r ö n u n
g.
Stadt
Mk.
l)
43157 Alk.
— 1085 Mk. Betriebskosten für Ableitung
den Straßen und Plätzen
7 854 — run^ 7/5 % entspricht.
<
&MSWS*»-» Ä!«S.W
äää ’s ssspsiÄ «äs, - °d--"u« LLÄK
Ans Stadt und Land.
41 925
Mk.
rieichsanleihe
84.80
Elektriz. Schlickert
Eschweiler Bergwerk
1
8
61 250 Mk.
167 640
k
auf
43 462.50
Mk.
14 487.50
Mk.
13 314
23 893
4 865
1085
i k> 4
8 576
15 391
3 243
18542
I I'/,
zu 3% % Mk.
703 295
1 010 660
179 910
322 855
Deutsche Bank . .
Deutsch-Asiat. Bank Diskonto-Kommaudit. .
Dresdner Bank Kreditaktien . .
Baltimore- und Ohio-
Eisenbahn . . . , Gotthardbahn . . . Lombard. Eisenbahn .
Oesterr. Staatsbahn . Pri nee-Henri-Eisen bab n
Kapital 8U 4 °/o Mk.
222 780 320 140 56 990 102 270 81085 426 855
l
4 I
4 000
23 000
590
4 620
75 547.50
9 985.50
17 919.75
3 648.75
27 918 —
Schulden- dienst Mk.
52 049
74 795
13 314
23 893
4 865
27 918
. 156’ . 128.' . 2305 . 140’ . 173: . 142.Ö . 2035
. 91.:
.' 305 . 142.:
do. Konsols do. Hessen
zu Lasten der Gebühre n« . 50 000 Mk. » 127 000 „
94.50 ' 84.90
92.90
92.00 98.15
98 35
93 50
101.20 65.50
66.90
92.85
90.80
93.30
144.80
48.50 8520
63.15
95.45
ÖÄÄ®1“’ SteuTrjahres schriftlich oder zu doppelte Betrog einer etwaigen
f
k
25 182.50
3 328.50
5 973.25
1 I i
Tilgung
Mk.
18 522
26 616
4 738
8 502
1 622
9 376
Tendenz: fest.
Merlin er Börse, 4.
Für Regenwasserkanäle Sch mutz inasferkanäle Hauptsiel . . . . Kläranlage . . . Grunderwerb . . Hausanschlüffe . .
Kläranlage Grunderiverb Hausanschlüffe
Schmutzwasierkanäle Hauptsiel . . . . Kläranlage . . . Grunderwerb . . Hausanschlüffe . .
Mk.
5901
25 935
. . 161.40
. . 128.30
. . 230.60
. . 64.00
ruh iß-
Unkosten Alk.
57 950
100 730
13 314
23 893
4 865
27 918
206.30
116.40
4
f T T (
Y <
I 8 <
I
t
m Mk.
Regenwafferkanäte 33 527
Zemcntwfa und Er,enteile zu beschaffen. DaH'ineEtid kein Billigeres Angebot zu erwarten i die Lieferung den seitherigen Lieferanten •
Q, Krumm spricht nochmals im Sinne seiner früheren
Ausführungen. '
Aenderungen des Flächeninhalts oder des Brandver-
Oktober. Aufangskurse Harpener Bergwerk. Laurahütte . . Lombarden E. B. . Nordd. Lloyd . . . Türkenlose . . .
♦) 5901 -Ä2
) 5901. 2450 000 des Negenwaffers von Stadt.
Einnahme nach
2 4.AJ000 qm zu 2,5 Psg
Für Ableitung des Schmutzwassers und die Haus- anichltige 2,64 % von 63 500 000 Mk. Brand- verstcherungswert
zusammen 2 258 645 1 210 120
m t , Betriebskosten.
dienngung und Unterhaltung der Regenwasserkanäle Jiciiiignng und Unterhaltung der Schmutzwasserkanäle, des Hauptsiels und der Kläranlage . .
