1908:
die
bandstoges wurde Magdeburg bdtanmt, für 1911 wurde ®id yxu) 1912 Berlin in Anssüht gnunmnen. Darovf wurde der 30. Verbands tag geflossen.
TarmHabt Marn, . . . ®iesen . . Olkenbach . . Bensheim . . Friedberg . . Bad Rauheim Worin» . . «IjtD . . . Bmgen. . .
Von Dießen
1907._________
'21U5- schlogr- Dreien te:
S7L 100,2 120 128,105 114
95.087 123,6
109,166 115,5
geteilt. Tie vorstehende Uebersicht ist recht interessant. Eie zeigt, daß dre Städte Dreßen, Bensheim, Bad Nauheim, WormS und Bingen im taufenden Jahre ihren vorjährigen prozentualen Ausschlag bcibehalten konnten. Die kleine Er-
Arrr Stadt unfc Land.
Dießen, 11. August 1908.
Begründung des ablehnenden Verhaltens der Stndtverordneten-Bersammlnng gegen eine Reichs, steuer auf Gas und Elektrizität, toie sie der Oberbürgermeister Dtrrtrug, war etwa die folgende: 3ut Ausbesserung der Finanzen i::)iciches tou:i> beabsichtigt, eine Steuer auf -va:- und Elektrizität aa erheben. Tie Steuer wird damit begründet, daß Petroleum, das Licht der ärmeren Bevölkerung mit einer hohen SEbflabe belegt sei und eS daher der (Gerechtigkeit entfpredbe, amt) das Licht der Wohlhabenden, <’4a$ und Elektrizität, zu ^steuern. Hiergegen ist einzuwenden, daß der Verbrauch der wohlhabenden Bevölkerung an 0'-as und elektrischem Strom für Beleuchtungszwecke nur einen kleinen Bruch« teil des i'iesamtkonsums ausmacht. Der größere Konsum entfällt auf Geschäfte, auf Läden, Wirtschaften und Werkstätten und aus Heizgas. Der Verbrauch von Petroleum für Heiz» und itraftsmedte ist sehr gering, während (Yas und Elektrizität hierfür in größerem Umfang zur Verwendung kommen. Tie geplante Steuer wird also in der Hauptsache den Mittelstand und die Oferocrbettcibenben belasten und besonders für kleinere Gewerbetreibende recht empfindlich werden.
und Benöheim sind im Regierungsblatt nur AuSschlagSprozenle, nicht aber die Eteuersummen mit»
i" der vorigen Rächt der Basar abgebrannt.
a» * u0«? .^rin5£n von Sagau. Hölle de Talleyrand l?erigord, Prinz von >sagan, der trar Monatsfrist die geschiedene StontiniL' bc Ca, della ne, geborene (üoulb in London, geehelicht, wird, wie uns geschrieben wird, binnen kurzem feinen 'Sohn- HÖ von Paris nach Berlin verlegen. Vorher wird tat Prinzessin bic pekuniären Verhältnisse ihres Gemahl durchaus orbneu. 4?ir bekannt, hatte Prinz Sagen bedeutimde Wechieloerbindlichkeiten, besonders in Berlin, Frankfurt a. M, Wiesbaden, München und Stuttgart euigcgangcii und sahlreichc Urteile wurden gegen ihr erwirkt. Nunmehr hat sich die GemahUn dis Prinzen entschlossen.
, r ^lbc^,H,. tox Weise zu zahlen, daß sie die Beträge - c« sind 3i$ Millionen lNark — über die Urteil ergangen, bei den ^nzelnen Geruhten hinterlegt und eine GntidH'ibung darüber herbr.- •u5rtTDb eingeklaqttn Suimnen mit den dem Prinzen tat« ge-wbeneu in Einklang stehen. könnt und erwiesen ist. oatt Prinz Tagan von Wucherern und Halsabschneidern kolossal begaunert und übers Ohr gehauen inortau ist.
