unitten
betragen
Wit. lu 000.
2 er
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in. , ....
2 Ankäufe ä 700 Mk.
3 Richter L 400 WIL Nebenarbeiten . .
WIL 3000.—
, 2000.-
„ 1500.-
„ 1400.—
„ 1200.-
, 900.—
und zwar:
I. Preis
II. „
Sitzung -er Stadtverordneten.
Gießen, 10. Juli.
Schaffung eines allgemeinen Bebauungsplan-.
Ein Antrag der 3toc<co. Dr. Ebel, Dinn und Kinton lautet: Tie StadtverorDnetenv r'ammlung wolle bnd (■ 'ßcn. dag ein allgemein rrafnüft, roic künstlerisch Durckg arbciteter State- erweiterungsvlan au'gestellt und zu diesem Jtved ein 'Jitciä* aus schreiben erlassen werde, daß ferner zur Bestreitung der , . ... inlfh,a m<.nr Dlrtcn
Aasten em 'Jünrcfl von 100'X) Mark bewilligt werden möge, rtfrtf en rcte^fuft Z^-^netz
Ten Stadtverordneten war folgende Begründung dun-S Av-1 Bebauungsplan sesyu legende «rwtzen e»
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Vorsitzende teilt zu dem Antrag mit, die Finanz- und die Baudeputatton beantragten, dem Antrag k m n c <y o l g c I zu geben. Zur Begründung dieses ablehnenden Standpunktes führt er im einzelnen aus, es sei richtig, daß in den letzten Jahren zu wenig Straßen ausgebaut worden seien, aber das fei lediglich eine Folge der Kanalisation. Auch das sei richtig, daß mail die Straßen fertig stellen solle, bevor sie zur Bebauung freigegeben würden. Aber man sei schon bemüht, mit den früheren Gepflogenheiten zu brechen und dte Stadt gehe auf diesem Gebiet mit gutem Beispiel voran. Es fei selvstveruändlich, daß der v?r- langte allgemeine Bebauungsplan in großen Zügen schon vor-, landen sei: was an einzelnen Bebauungsplänen der Versammlung^ unterbreitet werde, passe sich in diesen allgemeinen Plan ein. Tie Bekanntgabe des gesamten Planes werde^die Stadlcrweite- rungsarbeiten nicht fördern, sondern nur der Spekulation Spielraum geirähren. Für die Industrie geeignete Grundstücke, die Bahnanschluß zuließen, seien genügend vorhanden. Die Unterführung der vberhessischen Bahn l)abe die Versammlung schon melriad) beschäftigt. Tie seinerzeit beantragte Unterführung tes Schiifenberger Wegs sei von der Versammlung der hohen Kosten I wegen abgelehnt worden. Ein anderes Unterführunasprojekt, in der s)iäbc der Heyligenstaedlsckstn Fabrik, werde die Versammlung demuäclst beschäftigen. Tic Anlage der Feldwegs im Zuge der zukünsligen Straßen geschehe zum Teil bet der Feldbereinigung scl-on, teilweise sei sie mit Rücksicht auf die Feldbereinigttng direkt abgclehnt morden. Uebrigens müßte die dadurch geschaffene Gc- ländeeinteilung später durch weitere Querstraßen vervollständigt werden. Auch müßten später für die Straßenanlagen noch Gc-
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ist für die sZwrtentwickelung äußerst wichütg, da eine blühende Industrie plus den Arbeiterstand fördernd ivirkt.
Wie allgemein bekannt, wird die Stadt Gießen durchs die obert-esfische Bahn in zwei Teile getrennt. Diese beiden Teile sind auch nicht an einen einzigen Stelle durch eine geschickt angelegte Ueberführung oder Unterführung verbunden. £>ier könnten bei Bearbeitung eines neuen Projektes praktisch angelegte lleter» oder Unterführungen vorgesehen werden.
Zur Tuubfüljnmg dieses Planes bietet sich durch die Feld- bereinigung links der Lalpt eine Gelegenl-eit, wie solche wohl nie wiederkehren wird. .\?at man bei der ersten Feldbereinigung diesen Vorteil nicht ganz in diesem Sinne wahrgenommen, so Darf jetzt keineswegs eine derartige Gelegenheit versäumt werden, um der Stadt Gießen einen erheblichen Vorteil zu ersckxmen.
