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Zukunft! 1
am hygienischen Institut der Uniücriität Königsberg Professor Dr. .Ernst Friedberger -um Leirer der Abteilung für tv perimentclle Therapie am pharrnokologischen Institut in B e r l i n berufen worden. Prof. Friedberger (geb. 1875 zu Gießen), bestand 1899 das Staats- und Doktorexamen, arbeitete 1899/1900 im chemischen Laboratorium von Pros. Saltowski in Berlin und wurde zugleich seit 1. Januar 1900 Volontärassistent an der ersten medizinischen Klinik der Cl-arilä. Ostern 1901 übernahm er eine Assistentenstelle am Institut für medizinische Diagnostik in Bevlin uird kam am 1. April 1902 als Assistent an das Königsberger hygienische Institut, wo er sich am 4. März 1903 als Privatdozenr habilitierte. Seine Arbeitsgebiete sind Hygiene, Bakteriologie und vor allem Serumsorsckmng und Jmmunitätslehre.
— Nachdem Professor H. Bulle (Erlangen) den Ruf auf den durch Ableben des Professors Dr. L. v. Schwabe (einst in Gießen) erledigten Lehrstuhl der klassischen Archäologie an der Universität Tübingen abgelehnt hat, wurde nunmehr die Tübinger Professur dem o. Professor und Direktor der Münz- und Kunstsammlung, sowie des archäologischen Skulpturenmuscums an der Kieler Universität, Dr. Ferdinand N o a ci angeboten. Noack ist 1865 zu Holzhausen v. d. H. i u O b e r h e s s e n geboren, erhielt feine Vorbildung ani Ludwig-Georg-Gymnasium zu Darmstadt, studierte in Genf, Berlin, Göttingen und G i e ß e n und bestand 1899 hier das Staatsexamen. Er promovierte im Sommer 1890 in Gießen. 1891 war er Probekandidar am Neuen Gymnasium zu Darmstadt. Als Siipendiat des deutfcheu Archäologifcheu Instituts Ivar er zweimal, zuerst in Italien und Athen, dann in Griechenland und Kleinasien, auf Studienreisen. Von Oktober 1894 ab war er Hilfslehrer, bann als Lehramrsverweser am Realgymnasium zu Tarmstadr uud habilltierte sich im Februar 1896 an der Darmstädter Technischen Hochschule für klassische Kuust- archäologie. 1898,99 leitete Woad Ausgrabungen in Alexandrien und bereiste dann die Ruinenstätten OoeregyptenS. Tort erhielt er einen Ruf als a. o. Professor für Arcl-aologre und Kunstgeschichte, sowie als Leiter des archäologischen und germaulschen MuseuniS an der Universität Jena, wo er von Ostern 1899 bis dahin 1904 wir säe. Am 12. März 1904 erfolgte feine Ernennung zum ordentlichen Professor in Kiel.
— Der außerordentliche Professor der matheuiatifcheu Physik an der Universität Mar 0 u r g, Dr. Withelin F e u ß u e r, ist zuiii ordeutlicheii Honorarprofessor eruauin worden.
— Für das durch das jähe Hiiifcheldeii Albr. Dieterich'S frej- gewordene Ordinariat der klassischen Philologie an der Universität Heidelberg, ist von der Fakultät an erster Stelle der ordentliche Professor an der Universität Würzburg, Dr. Zraiiz Boll in Vorschlag gebracht worden.
oerlauiet, wird uns zum ^Turch Präsentation des Stelle in Wetzlar-Nieder
Tie Gemeinde sieht den scheiden, zumal er nach
Aniversitäts-Nachrrchren.
z — Wie unser Hc.-Mitarbeiter uns aus Berlin meldet, ist der Privatdozent für Hygiene und Bakteriologie und Assistent
so manchen unliebsamen Erfahrungen der rechte Manu am rech- ten Fleck gewesen ist, der unsere Schule und den Lehrerstand wieder $u Ansehen gebracht hat. Seit Erössunüg bei hiesigen Schiil- ftelle — 5. Mai 1897 — war Herr Albert unser dritter Lehrer.
