oo
Die heutige Nummer umfaßt 12 Leiten.
Es mag den.
Statii*
das
l«*
wirklich unter im Sinne der
Staats bestritten.
L. ü. Dr. Freiherr Hans v. Liebig, der stch für Fach der Chemie an unserer Universität zu yabiiuieien
poHtiid^c Lagesfeha«.
DaS Befinden des Kaisers.
die des
2600 Mk. im Jahre 190?. Hierzu wird in der beigegebenen Begründung bemerkt: Entsprechend der Mitteilung des Regierungsvertreters bei den Kammerverhandlungen über den Hauptvoranschlag für 1907 hat sich Hessen an den norddeutschen Wettervienst angeschlossen, nachdem seinem Wunsche entsprechend eine Wetterdienststelle in Frankfurt errichiet war, deren Bezirke das gesamte Großherzogtum und Teile der preußischen Rheinprovinz und der Provinz Heisen-Nassau umfaßt. Bei den Verhandlungen über diesen Anschluß wurde hesjifcherseits Vorbehalten, daß der Gießener Wetterdienst als „Nebenstelle" beibehal- ten werden kann, wobei aber die daraus entstehenden Kosten dem Rcichswetterdicnst nicht zur Last fallen. Aus dem hier angesorderten Betrag sollen der Kostenanteil Hessens an dem Reichswetterdienst bestritten und ferner die Kosten gedeckt werden, die aus dem Verkehr der
großen mitttärijchen Anstrengung bedürfe. Frankreich könne um Abdul Aziz den Gang nach Fez nicht unternehmen. Frankreich werde voraussichtlich genötigt sein, vorläufig zu „stoppen". Auch das „Journal des Debats" erklärt, Frankreich könne unter den gegenwärtigen Umständen nichts anderes tun, als abzuwarten, wie sich die weitere Entwicklung der Ereigni,se in Marokko gestalte.
Aus KraDr uuS (and.
(Sie yen, 13. Januar.
Der Gießener Wetterdienst.
die Einrichtung eines Reichswetterdienstes wer-
iN Sirbkö
wünscht, hält am SDlontag, den 13. Januar, 6 Uhr, in der kleinen Aula eine öffentliche Probevorlesung über das Thema: Ueber die Farbe organischer Substanzen
*• Tas hessische Lehrerbildung sw es en ist zur Zeit in einer Umivandlung begriffen, die die Ausbildung oec zukünfligen Bolksschullehrer verbessern und es ermöglichen ioll, daß der Zugang zu dem Berufe soivohl von den höheren Lchranslallcu, als auch von der BollSschule auS erfolgen kann. Es werden deslMV schon seit dem Jahre 1906 junge Leute, die ihre allgemeine Bildung in einer nenn- uuftgen Bollaniialt erworben und die Reifeprüfung bestanden haben, m einer reinen Fachschule theoretisch und praklisch nie das Lehramt an Bollsichulen (Pädagogischer Kursus) vorbereitet. Der pädagogische Kursus, für den im neuen Slaaisvoranschlag em Betrag von 7000 Bit. angefoidert wird, ist zunächst nur ein Versuch, der aber über die Grenzen unseres engeren Vaterlai.des hinaus m den Fachkreisen Jnier- esse erregt, iveil mit ihm zum ersten Rial un Deutschen Reich ein ganz neuer und namentlich von Volkeschullehrern ost gewünschter Weg der Lehrerbildung beschruten wird. An diesem pädagogischen Kursus beteiligen sich gegenwärtig 30 Teilnehmer.
** Der Praktische VortragskurS für Landwirte, der von der Laiidwirtschaflstammer für das Großherzoglum Hessen ursprünglich vom 5. bis 8. Februar beabsichtigt war, findet nach neuerlicher Entschließung vom 2 5 bis 2 8. Februar statt. Das Programm wird dieser Tage verüffenllichl.