Wenn a»uch der Feldbercinigung bereits Angaben über anzulegende Straßen tu dem Verein igungsgebiet aemackst worden sind, io genügen diese mäst zur endgültigen Festlegung eines groß- .zügigen, mit zweitentipreäwnder Linienführung g. daästen Straßcn- planes, bei welchem das Säwnc mit dem Praktisä-en sich leicht, vereinigen läßt.
Als ganz ausgeschlossen dürste erachtet iverden, daß die jetzt von der Feldbereinigung angelegten Wege in dieser Gestalt als Swaßeuzüge später Verwendung finden können. Diese Wege sind zu schmal, so daß bei der Verstellung der Straßen wieder mit den Grundbesitzern luegen Verbreiterung derselben Verhandlungen in die Wege geleitet ioerben müssen die aber stets den Fortgang bet Arbeiten erschtveren.
Eine Anzahl Grimdbesitzer in der Frankfurter Straße, zwischen letzter-.- und dem Anlweg, bat gegen die Einziehung ihrer Grünte stücke in die iZrldber inig
mit Unreäst, da ein in die Bebauung der Stadt bereits eingefügter
Teil nicht mehr zur Feldbercinigung herangezogen iverbcn sollte. I schließlich arkadcnarng ander Stadt vorüberziehe. So werde man! Hessische Bank. Tie nut der Banksirrna Abel L Co. m Diese Grundbesitzer ftabqi nun, nachdem ihre ah-1 eine bessere Verbindung mit dem Stadtteil jenfeitS bet Bahn > Berlin geführten Verhandlungen wegen der Vereinigung dies«
deshalb dringend geboten.
Die Anlagen großer Straßcnzüge ist für die Entwicklung 'einer Stadt eine der wichtigsten Fragen, deren Lösung durch andere Arbeiten keinesfalls in den .Hintergrund gedrängt werden darf. Ebenso wichtig ist, daß auch genügendes Baugelände er- 'schkossen >vird, damit dasselbe nicht künstlich in die Höhe gc- fdyrnubt und verteuert wird. Der Einwand, daß dadurch der Spekulation Tür und Tor geöffnet würde, ist unbegründet, denn nur daun, wenn nicht genügend Baugelände erschlossen und keine I vorhanden ist, kann das Gelände im I Wert unverhältnismäßig hoch steigen. — Sobald das Gelände für Bauplätze billiger wird, was durch Erschließung größerer Bauquartiere in sicherer Aussicht stehl, werden auch die Häuser billiger und somit auch die Miete. Vollständig irrig ist die Anlicht, daß trotz billigeres Baugelände die Häuserpreisc auf gleicher Hohe erhalten bleiben. Ter Werl der Häuser richtet sich nach dem Preise des Baugeländes zuzüglich der Baukosten, und die Preise der Häuser find für die Berechnung der Miete wiederum bestimmend. Eine Ausnahme bitten nur die Geschäftshäuser, wo der Wert des Gesck-äftes selbst auf den Preis des Objektes mist bestimmend ist.
Durch das seitherige Steigen der Bodcnpreise, des Geldes, bet Stempelgebül-ren, der Arbeitslöhne, Materialien sowie sonstiger Ausgaben ist es nicht möglich, in Zukunft die Mietspreife in entsprechend normalen Grenzen zu erhalten, wenn nicht durch andere Faktoren, wie billiges Baugelände, ein Ausgleich geschaffen wird. Es ist desl>alb ein bringendes Bedürfnis, daß für die Erweiterung der Stadt Gießen ein großzügiger Bebauungsplan gefä-affen wird, bei welchem Aenderungen nur notgedrungen vorgenommen werden dürfen.