-o- Vetzberg, 12. Juni. Wie 1. Oktober Lehrer Albert verlassen. Fürsten von Braunfels ist er für eine girmc», in Vorschlag 1 gebracht worden. Überaus tüchtigen Lehrer nur ungern
mntergebracht: in der Ernst Ludwig-Heilstätte bei. Sandbach a. O. 121 Versicherte, in der Eleonoren-Heilstätte bei Winterkasten 73 Versicherte, in der Göttinannsehen Heilansialt in Reichelsheiin 29 Versicherte, in Lindenfels 31 Versicherte, in Bad Nauheim 50 Versicherte, in Krankenhäusern, Kliniken und sonstigen Anstalten 18 Versicherte, zusammen 322 Versicherte.
** Das Unwetter v v m 5. Juni in Hessen. Das am 5. Juni in vielen Gemeinden der Provinz Rhein- Hessen und Stärkend u r g niedergegangene Hagelwetter hat, wie seinerzeit berichtet, in diesen nahezu die ganze Ernte der Landwirte vernichtet. Ein nicht geringer Teil besonders der kleinen Landwirte ist nicht versichert und Erleidet großen Schaden. Jetzt gilt es, die allerdings nur noch verhältnismäßig kurze Zeit des Sommers anszunutzen niti) vor allem für Futter zil sorgen. Tie stark beschädigten Felder sind, soweit nötig, sofort untzupslügen und können jetzt noch mit Mickfutter, Mais besäet und mit Kartoffel, Tickwurz, Erdkohlraden bepflanzt werden. Ta au Setzpflanzen jedenfalls Mangel entstehen wird, müssen sich die Landwirte hierfür noch etwas selbst sorgen. Ein späteres Pflanzen wie die Dickwurz vertragen die E r d k o h l r a b c n. Deshalb können von diesen noen Pflanzen herangezogcn werden. Man säe sofort in den Garten den Samen der Erdkohlraben in Reihen aus, bedecke die Ländereien mit Stroh, übergieße jeden Abend tuib auch je nach Boden morgens. In kurzer Zeit wird man sehen, daß der Samen keimt, die jungen Pflanzen sich entwickeln. Spät gesetzten Dickwurz uitd Kohlraben gebe man noch eine besondere Düngung von Ehilisalpeter iinb Superphosphat, um ihre 'Entwicklung zu befördern. Tie Rüben- und Kartoffelfelder, und sonstige Hackfrüchte, die nicht so stark beschädigt sind, hacke man sofort, sobald der Boden abgetrocknee i)i. Auf schweren Boden, der leicht zufammenschlemmt, ist Lockerung des Bodens und Lustzufuhruug jetzt das Notwendigste. Tie Landwirte in nicht von dem Hagelwetter betroffenen Gemeinden, welche in der Lage find, Setzpflanzen von Dickwurz und Erdkohlraben abzugeben, werden gebeten, dies der Landwirtschaftskammer umgehend unter ungefährer Angabe der Anzahl und, soweit gewünscht, auch des Preises, mitzuteilen. Die Landwirtschaflstammer wird den betroffenen Gemeinden sofort diefe Bezugsquellen angeben.
•* Eine lustige Geschichte passierte kürzlich einer Anzahl Ausflüglern — Männlein und Weiblein —, die sich im Wagen nach einem weltabgeschiedenen Plätzchen begeben . hatten. Aus die Frage, ob sie Dickmilch Haden könnten, erhielten sie von der freundlichen Wirtin die Antwort: „Ja, soviel Sie wollen, die i ft doch mir für d i e Säu!"
— Bad-Nauheim, 12. Juni. Bis zum 11. Juni sind 9 6 9 3 Kurz ä st e angekommen, wovon an genanntem Tage noch.6012 anwesend waren. Bäder wurden bis ziiin 11. Juni 93 368 abgegeben.
— Ufenborn, 12. Juni. Lehrer Schmidt hier, der als Einjährig - Freiwilliger in Darmstadt gedient und den übrigen oorgeschriebenen militärischen Lieblingen in Zabern i. E. genügt hat, wurde zum Leutnant der Reserve befördert.
