VernrstzcL-tes.
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ahig.
Im Rolotow-Zirkus in Brüssel wurden 3 Künstler, welche
ib il fuhr, infolge eiltet Unfalles schwer verletzt.
Professor Albin Müller erbaut.
Abschluß, der Ausstellung
ruch Osten erfolgt durch das Architekturgcb-äude.
BW,
B’Vs
1711
Bu/a
CbaulZenrkurse.
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en Vorgeyens, yerrn Panzer, ga giert hätte. Mit diesem Ver-
* Ein ebenso merkwürdiger wie ergötzlicher ; aqro, eß ist, nachdem er sämtliche Instanzen durchlaufen, soeben l )r dem Newyorler Appellationsgcricht zu Ende geführt wor- _n- es handelte sich um die Entscheidung der Frage, ob das Bein mer Frau mehr wert ist und demzufolge höher bezahlt werden ust als das Bein eines Mannes. In diesem besonderen Falle - bürte das weibliche Bein einem Frl. Noakes, einer neunzehn» Jv; _ k:* allen Sports huldigte,
uHs männliche Bein dem Chauffeur besagter Dame, einem " "' ‘ - "r,! ca------- «-•-----i Auf einer
in einzelnen Losen versteigert.
Gießen, 13. März 1*308.
Großh. Oberförsterei Schiffenberg.
Trautwein.
Spitiim auf die Bühne zu treten. Tiefe Verpflichtung hatte ihm bin Titel eines General-Intendanten mit dem Range eines Ktzl. o.chrimrats eingetragen. Mehr als zwei Jahre vergingen. Ta ubm ein junger Fürst und lud Herrn von Possart ein, auf seiner Tosbiihne int Tasso den Antonio zu spielen. Der Münchener Hof
empfiehlt billigst
L. Häuser, Eiseuhandlung.
1 KneMM,ijfyt>e“ Maschinenbau.Elektrotechnik.
I eCnniKUm mngen Automobilbau, Brückenbau.
Auttst und WLs?en?chafr.
— HessischeLandcsausstellung Darmstadt. Man sctreibt uns: Tie Eröffnung der Ausstellung Darmstadt findet cm 2 3. Mai statt. Das nach den Plänen von Professor Olbrich i ibaute städtische Ausstellungsgebäude, das den Werken der freien .timst dient, wird bis Ende März fertiggestellt sein. Am 9. und Ld. Mai tritt die Aufnahme-Jury für Malerei und Plastik zu- ienttnen, die u. a. aus Prof. Dir. Back-Darmstadt, Prof. Bantzer- Dresden, Maler Beyer-Darmstadt uitb den Prof. Bracht-Dresden, s'-abich-Stuttgart, SdocI] cher-Tarmstadt, von Hofmann-Weimar und .Iruysch-Tarmstadt besteht. In dem Hauptausftellungsgebäude wer- i>m die Wcißbinderarbeiten zu Ende dieses Monats ebenfalls fertig, «rauf vom 1. April ab die innere Einrichtung erfolgt. Für die Anlieferung der kunstgewerblichen Einzelgegenstände ist die Zeit -~nn 15. April bis 15. Mai bestimmt. Während die festen Villen und die Arbeiterwohnhäuser nunmehr ihrer inneren Einrichtung eckgegengchen, schreiten auch die Arbeiten an der Restaurations- cmlage rüstig vorwärts. Diese wird nach den Entwürfen von
Ä möglich ist, aus Wiedersehen!" Tas überraschte, denn ein Ertrag, hieß es, hindere ihn für alle Zukunft, jemals wieder im
und 6-cltig Stacheldraht, Spanndraht, Drahtkrampen re.
«gz sowie sämtliche Gartengeräte 3g
Kleine Tageschronik.
In Gvtsta vergifteten sich ein Mann und eine un- vterheiratete Frau mit Cyancali. Bei den Toten wurden 800 M. g funden. Im etnemt Briefe wurde der Wunsch ausgesprochen, verbrannt zu werden.
