BW,
Hande)
Oberhessen
87.60
199.50
Berliner Börse, 1
158.70
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2d 20 145.00 118.50
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Februar. Anfaugskurse. idarpeuer Bergwerk. . Laurahütte .... Lombarden E. B.
Nordd. Lloyd ....
Türkenlose . . . . .
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92.00
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89.7.>
96.20
Elektriz. tichuckert . . . Eschweiler Bergwerk . Gelsenkirchen Bergwerk Hamburg-Ainerik. FakelL Harpener Bergwerk. . . Laurahütte .\ordd. Lloyd Obexschles. Eisen-Industrie Berliner Handelsges. .
Darmstädter Bank . . ' Deutsche Bank . . ' * Deutsch-Asiat Bank Diskonto-Komiuandit. , ' Dresdner Bank . .
Kreditaktien . . . . ' Baltimore- und Ohio-
Eisenlahn Gottuardbahn . . . * * Lomuard. Eisenbahn Gesten. Staats Ouhn . I'nnce-Henn-Eisenbahu *
. 148 60
. 49.70
. 86.10
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do. Konsols do. Hessen .
Man !ese den Gießener Anzeiger größte und reichhaltigste Tageszeitung Gberhestens mit den Beilagen „ZamNenblätter", „randwirtichaftliche Zeitsragen" und -em «reisblatt für den Kreis Sieben.
Auslage über 15000 Expl.
Klle Briefträger, unsere Zweigstellen und die Geschäftsstelle des Gießener Anzeigers nehmen Bestellungen auf den Gießener Anzeiger entgegen.
Telefonische Kursberscnte des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für und Industrie, Giessen.
dvu ihm, der Gram über seine Lage verekelte ihm alteS, so daß er auf das Krankenbett kam. Als am letzten Somttag von der AnftalMcitung die. Nachricht eintraf, daß sein Zustand zu Bedenken Anlaß r..'D *. machten sich seine Frau und seine Mutter zu ihm auf, um i' :i nach Hause zu holen. Doch, als diese ihn im Gefängnis sahen, ivard ihnen klar, daß der völlig veränderte Mensch nicht mehr transportfähig war — er starb am anderen Morgen.
O Kinzenbach, 30. Jan. Pfarrer Sproedt aus Odenhauscn a. b. Lahn ist zurzeit bemüht, innerhalb der Synode Wetzlar alle Missionsfreunde durch Borführung von Lichtbildern in die Missionsarbeit einzuführen. Am Dienstag abend war auch hier die Kirche bis auf den lebten Platz gefüllt und jung und alt horte mit Interesse seine Ausführungen über die Kulturarbeit, die die Mission in der Heidenwelt getan hat. Auch die vorgeführten Bilder wurden lebhaft bewundert. Die zum Besten der Mission veranstaltete Kollekte ergab einen angemessenen Beitrag. ■ h. Wiesbaden, 30. Jan. Eine harmlose Kaiser- Geburtstagsfeier im Hotel Burghof hat nach der „Frks. Ztg." Anlaß zu einem neuen polizeilich en Mißgriff gegeben. Zwölf Stammgäste des Hotels, Herren der besten bürgerlichen Kreise, feierten Kaisers Geburtstag durch ein kleines Festessen, von dem aus auch eine Gratulations- depesche nach Berlin gesandt wurde. Bei der Feier wurden einige Lieder mit Klavierbegleitung gesungen. Im Hotel erschienen bald zwei und später vier Schutzleute, die in barscher Art der Gesellschaft den Gesang verboten. Da man trotzdem meinte, in angemessener Weise weiter singen zu dürfen, tauchte plötzlich ein Schutzmannsaufgebot von .8 Mann unter Führung eines Wachtmeisters aus, um die Herren zu notieren. Den mit „Kerl" titulierten Wirt hätte man am liebsten gleich mitgenommen. Dabei entstand ein solcher Lärm, daß vor dem Hause, das übrigens noch durch ein Aufgebot von sechs weiteren Schutzleuten umzingelt wurde, eine riesige Menschenmenge sich ansammelte, die ein schweres Verbrechen vermutete. Nachdem die Polizei ihre „Pflicht" getan hatte, zog sie unter der Heiterkeit der Menge wieder ab. Die Affäre wird noch ein gerichtliches Nachspiel haben.
