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8.2.1908 Erstes Blatt
 
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hdorf am 5. Febl. hat, liegt jetzt im nachstehenden: gestatten Sie iru

i69 der TriutsaA bei den Soldaten, e jlfiolution gurud- r mniche, roie W- e Resolution laut«: n Erwägungen den lanbnrittKW je unter Sei* Maaten, fl* t des zweiten 3^ )n,insİMnB -sühn werden kann, obgleich sie

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tot ihr Interesse zu fördern. Die Folge war, daß die Wissenschaft und die gesamte Staatsmaschine alsbald fast einzig und allein in den Bann beider gestellt wurden, und zwar so sehr, daß die gesamte gebildete Welt am Ende des Jahrhunderts nur noch nach händlerischen und industriellen Prinzipien zu denken vermochte, als ob sie dcr- , gestalt hypnotisiert wäre.

Meine Herren, zum Teil haben wir diese schreckliche Lage überwunden. Es fängt an, besser zu werden, seit der Herr Reichskanzler erklärt hat, er sei ein agrarischer Reichskanzler, er sei ein anderer als Caprivi. Es sollen andere Zeiten kommen, als sie leider dagewesen sind, wie ich sie mitgemacht habe schon drüben als stiller Zuhörer im alten Hause in der Leipziger Straße. Daß bessere Zeiten nun kommen »oeroen, dafür schöpfe ich Hoffnung. Aber um sie zu Der tiefen, ihnen einen inneren Halt auch im Verständnis der bäuerlichen Bevölkerung zu schassen, dafür wünsche ich, daß hie Bevölkerung gebildet werde in landwirtschaftlichen Dingen jeglicher Art. Vor allem auch in landwirtschaftlicher Politik müßte sie unterrichtet werden, und ich will an jeder Stelle ansetzen, wo immer es sei.

Nun wäre es so ein kleines Mittel, um bessere Zeiten für die Landwirtschaft herbeiführen zu helfen, dachte ich mir schon 1902, man könnte diejenigen, die es wünschen, die Strebsamen also, unterstützen durch Äorträge in den Kasernen. Deshalb brachte ich den Antrag damals im hessischen Landtage ein. Ich be­gründete das alles eingehend, aber scharf! Gerne nvöchte ich Ihnen diese Begründung auch noch vorlesen, denn sie schildert in schärfster, aber naturgetreuer Weise, wie alle öffentliche Gewalt bewußt und unbewußt in kurz vergangener Zeit sich der Land­wirtschaft entgegenstemmte; aber wenn ich weiter vorlesen wollte, was dem vorgelesenen Stücke zum Schlüsse folgt, dann würden die Herren! von der Reichsregierung wahrscheinlich ein klein wenig eine Gänsehaut bekommen. (Heiterkeit.) Deshalb will ich es tveglassen.

Tie schlechte Zeit ist vielleicht vorbei. WiüLen die Zeiten von Cavrivi wiederkehren, so wäre es der Untergang der Land- ^wirtschaft und damit unseres Vaterlandes. (Beifall rechts.)

Meine Herren, wenn ich Ihnen Vorschläge, die Resolution, die hier vorliegt, anzunehmen, so möchte ich* obwohl ich selber ihr Veranlasser bin dabei eine Einschränkung empfehlen. Ich möchte die Militärverwaltung bitten, ehe sie weitergeht, ein System auszubauen. Seinerzeit, als ich dazu kam, landwirtschaft­lichen Unterricht in den Kasernen zu empfehlen,, stand ich mitten in Bestrebungen, die meinen Freund, den Volksschullehrer Leidich in Langsdorf in Hessen, und mich 15 bis 20 Jahre hindurch be­schäftigt haben. Es war das, den landwirtschaftlichen Unterricht in die hessischen Fortbildungsschulen einzuführen.

Den Herren Sozialdemokraten bemerkte ich dabei: wir in Hessen haben ja das alles schon, die obligatorische, staatliche,

