Deutsches Reich.
Berlin, 15. Febr. Die Ostmarkenkornmission des Herrenhauses nahm definitiv in zweiter Lesung mit 14 gegen 11 Stimmen die Ostmarken-Vorlage Nach ihren Beschlüssen in der ersten Lesung an.
— „M“ — Mark. Ter Bundesrat hat beschlossen, daß uls amtliche abgekürzte Schreibweise von „Mark" wie bisher das liegende lateinische „M", jedoch -ohne Hinzufügung eines Punktes, zu gelten hat.
— Wie das „B. T." hört, gilt augenblicklich als einer der aussichtsreichsten unter den vielen für das Reichsschatzamt' genannten Kandidaten der frühere kobürgische Staats- ministcr Heutig. Herr Hentig stand früher, als er noch Rechtsanwalt war, der Nation alliberalen Partei nahe, wurde dann vom Fürst von Fürstcnverg zur Leitung der ausgedehnten Fürstenbergischen Güter ernannt und führte dein Fürsten eine Reihe glücklicher Prozesse. Er wurde vom Erbprinzen von Coburg-Gotha, als dieser die .Regentschaft für den minderjährigen Herzog Alfred über- !nahm, als Nachfolger des Staatsministers Sdrenge nach Koburg berufen. Er war auch Reckstsbeistand des Fürsten Bismarck.
— Die Vorlage über das 25 Pfg.-Stück ist zusammen mit einer Novelle zum Münzgesetz (Erhöhung der Silbermünzen-Kopfguote) dem Bundesrat zugegangen und wie die „Nat. Ztg." hört, bereits bri zuständigen Ausschuß überwiesen worden.
— Am 14. d. M. ist nach langem Leiden der älteste Senatspräsident des Oberverwaltungsgerichts Wirkt. Geh. Oberregierungsrat Tr. Bernhard Fuisting gestorben, der besonders auf dem Gebiete des Steuerrechts eine ganz hervorragende Tätigkeit sowohl beim Zustandekommen der Steuergesetze, wie später als Richter und Schriftsteller entfaltet hat. Im Februar 1907 war er von der Universität Gießen zum Ehrendoktor ernannt worden. Sein Tod bedeutet auch für die Stadtverwaltung von Berlin insofern einen großen Verlust, als er Vorsitzender des Schiedsgerichts in den Streitigkeiten zwischen dem Magistrat und der Großen Berliner Straßenbahn war. Die Entscheidung dieses Schiedsgerichts wird dadurch erheblich Iverzögert werden.
Kiel, 15. Febr. Nachdem Prinz Adalbert von Preußen von seiner Erkrankung wieder genesen ist, begibt er sich morgen aus den Landweg nach Vigo, um sich -dort am Mittwoch auf den Kreuzer „Danzig" einzuschiffen und seinen Dienst als Wachtoffizier wieder anzutreten.
Münch en, 15. Febr. Die Demonstrationen der Münchener Studenten gegen Professor Bar - dcnhcwer wiederholten sich, aber nicht so umfangreich Und stürmisch, wie tags zuvor. Professor Bardenhewer wurde beim Eintritt in seinen Hörsaal wieder mit lebhaften Mißfallensbezeigungen empfangen, die der seinen Kollegen begleitende Rektor Endres rasch unterdrückte. Seiner Aufforderung an die bei Professor Bardenhewer nicht eingeschriebenen Studenten, den Hörsaal zu räumen, wucde sofort entsprochen, und Professor Bardenhewer hielt nun sein Kolleg bei geschlossenen Türen. Als Professor Bardenhewer sein Kolleg verließ, wurden die Hochrufe seiner Theologen mit stürmischen H o h n r u f e n beantwortet. Der Rektor begleitete ihn bis zur Hintertür, wo Prof. B. rasch eine Droschke bestieg und davonfuhr.
