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Limburg
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tropischem Charakter. Ueber
sagen, da diese öden Gebiete fast
VernnfcL-Lrs
Märkte.
Lache 8- 9 'Lig.
sachverständige
S>r. UI ja vom Aramzcc ch. mischen Untersuchungsamt vertrat die pr. Pr. 0,80-1,00 9)if., Hühner pr. St. 1,00—1,60 Lck., Hähne pr.
SchwurgerichtZfall für die am Montag, 7. d. Mts., vor-
Güngeric vor dem
der ostafrikanischen Riesenkrater" zutreffend erscheint. In Tiefe des Kraters befindet sich in der Regel ein See stark salzhaltigem Waffer. Trinkwaffer ist ein schwer zu schaffender Artikel und die Vegetation dem entsprechend
der mit be- nnr die
mittags 9*/3 Uhr, die Sache gegen den Taglöhner Georg Schmidt von Eichenrod wegen Brand st iftung an. Die Anklage wird von Oberstaatsanwalt Lang vertreten und die Verteidigung führt Rechtsanwalt Römheld.
•* Evang. B it n d. Tie Mitglieder und Freunde des eoang. Bundes seien nochmals auf den morgen, Sonntag abend in Steins Garten slatlfindenden erften F a >n i l i e n a b e n d de-ö Winters hingewiesen. Wie aus dem Anzeigenteil ersichtlich ist, wird Professor D. Dr. Schian über den „Frieden zwischen den Konfessionen" reden, und der Zweigverein dar' hoffen, damit einen, allgemeinen Interesse zu begegnen. Außerdem werden musikalische Tarbtelungen gesanglicher wie instrumentaler 9lonir die Aitwesen- den erfreuen. Bei freiem Eintritt sind alle Evangelischen herzlichst eingeladen.
** Silberne Hochzeit feiern morgen, Sonntag, Graveur Karl Schivan und seine Ehefrau Anna, geb. Möser.
----Kinzenbach, 4. Dez. Die Viehzählung am letzten Dienstag hatte hier folgendes Ergebiiis: In 131 Gehöften wurden 99 Haushaltiingcn mit Viehsland und zwar 23 Pferde, 489 Rinder, 179 Schafe und 279 Schweine gezählt. Vor 2 Jahren ergab die Zählung in 100 Haus- Haltungen (125 Gehöften) 26 Pferde, 479 Rinder, 132 Schafe und 321 Schweine.
an den Bachrändern von .Bevölkerung ist wenig zu völlig unbewohnt sind.
••9115 einziger letzte Periode d. Is. steht
halte ntich fest! O o, Vater, die schwanz- liche Dinger haben mir leiD getan. Der Vater war ganz grausam: er rittete faster, beim besor und riechte den .Ho, mit großer Elend. Da war feine mehr Gesäuse len und Lüften; aber das Zunge hatte bereits getötet sein und lag geborsten in seine Arme."
Gießen, 5. Dezember, u. -u 111> erirfit.9(itf heutigem Wochen martte kostete: Luitcr r-r. Pfd. 1.20—1.25 Lik., Hühnereier 1 St.
Sachs,engoricht jur Verbannung. Trr
»uhalten und durch möglichste Aufklärung und Belehrung der Verbreitung der Seuche entgegenzuwirken. Sehr not- wendig sei, die Kranken möglichst frühzeitig aus der Familie zu entfernen, es werde aber von ihrer Unterbringung in den Krankenhäusern noch nicht genügend Gebrauch gemacht. Die Tuberkulose müsse besonders im Kindesalter energisch bekämpft werden. Für Erwachsene seien gegenwärtig ccl 80 Walderholungsstätten begründet, doch hätte die vor einigen Jahren bei Darmstadt errichtete Stätte bisher nicht den gewünschten Erfolg gezeitigt. — Ja der Debatte machte Kreisrat Dr. Kaiser-Worms Mitteilung über die dortigen Einrichtungen: es seien im Kreise 5 Fürsorgestellen errichtet worden, für die der Kreis 3000 Mk. bewilligte. Er sei dafür, daß auch die Landesversicherungsanstalt mehr Mittel für diesen Zweck zur Verfügung stellen möchte. Kreisrat Fey- Friedberg hält es für notwendig, daß Staat und Provinz mehr für hie ärmeren Mt* • . ’ ■ Reg.-Rat Dr.
