Ausgabe 
4.6.1907 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

°chter <£ ten. >-,v «mbtüjp, 'fn jfrÄ

4n9tn ff lJ pfe

^toflen nc. als bi- mA ^zLotz

^i"ä bk R ??^- verliehen 5 ^zulehrr^ ^,lflß WZ lern«/ ^uuuiz, »« rK'Lr -Lk"'".L «»*ÄM wurde die M leiden. Nur £.

Ehrerinnen würden MKnn L ^ Oiuckslcht zu nehmen

Änflrdcrung buriic nrcht machen, heute 'et, das Äcrlrauen der .durchsuhrcn. haben w' geäußert, daß di-. 1 Arbeiten des Haus. '' MIM man bedenkt, tv wahren die Schuft mVerlaisen derLchuK Emflutz, der doch für lwas leicht angelegten rwarten, wenn nicht cht wird, was aber in irfommL mr äußerten sich Äaushaltungsschule in mdwirtschasilichen Pro­biese vorzügliche bin. kann nicht gezweisel, stskammer, baß es ijr andwirtschastlichen L>

j. Die kalte SBitti- gcuben bet Lchwe^ irt. So /djneit d en höhere» Sogen m Gotthard, ßigi, ei starkem Schnee.

schen PermvLen ab Mtzst. ein Storni- n diesem Arrke roirb wtrmogiii" behandelt. nesem M bie Untei- üdischen Vermögen in Dr. Tietz basieren ie h einem Sejeiaie Ä -erW Bto.'W ; höchsten eteuerbetr trag. Gegen ferä -o- ii. ohne das W mindestens 6 Million

Milien nahezu. ^Glllsienjia^.30oK. chel), Golbl.chmld M

Rinbskops, d.e ) wurde gelegentlich^- lUtion das wahre vc ijch daß von uiW1'-- (tounb mehr * £^*£ w mm »ÄÄ besaßen je ueer MV iua M *S>

Ä« Gis-r Ks-r -.-»-LS sch"»°°L-!-r

-.n verwe^^ 26ji^

ttNg'

;«v>- MS?

w<ö M§

>9/1 S Muutt - ^,er. if«n(bliltb,ift ihnen ett^SJiflt und (jjb gench>"' ande^

gestern der Geschäftsführer Dismonn über bte Aussperrung. Leit Lamstag feiern etwa 6000 Mann. An Unterstützungen wurden am Samslag rund 30 000 Mark ausgezahlt. Tie Verhandlungen der Siebenerkonimission in Offenbach scheinen ihrem Abschlüsse nahe zu sein. Sie wurden auf Wunsch der Arbeiter, die sich mit ihren aul-ständigen Wollenen ins Benehmen setzen wollen, am Sonnabend abgebrochen und sollen Tienstaa früh fortgesetzt werden.

Schwenningen 3. Juni. Eine Versammlung der in der Uhrenindustrie beschäftigten Arbeiter beschloß, die Erklärung der Fabrikanten nicht zu akzeptieren. Tadurch ist die Aussperrung Don 10 500 Arbeitern in 70 Betrieben des Schwarzwaldes sehr wahrscheinlich geworden.

Kandel.

Deutsche Reichsbank. Ter Ausweis fuv die letzte Mai­woche bnrf als.verhältnismäßig günstig bezeichnet iverden. An Barmitteln wurden der Bank 31 666 Mill. Mk. (L v. 4i 160 Mill. Mk.) cntzogcii. Tie Wechsel nahmen um 58 633 'Mill. Mk. (69 351), die -.'oubardanleihen nm 17 760 Mill. Alk. (14 605) zu. Tie Effekten zeigte» eine Abnahme von 29 132 Mill. Alk. (32950). Ter Molen- umlauf weist eine Zunahme von 67 915 Mill. Alk. (51620) auf. Am Monaisjchluß besah die Neichsbank noch eine steuerfreie Violen- reserve von 103,07 Mill. Alk. gegen 206 027 Alill. Mk. zur gleichen Vorjahrszeit.

