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Dbg. Dr. Spahn (Ztr.):
Gegen Eisenbahnen an und für sich Baben wir nicht? einzu« wenden, aber wir müssen un§ doch auch der Tragweite einer solchen Eisenbahnpolitik recht bewußt werden. Der Redner bespricht die Verhältnisse in den einzelnen Kolonien und fordert Maßregeln gegen den Raubbau auf Gummi in Kamerun.
Er bespricht die Verwüstungen, die der Alkohol im Süden Kameruns anrichtet; wer offenen Blickes durch die Bezirke wandere, erschrecke über die Art, wie die Bevölkerung dem Ruin entgegengehe. In Hamburg habe man das damit erklärt, daß man die Verabfolgung von Pulver an die Eingeborenen verboten habe. Früher Balten sie ihre Freude im Schießen ausgelassen, jetzt ertränken sie sie. (Heiterkeit.) Der Redner erhebt bei einzelnen Bemerkungen die Stimme, wenn ihm aus dem ihn dich: umdrängenden Kreise d-r Abgeordneten „lauter" zugerufen wird, sonst sind kaum einige Worte bon ihm zu verstehen. Für Ost« und Süd w est a s r i k a hat sich eine programmatische Wandlung vollzogen. Man hätte aber eigentlich erwarten sollen, daß er auf die Frage, was eigentlich praktisch kolonisieren heißt, die Antwort gegeben hätte: darauf ist eine einheitliche Antwort überhaupt nicht möglich. Dr Spahn erklärt sich mit dem Ein- g e b o r c n e n p r o g r a m m des Staatssekretärs nach seinen heutigen Erklärungen und denen in der zweiten Kommissionssitzung — die Erklärung aus der ersten Kommissionssitzung habe sich damit nicht ganz gedeckt — einverstanden. Besonderer Wert wird daraus gelegt, daß der Eingeborene auf seinem Lande belassen wird. Notwendig ist es, die Schwarzen zur Arbeit heranzuziehen, anders gibt es keine Kultur draußen. Auch für die Schwarzen ist Müßiggang aller Laster Anfang. Aber, und da ist die Erklärung des Staatssekretärs ganz besonders freudig zu begrüßen, Erziehung zur Arbeit in Freiheit, durch Anregung. Beim Abarbeiten der Steuern muß den Schwarzen auch ein kleiner Entgelt gelassen werden.
Ein Vertagungsantrag wird angenommen. Weiterberatung Mittwoch 1 Uhr.
Schluß 6iz Uhr.
Gießen, 14. März 1908.
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.
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wenigstens der größte Teil gebaut werden muß. Mne Kommissions- beratung ist notwendig.
Die Reise des Staatssekretärs in das Innere der Kolonie war eine außerordentliche Notwendigkeit. Die etwas hitzigen Bemerkungen, die hauptsächlich aus dem Norden der ostafrila- nischen Kolonie stammen, sind nicht berechtigt. Er hätte garnichts von Ostafrika beurteilen können ohne diese Reife ins Innere. Er hätte sonst seine Eindrücke auf die so günstigen Verhältnisse deS Usambar- Hochlandes aufgebaut. Der Kardinalpunkt ist selbstverständlich die Eingeborenenfrage. Der Redner, der verschiedentlich auch auf seine dienstliche Tätigkeit als Schntztruppenarzt in Ostafrika vor 16 Jahren Bezug nimmt, gibt einen Rückblick über die Entwickelung dieser Frage. Er spricht über die sanitären Verhältnisse und die Ä l k o h o l f r a g e. Es wird schwer sein, die Trunksucht der Eingeborenen au5 der Welt zu schaffen. Wenn auch kein Schnaps eingeführt werden darf, findet man in Ostafrika an einzelnen Orten so viel Trunkene, wie bei uns nicht auf Kirchweihen und Karneval. Ganz verbieten kann mau den Schnapsgenuß nicht. Die „Kölnische Volkszeitung" fordert in einem Artikel, auch den weißen Landsleuten den Alkoholgenuß zu untersagen. Ich glaube nicht, daß der Herr, der diesen Artikel verfaßt hat, sich genieren wird, beim Schoppen oder Maßkrug abends zu sitzen, da sollte er auch seinen Landsleuten draußen das Vergnügen lassen. Der Redner streift auch andere Eigenschaflen, die in der Kolonie verhängnisvoll sind unb mit bein cherchez la femme! aufammenBangen. Eine Arbeiterverordnung muß wieder eingeführt werden. Die englische Verordnung ist ja erst 1905 herausgegeben. Besser wäre es schon, wir machen selber eine, aber wenn jene sich eignet, können wir sie auch übernehmen. Bei der Anwerbung zur Arbeit sollen hauptsächlich Mißstände vorgekommen fein; aber es sind doch nicht eigentlich Europäer, sondern eingeborene oder halb Eingeborene. Eine Lösung der Arbeiterfrage wird in der Haiipt- fache erst eintreten können, wenn wir den Bahnbau bis Tabora fertig haben. An der Bahn werden sich neue Ansiedlungen bilden; die Hauptsache ist, es wird alles das gespart, was auf der Landstraße liegt, 30—50 Prozent der gesamten verfügbaren Arbeiterzahl. Das zweite Mittel, die Eingeborenen zur Arbeit zu erziehen, ist die Hüttenst e u tzr; ich persönlich halte eine Kopfsteuer für gerechter.
