der BestattnngSqenossensrtmft der freien Schrernervereinig' nna Wicken.
». Haas III.
Bletchkr. 8, Htttterbaus, Telefon K»r
Submission
dem öffentlichen Submissionswegc vergeben
Tafeläpfeln
Zentner
Stück
Die trauernden Hinterbliebene»
Gießen (West-Anlage 29) im Oktober 1908. 08390
soll auf
25
600
15
10
10
zu Gießen gegenstände werden:
Aepfel
gute Speisekartoffeln gelbe Salatkartoffeln untererdige Kohlrabi Zwiebeln Meerrettig gelbe Rüben Weißkraut
Rotkraut Wirsing Lauch Sellerie
auf dem Wege der öffentlichen Ausschreibung vergeben werden.
Die Lieferungsbedingungen liegen an den Wochentagen nachmittags von 4—6 Uhr auf dem Verwaltungsbureau offen. B8/in
Angebote unter Anschluß von Proben sind verschlossen mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungstermin Samstag den 24. Oktober 1908, mittags 12 Uhr emzureichen.
Der Zuschlag erfolgt bis zum 28. Oktober 1908.
Gießen, den 7. Oktober 1908.
Sroßherzogliche Direktion der Klinik für psychische nnd nervöse Krankheiten.
S o m m e r.
Tlf., jüngere leichtere Tiere für Zuchtzmecre vereinzelt billiger. Schlachtkühe, welche in Transporten nach Köln, Coblenz re. nicht nach Schlachtgewicht verkauft wurden, gingen sehr billig ab, da die Kundschaft dafür aus den Lahustädten keinen Bedarf in dieser Ware hatte. Gehandelt wurden pro Zentner Schlachtgewicht: Fette Rinder 1. Qual. 71—73 Mk., Kälber l.Qual. 74—78 Mk., 2. Qual. 66—72 Mk., 3. Qual. 56-62 Alk. Gangochsen erzielten das Paar 1. Qual. 850—950 Mk., 2. Qual. 750—825 Mk., 3. Qual, fehlte am Markt. Schweine ivurbeit gehandelt pro Paar: Ferkel bis 6 Mochen alt 32—34 Mk., 8—10 Wochen alt 36-45 Alk., bis 12 Wochen alte Ferkel 50—58 Alk., Läuter, 4 Monate alt, 60 bis 80 Mk., 5—6 Monate alt, 120—140 Mk. Nächster Markt 2 7. u n d 2 8. O k t o b e r d. I.
th. Gießen, 8. Okt. Gestern waren mit Oswaldsgarten die ersten neuen W e t t e r a u e r Zwiebeln, ein Quantum von etwa 20 Zentner, zum Berkaus gestellt. Es war schöne nuttel- große Ware, die auch in kleinen Quantitäten flott Absatz fand. Um den Wmterbedarf zu decken, war der von dem Verkäufer verlangte Preis — 7,50 Alk. der Zentner — zu hoch. Der Verkäufer meinte, es seien die ersten Früchte, die Heuer in der Welterau nicht viel angebaut seien, und was neues müffe man sich auch bezahlen lassen.' Beim Zwiebelmarkt in einigen Wochen würden die Preise wohl noch heruntergehen, aber so billig wie letztes Jahr würden sie sich nicht stellen.
