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8.2.1908 Viertes Blatt
 
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Kgr. Sachs. | afflMMSg B 11 Technikum 811 Mittweida 8= Direktor: Professor Holzt. Höhere technische Lehranstalt für Elektro- u. Maschinentechnik. Sonderabteilungen für Ingenieure, Techniker u. Werkmeister. Elektrot. u. Masch.-Laboratorien.

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verneigert:

1 große Partie

= 2,20 = 0,31 -- IM = 0,97

Eichen- Kieferm- Fichten-

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Verkehrs 25 bis 30 Proz. betrug, bezifferte sich der Ausfall irt den gleichen Zeiten des Jahres 1906 nur auf 6 bis 7 Proz. Auf den oberhessischen Eisenbahnen, die nur über einen ganz kleinen Wagenpark verfügten, ist eine ähnliche Besserung cingetreten. Nun nrirb das ganze hessische Gebiet durch den Wagenpark des Staatsbahnwagenverbandes bedient, der durch die großen Neubestellungen der preußisch-hessischen Gemeinschaft in der letzten Zeit erheblich verstärkt ist bczw. noch weiter verstärkt wird.

Sind im vorstehenden die Vorteile behandelt, welche in dem Jahrzehnt unter der preußisch-hessischen Gemeinschaft dem Eifenbahnpersonal und den Verkehr im Großherzogtum Hessen zugeflossen sind, so soll zum Schluß noch auf die finanziellen Erträgnisse, welche diese Gemeinschaft für die hessische Staatskasse und die hessischen Steuerzahler gehabt hat, h.ngewi.i'en werden: Während im Jahre 1896 (legte» Jahr vor der Gemeinschaft) das hessische Eisenbahnbudgct noch mit einem Defizit von 120 000 Mark abschloß und die gesetzlich schon bewilligten zahlreichen unrentabelen Nebenbahnen kaum eine Verbesserung dieser Ver­hältnisse erhoffen ließen, erzielte Hessen aus der Gemeinschaft, wenn wir nur einige Jahre herausgreifen, für die uns besondere Abrechnungen zu Gebote stehen, folgende Reineinnahmen: 1901: 1843 000 Ml., 1902: 2 102 000 Mk., 1903: 3 376 000 Mark, 190-1: 3 437 000 Mk. -

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Holzverfteigerung im Ettingshäuser GemeurdewaLd. Freitag den 14. Februar 1908, vormittags 91/., UI)r werden in den Waldungen der Gemeinde Ettings­hausen, Distrikten Bruch und Sandhecke, versteigert:

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Techniker gesucht.

23ei der unterzeichneten Behörde wird ein jüngerer Techniker, der gut zeichnet und Pläne schön beschreiben kann, womöglich bis zum 1. März 1908 gesucht. Bewerbungen mit Lebenslauf und Zeugnissen (begl. Abschriften), Befähigungs­nachweisen und Bezahlungsangaben sind bis spätestens zum 24. Februar 1908 einzureichen. Fachtüchtige Ab­solventen einer Tiesbauschule werden bevorzugt.

Großh. Kulturinspektion Gießen.

Auszug a. d. ZLandesamtsregistem der Stadt Gießen.

Aufgebote.

Januar. 31. Heinrich Barneisky, Bäckermeister in Oestrich, mit Anna Therese Albertine Wilhelmine Katharine Christine Pröschold dahier. Februar. 3. Joseph Schönberger, Großh. Geometer 1. Kl. in Homberg a. d. C., mit Mimtn Lingelbach dahier. 3. Heinrich Stamm, Drogist m Frankfurt a. Al., mit Helene Müller dahier. 4. Heinrich Wilhelm Günther, Schlosser dahier, mit Anna Schwalm in Lollar. 4. Alfred Thorntann, Schutzmann, mit Elfriede George, beide dahier. 5. Rudolf Littdeitschmidt, Buchhalter dahier, mit Selma Börner in Aitstoß. 6. Emil Rudolf Kluge, Feldtvebel da­hier, mit Anna Gertrude Auguste Viermarur in Marienwerder. 6. Hermann Gitter, Landwirt, mit Marie Johanuette Kreuder, beide in Grünberg.

Eheschließungen.

Febrtiar. 1. Balthasar Pietffer, Taglöhner, mit Elisabelh Schnabel, beide dahier. 3. Karl Kröcker, Eisenbahnbediensleter, mit Elise Medel, beide dahier.

Geborene.