allgemeine Fortbildungsschule, die Sie in Preußen erst erringen wollen, wir haben sie un Großherzogtum Hessen schon seit 30 Zähren Aber der Fehler war: man hatte den guten Willen dazu, lie. wurde ins Werk gesetzt, es waren gute, edle Bestrebungen, die dw hwrtbilüungsichule ins Leben riefen; aber ein Lehrplan war nicht da, man wurstelte nur unmer so weiter. Was die Buben mit 14 Jahren gelernt hatten, das sollten sie mit 16 Jahren wieder Horen. Tann kam das Bestreben auf, daß man die Berufskunde ni die Fortbildungsschule einsühren wollte. Ich erinnere an Sombart in Magdeburg, an -Oskar Pache, an Projessor Kerschen- Iteiner in Müncl-en und an Schuldirektor Wlker in Groß-Röhrs- dori, den Herausgeber derLändlichen Fortbildungsschule". Alle deren Bestrebungen bestanden ursprünglich nur auf gewerblichem Gebiet; wie man aber die Landwirtschaft lehren sollte, das wußte niemand, und die Wissenschastlcr der Landwirtschaft sagten: das ilt unmöglich. Tenn das nxtlt ich hier besonders bemerken: br Landwirtschaft ist vielleicht die umfassendste Wissenschaft von allen. So sehr die Städter uns dauern verachten und sagen: die dummen Bauern! ja, wir dummen Bauern müssen doch gar viel mehr wissen al£ sie, wir hoben alle Fakultäten nötig, wir haben nötig die Fakultät der Philiosophü', und in ihr (Sbemic, Physik, Naturwissenschaften .überhaupt, Nationalökonomie 'usw., auch die Medizin in der Tierheilkunde und beim Seuchenschutz und auch die Juristerei, denn eine Menge von Rechtsfragen und Rochtssorgcn stürmen auf den Bauern zu, Hastpsttchk, das Ver­sicherungswesen, Jmmobilienverkehr usw., und selbst die Theologie haben wir Bauern nötig. Tenn einen ungläubigen, atheistischen Pflastertreter aus der Stadt, den kann ich mir schon denken, aber ein ungläubiger Bauer, das ist schon em Unding. Alle vier Fa­kultäten sind also wirksam in der Landwirtschaft. Und doch ruft man uns so oft das Schimpfwortdumme Bauern" nach!

(Schluß folgt)

Märkte.

Gießen, 8. Febr. Maruberlchl. 9(uf heutigem Wocken- maitte kostete: Butter pr. Pfd. 0.901.00 Mk., Hühnereier 1 St. 89 Vsg., Läse pr. St. 68 Pf., Läseinatte 2 St. 56 Psg., Erbsen p. Pid. 1824 Psg., Linsen p. Psd. 2540 Psg., Tauben pr. Pr. 0,80-1,00 Mk., Hühner pr. St. 1,001,60 Mk.,' Hähne pr. Stück 0,801,80 Mk., Ganse pr. Psd. 6070, Enten pr. Stück 1,80 bis 2,20 Mk., Ochsenfteisch pr. Psd. 82-88 Vg., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 8082 Psg., Schweinefleisch pr. Pfund 6680 -Psg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfd. 84 Pfg., Kalbfleisch pr. Pfd. 7080 Psg., Hammelfleisch pr. Pid. 6484 Psg. Kartoffeln pr. 100 Kg. 5.506.00 Alk., Zwiebeln pr. Ztr. 5,006,00 Mt., Milch per Liter 20 Psg., Weißkraut per Stück 0-00 Psg.. per Zentner Alk. 0.000.00. Aepsel per Ztr. 1025 Mk., Birnen per Ztr. 1025 Pik. Nüsse 100 Stück 4000 Psg., per Ztr. 000 Mk. Marktzeit von 82 Uhr.

Voraussichtliche ttotttevung für Hessen am Soimrag den 9. Februar 1908: Trüb und regnerisch. Fortdauernd mild. Siürmiiche wefHiebe Wiudc.________

©riginabDrabtmeiöunGcn,

R. B. Dar in stadt, 8. Febr. In der Strafsache gegen den Rolladen- und Parkettfabrikanten Leop. S p e r b wurde heute das Urteil der Strafkammer verkündet. Sp. wurde wegen einfachen Bankerotts und drei Fällen von Untreue zu 2 MonatenGefängnis verurteilt. Sp. hatte früher hier ein gut gehendes Geschäft, bis er sich 1906 mit einem gewissen Krieger assozierte. Dieser vermochte den ver­einbarten Betrag von 100 000 Mk. bei Gründung einer offenen Handelsgesellschaft nicht zu leisten und das Geschäft mußte im März 1907 Konkurs anmelden, der nicht einmal die Kosten des Verfahrens aufbrachte. Nach Feststellung des Konkursverwalters waren weder die Bücher vorschrifts­mäßig geführt, noch auch die notwendige Ordnung in der Geschäftsführung beobachtet.

Stuttgart, 8. Febr. Tie Negierung bildete einen Landesausschuß zum Schutz derNaturdeukmälerund heimischen Landschaftsbilder.

