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Landau (Pfalz), 14. Sept. TaS Kriegsgericht verurteilte die ^nfuntcii|ien Bingert und Kraus von» 17. ^m.-tHcgt., den ersteren wegen Widersetzung gegen einen Vorgeietzten zu
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der Station Wieweit.
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Telefonische Kursberichte des Giessener Anzeigen», mit^eteilt von der Bank flr Haa4d und Industrie, Gie-.cn.
Frankfurter Börse. 13. September, 1.15 Uhr.
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Meine Herren, das war keine Kleinigkeit!
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September. Anfan-ikurse.
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und keine Mvgticbkeit. vor ober rückwärts tu fyimnrti .iiuantig 2iunbcn bab ich fo ausbalten munen und es war nur cm QMüd, bah uv eme 2<Ua<Utci «vqbo achte Bekenn Mineral Pastillen in der rasche hatte, obne die ich tn.-r Tour unternehme. Tic baden mich nicht mir vor Tun b< vrrlaliunii baoonnelommen bin. ,tav? achte bcnrreei Ä|B man aui ,edc vudnont imincbmc;: ..m iuuii *e * l'iit OCX Ediactitei m allen «potUclen, Troflcrrfi ■»
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bloöe Lrdnungswidrigkeilen au5 dein Gebiele des Frimi- nellen Strafrechts an-ru'cheiden und sowohl materiell aI5 auch bcmglich d«S DersahrenS besonderen Grimdiäyen zu unterstellen.
(ibcn$o angenommen wurde folgend er *2lnlraq L)lSHausen:
ES erscheint wünschen-wert, dav bei einer 9iclomi deS materiellen LtrasrechtS die Frage, m welchen ydUen die Strafverfolgung nur aus Antrag einer Privatperson enizutreten habe, in arundfatzlicher Uebereinftunmuna mit der «frage der Zulässigkeit der l’ruiatflagc gelöst werde, sei e-3 durch Bermebrung der Fälle der Zulässigkeit der Urxvatklage, sei c5 durch Emfchränkxmg oder Vermehrung der AntragSiälle.
Damit war diese Lache erledigt.
Tr. Brunner - Berlin schloß dann die Verhandlungen um 3V, Uhr mit Worten deS Danke- für den Großherzog, die Stadt Karlsruhe und alle diejenigen, die sich um den Zürnten tag verdient gemacht Haden.
Landwirtschaft.
= V ü dingen, 14. 6ept. Am 3. und 4. Ctt. ßndet im ,tjüvftcnb,oie in Büdingen ein £ bümattt, beschickt auS den De- jirfen Büdingen, Vinbbcim und Wenings statt, auf dem besonders Goldparmäne, Schöner von BoSkoop, BaumannSrernette, Schafs- nafc uiid Zlheimscher Bohnapfel und kleine Mengen anderer Sorten Aepsel und Birnen zum Verkauf gestellt sind. Da das Cbft dieses Jahr sehr schön geraten ist, ist reger Verkehr zu erwarten.
— Maßregeln gegen d i e Pserde-Znsluenza. Nachdem der Reichskanzler auf (vrxmd des Gesetzes über die Abwehr und Unterdrückung von Viehseuchen die Anzeigepslicht für die als Jnstuenza der Vserde dezeichncicn Rranfbciten (bic Brustseuch« und die Rotlaujseuche oder Bierdestaupe) mit Wirkung vom 1. CfL clngeiuhrt liat, sind die Besitzer von Pferden verpftichlet, von dem Ausbruch einer der genannten Seuchen unter ihren Pferden und von allen bei diesen austreienden verdächtigen Erscheinungen, die den AuSbruch jener Seuchen befürchten laifcn, sofort der C r 14 • Polizeibehörde Anzeige zu machen, auch die erkrankten Pferde von Crtcii, an denen die Gefahr der Ansteckung fremder Pferde besteht, fern zu halten. Die gleichen Pflichten liegen dem ob, der in Vertretung des Besitzers der Wirtschaft vorsteht, ferner wegen der auf dem Transport befindlichen Pferde deren Begleiter und wegen der in fremdem Gewahrsam befindlichen Pferde dem Besitzer der Gehöfte, Stallungen, Koppeln oder Weiden, in denen sich die Pferde befinden. Zur sofortigen Anzeige sind and) die Tierärzte und alle die Personen verpflichtet, die sich gewerbsmäßig nut bei Ausübung der Tierheilkunde befassen, desgleichen die Fleischbeschaner, sowie die Personen, die sich gewerbsmäßig nut der Bejenigung, Verwertung oder Verarbeitung tierischer Kadaver oder tierischer Bestandteile beschönigen, wenn sie, bevor cm polizeiliches Einschreiten stattgefunden hat, von dem 'AuSbruch einer- der genannten Seuchen ober von Erscheinungen unter einem Pferdebestand, die beit Verdacht eine- SeuchenauS- bruchSbeg11iicen, .'icimtiuo erhalten.