Unterhaltung der Kleider und Stiesel der Arbeiter'
Beamlengehälter
Betriebs- Jährt, kosten
zusammen 32 120 >Mk.
ab. Einnahme aus Gras- und Pachtgeld 284 Alk.
208.’ . 225.. . 30? . 115. . 144'
Gebührenordnung
für tue Benutzung der städtischen Kanäle in Gießen.
Grund der Bestimmungen in Artikel 7, 9 und 98 der Stadteordnung und in Artikel 5 des Gesetzes vom 22. Februar ®enTcmbeau5gaBen betreffend, wird auf Beschluß der Stadtverordnetenversammlung vom 3. Oktober 1907 und mit Ge- nehmigung Großh Minilterrums des Innern vom . . fjk fÜr biC ^Nutzung der städtischen Kanäle
178 482.— AtL 50188.— üUtf,
^tadtv Etchenauer wünscht die Aufnahme eines Ne- aT ^}kel3gend)tlid) eingetragenen Firmen, die das letzte
6<?\ Curschmann will Htfa
-^unfcy dem Berlag unterbreiten. j
Schmutzwasserkanäle 48 179 Hauptsiel.
her P^SroFJei>C S’C die an das allgemeine Kmialn-tz
■A 9abt, .®ie^cn. crngeschlosien ist oder angeschlossen wird bat ihr Eigentümer eine Ehrliche Gebühr für die Benutzung der Kanäle an die Stadt Gießen zu entrichten. 9
Mehrere Eigentümer hasten als Gesamtschuldner.
M.ir^-^^pslichtung zur ZMung der Gebühr ruht auf dem a!v ^ast. ^ie Gebühr unterliegt der Zwangs- beitreibung wie die direkten Gemeindesteuern. g
§ Die jährliche Gebühr beträgt ein und dreiviertel Pfennig ’SrfAY Quadratmeter grundbuchmäßigen Flächeninhalts .,<TP).rhYnffPH^t —k I bom Tausend des Brand-
brCI.T vorgesehenen Höchstlohn von Lohnregulierung gefragt, Ttc Platz greife und das auch bestätigt FaZe er an, ob es richtig sei, daß im neun statt afyt stunden arbeiten sollten. Un- begwistich siude er es, daß einem Arbeiter, der 33 B-sg feie nne halbe Stunde abgezogen worden s8,
nebrenxd^t IgBc, urw cine Beicheinigung wegen des ferneren Bezugs einer Unfallrente zu holen
, , Mit fest, er habe keineswegs gesagt,
Lunter alben Umständen den 'Höchftlohn erhalten sollten sei gesagt woiÄen, daß keiner der Leute nach n ^?h^s^sn weniger befonrmen solle, wie seither. Dies Eeur gehalten worden, sondern alle hatten auch noch Enhopungen erhalten; selbst die schlechtesten Arbeiter hätten für c41CCl Pfennig zugesetzt bekbmmen. Die Mitteilung Azugs von einer halben Stunde könne er w lange mdyt für wu.hr halten, als er den Namen nicht wiffe. (Stadt- Vervrdn. Krumm will ihn später mittcilen.) Der Straßen- « LUrweisung, die Lohne ohne Rücksicht auf eine etwaige UnsaUrente festzusetzen.
