Seifenpulver
Das.Allerbeste i s t
Amtlicher Teil.
Gießers.
neu
[D*7r
tmmern,
Johs. Böckel IH. fest gestellt worden.
Herstellung der Kreisslraßenabfahrten ,
Planieren der Gewannmege „
Lieferung von Zementrühren „
Die Verdingungsunterlagen liegen auf
lichcr Bürgermeisterei Weitcrshain zur
Vetr.: Rotlaufseuche in Bellersheim. Unter dem Schweinebestand des : Bellersheim ist Rotlaufseuchc
Eperre ist verhängt.
Gießen, den 7. August 1908. Großherzogliches Kreisamt
Angebote haben in Prozenten des Voranschlags zu erfolgen und sind verschlossen, postsrei und mit entsprechender Aufschrift versehen, bis zum 15. August d. Js., vormittags 11 Uhr bei Großh. Bürgermeisterei WeiterShain einzureichen. Die Eröffnung stndet daselbst zur angegebenen Zeit in Gegenwart erschienener Bieter statt. Zuschlagsfcist 3 Wochen.
Gießen, den 1. August 1908.
Großherzoglichc Kulturinspektion Gießen.
gewährt.
Bensheim, am 10. Juli 1908.
Gr. Bürgermeisterei BenSheim.
Dr. Frenay.
I» V.: H. Steinbach.
betr., enthaltenen Bestimmungen entsprechen, werden ersucht, sich unter Vorlage der erforderlichen Nachweise bis spätestens 1. September 1908 bei unterfertigter Stelle zu melden. Die Stelle ist den Militäranwärtern Vorbehalten. An Gehalt werden gewährt: während der Probezeit (cct. ein halbes Jahr) ein Tagegeld von 3,50 Mk., nach definitiver Anstellung 1300 Mk. Anfangsgehalt mit jährlichen Steigungen von 30 Mk, bis das 1800 Mk. betragende Endgehalt erreicht ist; außerdem 90 Mk. Teuerungszulage und 100 Mk. Kleidergeld pro Jahr. Letzteres wird auch während der Probezeit
Eingefanor.
Gießen, 8. Aug.
In der letzten Stadtvcwrdnekcn-Sitzung sind, wie ich den Zeitungsberichten und orivaten Erkundigungen entnehme, über mein Etablissement öffentlich Ansichten geäußert morden, die mir von den Tatsachen twch sehr weit entfernt zu sein scheinen und eines Kommentars von meiner Seite benötigen. "Namentlich Herr Beigeordneter Georgi hat sich dahin ausgesprochen, daß das Kolosseum das Ansehen der Stadt schädige, daß es die Gießener Jugend verderbe und daß er bedauere, daß man mir an meiner Konzession rechtmäßig nichts aussetzen könne: er sei nicht dafür, daß man mir irgendwie entgegenkomme, man solle mir vielmehr das Leben so sauer wie möglich machen, denn je eher das Kolosseum von Gießen verschwind.', desto besser sei es für die Stadt.
In allen diesen Äußerungen, die den Beifall vieler Herren Stadtverordneten gefunden haben, erblicke ich eine )dimere Beleidigung, nicht nur meiner Person, sondern auch aller meiner Spezialitäten, und vor allem meiner Besucher, zu denen ich zahlreiche angesehene Gießener Familien, die Herren vom Lffizierkorrs und auch Angehörige mandyr Herren Stadtverordneten zähle. Ich habe seinerzeit in Gießen ein Risikogeschäft eröffnet in der Meinung, daß ein gutes Barieteetheater für eine Stadt wie Gießen ein BÄmrfnis sei. Die Erfahrung hat das letztere bestätigt.
Mein Etablissement schadet niemand, nützt aber der Stadt. Es zieht auswärtigen Verkehr hierher und damit Geld von auswärts, wie ich statistisch nachweisen kann. Es hält aber auch manches Geld in Gießen zurück, das sonst nach Frankfurt wandern würde. Diejenige „Jugend", die bei mir verkehrt, würde auch sonst Abends ausgehen und eventuell nach auswärts reisen, um sich zu amüsieren. Außerdem wissen meine Freunde (und ich zähle deren in Gießen gottlob mehr, als mancher Stadtverordnete vielleicht denkt, daß mein Unternehmen ein erstklassiges ist. In einem minderwertigen Tingeltangel würden jedenfalls Otto Reutter und die Saharet nicht ausgetreten sein. ^schlimmer. Sachen, als sie im „Walzertraum" enthalten sind, werden bei mir nicht geboten. Der scheint aber die hiesige „Jugend" nicht verdorben zu haben!?
