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Gericht»?««»»
** Gestohlen wurde in der Nacht vom 28. auf den L Mts. von einem Lagerplatz in der Marburger Straße größere Partie geschnittenes altes Bauholz.
** Der Italiener, welcher sich gestern eine Kugel in Kopf schoß, starb kurz nach Einlieferung in die Klinik
29. eine
mittag wegen Verhinderung der Negimentsmusik aus.
** Veteranenkonzert. DaZ Programm für das Konzert der Veteranenkapelle, das demnächst auf der Liebigs- höhe stattfindet, ist, wie man uns mitteilt, ausgearbeitet und seine Zusammenstellung läßt einen hübschen Kunstgenuß erwarten.
dem Publikum durch seinen SMtruf bestens bekannt sein. Charles Sers, ein deutscher Meisterringer, holte sich die Meisterschaft von Rheinland u. 'Westfalen. Der gefürchtetste sämtlicher Ringer, der manchmal vor nicht erlaubten Griffen nicht zurückschreckt, i)t der Türke Halft DÄli. Mitteilungen über die allabendlichen Kämpfe werden täglich im „Gieß. Anz." bekarmt gegeben werden. Tie vielen BillettvorftellungiM beweisen das Interesse, das hier wie allerwärts der Konkurrenz eMgegengebracht wird.
** Das Promenade-Konzert fällt morgen vor
guten Rat: „Mach dich aus de Aest, ließ ihn laufen.
X Watzenborn, 29. Nov. meindevertretung werden wir zum Dekanats-Schwester erhalten.
Hauptstraße Watzenborn—Steinberg, in dem neuerbauten Hause des Schneidermeisters Heinrich Büschel.
. ( :) Laubach, 29. Nov. Eine starke Ausbreitung haben
m der Kinderwelt die Masernerkrankungen genommen. In einer Elementarklasse waren heute von 40 Schülern nur noch 7 anwesend. So gehr es mit der Abnahme der Schülerzahl schon die ganze Woche.
Büdingen, 29. Nov. Bei der diesjährigen Manöver- flurabschätzung waren im Kreise Büdingen 5 Kommissionen längere oder kürzere Zeit tätig, die in 43 Gemeinden insgesamt 46 957,82 Mk. Flurschäden abschätzten. Wenings wurden 9541,05 Mk., in Hitzkirchen 7158,98 Mk., in Düdelsheim 5355,42 Mk., in Kefenrod 4655 Mk., in Stockheim 2284,60 Mk., in Bleichenbach 2216,22 Mk., in Rohrbach 1751,05 Mk., in Bindsachsen 1714,55 Mk. und in Langenberghcim 1201,25 Mk. abgeschätzt.
== Vom Vogelsberg, 28. Nov. Ein Vertreter der An sied lun g s ko mm is s i o n für Posen bereist gegenwärtig unsere Gegend; er hielt bereits in einigen Orten Vortrage und wies auf die günstigen Ansieülungsbedin- gungen hin. Auch in R a i n r o d sprach der Vertreter, .^err Schaumburg aus Kussel.
+ Bernshausen, 29. Nov. Seit dem 24. d. Mts. wird der 53 Jahre alte Landwirt und Holzhauer Kaspar S t e i n a ck e r von hier v er mißt. St. hat sich am genannten Sage zur Regelung geschäftlicher Angelegenheiten nach Willofs begeben und wollte von dort über Schlitz, woselbst er seine Tochter besuchte, abends zurückkehren. Da seine Angehörigen der Meinung waren, St. befände sich noch dort, was sich jedoch nicht bestätigte, wurden erst am 27. Recherchen nach dem Vermißten angestellt, bei denen sich em Spazierstock an dem Ufer der Schlitz vorsand. Es ist hiernach mit Bestimmtheit anzunehmen, daß St. von dem nach Bernshausen führenden Fußpfad abgewichen und den Tod in der Schlitz gefunden! hat. Eine Durchsuchung der Schlitz nach der Leiche hatte keinen Erfolg.
Zur geschäftlichen Behandlung der Vorlage liegt der I wunderbare Technik. Petersen, der dänische Champion, dürfte Antrag auf ll ebe r we i s u n g an eine Kommission ™ c * " ’ ~~ ' ' ' " ~~
vor. lieber die Annahme dieses Antrags kann natürlich kein Zweifel obwalten.
A. Einen tüchtigen Polizeidien er hat ein Dorf des Vogelsberges. Es war ihm bekannt, daß die Gendarmerie nach einem vermutlichen Verbrecher recherchiert. Als der Gesuchte dieser Tage das Dorf passierte und bettelte, trat der Polizeidiener — bereden Gesuchten erkannte — an ihn heran, gab ihm den sie sein hinner Mr", und
Durch Beschluß der Ge- 1. Januar k. Is. eine
infolge der Verletzung. In einem hinterlassenen Briefe gab er an, die Tat geschehe, weil ihn ein Landsmann bei seinem Mädchen schlecht gemacht habe.