Dietz betonte, die Landesversicherungsanstalt sei durchaus nicht in der glänzenden Lage, wie man anzunehmen scheine; sie habe zudem schon rund 2 Millionen Mark für Heilverfahren geleistet, es sollten für Errichtung neuer Fürsorgestellen auch die Kreise und die Städte mehr herangezogen werden. Aus der Beratung des Voranschlags, der in Einnahme und Ausgabe mit 137 000 Mk. balanciert, ist zu bemerken, daß der Etat für die Eleonoren-Heilanstalt sich aus 128 000 Mk. beläuft. Die Versammlung genehmigte den Voranschlag und den Rechenschaftsbericht für das J.chr 1907. Die Neuwahl des Vorstandes wurde mit wenigen Veränderungen vollzogen.
•• ZumHoch!and derRiesenkrater inDeutsch- Ost a f r r k a. Wenn jemand auf der Karte die Gegend zwischen Kilimandscharo und Viktoriasee aufsucht, so belehren ihn eine Menge weißer Flecke, daß die Erforschung dieser Gebiete noch geringe Fortschritte gemacht Kat. Das feindselige Verhalten der Eingeborenen, der Massai, ist die Haupt- veranlassung zu dieser Qiiffallenbcn Tatsache. Erst in den letzten Jahrzehnten versiichten Forscher wie Dr, Fischer, Gras Teleki in Verbindung mit Leutnant Höhne!, soivie Dr. Oskar Baumann in das gefürchtete Gebiet vorzudringen und einiges Licht in daS Dunkel zu schaffen. 9(in eingehendsten erforscht wurde das unbekannte Land in den Jahren 1904 und 1906 durch Professor Dr. Uhlig und in der Folge von seinem Reisebegleiter Dr. Fritz Jäger. Letzterem bot die Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde in ihrer letzten Vereinssitzung Gelegenheit, die dabei gehabten Erlebnisse zu schildern. Der Vortragende ließ sich dabei in zwangloser Weise über den Verlauf der Expedition und seine Forschungsergebnisse aus, unterstützt durch eine Reihe von Lichtbildern, die zum Teil den malerischen Stimmungsgehalt der Landschaft aufs beste zur Geltung brachten. Der Forscher konzentrierte seine Haupttätigkeit auf die Erforschung des Hochlandes westlich der großen afrikanischen Grabensenkung, die vom See»,gebiet nach Norden streicht und erst im Iordantal ihr Ende findet. Schon Baumann hatte berichtet, daß an dem von ihm entdeckten Njarasasee sich ein Schneeberg erhebe, der den Kilimandscharo an Größe überträfe. Es wurde nun festgestellt, daß tatsächlich ein solcher Berg vorhanden ist, wenn er auch an Höhe hinter dem höchsten Gipfel Ostafrikas zurücktreten muß. Eine mühselige Besteigung des von den Eingeborenen Oldonye l'Engai d. i. „Berg Gottes" ge- . nannten Niesenkraters gestattete einen Ueberblick über den eigenartigen Charakter des westlich des Grabens gelegenen Hochlandes. Krater an Krater erhebt sich über dem steil abfallenden Grabenrand, manche von einem Durchmesser von 20 Kilometern, so daß die gewählte Bezeichnung „Hochland
Ansicht, daß Dollnllllll mindestens 3 Prozent Fettgehalt haben müsse, und wenn G. Kühe im Stalle habe, die Milch mit besagtem Fettgehalt nicht gäben, diese Tiere, durch andere ersetzen müsse. Dem wiedersvrack der Vorsteher de§ Darmstädter Untersuchungsamtes Dr. Krüger. Er deponierte: Der Landwirt könne sich sein Vieh holen, wo er wolle, ob Höhenvieh ober Niedrrungsvieh; die Hauptsacs>e sei, wenn die Milch ein unverfälschtes Naturprodukt, oipie jeden Zusatz aus einem in hygienischer und reinlicher Hinsicht tadellosem Stalle stamme. Diese brauche als Vollmllch nicht 3 Prozent Fettgehalt zu enthalten. Krüger erklärte die Mrlch- verkebrsordnung für veraltet, es sei höchste Zett, sie umzuändern. Das Gericht erkannte daraufhin auf Aufhebung des Strafbefehls und begründete dieselbe damit, daß, wenn die Milch als unverändertes Naturpwdukt mich weniger als 3 Prozent Fettgehalt habe, sie dennoch als Vollmilch verkauft werden dürfe.