Januar. 26. Dem Brauer Christian Vepperling ein Sohn, Hans Ernst. 27. Dem Kattsmann Georg Karl Hüttenberger eine Tochter. 30. Dem Metzgermeister August Wilhelnt Hilgnrdt ein Sohn. 30. Dem Spenglernteister Heinrich Lieh ent Sohn, Rudolf Arthur. 30. Dem Schuhmacher Friedrich Lintt eine Tochter, Ottilie. 30. Dem Buchhalter Peter Friedrich Heinrich Casteiu eine. Tochter, Christine Johanna Elisabeth. 31. Dem Telegraphenassistenlen Richard Schneider ein Sohn. Februar. 1. Dem Schweinentetsler Gottlieb Friedrich eine Tochter, Jttstine. 1. Dem Postboten Balthasar Karl Fink eine Tochter, Marie Emtlie. 1. Dem Bureaugehilfen August Spitz ein Sohn, Johann. 1. Deut Kaufmann Karl Horn ein Sohu, Mertter Reinhard. 3. Deut Diensttnaun Philipp Blum eine Tochter. 4. Dem Buchbinder Ludwig Schlaudraff eine Tochter, Anna Luise.

Gestorbene.

Januar. 30. Frieda Christiane Wagner, 4 Monate alt, Stein­st raße 72. Febrtiar. 1. Margarete Hill, 3 Jahre alt, Braudgasse 7. 2. Luise Henriette Schneider, geb. Steinhäuser, 67 Jahre alt, Roon- straße 2. 4. Karoline Roth, 71 Jahre alt, Nord-Anlage 27. 7. Marie Becler, 78 Jahre alt. Meidenaasse 1«.

Bekanntmachung.

In das Handelsregister Abt. A wurde eingetragen: 1. Die Firma Kart Becker II zu Gießen. Inhaber: Karl Becker II, Gerbermeister, Adolf Becker, Kaufmann, Wilhelm Becker, Gerber, sämtlich in Gießen. Die offene Handelsgesellschaft hat am 1. Januar 1908 begonnen.

2. Bezüglich der Firma Brüder Schmidt zu Gießen: Das Geschäft ist an den Kaufmann Heinrich Guchardt in Gießen übergegangen, der dasselbe unter der bisherigen Firma weiterführt. Dem Kaufmann Franz Schmidt in Gießen ist Prokura erteilt.

Gießen, den 27. Januar 1908.

___________Großherzogl. Amtsgericht.

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Kiefern- Fichten- Buchen-Reisig Zusammenkunft

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Versteigerung.

Montag, den 10. Febr. d. F., nachmittags 1 Uhr, werden in dem Saale 9tcuftabt 55

in Kräffichcr AKerförstcrei Arnsöurg.

Mittwoch, den 12. Februar 1908, nach Zusammenkunft vormittags 9*/2 Uhr am Enget'schen Stembruche, werden versteigert m den Distrikten Lauterbachswäldcheu, Seeberg, Seife, Nutzgarten, Wachholüer- und Coltchauserkopf:

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Prügel: 92

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Bekanntmachung.

In das Handelsregister Abt. B wurde eingetragen: Die Firma Molkerei Busecker Tal G. m. b. H. zu Lollar ist infolge Auslösung der Gesellschaft vom 1. Januar 1908 an erloschen.

Gießen, den 28. Januar 1908.

B8/2 Großherzogl. Amtsgericht.

sDie Entwickelung des hessischen Eisenbahnnetzes in dem Jahrzehnt 1897-1907 unter der preußisch-hessischen Eiserrbahngcmeittschaft.

Unter dieser Ueöerfchrift bringt die Zeitung des Vereins 'Deutscher Etsenbahnverwaltungen die folgcnbcn Darlegungen:

Die hessischen Strecken umfaßten 1897 an Laupt- und Nebenbahnen 853 km, 1907 umfaßten sie einschließlich 72 durch die Alain-Neckarbahn hinzugekommeneit km, tut ganzen 1246 km (darunter 787 km Hauptbahnen und 459 km Neben­bahnen).