Stadtv. Krumm meint, Leute, die 15—18 Fahre im Dienst der ^tadt seren, sollten il a. Umständen den Höchstlohn erhalten . , 7er Bor sitzende vertritt demgegenüber den Standpunkt, daß bei Leu m, die man bloß beschäftige, damit sie nicht der Armenpflege anheimnelen, der Höchstlohn mit Rücksicht auf die anderen Arbeiter nicht tn Frage kommen könne, aber sie sollten einen angemenenen Lohn erhalten. Bezüglich der Anordnung, daß im Winter eine stunde länger gearbeitet werden solle habe man die Leute gefragt und diese seien damit einverstanden ge-
teilweise recht lebhafter Debatte wird die Vorlage nach lblehnung des vorgeschlagenen Satzes von 2 5 Pfg sur den Quadratmeter angeschlossene Fläche angenommen unter Annahme eines Satzes von ls/4 Pfg. y en unter
orRkKanalgebührenordnung im nachstehmden sum Kbe ta* V«handlnngsb?richt hiüüb-r morg-u
e rLlr, u n 9 nach der allgemeinen Bano 0'ur Anlieger
megenwasierkanäle . . . 52 040 Mk. Schwutzwasferkanäle . . 74 795 Hanptsiel Kläranlage . Grunderwerb Hausanschlüffe Schrieb . .
127 458 69 376 196 834 31836 228 670 '
o-" .. Kostenverteilung nach Leistilng.
riur Ableitung des Regenwassers
2 000 000 qm anzuschließende Grundstücke
4ü0 000 „ Straßen und Plätze
Bei ^inew Rest wn 3
b Gebühren-flicht beginnt für alle am 1. Avril 1907
mit Wl- anb<relt
rTÄM? « Lübben Tagen und für die gleichen
Der Rest mit 228670 - 177 000 = 51 670 Mk. istdmn^rch Steuern zu decken. Dazu fommen die Kosten für Veranlagung und nabm'?—^7060 Wfa<ae 8(lläf“tIe' bie S"iam'nen 3it 4%'bereut- — ^080 Mk. angenommen werden können. Die jährliche 2 elastung der Stadt ist dann 51670 st- 7080 = 58 750 Mk., welche 58750™ nöd) ber ^ranlagung für 1907 einem Steuesiatz von
- J^r ^”r fi?c-Kbc betont nochmals, daß man Schien deren wirkliLfe Arbettslesitung vielleicht einem Lohn von 5—16 Pfg entspreche, nuyt den Höchstlohn geben könne: wennStadtv. Kirumm dies haben Zwolle, wlte er einen entsprechenden Antrag stellen Wenn ^tadw Kvinmn mtt Rücksicht auf diese Sache gesagt habe'
SP ^igeordnet-iiwahl beteiligen, es b.!^bc fa doch dieselbe Num»mer, ,o müfse er den in diesen Worten ^>K^nn liegenden Vorwurf zurückweisen. Beig Eanchmann habe stets die Interessen der stufet gewahrt und 5abeprin t?0Axakn lvnrmes Empfinden bewiesen
und er habe gerade Aroeiterwünschen gegenüber mehr Ent- gegenkommen bewiesen als mancher andere städtische Beamte.
^tadt. Krumm rmll mit der Aeußerung dem Beig Cursch- mann keinen Vorwurf gemacht haben. 9" ;
27 918 w
30 751 „
185 513 Alk.
2,5 Pfg. von 2 000 000 qm Fläche . \
- %o von 63 500 000 Mk. Brandversicherung
P. Badenrod (Kreis Alsfeld), 3. Okt. Daß man , bet 58ertrcttung eines Gerüchtes vorsichtig sein soll, so lai "<!kHhElchende Beweise vorliegen, läßt folgen' kleine Vorkommnis erkennen. Bei dem kürzlich gemcldei Brande vermißte em alter Mann seine ganze Barschaft ; rea H 6 netnen ^chbose auf einem Gesimse aufbewahr qr3ato“rbC n^” aII9entcm angenommen, daß jemand bc Au raumen der Wohnung während des Brandes die Sum, ^rrf,6Fte-n?atte' abcr ^ine der bei den Bergungsarbcü beschäftigt gewesenen Personen von einem Geldfunde ehe ^"wollte, vermutete man eine Unredlichkeit, und t B.rdacht begann ,ich schon auf bestimmte Leute zu ko , ®or_ cilt paar Tagen erschien nun in ein Wirtschaft des Ortes em Schuljunge und bat, ihm e o ?umarkstuck zu wechseln. Dem Wirt kam die S« nachträglich verdächtig vor und benachrichtigte die rt- darmerre. Diese brachte den Jungen zu dem Geständni
l
. 120.' l
bon 57 Vertretern der beteiligte» vz Gemeinden ton- OtT-e beä-Seetttols und 4 Orte aus de: Inheiden, Trars-tzorloff, Utphe Wobnbachs die 7t Versammlung der Bezirkssparlasse Lau«» Solmfer pof statt. Das Vermögen beträgt 1520096 anfir 449 8E die Ausgabe 395 016 A
CtsIe»9€L betrug im lerten Jahre 1500 »?