**Do n d c r La ndw i rtscha ftska mme r. Am 11. Jam tagte der B o r st a n d der Kammer lüucocruin in Dar in stabt. Zunächst wurde die Frage verhandelt, was im Sinne des Gesetzes
Gießener Nebenstelle mit dem NeichSwetterdienst erwachsen; übrigen Kosten der Nebenstelle werden nicht zu Lasten
Deutsches Reid-.
Berlin, 11. Jan. -du Munimccyernt, Erbmarschall im Herzogtum Magdeburg, Major a. D. Franz v. Veltheim auf Harbke, Regierungsbezirk Magdeburg, wurde die fürstliche Würde unter dem Namen eines Fürsten und Herrn zu Putbus verliehen.
In Leipzig ist der frühere Reichstagsabg. Prof. E r n st Hasse gestern gestorben.
Bochu m, 12. Jan. Aus den meisten Zechen werden die S ch i ch t l ö h ne reduziert und die tz^<,inge herabgesetzt. Tie Bergarbeiter scheinen mit ernsten Eventualitäten zu rechnen, beim sie suchen sich mit einem großen Vorrat an Hausbrandkohlen zu versorgen.
eil»
Lebertran)-
toi« 2
. »reme°
h UbWI^a\6 nebefr
x .men \'ieue-
ch»K-- •L** EjjCSl
1
enn «
sammlungen in Berlin abgehalten worden. In Niederbarnim sanden 1906 30 Versammlungen statt. Gestern wurde nur eine abgehalten. Nach Schluß der Versammlungen trat eine gewaltige Steigerung des Straßenverkehrs ein. Die Teilnehmer strömten in geschlossenen Massen in die Straßen und suchten auf verschiedenen Wegen in die Gegend des Schlosses und Unter den Linden zu gelangen. Bei den Versuchen der Schutzmannschast, dies zu verhindern, kam es wirklich zu Zusammenstößen. Hierbei sollen 28 Personen sowie 3 Schutzleute erheb- licheVerletznngen davongelragen haben. Gegen zwei Uhr entstand der erste blutige Zusammenstoß zwischen Polizei und Demonstranten in dem Viertel der Traudten- straße und Friedrichsgracht. Nach Verletzung von zwei Schutzleuten wurde das Kommando zum Blankziehen gegeben. An der Ecke der Grünstraße und Friedrichgracht- straße versuchten 600 Personen die Postenkette zu durchbrechen. Die Schutzleute zogen blank und verwundeten j Mann. Eine Menge von 10 000 Menschen sammelte sich auf dem Exerzierplatz an, wo zwei Redner unter freiem Himmel sprechen wollten. Die Menge wurde die Loth- cingerstraße hinuntergedrängt und stellte sich hier wie ein Wall der Schutzmannschast entgegen. Jetzt machten Die Beamten vom ©Übel Gebrauch und vertrieben die Menge, ßon der Kochstraße aus versuchten gegen 6000 Mann nach der Wichelmstraße zu gelangen, um den Fürsten Zülow zu „besuchen". Als ihnen dies nicht gelang, zogen sie die Friedrichstraße hinunter, „nieder mit Zülow" schreiend. Tie Stauung und der Lärm wurde so stark, daß der Polizeipräsident, der hier die Maßregeln überwachte, den Befehl zum Auseinandertreiben der Menge gab. Mit Anbruch der Dunkelheit begannen die Straßen ,ich allmählich zu leeren und gegen 8 Uhr boten die Linden und die Friedrichstraße wieder das gewohnte Bild. Gegen 71/2 Uhr kam es Unter den Linden noch einmal zu lebhaften Austritten, die die Verhaftung einiger Personen zur Folge hatten. Zu den Zusammenstößen in der Friedrichsgracht ist noch zu melden, daß dort zwei Schüsse gefallen ,ind, einer aus einem Hause, der andere au5 der Menge. Durch eine Revision der Revolver der Schutzleute ist fest- gestellt, daß aus keinem dieser Revolver geschossen worden ist. — Dem Militär war kein Urlaub erteilt worden. Tic Wachen hatten Verstärkungen erhalten. — Auch außerhalb Berlins,' in Ben verschiedensten Orten, wie Frankfurt a. M. und Breslau haben Wahldemonstrationen stattgefunden.
