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7.11.1908 Erstes Blatt
 
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Stadtv. Seichelheim macht darauf aufmerksam, daß auch die übrige Einwohnerschaft, insbes. die Kaufmannschaft, durch die neue Bestimmung sehr geschädigt werde.

Stadto. Dr. Biermer fuhrt auch es handle sich um die Er­haltung der seitherigen Ausnahmestellung der Akademiker hin; > äst- lich ihres Tienstanlritts, die man zu erhalten fachen musie. Weiter fragt er, ob auch die Universität schon dazu Stellung ge­nommen habe. .

9tach einer Mitteilung des Stadtv. Eichenauer will der Rektor ebenfalls eine Eingabe an das Mnuslerium des Innern richten, daß der seitherige Modus bestehen bleibt.

Die Versammlung stimmt dem Vorschlag des Vorsitzenden Hiera,if einstimmig zu. .

Weiter wird mitgeteilt, daß das Baugejchaft Sinn L E o. gegen den Beschluß der Versamnilung. der Firma für ihren Neu­bau an der Bahnholsstraße lein städtisches Gelände an der Wieseck zu überlassen, die Hilfe der staatlichen Aufsichtsbehörde, angerusen habe. Die Veriaminlung ist damit einverstanden, daß bet der Verhandlung hierüber der Standpunkt der Stadtverordneten- versamnrlung möglichst scharf zum "Ausdruck gebracht wird.

der Kommission habe er «ich überzeugt, daß die Verlegung der Bahnlinien ohne große Opfer nickt möglich Jet, daß der asthetrsthe Gesichtspunkt bei den Plänen berücksichtigt sei wobei cS rucbt» schade, wenn ein auswärtiger Vaukünstler die Sackte noch ein­mal bearbeite daß die Beschränkung der Industrie, Arbeiter­wohnhäuser usw. auf bestimmte Gebiete erfolge,,und daß ge­nügend Bauplätze vorhanden seien. Durch die Offenlegung der Baupläne könne man der Spekulation Abtrag tun. aber erst dann, wenn sich die Stadt genügendes Baugelände gesichert habe, ^e^- halb halte er die Tätigkeit des Stadterweiterungssonds |ur autzer-

lutterscidpier des Antrags ausgetreten icül trag mitunterstützt, weil er angenommen. 1 baureifes Land vorhanden war. o.nrch e

teilige Interesse hätten.

Stadtv. Dr. Ebel teilt mit, omz er r deräusschusses anderer Ansicht gcivorbcn et

hineinreden. ,, . _ . ar .

Stadtv. Grünewald ist der Ansicht, daß man den Antrag Winn in seine einzelnen Bestandteile gliederet solle.

2er Vorsitzende bemerkt, es habe niemand behauptet, daß Stadw. Winn die Stadt zu schädigen versucht habe. Man habe jetzt schon viel zu viel Sachverständige, bie in die Plane

wolle, glich des Son- solle

iit-1 kaufen !ln- billig, lug geländ

überzeugt, daß ein Sachverständiger nicht nötig fet Die Bau- quartiere feien vielfach zu klein, weshalb man zu viel rur Straßen-, aelände aufwenden müsse. 9Dlan solle den Borfchlag betr. des Sachverständigen anuchmen, damit werde allen Zeiten gebient. Die Annahme von Stadtv. Dr. Biermer, daß Interessenten als Stadtverordnete leicht in "Versuchung kamen, in erster Linie ihr Privatinteresse zu vertreten, weise er zuruck. Er verwahre fid- dagegen, daß er mit dem, Antrag etwas sur sick erreichen wolle, er lyibe stets im Interesse der Allgemcinheit- gcarbeitet, wofür er den frülseren uneben je&tgen Oberbürger­meister als Zeuge anrufe. Wenn die ^tabt viel an thren^ Bau- plälen verdiene, komme dies in erster Linie den großen Steuer­zahlern zugut. Wenn das Gelände des stadterweiterungssonds billig verkauft werde, so habe die Allgemeinheit den 9hifcen

ordentlich nützlich. t ~

Stadtv. Huhn weist darauf hin, baß es dem ganzen Ge­werbestand schleckt gebe, wenn es dem Baugewerbe schlecht gehe. Deshalb seien Tausende an der Sache interessiert. -X/te Stadt müsse deshalb alles tun, damit für Baulustige Baugelände vor­handen sei. Deshalb sei er für die Offenlegung per Baupläne, die gerade den Nichtspekulanten nur willkommen sein könne.