Das Personal hat sich für die hessischen Strecken von 6238 Köpfen zu Anfang des Jahres 1897 auf 12810 Köpfe im Jahre 1907 (darunter 1245 Köpfe durch Zugang der Main- Neckarbahn) vermehrt. Die hesfifchen etatsmäßigen Stellen be­trugen 1897: 2202 und 1907: 4653 idarunter 330 durch Zu­gang der Main-Neckarbahn). Die Gehalts- und Lohnverhält­nisse des Personals sind gegenüber den Sätzen der hessischen Ludwigsbahn und der oberhessischen Eisenbahnen erheblich ver­bessert und in diesem Jahrzehnt fortwährend weiter aufgebessert worden. An Gehalten und Löhnen wurden auf den hessischeit Strecken 1897 gezahlt 5 569 000 Mk. und 1907: 16 682 000 Mk. (darunter 1567 000 Mk. auf der Main-Neckarbahn,'. Der Lohn der Hilfsunterbediensteten und Arbeiter ist in den 10 Jahren durchschnittlich um 22 Proz. pro Kopf gestiegen. Remune­rationen und Unterstützungen gab es bei der hessischen Ludwigs­bahn und den oberhesfifchen Eisenbahnen so gut wie gar nicht. Zu Beginn der neuen Verwaltung 1897 wurden dagegen ge­zahlt 70 000 Mk. und 1907: 262 000 Mk. Für die beruf­lichen und persönlichen Interessen des Eisenbahnpersonals ist in immer steigendem Maße gesorgt worden durch die Abkür­zung der Dienstzeit, die Errichtung von Stationsschulen und Eisenbahnschulen, die Vermehrung und Verbesserung der Auf­enthalts- und UebernachtungSräume, sowie der Badeeinrich?- tungen, die Errichtung von Kantineit, die Verabreichung er­frischender Getränke, die Bekämpfung der Tuberkulose, die Fa- mili'enfürsorge, das Bahnarzt-, Krankenkassen- und Pensionskassen- wesen, die Eisenbahnvereine, der: Eisenbahntöchterhort usw. In­folge der Abkürzung der Dienstzeit und des gestiegenen Ver­kehrs hat eine erhebliche Vermehrung des Stationspersonals für den äußeren Dienst auf den Bahnhöfen stattgefunden, so in Darmstadt von 9 auf 16, in Mainz von 6 auf 26, in Worms von 3 auf 16, in Bingen von 3 auf 12.

Die Betriebsmittel können wegen ihrer Verwendung auf verschiedenen. Linien nicht für die hessischen Strecken allein berechnet werden. Folgende Zahlett geben aber doch ein Bild:

In dem den Hauptteil der hessischen Strecken umfassenden Eisenbahndirektionsbezirk Mainz waren am 1. April 1897 vor­handen : 240 Lokomotiven, 442 Personenwagen, 102 Gepäck­wagen. Am 1. April 1907 waren daselbst vorhanden: 580 Lokomotiven, 1561 Personenwagen, 380 Gepäckwagen. Tie Lo­komotiven werden jetzt auch viel stärker gebaut wie früher. Die Personenwagen sind außerordentlich verbessert. Der Betrieb selbst ist insbesondere auch durch die stete Weiterbildung der Sicherungsanlagen ein viel sicherer geworden.

Am 1. Oktober 1898 wurde der L o l a l - P e r s o n e n t a r i f der hessischen Ludwigsbahn durch den erheblich billigeren Staats­bahn-Personentarif ersetzt (Arbeiterwochenkarten z. B. nur 1 Pfg. statt 1.33 Pfg. pro km). Eine außerordentliche Verbilligung für das Publikum wurde durch Einführung der 4. Wagenklasse erzielt. Hiermit stieg sofort im Bezirk der früheren hessischen Ludwigsbahn die Zahl der beförderten Personen tun 30 Proz., die Zahl der gefahrenen Personenkilometer um 15 Proz., die Einnahme nur um 7 Proz. Tie neue Einrichtung hat der Eisenbahn ein zahlreiches Publikum zugeführt, welches dieser wegen der Höhe der Fahrpreise bisher fern blieb. Auf den vberhessischcn Eisenbahnen betrug die durch Einführung der 4. Wagenklasse hervorgerusene Steigerung: Für die Zahl der : ausgegebenen Fahrtausweise 41 Proz., für die geleisteten Per- . sonenfflometer 10 Proz., für die Einnahmen Vs Proz. Während 1 also finanziell die Einführung der 4. Wagenklasse dem Publikum ' außerordentliche Vorteile brachte, war gleiches für die Eisen- :

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Die Bcrstcigeruug findet bestimmt statt

Geißler, Gerichtsvollzieher.

; bahnverwaltung nicht der Fall. Man ber gegenwärtige sich nur bei den oberhessischen Eisenbahnen eine Einnahmesteigerung von nur 1/2 Proz., welche einer Steigerung der Zahl der ausgegebenen Fahrtausweise um 41 Proz. gegenübersteht. Ein Beweis für die Unrichtigkeit des überall von den Verkehrsinteressenten auf­gestellten Grundsatzes, daß eine Verbilligung des Verkehrs auch stets ein finanzieller Vorteil für die Eisenbahnverwaltungen fei. Das finanziell nicht günstige Resultat der Einführung der 4. Wagenklasse in Hessen konnte aber ertragen werden, da es auf Grund des preußisch-hessischen Gemeinschaftsvertrags der Gemeinfchastskasse zur Last fiel. Bezüglich der 4. Wagenklasse ist auch noch auf die fortwährenden Verbesserungen der Ein- richtung der Wagen (Nichtraucher- und Frauenabteile, Aborte usw.) hinzuweisen. Die 4. Wagenklasse erfreut sich in Hessen einer immer noch steigenden Beliebtheit.