*
Verschlimmerung der Lage in Persien.
DaS persische Parlament hielt gestern eine nicht öffentliche Sitzung ab zur Besprechung der Beziehungen zwischen der Regierung und dem Parlamente und der Lage an der türliich-persischen Grenze. Die Bezieh- ungenzwischenParlamentundRegierung sind wieder unbefriedigend. Auch die politischen Kttibs beginnen sich wieder zu rühren und verlangen die Erfüllung der vom Schah am 22. Dezember v. I. gegebenen Versprechungen. Sie warfen dem Gouverneur und der Polizei der Hauptstadt ihre Untätigkeit in Bezug auf die Verfolgung verschiedener Mordtaten vor und wünschen die Einrichtung einer Munizipalgarde und eines ständigen Nachtdienstes. *
Der adessinis^e Zwisckensall.
Negus M e n e l i k hat für die Vorkommnisse bei L u g h volle Genugtuung zugesagt. Nach einem Tttegramm des italienischen Ministerrcsidenten in Addis Abeba an den Minister des Aeußeren Tittoni hat Negus Menelik auf den formellen Protest der italienischen Negierung wegen des Zwischenfalles bei Lugh und auf die Forderung von Genugtuung erklärt, daß er die Vorkommnisse, öon denen er nichts gewußt habe, auf das tiefste bedauere. Er versichert die italienische Negierung von neuern seiner Freundschaft und seiner Loyalität, und sei bereit, volle Genugtuung zu gewähren. Die Verantwortung treffe allein die Häuptlinge, die auf eigene Faust und gegen seinen Willen gehandelt hätten und exemplarischbestraft werden sollten. Auch werde er sogleich Maßnahmen treffen, um a(U Abessinier, die sich noch bei Lugh oder im Hinterlande tjon Benadir befinden, zum Rückzüge zu veranlassen.
*
Die Absetzung de8 Sultans Abdul Aziz.
In Marokko sind neue Schwierigkeiten entständen, deren Folgen vorläufig noch gar nicht abzusehen sind. Die Proklamation des Sultans Muley Hasid wird jetzt bestätigt und zugleich festgestellt, daß Muley Hafilf tatsächlich den heiligen Krieg erklärt h a b e u n b eine sranz 0 senfeindliche Haltung einneh m e. Die Proklamation erfolgte in ben beiben bedeutendsten Moscheen von Fez. Alle Sl-eriffs unb Notabeln waren zugegen. Unter anderem wurden folgende Bestimmungen bekannt gegeben: Abschaffung aller zu Algeciras getroffenen Maßnahmen, Aenderung bei} algerischen Grenze, Rückgabe der ganzen Sahara durch Frankreich an Marokko, Achchassung der Steuern des Machzen und schließ- tich das Verbot an alle Marokkaner, die Protektion der Ausländer anzucufen. In Tanger herrscht große Erregung
nr’ Jj * 1**5^
48 toi 5. Januar ) Rabatt
Für . _
den im neuen Staatsvoranschlag 2200 Mk. angesetzt, gegen
Zur Krisis im Flottcuverein.
Im Landeshause der Mark Brandenburg hat am Sam? tag abend die außerordentliche Generalversammlung der Ortsgruppe Mark Brandenburg des deutschen Flottenvereins stattgesun-> ben. Nach mehrstündiger erregter, teilweise stürmischer Debatte gelangte folgende, Von Geh. Regierungsrat Klewitz beantragte Resolution zur Annahme: Die außerordent liche Delegiertenversammlung der Provinzialgruppe Berlin- Mark Brandenburg spricht die Srtoartung aus, daß die jetzige Krise im deutschen Flottenverein durch den Rücktritt des Generals Keim von dem Amte des gefchästsführenden Vorsitzenden beseitig, wird.