fc. Frankfurt a. M., 8. Okt. (Telegr. Orig. - Bericht deS „Gieß. Anz.".) Amtliche Notierungen der heutigen V i e h m a r k t- preise. Zum Verkaufe standen: 13 Ochsen, 0 auS Oesterreich 3 Bullen, 0 aus Oesterreich, 83 Kühe, Fersen, Stiere und Rinder, 1014 Kälber, 200 Schafe und Hammel, 828 Schweine, 4 Ziegen, 0 Ziegenlämmer, 00 Schaflämmer. Bezahlt wurden für 100 Pfund Schlachtgewicht: Ochsen: 1. Qualität 80—84 Alk., 2. Qualität 75—77 Alk., 3. Qualität 60—65 Mk.; Butten: 1. Qual. 66—68, 2. Qual. 62—64; Kühe 1. Qualität 74—76 Mk., 2. Qual. 66—67 Mk., 3. Qual. 54—56 'Mk., 4. Qual. 00—00 Alk., 5. Qual. 00—00 Mk. Bezahlt wurden für das Pfund Schlachtgewicht: Kälber 1. Qualität 92 bis 95 Pfg., Lebendgewicht 55—56 Pfg., 2. Qualität 78—86 Pfg., Lebendgewicht 46-51 Pfg., Schlachtgew. 68—70Pfg.; Schafe: 1. Qual. Schlachtgew. 78 bis 80 Pfg.,' 2. Qual. 64—88 Pfg. Schweine: 1. Qual. 71—72 Pf., Lebendgewicht 55,5—56 Pf., 2. Qual. 69—70 Pf., Lebendgewicht 55,0-00 Pfg., 3. Qual. 62—68 Pfg., Lebendgewicht 00- 00 Pfg. Geschäft bet Hornvieh gut, Ueberstand gering, bei Kleinvieh gut, kein Ueberstand.
Ltinburg a. d. Lahn, 7. Okt. Fruchtmarkt. Durchschnittspreis pro Malter. Roter Weizen (guter naffauischer) 17,00 Mk., weißer Weizen (angebaute Fremdsorten) 15,80 Mk., Korn 13,00 Alk., Gerste 9,50 Mk., Haier, neuer, 6.80—0.00 Mk., alter 9.00—0.00 Mk., Erbsen 0,00 Mk., Kartoffeln 5—5,50 Mk. — Alles je nach Qualität.
Die Lieferungsbedingungen können auf dem Verwaltungsbureau an den Wochentagen nachmittags von 3—5 Uhr eingesehen werden.
Offerten unter Beischluß von Musterproben sind verschlossen mit entsprechender Auffchrist versehen bis zum Er- öffnilngstermin
Mittwoch den 21. Oktober 1908, nachmittags 4 Uhr,
auf dem obenerwähnten Bureau elnzurcichen.
Zuschlagsfrist bis zum 28. Oktober 1908.
Gießen, den 6. Oktober 1908. B’/10
Grotzh. Berwaltungs-Direktion der medizinischen und Frauenkliniken.
Voit.
Airchliche Nachrichte«.
Evangelische Gemeinde.
Donnerstag, den 8. Oktober, abends 8 Uhr: Bibel stunde (Johann-Brief, Kap. 1) im Konfirmandensaal der Markusgemeinde, Kirchstr. 9. Pfarrer S ch w a b c.
(5990
9.
Israelitische Ueligionsgefekschaft.
Gottesdienst.
Samstag den 10. und Sonntag den 11. Oktober 1908: Lanbhttttenfest.
1. Tag: Vorabend 5.15. Vormittag 8.00. Predigt. Nachmittag 4.00.
2. Tag: Vorabend 6.30. Vormittag 8.00. Nachmittag 4.00.
Festesansgang 6.30.
Wochengottesdienst: Morgens 6.30 Uhr, abends 7.00 Uhr.
Sie bmunÄem oft die Gleganz anderer, ohne zu wissen, wie Sie das gleiche erreichen könnten. Würden Sie Erdal für Ihre Schuhe verwenden, dann wäre Ihnen diese Eleganz kein Rätsel mehr. Dieses Schuhcreme hat Eigenschaften, die Sie nie gekannt haben. Erdal überall erhältlich — aber ausdr. Erdal verlangen!
General-Vertreter: Fritz Julimann, Bahnhofstraße 59.
Meteorologische Beobachtungen
der Station Gießen.
Danksagung.
Für die zahlreichen Beiveise innigster Teilnahme beim Hinscheiden unserer lieben Gattin, Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Regina Joseph
sagen wir herzlichen Dank.
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400
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Vergebung.