In Hamburg wurde das Mitglied des Stadttheaters Raoul r«n Arnaulf erschossen aufgesunden. Die Gründe sind unbekannt. ' '
In Leipzig erregt das plötzliche Verschwinden des Schuldirektors Hugo Gerber Aufsehen. Ter 53 Jahre alte Herr lebte in geordneten Verhältnissen. Er hatte seiner vorgesetzten Behörde mitgeteilt, daß er auf sein Amt verzichte. Mit ihm zusam- rrm ist auck) die Zehverswitwe Hedwig Tittmann verschwunden. Es tonnte bisher nicht ermittelt werden, wohin sich das Paar gewendet -hat.
Bei Mülheim an der Ruhr fand ein 23 jähriger Mann irn Hochwasser der Ruhr seinen Tod. Wupper, Sieg, Ahr intb Nahe überschwemmen weite Strecken Landes.
In Turin stieß ein mit drei Herren und vier Tümen be- ic?tcs Automobil mit einem Straßenbahnwagen zusammen. Die Insassen wurden herausgeschleudert. Zwei Damen waren ioiort tot, die übrigen Insassen wurden schwer verletzt.
, MMhrs-WldkMÄ in Gieße«.
früheren Jahren beabsichtigen mir auch bei dem am ..umvoch, den 1. Slpril stattftndenden Pferdemarkt eine
Giehen, den 13. März 1908.
Großh. Bürgermeisterei.
■— _______ I. B.: .Steiler.
,nb Mtink, Än; vermutlich i " die F^.
Nil,:
, t , Pferdeschau mit Prämiierung
AniQr speziell für im Privatüestü befindliche Reit-,
-ripi sUnö Arbeitspferde,- dieselben können unter dem Reiter, ein-, ^in vierspännig auch im Geschirr vorgeführt werden.
mnh ^jmniicrung beginnt vormittags llx/s Uhr, die Vorführung r hono.. svöücr-i-'tlun0 vormittags 12Vs Uhr in dem hierfür vorge- Pramiterungöring.
-arayrend der Vorführung findet Konzert statt.
^nm«isU9cn nur Ehrenpreise zur Verteil,mg.
iber^,lu<nxlöunAl;nJla^cn spätestens bis Aiontag, den 30. März bei 2!uüuit Schwan in Gießen zu erfolgen.
(« ol0cüc2ll3er laden wir zur Beteiligung ergebcnst ein.
Netzen, den 14. März 1908.
Sie städtische Pferdemarkt-Kommisfion.
•----------------G g. 031 di 1 c r.
Bekanntmachung.
betreffend: Wasserversorgung Daubrrngen.
Wegen Vornahme von Rohrveriegungsarbeiten in der ^Ortsdurchfahrt Daubringen wird die Kreisstraße vom 16* d.
ab auf die Dauer von 14 Tagen für den Fuhrwerks- reckehr gesperrt.
Gießen, den 13. März 190g. B14/8
Großherzogliches 5llcisarnt Gießen.
I. V.: Froelich.
OriginaL-DrahtmeL-ttnge«.
RB 2 arm liadt, 13. März. Der Ziegetelarbeiter K. Scheuermann aus Vilbel wurde wegen Notzucht zu 3 Jahren 6 Atonalen Zuchthaus und 10 Jahren Ehrverlust verurteilt.
Wien, 14. März. Kaiser Wilhelm wird am 20. März mittags in Venedig eintreffen und dort von König Viktor Emanuel empfangen werden. Hierauf wird sofort das Dejeuner an Bord des „Palazzo Reale" eingenommen. Abends findet an Bord der „Hohenzollern" Galatafel statt. Die „Gazetta Venetia" erfährt, daß die Zusammenkunft einen hochpolitischen Charakter tragen wird, da stch der Reichskanzler in des Kaisers Begleitung befinden wird. In der Nacht geht die „Hohenzollern" nach Corsu weiter. Die zwecke Division des italienischen Geschwaders wurde nach Venedig beor- dert, um bei der Ankunft des Kaisers Salutschüsse abzuseuern und der „Hohenzollern" das Geleit zu geben.
