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Freitag 14. FeDrrmr LVt)8
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Verantwortlich für den politischen Teil: E. Anderjon; i. fteuifie- ton und v'^ermischtesE P. Wiltko; für ^Sladt u. Land" und „Gerichts- saal": (£, Hetz; für den Anzeigenteil: H. Beck.
Nr. 38 Erstes Blatt 158. Jahrgang
Der Eichener Anzeiger —ä V *L,
erscheint täglich, ctiifjer W ve/’X V* 4 tf"!)
WGletzenerAmerg für Die Redaktion 112,
MU General-Anzeiger für Obecheffen
U Emm°I"iauhr° Notationrdrück und Verlag der vrKHI'schen Univ.-Vnch- und SteindruSerel. rr. Lange, «edaltlon, Sxpedltisn und Druckerei: Schnlstratze i.
Die heutige Nummer umfaht 12 Seiten.
Der prerchisch-heMche Zollverttag von <828.
Zmn 14. Februar.
Die heillose Sonderinteressenwirtschaft, die den Wiener Kongreß von 1815 leitete, hatte der deutschen Nation glücklich einen Staatenbund gebracht. Statt nationaler Einheit, Fortbestand partikularistischer Souveränitätsgelüste. Statt Erleichterungen, zunehmende Erschwerung im Verkehr und Handel durch lästige Plackereien und übertriebene Kontrollen verkel-rter und toller Zollorgan isa- tionen. Hatte doch Preußen allein sechzig und mehr Zollsysteme und Tarife und ebensoviel Zollschranken und Zollgrenzen innerhalb seiner eigenen Gebiete. Und nicht besser sah es in den übrigen deutschen Staaten aus. Äe einheimische Industrie, durch die vorausgegangenen Kriegsjahre fast lahm gelegt, war der Ueberschwemmung des Marktes durch die nur wenig zollbelasteten britischen Fabrikate nicht gewachsen.
Durch die Einführung eines neuen Zollgesetzes im Jahre 1818, das den Zoll und die Verbrauchssteuern von ausländischen Waren und den Verkehr innerhalb der einzelnen Provinzen ordnete, erwies Preußen seinen Landen erst die Wohltat einer freieren Bewegung des Handels. Die durch dieses neue Gesetz bedingte Verschärfung der Grenzkontrolle und Unterdrückung des seither üppig blühenden Schmuggels riefen natürlich überall Entrüstung gegen das verhaßte Preußen hervor. Redliche Bestrebungen einzelner Handel- und Gewerbetreibender aus verschiedenen Teilen Deutschlands zu einer allgemeinen Zollvereinigung während der Jahre 1817 und 1819 hatten nur wenig Erfolg; der selige Bundestag versagte. Man hatte in Deutschland noch nicht gelernt, für das Wohl der Ml- gemeinheit seine Sonderinteressen zu opfern. Die Karlsbader und Wiener Konferenzen von 1819, besucht von den Bevollmächtigten der einzelnen Regierungen, sowie die Verhandlungen in Darmstadt von 1820—23, wie ferner die Tagung in Stuttgart im Jahre 1825 führten zu keinen einigenden Ergebnissen und zeigten nur, wie wenig Verständnis für nationale Bedürfnisse auch auf dem Gebiete des Handels und der Industrie vorhanden war. „Daß vor einem großen Zwecke kleinliche Sonderinteressen verschwinden müssen, daß bei einer freiwilligen zweckmäßig konstituierten Vereinigung der Einzelne keineswegs seine politische Selbständigkeit verlieren, sondern nur an Geltung gewinnen könne, von der Erkenntnis dieser Wahrheiten zeigt sich in allen diesen Verhandlungen auf Seite der meisten Regierungen kaum eine Spur."
Unterdessen hatten Württemberg und Bayern ihre früher begonnenen Verhandlungen wieder fortgesetzt, die zu der w ü r t t e m b e r g - b a h e r i s ch e n Z o l l v e r e i n i - gung vom 18. Januar 1828 führten. Baden, das Großherzogtum Hessen und Nassau lehnten den Beitritt ab. Der Gedanke, eine große allgemeine Zollvereinigung im Norden ins Leben zu rufen, hatte zur Zeit wenig Aussicht auf Verwirklichung, wenn er auch bon Preußen nie ausgegeben wurde, allerdings nur unter dem Gesichtspunkte, daß ihm eine unbeschränkte Oberleitung eingeräumt werde. Und ein solches System konnte den kleinen Staaten wenig zusagen.