0 Laubach, 12. Juni. Am Mittwoch kehrten die 23 Mitglieder der Kriegervereine von Nidda und Laubach von ihrem Ausfluge nach den Schlachtfeldern, der vom schönsten Wetter begünstigt war, wieder zurück. 2(n den beiden Pfingsttagen hatte Amtsgenchtsrat Möbus (in Metz, der von hier gebürtig, in liebenswürdiger Weise die Führung übernommen. Der Besuch erstreckte sich im .Norden bis St. Pnaat, wo das Kriegsmuseum näher be- isichtigt wurde. Am Hessendenkmal hielt der Bezirksvorsitzende R. Ritter eine Ansprache, die in ein Hoch auf das Hessen- lanb und seinen Fürsten endete. Auf der Rückreise wurden Baden-Baden, Heidelberg und Frankfurt am Main näher besichtigt.
(h.) Frankfurt a. M., 12. Mai. Auf dem heutigen -K o n g r e ß der d e u t,s ch e n F r e identer, der heute feine Verhandlungen hier begann, übte Lederer-9küruberg an der Tätigkeit des Bundespräsidenten Tschirn aus Breslau und des Geschäftsführers T. Schmoll in München so ziemlich in allen Punkten eine scharfe Kritik und beantragte, sine Kontrollkommission einzuseyen. Tie Ausführnngen Lederers führten zu einer erregren Aussprache. Auf Antrag von Wolfs-Metz wurde fofon eine Kassenprüfuugskommission gewählt, und die Tislussion über die Bilanz vorläufig zurückgestellt. Ter bayrische Exgeistliche Joseph Leute, der in der Sache dem Geschäftsführer zu Hilfe tarn, mahnte zur Einigkeit. Nachdem Dr. Rieß die Steilung des Münchener Kartells zur Austrittsfrage dargelegt hatte, wurde die weitere Verhandlung auf Nachmittag verschoben.
ELlSgeßEHS.
(Für Form und Inhalt uikr i.u .. . Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion bem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Mit dem geehrten Einsender in Nr. 136 ds. Bl. sind mir der- selbeii Meinuiig, oaß ein Schild mit unserem Artikel auf ängstliche Gemüter nicht vefoudcrs einladend wirkt und bitten ivir um ge- iälligc Nachsicht, aber daß es geradezu gegen die guten Sitten verstößt, ist zu weil gegangen. Wir machen doch kein Schild, damit es nicht gesehen wird, oder sollen wir vielleicht dem Herrn Einsender zu Liebe unser Lager vertegen, auf jeden Fall wirkt das eine Schild nicht so unästelijch als wenn 16 Schreineimeister jeder für sich noch fein eigenes Lager hielte, und man nn allen Orten und Wegen auf beraruge Schilder flößt, welche nebenbei gejagt fein Meujch verbieten kann. Wir geben uns der angenehmen Hoffnung hin, daß der geehileEinsender feine starkschilobürgerluchen Ansichten m Stille begraben laßt, und empfehlen uns
Hochachleiid Bestattungsgenosfenichaft der ireien Schremervereinigling zu Gießen.
Märkte.
Gießen, 13. Juni. Marktbericht. ^luf heutigeni Wochen- maitie koflete: Bultei pr. Pfd. 1.20—1.25 Alk., Hühnereier 1 St, <i—7 Pfg., Siaje pr. Dt. 6—8 Pf., Käjenialte 2 St. 5—6 Pfg. Erbsen p. Pfd. 18—24 Pfg., Linsen p. Pfd. 25—40 Pfg., Tauben pr. Pr. 0,80—1,00 Alk., Hühner pr. St. 1,00—1,60 Mk.,' Hahne pr. Stück 0,80—l,8u Mk., Ganje pr. Pfd. 00—00, Enten pr. Stuck 1,80 bis 2,20 Alk., Ochjenfleifeh pr. Pfd. 76—84 Pfg., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 74—76 Pfg., Echwemefleisth pr. Pfund 60—76 Pfg., Dchweinefleijch, gejalzen, pr. Pfd. 80 Pfg., Kalbfleijch pr. Pfd. 70—80 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfo. 70—84 Pfg. Kartoffeln pr. 100 Kg. 6.00—7.00 Alk., Zwiebeln pr. Ztr. 8,00—10,00 Alt., Mitch per Liter 20 Pfg., Weißkraut per Stück U—00 Pfg., per Zentner Alk. 0.00—0.00. — Aepfet per Ztr. 10—25 Mk., Birnen per Ztr. 10—25 Alk. Nüsse 100 Stück 50—00 Pfg., per Ztr. 0—00 All. Alarktzeu von 7—1 Uhr.