’ V? tebt ab jumeiien Ein Schrillste ller. der sich nur tümmerlich durchs Tai em schlug, beirarb sich dieser Tage um time stelle, die vom Vtagistrat der bclgisch-n Hauptstadt ousge- Cv-J1111" deim Bürgermeister selbst aumelden.
iSSi2LCfCVrrärt^ bau auch nach sehr, sehr langer Zeit der bescheidene Wun'ch des Kandidaten nich: erfüllt werden kömür.
In der Stadt Gießen ist der Gasverbrauch für Heiz- und Draftzwccke letzt schon großer als für Beleuchtungs-Zwecke innd dieses Verhältnis verschiebt sich immer mehr zugunsten des ersteren. Scheidet man den Verbrauch der Eisenbahn aus, dann ist der Konfum an Elektrizität für Kraft etwa ?/* desjenigen für Licht. Die Steuer auf Gas trifft in der Hauptsache den Mittelstand, wo die Gasbeleuchtung über wiegt, wo die Hausfrau neben dem Mcmne zum Erwerb tätig sein muß, und wegen der Zeitersparnis mit Gas kocht- Tie Elektrizitätssteuer belastet dagegen im ivescni- lichen die Geschäftsinhaber, die Inhaber von Läden und W-irtschaften, die starken Verbrauch an Licht haben und den Heinen Gewerbetreibenden — Bäcker, Metzger, Schreiner, Schlosser :c. mit ihrem Verbrauch an Kraft. Jede Irr Höhung der Erstehungskosten bedingt notwendig eine Preis erhöhung des Erzeugnisses, hier also eine solche der un entbehrlichsten Lebensmittel, Fleisch und Brot, deren Preis äusschlag aber trifft am härtesten die minder bemittelt. Bevölkerung, die ohnehin schon unter der jetzigen Zollgesetzgebung am meisten zu leiden haben.
Falls die Steuer nicht vom Verbraucher, sondern vom ^Erzeuger von GaS und Elektrizität, also von den Gemeinden getragen werden soll, so bedeutet dies einen erheblichen Einnahme-Ausfall, der nur durch Erhöhung der direkten ^Steuern ausgeglichen werden kann. Eine Steuer von nur 1 Psg- pro Kubikmeter Gas ober pro Kilowattstunde Elek trizität bedingt für Gießen eine Erhöhung des Steuer ausschlagö um 4 Proz., wobei eine Schonung des Mittelstandes und des fichten Mannes erst recht ausgeschlossen tft Diese Steuer aber schädigt nicht mir allein die Bewohner der Städte, sondern sie schädigt auch die Landwirt schäft, denn nur mit Hilfe der Elektrizität ist e5 möglich, bcu Mangel an Arbeitskräften auf dem Lande zu überwinden und auszugleichen, indem in Großbetrieben mit elektrisch betriebenen Maschinen an der Stelle der jetzt noch vorhandenen schwerfälligen und im Betrieb viel teueren Dampfmaschinen gearbeitet wird und für kleinere Betriebe die Gemeinden oder an Stelle deren OKnosscnschaftcn geeignete Maschinen beschaffen und an ihre Mitglieder zur Benutzung abgeben.
Wenn solche Einrichtungen noch nicht sehr verbreitet 'sind, so liegt dies lediglich daran, daß elektrische Straft auf dem Lande noch wenig zur Verftiguug stand. In der letzten Zeit i|t hierin jedoch ein Wandel eingetreten durch die sich immer mehr verbreitende Einrichtung von Uebcrland-Zen- tralen, wie ja auch die Provinz Oberhesscn in Lißberg eine solche für den südlichen Teil der 'Provinz erbauen wlll und vielleicht die Stadt Gießen für den nördlichen Teil von Oberhessen und den angrenzenden preußischen Landesteilen anlegen wird. Zn welchem Maße das ganze vieich durch Vcrrninderiiug der Exponfcihigkcit unserer Industrie durch die Einfichrung der geplanten Steuer aus tvas und Elektrizität geschädigt wird, vermag man nicht amiähernd zu übersehen. Im großen und ganzen, so erklärte der Oberbürgermeister in ber Stadtvcrordneten-Ver ’fainnilung, ist die Besteuerung von Gas und Elektrizität eine sozialpolitisch durchaus verfehlte Maßnahme.