Während in Hessen die allgemeine Stimmung mehr zum Anschluß an Bayern und Württemberg neigte, hoffte die Grvßherzogliche Regierung mehr von Preußen. Schon im Sommer 1827 wurde der hessische Staatsrat Hofmann nach Berlin gesandt, um geheime Verhandlungen anzuknüpfen. Eifrig wirkte die österreichische Partei in Darmstadt den Bestrebungen der Regierung entgegen, und es galt daher, die größte Vorsicht zu üben. Anderen Höfen erschien der Entschluß, sich an Preußen anzuschließen, eine Preisgabe ihrer souveränen Würde. Der Mainzer Handelsstand sprach sich in verschiedenen Eingaben an die Regierung entschieden für den Anschluß an Preußen aus. So fragte der Darmstädter Hof, obschon er von Bayern und Württemberg durch alle möglichen Höflichkeitsbezeugungen viel umworben wurde, vorsichtig in Berlin an. Preußen konnte sich von dem kleinen Staat, der kein zusammengehöriges Gebiet besaß, nur wenig versprechen. Hessen grenzte nur an drei Stellen an preußisches Gebiet. Nahm Preußen Hessen in seinen Zollbund auf, so hatte es nur ein größeres Grenzmeilengebiet zu Ttber«-
Moselgebiete konnte man die Konkurrenz der rheinhessischen Weine fürchten. Daher äußerte sich auch der preußische Finanzrat Maaßen entschieden gegen die Aufnahme Darmstadts. „Doch siegte die Diplomatie über
Finanzpartei." Der Minister Eichhorn sprach sich in wärmster Weise dahin aus, einen bedrängten Staat, der srcy an Preußen wende, nicht abzuweisen. Bald ivar auch der einflußreiche Finanzrat Motz für die Sache gewonnen. Ver ihm war ausschlaggebend, wenn Darmstadt aufgenom- men sei, würden Kürhessen, die thüringischen Staaten uno das Königreich Sachsen nachfolgen. Motz schrieb am • Januar 1828 an den Minister des Auswärtigen: „Ich und wünsche, daß .Hessen-Darmstadt, dessen Finanz- derlegenheit bekannt ist, und welches hier die richtige Medrznt findet, damit den Anfang'mache, und die anderen Regierungen bald nachfolgen werden." Am 17. Januar »ctren die Einzelfragen erledigt, so daß der Minister
Eichhckrn dem König Friedrich Wilhelm III. am 24. Januar eingehend berichten konnte. Der Abschluß der Verhandlungen führte zu dem preußisch-hessischen Zollvertrag vom 14. Februar 1828, zu jenem denkwürdigen Vertrag, „der in Wahrheit die Verfassung des deutschen Zollvereins feststellte."
Die tvichtigsten Bestimmungen des preußsich-hessischen Zollvertrags sind folgende: 1. Mle Erzeugnisse des einen Staates erhalten freien Eingang in den andern. Eine einzige Zollinie umfaßt beide Staaten. 2. Die inneren Konsumtions steuern bleiben für jeden Staat bestehen. Bei dem Uebergang der akzisepflichtigen Objekte wie: Wein, Branntwein, Bier, Essig, Tabak, der mahl- und schlachtsteuerpflichtigen Gegenstände, von dem einen in den anderen Staat wird eine besondere Steuer erhoben. (So z. B. von Darmstadt nach Preußen: vom Brcmntwein 61/2 Reichstaler auf die Ohm, 25 Silbergroschen von der Ohm Bier, Tabak (roh oder verarbeitet) 1 Rt. auf den Zentner, 4 Rt. 20 Sgr. auf die Ohm Wein.) 3. Das Großherzogtum Hessen tritt hinsichtlich der Zollangelegenheiten in vollständige Gleichheit mit Preußen. Jede Regierung erhebt den Zoll nach einem gleichmäßigen Tarif an den Grenzstationen. Die Zollverwaltungskosten werden auf gemeinschaftliche Rechnung übernommen. Der Ueber- schuß aus den Einnahmen in .Hessen-Darmstadt und den westlichen preußischen Provinzen wird nach Maßgabe der Kopfzahl zwischen beiden Staaten geteilt. — Künftige Handelsverträge, durch welche die Interessen des Großherzogtums und der westlichen preußischen Provinzen berührt werden, werden nur unter Mitwirkung der Großherzoglichen Regierung abgeschlossen. — Das Hinterland wird dem westfälischen Provinzialbezirke, Wetzlar der hessischen Zollverwaltung angeschlossen. — Preußen ernennt einen Rat bei der Zolldirektion in Darmstadt, Hessen einen Rat bei der Steuerdirektion in Köln. — Der neue Zollvertrag soll bis zum 31. Dezember 1834 dauern und dann, sobald keine Kündigung erfolge, aus weitere 6 Jahre verlängert werden.