Frankfurter Biir*e, 1. Februar, 1.15 Uhr.
Reichsanleihe
Gießener Strafkammer.
K w .,)( Gießen, 31. Januar.
Spate Sühne.
Anfangs Mai 1905 wurde in tenil Goldwarengeschäst der Witwe Z. auf der Mäusburg hier versucht, cinzubrechen. Die vom Treppenbail in den Laden führende Türe wies Bvlwlöcher auf, woraus zu erkennen war, daß die Täter die Türfüllung herausnehmen wollten. Ta die Tür immer mit einer Eifenplatte versehen ist, mußten sie unverrichteter Tinge wieder abziehen. Etwa 14 Tage später erhielt dos Inkassogeschäft „Justitia", das sich iwd) ut einem Hinterhaus des Selterswegs befand, nächt- ndjen Besuch. Tie Täter hatten eine Fensterscheibe eingedrückt, durch die fte in die Bureauräume gelangten. Pulte und Schubladen wurden ausgebrochen, alles war durchwühlt und man ver- miBte em Portemonnaie mit 5 Mark Inhalt, Kleidungsstücke und eine Kastelte mit Briefen mtd dergl. In der nänllichen Nacht versuchten bie Tiebe in die Räume des Bankgesck)äfts Heichelheim tn der SüEnlage zu gelangen. Sie drückten eine Fensterscheibe ein, boiy weiter kamen fte nicht, da das im obersten Stock schlafende Dienstmädchen durch das Geräusch wach wurde und den Dieben zuries, worauf sie die Flucht ergriffen. Die Nachforschungen nach den Tätern verliefen ergebnislos und die Ermittelungen totoben eingestellt. Im letzten Herbst hat nun der in der Strafanstalt M Coswig strafverbüßende TaglühnerL. Ki aus Franken- b a ch b. Wetzlar angegeben, er habe diese Straftaten mit dem ihm von Jugend auf bekannten, aus demselben Orte stammenden Maurer Ehr. L. ver-ibll Ta seine Angaben mit dem Befund an den m Betracht kommenden Stellen übereinstimmten und et auch das Motiv zu ter Bezichtigung angab, ivurte seinen Angaben geglaubt und es erwlgte die Verhaftung des vielfach bestraften 2-, Dreier stellte b;e Beteiligung in Abrede und behauptete, er sn schon 7 Jahre nicht mehr mit K. zusummengewesen. Wenn auch hoher Verdacht gegen L. bestand, so vermochte das Gericht doch aut die Auhagen des K. mit Rücksicht auf seine Persönlichkeit und dem Umstand, daß seine Angaben feine besondere Unter» stüHung fanden, fein verurteilendes Erkenntnis zu gründen, weshalb es bezüglich des L. zum Frei sprach «kam. Tagegen bestand gegen K. fein Zweifel an seiner Schuld, zumal Gegenstände bei ihm gefunden wurden, die aus dem Diebstahl bei her „Justitia" herrüchrten. Es wurden ihm für den mit Erfolg begleiteten Einbruch 2 oahre Zuchthaus angesetzt, jeder Versuch sollte mit 9 Dionaten Gefängnis geahndet werden, die in ein Jahr Zuchthaus umgewandelt, unter entsprechender Reduzierung der früheren Strafe beigefugt wurde, was eine Gesamtzuchthausstrafe von vier Jahren ergab. i
Das gestohlene Kinderwagelchen.