Ich erlaube mir noch, die Ansicht auszu sprechen, daß die Herren Slritifcr vom Stadtrat mein Etablissement garnicht beurteilen können, da sie es ;a aus eigener Anschauung nicht kennen. Und bei einer Behandlung eines Gesuches von mir nicht wieder solche persönliche Voreingenommenheit vorherrschen zu lassen, lad: ich hiermit die Herren vom Magistrat und von der Stadtverordnetenversammlung höflichst zu einem Besuche meines
Bekanntmachung.
Zum 1. Oktober 1908 ist dahier die Stelle eines
Verdingung.
Nachstehende Arbeiten und Lieferungen für die Feldbereinigung Weitershain sotten auf dem Wege schrift- lichen Angebotes in einzelnen Losen vergeben werden: Verschleifung verschiedener Hohlwege veranschl. zu Mk. 2990
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Gartenttraßc z, 3immer 2.
lGeschäftsstunden von 8—1 und von 3—6 Uhr.)
Schutzmanns
zu besetzen. Bewerber, welche den in der Bekanntmachung vom 25. April 1903, die Ausführung des Gesetzes über die Besoldungen der Gendarmen und die Polizeikosten
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empfiehlt billigst J7Ü3 Georg Schäfer, Luherstr. S.
Jagd-Verpachtung.
Die den 30 Interessenten zu Kirchners zirka 150 Hektar Waldung zustehende Jagdgerechtsame soll am 12. UuguU ds. Js., nachmittags 1 Uhr in der Wohnung des Unter- rnchneten auf 6 Jahre öffentlich verpachtet werden. 06308 Kirchvers am 28. Juli 1908.
Der Bürgermeister:
Simon.
Ernst Challier (Rudolphs Nacht) j| Giessen.
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Der Angeklagte lyndmä bsidorf, hatte in der M
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trank verschiedene W trunkenen Zustandutw- .ie Begleiter der Wi smann ^Verschämtheiten veAw te weiteres auf die t eine schwere
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Ltiidtischer Arbtitsllchivkis Kietze«.
Gartenstraßc 2, Zimmer 2.
Es können eingestellt werden:
a. bei hiesigen Arbeitgebern:
1 Schreiner, 1 Eisendreher, 1 Installateur, 1 Bauschlosser, 1 jüngerer Hausbursche, 4 Dienstmädchen.
Lehrlinge: 1 Tapezierer gegen Vergütung, 1 schreiner, em
1 Installateur. n, , .
b. bei auswärtigen Arbeitgebern:
10 Steinbrecher, 1 Schreiner, 1 landnnrtsch. Arbeiter.
Lehrlinge: 1 Schlosser, 1 Schmied, 1 Sattler, 1 Spengler.
Ts suchen Arbeit: , *8
1 Steinbrecher, 4 Schreiner, 1 Buchbinder, 3 Schmiede, zwei Maschinenschlosser, 1 Tapezierer, 2 B ausch loste r, 1 Zigarren- niacher, 2 Former, 4 Hetzer u. Alaschinisten, 1 Spengler, 1 Fuhr knecht, 2 Schneider, 1 Installateur, 10 Arbeiter, 3 vausburichen, 9 Laufsrauen, 3 Waschfrauen, 4 Lausmädchen, 2 Dienstmädchen, 2 Haushälterinnen.
Lehrlinge: 1 Schlaffer._______________________
schwülen Witterung und der Küchenluft in Gärung übev-i gegangen war. — In Triedusch (Posen) erkrankten zehn Personen infolge Genusses giftiger Pilze. Sechs Per- ff sonen sind gestorben. Ebenso starben in Wreschen zwei
Personen infolge Genusses giftiger Pilze.
! Kleine Tageschronik.
Schwere Gewitter gingen im M a i n t a l e, der Rhein- 4 e g e n b und dem Eichsielde, sowie im oldenburgilchen Gebiete nieder. Viele Gebäude wurden durch Blitzschläge cm- geäschert. Starkes Hagelwetter richtete großen^Schaden an?
In Elberield hat sich der Inhaber der Setdensärberei Veter Lohe erschossen. Er soll sich in Zahlungsschwierigkeiten bell funben haben. Erst vor einigen Tagen erschossen sich .in E. der Färbereibesiher v. Hagen und der Bauunternehmer Schenkenmeyer.
In Kaiserslautern ist der Möbelsabrikant und Lener - der Möbelbauanstallt Enz u. Co. unter 'Mitnahme großer Beträge 6| flüchtig, lieber da? Vermögen ist der Konkurs verhängt.