bei, Sparkassenbczirks wurden 1440 W wohltätige Zwecke 1000 Mk. bewilligt. Zu letzter "El , h°ute noch 150 Mk. für Badkzwecke an st
kranke Kinder. a.cr Reingewinn beläuft sich auf ‘>834 : er ist geringer als in den Vorjahren, da der Sinns Wertpapiere am vorigen Jahresschluß 5570 Dtk nie^ 1 a? der Ankaufspreis derselben. In ' dest sicht-,rat. wurde für den verstorbenen Büraerm Jochim (Einartshausen) Bürgermeister Lind (Gontersst neu gewählt. — Bei dem gemeinschaftlichen pachte Kaufmann Ritter ein Hoch aus das mst der Bezirkssparkasse aus. 1 1 5 0:06
P- 3 e 11 Bei Alsfeld, 3. Okt. Mit Beginn des strd das Vieh von der hiesigen I u n g v i e h w e i d stn abgetrieben. Der Ernährungszustand der Tiere ist qut I ^de dre er Punkt wird oft von Gegnern benutzt st ' Landwirte vom Beschicken der Weide abzuhalten „ NElich dre Behauptung aufgestellt, daß die Tiere i ^st^lhast genährt in den Stall zurückkehrten. st Behauptung liegt höchstens die Tatsache zugrunde da, gesunde Bewegung und der dauernde Aufenthalt in fri, kst i,Cis stsstst von Fett verhindern. Aber man n doch bedenken, daß es sich hier niAt um Mastvieh Ham das nach dem Verlassen der Weide direkt dem Metzger , Messer laust, sondern um junge Zuchttiere. Diese sollen durch naturgemäße Lebensweise und den Sommeraus.
Con af[en Schlacken reinigen, die der st' Stallaufenthalt im Körper ansammelt, und durch die im - ftve Bewegung ^hre Organe kräftigen und w-iderstan fahrg machen. Twser Zweck wird erreicht und du die günstige Werterentwicklung ber Weidetiere bewies mst stst 'm Interesse der Viehzüchter wünschen, t biefc allein richtige Beurteilung der Sache endlick r Vorurteile verdrängt. c
Dre Kaualgebuhren.
r Ten Stadtverordneten ist eine neue Vorlage zugegangen, der folgende Unterlagen beigegeben sind:
Aufwand für die Kanalisation.
c. e Betriebskosten 31 836 Mk.
Jährliche Unkosten.
^chuldendienst
Zinsen
dem Entwurf der o r b n u n g:
.?Ertellung nach »st und V..
2nr mr.bte Hausanschlüffe müssen den Anliegern nfiein
h?» w r nC eqt fv.^oen ; verteilt mau die anderen Kosten mit 3Z
S Haften ble so ergibt sich folgende V-itstmg t
»?!«......«Sm.....es
Hambnro-- Amerik .'Paket?. 130.1
Harpener Bergwerk. . . 204
Lanrahiltte 226.
Nordd. Lloyd .... ] 15/
Oberschi es. Eisen-Industrie 103
Berliner Handelsges. .
Darmstädter Bank . .
iessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Band und Industrie, fliessen.