Der Großherzog von Oldenburg hat am 30. Dezember 1907 an den Fürsten Otto zu Sa km-Horstmar folgender Schreiben gerichtet:
„Oldenburg, den 30. Dezember 1907. Eurer Durchlaucht banke ich bestens für bas Schreiben vom 20. Dezember unb beehre mich, barauf folgenbes zu erwidern: Als ich vor acht Jahren bei ber Gründung des Oldenburgischen Landes- aerbandes vom Deutschen Flottenverein mitwirkte, habe ich in einer öffentlichen Ansprache hervorgehoben, daß der Verein sich von jeder politischen Tätigkeit freihalten müsse and allein durch sachliche Aufklärung für die notwendige Verstärkung der deutschen Seemacht zu wirken habe. Auf bemselben Standpunkte stehe ich noch heute unb bin der Ansicht, daß der Flottenverein seiner rein vaterländisch wirkenden Aufgabe entfremdet wird, wenn seine Leitung von Männern ausgeht, die, wie der General Keim, in ben Kampf der politischen Parteien eingetreten sind und es unternehmen, ihre Ansichten von dem, was der Kaiserlichen Marine nottut, der Reichsregierung in agitatorischer Weise aufzunötigen. Gewiß ist es jedem Mitglied des Flottenvereins unbenommen, sich politisch zu betätigen, wie er es in vaterländischem Interesse für erforderlich hält, aber die leitenden Persönlichkeiten müssen stch ganz zurückhalten und über dem Parteigetriebe stehen, sonst geht die einigende Wireung, die ein großer nationaler Verein ausüben soll, verloren. So gern ich die mancherlei Vorzüge des Generals Stirn anerkenne, so halte ich ihn aus den obigen Gründen nicht jür geeignet, als Geschäftsführer des Deutschen Flotten- aereins zu fungieren und müßte, wenn er von dieser Stellung nicht zurücktritt, zu meinem lebhasten Bedauern das ßroieftorat über ben Oldenburgischen Verband ausgeben. Zudem ich es (Stirer Durchlaucht anheimstelle, diese Mitteilung bekannt zu geben, bin ich in vorzüglicher Hochachtung Eurer Durchlaucht sehr ergebener Fneorich August."
Der Landesausschuß des Tentschen Flottenverems für bas Königreich Sachsen beschloß geilem einstimmig bei dem Vräjidium eine Verschiebung 0 e r Ka s s e l e r au p t- oetfammluna »u beantragen, um einer ton $reS- ben aus eingeleiteten Vermittelung Zett zu geben.
♦
Sozialdemokratische Wahlrechlsdemonstrckionen.
Im Gegensatz zum sogenannten roten Sonntag am -81. Januar 1906 hatte für Samstag der Zentralvorstand ber sozialdemokratischen Wahlvereine Groß-Berlins die Parole ausgegeben: Genossen! Hinaus auf die Straße zu Demonstrationen gegen das bestehende preußische Wahlrecht. Während 1906 80 sozialdemokratische .Versamm-
Die „Darmst. Ztg." gibt an ber Spitze ihres Blattes folgende Zuschrift aus Berlin wieder: In gewißen Kreisen des Inlandes und des Auslandes herrscht ein bei vornehm denkenden und empfindenden Menschen nahezu unverständliches Bedürfnis, immer wieder mit sensationellen Gerüchten und Geschichten aufzuwarten, die mit Vorliebe Deutschland zum Ziele einer wenig bedenklichen Fabulier tun st wählen. Geyen eine Weile die politischen Motive aus, so werden in gemessenen Zeiträumen angeblich eGerüchte über einen ungünstigen Gesundheitszustand des Kaisers zu Betrachtungen solcher Art znm Ausgangspunkt genommen. Neuerdings wird unter Berufung auf Wien als Ursprungsort