Lissabon, 8. Febr. Prinz Eitel Friedrich von Preußen ist gestern hier angekommen. Er wurde vom deutschen Gesandten, dem Grasen Tibneua als Ver­treter des Königs und dem Minister des Aeußern emp­fangen und begab sich nach dem Paco Delem. Zur b e* vorstehenden Beisetzung sind zahlreiche Fremde hier angetommen, ,o daß die Straßen ein belebtes Bild zeigen. Die öffentlichen Zeichen der Trauer mehren sich sehr. Gestern mittag defilierte das diplomatische Kvrps vor den Leichen des Königs und des Kronprinzen.

Paris, 8. Febr. Lissaboner Privatmeldungen zufolge wurde dort ein geheimes Lager von 400 Kara­binern mit scharfer Munition gefunden.

Paris, 8. Febr. Tas Schwurgericht des Departe­ments Calvado verurteilte eine Frau, die in Gemein­schaft mit ihrem 18jährigen Sohne und einer 14jährigen Tochter ihren Manu ermordet hatte, zum Tode, den Sohn zu 20 Jahren Zuchthaus.

Newyork, 8. Febr. Bei einer Explosion in den Kohlengruben von Port Haer auf der Insel Kap Briton sind 20 Personen ums Leben gekommen.

Lieferung.

Die Lieferung des ungefähren Bedarfs nachstehender Gegen­stände soll für 1908 vergeben werden:

1. Roggenmehl = 600 Dz. 2. Weizenmehl Nr. 3. = 200 Dz. 3. Weizenmehl Nr. 1 = 15 Dz. 4. Rindfleisch = 35 Dz. 5. Kalb­fleisch 1,5 Dz. 6. Schweinefleisch lo Dz. 7. Speck, deutscher geräucherter 4 Dz. 8. Nierensett = 10 Dz. 9. Schweineschmalz, deutsches 30 Dz. 10. Milch = 16000 Liier. 11. Butter 1,5 Dz. 12. Eier 1500 Stuck. 13. Handkäse18 Dz. 14. Bohnen, weiße 35 Dz. 15. Erbsen, geschälte-35 Dz- 16. Linsen 36 Dz. 17. Gersten- mehl 8 Dz. 18. Mohnöl 100 L. 19. Pfeffer, ganzer 0,5 Dz. .20. Zwetschen. gedörrte 0,01 Dz. 21. Essig 800 L. 22. Gerste- 10 Dz. 23. Reis 24 Dz. 24. Gerstengrütze = 14 Dz. 25. Hafer­grütze 15 Dz. 26. Weizengrütze = 30 Dz. 27. Kaffee 9 Dz. 28. Rubeln (Faden) = 0,2 Dz. 29. Majoran 0,01 Dz. 30. Kümmel 0,01 Dz. 31. Senf = 0,02 Dz. 32. Natron = 0,01 Dz- 33. Trocken- gemüse 1,5 Dz. 34. Schreibgegenstände = siehe Verzeichnis. 35. Petroleum 33000 L. 36. Spiritus, 95°/oiger = 8000 L. 37. Kern­sei w 14 Dz. 38. Schmierseife = 10 Dz. 39. Soda 8 Dz. 40. Lampendoaste = 150 m. 11. Lamvencylindcr= 200 Dutzend. 42. Kohlenlöffel = 30 Stück. 43. Kohlenschippen = 15 Stück. 44. Filz­mützen = 30 Stück. 45. Karbolsäure 9 Dz. 46. Eisenvitriol = 3 Dz. 47. Fensterpapier = 3 Ballen. 48. Maknlaturpapier 7 Dz. 49. Kochtöpfe, eiserne 10 Stück. 50. Kohlentasten, eiserne 15 Stck. 51. Reiserbesen 250 Stück. 52. Kämme 35 Dtzd. 53. Zahn­bürsten --14 Dtzd. 54. Putzlunrpenzeug = 800 m. 55. «tearinlichte 0,01 Dz. 56. Zündhölzer 300 Pack. 57. Eßnäpfe von Emaille 75 Stück. 58. Wasserflaschen = 30 Stück. 59. Wassergläser = 50 Stck. 60. Wasserkrüge 10 Stück. 61. Lampenschirme 30 Stück. 62. Eß­löffel von Britannia = 160 Stück. 63. Steinkohlen, Anthrazit = 300 Dz. 64. Steinkohlen, Nuß 2100 Dz. 65. Steinkohl., gern.1500Dz. 66. Tannenscheitholz 50 Rm. 67. Bettteppiche 40 Stck. 68. Am­tragbürsten 50 Stck. 69. Bodenwichsbürsten = 20 Sick. 70. Zylinder­putzer = 15 Stück. 71. Handbesen 70 Stück. 72. chnhbürften ---- .100 Stück. 73. Schrupper 130 Stück. 74. Stubenoesen 90 Stck 75. Brauntohlenbrikeis 3000 Dz. 76. Bäckernußkohlen = 300 Dz. 77. Farbwaren und Leim = 26 Dz. 78. Lein-, Rüb-, Maschinen- n. Terpentinöl, Benzin 400 L. 79. Fenster- und Spiegelglas -- 33 qm. 80. 'Nähgerätschasten536 Dtzd. und 2 Kilogramm 81. Eifen- ivaren --- 55 Dtzd. 82. Leder 10 Dz. 83. Bordholz 660 qm. 84. Dielen und Latten = 1150 qm und 600 Stück. 85. Baumwoll­garne, weiß, blau imb schwarz6Z Dz. 86. Boy, weiß, wollener 300 m. 87. Sarscnit 300 m. 88. Leinengarn, iveiß, blau und grau 9,7 Dz. 89. Uniformstuch zu Nöcken, Hosen, Dkäntek, Litewken und Sommerhosen 230 m. 90 Strickgarn, weiß und nalurgrau 1,3 Dz. 91. Wolleschutzgarn weitz und natur-grau -= 1Z Dz.