In Nürnberg hat sich der städtische Kassierer Fratz, dem die Verwaltung der Kassen der Wohltätigkeitsstistungen nnterstand, in seinem Bureau den Hals durchschnitten. Er wurde ffierbend inS Krankenhaus geschafft. Der Grund zu der Tat ist roch nicht festaestellt.
In Arosa ist Fräulein Frieda Baranowsky auS Königsberg i Pr. am Schießhorn beim Edelweißsuchen abgestürzt und tot geblieben.
Von den bei dem Brande der deutschen GesandtschasiSwache t-t Peking verletzten Franzosen sind noch zwei ihren Verwundungen erlegen.
Eine Wasserhose ist in Bisba niedergegangen. Zahlreiche Wohnhäuser sind w e g g e s ch w e in m t. 7 Personen sind umgekommen. Nach der Ueberschweinrnung erfolgten Erdrutsche, durch welche 20Persone>i ihrLeben verloren. Der Materialschaden ist bedeutend.
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1° ungwSlich »0» n9 und äußere Kops, n die Boclenheimerschr lug- Int Alter von urz nach 9 Uhr flan, « i- P- D. Ehlers, Jen Geistlichen Frank, wrj 1834 in Hamburg lin und Göttingen unt stellen der lutherischen 'lberg bei Aachen mii lnion zuzuführen. M Kirche zur rheinischen evangelisch-reformiert! einstigen Fluchlling-- theit sich feit 1817 auf gestellt. 1878 tourbt nfiftotiumö zum Kv» des Konsistorialpräsi- ena derM ihm dm
he der neuen Fahnen ibet am Sonntag den Kaisers, der Eiferin, nigs von VmMmberg m auf dem Friedrichs-
Kekanntmachung.
Aetr.: Verlängerung des Gleises 1 und Erbauung eines Dienstwohngebäudes mit Wirtschaftsgebäude aus Bahnhof Saasen.
Der Plan zur Verlängerung des Gleises 1 im b zur Erbauung eines Dienstgebäudes mit Wirtschaftsgebäude auf Bahnhof Saasen liegt auf Großh. Bürgermeisterei Saaseen 10 Tage lang, vom 11. August bis 21. August einschließlich, zur Einsicht der Interessenten offen.
Einwendungen gegen den Plan können innerhalb dieser Frist bei Großh. Bürgermeisterei Saasen vorgebracht werden.
Gießen, den 7. August 1908.
Großherzogliches Kreisamt Gießen. __________________I. V.: Dr. Merck.__________________ “ Keliaimtmachung.
Arbeiterbewegung.
Streik und Aussperrung. Die Nieter de§ Stettiner Vulkans lehnten die Wiederaufnahme der Arbeit unter den zwischen der Direktion und den beiden Arbciter- oertretungen vereinbarten Bedingungen ab. Infolgedessen tritt heute die angekündigte Aussperrung bei den Stettiner Eisenindustriellen ein und am 12. August bei den deutschen Seeschiffswerften in Kraft.
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Großherzog- Einsicht offen.
I.V.: Langermann._____________
Dekannlmlichung.
Wegen Vornahme von Aanalisations- und Wasser- ffeitungsarbeiten ist die Ortsdurchfahrt Bersrod im Zuge ter Kreisstraße Bersrod—Winnerod auf 8 Tage für den ^uhrwerksverkehr gesperrt.
Gießen, den 8. August 1908.
Großherzogliches Kreisamt Gießen.
__________I. V.: Langermann.____________
grliiuintnuidjimg.
Wegen Vornahme von Walzarbeiten wird die Kreis- straße Oppenrod—Burkhardsfelden vom 10. bis 18. August für den schweren Fuhrwerksverkehr gesperrt.
Gießen, den 8. August 1908.
Großherzogliches Kreisamt Gießen.
I. V.: Langermann.
Neue Kartoffeln
Perle v. Erfurt, per 50 kg 4 — M. LÄÜ 3 . Hantel, g Jieuen Baue 7. Telephon 612.
Hierdurch teile ich mit, daß ich Löwengasse 30 eine
Bau- u.
Möbel-Schreinerei
eröffnet habe.
Ich halte mich für alle einschlägigen Arbeiten bestens empfohlen und bitte mein neues Unternehmen freundlichst unterstützen zu wollen. 06597
Emil Schön
Schreinermeister.
Etablmemnits ein. Ich garantiere ihnen, baß sie dort nicht' „verdorben" werden.
- * Mit vorzüglicher Hochachtung
Albert R a p p m a n n , Direkwr des rkolosseums.
VorauSsichtlichc Witterung für Hcsicn am Sonntag den 9. August: Teilweise heiter. Trocken. Kühl. Lebhafte westliche Winde.
Grigin«l-OrcrhtmeL0un«zen.