— Der Fackelzug/den die Studenten heute Prof. Schnitzer bringen wollten, ist verboten worden mit der Begründung, die Glorifizierung eines Mannes, den d e r P a p st i n A ch t u n d B a n n g e - Ian, sei unzulässig. Schnitzer wurde übrigens von seiner vorgesetzten Behörde aufgesordert, über zwei neue Anklagepunktc eine Erklärung abzugebcn. Schnitzer hat sich bereit erklärt, dies schriftlich zu tun.
— In ihrer gestern stattgehabten ersten ordentlichen Sitzung hat die soeben gegründete Ortsgruppe München des deutschen H o ch s ch u l l e h r c r t a g e s, der zurzeit 93 Mitglieder der Universität und der Technischen Hochschule angehörcn, eine Kundgebung für Prof. Schnitzer beschlossen, worin die Lehrer der Universität sowie der Technischen Hochschule ihrer Sympathie für ■ die Unerschrockenheil, mit der Professor Schnitzer sich zu seiner wissenschaftlichen Ueberzcugung bekannt hot, SUlsdruck geben. Montag nachmittag findet in München eine allgemeine Studentenversammlung statt init der Tagesordnung „Ehrung für Professor Schnitze r".
Bocholt, 17. Febr. Leopold Fürst zu Salm- Salm ist gestern nachmittag auf Schloß Anholt ge- storben.
Ausland.
Petersburg, 16. Febr. Das Abschiedsgesuch des Generalgouvcrneurs von Finnland, Gerhard, wurde bewilligt. Zu seinem Nachfolger wurde der Kommandeur des 22. Armeekorps, General der Kavallerie B c k m a n n, ernannt.
— Aus dem Kaukasus kommen in den letzten Tagen beunruhigende Nachrichten über angebliche Kriegs- vorbereitungcn der Türkei und über erregte Stimmung unter der Einwohnerschaft der Grenzstädte. Heute verbreitete sich hier das Gerücht, daß vier Armeekorps mobilisiert werden, um nach dem Kaukasus obgesandt zu werden. Demgegenüber wird im Auswärtigen Amt mitgetcilt, dort sei nichts darüber bekannt.
Riga, 15. Febr. In Dorpat kam es zu einem bezeichnenden Zwiespalt zwischen der Stadtverwaltung und dem Kurator des Lehrbezirks, der die Erricht n n g einer deutschen Stadtvolksschule nicht zuließ, aber eine russische und fünf esthische genehmigte.
K o n st a n t i n o p c l, 17. Febr. Die auswärts verbreiteten Nachrichten von einer Verschlechterung der Beziehungen zwischen Rußland und der Türkei werden in hiesigen maßgebenden Kreisen als ganz übertrieben hingestetlt. Auch russische Kreise erklären es für absurd, daß Rußland Vorbereitungen zu etwaigen kriegerischen Maßnahmen träfe.
Ans Stadt und Land.
Gießen, 17. Febr. 1908.
Ein Sängerbund für Oberhefsen.
Eine große S ä n g e r v e r s a m m l u n g tagte gestern nachmittag im „Hotel Großherzog" unter dem Vorsitz des Provinzialdirektors Geheimerat Dr. Breidert. Aus allen Teilen Oberhessens und angrenzender preußischer Gebiete hatten Gesangvereine, kleinere und größere Sängerbünde ihre Vertreter gesandt. Unter den Msten befanden sich Lreisrat v. Bechtold-Lauterbach, Kreisrat Böckmamr-Bü-,
dingen, Schulrat Kleinsch'widt-Gießen, Musikdirektor Professor Trautmann-Gießen, Musikdirektor Schmidt-Friedberg, der Redakteur der „Süddeutschen Sängerzeitung" zu Heidelberg, der Vorsitzende des Lahntalsängerbundes E. Schneider- Marburg und der Vorsitzende des Siegsängerbundes Dciß- Siegen. Auf der Tagesordnung stand die Gründung eines Landessängerverbandes der Provinz Oberhessen und angrenzender Gebietsteile. Geheimerat Dr. Breidert eröffnete um 3Vs Uhr die Versammlung, sprach seine Freude über den zahlreichen Besuch aus und ging dann auf den Zweck des