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fRcierat. Er teilte mit, die Abteilung sei zu dem wesenllick Beschluß gekommen, vorzuschlagen, in euren besonderen Teil deS neuen Gesetzes Bestimmungen auizunehmen, wonach unter gewissen Doraussei'.unqen für besondere milde und schwere Fälle aud- iiahmSweve die Strafzumessung eine von dem ordentlichen Strafrahmen abweichende Gestaltung erhalte. Beschicken worden fei ferner i och, baß im Urteil mehr als bisher die Strafzurnefiung zu begründen sei.
Geh. fcofrat Proß Tr. v. Lilienthal - Heidelberg referierte •über die AbteilnngLVerhandlungen dezügl. der Beibehaltung der B o r u n t e r f Hauptfrage, ob die Loruntersi.chuiig beibebaucn werden solle, fei glicht gefaßt worden, doch habe die Abteilung eine Reihe von Aragen über die Gestaltung deS Vorverfahrens zur Erledigung gebracht.
• Uebcr die Behandlung der Frage, ob in bürgerlichen Rechts- -streitigkesten daSAollegialvrinzip zu Gunsten des Emzel- richtertums einzuschränken r»t, berichtete Cbedanb«gcnd)t6- präfidenk Tr. Viechan S -Breclau, der auSjiihrte, daß die Ableitung sich gegen eine Einfchrankung des KollegialprmzipS ausgesprochen habe.
Al« AbteilungSreferenl zu dem Thema, ob sich eine Aendc - Tunq deS R e d) t - m 111 c l s der Revision m Zivilsachen empfehle, ,oar Reichsgerichtsrat Tr. PeterS-Leipzig bestellt. Er teilte nach längeren Ausführungen über den Gang der Verhandlungen mit, daß die Abteilung beschlossen habe, die Entscheidung über eine mcientltd’e Aenbernng des Rechtsmittels der Revision in Zivilsachen Der durchgreifenden Reform des gesamten ZivilorozeßrcchtS vorzuhalten.
Zu Punkt 13 der TaaeSordnuog bezügl. einer Reform b c s amtsgerichtlich cn Verfahrens erstattete LberamtSrichter Tr. PeviS - Pforzheim das Referat über die AbteilungS - Verhandlungen. Er führte aus, die jjrafle, ob das amiSgerichtliche Verfahren einer Reform Lcbürle, fei im wesentlichen verneinend beantwortet worden, doch habe mau Aenderungen einzelner Bestimmungen des Verfahrens als wünschenswert bezeichnet.
Tie aktuelle Frage des gewerblichen Arbeits-Ver- trage-, des Tarifvertrages, fand nicht so rasche Erledigung wie die anderen Themen.
Reichstagüabg. Dr. Junck - Leipzig erstattete den Bericht über bie Beratungen der Abteilung, Oie zunächst eine Reform deS rioalüionsrechteL fordert. Tie Tarifverträge sind als eine Erscheinung d)arakiensiert ivorden, die im wesentlichen privat rechtlich tzu beurteilen ist. Lin öffentlich rechtlicher Zivang soll nicht ans- geübt werden.
Gewerberichter Tr. Geßler - München beantragte in der Ab- stimmnngSresolntion die Be'tnnmimg zu streichen, wonach eine /jtift beftimnU wird, innerhalb welcher Mitglieder bctc.ligtcr Be- rufsoereme durch Erklärung bei der Registerstelle die 2arifgcniehi- fchaft ablehnen können.
Tie Plenarversammlung stimmte dem Anträge zu.
Tann trat man m die Behandlung der Frage der 'Einschränkung deS Legalitätsprinzips ein. (lein LegalitätSprinzip Der gesetzlichen Pflicht Der staatlichen Organe, in jedem Halle einer kriminell strafbaren Handlung emzuschreiten, steht gegeniibec das Opporinnilätsprinzip, b. h. die Prüfung jedes einzelnen Falles dahin, ob feine Verfolgung auch im öffentlichen Interesse geboten ist. T. Red.)
Bei der Abstimmung wurden folgende Thesen angenommen:
1.Das LegaUtätSormzip — eine der wichtigsten Garantien einer gleichmäßigen, unabhängigen Rechtsprechung, deS Vertrauens des Volkes tn die StratrechtSpflegc — hat das Verfahren wegen kriminell strafbarer Handlungen auf dem ganzen Gebiete der öffentliche» Anklage zu beherrschen.
2. Es ist ausdrücklich sestzustelleu, daß auch alle den Tiras- versolgiingSorganen vorgesetzten Behörden einschließlich der obersten Zustizoerwaltnng an den Legalität- - Grundsatz gebunden sind.
3. Insoweit der RechlSgulkrschutz als solcher durch daS Strafgesetz unmittelbar nur im Interesse Des einzelnen Verletzten vorn Staate gewährt wird, geschieht die Strafverfolgung durch die Privatklage.
4. Ungerechten oder entbehrlichen Bestrafungen vorzubengen ist
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