te. Frankfurt a..Al., 12. Juni, peu- und Strohmarkt. Angefahren waren heute voiiintlag 15 Wagen Heu, 2 Wagen Stroh. Bezahlt wurde für Heu Alk. 3.30—3.60, für Stroh Mk. 2.50—2.60, Majchmenslroh Alk. 2.00—0.00. Alles per 50 kg. Tendenz: flau.
X Boden Hausen II., 12. Juni. Unser „P fingst- inarkt" nahm heute einen recht guten Verlaui, da ihn schönes Wellei begleitete. Der Schiveinemarkt war sehr stark beiahren; die Ware kam aber weniger aus den Zuchlslälten unserer Landwirte, sondern wurde vielmehr mei|t durch Händler angeboten. Trotz der hohen Preise ging der Handel recht flott, und der Marti war batd geiäunu. Für die geringste Sorte Feitel wurde pro Paar 50 Alt. dezahtt, bessere galten 60—65 Mk. nnd die beiten 70—80 Mk. Läufer, die weniger aufgetrieben waren, galten das Paar 90—95 Alt. Diese hohen Preise für Jungschiveine sind um jo auffallender, als die Preise für Fiittermutel, mjonderheit Mehl ulid Alais, auf hoher Stufe stehen. Auch sind die Preise für feile Schweine teinesialls jo hoch, daß sie die teuren Fertetpreise rechtfertigen. Tie Nachfrage aber ist stark, weil im Herbste bet den billigen Schivemepreisen der Stand der Zuchtschweine pielfach eingeschränkt wurde.
Auszug a. ö. Stanöesamtsregiftern öer Stadt Sietzen.
Aufgebote.
Juni 12. Gustap Lony, Oberlehrer in Hamburg, mit Lullu Schmehl dahier. — Augufi Kruger, Eifendreher, mit Elisabeth Klinket, beide dahier.
Sheschliehungen.
Juni 6. Heinrich Weidenhaus, Alöbcltransportenr, mit Alartba Engel, beide dahier. — Ludwig Schneider, Metzger, mit Auguste Weeg, beide dahier. — Wilhelm Schneidmütter, Bureaugehülse, mit Elise Aßmann, beide dahier. - Johann Adam Jullmann, Kauf, mann, mit Ernestine Marie Friedel, beide dahier. — Joseph Maier Glaser, mit Sophie Vogt, beide dahier. — Hugo Rausch, Kaufmann in Lollar, mit Elisabetha Hahn dabier. — 11. Jean Müller Kaufmann in Bad-Nauheim, mit Marie Lotz dahier.
Geborene.
Mai 31. Dem Zigarreniabrikanten Wilhelm Heil eine Tochter. — Juni 1. Dem Lokomotivheizer Heinrich Klotz eine Tochter- Johanna Christiane. — Dem Rechtsanwalt Georg Konrad Wil, beim Kaufmann ein Sohn. — Dem Briefträger Adam Christian Hofmann ein Sohn. — 2. Tein Kellner Gustav Rühl eine Tochter, Auua Elisabeth. — Dem Taglöhner Heinrich Konrad ein Sohu' Philipp. — 3. Dem Fuhrmann Johannes Hill eine Tochter, Eli- sabcihe. — 4. Dem Pflasterer Philipp Wehruni eine Tochter, Elisabeth Marie. — 5. Dem Fabrikarbeiter Andreas Wagner, eine Tochter. — 8. Dem Kaufmann Rudolf Hahn eine Tochter. — 9.Tem Schriftsetzer Alwin Hardt ein Sohn, Alwin Heinrich Georg. — 10, Dem Privaidozemen für Chirurgie Dr. August Friedrich Martin Brüning cm Sohn, Rudolf Wilhelm. — 11. Dem Schuldiener Franz Joseph Heißler eine Tochter, Gertrud.