Frankfurter Börse, 4. Oktober, 1.15 Uhr.
93.95 Elektriz. Lahmeyer . ,
zusammen Mk.
926 075
1 330 800
236 900
425 125
81 085
468 780
3 468 765
Von^den Gesamtkosten fallen 450-000 . 0,025 = v 250 mip* mti feie etubt, der Rest mit 28 670 — 11 250 = 217 420 Vtk am' die Anlieger. au’
Ader sm- sie denn auch wirklich gut | d 3 "TS.?0;! tc ^°?,cnrer Mineral-Pastillen? Aber gro
räN Äbnen. Unter einer hat doch vielerlei Mit!
| W ^ns™ntl,iiabseI lri) ^tb,t nehme mit Vorliebe Fays iid' IM Sodener. Und dann: wer emmal welche getauft bat fomr U Mer wieder: ich habe Kunden, die eigentlich das am- t d 3^1 nur ber Pmttllen wegen hereinkommen und von mem eln gehen H-avö ächte Sodener am beth W bme, die Schachtel kostet nur 85 Pfennige. -"
^aben.^130^0' 3)roöenc o0ei Miueralwafserhandlung
t — gab der Knirt t
y-p e> < ebenfalls abgebrannte Antnesen des Nachher als Fundort an, was dm Nachbar veranlaßte, auch Slk spruch auf das Gefundene zu machen. Jedenfalls hü, 4 öte Sache noch zu einem schwierigen Rechtsstreit gefür < toenn der Junge nach langem Verhör nicht endlich zugegcb, E
, eintreten tollen, nachzuzahlen, und bis zum Beginn des aus den ^grtttnrerte den alten Mann als recbtmäf.iqc
Anzeige folgenden Steuerjahres bleibt ^^ntümer, so daß man ihm das Geld ohne weiteres'^
beiL ^here Eigentümer für den Eingang der bis dahin stellen konnte. 9 Wetter« g K
falun gewordenen Gebühren haftbar. . i o
r k§ 0-^eder Pflichtige erhält über seine Heranziehung eine be- ^ur(^ b{e pflegliche Behandluii B
mittet die Veranlagung stehen ihm die Rechts- §at M der Rotwildbestand in br <
n itl5 der Stadteordnung zu. letzten Jahren erheblich erhöht, auch ist die G-Weihbilbu., 1
in 4aft. f Gebührenordnung tritt mit ihrer Veröffentlichung der Hirsche durch die rationelle Mtterung und durch te!
---- und sorgsame Unterhaltung der Salzlccken eine »I
vorzügliche geworden, welches man dieser Tage insofern,u. <
m t . ,, । -Onicge bestätigen konnte, als unsere ^aadnäckiter
** Aus den M ' 'n • lCle”' 4‘ °tt" 1907‘ Herren C. Schöneweiß und A. Kinkel, je einen Kapitals Üersnn M t,® J?ett7' S. K. H. der Groß-! z-hnender mit Krcmenbildung zur Strecke brockwn 5 Herzog haben den Vortragenden Rat im Ministerium ~=0 1
d°s Innern Geh. Oberregierungsrat Hch. 3f»/e“SLf r, * e’efo.nische ÜV.irsheracäite |* Nachiuchen unter Anerkennung seiner langjährigen treuen und ersprießlichen Dienste in den Ruhestand versetzt und ihm aus diesem Anlaß das Komturkreuz 2. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen, sowie! 3. «/ den Direktor der Realschule zu Wimpfen Rud. Block zum st L vortragenden Rat bei dem Ministerium des Innern, Ab-st^°^ ...
teilung für Schulangelegenheiten, unter Verleihung des ?%0/A Oberkcs3ei1 • ■ ■ Amtstitels „Oberschulrat" ernannt. V(° ®cAterr' Go'dJ“u ■
** 'Ihrf 14 -5^ Oesterr. Silberrente
s 1 o n a 11 e n. S. K. H. der Großherzog ^aberi 4% Uno-ar. Goldrente ; .