** Renitent. In einer Wirtschaft am Seltersweg erschienen gestern abend vier Bergleute in angetrunkenem Zu- siande und benahmen sich derart ungezogen, daß ihnen der Wirt die Getränke verweigerte und sie aus dem Lokale wies. Da sie nicht Folge leisteten, wurden sie hinausgetan und hierbei zertrümmerten sie dem Wirt eine Erkerscheibe und schlugen eine Türfüllung ein.
Da die Bestellung der
Schwester für das Wohl der Gemeinde nur förderlich sein wird, so ist dieser Beschluß lebhaft zu begrüßen. Die Gemeinde ist recht dankbar für die Verwirklichung dieses Wunsches. Die Wohnung der Dekanats-Schwester ist an der
Verrtsches Reicy.
Rotterdam, 30. 9Lov. Kaiser Wilhelm beabsichtigt, England gegen Abend des 12. Dezember zu verlassen und Freitag den 13. in der Frühe in Amuiden zu landen, um dem holländischen Hofe in Amsterdam seinen Besuch abzustalten.
Berlin, 30. Nov. Auch an maßgebender Stelle wird jetzt die Person des Präsidenten der Seehandlung, Haven- stein, als Nachfolger des Reichsbankpräsidenten Dr. Koch genannt.
— Der Vorsteher der Berliner Stadtverordneten-Ver- sarnmlung, Dr. Lang er Hans, hat erklärt, daß er wegen Gesundheitsrücksichten von seinem Amte zurücktreten müsse.;
München, 29. Nov. In der bayerischen Kammer der Reichsräte teilte der Finanzminister mit, daß die Aufbesserung der Beamten, Bediensteten, Geistlichen, Lehrer und Staatsarbeiter etwa 21 Millionen jährlich erfordert.
— Wie offiziös erklärt wird, haben die Erkundigungen der bayerischen Regierung über die Gerüchte von der geplanten Einführung eines Neichs-Elek- trizitäts-Monopols das Ergebnis gehabt, daß diese! Gerüchte vollkommen unbegründet sind.
politische Togesscha«.
Marokko.
Paris, 29. Nov. Das vorgestrige Treffen bei Babelass ah war zweifellos das mörderischste der letzten Zeit. Die kleine französische Schar mußte im verzweiselsten Moment ein Karre bilden und so, vom Feinde umzingelt, die letzte Munition verschießen. Es war beinahe um die gesamte Truppe geschehen, als endlich Hilfe ankam und den Feind bewältigte.
Lalla Marnia, 29. Nov. Gestern abend und heute vormittag sind Verstärkungen hier eingetroffen, bestehend aus Scharfschützen, Spahis, Zuaven und Artillerie. Die Truppen haben sich bei Sidi Bujena konzentriert. In Nemours ist jetzt Beruhigung eingetreten. Ein be», rittener Eingeborener meldet, daß seit heute morgen am । Flusse Kiß ein Heftiger Kamps mit den Beni- S n a s s e n im Gange ist.
L«wc,n ' 1 /D ^istp^nubberen Gescbiebte" (1898i js
Aus Sta-t und Land.
Gießen, 30. November 1907.
** Vom Groß h. Hofe. Der Landgraf von Hessen traf nach der „Darmst. Ztg." gestern mittag in Begleitung seines diensttuenden Offiziers Oberleutnant Freiherr Schenck zu Schweinsberg zum Besuch im Neuen Palais ein und nahm am Mittagessen teil. Die Rückreise erfolgte im Laufe des Nachmittags.
**Der Gesetzgebungsausschuß der Zweiten hessischen Kammer trat am Freitag nachmittag zu einer Sitzung zusammen. Abg Schönberger erstattete einen umfassenden Bericht über die Bachgeietznovelle, worauf nach einem Referat des Abg Leu n eine Besprechung über die Stellungnahme des Ausschusses zu dem Anttag Köhler inbetteff des Schlippeschen Schuler las, es stattfand.
"Ordensangelegenheit. S. K. H. der Groß. Herzog haben dem Dr. Erewm Freiherrn v. Heyl zu Herrns- heim, Kais. Geschäftsträger in Belgrad, die Erlaubnis zur! Annahme und zum Tragen des ihm vom Großherzog von Baden verliehenen Ritterkreuzes 1. Klasse des Ordens vom Zähringer Löwen erteilt.
** Lehrerpersonalien. Uebertragen wurde dem Lehrer Wilh. Jost zu Unter-Seibertenrod die Lehrerstelle cm der Gemerndeschule zu Bodenrod. Erledigt ist eine mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Gadernheim.
** Geschäftsjubiläum. Louis Adam, Speditionsgeschäft, feiert am 1. Dez. sein 25jähriges Ge- schästsjubiläum.
1O " Opernvorstellungen. Für Freitag den riem6er ’l* aI§ 8roettc Vorstellung Beethovens
' Fld eilo ' m Aussicht genommen. Der Verkauf der Tages, karten ist nur in der Musikalienhandlung von Ernst Challier und beginnt für die Mitglieder des Theateroereins heute, für Nlchtmitglieder am Dienstag. Die Eintrittskarten sind noch m allen Preislagen zu haben.