Gestorbene.
Juni 5. Karoline Schäfer, geb. Schenk, 63 Jahre alt, Tiefenweg 8. — Malwine Hennig, 8 Jahre alt, Bruchstraße 7.*— 6. Rudolf Krack, 6 Jahre alt, Kaiser-Allee 3a. — Eunt Schwarz, Kaufmann, 62 Jahre alt, Aloltkestraße 20. — Samuel Pascoe, Bergwerks direktor, 72_ Jahre alt, Frankfurter Straße 49. — 8. Alexander Schnencker, 50 Jahre alt, Rentenempfänger, In den Eichgärlen 27. — 9. Alarre Katharine Eugeme Almke, 9 $alne alt, Hammflraße 10. — 10. Marie Elisabeth Selma Dorothea Walleniets, 1 Jahr alt, Kirchenplatz 21. — 11. Friedrich Anglist Oßmaim, Mödethändler, 69 Jahre alt, Seltersipeg 68.
Die nach- A npn J a sind Sonntag, 14. «Juni, nur von »teilenden v 1 tu l v 12 Uhr mittags bis 12 Lhr nachts für dringende Fälle sicher anzutrellen : [D“°/s
noch, Asterweg 34. — l>r. Zinsser, Goethestrasse 10.
tirossh. Poiizeiamt. Reinhart.
B“/i
niunvnt4-tuin‘Mchpi|. offen! EE11‘M‘11 H]>Otliek« Giessen, den 13. Juni 1908.
des
3>2°/(
82.70
3% Portugiesen
III
87.50
Berliner Börse, 13. Juni. Anfangskurse.
154.90
56.70
148.80
. 25 50
. 147.70
. 118.00
202.80
94.00
98.00
159.90
123.10
229.00
134.00
172.30
137.00
196.90
194.00
201 10
25.60
Eisenbahn . . . . Gotthard bahn . . . . Lombard. Eisenbahn . Uesterr. Staats bahn . . Priuce-Heuri-Eiseubahu
117.10
105.50
199.75
186.00
109.55
Harpener Bergwerk Laurahütte . . Lombarden E. B. Nordd. Lloyd . . Tiirkenlose . . .
Eschweiler Bergwerk . . Gelsenkirchen Bergwerk . Hamburg-Am eri k. PaketL Harpener Bergwerk. . . Laurahütte......
Nordd. Lloyd . . . .
Ubeischles. Eisen-Industrie Berliner Handelsges. . . Darmstädter Bank . . . Deutsche Bank . . . . Deutsch-Asiat Bank . , Diskonto-Kommandit. . , Dresdner Bank . . . . Kreditaktieu.....
Baltimore- und Ohio-
4 % Uesterr Goldreute. . 41/6 % Uesterr. Silberrente 4y0 Ungar. Goldrente . . 4% Italien. Rente . . .
3?o Portugiesen Serie I
Canada E. B. .
Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . Dortmunder-Union C. Dresdner Bank . .
Tendenz: lustlos.
91.70
82.75
91.00
91.00
99 30
99.25
93.50
Reichsanleihe do.
Konsols . . do.
Hess,en . « ,
Oberhessen ,
207 50
110.00
63.75
63 60
95 15
89.25
96.00
149.60
51.30
87.40
66.70
96,80
J >2 °/o russ.Staatsaul. 190.) 4y- ")0 japan. Staatsanleihe 4 y0 Gonv. Türken von 1903 lurkenlose......
4 % Griech. Monopol-Aul. . 4% äussere Argentinier . Öu/o Mexikaner . . . 4 Va °/o Chinesen ....
Aktien:
Bochum Guss.....
Buderus E. W.....
Tendenz: schwächer.
TeBei'omsclhe Kursberichte
Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Handel und Industrie, Giessen.
Frankfurter Börse, 13. Juni, 1.15 Uhr.
91.00 j Elektriz. Lahmeyer
82.70 Elektriz. Schuckert
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fflufikfalon und ßerrenzimmer
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