A n p a s s li n g. Ob wir im Laufe dS. MtS. eine Zinsfuß- Herabsetzung sehen oder nicht, das ist die Frage, die an der Börse nach wie vor tut Vordergrund des Interesses stehl. Früher ivaren es Bank- oder Monianakilen, die diese Stellung enmahmen. Beide sind ;etzl sehr zurüctgetreten gegenüber dem einen, genannt Geldmarkt. Fortgesetzt wird nach Mitteln und Wegen gesucht, diesen zu erleichtern. Tie meisten Vorschläge höreir sich jedoch m der Theorie recht schön an, m der Praxis sind sie aber nicht, oder nur außeroidentlich schwer durchzusübren. Jetzt stehl die Popularisierung des Scheckverkehrs auf der Tagesordnnng ob er wirklich populär werden ivird, ist eine noch oste ne Frage; gerade in Fachkreisen hegt man über diesen Punkt Zweifel. AtancherseilS wird behauplek, maii habe sich an das teure Geld geivöhnt. Tas ist doch allen­falls nur eine Gewöhnung, die ungefähr derjenigen an das schlechte Zetter entspricht man kann es eben nicht ändern. Aber eine gewtsfe Anpassung scheint cmgeireieii zu sein, seil die derilsche Baiik ihre berühmte Sparmahnung loc-gesahen hat. Es >vird jeden Tag iveiler an der Börse neu zugelaßen und weiter emuliert und gute Unternehmungen wie gute Mrcbilbebuiilige erhalten immer noch ttiedlt, wenn auch unter schwereren Bedingungen wie früher, daS ist eben die Aiipassung.

Univeriitäts»Uad?rid?ttu

Mit der Vertretung des Profefsors Tr. L). Küttner in Marburg in der Leitung der chirurgischen Stiini! wurde für das laufende Sommersemester Professor Lr. Willy Anschütz, Privatdozent und Oberarzt an der Breslauer chirurgischen Klinik, betraut.

In Schreiberhau in Sch les. starb 68jährig der Professor der Philosophie an der Breslauer Universität Geheimrat Jacob Freudenthal, der Biograph Spinozas.

Mach dem soeben erschienenen Verzeichnis der Professoren und der Studierenden an der Technischen Hochschule zu Darmstadt für das Sominersemester sind jetzt 1777 Studierende etc. eingeschrieben, gegen 1840 im Sommer vorigen Jahres und zwar: 1243 Deutsche und 534 Ausländer. Darunter Hessen: 346, Preußen: 622, Bayern: 102, Badenser: 39, Els.-Lothr.: 28, Sachsen: 27, Hamburger: 19, Württemb.: 11, Oldenburg: 6, Anhalt, Braunschweig, Bremen, Sechsen-Weimar und Schwarzb.- Sonderst), je 5, -Lachs.-Eoburg-Gotha: 4, Meckl.-Schwerin und Sachf.-Meiningen je 3, Lippe-Detmold, Schaumburg-Lippe und Waldeck je 2, Reuß j. L. und Schwarzb.-Rudolstadt je L Aus­länder: Russen 410, Oesterreicher 57, Engländer und Schweizer je 13, Norweger 11, Spanier 5, Griechen und Rumänen je 4, Italiener und Luxemburger je 3, Frankreich, Nord-Amerika und tihile je 2, Bulgaren, Dänen, Niederländer, Argentinier und Mexikaner je .1

Zum Nachfolger des in den Ruhestand tretenden Gynäkologen Unioerjltätsprofessors Tr. Chrobak in Wien ist Professor 'N o st h o r n in L> e i d e l b e r o ui Aussicht genommen.

Gerichtsjaat.

Berlin, 4. Juni. Wegen Wahlfälschung hatte sich am Montag der Tüncher Wilhelm Fichmer aus Rixdorf vor der 1. Strafkammer des Landgerichts III zu verantworten. Ter An­geklagte hatte bei der letzten ReichSlagswahl in Niederbarnim zweimal s e i n e S t i m m e abgegeben. Tas Urteil lautete auf vier Wochen Gefängnis.

Gießener Wetterdienst.