Einem Alsfelder Kauimann war ein auf einem Spielplatz zurückgebliebenes Kinderleiterwägelchen abhanden getommen. Nach emtger Zeit fuhren die Kinder des Backsteinmachers I. K. mit dem Wägelchen, das inzwischen einen andern Anstrich erhallen Halle an dem Hause des Kaufmanns vorbei. Tiefer erkannte cs als sein Eigentum, weshalb dem K. Vorhall gemacht wurde. Er verwickelte sich bei seinen Angaben in solche Widersprüche, daß an dem unredlichen Erwerb nicht mehr ^ezwciselt wurde. Aus ci> folgte Anzeige verurteilte ihn das Schöffengericht zu 10 Tagen Gefängnis. Er focht das Urteil an und bestritt seine Schuld Während er in erster Instanz angab, die Kinder hätten ben Wagen von feinen Schwiegerelterii in Leipzig bekommen, behauptete er in der Berufungsinstanz, er habe ihn zu Lauterbach getauft Wenn auch bieje Angaben Nicht als richtig erachtet toerteu tonnten so bestand doch keine Möglichkeit, das Urteil aufrecht zu erhalten' da das Schöffengericht zu Unrecht Tiebstahl angeiiommen hat; es könnte lediglich Unterschlastung in Betracht kommen. Tas Berufungsgericht hielt nicht für ausgeschlossen, daß der Wagen durch em anderes Mitglied der Familie des Angeklagten in dessen Woh- nung gebracht lvorden ift und ec, um diese nicht belasten zu müssen bie unwahren Angaben gemacht hat. Es kam auch iwch dazu, daß der Kaufniairn oen Wagen nicht mehr bestimmt als sein Eigentum aneriennen konnte und so niußte zu gunsten des Angellag ten Lntfchieden werden, was Freispruch zur Folge hatte.
Beleidigung durch die Presse.
Privatllage des ^lobelhandrers yt. G. in Alsfeld toutbe der Gasvvirt H. S. wegen Beleidigung zu 2 Monaten Gefängnis verurteilt und dem Bettidigten die Publikationsbefugnis zugefprochen. Es hielt für festgestellt, daß der Angeklagte der Verkäster emeö im Offenb. Abendblatt und in berOterbe>f Völksztg erschienenen Artikels ift, der unter der Spitzmark- erschien - Wie
41/6?6 Oesterr. Silberreute --, 4 % Ungar. Goldrente . .
Börsen-Wochenbericht. 14% Italien. Rente . . .
--- Frankfurt a M 31 3Portugiesen Serie I
Tas Geschäft an der Börse bleibt, tion einzelnen ©cßieten 3%, Porla^leseu » HI abgesehen, andauernd still. Tll- U lt imv l i q u ida t io n ist alatt 4/o ruas‘StaatsauL 190a von statten gegangen, Geld für Schiebungszwecke stellte sich hier Staatsanleihe
auf 5 bis 4% % und Privatdiskonto ging bis 4V« zurück um I Gonv. I ürken von loo3 dann wieder eine Kleinigwit anzuziehen. Aminter nationa- ‘
len Geldmarkt hat die Erleichterung weitere Fortschritte i% Gnechl Mou°l,ol-Aul gemacht, dadurch wird auch der deutsche Geldmarkt günstig beJ i?5 äussere Argentinier emftußt, aber man folgt der auswärtigen Anregung büd) nur ?/ouMex;lkauer * * * zögernd und rechnet mit der Möglichkeit, daß ein Rückfluß ber 4>* /o Lhlueseu - - - ^Natzscheine, die im Ausland untergebracht sind, wieder eine I Aktien:
mäßige Versteifung der Geldsätze nach sich ziehen kann. Immerhin I Bochum Guss .... hat die Verbilligung des Geldes das Interesse für Anlage- Buderus E. W. . . . to e r t e etwas angeregt. Teutsche und ausländische Fonds zogen Tendenz: fest, im Küpe etwas an, namentlich österreichisch-ungarische Werte bic vom Heimatlande andauernd ausgenommen werden. Russen Canada E. B.
chwachten sich vorübergehend ab, weil Befürchtungen taut tourten, Darmstädter Bank . . )ajj die Duma die ^lottenvorlage Nicht genchmigeii und infolge- Deutsche Bank . . .
