he,w«i °°W° L bn$lum^ ■H,0™3to6tt ^Jeahra . ^oiineinent
Freitag bejonbets £ ^lieben JSH am lUsmbkn. irn^Ä* ’J nmbet ein • der neu aus. '"."»»g crft am lcl)t uitetefiant °Wm Kami, o'eiesuiai nm 'Suren, Genre!, E Jüsfieituno
EgM’t bcs am konnten wsielben feiern. Jngietenöe tzerr 1 äohlennützigen ?lr “■ Q.- datz n-uCtwUin>Q8 uO 344 M unj) uglieder verteilt, 1 öcnt Wert bei ugrn, hoch bt> '"ball btr Ein- mcht ivsrdenist. 1 lröhlichen Zu, vozu fier Gx„uß st, noch beitrug, b'-s zum frühen
morgen gegen nnb viele er« ihc her Lchulc, tdallons bcizm och ein ztoeitn gedehnten preuß. i|, da man am W5 icdcch nach in den Lüjtei re Gondel hatte, un hin und all mitten über de liier. Tie Zn- i llollarer User, Whe des Babi-.- rar Tr. i’.'Zabiig ag um 11 Uhl hrt füllte Wurzln Witterung-« Mion erreichte :u'l nachts auj ftet. Tas ®> iO Kuogramin. die Berpacl)-- . A., bei der höchstbietender stets vom Ee- hcute die M Bezirk 1, die n e r in Gießen s höchste Geb-« steher Zeipcl 5tt. Beide eßen für eine
»r Tr. Heine' :heim, i,t W
M- und U mvalt Tr. d '
S6^
*=”*$ ta&s .M* S« !S i*. b“ i ä«M
*
auch Man dvk'^
cm «I
>ürst 7- jtfiÄ daß JL eit?« Mcuboutb^ghiv. toie,^ tvurdlü' ZE i öcrsE lnkE«
A!
AAK ore Man
MS« Schlvl) ’ jjßitp , in'0,,;
ba§ Ansinnen der Negierung an die Stadt Bad Nauyeun zum Erwerb des Äernschen Kohlensäurewerkes einen Beitrag von 80000 Mk. zu leisten, für unbillig und unannehmbar und ersucht die Stadtverordneten-Versammlung dieses Ansuchen abzulehnen.
Friedberg, 11. Febr. Gestern sand hier unter dem Borsitz des Ministerialrats Dr. Usinger unter Teilnahme ber betr. Referenten der Minifterial-Abteilnng für Landwirtschaft, Handel uni) Gewerbe, der Feldbereinigungs- Kommissäre, der Kulturinspektionen und der Feldbereini- gungs-Geometer wie alljährlich die Feststellung des Arbeitsplans bezüglich der in der Ausführung bemessenen Feldbereinigungen für 1908 statt. Aus den von den Feldberemigungs-Kommissären erstatteten Berichten über die Arbeiten int Jahre 1907 ließ sich entnehmen, daß der Arbeitsplan im wesentlichen eingehalten worden ist. Im Jahre 1908 sollen folgende Abschnitts ar beiten zum Abschluß gebracht werden: 1. die Entwürfe des neuen Weg- unb Gräbennetzes (allg. Meliorationsplan) in 8 Gemarkungen; 2. die Parzellenaufnahme in 4 Gemarkungen mit zusammen 1538 Hektar; 3. die Besitzstairvsaufnahme (Bonitierung) in 9 Gemarkungen mit zusammen 2872 Hektar; 4. die Zuteilung der Ersatzgrundstücke und deren Ueberwei- sung an die Beteiligten in den 10 Gemarkungen: Habitzheim, Rodheim a. d. Horloff, Lollar, Weitershain und Dorf- Güll im Kr. Gießen, Griedel, Ober-Mockstadt, Ober-Widdersheim, Harbwald und Stockheim, mit zusammen 4250 Hektar. Außerdem sollen noch in 7 Gemarkungen die Rechtsverhältnisse geordnet und die topogr. Guteroerzeichnisse auf- gestellt werden. Bei einer weiteren Anzahl von älteren Unternehmungen dürften die Arbeiten soweit beendet sein, daß die Rechnungen über Eirmahmen und Ausgaben der Feldbereinigungstasse abgeschlossen und die Vollzugskommissionen aufgelöst werden können. (Darmst. Z.)