In diesem Bebauungspläne müssen Bauquartiere für alle Ansprüche und Zwecke vorgesehen werden, da durch die seitherige Bebauungsweise stets Mang l an geeigneten Plätzen vorhanden war. Richt allein ist passendes Gelände für Villenbauplätze vor zusehen, auch solches für Arbeilerwohnungeu und Industriegebäude muß in einem für die Zukunft berechneten Bebauungs-- Vlanc zu finden sein. Das für Arbeilerwohnungeu und auch cvent. für Industrieanlagen erfordertick»e Gelände könnte jetzt schon von der Stadl zu einem noch billigen Preise erworben und bei Erfordernis zum Selbstkostenpreis zuzuglich der llnfoften abgegeben werden. Tie Besäzafsung von Inditstriegelaudc mit Bahnanschluß
länbeftrcifen erworben werden, da die Feldwege nicht so breit würden, wie die späteren Straßen. Wenn das Gesetz über bic | Zusammenlegung von Grundstücken komme, werde man sich diescr- halb Helsen können. Tic geforderte große Ringstraße fei vorge- sehen und das dafür erforderliche Straßengelände fei zum größten Teil fchon im Besitz der Stad:, lieber den Teil dieser Ringstraße in der Schwarz lach habe die Versammlung schon beschlossen. Auch die Straße in der Richtung nach dem Pyilosophenwald sei geplant, r.i ur aus Rücksicht auf die Finanzen sei sie noch nicht
angelegt. Turd’. die Bekanntgabe deS Bebauungsplanes werde man nur die Grundstücke verteuern. Einen genauen Bebauungsplan aut längere Zeit hinaus aufjuftcllen, empfehle fich überhaupt nicht, da fortwährend Aenderungen kommen würden. Auch an den in den achtziger Jahren ausgestellten Bebauungsplan sei im Laus der Zeit so viel geändert worden, daß von dem Ursprung- lichen Plan fast nich.s mehr vorhanden sei. Der Hinweis auf
Irags zugegangen: , ,
Tie Entwicklung der Städte hat in den letzten Jahren einen riesenhaften Aufschwung genommen. Viele Stadtverwaltungen I ihaben mit weitaus ick ouendem Blicke dieses erkannt und der Ent-1 toirflung ihrer Städte durch großzügig angelegt? ^.adtöebauungs- 4>lanc dem stets wachsenden Verkehr und den geiundheitlichen An- I Sprüchen Rechnung getragen. I
Eine der ersten Städte, die hiermit vorangegangen und, i|t unsere Nachbarstadt Frankfurt a. M. Mit Freuen fchaut man bort bic schönen, neu angelegten Straßen mit geschickt ringe rügt I freien Platzen und Anlagen ohne jede Künstelei, emrach und
kleinere Städte sind nicht zurückgeblieben und haben ihre Entwicklung durch schöne, zweckentsprech-end: Straßenanlagen gc» fördert. ... I
In unserem Gießen wurden ebenralls in fast allen Ltadt-1 teilen Erweiterungen vrojcftic’rt und auch teilroci-e durchgefühn. I Zu einem kräftigen Aufschwung, durch Schaffung eines für die Zukunft berechneten '5taDtenTcncrung5pIanc3 I?ai man sich jc> doch rwch nicht burchringen können. Die in den einzelnen Stadl-1 teilen vorgesehencR Slraßenzüge wurden Nicht mit der notigen Energie durchgcführt, b;e immerwährenden jnagen der Beteiligten -u hören, war die F-vlge. Die Stevhansmark ist schon vor einem Jahrzehnt mit einem Bebauungsplan bedacht worden, der aber I immer noch der vollständigen Ausführung Darrt. Tic gleichen Zustande finden wir in der 'Ichre-Anlage und anderwärts. Stück <hen für Stückchen Straße muß der .stabt förmlich abgerungen io erden. Wenn auch hier und da bei Ausführung der Straßen große Schwierigkeiten in den Weg treten, so sind sie doch nicht .unüberwindlich.
Das Bauen wird durch das mühsame ^urcknchleppen der -Baumaterialien in unfertigen und oft noch sehr schlecht aufgc» füllten Straßen sehr erschwert, und unnötig verteuert — Menschen und Vieh iverden nutzlos gequält Es liegt gewiß nicht im Interesse der Steuerzahler, ihren Berus durch unnölige Hindernisse zu erschweren und ihre Ausgaben zu erhöhen. Meinem falls darf die Fertigstellung der Straßen, wie seither, verzögert iverden, denn die Stadt hat keinerlei Nachteil davon, da die Herstellung der Straßen von den Hausbesitzern bezahlt wird.