Verbandes näher ein. Er soll das Gefühl der Zusammengehörigkeit bei den heimatlichen Männergesangvereinen stärken, innerhalb der Vereine eine intensivere Pflege des Männergesanges, insbes. des Volksliedes und des volkstümlichen Liedes herbeiführen und die im Volke lebenden guten Volksliedertexte und Melodien sammeln und so diese kostbaren Schätze vor dem Untergang bewahren und den Gesang für Familie, Schule und Verein nutzbar machen. Ferner soll der gemeinsame Bezug der Musikstücke und eine Besserung der Stellung der Dirigenten an- gestrebt werden. Für heute gelte es, nur den Rahmen festzustellen, innerhalb dessen der Verband gegründet werden solle, ein Ausschuß solle dann die Satzungen aufstellen und einem späteren Sängertag zur Beratung und Genehmigung vorlegen. (Beifall.) Lehrer Bal. Müller- Gießen feilt mit, daß eine Anzahl Vereine ihr Nichterscheinen entschuldigt und ihre Sympathie für den Verband ausgesprochen hätten. Der Vorsitzende des Deutschen Sängerbundes habe für die nächste Versammlung sein Erscheinen zugesagt. Der Vorsitzende verliest dann den ersten Antrag des Komitees, betreffend Gründung des Verbandes, dem die Versammlung einstimmig zustimmt. Auch der zweite Antrag, betreffend Wahl eines geschäftsführenden Ausschusses zwecks Ausarbeitung der Statuten, wird genehmigt. Schneider-Marburg sprach über den Mitteldeutschen Sängerbund und glaubte, daß der Lahntäl- bund dem heute gegründeten Verband beitreten wird. Deiß- Siegen wünscht ebenfalls den Anschluß an den neuen Bund. Geller-Gießen wünschte, daß die Vereine verpflichtet werden sollen, bei Kunstmusik nur Gutes zu wählen, und spricht sich entschieden gegen die Couplets und die Hintertreppenmusik aus. Geheimerat Dr. Breidert glaubt, daß das Volkslied bei richtiger Pflege imstande sei, die schlechte Musik zu verdrängen, er will den Vereinen keinerlei Vorschriften machen. Müller-Gießen war der Ansicht, daß ein Bundeschormeister durch Vorschläge guter Chöre gute Dienste leisten könne. Hierauf wird zur Wahl eines ge- schäftsführendcn Bundesausschusses geschritten, der aus den verschiedensten Bezirken des Gebiets gewählt wird und noch durch Zuwahlen ergänzt werden soll. Ein engerer Ausschuß führt die Geschäfte einstweilen weiter. Beitrittsmeldungen und Anfragen sind an Lehrer Val. Müller zu richten. Um 5i/2 Uhr schloß Geheimerat Dr. Breidert die so schön und erfolgreich verlaufene Sängerversammlung, an die sich im Frühjahr eine weitere anschließen wird.
*
** Tageskalender für Montag, 17. Febr.: Ge - sellschaftfürErd-und Völker künde: Lichtbilder-, vortrag von Privatdozent Dr. K. Oestreich aus Marburg über „Aus dem nordwestlichen Himalaya" (abends 81/4 Uhr in der neuen Aula).
Kolosseum: Programmwechsel (Damen-Ringkam.pf- Konkurrenz).
” Ordensangelegenheit. Se. Känigl. Hoheit der Großherzog haben dem Obergehilfen bei der Kurverwaltung zu Homburg v. d. H. Julius Langsdorf zu Seulberg die Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen der ihm vom König von Siam verliehenen Silbernen Verdienstinedaille erteilt.
** Uebertragen wurde dem Schulamtsaspiranten Rich. Ketter qu§ Attenhausen (Preußen) eine Lchcerstelle an der Schule zu Amöneburg (Gemeinde Kästel).
’* Der zum Konsul der Republik Kolumbien in Mainz ernannte Jos. Emil Vogel, der sich im Besitz des Reichsexequaturs besindet, ist zur Ausübung konsularischer Verrichtungen im Großherzogtum zugelassen worden.