O La ub ach, 12. Febr. Den herannahenden Frühling verkündete zu Beginn dieser Woche ein großer Trupp über unsere Stadt mit großem Geschrei nach Norden dahinziehender Kraniche. — Vor einigen Tagen wurde von der Blasiusgemeinde (Mitglieder der Nachkommen der in der Nähe gelegenen ausgegangenen Ortschaft Baumkirchen) das übliche Blasius fest gefeiert. Ein gemeinschaftliches Mittagessen vereinte diese im Solmser Hof. Die der Gemeinde 1908 zufallenden Wiesen wurden verteilt und Landwirt Joh. Heinrich Frank (Stiftstr.) zum diesjährigen Bür- germelfter (Schultheß) gewählt.
h. Bad Salzhausen, 10. Febr. Der Verkehrsverein gibt dieses Jahr seinen ersten „Führer" für Bad Salzhausen und Umgegend heraus. Er wird an Interessenten kostenfrei verab,olgt. — Der Verein hat wegen der (angeblichen. Red.) Zurücksetzung des Bades Salzhausen bei den zuständigen Behörden Vesa)werde eingereicht. ES wird darin ausgeführt, daß dieselben Personen, welche in Bad Salzhausen (im alten Badehaus) für ein Nachmittagsbad 1 Mk. zahlen mußten, dasselbe in Bad Nauheim für 20 Pfg. erhielten. Beide Badeorte sind hessisches Staatseigentum.
th. Ulfa, 12. Febr. Unsere Gemeindejagd wurde in vier Bezirken verpachtet. Der Pachterlös war für den 1. Bezirk seither 267 Mk., jetzt 360 2)if.; für den 2. Bezirk seither 150, jetzt 300 Mk.; für den 3. Bezirk seither 150, jetzt 226 Mk., und für den 4. Bezirk seither 171, jetzt 223 Mk. Der Gesamterlös ist nunmehr jährlich 1109 Mk., 429 Mk. mehr wie bisher. Nur der 3. Bezirk blieb im Besitz oeS seitherigen Pächters Fabrikant Cloos in Nidda. Den 1. Bezirk erhielt Schmal! in Ulfa (seither Pachter Stegk in Ringelhausen), den 2. Fabrikant Cloos in Nidda (Joh. Gottwald in Ulfa) und den 4. Eisner von der Hausmühle (Engler in Salzhausen).
△ B e 11 f a a f e n, 11. Febr. Das aus so traurige Weise in der „Triebmühle" bei Merlau ums Leben gekommene 16jährige Mädchen wurde heute hier unter einem großen Trauergefolge zu Grabe getragen. Der Onkel dieses Mädchens, der frühere Besitzer der Mühle, kam vor zwei Jahren in derselben Mühle durch einen Unfall ums Leben;
er wurde bort Den Kamm rädern 'der Mühle ersaßt ünb erhielt so schwere Verlegungen in Der Seite, daß er ihnen erlag. Bor einigen Jahren verbrannte dem Sohn des verunglückten Müllers, dem jetzigen Besitzer, ein Kind. Hart lastet demnach die Hand des Schicksals auf dieser Mühle.
§ Mücke, 12. Febr. Von umliegenden Jagden wurde die Gemeindejagd zu Groß-Eichen für 19o Mk. gegen 113 Mk. des alten PachiPreises von den seitherigen Besitzern wieder gesteigert. Die Verpachtung der Jagd im nahen „Burgwalde", einem trefflichen Jagdbezirk, erzielte die Summe von 1310 Mk. — Die Jagd zu Flensungen, d. h. in den Domanialwalddistrikien Flensunger Kopf, Alter Heegwald und Erlen der Forstwartec Lehnheim ergab den Erlös von 150 Mk. — Die Jagd zu Beltershain kam aus 200 Mk., die zu Reinharoshain und Saasen auf 900 Mk. und die zu Harbach im Queckborner Wald auf 410 Mk. zu stehen.
w. Gettenau, 12. Febr. Die Jagd in der W ald- gemarfung Gettenau erbrachte seither 441 Mk. Bei der diesjährigen Verpachtung blieb der Pächter Schuch vom Schleifelder Hof mit 405 Mk. Höchsibieiender. Der Gememde- rat genehmigte die Verpachtung nicht, weshalb demnächst eine zweite Versteigerung stattfinden muß.