* Folgender Aufsatz einer kleinen Engländerin über Goethes „Erlkönig" wird der „Braunschw. Landeszeitung" zur Verfügung gestellt: „Es war spät, und ein Reiter trottete den heulenden Wind hindurch. F-ast gepresfet er hatte ein Junges sein Kind. — Mein Sohn, der Vater sagte, warum hast du eine so furchtbare Gesichte? List du nicht gut und bequem? — O, mein Vater, sprach der Knabe, seye das lange grausame Schweif von den Crl- lönig dort. — Ach all), mein Junges, das ist nur einiges Dast! — Und leise sagte das Ding mit das Schwänzlein: Komm mit mich lieber Zunge, unr wollen einen großen Spaß habe mit Blumen und Spiele! Und wieder rüst der Knabe: O o, Vater, der Erltönig immer säuselet leise! Dummheuten Tinge! sagte der Va.er, da ist ein wenig von Wind in den Blättern. Wieder sprach der Erlkönig: Tu bist ein seinen Bube! ZLomm, meine Kinder aus dich warten und dich hineintanzcn und lueigen und fingen, und wann du nicht toinmst, so brauche ich dich gewaltig. Ach, mein Vater, da sind noch manche Ertenttnoer, schreite der Knabe; nun halte mich fest! C
tief geriüjtud.e Entscheidung an und so kam iy
Uäje pr. St. 6—« Pf., Kasematte 2 St. 5—6 Psg Erbsen v. 18—24 Psy. Linsen p. Pid. 25-40 Pjg., Tauben
vom gewesenen Parlament der Perser.
Nur ein kurzes Leben ist der persischen Regierung be- schieden gewesen; die jüngste Erklärung des Schahs hat die Hoffnung auf eine Wiederberusung des aufgelösten Parlaments endgültig beseitigt, und fortan wird der Schah mit seinen Ratgebern allein die Geschicke des Reichs des silbernen Lötven lenken. Der denkwürdige Erlaß des verstorbenen Schahs Muzaffr Ed-Din, den der sterbende Herrscher zehn Tage vor seinem Tode unterzeichnete, brachte mit einem Schlage die Umwälzung Persiens zu einer parlamentarischen Monarchie. Ein kühner Schritt in ungewisse Zukunft war dieser Uebergang vom al^)r'entalisck)en Despotentum zum modernen Staatswesen, und schon damals zweifelten manche, daß dies junge ungeschulte und ungeberdige Parlament imstande sein werde, mit dem neuen Schah eine neue Zeit heraufzubeschwören. Ms das Parlament zum ersten Mal zusammentrat, zählte es 162 Mitglieder; seine ersten Sitzungen hielt es im Baharistan-Palaste zu Teheran, und wunderliche Szenen spielten sich dabei ab. Die Wahlkreise hatten sich nicht damit begnügt, je einen Abgeordneten zu entsenden; einem jeden von ihnen hatte das Mißtrauen der Wähler eine Anzahl von Delegierten mitgegeben, die feine andere Aufgabe hatten, als die Abgeordneten zu überwachen und deren Stimmabgabe nachzuprüfen. Bei der Eröffnung des Medjliß, des Parlaments, ergossen sich die unabsehbaren Sck)aren dieser Delegierten, der Anjumans, in den Palast, und im Sitznngssaale fanden die Abgeordneten kaum Platz. Um die Volksvertreter auch nicht einen Augenblick ihre heilsame Ueberwachnng