Ausgabe 
8.10.1908 Zweites Blatt
 
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Gewerbebank zu Glessen e. G. m. u. H.

Anläßlich der Jubiläumsfeierlichkeiten unserer Bank bleibt die Kasse v-/,.

Samstag den 10. Oktober er. von vormittags SO Uhr ab geschlossen.

Gewerbebank zu Giessen e. G. m. u. H.

Keine Sorgen mehr

Geschäfts-Verlegung und -Empfehlung

hat die Hausfrau, welche die ganz hervor­ragenden ersten Qua&tätsmarken, Margarine Siegerin und

Mein bis 1. Oktober Bahnhofstraße 23 betriebenes Schokoladen- und Confi- turen-Spezial-Gefchäft habe ich mit dem heutigen Tage nach 5981

Seltersweg 22 (gegenüber Blockstrasse)

verlegt und führe dasselbe in gewohnter Weise weiter. Ich empfehle mich fernerhin dem gütigen Wohlwollen eines geehrten Publikums von Gießen und Umgegend und zeichne

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in ihrem Haushalt verwendet! Beide Marken haben nach jeder Richtung die nämlichen

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Appetitlosigkeit und Blähungen verschwinden bald nach Anwen-

Bürgerverein Güßen

Donnerstag, den 8. Oktober er., abends 9 Uhr im , Saale der Restauration Sauer, OSwaldsgarten

Mitgliederversammlung

deutende Ersparnis erbringend von Fachautoritäten überall glänzend begutachtet und empfohlen wird ist der Gcneralvertrieb und das alleinige Ausbentungs- recht für Giessen evtl, grösseren Bezirk an nur seriöse Herren oder Firmen sofort zu vergeben. Zur Uebernahme sind ca. 23000 Mark erforder­lich. welche schon in einem Jahr mindestens fünffachen Nutzen erbringen. Die Rentabilität ist sofort ersichtlich nachweisbar. 9luc ernste Bewerber wollen ba'dgefl. einsend. unt. L. 158 an Annonc.-Erpd. S. Salomonski G.m. b. H., Berlin W. 8.

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früher: Carl F. Müller Nachllg., Bahnhofstrasse 23.

Eigenschaften und auch die gleiche Ver­wendbarkeit wie allerfeinste und teuerste Molkereibutter, sind jedoch um 30 bis 50 Prozent billiger.

Unserer werten Kundschaft, sowie einem hiesigen Pub- likun» die ergebene Mitteilung, daß wir unser Geschäft mit dem heutigen Tage von Neuenweg 42 nach

Ludwigstratze 52

verlegt haben und halten wir uns auch hier in allen in unser Fach einschlagcnden Arbeiten bestens empfohlen.

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Samstag den 10. Oktober 1908, abends 83/4 Uhr im Saale des Hotel Einhorn

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mit freier Diskusston

de§ Herrn Dr. Jul. Cahn aus Frankfurt a. M. über:

Das FreifakeM seine Ziele und seine Gegner/'

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Vanille-Gebäck.

Zutaten: 250 g Butter, 150 g Zucker, 1 Päckchen Dr. Oetkers Vanilllnzucker, 100 g Mandeln, 4 Eier. 500 g Mehl, Vs Liter Milch oder Kahm, V- Päckchen Dr. Oetkers Backpulver. lng'-Vo

Zubereitung: Butter und Mehl (letzteres mit dem Backpulver gemischt) knetet man zu einem Teig. Das Eigelb, 100 g Zucker, den Vanillinzucker und die Müch verklappert man und arbeitet alles mit obigem Teig zu einer Masse, welche sich gut ausrollen lässt, event. fügt man noch etwas Mehl hinzu. Den ausgerollten Teig schneidet man in rechteckige Stücke, bestreicht diese mit Eiweiss, streut die in Spänchen geschnittenen Mandeln, die man mit 50 g Zucker gemischt hat, darüber und backt bei Mittelhitze. In Blechdose unfzabewahren I

F. Soennecken Schreibw.-Fabrik . Bonn v Berlin W, Tanbenstr. 16-18 Leipzig

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trogen.

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Wer für den kommenden Winter

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aus den städtischen Waldungen zu beziehen wünscht, wolle dies alSbald auf der Bürgermeisterei Zimmer 15 anzeigen.

Der Preis beträgt 20 Pfg. für die Welle und ist bei der An- Meldung zu entrichten. Die Lieferung erfolgt frei vor das Haus. Die Meldelisten werden am 15. Oktober geschloffen. Hiernach «noch eingehende Bestellungen können nicht beriirtsichtiat werden.

Gtehen, den 11. September 1908. B ...

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

J.B.: Keller.

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Tagesordnung: Städtische Angelegenheiten, ins­besondere Stratzenpstasterung und Viehmarkt.

Zu zahlreichem Besuch ladet ein

Der Vorstand.

Daöauf einem ganz neuenPrinzip beruhende

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