Voran-sichtlichc Witterung für Hessen am Mittwoch den 5. Juni: Meist trüb, geringer Regen. Temperatur wie heute, westliche Winde.

Müller'fchc Badeanstalt.

Wasierwärme am 4. Juni: 140 K

Briefkasten der Be-aktion.

(Anonyme Eiuscnduugcn bleiben unberücksichtigt.)

Prof. L. Ter Artikel ist unS zugegangen und wird nächstens in den .Fam.-Bl." erfehernen. Besten Tank!

Griginal-Drahttneldungen.

Frankfurt a. M., 4. Juni. Die englischen Journalisten sind heute früh von München mittelst Sonderzuges hier eingetroffen.

Kopenhagen, 4. Juni. Ein Aufsehen erregendes Eifersuchtsdrama ereignete sich in Aalborg. Der Schau­spieler Nathansohn erschoß seine Frau und beging dann Selbstmord. Die Frau war ebenfalls eine Schauspielerin von großem Ruf.

Marseille, 4. Juni. Infolge Entlassung der Schiffs-Offiziere durch die Schiffahrtsgesellschaften hat sich die Lage noch verschlimmert. In der Arbeitsbörse fand eine Versammlung statt, welche von über tausend Scelenten besucht war. Es wurde eine Resolution angenommen, in welcher der Deputierte Cyprille getadelt wird, daß er einen Gesetzentwurf etngebracht habe, den er in der Kammer zu vertreten jetzt nicht mehr den Mut besitze. Die Seeleute er­klärten sich mit den Offizieren solidarisch. Sie würden nicht dulden, daß einer derselbeii ein Opfer des Aiisstandes würde.

Wien, 4. Juni. Ter nun Nachfolger Mahlers als Direktor der Wiener Oper berufene Felix M ott 1 hat die ihm für den Fall seines Verbleibens in Ai ü uchen gemachten glänzenden Anerbieiungen, die Verleihung des persönlichen Adels iuid bedeuteitde Erhöhimg feiner Bezüge abgelehnt. Mit Rück­sicht auf die Aiüncheiier Festspiele trat er (ein Amt in Wien nicht schon am 1. Ium an, sondern bleibt bis zum 1. Oktober in München.

Petersburg, 4. Juni. Nachdem die Duma den Gesetzentwurf, betreffend Maßnahmen gegen die Revolutionäre, abgelehnt hat, hat die Negierung beschlossen, die Duma aufziilösen. (Die Nachricht bedarf wohl noch der Bestätigung. D. Red.)

Odessa, 4. Juni. In einem Prioathause in Komitet explodierte eine Bombe, wobei zwei Männer getötet, eine Frau und zwei Mädchen verletzt wurden.

Stadtverordneter Kirch f.

Kurz vor Schluß der Redaktion ging uns die er­schütternde Klinde zu, daß der Stadtverordnete Kirch, von dessen plötzlicher schwerer Erkrankung wir heute im lokalen Teile berichten, heute mittag kurz nach 12 Uhr verstorben ist. Dieser ganz unvorsehbare entsetzliche plötzliche Tod eines der geachtetsten Bürger Gießens, eines um nahezu alle städtischen Angelegenheiten seit langen Jahren hochverdienten Mannes wird allgemeine tiefe Trauer und herzliches Mitleid mit den Hinterbliebenen Hervorrufen. Des Verstorbenen überaus viel­seitige Wirksamkeit zum Besten der meisten gemeinnützigen Bestrebungen kann in der kurzen Spanne Zeit, die uns zur Niederschrift dieses Artikels vor Fertigstellung unseres Blattes übrig bleibt, nicht im entferntesten gewürdigt werden. Die Stadt Gießen hat durch sein plötzliches Hinscheiden jedenfalls einen überaus schweren, man muß wohl sagen unersetzlichen Verlust erlitten. Seit einer Reihe von Jahren ist in Gießen kaum irgend etwas Bedeutendes in der Stadtverwaltung, ja in der Stadt überhaupt geschehen, ohne daß Kirchs Einfluß und seine Mitwirkung sich heroorrageud dabei geltend gemacht haben. Kirch verdankte die Erfolge seines arbeitsreichen LebenS seiner ausgezeichneten Befähigung, den hervorragenden

