lttmgsverictzüng und Öchorfamsücrtoeigcrintg in 3 Trollen, darunter V Klle vor versammelter Mannschaft, zu verhitttdeln. Ter Gerichtshof bestand aus Kriegsqerichtsrat Koch als Verhandlungsleiter, Major v. Wunsch ass Vorsitzenden und den Hauptleuten Großmann, Butz und Busse als Beisitzern. Kriegsgcrichtsrat Obenan er vertrat die Anklage. Der Angeklagte, der im jjiDtD leben Fuhr knecht war, ist wiederholt vorbestraft, darunter fiebcn- .'mal wegen Körperverletzung und zweimal wegen Tierquälerei, 'er ist geständig und gibt die Vorgänge, die der Anklage zugrunde liegen wie folgt an: Er habe am Sonntag, 25. Oktober bei dem gemeinsamen Kirchgang unterwegs von dem Gefreiten den Befehl erhalten, seinen Helm gerade zu setzen.. Ein Kamerad, ein alter Mann, habe ihm gesagt, sein Helm vaste nickst, er solle ihn umtauschen. Vor der .Kirche habe der Gefrciic ihm wieder gesagt, er solle seinen Helm gerade setzen, sonst haue er ihn in die Fresse, darauf habe er (Saufet) Zorn bekommen und erwidert: Gr, der Gefreite solle dies nur einmal tun. Es sei dann zu einem Wortwechsel gekommen. Ter Sergeant sei dazu gekommen und habe ihm wiederholt )stuhe befohlen. Säufer erklärt, er sei so aufgeregt gewesen, daß er, dem Befehl, den Mund zu halten, nicht nach- yekommen. Als der Sergeant ihm vergeblich Nutze geboten, habe dieser gedroht, er müsse ihn melden, wenn er nicht schweige, Sauser meinte, es sei ihm egal, dabei hat er sich in nicht militärischer Haltung frech vor dem Unteroffizier hingestellt. Ter Angeklagte hat gewußt, daß er dem Befehl des Vorgesetzten unbedingt hätte nachkommen mirffen. Er fuhrt an, daß er durch die Rede des Gefreiten in Zorn geraten wäre, wenn ihm im Zivilleben chmand gedroht, er schlage ihm in die Fresse, dann hätte er den betreffenden zu Boden geschlagen, so aber hätte er nur drauflos raisoniert. Man habe ihm, ehe er zu Len Soldaten gekommen war, in Mainz gefagt, er solle sich nur nichts gefallen lassen, besonders von den alten Kameraden rücht. In einem anderen Falle hat Lauser mit noch drei Rekruten Sonntags nickt ausgehen sollen, weil er sich noch nicht richtig mili- tarisch bewegen konnte. Als der Unteroffizier ihm mitteilte, daß ck in der Kaserne bleiben müsse, erklärte Laufes, er wolle einmal sehen, er ginge doch aus, so gut wie die albern und wenn er 14 Tage bekomme. Als ihn darauf der Feldwebel in sein Zimmer kommen ließ und ganz ruhig und vernstnftia vorstellte. Laß et sich doch beim Militär fügen müsse und ifm befahl, sich in militärischer .Haltung vor ihm hinzustellen, fuckLelte Lauser mit »den Händen in der Luft herum und war nickst ?u bewegen, still AU stehen. In einem dritten Fall hat der Angeklagte ebenfalls! eine A chttlngsv er le tzu ng vor versammelter Mannschaft begangen. Hauptmann Stephan, der die Leibkompagnic kommandiert, er- Tlärtc, er habe den Mann wiederholt eingehend ermahnt und darauf aufmerksam gemacht, daß er sich fügen müsse. L. sei als Soldat eigentlich willig gewesen und die Unteroffiziere hätten sich Mühe gegeben, Läufer auf den rechten Weg zu bringen. Man habe den Mann mit .Handschuhen angefaßt, aber alle Mühe sei !umsonst gewesen, Läufer sei überaus leicht reizbar und besitze keinen Begriff von den einfachsten Formen der Höflichkeit. Hauptmann Stephan ist der Ansicht, daß man es in dem Angeklagten mit einem Menschen zu tun hat, der geistig nicht ganz normal sei, denn eine andere Erklärung könne er nicht dafür finden, daß der Mann sich in die Verhältnisse beim Militär nicht finden kann. Ter Bruder des Angeklagten, ein schlichter Arbeiter aus Mainz, erklärt als Zeuge, der Bruder sei stets die Sorge in der Familie gewesen. Rian strbe es für ein Glück für ihn betrachtet, daß er habe Soldat werden müssen, weil man gedacht habe, dies werde ihn zum ordentlichen Menschen madren. Er hat ihn ganz besonders icrmaDnt, sich bei den Soldaten gut zu führen und sich zu fügen. Saufet sei stets sehr leicht bei jeder Gelegenheit in Jähzorn geraten. Ter Zeuge bekundet, daß in seiner Familie