Slädtischerscits handelt es sich nur um eine Vorlage, deren eventueller Zinsverlust von den Beteiligten jedenfalls gerne vergütet werden dürste. Tic Bauenden, respektive Hausbesitzer, sind nicht nur während der Ausführung der Neubauten in unfertigen Straßen geplagt, sondern auch noch, wenn bic Bauten fertiggo stellt und vermietet sind. Vor Erteilung der Baugenehmigung müssen die Straßen fertiggeftcllt werden, soweit es sich um Bauten [innerhalb des Bebauungsplanes handelt. — Die Mieter zahlen in unfertigen Straßen eine geringere, Miete. Außerdem iverbcn von denselben wie auch von den Hausbesitzern über bic unfertigen Straßen und Bürgersteige ständig Silagen geführt. Als EntschuldigungSgrund läßt sich wohl ansühren, daß das städtisckx iTiefbauaml, dem die Herstellung d.r Straßen obliegt, in den letzten Jahren durch die Ausführung der Stanalanlage feine Kräfte für diese Arbeiten vollständig anspannen mußte. Dieser Grund mag auch wohl als berechtigt anertannt werden. Dem gegenüber ist aber zu erwidern, daß bic wichtige Ausgabe der Stratzen- Wtcllung keinesfalls in der Weise wie feitfter zurückgesetzt werden bars. — Daß die projektierten Straßen möglichst schnell fertig gestellt werden, um Silagen wie seither vorjuteugen, ist
tischen Stadterweiterungsplan erhalten können.
Tie itoften würde eine Summe von ca. 10 000 Mark
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dem Rückschritt.verfallen smb. u? tK^Wen jährlich durÄ.chnittlich 70 neue
beiieer vor einigen Zähren in bestimmten -^uartieren^z ai xSäuier aebaut worden dem entsprechend mufic man etwa 200
betartigen Berühren freiwillig bereit gesunden und Ine,em gwet gebatu ^"dabe7 D?«» hieran Sosehr sehle, sei die
spiel folgten andere in anderen ^uartiercn. Ursache der teuren Bauplätze. Tu Lefsenllichkett der Bebauungs-
ocn enanen ro, uu„ ku« ... -------...» 3ta»i bur» 0« ^Ibbcrcmyung kr ^ctulatun tobrudi ta.L, &nn bet allgc-
Antrag von 10000 Mark bewilligt werden möge, ^hallen, wie solches nie der Feld- meine Bebauungsplan schon vorhanden sei, sei. der Antrag doch
' " 1 ' 1 Bebauungsplan MdZulegenbe Swatzmn^ rww vou ar o«Hindernis, man werde damit der zukunmgen »tobicnvc^
bereinig ung aus-gaa cöen j*l» w‘ 4t?$läse terung dienen. Die L-nntniS des allgemeinen Bebauungsplanes
die crrorberlil cn iitflnen, wnbern audimcbryc ,(hone rr erleichtere auch das Urteil üoer die cnbguliig zu genehmigenden
sollte man gleich.ieillegen und letzt ,chon l^lla^n TetailVläne ^Ibcr nicht nur vom baukünstleri'chen Standpunkt
erhalt hierbei k-üenlos ^s g^mte nu: b^c «trawn w beurteilt werden, der tetr. Baufünftlcr mu„e auch
lüfte Gelände. Alle >Lchwicr.gkeuen, ine stets mit Der irrroeroung m-u, v r^kmchen Tcdün'nisfe sein.
von Siraßen gellinde verbunden und, wtten da^Hie Ber-! Oberbürgermeister Mecum erwidert, das Bestehen eines Auch viel Zeit und Geld ^ dadurch dav d^ Bebauungsplanes Die Linienfüftrung Der '-tW nicht hindern.