Der Vorsitzende bemerkt, die schlechte Lage des Bauge­werbes sei durch die schlechte wirtschaftlich^ Lage überhaupt ver-

Aufgekkärte Klatschgeschichten. I ^aup?L ^'es^omm7fast^L bei Bauplätze haben I ^^in^seine,,einzeln^

machen. Bezüglich des Hausneubaues des Herrn Schaaf habe der Antrag zurückzuführen feien, unb 2, einen ^sachverständigen 5ur Begutachtung dr B

Versammlung am 23. Januar d. I. em Baugesuch vorgelegen I aptniffe Mißstände geklagt worden, insbesondere ungspläne anzunehmen. . .

das nicht beanstandet worden fei, iveil man sonst gegebenenfalls r). den Bauplänen zu langsam vorangegangen. Es möge Nach mner Geichastsordnungsuebatte ' o

das HauS hätte erwerben müssen. Er habe dann mündlich mu es - Antrag zu weit gehe, aber auch aus den Exzessen hcmte nur über den Antrag der Kommission und über ien Ursprung- Herrn Schaaf verhandelt, um ev, die Zurücksetzung der vorderen Knne man ihre Berechtigung erkennen. Daß licheu Antrag Wmn abgestimint wird.

yauS'ront iu die fonftige Stravenfluchtlmle zu erreichen. Tie .. Heforberte Ringstraße sckwn oeplaitt sei, habe er Für den auf A b l e hnung des A n trag s W i n n Uuten

Sache hätte nicht unter 20000 Alk. gemacht werden können, wotür d e von chmi k/efo de te ^nsM.^e P ntragstellung ge- den Kommisfionsvorschlag stimmeni LberburgermelsterMecum, die

man 3,9 Quadratmeter Straßengelände erhalten hatte. Angesichts Vlan gestatt' einen vorzüglichen Blick aus die Gestaltung Bergg. Keller, ^orgr und HeyligeMtaedt, sowie die Stadtvv-

dieser Sachlage baue die Baudevmatia,. daaan abgesehen, der -chanen- Plankeinen an- Dr, Biermer Brück Dr. Ebel, Erchenaner Emmens »abe- Versammlung einen entsprechenden Antrag zu unterbreiten. h * (yADfQ hieien hätte müsse man dem Antragsteller schon nrckst, Haubach, verchelheim, Helm, ^ann,Jughardt, Ktmmm,-erb,

Stadto. Löber hätte gewünicht, daß der Sachverhalt f^t Ä SrauVÄur sein, daß nun- Orbig, Petri Plank, Dr Schäfer, Schafsstaedt, Wimmenauer.

früher der Versammlung mitgeteilt worden sei, bann wäre das , .. (Strafen rascher ertiggestellt würden. Früher seien Dagegen stammen die Stadtvv. Huhn, --ober, Loos, Simon, Gerede jedensalls nicht entstanden, r'c*L£Ä em«jt worden, t SB. bei Trotz und Wmn. Der Abstimmung enthalten irch die S ad oo.

Der Borjitzende erwidert, es sei in der Angelegenheit den^Stratzenanl gerB ri 8 L B^tzstraß-, Grünewald und b-l,rich Nicht -nwei-nd und die Stadiob.

genau nach dem Beschlutz der Bersammlung beriahren worden, S"adehu mon^en Ed nm ° orden sei. Für eine ver- Fab r, Gabriel, Dr. Gntck-rlch, Dr. Laberkorn und W-llens-ls. weshalb eine Mitteilung an sie unnötig gewesen sei. äcktlicke Behandlung des Antrags sei deshalb keine Berechtigung Damit ist der Homminionsantrag angenommen.