• Mainz, 12. Febr. Tas hiesige 2. Nassauische Infanterie-Regiment Nr. 88 begeht am 13. August 1908 die 1.0 0. Wiederkehr seines Stiftungstages. Alle ehemaligen aktiven und Neserve-Ossiziere, Sanitäts-Offiziere und Beamten des Infanterie-Regiments Nr. 88, sowie des früheren Herzoglich Nassauischen 2. Infanterie-Regiments, die der Feier beiwohnen wollen, ebenso alle die Unteroffiziere und Mannschaften des Regiments, die ihre Teilnahme noch nicht auf anderem Wege angemeldet haben, werden ersucht, ihre Adressen — unter Angabe der Dienstzeit — baldmöglichst an das Regiment in Mainz einzusenden.
-F Marburg, 12. Febr. Der bekannte Gelehrte und Forsch ungsreisenbe, Geheinrrat Prof. Dr. Theobald Fischer, hat dem geographischen Seminar der hiesigen Universität feine während seiner 35 jährigen Dvzenlentätigkit angelegte reichhaltige Sammlung von Photographien und Bildwerken ^überlassen. Hauptsächlich handeU es sich um Bilder ber Mittelmeerländer, bekanntlich, das Hauptarbeits- und Forschungsgebiet d^s Gelehrten, aber auch deutsche Landschafts-Darstellungen und Bilder aus Siebenbürgen. — Eine hier abgehaltene Versammlung des Gew erbev ereins sprach sich für reichsgesetzliche Regelung der Sonntagsruhe aus.
j( Marburg, 13. Febr. Ter in weiteren Meisen sehr bekannte Kaufmann Heinrich Bcrdux sen. ist gestern plötzlich gestorben. Ter Verstorbene beteiligte sich seit längeren Jahren lehr erfolgreich am öffentlichen Leben in Marburg und hatte zahl- rew.e Vertrauensstellen und Ehrenämter inne. Er war seit 36 Jahren Stadtverordneter, Magistrats- und Kreistagsmitglied, ferner erster Geschäftsführer der Marburger Stadlsäle (Stadt- thcater- und langjähriges Mitglied der Handelskammer. In allen diesen Aemtern hat^ sich Herr Berdux große Verdienste um die Entwickelung von Stadt und Kreis Marburg erworben; er war wegen seines uneigennützigen Charakters in allen Kreisen der Bevölierung sehr angesehen. Sein Andenken wird hier unvergessen bleiben.
m. Münchholzhausen, 12. Febr. Lehrer Beckmann, der seit 1. Oktober 1906 hier wirkt, hat eine Stelle an der deutschen Schule zu Madrid erhalten. Falls ihn die Regierung rechtzeitig entläßt, soll er die Stelle zum 1. April antreten. Den überaus tüchtigen Lehrer sieht man ungern von hier scheiden.
? Nauborn b. Wetzlar, 12. Febr. Der in diesen Tagen zu Siegen verstorbene Bergwerksdirektor Marx war am 21. Februar 1828 hier geboren. Mit seinem Heiingang hat ein gesegnetes und arbeitsreiches Leben seinen Abschluß gesunden. Er war s. Zt. einer der ersten Schüler der Siegener Bergschule und gehörte später dem Lehrerkollegium der Anstalt an. Als Aussichtsratsmitglied und später Repräsentant mehrerer bergbaulichen Unternehmiingen und Vorsitzender des Grubenvorstandes und des Vereins „Berggeist^ war er eine bekannte und geachtete Persönlichkeit. Letzteres geht auch
schon t>arau§ hervor, daß er dem Kreistage und der eiegenct" Stadtverordneten-Versammlung als langjähriges Mitglied angehörte.___________________
Gerschtsfaal.