nie jemand geisteskrank gewesen sei, ebensowenig aber sei ihm bekannt, daß der Bruder etwa ein Trinker sei. Stabsarzt Radünz erklärt als Sachverständiger, der Angeklagte fei weder geisteskrank noch mit einer Krankheit behaftet, die ihn strafrechtlich nicht verantwortlich ^erscheinen lasse. Man habe mit einem Menschen jyn tun, der heftig und leicht jähzornig wird. Ob man int Interesse, der Aufrechter Haltung der militärischen Disziplin den Angeklagten als dienstbrauchbar erklären müsse, unterliege noch bcr_ Feststellung, es sei aber hierzu eine längere Beobachtung des Mannes nötig. Kriegsgerickstsrat Obenauer kennzeichnet den Angeklagten als einen 'jähzornigen rohen Menschen, dec schon von Jugend an sich brutal benommen und nicht gelernt habe, sich zu fügen, der auch nicht »einmal den guten Willen habe, dies zu tun. Er beantragte gegen L. auf 3 Monate Gefängnis zu erkennen, eine Strafe, die er turn' deswillen so milde zu bemessen bitte, weil der Angeklagte noch ein junger Rekrut fei. Hätte der Mann sck>on länger gedient, so Svürde er mehr als die doppelte Strafe beantragt haben. Der Angeklagte erklärte, er wolle zu einem anderen Truppenteil versetzt werden, wenn er die Strafe hinter sich hätte. Das Urteil lautete dem Antrag gemäß. Der Angeklagte erklärte, er wolle feie Strafe sofort annehmen.
Getretde-Wochcnbcrtcht
der Preisberichtstelle des Deutschen Landwirtschaftsrats
Das milde Wetter während der zweiten Novemberhälfte hat den Landwirten Gelegenheit geboten, noch einen Teil der rückständigen Weizenaussaat zu erledigen. Seit einigen Tagen herrscht aber wieder Frost, der wegen der meist schwach entwickellen Saat umso ernstere Befürchtungen erweckt, als eine Schneedecke zurzeit nicht vorhanden ist. In Nordamerika übten ähnliche Verhältnisse einen befestigenden Einfluß aus Stimmung und Preise aus. Andererseits hing eine Erhöhung der argentinischen Offerten, von denen England diesmal in stärkerem Maße Gebrauch machte, mit Meldungen zusammen, wonach die im Zuge befindliche. Ernte durch Regen verzögert und geschädigt worden sei. Alle diese Umstände bewirkten, daß dem mäßigen Weizenangebot an den deutschen Märkten vermehrtes Interesse entgegengebracht wurde, zumal Bezüge vom Auslande nur zu wesentlich höheren Preisen zu bewerkstelligen sind. Im Lieferungsgeschäft standen dem gleichzeitig hervortretenden Kauf- und Teckungsbedürfnis Abgeber sehr vorsichtig gegenüber; besonderes Interesse bestand für Dezember, der seit der Vorwoche um 4Vs Mk. angezogen hat, während Mai lief eräug einen Fortschritt von 3Va Mk. aufweist. Auch Roggen, dessen Absatz allerdings sowohl im Jnlande, sowie aud) zum
Export zu wünschen übrig läßt, war in den letzten Tagen nicht mehr so stark angeboten, so daß sich die Preise gut zu behaupten vermochten. Lieferungen, anfangs durch Begleichungen gedrückt, erholten sich, als die Andienungen bei Mühlen und Händlern Ausnahme gesunden hatten. Der Schluß war fest, für Dezember 41/2 Mk., für Mai 3% Mk. höher. Hafer hatte an der allgemein bemerkbaren Festigkeit nur geringen Anteil, da der Absatz immer nock) wenig befriedigt. Beachtung fanden gelegentlich die knapp angebotenen feinen Qualitäten und auch bessere Mittelware, während geringe Sachen über Bedarf vorhanden und schwer oerkäuflich sind. Immerhin zeigt Lieferung gegen vorigen Schluß eine Besserung von V2 bis 3i Mk. Das Braugerstengeschäft liegt bei gut behaupteten Preisen für seine Ware still: geringere Qualitäten sind billiger und vernachlässigt. Die Forderungen für russische Futtergerste haben sich wenig verändert. Im Maisgeschäft beschränkt sich das Interesse auf greifbare Ware; für f pater c Lieferung besteht wenig Unternehmungslust. „
Es stellten sich die Preise stir inländisches (Betreibe am
letzten Markttage in Mark pro 1000 kg je nach Qualität, wobei das Mehr (+) bezw. Weniger (—) gegenüber der Vorwoche in
Klammern (j beigefüqt ist, wie folgt:
Weizen
Roggen
Hafer
Königsberg
208 (— 2)
165'/, (+ IV,)
152 (- 4)
Danzig
215 (-f- 3)
164V, (+ V?)