äoUrr ^Ollmg gelangen werde: als später bie Dortmunder-Union C. .
aber günstiger beurteilt Dresdner Bank . . .
tourben, trat sofort wieder cuie Erholung em. Für die Wieder--i Tendenz; fest
L,er Schnelldampfer der Eunard-Linie „Ätanretania" ift ut Queenstown aus New-York angekommen. Er hat aiö. dieser Fahrt einen neuen Rekord geschaffen. In 24 Stunden 1314°/ ml)r das schiff 640 Knoten mit einer Durchschrntts-Geschivindigkeft 3?L ° von nahezu 27 Knoten in der Stunde. Lu0/
Eine schwere Explosion, bei der eine R e i h e M e n s ch e n dä ° getötet oder verletzt wurden, ereignete sich infolge chlaaender ^°/ Zetter auf der New-Rioer-Kohlengrube bei Lharleftoninİ vue™n . . .
)er £ V 2ote ^borgen. Alan furchtet aber-, 4% Gesten. Goldrente. . daß die Katastrophe noch viel mehr Opier gefordert haben wird.
Auf dem Unteroffigierhalt des Cheveanxleger-Regi- Gestorbene.
ments m Straubing gab es eine nette lleberraschimq für eine L, ^an-25. Heinrich Schmitt, 4 Jahre alt, Nahrungsberg 12. — der flottesten Tänzerinnen. Sie mußte sich plötzlich zurückziehen und Anguft L-chmidt, 4 Mte. alt, Weserstr. 9. — 26. Ludwig Stauf, genas eines munteren Knäbleins. Rentner, 75 Jahre alt, Lndwigsplatz 5. — Helene Annemarie
Dem Vernehmen nach legte der unter dem Verdacht, den Forster 3 Wc>chen alt, Wetzsteinstr. 42.—Hermann Stiehl, 31 Jahre Schwarzenstem am Dlüggelsee bei Lerlm ermordet zu haben tect)loÜev, Schlffenberger Weg 56. — 27. Emilie Horny, verhaftete Sohu des Ermordeten, das Geständnis ab, die Tat 1 3af)V alt, Tammstr. 20. — Johannette Noll, geb. Petri, 80 Jahre begangen zu haben. alt, Mäusburg 12. — Stephan Krippel, 2 Jahre alt, (Sonnen
der ehern. Erzherzog Leopold Wölfling, dessen letzter Ehe- 13. — 30. Karl Rausch, 6 Alle, alt, Schützenstr. 15.
roman noch in aller Erinnerung fein durfte, kündigte an, daß er ™™—_.
iinnn m '^^d)fau Schlesien) besuchen und ihnen Die nach- A „ 1 sind Sonntag den 2. Februar
6 ^"^ietzen werde. Er heiratete, wie bekannt, I stehenden 6 F Z l 6 von 12 L'hr mittags bis 12 Uhr nachts eältniffln ftmiunS An7-°Ritt-r" nlebr,9f‘en "ur tü? dringende Fälle sicher anznlreffen. [D1/,
Als em von Budaveft unch nrrAtim Bi enter, Frankfurterst. 4. (Hirsch-Apotheke). — Dr.
Personenzug am Abend auf einer kleinen Station h,pQ9in>h h, J Meyerboti, Süd-Anlage 7. — Br. Stuhl, Seltersweg 79a.
S (£iini)aggontetung von 400 vom Jahrmarkt zurück- Sonntag, 2. Fcb. 1908, kehrenden Reisenden beschäftigt waren, drangen mehrere Räuber nur' v. 4—5 Uhr naclun. offen: m ben Packwagen ein, fnebelten die Beamten und plünderten ben Gies sen, den 1. Februar 1908. ■zbagen aus. Es fielen ihnen u. a. 8 Postsacke mit Geld und! Grossh. Folizeiamt, Reinhart.