London, 8. Aug. „Daily Telegraph" läßt sich aus Petersburg melden, ein bekannter Diplomat habe versichert, daß England die Erhebung in der Türkei besonders aus dem Grunde unterstützt habe, um den deut sch enEin- fluß bei der Pforte zu unterbinden. Die öfter- reichischen Eiscnbahnkonzcssionen würden nunmehr auf großen Widerstand stoßen. Der Minister der Aeußern in Konstantinopel würde die russischen Vorschläge für das mazedonische Reformwerk nunmehr zweifellos zurückweiscn.
Roveredo, 8. Aug. Der Raturhistorikcr Hofrat Tr. Schüller ist im Alter von 77 Jahren gcstorben.
Werkstätten für Handwerkskunst
Georg Ehrhardt & Söhne
Möbel-Fabrik ■■■■ Darmstadt
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j.2 Ausstellung fertiger Musterräume und der mustergültigen Fabrikationsanlage erbeten.
Todes-Anzeige.
Gestern abend 8'/, Uhr verschied sanft in Gladenbach nach langem Leiden unsere teure Gattin. Alutter, Schwester und Schwägerin
Frau Elise Schnickmann
geb. Bcndcrotb
im Alter von 38 Jahren.
Im Namen der Hinterbliebenen: Marl Schnickmann.
Gladenbach, Klein-Linden, den 8. August 1908.
Die Beerdigung nudel Montag, den 10. August, nachm.
4 Uhr in Klein-Lmden statt. 06607
w sagen wir herzlichen Dank.
Danksagung.
Für die zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme und für die Blumenspenden bei dem Heimgänge meines lieben Gatten, unseres guten Vaters, Schwiegervaters, Großvaters und Onkels
Philipp Benner, EchiihmcherniHtt
Familie Benner, Familie Schombcr, Familie Rath, Familie Stein.
06592
Gießen, den 8. August 1908.
Ka* . _ . ......
Versteigerung.
ZUillwoch, den 12. ds. Mts., vor e*1 mittags U Uhr wird im alten Feld ca. '/« Morgen Frühkar- roffclcrntc gegen Barzahlung verueigert. Zusammenkunst am BaonübergangSchiffenbergerweg Versteigerung bestimmt! 14759
Johann, Gr. Psandmeister.
Versteigerung.
Montag, den 10.dS.Mts., nach' mittags 2'/. Ubr sollen dahier, Walltorstr. 6 «Darmstädt. Haus)
I. 1 Sckott. Schäferhund, 2 Stämme Wertholz, 13 Tlrd. Mcssingwaagichalen, 3 Hau dclswagen, Hebelluitpumpeu u. v. A. 06598
II. 1 Rollwagen, 1 Äastenwa gen, 1 Vferd, 1 Kassenschrank, 1 Viano, 1 Eisschrank, 1 Ladeneinrichtung, 1 Fahrrad, 10 Pferdedecken, 12 Handkoffer, 1 Mille Zigarren, eine größere Partie Schuhwaren, Haus- und Küchengeräte u. a. m. zwangsweise gegen bar versteigert werden.
Versteigerung ad. 1 findet bestimmt statt.
Gießen, am 8. August 1908.
Seipel, Gerichtsvollzieher.
Mittwoch, den 12. August er. werden 111 N ieder-Oileiden Station der Riedergemünden— Kirchhainer-Bahn a. d. Loth'ichcu Gute um 10 Uhr beginnend, sämtliches lebende und lote Inventar freiwillig versteigert und zwar
17 Stück Rindvieh, 4 Pferde, 1 Fohlen, 2 Zuchlschweinc, dabei 1 Sau mit 9 Ferkeln, 2 Läufer, 35 Schafe, 1 Grasmäher, 1 Ge- lreidemäher,lHeuwender,l gan- neuer 5drupper, 1 Ernterechen, 1 neues Break sowie sämtliche zur Landwirtschaft gehörigen Wagen und Piaschinen in saft neuem Zustande, Heu, Stroh rc. _________________(4754]________________
Der
Zieoenzuchtverein Gießen hall um 19. August eine Men-LWigeimg ab (ment Bocklämmers, auch sollen, um die Inzucht zu vermeiden, Böcke umgetauscht werden. Die auswärtigen Vereine und Gemeinden rönnen sich mit ihrem Material beteiligen. <4510
Ler Vorstand.
Nächsten Montag, d. 10. d. Mts., 10 Uhr vormittags, wird auf dem Hofe der neuen zraserne ein noch brauchbares LD7/8
Krümperpferd meistbietend gegen Barzahlung versteigert.
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Inf.-Regiment Lraifer Wilhelm.
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