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12.12.1908 Erstes Blatt
 
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Fleischpreise. Hing der Fleischer» lieither 85 Psg.), frisches Lchiveiiie« ter Äürslche/i uni)

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Df? hessischen Verfahrens, eS sei billiger und enthält dos Selbst- besti.nmunasrecht der Gemeinde. Beeinflussungen hält er für ausgeschlossen. Eine Anzahl Masicngrundstücke sei wünschens- u-Ttt. Skodw. §) e 1 srich hält dos hessische Gesetz, das er aus mehr als lOjähriger Praxis kenne für recht gut. Tas Verfahren funktio­niere sehr gut, das habe sich jetzt wieder in Lollar gezeigt, wo die Zahl der "Reklamationen sehr gering war. Weil-Lang-Göns Ue(ltc den Antrag, das Bonitierungsverfahren solle öffentlich sein. Es wird dann der Antrag Bürgermeister K r ä m e r angenommen: Tas Feldbereinigungsverfahren soll in drei Teilen nach der Treiselderwirtscl-ost vorgenommen werden, nach jedem Feld solle die Bonitierung aufgelegt werden." Abg. Leun wird beauftragt, den Antrag im Landtag vorzubringen. Dasselbe geschieht mit dem Antrag Weil-Lang-Göns:Einer Parzelle tonnen auf Antrag mehrere Hummern zugeteilt werden." Nunmehr hielt Abg. Leun einen Vortrag über die Frage:Soll die Vermögenseiw- schutzung die Grundlage bilden für die Gemeindeumlaaen?" Re- Krent beantwortet diefe Frage mit Nein, es sei auch seither nicht ge­wesen. Ter Ausschlag richte sich den Bedürfnissen der Gemeinde nach. Auch Leute, cne uii.ee uUU ii/iait Emrommen fyat.cn, solle man eine kleine Gemeindesteuer abgeben lassen, damit sie bei ©e» mcinde wählen mit tun könnten. Der Staat hat den Abzug der Schulden bei der direkten Steuer gestattet, der Negierungscntwurf von 1904, den damals die Zweite Kammer annahm, die Erste Kammer aber ablehnte, gestattet den Abzug der Scl)ulden nicht, da jeder E'nwohncr von allen Einrichtungen der Gemeinde den gleichen Nutzen habe. Tie .Hauptsache sei immer das Einkommen des Einzelnen. Für den kommenden Landtag sei eine neue Vor­lage zu erwarten. Erst gegen 8 Uhr "konnten die hochinteressanten Verhandlungen oesrstsossen werden.

Gtetzcner Straitammer.

G i e & e n, 11. Dez.

Wahrnehmung berechtigter Znteresien.

Der bei einem hiesigen Restaurateur als Auslauser beschäf- tigte G. L. aus Nicderrao war von seinem Diensthcrrn beauftragt worden, einige Frachtgulstücke an den Güterbahnhof zu bringen. Beim Zahlen der Fracht legte er dem Schalteröeamten ein Zwanzig- mniCftiid hin, zahlte aber auf Wunsch des Beamten mit kleinem Geld«. Dor dem Weggel^n fragte er nad; dem Goldstück und als ifym der Beamte bemerke, er müsse es schon eingesteckt haben, ging er fort. 9tack>dcm er verschiedenes in der Stadt besorgt hatte, kam er wieder, um nach dem Goldstück zu fragen. Auf die Be­lehrung, dass sich das Goldstück nicht da befinde, ging er wieder und bei seiner Ankunft zu t^aufe erzählte er den Vorfall seinem Tienslherrn. Dieser hatte auf Grund seiner seitherigen Erfah­rungen keinen Anlaß, den Angaben zu mißtrauen, weshalb er den Vorfall bei einem Vorgesetzicn des betreffenden Schalter­beamten aufzuklären versuck'lc. Letzterer, wie auch L. wurden zugezogen und als.der Beamte ersiärle, es haoe sich beim .Uasscn- stucz keinplus" ergeben, bemerkte L.,dann haben Sie das Zuean.zigmarlstück eingesteckt". Auf Slraiantrag der Eisenbahn- birektion wurde gegen L. ein Berfahven wegen Beleidigung des Sclallerbeamten eiiigeleitet. Tas mit Aburteilung der Sache betraute hiesige Schöffengericht hielt zwar eine Beleidigung für vorliegend, es billigte aber dem Angeklagten den Schutz des § 193 zu, da die Aeuherung in Wahrnehmung berechtigter Interessen gefallen ist und «prach den Angeliaglen frei. Tie Staatsanwalt­schaft und der Beleidigte als Nebenr^gcr erleben Berufung, aber die Strafkammer tarn zur Bestätigung des Urteils, da die Aeußc- ning eine Schlußfolgerung des Borai.sgegangenen war. Es wurde aber ausdrücklich betont, daß nichts zutage getreten sei, was den Beamten verdächtig erscheinen liest So unangenehm die Sache für den Beamten sei, müsse er sich doch mit der Recht­sprechung abfinden. >