London, 12. Febr. Der Deutsche v. Veltheim, der von dein Mitglied der Johannesburger Firma Barnato Brothers, Salomon Joel, schriftlich 12 000 Pfund Sterling unter Drohung, ihn im Weigerungsfälle zu töten, verlangte, wurde heute zu zwanig Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Veltheim hatte 1896 in Johan liesburg den Bruder Salomons, Wolf Joel, nach mehrfachen Billen um Geld erschoss en. Bellheim erzählte vor Gericht, es habe 1896 zwischen ihm und beut Chef der Firma Barnato Brothers eine geheime Verbindung bestanden, um den Präsidenten Krüger durch Aiistiftimg einer Revolution zu entfernen.
Kleine Tageschronik.
Dem „Berk. Tageol." zufolge wurde bei einer Gemsf agd in Steiermark der Jäger Neiskirchner aus Oberkärnthen durch eine Lawine in die Tiefe gerissen unb gctöteL In der Nähe von Lüfel bei Brixen in Tirol stürzte der Bauer Molin ab unb wurde tot aufgefunden. Auf dem Wege von Urgen nach dem oberen Jnntale stürzte der Maurer Marth über eine Felswand und war sofort tot.
Märkte.
ko. Frankfurt a. M., 13. Febr. (Telegr. Orig.-Berichl des „Gieß. Anz.".) Amtliche Notierungen der heutigen 931 e h m a r £ i- preise. Zum Verkaufe ftanben: 17 Ochsen, 0 aus Oesterreich 7 Bullen, 0 aus Oesterreich, 79 Kühe, Fersen, Stiere und Rinder, 875 Kälber, 223 Schafe unb Häm viel, 1303 Schweine, 0 Ziegen, 0 Ziegenlämmer, 0 Schallämmer. Bezahlt wurde für das Pfund Schlachtgewicht: Ochsen: 1 Qualität 78—80 Mk. 2. Qualität 7j—75 Mk., 3. Qualität 62—66 Mk.: Bullen 1. Qual. 66—68, 2. Qual. 61—63; Kühe 1. Qualität 70—00 Mk. 2. Qual. 64—66 Alk., 3. Qual. 48—50 Alk., 4. Qual. 00—00 Mk, 5. Qual. 00—00 Mk. Kälber l.Qual. 92—94 Pfg., Lebendgewicht 54—56 Pfg., 2. Dualität 75—82 Pfg., Lebendgewicht 43 — 48 Pfg., Schlachtgew 60—63 Pfg.; Schafe: 1. Qual. Schlachtgew. 80 b-rL 00 Pfg., 2. Qual. 70—00 Pfg. Schweine: 1. Qual. 58—59 Pf., Lebendgeivicht 45,5—46 Ps., 2. Qual. 57—00 Pi., -Lebendgewicht 45,0 — 00 Pfg., 3. dual. 48—50 Pfg., Lebendgeivicht 00-00 Pfg. Geschäft bei Hornvieh gut, bei Kleinvieh lebhaft, Ueberstand uni bedeutend.
Voraussichtliche Witterung für Hesjeu am Freitag den 14. Februar 1908: Fortdauer der meist trüben, doch troefenen Witterung. Nachts leichter Frost. Veräiiderliche Winde.
OrsgrsircrL-DrKhtmeLSrilrgen.
Berlin, 13. Febr. Die Nachricht, daß der Staatssekretär des Reichsmarineamls, Admiral v. Tirpitz, die Vize' admiralc Schmidt und Wödrig sowie Kontreadmiral Capelle demnächst bezw. im Herbst von ihren Posten zurücktreten würden, ist als vollständig aus der Luft gegriffen zu bezeichnen.
Berlin, 13. Febr. Von Seiten einiger Glättbiger des flüchtigen Bankiers Friedberg ist die Eröffnung des Konkurses beantragt worden.