Eigenschaften seines Geistes wie seines Herzens. Nach tüchtiger kaufm. Ausbildung in Frankfurt a. M., seiner Heimatstadt, über­nahm er hier vor einer Reihe von Jahren die BahnhosS- restauration, die bald unter seiner Leitung einen so aus­gezeichneten Ruf gewann, daß hier z. B. Fürstlichkeiten mit besonderer Vorliebe auf ihrer Durchreise speisten. Nach und nach gewann er daS Vertrauen seiner Mitbürger in so hohem Maße, daß er immer wieder zum Mitglied deS Stadt- verordneten -Kollegin in S gewählt wurde, und als solches hat er sich die größten Verdienste erworben. Als Redner von ungewöhnlicher formeller Gewandtheit und großer Geschick­lichkeit selbst in schwierigen Situationen hat er im Stadt- verordncten-Kollegium und deffen verschiedenen Kommissionen sowie städt. Deputationen, in Vereinen ?c. re. stets hervor­ragend sich bewährt. Dazu kam die Klarheit seines Blickes, seine große Umsichtigkeit und Wcltgcwandtheit, die man nirgends in der Stadt zu entbehren vermochte. Kirch war Vorsitzender deS Rationallib. Vereins und hat unter Hintansetzung seiner Gesundheit während der letzten winter­lichen Wahlkampagne Ausgezeichnetes, Unvergeßliches zum Besten seiner Partei wie der liberalen Bestrebungen über­haupt geleistet. Er war Mitglied des Vorstandes des Theater Vereins und nicht zmn wenigsten ihm verdankt Gießen sein neues Stadtthcate r. Er war Vorsitzender der Loge, des Eisverems, der Pferdemarktkommiffion rc. rc., wo er allenthalben Bedeutendes ^leistete, Ehrenvorsitzender deS RudervereinS und Mitglied des Ausschusses deS Deutschen RuderverbandcS, lange Zeit auch Vorsitzender der Ortsgruppe des Deutschen Vereins zur Rettung Schiffbrüchiger. In den letzten Monaten und Wochen gehörte seine Tätigkeit den Vorbereitungen für die U n i v e rs itätS fei er wie für den Oslafrikabazar. Ter möglichst glanzvollen Veranstaltung des letzteren hat er seine letzten Lebenstage ausschließlich! getvidmet. Gestern hatte er sich wieder nach der

Liebigshöhe begeben, um die photographische Aufnahme der am Bazar mitwirkenden Damen zu leiten. Dabei­wurde er plötzlich von cmem Unwohlsein befallen. Es stellte sich ein Blutsiurz ein und er mußte sich entschließen, sich dort zu Bette zu begeben, von dem er nicht wieder sich erheben sollte. Dr. med. Geyer leistete die erste Hilfe. Es wurde bann der ihm eng befreundete Dr. Jayet herbei­gerufen. Bald erschien auch Prof. Dr. Voit, der neue Direktor der med. Klinik. Es wurde daS Platzen einer Ader am Herzen festgestellt. Die alsbald eintretende Herzschwäche wuchs von Stunde zu Stunde und heute Mittag ist der Tod eingetreten ....

Noch seine letzten Gedanken gehörten dem Bazar und wiederholt bat cr die um ihn versammelten Herren, um einetwiüen den Baz a r nicht ausfalle n zu lassen. Man mußte ihm, wenn auch schweren Herzens, diese Zusicherung geben, aber man hat sich entschlossen, ihn auf die nächste Woche also auf Sonntag, Montag und Dienstag zu ver­schieben.

Um den im Alter von erst 55 Jahren so jäh aus dem Leben Gerissenen trauern eine Witwe und vier Kinder, zwei erwachsene Töchter und zwei kleinere Söhne.

