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Anzüge bald vergriffen sein dürften.
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Vei*K.*B. Darmstadt, 12. März. Der zu 10 Jahren Zuchthaus terurleilte ©umbart aus Alitteldick hat gegen dieses Urteil
Zwischen zwei baumer Walde ein verlief.
Erstkkass. Falur- rüder n. Zube- hört. lief, billigst, a.a. Teilz. Bertr.
z. Bei den W j lenfdjen aussM z d von ©rebech: z pro Meter 1 ß - a 5-8 Jahren K ausgedehnten $< ch sind die feitet der Aieter 85 seit Erbaue
1 bedeutend Hetze das Auholz:
Kleine Tageschronik.
hohen Beainlen aus Posen fand im Birn- P i st o l e n d u el l statt, welches unblutig
bei Berlin ist die Errichtung eines Srema«
1 »ee verwand d brausend vch die nicht alle h hbarte Felda- n i!ie Mühlen Haie sermassen vor V.
>==' ------ ges. Katalog gr.
Sans Cromc L So., EinbcckSL.
Todes-Anzeige.
Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, gestern mittag 2 Uhr unser liebes, unvergeßliches Töchterchen
Johanna
im 6. Lebensjahr, nach langem schwerem Leiden zu sich Qbouruten. Um stilles Beileid bittet
lo45 Familie I. Rutb, Dienstmann.
Gießen, «Neustadt 19) den 12. März 1908.
-tue Beerdigung findet Freitag, den 13. Atärz, uachmtttags i Uhr von der Kapelle des neuen Friedhofs aus statt.
erteilt
O. Schneider, Neuenweg 32, II Schüler von Prof. Louis van Laar, Genf. (01740
* Zwei schwere Ung lücksfülle haben sich am Mitt- twch im rhein.-westf. Jndustriwezirle zugetragen. Ans der Leche Lucas bei Dortmund fand eine Ex vl o s io n schlafender Wetter statt. 5 Bergleute wurden getötet, zwei
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In Nixdorf _
toriums ui Aussicht genommen.
In San Francisco wurde der ehemalige Bürger- meister Schmidt nach Hinterlegmtg eines Schuldscheines über 280000 Doll, aus dcmGcfängni s entlassen. Tn der Ent- schciduirg des obersten Gerichtes zufolge die Verurteilung zu Unrecht erfolgt ist, wird die Wiederaufnahme feines Prozesses Doroereitet. Wegen Annahme von Bchtcä)ungsgcldern soll in nächster Zeit gegen eine Anzahl anderer Beamten der Stadt Anklage erhoben werden.
handel.
Reichsschatzscheine. Wie schon jetzt feststeht, wird beabsichtigt, die Ende ds. Mts. fällig werdenden Schatzscheine — es handelt sich dabei um bedeutende Betrage — bei der Reichsbank zu verlängern.
-th. Gießen, 11.März. Aut dem dieswöchentlichen Viehmarkt standen 1500 bis 1600 Stück Großvieh, 200 Kälber und 300 Schweine zum Verkauf. Infolge des schlechten Wetters war der Viehmarktplatz ein reines Schlammbad, in dem Mensch und Pich herumwaten mußten. Verdarb dies den Handelsleuten schon die Laune, so wurden sie noch ungehaltener, daß der von aus- ivärls zur stotteren Abwicklung des Austriebes herangezogene Tierarzt recht spät, erst nach 8 Uhr, am Platze erschien, wodurch der Beginn des Marktes verzögert ivurde. Bei dem starken Auftrieb in Milchware war das Angebot großer als die Nachfrage, so daß das Geschäft sich bei sinkenden Preisen recht flau gestaltete. Jungvieh zur Zucht und Mast, das nur wenig am Platze war, war so gut wie gar nicht begehrt. Der Fettviehmarkt zeigte dasselbe Gesicht wie der in Mtlchküheti: schlechte Preise und geringe Nachfrage. Der Handel in Zug- und Fahrochsen, der für das herannahende Frühjahr eigentlich recht flott gehen müßte, war sehr ruhig. Für den Auftrieb fanden sich nur sehr schwer Abnehmer. Am Kälbermarkt herrschte eine noch nie dagewesene Ruhe. Die Käufer aiis den Großstädten, die als Reflektanten allem den Markt beherrschteti, hatten sich zusammeiigetan und die von ihnen Beauftragten besorgten den Einkauf für die anderen Einkäufer mit, so daß sich der Handel in aller Stille abroicfelle und die Verkäufer, wenn sie die Tiere los fern rnoUten, die ihnen diktierten billigen Preise annehmen mußten. Erst als die Kippemacher ihren Bedarf c-edeckt hatteii, griffen auswärtige Metzger m den Handel ein, um die geringeren Kälber an sich zu bringen. — Der Schweinemarkt y ivar ebenfalls recht trostlos, dabei den schlechten Wegen die kleinen i | Landwirte der Gegend, die den Markt machen müssen, ferngeblieben
-en. SM*
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■fibuna
Scterseile 10 M 1^11.18
Xj. Steinhäuser.