London, 14. März. Das Prmzenpaar von Wales wird im- Lause des Sommers inoffizielle Besuche in Darmstadt und Dresden machen*
Oran, 14. März. Aus Eolomb-Bechar wird berichtet, daß. eine französische Abteilung, die mit der Verfolgung von Arabern in der Gegend von Saouta begriffen war, auf eine starke Abteilung marokkanischer Stämme stieß. Es entwickelte sich ein Gefecht, bei bem ein französischer Offizier getötet und 2 Mann verwundet wurden.
Tie Crd- und Maurerarbeiten, sowie Lieferungen sinn Anbau an die Nebenwerknälle sollen zusammen vergeben werden. Die Zeichnungen und AngebotSniuster, welche bei unterzeichneter Betriebs Inspektion, Zimmer )är.16 zur Einsicht austiegen, können von derselben für 1 Mk. lbestellgeldfreie Postanweisung) bezogen werden.
Die Angebote werden am 21. März, norm. 11 Uhr, Zimmer 16 geöffnet.
Bollendungsfrist 1. September 1908. Zuschlags frist 3 Wochen.
Grofib. Betriebs-Inspektion 1 (tticfien.L"/,
„pazierfahrt stieß das Automobil der Miß Roakes — töricht rate Automobile nun einmal sind! — mit einem Eisenbahnzug Wammen, und der Chauffeur und das Fräulein fielen beide merkwürdigerweise so auf die Schienen, daß der Zug beiden das richte Bein an ein und derselben Stelle zermalmte, so daß das ^glückselige Glied beiden abgenommen werden mußte. Folge: ^kozeß gegen die Eifenbahngesellschaft mit fabelhaft großen ^chadenersatzforderungen. Und nun — so lesen wrr im „Cri d-t Paris" — begann die Unschlussigkeit der Richter. Sollte an dem Fräulein und dem Chauffeur dieselbe Entschädigung )cr aber eine verschieden bemessene Schadenersatzsumme bewilligen? lie Jury kam schließlich zu dem Entschluß, ritterlich zu sein und schätzte den Wert deö Beines der Miß Roakes auf 140000 Mark, Ehrend das männliche Sein auf nur 40 000 Mark taxiert wurde.
Jagd-Ner'pachtrmg.
»i(K9Jte.lö5f-23-1008, nachm. 311br findet im Litzuugs- 2anhh,VMB>lltßCtmctitcrct eine nochmalige Verpachtung des a>nrp»,ctoir£cI H umfassend den städtischen Walpdistrckt Zeinewald, fconfw . öen Gemarkungen Annerod, Oppenrod, Steinbach, von dem Weg von Annerod nach Haufen, etwa 21a °t0B Im Wege der öffentlichen Versteigerung am 12 ■ofluve
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gab für diesen besonderen Fall die Erlaubnis. Aber dieses Auftreten müßte eine Ausnahme bleiben. Wer Koburg hatte doch das Zugeständnis. Was in Kvburg recht ist, das ist in München billig — sagten sich die Freunde. Uno ’>ie leichtbegeisterte Jugend ging mit Eifer an die Arbeit. Wressen kamen zustande, und man bat ihn und die Leitung drr MünchLner. Hoibühne,. noch einmal in Ddünchen aufzukrcken. Indessen hat bisher die neue Ser» wattung noch keinen Bescheid der Oeffenklichkeit gegeben.