Wie wir schon mittcilten, beschlossen die Stadtverord- veteu einstimmig beim Reichstage, bei der Landesregierung 1 und beim deutschen Städtetag gegen die geplante Steuer Einspruch zu erheben.
* Die Vergrößerung des ftädt. Schlachthofe S ist nun in Angriff genommen. Es handelt sich in der Hauptsache darum, am Hohleichweg (dem Weg, der zwischen der Lahn und dem Viehmarktplatz sich hinzieln eine stählanlage, bestehend aus stül)lhalle mit Vorkühlraum, Pökelkcllcr, Eisfabrik, Maschinen- und Kesselhaus, sowie einen 'Wasserturrn zu schaffen, damit unser Schlachthof modernen Anforderungen ciitipridit. Weiter wird eine große Schweineschlachthalle, für eine Tagesfchlachtung von 2ö0 Scl)weincn ausreichend, erbaut, wogegen die jetzige SdM'eine- schlachthallc als Schlachtraum für Kleinvieh halber, Hümmel ic.' eingerichtet wird. Bisher wurde für Schlact)- tungen von stleinvieh ein Teil der Großvieh-Schlachthalle benutzt, der also für seinen eigentlichen Zweck frei gemacht wird. Nach den getroffenen Dispofitiotien wird zu dem jetzt 5000 Quadratmeter Gelände umfassenden Schlachthof vom Viehinarktsgelände ca. die Hälfte des ganzen Markt- Platzes, nämlich 4500 Quadratmeter ciubezogen. Mit den geplante« Neubauten, für welche die Stadtverordneten 600000 Mk. bcimlligt haben, reicht die Schlachthofanlage vollkommen aus für eine Stadt bis zu 50 000 Einwohner. Bei dem vorliegenden Projekt ist auf eine iveitere Ausdehnung des Schlachthofes weitgehend iRüdftdu genommen, so daß, wenn die Stadt weiter über 30000 bis 100000 Seelen amvachfen lollte, burd) iveitere Neubauten die Leistungsfähigkeit des Schlachthofes ganz nach Bedarf ge steigert werden kann. Vorsorglich hat man heute schon das erweiterte Projekt sogar den Stadtverordneten al- Skizze bingelegi. Die Faisade der neuen Anlage, aud) nach seiner vorläufigen Vergrößerung, wird, besonders nach dem Hohleichnieg zu. wo die Kühlanlage mit dem kräslig gestalteten Wasserturm ihren Platz erhalt, nicht etwa den Eindrud des Halbsertigen machen, sondern recht malerisch wirken. Allerdings an der mehr al nüchternen Wirkung unseres Schlachchoss nach der Rodliemur Straßenseite zu wird man vorerst wenig ändern können.
Die Einrichtung dci Wanderbücherrien erfreut sich auch im Beriditsiahrc wieder eines lebhaften ^ftnutcycs bei unserer Landbevölkerung, ur" **-- '
** Die diesjährige Gemeindesteuer in senlwelche auf diese Weise von den einzelnen Familien gelesen Städten des DroßherzogtumS, in welchen die Städte- I werden, tigert sich von Jahr zu Jahr.