Für die Klinik für psychische und nervöse Krankheiten
voraussichtliche Witterung für Hessen am Freitag den
9. Oktober: Heiter, morgens Nebel, trocken. Temperatur wie heute. Oestliche Winde.
K 105/08. t B‘°/9
Donnerstag, den 15. Oktober 1908, nachmittags 3 Uhr, werden auf hiesigem Ortsgericht die vor dem Namen des Georg Hammel und Ehefrau geb. Stuckart stehenden Grundstücke der Gemarkung Gießen:
28/217 — 2008 qm Grabgarten, Laggärten in den mittelsten Schiesgärten
1/264,5 — 331 qm Hofreite aus dem Kreuz
öffentlich meistbietend versteigert. Gießen, den 9. September 1908. Gr. Ortsgericht Gießen.
Gros.
Für den Winterbcdars empfehle:
la Speisekaitoffeln
Magnum bonum Badische Mk. 3.—.
Magnum bonum Wetterauer Mk. 2.75. per Zentner frei Haus.
Fritz Rumpf, Zozelsgassc
Xu einer gesunden Lebensweise
gehört unbedingt Jiathreiners ‘ftlalgkaffee.
Für die Großhcrzoglichen medizinischen u. Frauenkliniken die Lieferung nachgenanntcr Verzehrungs-
K 114/08. __BV io
Donnerstag, den 22. Oktober 1908, nachmittags 3 Uhr, werden auf hiesigem Ortsgericht die zur Konkursmasse des Richard Fertsch in Gießen gehörigen Grundstücke der Gemarkung Gießen:
3/67, Vio - 710 qm Hofreite am Gansacker
3/67, ®/io = 646 qm Grabgarten daselbst
3/75,2/io == 216 qm Grabgarten daselbst
öffentlich meistbietend versteigerte Gießen, den 30. September 1908/ Gr. Ortsgericht Gießen.
Gros.
DanfrcL
— Elektrizitäts-Aktiengeselschaft, vormals W. Lahmeyer L C o., I r a n k f u r t a. M. In der heutigen außerordentlichen Generalversammlung wurde einstimmig die Er- liihung des Aktienkapitals um 5 Mill, von 20 auf 25 Mill. Mark angenommen. Die neuen Aktien werden den allen Aktionären int Verhältnis von 4:1 zum Kurse von 107 Proz. franko aller Spesen zum Beztige angeboten. Die neuen Drittel dienen zur Konsolidierung der Bankschulden, die sich nach der letzten Bilanz auf 11,5 Mill. Mk. belaufen. Die Verwaltung erklärt, daß die | Tapitalerhöhung vorzugsweise den Zweck habe, die Bankschulden 8u konsolidieren. Die Konsolidierung sei deshalb geboten, weil die ^insenlast zu bedeutend sei, und diese durch das Erfordernis der I n tuen Aktien und auszugebenden Obligationen reichlich gedeckt njeiben können. Ein höherer Ennssionskurs wäre wünschenswert a«wesen, man wollte aber unter Berücksichtigung der Lage den $Tur§ so stellen, daß die Aktionäre von ihrem Bezugsrecht Gebrauch | machen. Schließlich wurde mitgeteilt, daß der Aussichtsrat be- 1 schlossen habe, 5 Mitt. 41/, proz. Obligationen auszngeben, falls die Generalversammlung die Aktienkapitals-Erhöhung genehmigt. Tie Obligationen werden von dem gleichen Konsortium teils fest, teils & in Option übernommen.
Märkte.