Beig. G e o r g i stellt fest, daß dem Vorsitzenden in der An- vorhanden, dagegen müsse er Verwaltung einlegen, daß man Baugesuche.

Ifcs;. »Ä'ÄsLsxvaÄsst;

Versammlung umnöglich Wenn SSÄfitaJS bi? Zugehörchkeit von Stad!?eroiL ^en kommtt

?^Lin?C- b gewöhnliche Bier- infoIge ihres Berujes die städtischen Interessen verletzt wer- werd^ , wenn oe^ G s cm Backsteinmacherhäuschen im

''^LlL^^SL'L'^F-brikneubau^r Nr,na HZ Auch hiersür

^'^^L^rma te «nc der Versammlung. ES i=i uon 3nt«eiie Jüi ^11 ?n ein B a h n w S r t ° r h ° u s aus

Mit, daß die ^wa bte Ultt Klunk habei mieten ?^ll^. <Lte .^den Bürger, daß die Bebauungspläne ossengelegt svurden. ^ur I. F^.^ GießenFulda (außerhalb des Bebauungsplanes'einen rvMpEWV WWSL ZSWW - wurde von der Firma Mar für geebt gehalten, aber als zu ^r z^stigen Gestaltung der Stadt. . Der Vtehmarllplatz.

reuer abgelehnt. Die Stadt hattet für den Der Vorsitzende teilt mit, daß auch hier, wo es möglich Bor etwas über einem Jahr war vom Ministerimn der

da?nbwp ipfnÄr? ^^Vpriinenbe S'S baiaui die Straßen vor ihrer Beoauung icriig gestellt wurden, z. Wunsch geäußert worden, daß der Znchtviehmarktplatz räumlich

-bildet, 4.50 -A ^ordert, ^per Vorsitzende weist B. auf dem Aktienbrauereigelande. A/tc gewünschten chadial- Schlachthof getrennt werde. Man kaufte damals von der

hin, daß die Stadt und besonders er alles Industrie- ^^ziergänge würden bei der FeldbereiNkgung angelegt, die große Plockschen Stiftung und A. Euler ein größeres Geländestück an,

Unternehmungen hierher »u bekouimcn. xa» habe sich m F u würde, wenn sie gebaut werde, allein für Gelände- um ^en Viehmarktplatz entsprechend zu vergrößern. Der Veterinär-

Banmnger erwtesem mn,rnf, Eier cirtc ertoerb 800 000 Mk. erfordern. . .... . Polizei war die dadurch ermöglichte Trennung nicht weit genug,

wockere^Gerücht b^agt, Stadtv. Dr. B i e r m e r bemerkt, daß von emer Minorität in Versammlung beschloß aber, mit Rücksicht aus das zu er»

5^w?TÄs%riEff-rahen "uadratn^ der Sonderkommiision nicht gesprochen werden könne da samt- wartende Reichsgesetz alles beim Alten zu belassen. Vom Mini--

28 Mk. ober 38 Mk. für ben ^uabratmetcr @elajibe abgeforbert. (idjß Beschlüsse eiuftinunig gesagt worden seien. Wenn er fterium wurde neuerdings mitgctcilt, bau die Landwirtichasts- Das sei ilM zu teuer gewesen, weshalb er nunmehr lerne neue - j c= Ju^ressenten gebe, die ferngehalten toerben rammtr lebhaftes Interesse an der Erhaltung des Marktes habe,