ordnung emgeführt ist, hat sich kaut ,D. Tabl." folgender- x 5 r a n M u r t a. TL, 10. Aug. Im Zoologischem maßen gestaltet, wobei zur Vergleichung die ent'prechenden --.onnerstag, 6. d.Mt».,^nachmittags 5Uhr, vcr
3,R-„ L. qJ w 9 pwujwwcH geiabenem Publikum die o,«zielte Emweihunq des neu erbauter
Zistern d«S Vorjahres beigeiugt nnb: | dem Aquarium ungegliederten HaufeS hir Riesenschlange»
I »nd Krokodile statt. Ter wisienschastliche Direktor Tr. Priems I begrüßte die Anwejenden und führte au5, daß sich in neuer Ze, I in der Tiergärlnerel mehr und mehr daS Bestreben geltend »e- l macht habe, die Trete nicht mehr ui engen, ichmudlosen Räfiger I sondern in namrgemäßer, ihren L.'ebenSgewobndenen enimrechende- Umgebung zur ^Inichaunng zu bringen. Diese- .biologische Prinzip'
I 'übe man bisher bei vielen ‘Jleuanlagen hir 6dugetiere und Bogd durchjuführen versucht, während die Schaustellung der grvß^ Reptilien, Krokodile und Riesenschlangen noch sehr un Argen lieqe. Ter Neubau stelle nun den ersten m Tentschland in großem Äofr labe unternommenen Veriuch dar, diese Tiere naturgemäß aus. iuslellen, nach dem Vorbild deS Terrarien-LiebhaderS, der fetni kleinen Psteglmge au« der Kriechtierwelt in relchbepstanzten Behältern pflegt, die einen AnSichnitt aus der Natur bedeuten. Unter allgemeinem Beifall wurde nun die großartige 'Jleuanlage bestch- | tigt, bie in drei geräumigen, mit Fellen und Pflanzen auSgeftauaei Behältern die reichhaltige Riesenschlangensammlung birgt, und tw einem iehr großen, als stimmungsvolle, iropiidje Sumpflandjchah hergcrichtelen Tittle'.raume die Krokodile, vergeieUschastel mit Wafier- schildkröten, zur Anschauung dringt. Run wurden die ausgedehnten von Ingenieur Christian Zellner eniroorienen peyuitg«-, l>entt- lations- und BerreselnngS-Porrichtnngeii besichtigt und dann du letzt im Neubau einheitlich uutergedrachte Ziersilcvanlage die wohl überhaupt größte, die man sehen kann, in Augenscheui Genommen. BcloudercL Iiitereiie erregte em Kamps zweier fiarftt l änneben deS bintcrinbndjen Itampisi'chcS, ivobei die Tiere eint unbeichreiblichc jarbeiiprad)! entfalteicn. Diese jnichlämpse bilden
Höhung der AuSschlagSprozenle bei Friedberg und Alzey ist ganz unerheblich. Größere Steuererhöhungen liege« somit nur in de« drei größten Städten des Landes, Darmstadt, Mainz und Offenbach, vor. Aber während in den beiden ... _ l6|C UMU<tlMnpic
.Tltgcnnnnten Städten die Erhöhung deS prozentualen 9lu6- j übrigens in 3tam einen beliebten Sport und geben Gelegenheit chlags nur 6 bis 7 Prozent beträgt, war Offenbach zu einer p“ b°ben Wetten. Der Ban de« neuen Hauses wurde von der Erhöhung um etwa 26 Prozent genötigt, da es die Summel'^'a Gg. D. Hildehiaud hier und die Innenau-stattung von der ... ,rh»h,nh»» L-.. 3 9 u 9 mvn «« WtoBflorinevet Henkel-Darmstadt cni»ge ührt.
acc 3U erhebenden Steuern um nahezu eine Million
ocrniehren mußte. Die Erhöhung der Steuersumme bc: Dermiicbte»
-1,0,n3 um 610 000 Mark rührt zum Teil von der Ein- * r. .■ - ‘ ...
gcmeinbuna Haftel5 hec Ci n f <brocr efi Gi| cn ba bn u ngl u cf Ein Eztra.
J J f Ung, bet ben Manner-g.urnocrnn ber ^tabt 2 chleswig de-
l t r f ic r Iuhrcvbcricht des Großherzoglrchl fördern sollte, stteß nut einem fahrplanmäßigen Zuge bei Gro^. > ".^undeswohnungsinfpektors für das Tarop (Station der FlenSdurg-Sertruper .hrcisbahn zuwmme».