Allen Verwandten, Freunden und Bekamiten hiermit die schmerzliche 'Diitteilunn, das; eö Gott dem Allmächtigen gefallen hat unser innigstgeliebteS Söhnchen und Brüderchen
Ludwig
heute nachmittag 5 Uhr plötzlich zu sich zu rufen.
Um stille Teilnahme bitten die trauernden Hinterbliebenen Familie Georg Pfaff, Oberpostschaffner.
Gießen, «Große Mühlgasse 40) den 11. März 1908.
Die Beerdigung findet SamStag, den 14. März, nachmittag? 4 Uhr vom neuen Friedhof aus statt. [1647
uz. Das imnsL- 2 Sudelwetter tzc
Fn den Dörsk ante, die davon?. chästigt- Jn m genügen kaüm jft «s naßkalte M
OrigLttaL-DrahtmeLdunge«.
Florenz, 12. März. Aus Livorno wird gemeldet, daß dort gestern nachmittag eine Bombe explodierte. Die Polizei drang in die betreffende Wohnung ein und fand einen Anarchisten, den sie für den Urheber des Bombenanschlages hielt. Der Anarchist leistete aber, unterstützt von seiner Mutter und einem Helfershelfer, ener- gischen Widerstand, so daß cs großer Mühe bedurfte, ihn zu überwältigen. Bei der nun vorgenommenen Haus- suchung wurden zahlreiche Explosivstoffe vorgefunden. Im Besitz des zweiten Anarchisten, der anfangs entwischt war, aber bald festgenommen werden konnte, fand die Polizei eine Schachtel mit anarchistischen Schriftstücken von größter Wichtigkeit vor. Diese Papiere sollen sich angeblich auf die Ermor dun g v on Monarchen beziehen. Der zuletzt eingefangene Anarchist war auch im Besitze eines blutbefleckten Dolches. Im Laufe des Tages nahm die Polizei in Verbindung mit dieser Entdeckung drei weitere Verhaftungen von Anarchisten vor.
Petersburg, 12. März. Sie Duma hatte gestern einen großen Tag. Die Tribünen waren überfüllt, ebenso die Diplomatenloge, von der aus auch der japanische Gesandte die Sitzung gespannt verfolgte. Allgemeine Bewegung entstand, als der Minister Iswolski auf der Rednertribüne erschien. Er erklärte, daß die Beziehungen Rußlands zu allen Mächten, insbesondere zu Japan, die allerbesten seien. Die Duma nahm schließlich einstimmig die beantragte Umwandlung der Gesandtschaft in Tokio in eine Botschaft an und bewilligte, 50 000 Rubel als Jahresgehalt für den Botschafter.
Revision eingelegt. _ , .. .
Offenbach, 11. März. In der Pr i v a t b e l e i d l g u n g s - finge des Arbeiters Ulrich jun. (Sohn des Abgeordneten) oeaen den Redakteur des „Offenbacher Abendblattes', Sßittrijd), hat das hiesige Schöffengericht nach längerer Verhandlung ■ [eilte folgendes Urteil gefällt: Wittnfch wird der Beleidigung des yrioatflagers, begangen am 17. November v. Js. m einer iffentlichen Versammlung im Caalbau, für schuldig befunden und zu einer Geldstrafe von 70 Mark, eventuell 14 Tagen Gefängnis, verurteilt. Dem Privatkläger wird außerdem die Viiblikatiousbesuguis innerhalb 8 Tagen im „Osseubacher Abend- 1 blatt" und m der „Offenbacher Zeitung" zugesprochen. In der grgen Ulrich erhobenen Widerklage erfolgte Freisprechung.