— Esperanto. Eine von Paris ausgegangene Meldung, daß auf Anregung des Dresdner Polizeipräsidenten Köttig h-er- vorragende Vertreter des Polizeiwesens die Kunstsprache Esperanto als eine internationale Polizeiverkehrsspräche in Erwägung zu ziehen gedenken und l)aß sonwhl bei der Pariser als auch bei den Tvesdner Polizei und anderweck praktische Versuche damit gemacht werden, wird vom Tresdner Polizeipräsidenten bestätigt. Ohne sich irgeirdwie der Hoffnung hinzugeben, daß das Esperanto jemals die Völkersprachen beeinträchtigen oder gar beseitigen könnte, ist man in Dresden lediglich der Ansicht, dadurch den internationalen Verkehr der Polizei- und Kriminal- behorden auf diese Weise vereinfochien zu können. WaS das Latcm den Gelehrten, das müsse das Esperanto den praktischen Pvlizei- leuten und Kriminalisten sein.
— Der Rechts beistand des Berliner Hofkapellmeisters Felix Weingartner gibt Wer einen Konflikt Weingartners mit der Königs. Generalintendanz folgende Darstellung: Das 12 000 Mk. betragende Gehalt Weingartners als Leiter der Sinfoniekonzerte war in monatlichen Raten zahlbar und wurde bisher stets an die Bayerische Hypotheken- und Wechselbank für Weingartner eingezahlt. Als dre am 31. Januar fällige Rate nicht bezahlt wurde, ersuchte W. um Zahlung innerhalb drei Tagen. Dieser Brief blieb unbeantwortet, woraus Weingartner telegraphisch und brieflich seinen Vertrag löste. Hieraus erwiderte die Intendanz erst, daß sie die Vertragslösung nicht anerkenne, da sie vertragsmäßig zu Abzügen berechtigt sei, im Falle Weingartner die Konzerte nicht dirigiere, welcher Fall am 7. und 21. Januar eingetreten sei. Luch sei Weingartner verpflichtet, fein Gehalt bei der Theaterhauptkasse abzn- holen. — Von zuständiger Seite wird bemerkt, daß diese Schilderimg den tatsächlichen Verhältnissen nicht entspreche. Seitens der Generalintendantur ist das Kontraktbruchverfahren gegen Weingartner beim Buhneu-Schiedsgericht eingeleitet worden.
— Das Ende des Münchener Tonkünstler- Orchesters. Wir lesen in mehreren bayer. Zeitungen folgende Erklärung: „Das Münchener Tonkünstler^Orchester hat, nachdem es vorher bereits Meinungsverschiedenheiten mit der Kritik und mit seinem Chef durch die terroristischen Mittel der öffentlichen Demonstration und des Kon-
Holzveesteigerung*
Versteigert werden Freitag, 20. l. Mts* aus den Domanial- walddiurckten Lempcl, Dvruergruno und Rabcnpsubl der.J-orfi- roartei Baumgarten und Rcblocv der Forsttvartel Groffeu-Lmdeu:
Stamme, Kiefer: 1 St. 11. Sei. — 0,/9 Fm., 16 St- 141. Kl. = 10,96 Fm., 23 Sl. IV. Kl. = 14,75 Öm-, 40 St. V. StL = 12,81 tyui.; Lärwc: 1 St. IV. Kl. = 0X54 Fm., 5 St. V. Kl. = 1,71 Fm.,- Fichte: 2 St. lll- Sil. - 3,27 Fm., 14 St. IV. Kl. = 12,28 Fm, 200 St. V. Kl. = 60,64 Fm.: Dcrvflaugern,Fichte: 41 S^,I.Kl. -- 4,06 Fm., W&t. II. Kl. =3,04 8-111.; Rurrfcheuer, Kiefer: bp 'Jtm. (3,5 m lang): Nutz- reisig, Flchte: 136 tiim. tn Schichten, zu Bauuwmhlen und Gerufi- itonotiVd™^r: 491 9hn. Siefcr, 16 Rm. 8i»le, 2 Stm. äBeiStanne
Knüppel: 49 Rm. Eiche (2^ m lang, im ^ranzenwald), 69,9 Rm. Kiefer, 2 Rm. Fichte. . . „„
Reisig: 760 Eichenwellen (410 tm Franzenwald», /720 Kiefer- wellen (300 un Franzcnwald), '^70 Fichienwellen.