(ßcridjtsfaal«

S. u H. München, 11. Dez. _In dem großen Bilder- falscherprozcst, der eine eigene Straskammer des Münchener Landgerichts I fast drei Wochen lang besuchfiigt Hai, wurde fyiutc das Urteil gesprochen. Es wurden r. r irtc.ft der Hauptschul­

dige, derKunsthändler" Tiege zu 3 Jahren 6 Monaten Ge­fängnis, dessen Zutreiber Wohlfahrt zu 10 Monaten, Schäfer zu 6 Monaten, de Matthia zu 1 Jahr 3 Monaten Gefängnis. Ti« Kunsthändler Windhagen und Pohlitzer, deren Bekundungen interessante Streifbilder auf die Gepflogenheiten des Kunstwerke kaufenden Publikums geworfen haben, erhielten je neun Monate Gefängnis. Tie gegen Wohlfahrt, Schäfer, Windhager und Poh­litzer erkannten Strafen wuroen als durch die Untersuchungshaft verbüßt erklärt. Thiege wurden 6 und de Matthia 10 Monate der Unter suchungsl-aft angerechnet. Thiege wurden ausserdem die bürgerlichen Ehrenrechte auf die Ta^er von 5 Jahren aberkannt.

Spenden für Radbod.

Die Sammlung des Gießener Anzeigers: Bisher quittiert: 2453.21 Mk., Ungenannt 6., ungenannt 2., Leun, Bürgermeister in Großen-Linden, 10., S. £>. 3., Kriegerverein Großen-Linden 15. Zusanunen 2488.21 Mk.

Mir schließen hiermit die Sammlung und werden das Geld noch heute an die Sammelstclle in Hamm abgehen lassen.

Vermischtes.

* Eine große Feuersbrnnst entstand am Don­nerstag nacht in der Regandstraße in Paris infolge einer heftigen Explosion. Tie Retlnngsarbeiten waren wegen der starken Rauchentwickelung sehr schwierig. Ein Mann sprang aus dem zweiten Stock in die Tiefe. Die Feuerwehr rettete alle übrigen Bewohner, von denen viele schwere Brandwunden erlitten hatten. Nach den bisherigen Ermittelungen handelt es sich um die Explosion von Schießpulver, das ein Mieter in großen Mengen bei sich aufgestapelt hatte.

Kleine TagcSÄronik.

AuS vielen deutschen Stödten wird gemeldet, daß der Der- brauch des P i l i e n e t Bieres aus der tjchechischen Brauerei seit A u s b v u ch der Hetzen in Prag erheblich z u r ü d- gegangen (ei, da sich viele Leute weigern tschechisches Bier zu trinken.

In Gelsenkirchen fflm c5 zwischen der Polizei und jungen Burschen zu großen Ausschreitungen. Ein Polizist erhielt einen Schuß m die fttnnlabe. Ein Geschäfts- lokal, in das sich die Polizei zurückzog, wurde g e st ü r m t und durch Revolverschüsse stark beschädigt. Erst der berittenen Polizei gelang es, die Menge auseinander zu bringen und fünf der Rädelsführer zu verhaften.

In K o b le n z wurde der Inhaber eines BaugeschäitS. Va­lentin Schweitze, wegen Vergehens nach § 132 des Str.-G.-B. verhaltet.

In H a nt m i. W. wurde der Bauuntcruehiner W i 11 k a m p und seine achtzehnjährige Stichle verhaftet. Tie Stichle hak die Lei ch e eines totgeborenen Kindes, dessen Vater Wilt- tamp ist, verbräun t.

Aus fast ganz Tirol werben schwere Schneefälle ge­meldet. In manchen Crien beträgt die Schneehöhe 70 Ztm.

Der Piarrer und trübere Lcmdiags-'Abgeordneie Zane11i in Pola (Istrien) ist und) umiangreichen Unterschlagungen mit Hinterlassung bedeutender Schulden f l ü ch t i g geworden. Sämt­liche Kasjen der Piarrklrche, joivie diejenigen dreier anderer Kirchen und mehrerer Stiftungen, die der Piarrer zu verwalten Hane, würben leer gehmben.