th. Gießen, 8. Okt. Ter gestrige Viehmarkt hatte i einen Auftrieb von cn. 900 Stück Großvieh, 100 Stück Jungvieh, * ‘200 Kälbern und 650 Schweinen. Der Handel in Milchvieh war langsam bei feststehenden alten Preisen. Nach Jungvieh für Mast- -rDede war Nachfrage, doch kam es nur bei mäßiger Preis- ’ sorderung zum Geschäft. Der Fettviehmarkt war belebt, besonders L mar Nachfrage nach guten fetten Rindern, so daß dastir betzere Preise erzielt wurden als bei dem letzten Tienstagsmarkt in Frankfurt a. M. Die gleiche Tendenz hatte auch der Kälbermarkt, U der diesmal sogar sehr hohe Preise zeigte. Der kleine Vorrat an i'iangücHcn ging nach dem Niederrhein hin zu angemessenen - Preisen ab. — Da? Geschäft auf dem Sch weine markt wickelte ■ (-ch sehr ruhig, aber glatt ab. Die Preise waren wieder sehr hoch, trotzdem wurden die Tiere zum Schluß des Marktes saft sämtlich verkauft. Gehandelt wurden das Stück Kühe frischmelkend und .ragend 1. Qual. 440 bis 500 Mk.. (einzelne schwere Tiere höher), ■ -2 Qual. 340—400 Mk., 3. Qual. 270—320 Mk. Junge Rinder • iuib Stiere zur Mast 1. Qual. 220-250 Mk., 2. Qual. 180-210
Schreiben an die KE ppeli.n, dem die SM Luftschiffhasen errichten itte, i)aü ernichtmehi ;rtenfli unternehmen MMn beschränke! t-3 nach Friedrichs^ wiästmo, VW YtnTDOTto idle M.'LMWsn
öie Schwester des ti« : ft en au, Gräfin Mm jen Wilhelmchon Ceijn- hemmighausei,, verlobt " und wohnt in Bad Da- enc Gemahli» war W mkommi8hen'."°" Rittes ;rb«n, »"
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ntit. Viele Studenten erwerben sich ihre Existenzmittel durch k jchlechtbezahlte Nebenbeschäftigungen. Sie sind als Repe- Ititoren, Kirchensänger und Leiter von Kirchenchören tätig. Mindere erwerben sich als Musik- und Tanzlehrer und als ^Schreiber in Kronsbehördeu und privaten Bureaus ihr lrrges Brot. Dieser Dienst raubt ihnen viel Zeit. In lugtet Zeit haben sich zahlreiche Studenten zusammengetan und verschiedene Lüden eröffnet. So gibt es in Tomsk ein si^riseurgeschäft, in den: Studenten arbeiten, einen kaukasischen Weinkeller, dessen Inhaber Hochschüler sind, und eine Bäckerei, deren Betriebsleiter ein Student ist. Andere akademische Bürger sind als Photographen tätig und wieder ordere besitzen ein Speisehaus, das viel besucht wird.
Kleine Tageschronik.
Don einer gewaltigen Feuersbrunst wurde Treptow keimgesucht. Der Schaden wird auf 100000 Mk. geschätzt.
Die beiden Brüder Dr. Aligust und Emil Zereuner in Pforzheim, 37 und 38 Jahre alt, die seit Aloutag vermißt würben, sind gestern in ihrer Wohnung tot aufgefunden Morden. Der ältere hatte sich vergiftet, der jüngere erschossen.
Der Administrator S ch ö n f l u g von der Ansiedelungs- k s m m i s s i o n in Kenschütz erschoß sich, als unvermutet eine Revision der Kasse vorgenommen wurde. Es wurde ein Fehlbetrag von über 5000 Mark festgestellt.
D i e Cholera statt st ik verzeichnet in Petersburg 124 Neuerkrankungen und 41 Todesfälle. Tie Zahl der Kranken h<träflt 1547. — Aus Schatemir, Jampol, Slarekonstantinow, jwnigorodka und dem Gouvernement Wolhynien, sowie aus Tto= g-iljew in Podolien (Südwest-Rußland) wird über ein Erdbeben ui der Nacht zum 7. Okteber berichtet. In Nikolajew und dem Gouvernement Cherson wurde gestern abend ein Erdbeben verspürt
In London wurde der Grundstein ju dem Neubau für das deutsche Seemannsheim gelegt.
OriginaL-DrahtmclSunsen.
R o in, 8. Okt. T i t t o n i erklärte in seiner Unterredung mit dein österreichischen Botschafter Grafen Lützow, daß er ich der österreichischen Note betreffend die Annexion Bosniens nicht widersetze, daß er aber eine B e r st ä n d i g u n g hierüber zwischen allen Signatarmächten des Berliner Vertrages für absolut notwendig erachte. Dieses Einverständnis sei die einzige Garantie für die Erhaltung des Weltfriedens. Was die Einberufung einer internationalen Konferenz anlange, so betrachte Italien sie nicht als absolut notwendig. Tittoni fügte hinzu, daß eine Konferenz der Regierungen unablveisbar sein würde, wenn es nicht gelingen sollte, die Meinungsverschiedenheiten, die zwischen Frank' reich, England und Oesterreich bestehen, zu beseitigen.