Köln, 13. Febr. Tie „Köln. Ztg." meldet aus Berlin' Ter Abg. S ü de knm hat im Reichstage die Meinung durchblicken lassen, daß der Staatssekretär Freiherr von Stengel an der Herabsetzung der Zuckersteuer gescheitert sei. Diese Herabsetzung ist im Gegenteil der letzte Erfolg des Freiherrn von Stengel gewesen. Tie Gründe seines Rücktritts liegen vielmehr in der Unaufschiebbarkeit der Reichsfinanzreform.
Nürnberg, 13. Febr. Ter diesjährige Parteitag der Sozialdemokratie Deutschlands findet Anfang September in NLrnb erg statt. Hauptgegenstand der Beratung wird die Agrarfrage bilden.
Plauen t. V., 13. Febr. Aus einer unlängst stattgefundenen Sitzung des sächsischen Eisenbahnrats teilt die hiesige Handelskammer mit, daß in nächster Zeck auf allen deutschen Bahnen die Wiedereinführung ber Rückfahrkarte mit viertägiger Gültig- feit bevorstche. Außerdem habe die Generaldirektion b*ci sächsischen Eisenbahnen in absehbarer Zeit die Wieder^ aushebung der Fahrkarten st euer in Aussicht gestellt.
Holz-Verkauf.
Im Wege des schriftlichen Angebots soll das nachstehend aufgeführte Holz verkauft werden:
1. Gemeindewald Aßlar = 6 Fstm. Eichengrubenholz
M „ = 350 Stück Fichtennutzstangen
zu Gerüst- und Geschirrholz . ca. 17 Fstm.
7? Eemeindewald Bechlingen —19 Fstm. Eichengrubenholz Gemeindewald Dillheim — etwa 6 Fstm. Eichengrubenh.
k' Aen^indewald Dreisbach — 7 Fstm. Eichengrubenholz °* Gemeindewald Kölschhausen — 30 Fstm. Eichengrubenh.
„ „ = 48 „ Kiefern-Bau-
und Grubenholz
. * „ = 24 rm Erlennutzrollscheit
2 m lang
R , „ „ — 10 rm Crlennutzknüppel
Gemeindewald Niederlemp — 10 Fstm. Eichengrubenholz „ „ =9 Fstm. Fichtengrubcnholz.
^chrlstlichc Angebote ersilche ich bis zum 25. ds.
--'cts. hierhin zu richten.
Ehringshausen (Kr. Wetzlar) den 12. Febr. 1908.
•u Das Bürgerin eisteramt.
Wilhelm Moos, Kltt!MM!l
im Alter von 21 Jahren.
Gießen, den 13. Februar 1908.
Neuen Bäue 5.
Die tieftrauernden Hinterbliebenen:
Johannes Lang Margarethe Lang ftarl Moos
Anna Balser, geb. Moos
Lina Aioos Willi Balser.
Die Beerdigung finbet Sonntag, ben 16. Februar, nachmittags 3 Uhr, auf bent neuen Friebhof statt.
Todes-Anzeige.
Heute morgen 8y2 Uhr entschlief sanft nach langem qualvollen, mit Geduld ertragenem Leiden unser lieber, treuer Sohn, Bruder und Schwager
Nutz- u. Brennhotz-Versteigerung.
Aus dem Gemeindewald Launsbach kommen Montag den 17. Februar d. Fs., nachmittags von 2 Uhr ab, in der Wirtschaft Erlewein in Launsbach zum Verkauf: 1. Eiche — 11 Stämme 2. und 3. Kl. von 36 —54 cm Durchmesser mit 9,44 Fstm., 2 rm Schichtnutzholz (2 m lang), 5 rm Scheite, 8 rm Knüppel, 687 rm Reisig. 2. Kiefer Nr. 1—13, 1V—26, 232, 292, 325—330 — 30 Stämme mit 9,32 Fstm., 46 rm Knüppel, 287 rm Reisig. 3. Fichte = 67 Stämme und Derbholzstangen mit zusammen 4,88 Fstm. (Nr. 256 und 258 werden nicht verkauft), 1 rm Knüppel.