Kirch war em durchaus lauterer Charakter, von edler patriotischer Gesinnung erfüllt. Sein ganzes Wesen war dahin gerichtet, seine außerordentlichen Gaben der Allgemein­heit zu teil iverden zu lassen, immer hat er dahin gestrebt, feinen Mitbürgern zu nützen und Gutes zu tun, oft unter voller Nichtachtung seines persönlichen Wohlergehens. Nun ist er nicht mehr unter uns; an uns aber ist es, in Trauer und Wehmut und in unauslöschlicher Dankbarkeit seiner zu ge­denken. Stets wird man ihn in Gießen in dankbarem und ehrenden Andenken behalten.

Todes-Anzeige.

Gestern morgen verschied nach kurzem, schweren Leiden unsere inntgiraeliebte Mutter und Schwester

Frau Margarethe Körber Ww.

im Alter von 49 Jahren.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Rödgen, den 4. Juni 1907.

Die Beerdigung findet Mittwoch nachmittag um 2 Uhr statt. _____ 3725

ßtiianteuta Giessen.

Generalversammlung

Montag, den 10. Juni, abends 8y2 Uhr im Postkeller.

Tages-Ordnung:

1. Geschäfts- und Kaffenbericht.

2. Bericht beS Revisions-Ausschusses.

3. Statutenänderung.

B*/e Der Vorstand.

Zellner- u-Lohnkellnerverein Giessen

Das Bureau befindet sich von heute ab 35^* Kaplansgasse 10 (Württemberger Hof).

Alle Anfragen und Bestellungen sind nach dorten zu richten.

3739 Ter Vorstand.

Viel Geld

ist zu verdienen

wer sich an einer erstklassigen Erdölarube in Galizien betethrtt. Tcutlches Unternehmen la. Diesbezügliche Aus' fünft erteilt ein gewissenhafter Fachmann, der bereits auch Beteiligungen erster Banken nachweisen kann. i)hn schnell entschlonene Reflektanten können berücksichtigt werden. Gefl. Onerteu mit Angabe der Besuchszeit erbeten unter E. E. 2040 an Rudolf Monc, Annoncen-Expedition, Berlin SW. ssVe

Gewerbebank zu Giessen

e. G. m. u. H.

In der ansserordentlichen Generalversammlung unserer Bank vom 14. Mai cr. wurde der Beschluss gefasst, den Betrag des Geschäftsanteiles von Mk. 500. auf Mk. 1000. zu erhöhen. Wie bisher wird die entfallende Dividende auch auf die Geschäftsguthaben von mindestens Mk. 500. in bar ausgezahlt und bleibt es dem freien Ermessen der Mitglieder über­lassen, das Geschäftsguthaben über den Betrag von Mk. 500. hinaus bis zum festgesetzten Betrag des Geschäftsanteiles von Mk. 1000. zu ergänzen.

Indem wir diesen Beschluss zur allgemeinen Kenntnis unserer Mitglieder bringen, be­merken wir noch, dass Volleinzahlangen der Geschäftsanteile, die noch vor dem 1. Juli cr. an unserer Kasse geleistet werden, ausnahmsweise schon an der diesjährigen Dividende und zwar vom 1. Juli cr. ab teilnelunen*

Giessen, 21. Mai 1907.

Der Vorstand der Gewerbebank zu Giessen.

Loos. Walther. Moese r.

Dw/<

Feinste Speise- u.

Salatkartofieln 8 per Zentner 4 Mark, empfiehlt I. Hantel, Neuen Bäue 7.

Pr. Ochsenfleisch (kein Stierfleisch) ä Pfd. 80 Psg. Roastbeef u. Lenden ä Pfd. 82 Pfg., empfiehlt [03974 JuliuS Rosenbaum, Televh. 319.

Hochglanz!

Ni$ri

giebf-jeder b M flrt Schuhzeug g [ ; prächtigen

A nicht ab färbenden

Die besten von allen zu Fabrikaten find

gleichen Zwecken angevriesenen C4/»

MAGGI

C. «oth ii. Sacht*.

S Würze, Suppen-Würfel. Angclegentlichst empfohlen von

Heinr. Heyne, Walltorstr. 5.

Geschäfts - Empfehlungen

liefert billigst vriihl'sche Univerfitäts-Vrulkerei. Sieben.