Chemnitz, 11. März. Heute vormittag fand vor dem Kriegsgericht die Verhandlung gegen den Major a. D. von Te11au vom Bezirkskommando Plauen luegen Betrugs . ■ und Urkundenfälschung statt. Stach Verlesung der Personalien wurde die Oeffentlichkeit auS Gründen des militärischen Dienstes ausgeschlossen. Das nach anderthalbstündiger Beratung verkündete Urteil lautete auf ein Jahr sieben Monate Äesaugnis und Aiis stoß ung aus dem Heere wegen gröblicher Untreue und Urkundenfälschung in sieben Fällen. In der Begründung wurde ausgeführt, daß man es bet dem Ver- imeilteii mit einer moralisch minderwertigen Person zu tim habe, bie zwar für ihre Handlungen verantwortlich gemacht werden iiüisse, aber infolge erblicher Belastung au Gedächtnisschwäche leide. Tie Entfernung aus dein Heere rechtfertige sich durch schweren Vcrtrauensbruch gegenüber seinen Angehörigen, sowie wegen Ver- sttües gegen die C Ine
'Vereins zuM- M den bewäynr
Dieser Posten besteht nur aus 1?5 Stuck, welche gesondert von meinem
Ich bitte höflichst um recht baldige Besichtigung, da der außergewöhnlichen Preisweirdigkeit wegen diese
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verwundet. Von den Getöteten waren drei verheiratet. Die Strecke ist durch Explosion größtenteils eingestürzt. Infolgedessen ist es schwer, die Leichen zu bergen. Tie Rettungsar- bciten wurden sofort vorgenommen. Ein Arbeiter wurde durch den Luftdruck zur Seite geschleudert und so schwer verletzt, daß er bald darauf starb, lieber die Ursache der Explosion ist itod) nichts bekannt. Es heißt, daß sich Gase gebildet hätten, die die Entzündung verursachten. — Auf der Strecke zwsichen Duisburg und Ruhrort sollte ein alter Brückenpfeiler beseitigt werden, umi das Bett des Rheinhafenkanals fverzu- legen. Ter Ingenieur Kroll aus Tüsseldorf war mit, den Vorarbeiten zur Sprengung beauftragt. Plötzlich erfolgte eine furchtbareDvnamitexplosion. Ter Ingenieur und ein Vorarbeiter wurden in Stücke zerrissen. Tas in der Nähe be- indliche Tynamitlagcr "ist vollständig in die Lust geflogen. Auch in der Nachbarschaft bis nach Ruhrort hinein find Beschädigungen entstanden. Tie Einwohner stürzten erschreckt aus den Häusern. Wo die Holzbrücke gestanden hatte, zeigte sich nur noch ein wüstes Tuvchirinander. Balken und Bretter bedeckten zum Teil das Dach der jenseits der Ruhrbrücke gelegenen Rulworter Portland-Zementfabrik. Eiseneimer und Hammerstiele waren total verbogen. Tic Leiche des Vorarbeiters Goertz, der außer einer Frau auch zwei unmündige Kinder hinterläßt, konnte ganz, von Kroll nur ein Bein gefunden werben. Die Leiche ist wahrscheinlich von der Ruhr hsilweggeschwcnmit worden. Kroll hinterläßt Frau und sechs kleine Kinder. Wahrschrinlich ist die Explosion erfolgt, als die beiden Toten die Baracke betraten, um dort einen drohenden Regenschauer abzuwarten und ihre Kleider am Ofen zu trocknen. — Eine andere Darstellung besagt: Es sollten 70 Schüsse gelegt werden. Tavon waren schon 6 gelegt. Tie übrigen wollten die beiden genannten des Unwetters wegen in einer nahen Baubude anfertigen. Beim Ausp-robieren scheint der Strom zu stark ge- iwinmen worden zu sein und die Entzündung bewirkt zu haben.
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Von wem? sagt die Expedition dieses Blattes.101863 1579] Zwei schwere, hochträchtige
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um If ,iaacn sprang, der dann eilends davon fuhr. Der Vater lies
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Marburg,
Kirchliche Nachrichten.
^sraelltrfche Uc.»g^7.5gememve.
Gottesdienst in der $r,nagoge (Südanlage).
Samstag den 14. März 1908;
Vorabend 6.15 Uhr.
Morgens 9.00 Uhr.
Nachmittags 3.30 Uhr. Schrifterklärung.
Sabbatausgang 7.15 Uhr.
Voraussichtliche Witterung für Hesjeu am Freitag den 13. März 1908: Wechselnde Bewölkung. Geringer Schnee. Etwas kälter. Nachts Frost. Ltördliche Winde.