Ltöcke: 5 Rm. Eiche, 139,7 9hn- Stteter, 44V Nm. Fichte.
Das tut Franzenwald und Rabenpfuhl, auch form zerfireut sitzende Holz wird nicht oorgezeigt. . .
Stach Beendigung dieser Berckeigerung, werden weiter au?= geboten das beim Forsthcrus Baumgarten angemllene Obttbaumholz und zwar 7 Rm. Ovftbaumknupoel, 1030 Wellen Obstbaum- und Eichenrelfig, 2 Rm. Ovfidaumstöcke. .
Weitere Auskunft durch den Großh. Foritwart Menges zu Forsthaus Baumgarten. , ,,,
Beginn der Versteigerung vorm. 9‘/3 Uüt am ^ochnlttvnnkt der Sandkautenschneije und der Gteßen-Stelnberger Kreisstrwye (Tempel 24). „ B
Gießen, 13. März 1908. .
Großh. Oberförsterei Schiffenberg.
LtDiWex ArdkliMKihrvck ®kp*
Gnrlenstraftc 2, Zimmer 2.
Es können eingestellt werdeu:
a. bei hiesigen Arbeitgebern: , ■
1 landwirtschaftlicher Arveiler, 1 Schuhmacher, 4 Schneider, 1 Schreinergeselle, 1 jüngerer Kellner, 4 Bauschloyer, 3 Steinbrecher, 3 Lauffrauen, 3 Dienstmädchen, 1 Küchenmadchen, zO Zigarren- bezw. Wickelmacher, 1 Zigarrensorliererin, 1 Putzfrau, 1 Arbeiter, 1 landwinschaftliche Arbelternt.
Lcbrlingc: 1 Buchbinder gegen Vergütung, 2 Drucker, 1 Färber, 1 Tapezierer, 1 Sckckosser gegen Vergütung, 1 L-chreuter, 1 Koch, 1 Schuhmacher, 1 Lehrmädchen.
b. bei auswärtigen Arbeitgebern:
1 Kellner, 1 Vauichlosser, 1 lmidwirtzchacklicher Arbecker, 1 Schreiner, 1 jung. Schneider, 1 Friseur. ~
Lehrlinge: 1 Spengler, 1 schmied, 1 ^ajremer.
Es suchen Ärveit: B"/»
2 landwinschastü Arbeiter, 1 Glaser, 1 Heizer, 1 Buchbinder, 2 Schlosser, 2 Kellner, 1 Schreiner-, 3 Weißbinder, 1 Ataimuien- nrbeitcr, 7 Arbeiter, 1 Packer, 1 Hausbursche, 2 Hausdiener, 1 3ettintggträgerin, 1 Lauffrau, 1 Putzfrau, 1 Haushälterin.
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’cv jejunben: 15 Im Rolotow-Zirkus in Brüssel wurden 3 Künstler, welche mch vcihülen .. r:dt den Seinen ein Gerüst feskhalten, über welches ein Automo -
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ging burdl d" : bejogen Msjel W-> )?m mc j21 M., MlL. ,b den Wtita j
rtllütlsAl' WohilliWMgWeis l8iejje».