entbehren zu lassen, kampierten die Anjumans dauernd in den Wandelgängen, dort schliefen sie, dort aßen sie und die Couloirs wurden zum Massenquartier und zur Volksküche. Die Sitzungen selbst boten dem Europäer einen ungewohnten Anblick. Im Saale gab es weder, eine Bank noch Stühle: alle Abgeordneten, den Präsidenten eingeschlossen, kauerten auf orientalische Weise mit untergeschlagenen Deinen am Erdboden, und so trugen sie auch ihre Nedekämpfe aus. Die Debatten waren öffentlich, aber meist hatten die Anjumans den Saal für sich in Anspruch genommen, auch sie waren auf orientalische Weise am Boden hingekanert. Man macht sich schwer eine Vorstellung, mit welchem Eifer und welcher Leidenschaft diese Aufseher der Abgeordneten ihr Amt erfüllten. Ein Abgeordneter erhebt sich, um einen der vielen Minister zu interpellieren, denn Persien zählt wohl die meisten Minister aller Länder, mehr als vierzig befinden sich im Amte. Der Abgeordnete beginnt seine Rede, diplomatisch wägt er die Worte, und seine Anklagen sind temperiert durch weise Vorsicht im Ausdrucke. Da setzt die Tätigkeit des Anjumans ein: Schimpfworte rasseln auf den bedachtsamen Volksvertreter nieder, wilde Verwünschungen, bisweilen beginnt ein Bombardement mit Gfcmüfcabfälten und dazwischen ertönen zornige Anklagen, er habe sich von der Hofpartei bestechen lassen. Außerhalb des Parlamentsgebäudes pfleg- ten die Anjumans sich in den Moscheen zusammenzufinden, die damit bald der Ausgangspunkt aller revolutionären Neigungen und der Sitz der revolutionären Klubs wurde. Achtzehn Monate lang, vom Januar 1907 bis zum Juni dieses Jahres, konnte man in Teheran alltäglich das gleiche Bild beobachten, bis zum 16. Juni, dem Tage, da der Gegensatz zwischen Schah und Parlament zum offenen Zwiespalt wurde. An diesem Tage begab sich der Präsident des Medjliß mit sechs Abgeordneten zum Schah, um die Abdankung einiger Minister zu verlangen. Zu gleicher Zeit aber durcheilten aufgeregte Scharen von Adjumans die Straßen, bewaffneten sich und flüsterten von einer gewaltsamen Entscheidung. Zehn Tage später hielt eine dieser revolutionären Scharen in der Sepah-Salar-Moschee eine Versammlung ab. Eine Anzahl Truppen zieht vorüber. Plötzlich werden aus der Moschee Bomben geworfen, sie explodieren und die entstehende Verwirrung wird das Signal zum allgemeinen Kampfe. Mit blutiger Energie trat die Regierung in den Kampf. Die von russischen Offizieren geführten Kosaken umringen das Parlament, um eine Anzahl Abgeordneter und Anjumans zu verhaften. Das Parlament weigert ihnen den Eintritt, die Geschütze werden auf das Gebäude gerichtet, und während in allen Straßen ein furchtbares Eewchrseuer beginnt, zertrümmern Granaten das Haus, in dem die Abgeordneten sich verbarrikadieren. Das war das Ende des persischen Parlaments.