^ahr 1907 i|t soeben erschienen. In der Einleitung Ttibci rourben 9Terionen getötet, 9 ftbircr und 16 lei4t beißt es: Die Tätigkeit des Berichterstatters hat sich in den l^bevt Tie Schuld des Zuiammcnstoßes soll barauf jurtrf. im vorigen Jahresberichte g.kennzeictm.'ten Bahnen bcweat.puwhrcn fern, daß das Personal ber Kreisbahn trov rechezeüiger Denn dieselbe aud) wiederum zum größten Teil den Be-1 ”"iC,gv rrldrt.,3C Weichenstellung für den Eura^ug vor- strebunge« der positive« Wohnuttgsfur.orgc gewidmet war wat leer und suht aut den PerfoneriMg,
'utkü!1er,bcrC£^ni‘C,r'U1,Cl CtOtCt<m ^’wÄ'Ä. $2 L
nrn V9ani a«On sUUD urchsuhrung der Woh gludsiielle liegt in einer fdwrfcn Kurve, die mit Bäumen ve-
!uUn??aU - 1 tolm!ncn ^Cl ^cn einzelnen Abschnitten des! wachsen in und lieber ächt nicht geitattct Der Lokomottvführer Berichts ist von Mitteilungen allgemeiner Natur abgesehen iah die Lichter des entgegenfommenben Zugcs. glaubte aber, es worden, da dies in dem vorjährigen Berichte in umfang- ici dcr ausjahrenbe ü'.el Flensburger Zug, bessen Gleis irar reicher Werse geschehen ist, dagegen wurde Die Statistik in btiigc Meter entfernt liegt. Der aussahrcndc Leerzug stand diesem Jahre weiter ausgedehnt, und zwar auf alle Ge- «bei kx-m Zusammenstoß, da dessen Führer die drohende
6-!-T infi ‘ÄÄÄ'Ä
o"^onden Verhältnisse gewonnen heben und imstande sind, bas s'chrecklicix Schreien der Sterbenben und Verwundeten ba# hierüber ztemltch zur erlas, ige Angabe« zu mache«. Wo Weinen und Hilferufen der furchtbar rn die Enge Gequetschte, dies ui eiitzelnc« Fällen nicht zutraf, sind die statistische« erfüllte tne Stille der Nacht. Erst nach Stunden kam die erste Mitteilungen der betreffenden CyemcinDcn unberücksichtigt ^ötlichc Hilfe. Gleid)z<ltlg erschleneu Feuerwehrmannschanen unv gelassen worden. Es darf gehofft ivcrden, daß in euiem „ . Rote Kreuz-Trupve aus ^lenSburg. Die edxuU> an dem der nächsten Jahre die Statistik auf alle Gemeinden au«- Lokomotivsührcr Strei^r und den 'Angestellten
gcdchnt werben kann, so baß alobann irollftänbig erschovsenbe
' C»* «Hir ^ntmcit daraus zurück.) arbeiten. Der Staatsanwall, der an dem Tatorte anwesend war
Die 8. n str u kt t 0 n s st u n dc d es Bc r b a n d s nudni infolge ihres körperlichen Zustandes von bf' Berbafttm- der Krankenkassen und dcr Gemeinden als Träger Abstand.