Fabrik in Du t eich o, en errichtet habe Ober our sterbt ec um^ten üon -_[zt Einsichtnahme in die Pläne, so solle dies für b gCrabe im Interesse der ungestörten Erhaltung des Marttes hat darauf anf Öcrrn 0e 1^^ unb oon ihm bie »eH rtinnani>cn ein Vorwurf fein. eine vollständige räumliche Trennung des Zucht- und Milchvieh-

statigung erhalten, daß das> ganze ^rede ^lachch war. Derrn Stadtv. Löber meint, bie Ausful-rungen des Herrn Wmn, ch^hrs vom' Schlachtviehverkehr eintreten müsse. Im Wei- Pas^e ist ^sUchimW^ts^^ge,aÄwor^n,daß d^Stadl ^ncn CL durchaus zustimme, müsse mit dem gewünschten allg^ gerungsfall werde die Stadt die Kosten zu tragen haben. Tw irt btt ^dne^traße W Mk. Mpie, er ^e bc>.'balb davon ab- ^Einen Bebauuiigsplan versöhnen. Er habe gehorch daß auch Peinigten Kommissionen schlagen vor, einen definitiven Beschluß gesehen, mit ihr in Unterbantrtungen A treten. ^DerVor sitzende I [)Cutc lwd| billiges Gelände zu haoen ist. , Re seren t W üor .u erwartenden Reichsgesetz nicht zu fassen, da mau noch

betont, daß gerade durch beraitigen^Klatick) ernst^E,,,^,E ..f gesagt, daß die Urbesitzoo mehr mit Instinkt, wie mit taurnianni|d)a: n^ t ^sse, was es bringe, aber den jetzigen Zuchtviehmarkl Platz Haber abgehalten werden, mit der ^tabt in Verhandlungen öu ^l^lation an ihrem Besitz fest hielten. _ Dagegen sei zu sagen, ntit ^glichst geringem Aufwand abzutrennen. Wenn das Reichs- treten. I daß bie meisten Urbesitzev Landwirtschaft trieben und vorwärts I ^^etz eine wettere Trennung von Schlachthof und Drehmarktplatz

Der allgemeine Bebauungsplan. kämen, ohne bie Bodenpreise zu treiben. sei deshalb durchaus erforderlich macht, sott der Schlachthof an seiner jetzigen Stelle

Der Antrag Winn u. Gen., der auf Schaffung eines all- nickst nötig, einen Spekulationstaumel zur Raison zu bringen, der bleiben. ..

gemeinen großzügigen Bebauungsplans und Erlassung eines Preis- niemals bestanden habe. - Stadw. Troß tritt für Annahme des Kommisslonsbe,chlu,,es

ausschreibens dafür hinzielt, soll nach einstimmigem Antrag der Stadtv. Troß ist der Ansicht, daß auch im.inneren Den ?in, während Stadtv. Krumm dem Klatsch entgegentritt, daß dafür bestellten Sonderlommission abgelehnt werden. der Stadt Otemebur geschaffen werden müsse. Wenn in dem Versammlung nichts an dem Markt liege.

Stadtv. Winn tritt nochmals in längeren Ausführungen seitherigen Tempo luci^rgiarucitet wer^, tonne es noch Iahte Nachdem der Vorsitzende noch bemerkt hatte, daß mau

für den Grundgedanken des Antrags ein und wendet sich dauern, bis die Mühlgaise bis zur Vahnhosstcaue durchgesuhrt bis sur weiteren Beratung hierüber verlässigen wolle, wie

in mehreren Punkten gegen den von Stadtv. Biermer erstatteten sei. Von der Verlegung der Ober he, fischen, Bahnlinie sei tm ^as Interesse der Landwirtschastskammer finanziell gehe, wird

Ansschußbericht. Die Verlegung der oberhessischen Bahn, die Antrag Winn nicht die Rede, aber daduru), daß man die -o proz. Kommissionsantnig einstimmig angenoinmen.

in dem Kommissionsbericht einen breiten Raum einnehme, habe Steuererhöhung in bas Feld führe, sei die anfänglich für den Sckulanaeleacnbeiten.

nichts mit dem Antrag zu tun. Er wolle nur in Gemeinschaft Antrag mrya'wene Stimmung .ui oas Gegenteil öeifebrt nwrben ? 009 «trtrrtifhifltrfau

mit der Felbberemigimg zweckmäßig angeorbnete Unterführungen Aus der Tätigkeit von TerraingesellsaMten könne nichts gutes Bis zur Errichtung einer neuen (Uv.) Klasse der r5ortbilbungs- schaffen unb ebenso jetzt bei und mit ber Fcldbereinigung die Haupt- für die Stadt entstehen. Mit der Offenlegung der Baupläne sei schule werden bie für ben nächsten Winter erforberlichen Mittel stcaßenzüge angelegt lfaben. Daß eine große Anzahl Bebauungs- auch die geheimnisvolle Täfigrett des Stadterweiterungssonbs^nickst ^230 Mk.) bewilligt. ..