menungskcit'ii und de oft ’-t ’^imgc qgtuw- go deS Stadtteils icnseitS Der X.'abn leiDc ledig-
stück- wegtalle», wc, bei 3ui:uung ter ’Jy’JWnwMta«i ’ \ Mangel an Brücken. Industrieviertel habe man
auf Die Form der-elben genommen werten kann tetz di^e spctttt unter v^ ■ vorgesehen, daß in ter Nahe Arbeite^ alS ^ai-v.uce verwendet werden ronnen, und somit, wen^ e cnlfunb€n. Auch it LcHage, daß untere Anlagen durch
Quarter zum Beoauen eröffnet wird, ohne icte besondere ^chwi g ab^tricgene ZicNarneschilder usw. rerunftaUci würden, aber da- keiten weiter gearbeitet werden kann. R»rbinimno3- aeatn sei nich.s zu machen. Man könne nut gewerbliche Anlagen,
Eine Rings^ive, oder Ucr ge'agt, eine gw^ Deroindungs- M QkIUerbcorDnung ,allen, ortsstatutarifch
strafe »ni-chen Marourger^^ratze und i^tnrnCT^traB^Oimer Ter Bauplatzmangel sei darauf zuruckzutuhren, baß
dem Aulwege übet Den S^,s«ibe^erWeg ^r der^echen» ^hmDetw^^t^^ Stoßen iwrhanden seien, damit, daß man anstalt und üaietne hin nach der Marourger ra^ wE eu “ ro 9^ ^yner Cinzeichiie, delle man dem Mangel nicht ab. Anlage werden, wenn ,chon und gcnugcnb brcU angchtgt, unD nc aui nuu 4. w
neiba^S. ^In ^diescr^St'raß^müßien In ^stimmten' Ab- In dem geiirig.en Bericht .o.r te.i <auplatzverkauf an den Bcrcin ständen schone freie Platze angelegt und ctensallS jetzt sck)on be- -.Idelphenl-aus muß cs flatt „Ftankonenhaus „Teutonen- pflanzt werden. Vielleicht läßt lieft eine parkartiac Verbindung . au - ' heu-.:: mit dem Philosophenwald hierbei schaffen. Sir ftättcn_ dann in -------- •— -----
einigen Jahren eine zweite Anlage, für die die ganze ctabt unb Börse» BZochciiberichu
> besonders bicjcnigcn Spaziergänger dankbar fein imitten, die ein- Frankfurt a. M., 10. Juli.
I mal rech.s und einmal links um die Anlagen gehen, um etwas <^ie schon seit einiger Zeit an der Borte vorherischeude f c fit Abwechslung zu baten. . . -Grund st i in ui u » g koiuue sich in der abgelaufenen Woche noch
Anschließend un diese Abschluß-- oder Ringstratze sollten dann I vertiefen. War auch die Geschaiistötigkeit noch recht gering-
die berci.s bestehenden Straßen entsprea-etid eingesuhrt^tverden. .-0 f0Illlte man doch zeitweise, iveuigltenS mi Vergleich zur
Rick-iig ist, daß durch die Festlegung emes großen stratzen- » »' ' clnc rol.-jc Belevnng des Verkehrs konstatieren. Diese
planest) öS Gelände soiveit es seitft.r lnndwirtichaftlick-en Zwecken ... aUerduigs uiehr auf Deckungskaufe der Spekulation al» Diente, und in den Plan cingcjogen wird, dann im ^tertc )trigt l ^austust der stapuaUsteukreise, die immer noch große Zurück- Diescs ist wohl selbstveräändlickx Eine geiuuteiSieig.wung tann I bCObarf)ten. Tag hierin icyt bald ern lliuschwu»g em-
niemand lünstlich auf halten, ^as Wichtig ste Dabei _i|t. Daß Die hctcn wiv& 1fl iPOb( faiun aujuncljmcu, da wir und un Haupt- Bodcnpreise in Den äußersten -teilen, wo nc allmaylig uiwcr» icxicnmonQl befmöeu, der das Geschä't an der Börse ohnedies start hältnismäßig hohe Preise anneljmcn, aur einer n^malen voyc ^^mlrächllal. Brenn indessen die berufsmäßige Spekulation m erhallen bleiten, wenn genügentes Eclandc sur Bauzwecke er- ^^^^.^othe zu Rücklau'en sich veranlaßt sah,Io>var dies iu erster ~ - Sl v rs,,(..nS, «„rfjfiinie daraus zurückzusühren, bafj nach langer Ruhepause von der