der Krankenversicherung int 0>roßherzogtum Hessen findet * Brände. Am 9. August brannte daS Anwesen des Sonntag den 16. August 1908, nachmittags 1 Uhr, in ?ruc™ Schol f i n ge r m o öS an der Isar nieder
Schotten im Saale „Zur Krone" statt. Es werden bc- -todjtcr und ihr Zjähriges Kind sind mit ver -
sprochen: 1. Die für die Krankenkassen und die Versicherten Kr?nnt davon, daß die Tochter und ihr Kind
wichtigsten Bestimmungen der Unsallversicheriii'a.geiC-2r ® ermotreU. dann das l^edäiche angesteckt worden •> Tie Skftimmunnri. he inOrh hirATk B?' Tfr ganze Erntevorrat nnd das Vieh sind mit verbrannt -
TnLulL9CA bc5u9.il“) der Bcsretungen nach dem Die ungarische Ortsciwst P i ch e l s d o r f ist nicbergebraent stwu ^r a<i^?^frd,ftrUn0g0€,C^* i i}C Rechte Minder sind dort in ben Flammen umgcEommcn. - Einem uno Pflichten der Aufsichtsinstanzen und das Verfahren Telegramm der „Höht. Ztg." aus Uesküb zusolge ist dort bei istrcltigketten. 4. Die Krankenversicherung der außer- K------- " ** '
halb des Zitzes des Gewerbebetriebs besd)äftigten Personen (§5a des Krankenveriickierungsgesetzes. Einsührun- von Mchtmitgliedern sind gestattet. Da sowohl die Bürgermcistereicii und Vorstände der Ortskrankenkassen wte >ie Rechner der Krankenversicherungsorganisarionen cm er sebliches Interesse an diesen Instrultionskursen haben, so ist der Brsud) derselben nur zu empsehlen.
** In Amerika verstör bene Hessen In Earlstadt, N. I., Frau Ttanc Seeger, geb. Bredc aus Kassel. - In Nero Haren, Eon., Friedrich Dauth, 80 Ialnc alt auS Lfsen- Ijeim. — In Eanwn, C-, Oleotg Groß auS Redemann. - In Marshall, III., Georg Weitzel aus Sdjaaibeim. — In Petersburg, In.. F-rau Maria Becker, geb- Bonnet aus Krise. — In Washingwn, III., Frau Anna Katharina Vogclgesang geb. Heß aus GroszmannSrvde. — In St. Jakobs, Cnt., Valentin ?ör avs ^Breiten dach — In Garrison, Ben ton Eountv, Iowa, Reinhardt S ch c l l h a a S aus Rcick-ensachsen. — Bei Mus^, cattne. Ja., ^Ioh- Heinrich Dorbecker ans Tittershausen. — In Riesel, Texas, Frau Marie Anna Eckert, geb. Scharlach i aus 'Jlorbbctnt
•o. fttoiborf, 10. Aug. Unser Kriegcrverein hielt wn Qcüngat Sonntag PreiSschießen ab Punkt 3 Uhr begann,^, - --------- — —< ltmrar.
■ rn > u unb c,li>ctc UM 8 Uhr ^amtliche VereinSmitglieder denn, sagte er. um diese Stelle sind bemrs 40 000 Bewerbunqen mnt arU??nül),mc c,h:iet älterer Mitglieder nahmen davon teil, eingclau-cn. Ter Schriftsteller war im ersten Augenblick über -in Preisen kamen im gan^n 33 zur Verteilung, auch halten no<f> dtrie ungeheure Nvnkurrenz sprachlos -- dann dach: - a ein n*ma cutigc Artslieder Preise gcstistet. Am '.'lbend sand im Freunbschen I,lud'- unO_nxinbte sich noch einmal .in das Oberhaupt der Stadt
d" PreiSveaeckung statt In tröhNcher Sttnmiung blieben >h)nitten xöic mich man wenigsten- anstellen, um 40000 Offerten
Die .'Mitglieder raxli lange bvuanimen und unterhielten sich an- odxnen unb klassifizieren?" Es cab eine ire ioltht adgchaltene Schießen. Der Verein zählt flcgen- ^üigfcrtioen Redensarten mit guten Stellungen belohnt wurden luärtig 48 Mitglieder, ivovvn 2b Veteranen sind Leider haben I Aber teimvca muiantur!