Wertpapieren tn bie Hande. Die Räuber stiegen bann an der
nächsten Station wieder aus und flüchteten. Mehrere Gendarmen und zahlreiche Reisende setzten ihnen nach, konnten sie aber nicht erreichen. '
e5 dem Arbeiter Mt" D» AtzikÄ macht tem Kläger den I Herstellung der Flotte foö.n innerhalb ter nächsten 12 Jahre D^rwurf, er habe einen bereits 15 Jahre bei ihm in Arbeit stehen- über 2 Milliarden Rubel erforterlich fein, in diesem Jahr soll ben Geiellen, ter sich beim Transport eines Klaviers einen Bruch aber, abgesehen von der Konsolidierung der in Paris unterao zu gezogen hat, entlassen und trotz bittend den Unfall nicht brachten Schatzscheine der Markt von einer ausländischen Anleihe angemeldet, sondern habe ihn grob angefahren und ihm bemerkt, angeblich verschont bleiben. Tie Mederaufrollnug ter Marokko- er id auch einer von denen, die ten ^taat und die Kassen aus- Affäre infolge ter französischen Kämmertebalten und ter Konflikt nWen. Aer Klager war tn höhnischer Weise als . ehrenwerter" zwischen Regierung und Parlament in Argentinien waren nur von Meister bezeichnet, und die Bemerkung daran geknüpft, was vorübergehendem Einfluß auf die Märkte, weil durch den weiteren armen Teufel, ter je^t nicht mehr tote früher arbeiten Verlauf der Tinge jegliche Befürchtungen unterdrückt wurden tonne, toerten soll, da er doch für seine ,yamtlte zu sorgen habe. Einigermaßen unsicher sind noch die wirtschaftlichen und finan- ^ folgte dann noch ein Klagelied darüber, tetz dieser kemem ziellen Verhältnisse in Amerika und da auch durch die Vorbereitungen Krbanb angehore, da doch nur durch Organisation solche Miß- für bie im November stattfinteude Pröfitentemvahl das wirt- l^de teseittgt werden können. T^ese Angaben erwiesen sich schaftliche Leben drüben ungünstig beeinflußt toerten dürste, so aI5 unwahr, denn dm fraglich« Geselle steht fetzt noch bet dem wird man noch auf mancherlei Schwankungen vorbereitet sein Klager nt Arbeit. Ter Angeklagte, welcher Berufung erhob, müssen •' 1
Äl der Industrie gM es vorerst weiter obioartZ. di-
als Mitveranlasser des" beleidigenten Artikels Er nahm die dutoXK auch Produktlons-
Beleidigungen mit Bedauern zurück und verpflichtete sich, sämtliche v d? chan sich von ter
Kosten zu tragen. Als Sühne zahlt er, auf Vorschlag des Klägers, Cänll?s aus hfrÄKSwt d einen gunftigcn
an den Alsfelter Kirchenbaufonds 200 Mark und Übernimmt Md erhoffen dieie Stci|c
Kvsten für die Veröffentlichung dieser Erklärung, welche im indessen man
Alsfelder Anzeiger, Alsfelder Kreisblatt, der Oberhessischen Volks- immer sckwrr
zeitung und dem Offenbacher Abendblatt erfolgen soll Ter er^a^.TC^ -b0I!r ^[aiti:)M:teren laßt
Kläger zog hierauf die Privatklage zurück und es ersoWe die ketee H Ä Bautätigkeit
Eiustelluna des Verfahrens noa) keine besondere Anregung erhalten dürfte. Bankaktien
^umctt-mg ^>es ^rtotzrens. I zogen etwas an auf Decknngskäufe, besonders Deutsche Bank, --- -schN fahrtsaktten matter, auch Lombarden niedriger
I aut T>a» starke Anfchwellen ter Ausgaben. Montau Papiere
C. K. lieber die Läufigkeit des Storches in anregungslos und vorwiegend niedriger. Von anderen In- Deutschland entnimmt der Globus einem Vorträge von M. Braun, dustriepapieren lagen chemische Werte fest. Höchster, Gries- ber in den Schriften der Physikalisch-Oekonomischen Gesellschaft in Scimcr und Scheiteanstalt stiegen, je 6 o,0, Kunstseide Valoren 16°o Königsberg veröffentlicht wirb, einige interessante Daten. Während — __.