Fstt tiad un Be,itz ter «tobt befindlich.' Gelante ist >S auch gt c n, m 0 v f c r Boise ivieder einmal lebhaftere GeschaflStatigkeu nicht vorteilhaft, wenn es zu außergewöhnlich lwten Preisen 1?:ls I ullt) hönerc Sturjc gemeldet wurden. Man war utn fo eher geneigt, kaust ivcrDcn soll, weil hierdurch ein raicper Umsatz «usge,chlof,en ^ecknngskailsc vorzuuehmen, als auch die politischen Besorgnis,e, ist und ter ZiNsoerlust durch den ev-ent. erzielten Mehrpreis ieither größere Blaukoabgaben zur Fo.ge hatten neuerdings laum gedeckt fern wird. -ta§ st wtiiche Gelände, \o rwit cs das , . e/x.|-hcul IU0Vbcn sind. Die zuversichtlichere öiimnumg, Die der Akiienlircutcrei um,chlteßt, lönntc bisi zum endgültigen Ab- New-Aoik vlangreifen tounle, stützte sich un wesentlichen auf scklutz der Feldbereiniginig bei nicht zu hohen Preisen fast ver- H^„„gen eines reichen Ernteertrages und auf bereits stärker
I lauft fein. „ . . - I hervovgetretene Tlomcnlc, die auf eine Besserung der w i 11-
Aus dem vorausgeruhrlen ist wohl zur Genuge dargetan, daß \> a.-V(id)en Berhältnisfc A merikas schließen lassen, die Festlegung eines großen für Die Zukunst berechneten >-tadt- ' 1 )rurbc ^r.chtek, daß die Zahl der unbeschäftigten Eisenbahn- bcbauungsplancs, bir allen An,prnch.'n gerecht wird und ter roa(inong ptd) ncuCrDing3 weiter bedeutend vermindert habe und genügendcs Gclätid.' für alle Jivcdc, tote Btllm, Beamten-, Ur ^oß der Vorsitzende des Llahllruslcs erklärt habe, die letzten drei beiterwohnungcn, sowie Jndustnegelante u,w. enthalt, in dem ljI<od cn I)ättcu ncuc Aufträge eine entschiedene Besicrung qe- die kurz aufgeiührten Fragen Berück,uhngung und Anregung Tinten, > jlod nni)cnvcmocn Berichten soll sogar der amerikanische äußerst wichtig und sehr notwend.g isll .oenn nickst alles «tuck- -^hlverband m der letzten Woche öuüuü neue Arbeiter eingestellt, werk bleiben soll. Ein Wettbewerb für dieses Prostkt ist un- Beaeancte diese Meldung auch starken Zweifeln, so vet-
bedingc erforderltch, ob nun beschrankt, oder unbqtftranrt, ist M man doch hier alle von drüben einlau'endeu Nachrichten mit erwägen. ! erhöhter Aufmerksamkeit, iveil man sich sagte, daß ebenso ivie von
Mtt einem nicht all »u ftoben Hüftcnaunuanb wird man Icrtftt ] bx/übycn bec yln|10f3 zum Rückgang der geschäsllichen Kon,unktur gc- | einen großzügigen, zweckenlsprechenden, schonen und zugleich Prak-1 foinnicn ivat# auch von Dort wieder der Umschwung und die entsprechende gegenteilige Wukung aui das Wirtschaslslebcu Europas kommen könne. Unter diesem Gesichtspunkte vermochten auch Die weniger zuversichtlichen Berichte aus der hennischoi Industrie einen wesentlichen Einfluß auf die Stimmung der Börse »>cht auszuüben, . zunial man sich von einem zu erwartenden günstigen Ausfall der Ernte und von Der anhaltenden Flüssigkeit am Geld in a rite einen baldigen Impuls für das wirtichMtliche Ücbcu verspricht. Im Einklang mit Der Geldflüssigkeit am offenen Markte haben bei der Reichsbcmk in Den letzten Tagen reichliche Rückflüsse stattgefunden, sodaß man sogar setzt mit der Möglichkeit einer weiteren Tisfonicrmägigimg glaubt rechnen zu dürfen, tvaS Handel und Industrie natürlich ebeinalls sehr zustatten lommeit wurde. An Der Börje äußerte sich Die Gelderleichlcrung m dieser Woche namentlich in einer Aufwärtsbeweguiig unserer inländischen A n l a g c iü er t c, für welche, ungeachtet Der vielen Neuenris,ionen, rege yiäcftirage hervorgetreten ist. Offenbar hat sich DaS Quarlals- gcjchäst Diesmal etivas später vollzogen als in früheren Jahren, fremde Fonds lagen ebenfalls etwas fester. In Bank- a k t i e u war das Geschäft ruhiger, doch stellteii sich auch hier die leitenden Werte höher. Von Bahnen amerikanische aui 9tew-Pork ansehnlich gebessert, auch österreichische Werte und Westsizlllaiier befestigt. S ch if f a h r l s rv er t e abgeschwächt. Ak o n t an vapi c rc auf Tcckungskäufe meist frä’lig erholt. Bon au— en Industrie- papieren loatcu die Aktien chemischer FalMien und einzelner Elektrizitcilöivcrke begünstigt. Prir-aldistonto lroz.