Bei Lacken (Belgiers ereignete sich ein schweres Eisen­bahnunglück. Ein Arbeiterzug fuhr in voller Fahrt auf eine Lotomotive, wahrscheinlich infolge falscher Weichenstellung. Seit­her wurden 18 Verletzte, von denen einige tödlich ver­wundet sind, aus den Trümmern gerettet..

Ein Petersburger Dampfer ist in der Nähe von 5 c w a ft o p o l im Sturm gesunken. 50 Personen sollen u m- g e t o m m c n sein.

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Wenn der Entgegner auf das Eingesandt in Nr. 284 nichts weiter zu erwidern weiß, als für die Erhaltung der alten lüäufet in der Schloßgasse, Sandaasfe, Mühlgasse usw. einzutreten, da dieselben als Wohnungen für die Arbeiter notwendig wären, so leistet er diesen und der Altstadt im allgemeinen einen schlecksten Dienst. Daß viele dieser alten Bauwerke schon lange ungeeignet ind für Wohnungen, und den Anforderungen der Dbgiene nickst im entferntesten entspreckot, kann kein Einsichtsvoller bestreiten. Schlechte Wohnungen sind SruiftäLcn des Lasters und der STcanf- heiten, c5 ist doch bekannt, um nur das eine anzuführen, daß die Lungenschwindsucht zum arößlen Teil eine Folge enger, luft- unb lichtloser Wohnungen ist.

Vielleicht geht ja die Stadt, wenn sie ifyve alten Häuser niedergelegt fyat, mit gutem Beispiel voran und baut auf ihren billigeren Boden für ihre Arbeiter Lauser, wie in der Darm­städter Ausstellung gezeigt wurden.

Mein Eingesandt bezweckte vor allein eine Beseitigung der schlechten Zustände m der neuen Straße an der West-Anlage und eine AvHilfe für die unhattbaren Zustande in den engen Gassen der Altstadt, von Arbeitern, oder daß mir ihr Anblick unangenehm sei, davon war ja gar keine Rede, ich denke, daß mein Eingesandt gerade das Gegenteil bewies.

Gicßcncr Wetterdienst.

Voraussichtliche Witterung für Neffen am Sonntag den 13. Dezember: Ziemlich trüb, gerin er^Schnee, besonders in den Bergen. Windia, läller. Aussicht nui Frost.

Schneebericht des Schillub Wandervogel-Gießen vermittelt vom Landwirtschaftlichen Wetterdienst in Gießcit.

Vogelsberg (heule früh) über 600 'Dieter 5 Ztm. Neuschnee, keine Schibahn.

Taunus 10 Ztm. Neuschnee. _________

GLigittaL-Vrahtmelöungen.

Berlin, 12. Dez. Der Bossischen ^eimng zufolge sind in Deutschland 100000 Pferde für Serbien be- stellt worden, lieferbar in den Monaten Februar und März in Belgrad.

Paris, 12. Dez. TerMatin" läßt sich aus Ronü melden, die Abberufung des deutschen Botschafters Grasenj Monts steht in Zusammenhang mit unzutreffenden Informationen, d ie der Botschafter über die italienische Politik nach Deutschland gegeben habe.

Paris, 12. Tez. Nach einem Tclegramkn aus Tanger erhob der Iilhaber der deutschen Firma Rhein­hausen in einem Briese Einspruch gegen die Vehauptun§ des französischen Gesandten, die dieser in dem französischen Gelb buch über die genannte Firma gemacht hatte. Rhein­hausen macht in der Zuschrift den Vorschlag, Frankreich undi Deutschland möchten in Marokko Hand tu .Hand gehen.

Newyork, 12. Tez. Tie von dem K' o n g r e p - Mit­glied P e r t in § eingebrachte Resolution, die sich für die Einsetzung einer Untersuchungs -K.'o m mijsio n zur Prüfung der Aeußerungen des Präsidenten Roosevelt in seiner Botschaft über die ablehnende Stellung des Kon­gresses gegen die Erweiterung des geheimen Dienstes aus- jprtcht, wurde mit stürmischem Enthusiasmus angenom­men. Tie Freunde des, Präsidenren versichern, daß dieser nunmehr alle Minen gegen den Kongreß springen lassen: werde und daß cr durch Beamte des geheimen Dienstes in den Besitz von sensationellem Material gelaugt sei, das er veröffentlichen werde, sofern er vom Bureau des Kon­gresses dazu getrieben würde.

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