Pläne vorhanben fei, sei richtig, aber bieS sei erst bei ben ^st- mehr nötig. Gegen die verschiebenarlige Behmrdlung der ^>tadt- Zum Hanb f er tigkeitsunterr icht sind die -inincb« ftellunqen der Kommission der Fall gewesen und z. TI. eine Folge verordneten müsse er sich entschieden wenden, eo gut man Rechts- düngen so zahlreich erfolgt, baß etwa 50 Schuler zuruckgewiesen

des Antrags. Die Stephansmark "isarre schon seit 10 Jahren anwälte in die juristische Kommission wähle, dürfe man auch I werden mußten. Es sollen nunmehr zu den 2 bestehenden

ber völligen Planfestsetzung. Durch die Offenlegung des ge-1 Bausachverständige oei Der "Baudeputation nicht aolchnem Er weitere Abteilungen gebildet werden, wofür bie angeforderten

samten Bebauungsplanes werde billiges Gelände für Bauplätze beantrage naineittliche Aostimmung, uni zu sehen, tocr die Speku- 250 Mk. bewilligt werden. ..

geschaffen. Die Anfertigung der Bebauungspläne durch das Tief- latwn für nützlich Halle. , Für die Stadt m ä d ch e n s ch ii l c an der West-Anlage find

bauamt genüge ja, aber man solle doch über ihre ©efamtgeftaliung Stadtv. ftrumm bemerkt, es sei von der Versammlung noch neue Schulbänke notig, die aus bem noch verfügbaren Kredit einen tüchtigen auswärtigen Sachverständigen hören. Jeden- nie einem Bauplan zugestimmt worden, den nmn ihr verheim- 2700 Mk. bestritten wwden können. Die Vcrfammlung ul falls sei Mangel an Industrie- und Arbcilerquartieren vorhanden, I lickst Ijabe. Im übrigen solle man sich nicht stundenlang über damit einverstanden, ebenso mit der freihändigen Vergebung, auch fehle es an zum Bebauen fertiggestellten Straßen. Die vor- Nickstigkeiten unterhalten. Bezüglich der Tatchkett der einzelnen Verschiedenes.

handenen Bebauungspläne genügten vielfach den Amprüchcn mckst, Kommis!ionen beststst doch em Unterschied Man dürfe niemand Q . . , r . s|?m.K or.,fll_p mirh hrm Nwickinen-

ba bie einzelnen Bauauarticre öfters zu klein feien. Die Fest- m Kollision jiDifWen feinen unb den staotrichen Interest en bringen. 'Usaalan ber /o^Anlagewirb bem MaschE-

legung ber Hauptstraßen müsse kommen. Damit, baß ber Stabt- Wenn Stadw. Troß burch bie beantragte namentliche Absttm- meistervttem ^Klopfholz jur eine Ausstellung von Drucstachen erwetterungssonbs Gelänbe zu billigem Preis abgebe, sei er ein- mung die Spekulanten kennzeichnen wolle, so muffe er sagen, aus hiefigen Druckcreieii überlassen. . - .

verstauben dagegen könne er bie Bildung von Terraingesellschaften daß .nan sie in ber Bevölkerung ganz genau kenne Lediglich Einem neu gegründeten ament u rnv nwurdeeu

nur als schädlich für die Stadl bezeichnen. zur tünftlerischen Bcgutachmng der Plane Sachverständige heran- Turnhalle zu ben üblichen Bedingungen an einem Bwcyenapeiiv