** Die Viehzuchtkommission des Landwirt- ichaftskammer-Ausschusses für Oberhessen hielt am Freitag hier eine längere Sitzung ab, in der die Frage über die Vereinheitlichung des Körungswesens nochmals eingehend besprochen wurde. Da die Verständigung mit den Großh. Kreisämtern s. Zt. dahin ging, in jedem Kreise nur eine KörkomMission zu wählen, wurde für jeden Kreis eine größere Anzahl von Landwirten benannt, aus der die Kreistage die Kommission auszuwählen gebeten iverden sollen. Es würde somit berechtigten Wünschen aus den Kreisen der Viehhalter und Züchter demnächst Rechnung getragen werden können. Eine lange Verhandlung fand schließlich über den Grundplan, betr. die Bestimmungen über die Verwendung der Staatsmittel zur Förderung der Viehzucht, patt. Eine Anzahl Wünsche in dieser Beziehung soll der Landwirtfchaftskammer unterbreitet werden. Für nächsten 'Mittwoch i|t eine Besprechung der Direktoren der Kreisziegenz uchtvereine über die Beschickung der Stuttgarter Ausstellung mit Ziegen in Aussicht genommen.
** Landwirtschaftliche Vorträge für Soldaten. Von den im laufenden Winter an diesen Vorträgen im Großherzogtum teilnehmenden Mannschaften gehören nach der „Darmst. Ztg." 237 dem ländlichen Be- jitzerstande und 102 dem landwirtschaftlichen Arbeiterstande an.
** Im Turnverein ging es am Samstag abend sehr lebhaft zu. Der alljährlich stattfindende Maskenball hatte die iMtglieder und Angehörigen des Vereins in sehr großer Anzahl zusammengeführt, um sich an einem alpinen Fest zu erfreuen. Der Saal und insbesondere die Bühne war schön dekoriert. Ein schwindelnder Steg führte die, die sich ihm anvertrauten, zu einer Rodelbahn, und es versteht sich von selbst, daß dem modernen Rodelsport, der hier ohne jeden Apparat ausgeführt werden konnte, sehr eifrig von Männlein und Weiblein gehuldigt wurde. Eine Schießbude mit sehr hübschen Preisen lockte gediente und ungediente Turnersleute, und wenn sie auch meistens nichts von den Preisen bekamen, so amüsierten sie sich doch köstlich bei dem Prämienschießen. Daneben
wurden Maulaffen feilgehalten, manchmal mit sehr großem Erfolg. In den unteren Räumen, die grottenartig ausgebaut waren, ging es hoch her. Bayerisches Bier und Sekt wurden ausgeschenkt und viel begehrt. Im Saale entwickelte sich frühzeitig ein lebhaftes Maskentrciben. Dem Charakter des Festes trugen eine Anzahl lieblicher Aelple- rinnen und stämmige Äelplcr Rechnung, um deren Heil sich ein würdevoller, sehr charakteristischer Kapuzinerpater eifrig bemühte. Daneben wimmelte es von allen möglichen anderen Masken, Dominos usw. Ten Höhepunkt des fröhlichen Maskentreibens bildete eine hübsche Tanz- aufführung von Tyrolerinnen und Tyrolern und dann kam der große Moment, in dem die Polonaise sich mit schlangenartiger Geschwindigkeit über die Rodelbahn bewegte. Und dann wurde getanzt, eifrig und ausdauernd, bis früh um fünfe oder noch länger, bis alles heimzog mit dem Gefühle „Schön war's doch."
X W i ß m a r , 16. Febr. Unser Turnverei n-.feierte gestern abend im geschmückten Saale des Gastwirts Wolf jein 4. Stiftungsfest. Turner Gukelsbergcr leitete die Feier durch eine Ansprache ein, in der er ausführte, daß der Verein vor vier Jahren mit wenigen Mitgliedern gegründet wurde und es jetzt dank der Bemühungen unseres Vorstandes, ganz besonders unseres Turnwarts Bitendorf es heute auf die staatliche Zahl von über 150 Mitgliedern gebracht hat. Er schloß dann mit einem „Gut Heil" auf das fernere Blühen und Gedeihen des Turnvereins, sowie des Turnerburüres Lahn-Tünsberg. Die Feier nahm dann durch humoristische Vorträge und lebende Bilder den. schönsten Verlauf; gegen 11 Uhr begann dann der Tanz.