derartiger Gerüchte verbreitet, die einige Monate zurückliegende katarrhalische Afsektiou des Kaisers habe durch ben Aufenthalt in England keine Besserung, fonbern im Gegenteil eine Verschlimmerung erfahren. Zur Unterstützung dieser Behauptung werden allerhand vorgebliche Wahrnehmungen aus den letzten Wochen angeführt. Wir können dem gegenüber feststellen daß dieses ganze Gerede jeden tat sächlich et. Hintergrundes entbehrt und völlig haltloc ist. Seit der Rückkehr des Kaisers aus England haben nicht nur die nächste Umgebung des Monarchen und die mi; ihm in häufige persönliche Berührung tretenden obersten Spitzen der Reichs-- und Staatsbehörden, sondern auch weitere Kreise des Publikums Gelegenheit gehabt, ben Kaiser bei festlichen Veranstaltungen aus unmittelbarer Nähe zi beobachten. Hierbei hat man weder körperliche Hemmungen seines Befindens, noch auch seelisck)e Verstimmungen bemerken können. Der Kaiser erledigt mit ungeminderte, Spannkraft die an ihn herantretenden umfassenden Staatsgeschäfte und unterzieht sich ben Aufgaben ber Repräsen tation mit ber gleichen Leichtigkeit, wie er vielstünbigen Aufführungen im Opernhauie unb Königl. Schauspielhaust bis zum Schlüsse mit sichtbar lebhaftem Interesse folgt. All das wäre, wie sich von selbst versteht, nicht möglich, wenn sein Befinden nicht vorzüglich wäre. ~" auch hinzugefügt werden, baß von keiner richteten Seite auch nur eine Andeutung von uns widerlegten Gerüchte gefallen ist.
London, 12. Jan. Von hier wird der „Köln. Ztg." gemeldet, daß Mischen ber deutschen unb ber russischen Regierung Verhanblungen zur Feststellung ber internationalen Hage ber Ostsee schweben. — Demselben Blatte zusolge sind zwischen Deutschland unb England Verhandlungen im Gange über die M a r s ch a ll i n f e l n. Es sei von England em Vorschlag gemacht worden, den Streit einem Schiedsgericht zu unterbreiten. Deutschland dür,te diesen Vorichlag annehmen.
Paris, 11. Jan. Der „(Sri de Paris" hat nachträglich in Erfahrung gebracht, daß Prinz Max von Sachsen am 29. Dezember in ber Pariser Kirche St. Vincent be Paul eine Predigt zu Gunsten ber Kasse bet St- Joseph- Misston gehalten hat, ein mildtättges Werk von Elsaß- Lothringern, welche Franzosen gebLeben sind und in Paris leben. Ter „(Sri be Pans" firmet es deplaziert, 0 aß ein b e u t s ch e r P r i n z i n P a r 1 s s ü r d i e Elsaß- Lothringer das Wort ergreift.
Nr. 10 Erstes Blatt 158. Jahrgang Montag 13. Jannar 1008
Der Eiehener Lnzeiger - Ä ’’ •’ **
t 9 tnonatliÄ7ö'lii.,otertel-
(Dienstag und Frenaa); M- M M rfd $5 fcJT M jpg |§6 WT fed M feä WL jährl. ausschl. Beilellg.
Ww" yv I v V l Vr I v ▼ WB ▼ v ^“öotS RZW General-Anzeiger für Gberheffen UUZ Banatern« von Anzeigen V f • • 1 u. Land" und ^Genchls-
Im Rotattonrdruck und Verlag der Vrühl'schen Univ.-Vuch- und Zteindruckerei. H. Lange. Redaktion. Expedition und Druckerei: Lchulstratze 7. ^„ietnented:6
langen für Groß-Berlin, darunter 31 in Berlin selbst I über die Proklamation Muley tzafids. Der „Temps" sagt, einberufen waren, sind gestern nur 22, darunter 8 Ber-1 c3 sei die äußerste Zurückhaltung nötig, um Abdul Aziz gegen feinen Bruder zu verteidigen, da es einer überaus