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■ 8 4mw.lvn° .?aus zum Alleiitbewohneu, 2 Wohnungen von 6 ,r Wohnungen von 7 Zimmern, 2 Wohnungen von
4 52’ b Wohnungen von 5 Zimmern, 9 Wohnungen von ;; SSE’',,.;4* .^umingcn von 3 Zimmern, 2 Wohnungen von 1 Jerkjwtt! "abcu'1 Wohnung von 1 Zimmer, 8 mobl. Zimmer, miclctt a^'ucht: 30 Wohnungen von 1-8 Zimmern. [BW,
traktbruches zu entscheiden versucht hat, die großgedachten Pläne für die Gestaltung öer musikalischen Vorträge auf der Ausstellung München 1908 durch Herbeiführung einer völlig ungerechtfertigten Sperre über die Ausftellung zu Fall gebracht. Obschon die Sperre vom „Allgemeinen Deutschen Musikerverband" zum Zwecke von Verhandlungen der Ausstelluugsleitung mit dem Münchener Tonkünstler-Orchester formal auf gehoben wurde, so haben doch die Berichte über diese Verhandlungen gezeigt, daß faktisch die Sperre noch weiter bestand und sofort wieder ausgesprochen worden wäre, sobald das Musikkomitee nicht das ganze Münchener^Tonkünstler-Orchester oder doch seinen Hauptbestand, einschließlich des Wortführers feines ungesetzlichen Vorgehens, Herrn Panter, als Ausstellungsorchester env °
suche, eine ihrem Wesen nach rein künstlerische Frage durch (Äwaltmittel zu lösen, wie sie nur üt Lohnftreitigkeiten zwischen Arbeitgebern und Arbeitern möglich sind, hat sich oas Münchener Tonkünstler-Orchester selbst außerhaw der künstlerisch zu beurteilenden musikalischen Vereinigungen gestellt. Durch seine, in verschiedenen Punkten unrichtige und gänzlich einseitige Darstellung seines unerhörten Vorgehens in der „Deutschen Musikerztg." hat es außerdem in die übrigen deutschen Orchester Verwirrung getragen, die geeignet ist, das kunfüerische Musikleben Deutschlands aufs schwerste zu bedrohen. Tie Unterzeichneten würden sich als mitschuldig ansel)en müssen, wollten sie ein Orchester unterstützen, das sich gegen die Gebote der guten Sitten so stark vergangen hat, und das selbst ofsensicytlich die materielle Frage einzelner MitglicDer über die allgemein künstlerischen Interessen stellt. Sie erklären, daß
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Nachdem 'm t aus dem lotpcrbcrlegmij i; iter Detrocijtn fc h noch in iu;5z ist ueilpun bJi rn im Entzünsung (k
ffe nach wie vor der auf ordentlrcyern Wege betriebenen Besserung der materiellen Lage der deutschen Orchester- nrusiker 'jede Hilfe leihen werden, sehen sich, jedoch im Interesse des deutschen Musiklebens imb~ besonders im Hinblick auf die Gefährdung und Schädigung der Jnteresfwi unserer Münchener Kunst und der Ausstellung 1908 gezwungen, die redaktionellen Ankündigungen und die kritischen Beurteilungen aller Veranstaltungen, an denen das Münchener Tvn- künstler-Orchester beteiligt ist, bis auf weiteres einzu- stelle n/'
Airchttche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Freitag den 20. März, abends 8 Uhr, wird Missionar ©fei im JohanneLsaal einen Vortrag über die Mission auf der Gold- i'iftc und in Togo hallen.
Hande!.
— Konkurs Siegmund Friedberg, Berlin. In der ersten Gläubigerversammlung des Konkurses bezisscite der Konkursverwalter, da die Bücher unordentlich s^'ührt sind, schäp- zungs.oeise die Passiven auf 4 Mill. M., die Aktiven auf nur 54 631 M., darunter bar, Reick)sbankfaldv und Effekten 39 142 M., in Vergleichen eveiit. Differenteinwänden etwa 8000 M, Nach Befriedigung der Angestelllengehälter und der sonstigen bevorrechtigten Forderungen von 43 000 M. bleiben 11 600 M. gleich 1/2% Kvnknrsquote. Höchstenfalls 40000 M. können vielleicht noch bei Tebitor7n erlangt werden. Die Angabe, die Mutter des Kritars werde 1 Mill. M. zuscküeßen, sei unzutreffend. Ter Aufbau des Geschäfts sei so unsolide geivesen, uni> der Jahresverbrauch Friedbergs so hoch (etwa 200 000 M.), daß der Zusammenbruch jräher oder später kommen mußte.