Veteranen m den letzten Jahren stark ' ^Jn Vexierbild auf einem Geldstück Hot sich, tote flclubtet, jo Imb tue 3abl tat alten Jttieger immer mehr jufammen-1 Jnan,un‘3 Mitteln, dcr österreichische 2uat geleistet AuS Anlaß chnulu. In diesem vetbst taabsichugr der Verein noch ein Preis- des 60 lährigen Rea,eruna»,ubt a ms des Kaiwr- wurden in Ceftn- a^uhalteii. Gewisz em guur pichen, wie kbt sich d,e seich sfltarn. 1 Kconn.stucke g.v .fl. Aul der Vordetscue de- Muglicder sur wickle Veranstaltungen mkrentexm Der Krieger- 'uid.r nch tat Kopf des Kaisers n- hrenb die iRüdf-ue den öfter« ar" .relllngShauicn batte sich auch eingefunden reichlichen Doppeladler zeig: Tr.b: man die Vow,-rieitr um
, - ®u• bem )Crcife ©eV 1 at, 7. ISuj. (Wander- ° '«h der Kvps des Kaiser» dem BescLuer oerkchn
bücherei.) AIS ein segensreiches gemeinnütziges Institut ° deutlich den t-chetl- !6:n znxischwänzigen aufrecht
erweist sich immer mehr die über unsere sieben Landbürger- !£J", Uror” wahrncUn-n Wa» Tschechen trotz aller ihm mciftercien mit etwa 80 Gemeinden ausgedehnte Wander- !"!.'« bracht.«, da- bat tat Zufall — ode
bücherei. Alljährlich in der ersten Hälfte des Monats Äuguft ber tat Tr Tracht. Jedenfalls .st
findet dcr Wechsel dcr Bücher statt! welche für zede Burger- ^Kvpf de. Kaiser»
n,-ehÄerCij"«"eilt sind als dieselbe Gemeinde« 3dmurrbart hnb sie vUkAranU m Ä
v^rCnsb ll^r vucherstockim abgelaufencri Jahre ,^"rcr Mauken iu iintau In d-r Ohnnuschri kÄmS bu ?dnbc "mfallte die ganze Wandetbücherei demlich sickn .i T onrrreich.nt .- :H-aieruni
vX,n *e^cn 'dUhre sind wieder 791 wert- die Gell^ückt ncl M ilichk.it Ili-tar ein. um sie durch volle Bitcher hinzugekommen. An Beihilfen für die Wander- Aucv n । n sind ein: größer- An^dl
bücherei wurden un Jahre 1907 08 insgesamt bewilligt Dom m tat etar num.smar.sch: Zelt en bett smd.
Staate 606. vorn Kreise .150 und von den Gemeinden «5Mk. • TrToAt e r 9e^,u
Die Verleihung tat Bucher, refv. die Verwaltung dcr Bucher groß tac Mach ■ “ " ’. verkauft. Sie
,ode liegt in ben fcäntan der Lehrer und werben die öas ftch vor den Tor n M.skau atzspteite' T» SjurS!
Du<der unentgeltlich ausgelichen Zur Belohnung von h«^' Utre duJun nr rut .K TodTm ttaim 5^22
lei tilge n Lesern dcschafftt der Kreis 50 Stuck be- , -ahnrey- ^r svlonvnow fl.. „s -«übel ^onwnS bcUlfe
dnit und .*) -tack des Kalenders „Für die yv urftunben". ‘ et*Mnt ,,f ”‘l ta t Auttrr. uibr. • c»> i-kaufl - Tochter zu sich Die Einrichtung dcr Landerbüchereieu erfreut s,a» auch im I t<0Xüt r*jf •’*>• Louern hörten »m Hause
^ciiic* lebhaften Zusprucycs bei unserer dem Kinde f^ unt* l2’f" ?*" u*T,kTlfn
--------ng. intb Die Zahl guter nützlicher Äubrr, I haftet worben ' X e *1,ckroo und cotomonow find Der-
Steuer-
Aus-
Steuer-
summe:
schlags-
summe:
Tlf.
prozeme.
Mk.
2710 840
Iü3.8
2 455 135
3 644 008
106ch
3 034 744
_
120
—
3 220 366
154,8
2 228 678
—
114
—
218 786
96
202 658
286 273
123,6
265 265
1 271 404
97p
1 203 372
187 479
1V9.8
180 000
343 410
115^5
344 961