Auch in anderer Hinsicht konnten dem Publikum int Per­sonenverkehr zu Lasten der Eisenbahnverwaltung erhebliche finan- zielle Vorteile geboten werdet:. So bat die Aufhebung der Brückenzuschläge für den Mainzer und den Wormser Rhein- übergang dem Publikum eine jährliche Verbilligung um rund 180 000 Mk. gebracht.

In den 10 Jahren ist der Personenzugfahrplan außerordent­lich bereichert worden: Unter der Verwaltung der hessischen Ludwigsbahn war auf deren in Hessen belegenen Linien die Zahl der täglich gefahrenen Personenzugkilometer von 1876 bis 1896 nur von 5736 auf 6728 (d. h. im ganzen um 992 17^Proz. in 20 Jahren) gestiegen. Hierzu kommen weiter täglich 3877 Personenzugkilometer auf den ivahrend dieses Zeit­raums neu eröffneten Strecken. Unter der neuen Verwaltung vermehrte fick) aber von 1897 bis 1907 die Zahl der täglich gefahrenen Personenzugkilometer von 6728 + 3877 = 10605 auf 15 004, d. h. um 4399 41 Proz. in 10 Jahren. Auf der Main- Neckarbahn ist feit deren im Jahre 1902 erfolgten Unter­stellung unter die Verwaltung der Eifenbahndirektion Mainz die Zahl der täglich gefahrenen Personenzugkilometer von 2633 auf 3006 gestiegen. Diese Bereicherung des Personenzug- iahrplans drückt sich besonders deutlich auch in der Zahl der auf den einzelnen Bahnhöfen verkehrenden Züge aus. Es stieg in den 10 Jahren die Zahl der Personenzüge auf dem Bahnhof Mainz von 136 auf 306, auf dem Bahnhof Darm­stadt von 166 auf 244, auf dem Bahnhof Worms von 111 auf 197 täglich. Auf den oberhesfifchen Eisenbahnen, auf denen der Personenzugfahrplan jahrzehntelang fast völlig stagniert hatte, vermehrte sich die Zahl der täglich gefahrenen Personenzug- kilo mc ter von 1950 auf 2936, mithin um 50 Proz. Eine außerordentliche Steigerung der Zahl der ausgegebenen Fahr­karten ist in den 10 Jahren auf zahlreichen Stationen ein­getreten : Auf Bahnhof Mainz von 549 000 auf 1298 000 (136 Proz.), auf Bahnhof Darmstadt von 296 000 auf 490 000 (65 Proz.), auf Bahnhof Worms von 303 000 auf 754 000 (149 Proz), auf Bahnhof Bingen von 97 000 auf 209 000 (116 Proz.). Auf der Main-Neckarbahn ist seit 1903 die Zahl der ausgegebenen Fahrkarten von 1232 000 auf 1451000, mithin um 19 Proz. gestiegen. Bei der Schilderung der Wirkungen, welche die Ein­führung der 4. Wagenklasse zur Folge gehabt hat, ist schon oben darauf hingewiesen, daß aus solchen Steigerungen des im all­gemeinen wenig lukrativen Personenverkehrs noch nicht ohne wei­teres auf besonders glänzende finanzielle Ergebnisse für die Eifenbahnverwaltung geschlossen werden kann. Die Vorteile lagen ganz überwiegend auf der Seite des Publikums.

Im Güterverkehr sind in bei: 10 Jahren zahlreiche für btc Interessenten wichtige mit erheblichen Verbesserungen und Verbilligungen verbundene Tarifmaßnahmen durchgeführt worden. Große Verbesferung und namentlich Beschleunigung hat auch der Beförderungsdienst und zwar sowohl der Wagenladungs­verkehr, als auch der komplizierte Stückgutdienst erfahren. Na­mentlich die früher auf den zahlreichen Umtabeftntionen ge­hemmten Stückgüter werden jetzt sehr rasch befördert und den Interessenten zugeführt. Die Gestellung der Güterwagen hat ftch gegenüber den früheren Verhältnissen wesentlich gebessert. Während unter der Verwaltung der hessischen Ludwigsbahn der Ausfall in der Wagengestellung in den Äftmaten des stärksten

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