Lkutzerdem kann zur Vergebung die im genannten Rechnungs­jahre erforderlichen Fuhren und der Bezug von Gespül.

Die Gegenstände unter Nr. 13, 4, 5 und 8, 6, 7 und 9, 11 und 12, 1416, 18-33, 37-39, 40 und 41, 42 und 43, 45 und 46, 47 und 48, 49 und 50, 52 und 53, 55 und 56, 5762, 63 bis 65 zusammen mit 74 und 75, 6874, 85 und 86 werden zusammen vergeben. Zu Lrdn.-Nr. 1-3, 14-32, 34, 37-39, 47 und 48, 51, 52-54, 56, 62, 67, 6874, 77 (nur von Leim) 80, 82, 8590 sind Stufter vorzulegen. Denselben dürfen weder Preise noch Otamen der Anbieter oder Firmenstempel, sondern nur einfache Zeichen, welche im Angebot zu wiederholen sind, beigefügt werden.

Verschlossene Angebote sind getrennt von den einzureichenden Dtustem, sowie v ersehen mit der Aufschrift:Lieferung für das LandeSzuchthaus" koste "rei i is zur Eröffnungsstunde:

Donnerstag, o. März 1808, vormittags 10 Uhr, bei der unterzeichneten Behörde einzureichen.

Die Bedingungen (Btinistcrialerlatz vom 16. Juni 1893) liegen an den Werktagen, vormittags von 9V2 bis 10V> und nachmittags von 3 bis 41/2 Uhr auf der Schreibstube zur Einsicht offen, können auch gegen vostireie Einsendung von 70 Psg. bezogen werden (hierbei ist anzugeben, bezügl. welcher Ord. Nr. die Bedingungen gewünscht meröen). Für die Angebote ist ein besonderes Muster vorgeschrieben, das gegen Erstattung von 10 Psg. Schreibgebühr zu erhalten tft

Die ZuschlagSftist beträgt 14 Tage. (hv7/>

Marienichloß, bei Bad-Nauheim, den 3. Februar 1908.

Gr. Direktion deS LandcsznchthanseS. Baumann.

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im 79. Lebensjahre.

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Die Beerdigung findet statt Montag nachmittag 2 Uhr.

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Die Beerdigung findet statt Sonntag, 9. Februar, nachmittags 3 Uhr, von der Kapelle des neuen Friedhofs.

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Montag, den IO. ds. Mts. nachm. LV- Uhr sollen dahier, Walltorstr. 6 «Darmsl. Hans) 1 Lademheke, 1 Waage, 1 Wasch- inangel, 4 Handkoffer, 1 Kassen- schrank, Hans und Küchengeräte aller Art u. v. A. zwangsweise gegen bar versteigert werden.

Osietzen, 8- Februar 1908. (0861 Seipel, Gerichtsvollziel>er.

Giessen, 7. Februar 1908.

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Reiskirchen den 7. Februar 1908. Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen. Wagner.

Donnerstag, den 13. d. Mts.,

vormittags von 9y2 Uhr an

soll im Reiskirchener Gemeindewald un Distrikt Schlieberg nach

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Margarethe Ulm

geb. Schütz

im 29. Lebensjahre heute morgen 3^ Uhr nach langem, schweren Leiden sanft entschlafen ist.

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Burkhardsfelden, den 7. Februar 1908.

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