In Hessen zeigte sich bald der Segen des neuen Zollvertrags. Allerdings war die Stimmung im Lande über das neue Handelsabkommen 'sehr geteilt. In den Kammern klagte man über den „Löwenvertrag", „den Preußens Schlauheit der hessischen Unschuld auferlege." Dagegen stattete der Handelsstand in Mainz und Offenbach der Regierung in warmen Worten den Dank ab für die segensreiche Wirkung der neuen Zolleinrichtungen. In Offenbach war unter diesem Einflüsse ein schwungvoller Meßverkehr entstanden, „der im Ledergeschäft das reiche Frankfurt überflügelte". Zur Förderung des Verkehrs und Handels wurde von Preußen-Hessen eine große Straße von Paderborn über Biedenkopf nach Gießen gebaut.
Die Ausfuhr aus Hessen stieg in kaum geahnter Weise. Die Produkte stiegen im Werte: Tabak von 4 auf 11 fl. der Zentner, Wein um 36—40 Prozent, Getreide, Oel, Branntwein 10—15 Prozent. Die seit Jahren lagernden Weine waren bald bis auf das letzte Fuder verkauft. Die Zolleinnahmen betrugen im Oktober 1828 allein 65 000 fl. Nach dem amtlichen von der Regierung vorgelegten Berichte vom 4. Mvember 1829 belief sich der Wert der vom 1. Juli 1828—1829 nach Preußen exportierten Landesprodukte und Fabrikate auf 3198431 fl. Von dieser Ausfuhr wäre vor dem Vertrage ein Einfuhrzoll nach Preußen von 871429 fl. zu entrichten gewesen, die nun erspart waren. Weiter war zu berücksichtigen, daß nach den früheren Verhältnissen ein solcher Msatz gar nicht möglich gewesen wäre. In den ersten 16 Monaten des neuen Systems hatten die großherzoglichen Zollkassen etwa 400 000 fl. mehr eingenommen als früher.
Die Künde von dem Abschlüsse des preußisch-hessischen Zollvertrags fiel wie ein Donnerschlag in den süddeutschen Verein. König Ludwig von Bayern schalt offen auf den Verräter Hofmann und scheute sich nicht zu äußern, Preußen habe den Prinzen Emil von Hessen mit 400 000 fl. bestochen. Dem Auslande war der preußisch-hessische Verein ein Dorn im Auge. Im Verein mit Frankreich suchte Holland die Spannung zwischen Süd und Nord nur noch zu vergrößern.
Der Staatsrat Hofmann begab sich nach Abschluß des Vertrags von Berlin nach Kassel, um den Kurfürsten zum Beitritt zu bestimmen; denn der Großherzog von Hessen hatte die Erwartung ausgesprochen, daß sein Kasseler Vetter ihm folgen würde. Bei dem persönlichen Charakter des Kurfürsten und der geschworenen Feindschaft gegen Preußen konnte man sich nicht wundern, daß Kurhessen fern blieb, obschon es nur im anderen Falle gewinnen konnte. Die Furcht vor dem überwiegenden Einfluß Preußens barmte die kleinen Staaten so sehr, daß sie für die Idee eines a l l g e m ein en d e u t s ehe n Zollvereins vorerst nicht zu haben waren. Die Zerrissenheit und Zerfahrenheit in nationalen Dingen sollte fid> nur noch weiter zeigen. So kam es, daß auf Sachsens Betreiben ein drittes Glied sich zwischen den preußisch-hessischen und württembergisch-bayerischen Zollverein einschob: d e r m i t - teldeutsche Verein. Nur ein Band des Nordens mit dem Süden konnte den mitteldeutschen Verein sprengen. Am 27. Mai 1829 wurde die Brücke über den Main geschlagen, und Bayern und Württemberg in den preußisch- hessischen Verein aufgenommen. Um so fester stemmte sich der mitteldeutsche Verein, bis er erleben mußte, wie ein
Glied nach dem anderen von ihm auch abbröckelte. Ter Umschwung der politischen Lage in Deutschland, wie sie die Julirevolution 1830 brachte, stürzte das alte System in Sachsen, Hannover und Kürhessen. Jetzt mußte eine Verständigung kommen. Der deutsch-national gesinnte Finanzrat Motz sollte den vollständigen Sieg seiner Ideen nicht erleben; er starb 1830. Am 25. August 1831 waren die Unterhandlungen mit Kurhessen soweit gediehen, daß dieses den Anschlußvertrag an den preußisch-hessischen Verein unterzeichnete. Sachsen und die thüringischen Staaten folgten 1833 nach; 1835 und 1836 wurden Baden, Nassau und die freie Reichsstadt Frankfurt in den Zollbund ausgenommen, der seit dem 1. Januar 1834 den Namen deutscher Zollverein führte.
So war der allergrößte Teil Deutschlands auf 8000 Quadratmcilen wenigstens auf dem Gebiete des Handels und Verkehrs geeint. Die Marksteine waren gesetzt, die die Richtung für eine politische Einigung Deutschlands geben konnten. —e—>
C§rgesTekcrtt.
Studentcridemonfirallonelt in München.