Der Vorfitzenbe bemerkt, es sei richtig, daß die inzwischen zuziehen, bazu habe man kein Geld. Gewiß wurden Fehler uberlasscn. . _

vorgelegten "Bebauungspläne infolge des Antrages ausgearbeitet gemacht, aber auaj das, was letzt beantragt werde, 1 cd ließe i pater c Eimge Ho I za bgaben aus der -Dand werden genehmigl,

worden feien Ebenso fei das beschleunigte Tempo in der Straßen- Fehler nickst aus. An der Frage der Verlegung der Ooerhestischen cbenfo die freihändige Vergebung der Walow^garbetten und Holz- Herstellung nicht durch ben Antrag hervorgerufen. Bahn konnte man nicht Vorbeigehen, wenn man bie Schaffung lMuerlohne. .

Srabtv. Dr. Biermer verweist auf bie den Stadtverord- eines allgemeinen Bebauungsplanes erwog. Don der Offenlegung I Dem Ei sv er ein merken ine seither von ihm benutzten neten mitgeteilten Aeußerungen der Oberbürgermeister von Darm- der Baupläne sei kein Zurückdrängen der Spekulation zu er- Wiesen zu den jettherigen Bedingungen. 'Elasten.

stabt uni. Mainz, nach benen der Antrag des Sonbevausschusses warten. Die Privatspekulanten folltcn ber Stabt jwrangehen Die steilen Straßenteile, durck) bie ine elektniche W das richtige trifft. Der Oberbürgermeister von Mainz hält cd mit bem Verlauf billiger Bauplätze, benn wenn bie S.adt allem I wird, sollen mit Grauwacre aepflastert werben. hanbelt «ich zwar für unbedenklich, bie Straßenpläne in ben Hauptzügen billig verkaufe, bedeute bicö nur ein^ Gescheut an bre Käufer, um Teile bcr Bahnhof-, ber ^ieoig- unb ber §rantfurllr öffentlich zugänglich zu machen, bagegen fei es nicht richtig, baß Wenn etwas bie Bautätigkeit in ber estadt^heoe, p fei b^ em In der Kaplans gaffe wird bie Pflasterung^^suchsweie man die genauen Baupläne auf Jahre hinaus festlege. Daß die großer städtischer Grundbesitz. Der größte lycini):s Bauunter- mtt Vulkanplatten ausgefnhrt werden. Der crforderlick)e Krebst ' Frage ber Verlegung der oberenlschen Eisenbahnen von bcr nehmertums sei das Spekulantentum. Bei ber Anlage neuer von 4000 Mk. wird bewilligt. ... . , . .

Kommission so ausführlich behandelt worben sei, habe feinen Straßen fei mit Rücksicht auf^die städtischen rZinanzen Vor.icht Em Wirtschaf ts konzesf ionsgef uch des Gg- 1« Grund darin, daß man sie für eine bebeutnngsoollc Vorfrage go geboten. Die Stadt fei nickst ec^lb daran, daß die Bebauungs- für ^hnhofstWße 48 wird abgekchnt, da m der dortigen Gegend halten habe. Personen, die an der Kenntnisnahme ber Bebammcfs- plänc für die Schwanzlach unb die Stepl-ansmark noch mcht ferttg- kein Bedürfnis für eme neue 2Birt|d)ait Dorücgt Em gleich^

Pläne irgendwie interessiert seien, dürfe die Einsickstnahme nicht gestellt feiern Wenn Mangel an -^uplätzcn vorhanden sei, solle artiges Gefuch von Wilhelm Prell fui: KreuElatz L'

gestattet fein. Auch in den Stadtverorbneten-Versanimlungen gebe inan ihn beseitigen. Er sei für Stärkung bes Grunbstuckswm,s Mcaiirz), bei dem es sich um ben Uebergang einer bestehenden

cd Personen, die zu den Jnterefsentengrupyen gehörten; wohl in Der Stabt. Der Äommissionsbericht stelle bie Sachlage zutreffend Wirt,ck»aft handelt, wuL befürwortet.