Den Oberlehrer an dem Gymnasrnm zu Bensheim Professor Italien. Rente . . , Saf. May auf sein Nachsuchen aus dem Staatsdienst entd!^ Portugiesen Serie I .
den Geometer 2. Klasse Adam Kappes von I 1905
r)rannsch-Crumbacp zum Gehilfen bei dem Revisionsgeo- 4^% Japan. Staatsanleihe mein des Ministeriums des Innern, Abteilung für ^and- st°^ Cory. Türken von 1903 Ortschaft, Handel und Gewerbe, und den Amtsgerichts- 15^-° . . ... . drener Paul Hinze zu Alsfeld zum Haus Wärter am süd- sichen Kollegrengebäude zu Darmstadt ernannt. 3°/0 Mexikaner"’ .
^to-vuberkulose-Ausstellung der Landes-1 Chinesen . .
Versicherungsanstalt war in Büdingen und Erbach Aktien:
Don 3269 bezw. 2822 Personen besucht. Die Gesamtzahl n°?um • • der Besucher beträgt jetzt nahezu 80 000. Nächsten Samstag ' B eraS " ' 1 ' o. Oktober, ist Beginn der Ausstellung in Bensheim und dann kommt nur noch Heppenheim in Betracht. Bon außer-1 Cauada E. B. . . . dniv Hessens liegen wieder einige Gesuche um zeitweise Dftrmstädter Bank . Überlassung des Tuberkulose-Museums vor, so von Sim J nT11? n - 1 V b^6 und Würzburg, und es wird demnächst entschieden, Dr^diTer Bank10n ob denselben ent,prochen werden soll. Tendenz- fest und
. uningeu, 3. Okt. Hier wird kommenden Sonn- si tag das neue prachtvolle Schulhaus einaeweiht - werden, ^ejondere Beachtung verdient die Le h r m'i t t e l-!A
Saale der ersten Schulklasse — die in vl)cht)e^zlger Werse von Bauunternehmer Heinrich Sa- m e s zu Darmstadt im Werte von über 590 Mk. aus Dankbarkeit gegen seine heimatliche Volksschule gestiftet wurde. fflrnfSt rQ^' ?' Okt. Unter dem Ehrenvorsitz des doofen ,^-uhelm und in Gegenwart des Geh. Reaierunas- rat Schönfeld aus Schotten fand am 1. d'. M. in Gegenwart
. 102; '
-------- . . 212?
Gelsenkirchen Bergwerk . 198.: j
Verschiedenes.
?ic rtucrrri Denuinghof will das Stadtbachgeländ e mr .der Nordanlage, wweit es an ihr Besitztum angrmzt zum
t^>n 3? für den Quadratmeter erwerben. Man ist damit einverstanden. ,r
Der^ Konkursverwalter der Konkursmasse Bues hat den Neuen Saalbau der Stadt für 255000 Mk. angeboten und dabei
-Für ^die ^St^: parzelliert werden würde. N'ir jroen äuuaoratmeter grundbuch
ebenfalls «i-g-nschast urrf> stoei bulu „lL
»Ä tr m- ^L"NFw°L°s.d°r darauf ^befindlichen G-bä'ud-.
^^bratmeter) SU hoch. Es soll deshalb von dem Angebot jem Gebrauch gemacht werden.
er- -Y. Y vycuuUÜC.
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568"L-8LM W» »«“ ------ m Ätttt' «*** ——
A- HIL-U IrL c lull i 1X11 f*tt rM i A 11t ri/t i/*n -> f . >« r - , np < r ■
r ,^enn der so ermittelte Betrag der Gebühr nicht durch
di- etabt ein -T„rS^ina^ bsi'iöt H »e G-büchr-npflicht beginnt
.»,°j» s 'n1?.«?»’« “t m ----- s--.--?»--" t&ÄSas
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