Gegen den Professor Bardenhewer, den Ordinarius der neutestamsntlichen Exegese in München, der in seinem Kolleg den Professor Schnitzer lebhaft angegriffen hatte, kam es vorgestern abend zu großen Demonstrationen seitens der Studentenschaft. In gewaltigen Scharen hatten sic sich in und vor dem Hörsaal 13 eingefunden, so daß Bardenhewer vorzog, mit einigen seiner Hörer den Saal 6 aufzusuchen. Die Studenten drängten ihm nach trotz heftiger Gegenwehr seitens der Schüler Bardenhewers. Laute Pfuirufe, Hoch Schnitzer, Pereat Bardenhewer erschollen. Nach einiger Zeit erschien der Rector magnificus, Professor Dr. Endres, und suchte die Studenten zu beruhigen. Er hielt folgende Ansprache: Meine lieben Kommilitonen!. Ich ersuche Sie, von ferneren Kundgebungen abzustehcn. Eine derartige Angelegenheit läßt sich nicht vor dem Hörsaal erledigen. Ueberlassen Sie das weitere dem aka-, demischen Senat. Sie dürfen überzeugt fei’-, daß dieser die Interessen der Mitglieder des Lehrköw zu schützen wissen wird. Die Studenten antworteten mir lauten Hochrufen auf den Rektor. Professor Bardenhewer verließ, von einigen seiner Hörer begleitet, die Universität. Dio Demonstrationen setzten sich noch aus der Straße fort.
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Unruhen in Bombay.
Gestern abend ereigneten sich in Bombay ernste r uhen. Anläßlich des Moharremfestes entstanden zwischen den mohammedanischen Sekten der Sunniten und Schiiten Streitigkeiten. Es scheint, daß die Polizei am Nachmittag mehrere Mitglieder der Sunnisekte verhaftete, deren Freilassung der Pöbel verlangte. Ms diese verweigert wurde, schleuderte die Volksmenge Steine gegen die Polizei, durch die zwei Polizeibeamte ernstliche Verwundungen erlitten. Der Polizeikommissar und die anderen europäischen Offiziere machten daraufhin von ihren Schußwaffen Gebrauch, töteten vier Personen und verwundeten mehrere. Auch Militär wurde aufgeboten. Die Ruhe wurde schließlich wieder hergestellt. — Nach einer zweiten Meldung sollen bei den Unruhen fünf daran; Beteiligte getötet, vierzig verwundet worden sein, und zwar von diesen zwanzig schwer. Man glaubt, daß andere getötete und verletzte Per,onen durch ihre Verwandten beiseite geschasst wurden. Tas Eingeborenenviertel ist ruhig und verlassen. Die Truppen biwakieren in der Nacht in den Straßen.
Ter Papst und die orientalische Kirche.
Der „Osservatore Rvmauo" verösfentlicht die Rede, die der P a p st gestern beim Empsaug des Komitees zur Hundert- jahrfeier des heiligen Ehrysostomus gehalten hat. Der Papst drückte den Wunsch aus, daß alle Völker des Orients in die Gemeinschaft der römischen Kirche zurückkehren möchten. Er zählte alle Handlungen des Wohlwollens gegen den Orient auf, die seine Vorgänger bis auf Leo XIII. getan, und erklärte, er sei beseelt von dem Wunsche, alles zu tun, was möglich wäre, um die falschen Gedanken und Vorurteile zu zerstreuen, die die verhängnisvolle Trennung hervorgerufen hätten. Der griechische Ritus stände zu Rom in hohen Ehren. Er flehe zu Gott, daß die orientalischen Völker die Obergewalt des einen höchsten Hirten der gesamten Kirche anerkennen lernen möchten. Schließlich erteilte der Papst den Anwesender und allen Katholiken des Orients den Segen.
Deutsches Nerch.
Berlin, 13. Frbr. Der Kaiser wohnte heute vormittag im Herrenhause der Sitzung des Landwirt schäfts- ratcs bei, in der Geheimrat Koch über Maßnahmen zur Forderung der Viehzucht in Teutsch-Südwestafrita und zur Bekampsung der asrikanischen Viehseuchen Vortrag hielt
— Tein Präsidenten des Deutschen üandwirt- s^aUsrats ist gestern abend mich folgendes Telegramm des Reichskanzlers pursten Bülow zugegangen:
. „Schmerzlich bedauernd, meinen altgenwhntcn Platz nicht emnehmen zu können, danke ich herzlich für die freundliche Begrüßung. Meine Aroeit Tür die deutsche Landwirtschaft habe ich getan, tue ich und werde ich tun, weil ich glaube, damit eine meiner vornehmsten Pflichten gegen das deutsch Volk zu erfüllen. auch in ihren Verhandlungen bekundete Ve- reitwilligkeit der Landwirtschaft, ihre erstarkenden Kräfte inj