Pa r i s, 8. Okt. „Petit Parisien" berichtet, daß Fr an f- reich mit Rußland sich über das P r i n z i p e i n'e s internationalen Kongresses geeinigr hätten, daß aber England seine Haltung anscheinend geändert habe und befürchte, datzdieFragederDardanellen von Rußland vor Europa ausgerollt werden würde. England glaube, daß damit eine teilweise A u s t e i lu n g d e r T ür ke t in die Meae geleitet würde, was man nicht gutheißen könne. England macht noch einen anderen Grund geltend und seine 5zaltung, die in der Angelegenheit maßgebend sei, dürfte alles zum Scheitern bringen. Die Politik Deutschlands bleibe verschleiert. Ob dies darauf rurückzuführen sei, daß weder Rußland noch Frankreich oder EHgland bisher versucht hätten, sich mit Deutschland ins Einvernehmen zu setzen, um seine Absichten zu erkunden und seine Mitwirkung zu gewinnen oder ob andere Gründe vorliegen, bleibt dahingestellt.
Petersburg, 8. Okt. Die Studenten der Moskauer Universität stellten den Besuch der Vorlesungen ein. Die Studenten der dortigen Hochschule, des hiesigen Technikums und der Universität Dorpat beschlossen, sich bem Streik anzu- schließen. Ter Ministerrat hat den Beschluß gefaßt, daß die Professoren die Vorlesungen fortsetzen und, falls sie daran verhindert werden, mit allen Mitteln die Mhaltung der Vorlesungen erzwingen soll. Dock) sollen keine polizeilichen Maßnahmen ergriffen werden, so lange die Studenten nicht gewalisam Vorgehen.
A t h e n, 8. Okt. Tas GerüchtvoneinemAtten- tat aus den Kronprinzen Konstantin ist unbegründet.
New York, 8. Okt. In Hickman im Staate Kentucki griffen nachts Reiter das 5z aus eines Negers an, der eine weiße Frau verfolgt hatte. Ter Neger kam dem Befehl, herauszukommen, nicht nach, worauf die Reiter das 5) a u s i n B r a n d setzten. Ter Neger, seine Frau und zwei Kinder verbrannten. Bei dem Versuch, zu entfliehen, wurden drei Kinder tödlich verletzt. _______________
I Unentgeltliche Arbeitsvermittelung.
Städtischer Arbeitämchiveis Gieße».
Gartenstraße 2, Zimmer 2.
Es können eingestellt werden:
SMtmänitalK
1 Hausbursche, 2 Dienstmädchen, 2 Lausfrauen. 3 Laufmadchen. Lehrlinge: 1 Schremer, 1 Wagner gegen Vergütung.
b. bei auswärtigen Arbeitgebern:
1 Maler, 1 Bauschreiner, 1 jüngerer Spengler, 1 jung. Wagner, 2 Schneider, 1 jüngerer nausbunche, u tandwutichastl. Arbeiter, 1 landwirtschastl. Dienstmädche^.
Lehrlinge: 1 Spengler, 1 Sattler.
l"Spe"gte?'l Schneider, 1 landw. Arbeiter, 1 Schmied, 2 Satt-1 ler und Tapezierer, 1 Schuhmacher, 2 Schremer, * KAr und Maschinist, 1 Hausbursche, 8 Arbeiter, 2 Packer, ^3*eJ'
2 Lauffrauen, 1 Laufmädchen, 2 Waschfrauen, l ^lickfrau, 1 Putzfrau. _______________________________________
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5fl,J W'^li f *4
Oktober
Barometer am 0° reduziert
Temperatur der Lust
Absolute Feuchtigkeit
Relative Feuchtigkeit
Windrichtung
Windstärke
Wetter \
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2»
754,5
15,0
7,7
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Sonnenschein
7.
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754,9
6,8
6,8
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Klarer Himmel
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