(bmcijtsjaaL
fc. Frankfurt a. M., 4. Dez. Ter Kaufmann Eduard Kullmann in ypäenheint war in dem Gcfdkift seines Vaters tätig, • er verwaltete die Kasse und besorgte die Korrespondenz, sein Gehalt betrug 1800 Mark pro Jahr. Im Marz brach der ^ionkurs aas. Es stellte sich heraus, büß Eduard nach und nach 2 i 000 Mark der Gesll>iftst'aife encmmmen Halle. Ter Vater stellte keinen ouGjüiuiqj. elle S.aatsanwallsa/ast leitete aber ein Verfahren wegen Untreue ein, weil er ach Vevolim.ichllgter feines Vaters über Vermogensst.icle zu dessen Nach.eil verfügt bähe. Tie Straikam ner tehme uie Eröffnung des .^)auptber,aprens au, das Oberlandrsgericht beschloß es. Die Siraikaminer erkannte auf Fr e is vrec. i! n g mit folgender Begründung: Ter Sohn sei nur Ausführer dch Willens seines Vaters gewesen, aber kein Bevollmücinigter. Er habe sich ,uuar wegen Unten (Tagung ui hohem Grad strafbar gcniac,i, doch liege Lin Sirasamrag seines Vaters vor. Unterschlagung,, die gegenüber Verwandten begangen worden ist, kann n^mllch nur aus Antrag verfolgt werden.
fc. Mainz, 4. Dez. Ter Besitzer des Mcchllingshäuser- Hofö bei E ichttm, G ü n g e r i ti?, Halle von dem hiesigen Voll- zeiamt einen Strafbefehl von 20 Mk. erhallen, weit die von ihm verkaufte Vollmilch 2,5 und 2,7 Prozent auswtcs, während der Mindestfettgehalt derseiuen 3 Prozent benagen muß.
der Todesfälle in der betreffenden Krankheit aul von auswärts nach Gießen flcbindite Kranke kommen.
Wöchenri. Ueberficbt verCodeMlle L ö. Stadt Sietzen.
48. Woche. Boni 22. bis 28. November 1908.
Einwohnerzahl: angenommen zu 30 400 linkt. 1600 Mann Militär.) SterblichkeitSzisfer: 15,39° oe, nach Abzug von 6 CrtShembeii • 5,13 '!*>.
Kinder
Stück 0,80—l,80Mk., Gäule vr. Pld. 60—70 Ps.. Enten vr. Stück !,8j) bis 2,20 9)1 f., Ochsenkleisch vr. Pld. 78—86 Big., Slub- nnd Rindfleisch vr. Pfund 74—76 Vkg^ Schweinefleisch vr. Mund 80— 90 Psg., Schweinefleisch, gefallen, vr. Pkd. 90 Psg., Kalbfleisch vr. Pkd. 70—80 ^nnimelfleiicb vr. Pld. 60—80 Vlg. Kartoffeln vr. 100 Kg. 5.50—6.00 Mk., Zwiebeln vr. 3tr. 6,00—8.00 9)1 f., Milch per Liter 20 Big., Weißkraut ver Stück 10 — 15 Psg., ver Zentner Mk. 2.50—3.00. — Aerdcl ver Ztr. 8—10 Mk., Biriten per Zlr. 10—15 Mk. Nüsse 100 Stück 40—00 Bfg., ver Ztr. 0—00 Mk. Marklleil von 8—2 Uhr.
?0. Frankfurt, 4. De,. Hier langten au' dem hicnqett Markt 75 geschlachtete Schweine an, die rcüch zu billigeren Preisen als sonst mt die hiesigen Metzger abgesetzt wurden.
Es starben an:
Zusannnen:
Erwachsene
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1.
Lebensjahr: 2.