Tttrchttche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Heute Montag, den 17. Februar, abends 8 Uhr, im Konst» mandensaale der Johanneskirche: B i b e l Ü u n d e.
Piarrer AusfeId.
Meteorologische Beobachtungen
der Station Gießen.
Februar
1908
TÜarometer am 0° reduziert
Temperatur der LuÜ
^lbsolute Feuchtigkeit
Relative । Feuchtigkeit
1 Windrichtung
Windstärke
Wetter
16. 2”
748,5
3,5
5.2
88
NNW
4
Bew. Himmel
16. 9'°
750,5
2.4
5.1
93
WNW
2
Ved. Himmel
17. 755
751,4
2,2
4,9
91
SW
4
• ■
Höchste
Teinpe
ratur a
m 15
—16.
Februa
r —
+ 5,9 0 C.
Niedrigste
15.
—16.
ir
—
4- 1,3 ° C.
1 1 1 1 'Sa
TeiefomscKBS Uurslierichte
des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Handel und Industrie, Giessen.
1- rnukinrter 85örse, 17. Februar. 1.15 Uhr.
3>£®/o Reichsanleihe . . 92.85 3% do. . . 82.55 315 °/0 Konsuls .... 92.70 3% do 82.60 3%°/0 Hessen 91 20 3^°/0 Oberhessen . . . 92.00 4 % Oesterr. Goldrente. 99 10
4l/5?6 Oesterr. Silberrente 99 65 4% Ungar. Goldrente . . 94 25 4% Italien. Rente . . . —.— 3?d Portugiesen Serie I 62.9 J 3% Portugiesen „ III 62.90 4/4°(o russ.Staatsanl. 1905 93 80 4>£u/0 japan. Staatsanleihe 88.50 4% Conv. Türken von 1903 95.00 Türkenlose 146 40 4% Griech. Houopol-Aul. . 49.70 4% äussere Argentinier . 86.00 3°/6 Mexikaner .... 65.50 4>i °/6 Chinesen .... 96.10
Aktien:
Bochum Guss 197.50
Buderus E. W 111.20 Tendenz: schwach.
Elektriz. Lahmeyer . . . 120.00 Elektriz. Schlickert . . . 104.50 Eschweiier Bergwerk . . 205.00 Gelsenkirchen Bergwerk . 183.00 Hamburg-Amerik. Paket!. 118.20 Harpener Bergwerk. . . 197.50 Lanrahütte 213.00 Nordd. Lloyd . ... 105.50
0beischles. Eisen-Industrie 96.00 Berliner Handelsges. . . 158.20 Darmstädter Bank . . . 125.90 Deutsche Bank .... 235 50" Deutsch-Asiat. Bank . , 138.50 Diskonto-Kommandit. . . 174.00 Dresdner Bank . . . 137 50 Kreditaktien 200.90 Baltimore- und Ohio-
Eisentahn 80.70
Gotthard bahn —
Lombard. Eisenbahn . . 25 3) Oesterr. Staalsüahn . . . 143.90 Priuce-Henri-Eisenbahn . 115.76
Kerliiier Börse, 17. Februar. Anfangskurse.
Cauada E. B 141.00 Darmstädter Bank . . . —.— Deutsche Bank .... —.— Dortmunder-Union C. . . —.— Dresdner Bank . . . 137.50
Tendenz: schwächer.
Harpener Bergwerk. . Lanrahütte . . . . Lombarden E. B. . . Nordd. Lloyd . . . . Fürkenlose
212.50
25.20
106 00
146.90
-Kindermeh
Bestbewährte
gesunde und
magendarmkranke
Nahrung für: sowie schwächliche, in der Entwicklung zurückgebliebene Kinder.
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