in Ober heften ein Nest erst aui 30 qkm, in Mittelfranken auf I Np« an
nahezu 100 und in Ober'ranken sogar auf 293 qkm kommt, findet KCueil iPlCBCnCr rM0ttyeMr5.
mnn in Mecklenburg bereits auf 3,9 qkm ein Nest, und in Ostpreußen Sonntag den 2. Februar, nachmittags 31/. Uhr, bei kleinen linb sie noch hänsiger. Dabei übertreffen aber die mecklen- Preisen: „Tie Orientreise." Ende 6 Uhr. Abends Uhr bei burgischen Ortschaften die ostpreußischen in der Zahl der Storch- kleinen Preisen, unter Mitwirkung der Kaoelle des Jns.-Regim'ents • nester. Merkwürdig ist bie große Anzahl von Stoichneftern auf """'uvacivagabundus." Ende 10 Uhr. Dienstag, abends 8 Uhr: Bäumen im Osten; 1063 börartige Fälle kann Brann aus Ost- 14- Dienstag-Abonnements - Vorstellung: „König Lea r" von preußen zählen. Shakespeare. Ende gegen 11 Uhr. Mittwoch, abends 7 Uhr:
Kleine Tageschronik. 15. MfttmochMbonnements-Vorstellung: „Der Andere." Ende gegen
Ein schweres Automobilunglück ereignete sich in ber Ufir- Freitag, abends 8 Uhr: 14. Freitag-Abonnements- Nähe des Rittergutes Altenhein i. Schl. Vier Breslauer Vorstellung: „Zwei Wappen." Ende gegen 10V3 Uhr.
Bürger, die nut einem Automobil, das angekaust werden sollte, 1 ■ 1 —
eine Probefahrt nach Dentsch-Liffa unternahmen, karambolierten I ngq ten Hianteaamiaregiffpsn hi»** SfoM
mit einem ihrem Automobil entgegenkommenden, mit Bauholz be= 1 <USIiDrj8IIIißrrulJlrfu OCc ^IßUI
labeneu Lastwagen. Tas Automobil würbe zertrümmert und bie Aufgebote.
Frassen wurden in weitem Bogen herausgeschlendert. Ein Bäcker- Jan. 25. Ernst Emil Schulz, Sergeant dahier, mit Friederike meister ist t o t. Die anderen Insassen sind schwer verletzt. Nur ^una Marie Brückner in Bernburg. — Hugo Funk, Lehrer in der Chauffeur kam unverletzt davon. Sieben, mit Luise Euler dahier. — 28. Heinrich Volk, Elsendreher
In Stargard i. Pommern verübten der Stadtverord- Klein-Linden, mit Luise Rudolph dahier. — Karl Roßbach, nete und Gärtnereibesitzer Berg und seine Frau durch Vergiftung Taffer dahier, mit Katharine Muller in Dutenhofen. — Karl Setbftm orb. Berg war bis vor einem halben Jahre Vor- stucker, Wiegemeister in Herdorf, mit Auguste Elisabeths Juliane sitzender des Aufsichtsrates der Stargarder Bank. Tie Tat durfte dahier. — Dr. med. Oskar Gläßgen, prakt. Arzt in Berlin, mit einer gegen ihn anhängig gemachten Entschädigungsklage im nut Sophie von Lindenau in (Erfurt. — Adolf Wilhelm Büche, Zusammenhang stehen. Großh. Bezirks-Steuerinspektor in Karlsruhe, mit Emilie Schndt
Am 31. Januar wurden in der Bahnhossrestauration zu Urbach dahier. — Karl Schlüter, Kaufmann, mit Auguste Möhl, beide der ledige Eisenbahnassistent Beller und seine Geliebte tot aui- dahier. — 29. Johannes Junker, Hüttenarbeiter in Burgsolms, mit gesundem Sie hatten sich mit einem Revolver erschossen. Beller Kchharine Meister dahier. — Heinrich Wahl, Installateur dahier, war ein sparsamer Mann und soll ein kleines Vermögen hinter- Maria Fischer in Burg-Gemünden. — Karl August Balzer lassen haben. Kauftnann dahier, mit Luise Christina Leun in Großen-Lindem —
In das Pfandhaus ber banr. Stadt Hof brach eine Christian Schneidemüller, Zimmermann, mit Maria Kreuder, beide Diebesgesellschast ein. Ter große eiserne Geld- und Lager- tn Grünberg. — 30. Heinrich Repp, Taglöhner, mit Marie App eh schrank wurde durch Sauerstoffgebläse geöffnet und feines roert« bcibe dahier. — Karl Uhl, Landwirt, mit Katharine Schwan, vollen Inhalts beraubt. Beim Verlassen des Hauses wurden bie bcibe i,a6ier. — 31. Johannes Schiermann, Postsekretar in Frank- Verbrecher von ber Hausverwalterin bemerkt, bie Lärm schlug. turt a* M», mit Elisabetha Schmulbach dahier.