164 (+ 4)
Stettin
203 (+ 1)
166 (— 1)
160 (— 1)
Posen
205 (+ 2)
164 (- )
158 (- )
Breslau
204 (-4- 3)
170 (+ 1-
158 (— )
Berlin
211 (+ 4)
170 (4- 2)
175 (+ 1)
Magdeburg
205 (4- 2)
168 (- )
174 (- )
Halle
204 (+ 1)
174 (- )
172 (— )
Leipzig
201 (+ 1)
170 (- 1)
167 (— )
Braunschweig 202 (4- 1)
170 (- )
175 (- )
Rostock
201 (4- 2)
161 (- 4)
158 (- )
Hamburg
208 (+ 6)
169V, (+ Vs)
172 (4- 1)
Kiel
200 (+ 2)
170 (- )
160 (- )
Hannover
205 (+ 2)
168 (— 2)
174 (+ 4)
Düsseldorf
210 (4- 2)
176 (+ 1)
166 (+ 1)
Köln
205 ( + 21/.,)
172V,(- )
172% (- )
Frankfurt a.M. 2061 /• (4- 2)
175 (- 5)
172V, (- 2V.)
Mannheim
220 (+ 5)
172V,(— )
1721, (+ 2Vo)
Straßburg
215 (- )
182V,(- )
185 (- ) ’
Stuttgart
222V, (H-2V.)
185 (— )
175 (- )
München
221 (4- 2)
174 (- 1)
169 (— 2)
Weltmarktpreise: Weizen : Berlin Dez. 213.00 (-j- 4.50), Mai 216.50 (-j- 3.50). Budapest April 221.95 (— 1.65). Paris Dez. 184.50 (- 0.50). Liverpool Marz 176.45 (-s- 1.45). Chicago Dez. 1^2.80 t-s- 2.80). Roggen: Berlin Tez. 173.50 (+ 4.50), Mai 183.25 ( + 3.75). Hafer: Berlin Dez. 163.75 (-j- 0.75), Mai 167.50 (4- 0.75) Mk. ßaitfrcL
Gewerkschaft Kur - Köln, Gießen. Seit einiger Zeit ist man auf der dieser Gewerkschaft gehörigen Grube „Hermannszeche", Distriktsfeld Brack)t, bei Aliendorf Kr. Arnsberg, damit beschäftigt, das dort bekannte bedeutende Brauneisensteinlager zum Abbau vorzurichten. Es sollen bis jetzt 7 Abbaue vorgeriebtet sein, in denen das Lager in einer Mächtigkeit bis zu 5 m ansteht.______
Vermischtes.
*• Eine seltsame Erschei n u n g. Auf der Grenze zwischen dem Ragniter und Pillkaller Kreise befinder sich, wie dem „M. D." geschrieben wird, ein Hochmoor von etwa 8000 preußischen Morgen, die „ftadfdjer Balis" genannt, an dem man je nach den Witterungsvertz -ttnissen eine seltene Erscheinung be- obaduten kann. Die Oberfläche des Moores pflegt sich besonders bei feuchtem Wetter so bedeutend zu heben, daß Gehöfte, Bäume ufto., die bei normalem Zustande zu sehen sind, vollständig verdeckt werden. Der Wechsel von Hebung und Senkung der Fläche geschieht in einem Zeitraum von mehreren Stunden, hält bisweilen auds einen ganzen Tag an. Nach angestellten Grab- und Bohr- versuchen ist ein fester Gnmd an keiner Stelle des Moores *ui entdecken, weshalb diesem aud) der Name „Bädugnis", das heißt Ohnegrund, beigetegt worden ist. Wohl einzig und allein darauf ist die seltene Erscheinung zurückzuführen. Der litauischen Volkssage nach aber treibt eine Zauberin „Ranana" im Innern des Moores ihr Wesen, durch) bereit Gähnen bei trübem, schläfrigem, Wetter das Heben und Senken des Moores hervorgerufen wird.
Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen.
Dezember
1908
-Barometer auf 0° reduziert
Temperatur der Lust
Absolute Feuchtigkeit
Relative Feuchtigkeit
Windrichtung
Windstärke
Wetter
7 2”
751,2
3,8
5.6
93
SE
4
Bed. Himmel
7. 9”
752,2
4,3
6,0
97
NE
2
stiebet
8. 7"
752,2
5,0
6,5
100
SSE
2
Nebel
Höchs
e Teni
1 peratut am
. bis
7. Dez.
4,3 0 C.