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^LSlei .««fLcÜ ■ vermiete J^VutRo T^cöe
Äleinc TagcSchronik.
Unter dem Verdacht deS Lustmordes, begangen an einem achtjährigen Mädchen, wurde in vagen ein Arbeiter verhaftet. Die Reiche des Aladchens war aus dem Wasser gezogen worden.
Ter Mühlenbesitzer Führer in Sandmühlc bei Rotenburg 0. T. nnirbe beim Schnuereii Der Räder vom Getriebe erfaßt und l e» bendig gerädert.
In C l D e n b n rg schlug der Blitz m cui Schul hau« und tötete Die 15jährige Tochter des Lehrers Schmidt.
In Lichtenberg im Regierungsbezirke Cppelit k a m der Gutsbesitzer Scholz m einer b r enn c nden Scheune um. Scholz war schwermütig und soll, um Selbstmord zu verüben, den Brand selbst angelegt haben.
Von der B i r k k a r s p i tz e in Slanucnbel s-rirol) ist eine -tarne mit ihrem Führer abge st ü r z t. Beide sollen tot fein.
In Peier 4 b u r g stürzte eine im Bau begriffene Kaserne zusammen und begrub 40 Ar bei'er unter den Trümmern. Bisher sind 7 Schwerverletzte und mehrere Tote geborgen worden. Tic Bergungsarbeiten |mb eingestellt, da eine zweite Mauer cm- zusturzen droht und vorsichtig entfernt werden muß.
!lniuerfität5<2Ia dir ich teil.
. -mieten
E 3o: isichwei । c i*6J Äd renn-ViyiH -'mö ecmieten.
Jjltcn, per auch euizcln ;:an(funcr
— Tie ,Le>pz. R. 'Jladjr.“ wollen erfahren, daß die Wahl des Geh. Rates Adolf Wach in Leipzig zum IubilLumS- d i r e k t o r für 1509 wieder zu erwarten sei.
— In Stuttgart ist, wie un5 drahtlich gemeldet wird, bet
_______ , Professor an der Technischen Hochschule Roller, 56 Jahre alt,
Frankfurt fei unangebracht. In Preußen bedinge die Gesetz- gestorben.
gebung Die frühe Sawifung ter Bebauungspläne für Die ganze — Ter Senat der Universität Lausanne sprach den Wunsch Gemarkung, um das ivute Bauen zu verhüten. Bei uns dagegen I atiS, der Staatsrat des Ramon» Waadt möchte die unpopulären könne nur gebaut werden, so wert bic Bebauungspläne genau I deutschen Professoren der RechtSivissenfchaft, Ruhten deck und fcftgcftcllt seren. Aus allen diesen Grünten entpfehle es sich nicht, I v. Bleuten, entlassen.
Den gesamten Bebauungsplan vorzeitig feftiulegen; die zu be- 1 —■ -------- ----- —1
fchlietzenden Detailpränc müßten aber dem allgemeinen Plan an- 6itCl?Cirifcbc$.
S'-Äi.« Nb,te?Uiö uixv
ter i^roße ^?iitDirui,,e ini g IL.nD.n. -.abin guftorc iftre ItJH I iiirheni ®eiftc aeiraaen “^cr Berfafier loetft niiter Berufuna auf
' ‘ir. den gennani|d)tll Urlpning be8 g.oe>,°„Ple» „ach und nimm!
nfn .L61« TÜMrr^nh™ nm 2*lu6 leinet ?lullül>iunfleii elcUung zu 6er von linieren t»
maßrge Hange Der Stabt entitanben. Um Dte,e trcplcr ab$u*l m
I fch.rEchen, solle man einen auf Dem Gebiet des Städtebaues er ~ ‘ k-" l- - 1
iahrenen Baukünstler zurale ziehen. Vor allem seien zahlreich» - -------------
r urchbrücke D1 rch Die Main Weser-Bahn nölig, so daß die Bahn I CTClttOCl.
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