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Der Staatssekretär will aus ber Neger arbeit höhere Steuern erzielen, aber wir finb boä) nicht lebiglich deshalb nach Afrika gegangen, fonbem auch um kulturelle Arbeit zu leisten, die lebiglich Europäerarbeit fein kann (Beifall), nur in ganz beschränktem Maße Negerkultnr, wenn sie unter direktem Obereinfluß der Europäer steht. Bei der Fixigkeit des Staatssekretärs im Rechnen geht es einem wie ein Mühlrad im Kopfe herum. Er rechnet, der Plantagcnbau der Weißen hat nur 1600 000 Mark gebracht, die Negerkulturen 9% Millionen. Fixigkeit ist keine Hexerei; ich rechne auch und sage, wenn ganz Deutsch-Ostasrika unter Plantagenbau gesetzt ist,' bann bringt er 9600 Millionen Mark. (Heiterkeit.) Der Fehler in der Rechnung des Staatssekretärs liegt darin, daß er vergißt, daß Europäerarbeit unendlich viel wertvoller ist, als Negerarbeit je sein kann., (Zustimmung.) Trotzdem ist die Eingeborenenkultur natürlich wichtig unb muß vor allem auf Seßhaftnmchung gerichtet sein. Es gab einmal eine Zeit, da mußte man sich genieren, wenn man sagte: ich bin Schutztruppenoffizier. Das war vor 10,12 Jahren. Da wurden Einzel- belikte, die ich burchaus so verurteile, wie jeder andere, breitgetreten, daß es schließlich so aussah, als sei die ganze Gesellschaft so. Der Staatssekretär ist gewiß nicht duldsam, imb er verschweigt nichts, aber was man daraus inbezug auf die Ansiedler macht, das ist sehr bedauerlich. Unseren Ansiedlern geht es dort genau so, wie damals in ben Kolonien uns. Nach Brasilien, nach anderen Kolonien gehen doch auch Deutsche, sie werden dort sogar von der Negierung unterstützt; sollen denn die in unseren Kolonien anders behandelt werden?
Die Frage der Kodifikation des eingeborenen» rechts muß mit großer Vorsicht behandelt werden. Es muß auf die Nechtsanschauungen ber Schwarzen Rücksicht genommen werden. Wenn wir das Recht heute kodifizieren würben, so würbe c5 sicherlich in unserem Sinne umgestaltet werben, unb das wäre ein Fehler. Die Inder sind durchaus nicht als Parasiten zu betrachten, die die Ansiedler aussaugen. Sehr erfreulich ist, daß die U n i v e r f i t ä t e n immer mehr dazu kommen, sich mit kolonialen Fragen zu beschäftigen. Wenn die Kenntnis über unsere Kolonien erst allgemeiner geworden ist, bann wirb auch das Interesse im Volke für unsere fernen Besitzungen immer mehr wachsen. (Beifall.)
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toeimb bUiben unö Sn stets gern gesehenes Festgefchenk, eine liebe Erinnerungsgabe an unsere schöne Heimat sein.
Kekannlmachung.
Betr.: Nebenbahn Lich — Grünberg.
We nach dem landespvlizeilichsn Prüsungstermin vom 28. bezw. 29. November v. Js. abgeänderten Pläne der Nebenbahn Lich—Grünberg für die Gemarkung Grünberg uni) für die Gemarkung Queckborn von Kilometer 3 bis Kilometer 5 liegen auf den Bürgermeistereien der genannten Gemeinden bis zum 2 3. l. Mts. zur Einsicht der Interessenten offen.
Gleichzeitig wird auf
Dienstag, den 24. l. Mts.
Ar die Gemarkung Grünberg auf 9 Uhr vvrmittags auf dem Rathaus daselbst und für die Gemarkung Queckborn auf 1 Uhr nachmittags auf dem Gemeindehaus daselbst neuer landesvolizeilicher Prüfungstermin angesetzt, in welck>em Anträge, Beschwerden oder Wünsche zu dem offen gelegten Projekt von den Interessenren vorgebrackst werden können.
Gießen, den 17. März 1908.
Großherzogliches Kreis amt Gießen.
______________I. B.: Dr. Merck.__________________
KclianMmMMg.
August König hier, Bleichstraße 18, hat die Konzession als Dienstmann nut der Nr. 5 erhalten.
Gießen, den 16. März 1908.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
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