Niedrigste
■
- 6. „
7- „
= + 1,7 0 C.
Gingescrndt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Wenn man den Zustand der hinteren Weser st raße ansteht, kann man denken, deren Einwohner mußten feine Steuern bezahlen. Man könnte an das Schild „Weserstraße" den Namen umändern und z. B. „Schutthaufenstraße" darauf schreiben lassen. Nicht allein, daß die Straße voll grundlosen Morastes ist, man findet außer diesem noclt schöne zierliche Nipvsachen, tute z. B. alle Lumpen, Eimer, Lochgeschirr, Soffer, Abfall von Gemüse und
noch vieles andere. Wer deshalb etwas nötig hat, oder wer diese schönen Nipvsachen einmal sehen will, dem können wir einen Besuch der Weserslraße emvfehlen. Wenn ein Fremder die Straße vassiert, muß er denken, hier muß Markt abgehalten werden, ober soll es vielleicht auch bloß eine Verschönerung fein. Sollen die Einwohner der Weserslraße die Straße machen lassen ? Sollen die sck)önen Nippsachen zur Zierde bleiben ? Dder kann dieser Zustand den Menschen zum Wohl der Gesundheit dienen? Wir wollen hoffen, daß diese Zeilen zur Verbefferung der Weserstraße helfen werden.
Mehrere Einwohner der Weser st raße.
Telefonische Kursberichte
des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Handel und Industrie. Giessen.
Frankfurter Börse. 8. Dezember, 1.1a Uhr.
3%e/0 Beichsanleihe . . 94.40 3% do. . . 85.1" 31i6/e Konsole .... 94.45 3% do 85.0-1 3^°/e Hessen 93.00 3%6/„ Oberhesseu . . 92.00
4% Oesterr Goldrente. 97 90 4VS % Oesterr. Silberrente 98 00 4% Ungar Goldrente . . 92.30 4% Italien. Rente . . . 104.10 3?o Portugiesen Serie I 58 05 Z% Portugiesen n III 58.45 4&°/e russ.Staatsanl. 1905 97 05 4%°/o Japan. Staatsanleihe 92.35 X% Conv. Türken von 1903 92.20
Türkenlose 141 50
4% Griech. Monopol-Anl. . 49 00 4% äussere Argentinier . 85.60 3% Mexikaner . . . 63.50 414°f0 Chinesen .... 97.40
Aktien:
Bochum Quss 217.80
Buderus E. W 110.75
Tendenz • schwach.
Elektriz. Lahmeyer . . 116.80
Elektriz. Sclmckert . . . 118.30
Eschweiler Bere'werk . . 188 90
Gelsenkirchen Bergwerk 187.50
Hamburg-Amerik Paket! 110 80
Harpener Bergwerk. . . 192.30
Laurahütte 193.00
Nordd Lloyd . ... 88.50
Obei schles. Eisen-Industrie 96.80
Berliner Handelsges. . . 168 00
Darmstädter Bank . . . 128.10
Deutsche Bank .... 238.60
Deutsch-Asiat. Bank . . 134 00
Diskonto-Kommandit . . 178.40
Dresdner Bank .... 146 75
Kreditaktien .... 194.70
Baltimore- und Ohio-
Eisenlahn 108.10
Gottbardbahn —.— j
Lombard. Eisenbahn . . 19.50
Oesterr. Staatsbahn . . . 143 60
Prince-Henri-Eisenbahn . 123.00
Berliner Börse, 8. Dezember. Anfangskurse.
Canada E. B 177.00
Darmstädter Bank . . . 128.40
Deutsche Bank .... 238.30 Dortmunder-Union C. . . 59.30 Dresdner Bank . . . 146.80
Tendenz- kaum stetig.
Harpener Bergwerk Laurahütte . .
Lombarden E. B. Nordd. Lloyd . . Türkenlose . . .
193.10
19 30
88.60
141.50
Uur die echte Scotts Emulsion, keine Nachahmung!
Der Weltruf von Scotts Emulsion bürgt für die Güte des Präparates, und die mit ihm erzielten Erfolge sind unbestritten. Billigere, vielfach minderwertige Nachahmungen von Scotts Emulsion hat es von jeher gegeben und neue tauchen immer wieder auf.
Es hieße aber am verkehrten Ende sparen, wenn man anstelle des altbewährten Originalpräparates solche Nachahmungen kaufen wollte, denn nur der Erfolg entscheidet, und diesen hat die echte Scotts Emulsion auf- zuweisen. Darum Vorsicht beim
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Gießen, Marktvlatz 11. Telefon 407.
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