—15. Jahr
Tuberkulose
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Ä» nici) befiel MÜtÜl Diei iDoröi I. bauai in en teilet b)r
Mieteorologische Beovtrchtnngen
der Station Gießen.
Verlobte: Fräulein Mathilde Ploch mit Herrn Georg Schmitt, beide m Alsield.
Vermählte: Herr Hugo Sonnenberg in Wehlar mit Frl. Dina Simon in Liuz a. Nh.
Gestorbene: Herr Kottrad Stein in Grünberg. — Herr Heinrich Geisel in Angenrod. — Herr Heinrich Storck, Herr Georg Fleischhauer, beide in Bad Nauheim. — Herr Ambrosius Krausgrtll in Nteder-Weisel. — Herr Ludwig Schäier in Darmstadt. — Frau Ehristme Blech, Frau Luise Fischer, geb. Schmidt, Frau Charlotte Droh Witwe, geb. Ttetz, sämlltth in Wetzlar.
Kird>lid?e UacbridbUn«
Lvangellfche Gemeinde.
Sonntag den 6. Dezember, abends 8 Uhr: wartburg-verein, Kirchslraße 9, mit welchem die Bereitiigung der konsirnuetten männlichen Jugend der Markusgemeinde verbunden ist:
Vortrags-Abend.
Dienstag den 8. Dezember, abends 8 Uhr: Vereinigung der, konfirmierten Mädchen der Markusgemeinde.
Sc Aol Ziniil ver 1 in oe
lilllt ekht L'ilu
Dezember
1908
Barometer au> 0“ reduziert
Teinveralur der Lust
Absolute Feuchtigkeit
Relative Feuchtigkeit
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Windstärke
Wetter
4. 2"
755 8
4-2,0
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4. 9"
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Berliner Itilrsc, 5. Dezember. Anfaugskurse.
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143 60.
123.00
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Ungar Gold reute . Italien. Reute . . Portugiesen Serie I
Harpener Bergwerk Laurah litte . .
>.oinbarden E. B.
Nordd. Lloyd . . fiirkenlose . . .
4 h’/, russ.Staatsanl. 1905 4J4°/e japan. Staatsanleihe 1 % Couv. Türken von 1903 Tiirkeniose......
1 % Griech. Monopol-Ank . 4% äussere Argentinier . ö6/0 Mexikaner . . . 4>*o/o Chinesen . . - .
Berliner Handelsgea. . Darmstädter Bank . . Deutsche Bauk . . . Deutsch-Asiat Bauk Diskouto-Kommandit. .
97 15
92.25
92.20
14100
48 40
85.75
63.30
97.60
Dresdner Bauk . . . .
Kreditaktieu.....
Baltimore- und Ohio-
Eiseulahn.....
Gottbardbahn.....
Lombard. Eisenbahn . . Uesterr. Staatsbahn . . . i'nuce-Beuri-Eisenbahu
Elektnz. Lalnneyer . . . Elektriz. Schnckert . . . Esebweiler Ber?werk . . Gelsenkirchen Bergwerk Hamburg-Amerik Paket! llarpener Bergwerk. . . Laurahütto......
.\ordd. Lloyd . . . .
Obeischles. Eisen-Industrie
Canada E. B. .
Darmstiidter Bank . Deutsche Bank . . Dortmunder-Union C. Dresdner Bank . .
Teudeuz- fest.
. 239.40 . 135 00
i.e per
11.
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5». inon y«
. 179.20
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117.00
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194 50 89,00.
9690
168 25
128 20
. 177.70
. 128.40
. 230.50
. 60.50
147.25
. . 219.20
. . 111.50
Telefonische Kursberichte
Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für und Industrie. Glessen.
Frankfurter Bör*e, 5. Dezember. 1.15 Uhr.
94.-0
85.25 04.60 85.1 '
92.90
92.00 98 40 97 30 92.50
316®/, Konsols . . .
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3>4°/, Oberhessen . . .
4 % Oesterr Goldrente.
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