Das Holz lagert in den Distrikten 2 Vordermark, 3 a, b, c Mütelmark, 4 In bet* alten Stub, 5 a, b Lange Nacht, 6 b Wäldchen, 7 a Hintermark, 9 b An ber Wismarer Straße. [b13/8
Krosborf, 11. Februar 1908.
Der Bürgermeister. Braun.
Bau- u. Nutzholz-Verkauf auf Submission
aus den Waldungen der Gemeinde und Markwald Garbenteich.
A. Fichten-Stammholz, Gemeinde-Wald: ca. 15 Fstm. von 12—31 cm mittlerem Durchmesser und 10—21 Meter Länge.
B. Kiefern-Stammholz:
75 Fstm. von 17—31 cm mittlerem Durchmesser und 8—16 Meter Länge.
C. Fichten-Stammholz, im Markwald:
33 Fstm. von 12—26 cm mittlerem Durchmesser und 9—17 Dieter Länge.
D. Kiefern-Stammholz:
55 Fstm. von 13—38 cm mittlerem Durchmesser und 8—20 Meter Länge.
Die Angebote sind nach Abteilungen getrennt, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift bis spätestens Montag den 17. Februar d. Js., mittags 2 Uhr, bei der unterzeichneten Bürgermeisterei einzureichen, woselbst die Eröffnung ber Angebote erfolgt.
Das Holz wirb auf Verlangen vom Forstwart Kullbach baljier vorgezeigt.
Garbenteich, am 12. Februar 1908. Großh. Bürgermeisterei Garbenteich. 963] Kissel.
Beiköchin gesucht.
Für die Küche der chirurgifchen Universitäts-Klinik in Gießen wird zum alsbaldig:n Eintritt eine Beiköchin gesucht.
Dieselbe muß ordnungsliebend und im Kochen bewandert sein.
Meldungen unter Anschluß von Zeugnissen sind alsbald bei uns emzureichen. x»/
Gießen, den 12. Februar 1908.
Großherzoglichc Verwaltung der chirurgischen
______ Universitäts-Klinik.________________
Holzvevsteigerung
Donnerstag, den 20. Februar l. I. werden aus beit Distrikten Heawald unb Huvv ber Forstwartei Vaugh versteigert: Stamme, Eichen: 1 Stück 2. SU. — 1,49 km, 1 St. 3. Kl. — 1,19 fnx 1 St. 4. Kl. - 0,86 fm, 3 Sl. 5. Kl. = 1,92 £m, 2 St. 6. Kl. =0,79 fm, 1 Linbe 4. Kl. — 0P8 fm; Dcrbstaugcn: 3 Elchen, 4 Luchen (4 m lang); NuUrcisig: 33 rm Fichten <4—6 in lang).
Schcirer: rm: 515,8 Buchen 1. Kl. (hierunter 12 rm Felgen). 227 Buchen 2. Kl.; Knüppel, rm: 161 Buchen 1. Kl., 9 Buchen 2 Kl., 16 Eichen, 6 Linben; Gewöhnlich Reisig, rin: 296 Luchen, 4 Eichen 12 Linben; Stöcke, rm: 33 Luchen 1. Kl. 60 Buchen 2. Kl., 1 Eiche, 4 Linben.
Zusainmenkurrst 10 Uhr vormitt, auf ber Schottenerstraße öorm Hegwalb bei Nr. 445. Das mit Katt bespritzte Holz kommt nicht zum Ausgebot. Weitere Auskunft erteilt Großh. Forstwart Büttner zu Langd. B15/,
Eichelsborf, 10. Februar 1908.
Großherzogliche Oberfärsterei Eichelsborf.
Mann.
Das sarglagcr ber Beslathsngs-GßäiossßnscSiaii der freien Giessener
befindet sich bei 7t4
S©hreinerme3.st;er H. Haas
Telephon 692. Bleichstraße 8, Hinterhaus. Telephon 692.
MhWtr Gffchichtßüereiil.
DM" Heute, Donnerstag abend 81/. Uhr, in der alten Unioersiläts-Aula: vn/
Vortrag des Bibliothekars Dr. Eepdisg;
Oie nm taptap io Perpon