Es gelang, einen ber Diebe zu verhaften, die beiden anderen Ver- Eheschließungen.
bred)er entkamen. Auf ber Flucht warfen sie noch einen gestohlenen ™ 30n* 25‘ ^nton Oppermann, Dienstknecht in Lehnheim, mit Koffer in die Saale. Magdalena Gerlach dahier. — Friedrich Fedbeler, Kutscher dahier,
Die Influenza in Köln und in den Nachbarstädten for= mit ^^"a Zimmer tn Villingen. — 30. Josef Bloch, Kaufmann in bert zahlreiche Opse r. In einem Vororte Kölns starben zwei -aurid), ntit Berta Reiß bahier.
Töchter, bie den sterbenden Vater pflegten, saft zu gleicher 3eit mit I Geborene.
dem Vater. Ter in das Vaterhaus zu'rückkehrende erwachsene Sohn! 3««* 20. Dem Großh. Hochbauauffeher Philipp Haller ein
wurde aus die Schreckensnachricht hin irrsinnig. In einem ^ohn. — Dem Großh. Kreisveterinärarzt Dr. Wilhelm Knell eine anderen Falle starb ein erwachsener Sohn von einer Kölner Tochter, Maria Elisabeth. — 21. Dem Taglöhner Ernst Herrmann Familie. Als ber Vater von dem Begräbnisse zurückkehrte, sand er eine Achter, Anna. — Dem Schneider Wilhelm Rinck eine Tochter, feine Frau als Leiche vor. Klara Katharina Marie Auguste. — 22. Dem Vtzeseldwebel Karl
Hauptmann von Soeben hat einige Zeit vor ber Er- Vernharb ein Sohn. — 23. Dem Buchbindermeister Johann mordung des Majors von Schönebeck in einer Allen- Heinrich Karl Noll eine Tochter. — Dem Eisenbreher Gustav ft ein er Apotheke wiederholt Arsenik gekauft, weil er wie Heinrich Krausch ein Sohn, Gustav Wilhelm. — 24. Dem Toner sagte, Rauteeug damit vergiften wollte. Er verlangte schließlich Grubenarbeiter Johann Medynski ein Sohn, Siegmund. — 25. Deut weißen (farblosen) Arsenik, weil er mit blauem nichts anfanaen Apotheker Franz Hagena ein Sohn, Hans Otto Georg August. — könne, erhielt diesen aber nicht. Den Arsenik, ben er sich kaufte 26* ®em Metzgermeister und Wirt Gustav Müller ein Sohn, Rudolf hat er offenbar ber Frau von Schönebeck gegeben. Es wurde eine ~ 37- Dem Zigarrensabrikanten Bruno Heitmann eine
geringere Menge bei ihr vorgefunden, als ursprmwlich gekauft Tochter, Marie Käthe. — 29. Tem Spengler Philipp Leyerer eine ivorden war. a Tochter.
93.301 Elektriz. Lnhmeyer
83.50 ..........