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B§ksnntmachung^
Freitag, beit 20. l. Mts*, nachm* gcgcn 4 Uhr wird im Anschluß an öle Holzverslcigerung im Domamatwalddistrikt Dörner' gründ das
Planieren von 900 in Weg
in den Distrikten Löpferkantc 15 und Tempel 13 vergeben; ferner werden -
108 gebrauchte Düngersäcke
— Als Ernst vwn Possart im September 1905 mit s'Mem Shylock vom Publikum der Münchener Hofbützne Abschied nchw, da sagte er am Ende betäubender Ovationen: „Wenn
Märkte.
Gießen, 14. März. Manivericht* Auf heutigem Wocken- maitte fo|lcie: Sutter pr. Pfd. 1.00—1.15 Alk., Hühnereier 1 St* 6—7 Pfg., Käse pr. St. 6—8 Pf., Käseniatte 2 St. 5—6 Pfg., Erbsen p. Pid. 18—24 Pfg., Linsen p. Pid. 25—40 Pfg., Tauben pv. Pr., 0,80—1,00 Alk., Hühner pr. St. 1,00—1,60 Mk., Hähne pr. Stück 0,80—1,80 2>ik., Gänse pr. Pfd. 00—00, Enten pr. Stück 1,80 dis 2,20 Alk., Lchsenfieisch pr. Pfd. 80—88 Pfg., Kuh- uud 9iindfleisch pr. Pfund 80—82 Pfg^ Schweinesteijch pr. Pfund 66—80 Pfg., Säuveiuefleifch, gesalzen, pr. Pfd. 84 Pfg., Kalbfleisch pr. Pfd. 70—76 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfd. 64—84 Pfg. Kartoffeln pr. 100 Kg. 6.00—7.00 Mk., Zwiebeln pr. Zlr. 5,00—6,00 Ack., Wlilch per Liter 20 Pfg^ Weißkraut per ^Ltuck 0- 00 Pfg., per Zentner 2)lf. 0.00—0.00. — Aepfel per Ztr. 10—25 Mk., Birnen per Ztr. 10—25 Mk. Nüsse 100 Stück 40—00 Pfg., per Ztr. 0—00 Alk. Alarklzeu von 8—2 Uhr.
le. Frankfurt a. Ai., IZ.März. Heu- unD Strohmarkt. (Org.-Tel. d. Gieß. Anz.) Angeiahren waren 6 Wagen Heu, 2 Wagen Stroh. Bezahlt wurde für Heu Aik. 3.50—3.60, für Stroh Mk. 2.40—2.50, Maschuien-Laugstroh Aik. 2.10—0.00. Alles für 50 kg. Tendenz ruhig.
Gießener Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung für Hesieu am Sonntag den 16. Vlärz 1908: Meist trüb. Schnee. Temperatur wie heute. Schwache nördliche Winde.
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j,^ ^1,73 «-> qtnvLic vu= ■V.... . -
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hink« iunben und kräftigen Züngllng Namens Spencer.
-parierfahrt stieß das Automobil der Miß Nookes
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®'iSSäffÄS: offenen Stellen wende man sich stets an den ss17/i
Verband Deutscher Handiua^sgehülfen zu Leipzig.
Geschäftsstelle Frankfurt a. Ai., Gr. Gfchentzeimer Straße 6.
Gasthaus zur Krone, Wetzlar, Täglich grosses
= SCimSü:$e»i-üofixe2't ~,
der Damenkapelle ..Ferdinand Iser**.
Zum Besuch ladet freundlichst ein [1716
Fr. Bormann-
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