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1c. § ran Hurt a. 9)1., 12. Marz. (Telegr. Ortg.-Bertcht des „Gieß. 2lnz.".) Amtliche 9loticrungcn der heutigen V i e h m arft- preise. Zum Verkaufe standen: 58 Ochsen, 0 anS Oesterreich 2 Bullen, Ö ans Oesterreich, 54 Kühe, Fersen, Stiere und Rinder, 1004 Kälber, 183 Schafe und Hänunel, 911 Schweine, 8 Ziegen, 40 Ziegenlämmer, 33 Cchalläinmer. Bezahlt tuurbe für das " Pfund Schlachtgewicht: Ochsen: 1 Qualität 74-76 Mk., 2 Qualität 70—72 Alk., 3. Qualität 00—00 Mk.; Bullen: 1* Qual. 64—67, 2. Qual. 59—61; Kühe 1. Qualität 70-72 Alk., 2 Qual. 64—66 Alk., 3. Qual. 48—5u Alk., 4. Qual. 00-00 Alk.-, 5. Qual. 00—00 Alk. Kälber l.QuoL 92—94 Pfg., Lebendgewicht 54—56 Pfg., 2. Qualität 76-84 Pfg., Lebendgewicht 44-49 Pfg., Schlachtgew 60-65 Pfg.; Schafe: 1. Qual. Schlachtgew. 80 bis 82 Pfg.,' 2. Qncsi. 74—75 Pfg. Schiveme: 1. Qual. 08—59 Pf., Lebendgeivicht 46,0—00 Pf., 2. Qual. 5< 00 Pf., Lebendgewicht 45,0-00 Pfg., 3. Qual. 48-52 Pfg., Lebendgewicht 00-00 Pfg. Geschäft gut, meist ansverkauft.
Limburg a. d. Lahn, 11. März. Frucht markt. Durch- schttittspreis pro Alalter. Roter Weizen (nassauticher) 17,50 Mk., weißer Weizen 00,00 Alk., Koni 14,40 Alk., Gerste 11,00 Alk., Hafer 8.15 Alk., Erbsen 0,00 Alk., Kartoffeln 6,00 Alk.
> rin Stück Wegs mit und blieb dann zurück. Von jjtutuuva aus, wo das Mädchen die Kleider wechselte, fuhr )a§ Pärchen nach Westphalen. - -
w. Frankfurt a. M., 12. März. (Tel.) Bet einem Mimmerbrand in einem Hause der Ofseubucher Land- ! !l,asie in Oberrad erstickten bie fünf Kinder dev löcklossers Fink. Die im Alter von 1 bis 8 Jahren iiebenben 51inder waren von der Mutter eingeschlossen Lrben und hatten mit Streichhölzern aefpielt, wodurch der Brand entstand. Der sofort herbetgerufene Arzt lannte nur twch den Tod der Kinder konstatieren
W. Hanau, 10. März. Die Kinzig führt Hoch- Etv asse r. Bei Langenselbold und Rückingen sind weite Strecken B= UanH-nrnt -----------------
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vä Darmstadt, 11. März. Kriegsgericht. Wegen kbiebstahls wird der Musketier von der 2. Komp- Jm.°Regts. 168 w Acker aus Mörfelden, der einem schlafenden Kameraden nn§ bem Brustbeutel den Betrag von Mk. 5 gestohlen hat, zu mer SBodicu strengem Arrest verurteilt und in die ziveite Klaffe des Loldatenstand'es versetzt. — Wegen M iß h an d lung Uu tergebener steht der Unterofsizter Paul T h t e l e von der 4. Koinp. -----wir ' rf.°Regts. Nr. 168 unter Anklage. Er hat m z>ve: Fallen einige agenden Saas - |n)hi§feticre, die zum Dienst angetreten roareu, aber sich noch mit 1 gerecht fotihft 4 Schneeballen warfen, unter das Kinn gestoßen und nut der Klopi- 6 gelungene ’ ei siche bearbeitet. Er wird wegen vorschriftswidriger Behandlung
i: uudZeleioigung zu 3Wochen Mittelarrest verurteile - Der Ains-
iirfi qq" ' 'l iier Franz Hartmann von der 11. Komp. J>si.-Regts. 116
Ä • “ ceriet beim Essenholen mit einem Unterofsizter in Konflikt, da er
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die halste i bahev wegen Achtungsverletzung unb Beharrens tm Ungehorsant iberein?. versammelter Alannschast zu 4 Wochett strengem Arrest ver
urteilt — Wegen Kameradendted stahl wird der Musketier ' '3. Schulmeyer von der 11. Komp. Jnf.°Regts. 116 aus | Mrfelden angeflagt. Er hatte einem Kameraden 2 Dtensthemden, Ikine Bürste, einen Kamm, Fausthandschuhe und einem teuijagrigen , H paar Schnürschuhe re. entweiidet, ivobet er auch emen Spind njt einem falschen Schlüssel öffnete. Er wird wegen eines schweren und vier einfachen Diebstählen zu einem Jahr 6 Monaten Gefängnis verurteilt und in die 2. Klasse des Soldatenstandes