jeber Stadt sei dies der Fall. Wenn bic gewählte Kommission dar und wer für den Kommissionsantrag stimme, handle damit .-

zu einer bestimmten Stellungnahme gekommen fei, sollte dies im Interesse der Bevölkerung. Die Zahl derer, die an rheumatischen Schmerzen, Gicht-

doch auch für bie übrigen Mitglieber ber Versammlung überzeu-1 CLtadto. H u yn verwahri Hth Dagegen, vaß er ^r^ruianl > Hexenschuß,Fschiaöre.leiden, iftLegion und wißen wohl die wenigsten genb fein. Was bie Atage ber Heranziehung auswärtiger Stabt- in Grunbstücken fei. Sem ganzer Grundoe,itz vefteye aus 12UU luic jie jn wirksamer Weise nicht nur uorübcrgeuenb von den Dcrorbncten betreffe, |o sei barauf hinzuweifen, baß bie drei be- Quadratnietern ererbten Landes. schmerzen, sondern auch gänzlich geheilt werden tonnen. Gerade

fragten Oberbürgermeister doch audi durch ihre jahrelange Tätig- Nach einer persönlichen "Bemerkung des, Stadto. Gr üne- für bie genannten Leiden, die naturgemäß auf das ®emüt bepri- fnrfihprftntihta feien Die Ausiübrunaen des Antragstellers walb bemerkt Staotv. Dr. Biermer, baß er einem Berickst unciend Wilken, werden viele m der Regel leure und nach Gebrauch d-b-, unb erffct sich A«a» W

erörtern, wieviel Per,onen an der Offenlegung bcr Plane m- Udje_.Latunmung.ilittcL um mdjtd unoerfudji su lassen und schtteßsich doch imnier

tereffiert seien. Es handle fid) um l1 -j '.ijiillioncn Quadrotmeter I stadw. i n n fuhrt aus, das Gespenst der spelulantenfurcht I ,v,eder enttäuscht zu werden. Den vielenTausenden an Glicdcircii;en Grundbesitz, der im "Besitz von 162 hiesigen und 12 auswärtigen I treffe hier nickst zu, denn die hiesigen Bauunterneh'.nerjnen .Hand- Rbcumattsmus :c. Leidenden bietet sich nun Aussicht auf Hcilun-i "'enteil fei Zwei Drittel des Geländes fei im Besitz von 12 aus- werllr, die aus Gegenseitigkeit arbeiteten, aber keine Spekulanten, und Beireiung von ihren Schmerzen, indem sie den heilkräftigen märtiacn und drei hiesigen Großgrundbefmern, während alle an- Wenn das Baugelonoe hock) in Preis komme, werde es ihnenKarmelttergeist Amol und Amolwatte" verwenden, die in Avolbcwn d<wen"eutc man habe vier 11 777 Stei'.e>;ahler - das gegen- nickt mehr möglich sein, fo wie seither zu bauen. Auch er und Dro.gcnhandlungen zu Haven und. Dieselben heilcn auW Deren -eute ..man yao ; J g 1' baß bie Stab mäg idjt nie! ^^Länbe faufe, aber man heirimet unb tu bieavirfiainfett aUfeitig oon heröonagerib^^

... ,r. , f,, q; , .n;arzien. auner anderen auch von dem bekannten Leibarzt Si

' un.eu ...iii..-,iiaßig hoheil piuisti wnder ver-1 Heiligkeit des Pavites, Piuö X. Professor Dr. Guis-eppc Petacci ui LiJ.-c b'.. g icicii, id urt.cn auu) au,er m|t beitem(Stiolg crvrobi und bcguiachiel worden. Außerdem liegen 'loglickstbei ber öclbücreinigung das Straßen- ;ahtreiche andere Anertennungen von Auioritalcn vor, gewiß ein os u erhalten, spreck e für feinen Antrag. Die glänzender Beweis für die Güte des Amol, das in teiner Familie t , Du . r gesehen habe, hätten ihn nicht davon I als Familienbausmittel fehlen sollte. L7/nl