Kleine TageSchronik.
In K r e n i n a dj wurde der seit 10 Jahren in der fabrik Graeff beschäftigte 25jährige Sortierer I. Konradt i. dem Verdacht verhaftet, viermal Feuer in Mr Fabrik ' gelegt zu haben. Konradt, der Vater tfbn zwei Kindern ift V ein Geständnis ab. Auf die Ermittelung des Brandstiü der viel Schaden angerichtet hat, waren 1500 Mk. fflpfnu ausgesetzt gewesen. 9nu
Der Kaffierer bei der P r i v a t v e r m o g'e u s - waltung des Königs von Sachsen (Smit ^ÜQeie Dresden ist wegen eines Nervenleidens feil einiger Dienste suspendlert. Die Veranlassung sollen ungenaue Buclw» sein, welche auch mit Geldverlusten verbunden sein biim wie verlautet, soll es sich um ca. 100000 Dl ar k handeln 5; gehörte f. Zt. zu den bei dem Zusammenbruche der Dre^hf I Spar- und Vorschußbank Geschädigten.
In Heilbronn hat sich em Eiiersuchlsdrama abaeim Ein bei Professor Braun bedienstetes Nlädchen namens (xbuf Häfele hatte mit dem Schmiedegesellen Siegele em Verhältnis es zu lösen beabsichtigte. Am 29. schlich sich nun Siegele n/ Kammer des Alädchens und schoß dieser eine Kugel in den leib. Hierauf schoß sich der Schmied eine Kugel in die San Das Alädchen wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht'
In 91 bei ii berg sind die beiden Söhne des Schissers ’i’; an Muschelvergiftung gestorben.
Sämtliche Lehrer der Stadt Alfeld (Hannover) lehnt rhre Al i l w l r k u n g b e i d e r V i e h z ä h l n n g ab unter weis auf die dadurch entstehende Ver,iachlässiguug der Schule^
Die Kunstwolliabrik 9ieis u. Co. in Friedrichsfelde an der Alain-Neckarbahn gelegen ist, ist vollständig nied' gebrannt.
In Düsseldorf erfolgte in der Trockenkamnrer der Bl, berg'schen^Zündblältcheirfabrit eine Explosion. Tas Gebä- ist eingestürzt. Eine Anzahl Arbeiter ivitrbe verschüttet u Arbeiterm wrirde getötet, zwei Personen wurden schwer ? leicht verletzt. Die Ursache der Explosion ist unbekannt. '
In Wien stürzte sich infolge eines Nervenleidens der » walige Chef der Staatspolizei, Bernhard Frankel seiner Wohnung auf die Straße und ft a r b nach wenigen Minu'
In der 9lähe von Neapel wurde der sehr reiche Alaro ^orrecuso, ein Sammler von Antiquitäten, unter dem Vorwa er solle sich alte Skulpturen ansehen, in eine Grotte gelockt t gefesselt und gefoltert. Die Verbrecher drohten, ihm die 4 äh mit einer Za n g e a u s z ri r e i ß e n , falls er nicht einen Scl I nber 6000 Lire ansstelle. Ter Nlarquis will'ahrte ihrem Vertan worauf die Räuber sich in seine Wohinmg begaben, um das (s einzukassteren. Sie erregten jedoch den Verdacht der Angehöru die Lärm schlugen, worauf die Spitzbuben aus dem Fenster spran und auf der Straße mit Hülfe von als Schutzleute verniunnn Helsershelfern entkamen. Emer fiel später der Polizei m die üäi Der Aiarquis wurde nach einiger Zeit in der Grotte halb eriin nnb schrecklich zugerichtet aufgesunden.
In Sinop e am schwarzen Meere sind unter den russi mohamedamschen, mit einem Dampfer angefommentn Passame innerhalb 24 Stunden mehr als 3 0 Ch o l e r a f äl l e um kommen.
Im Hotel Belleclaire zu N e w v o r k erschoß ein reit Fabrikbesitzer, John Whuley, seine Fran und sprang dann . dem zensier des im zehnten Stockwerk belegenen Zimmers nm aiif bie ftarfbelebte Straße, wo er tot liegen blieb. Es wird MM, Whilley sei durch die F i n a n z k r i s i s in plötzliche Bedni » „geraten und habe durch die unaufhörliche Arbeit und « beständigen Kampf, seine Position zu reiten, einen Nervenc I erlitten. !
.. ** lo sse n nv. Wie uns aus dem Bureau des Kolosseums untg«eüt roitb, beginnt am Samttag, 1. D^ember bie i Uer, nationale Rirrgkanrpf°Konknrrenz, an der sich mD E der bedeutendsten Ringer der Welt beleiligen u a Cn Champwnringer der Welt, der an den größten
Wx. gen"
^Us Havanna wird gemeldet: Ter Sekretär d deutschen Gesandtschaft, Duehne, wurde verhaft!
I 6stifthlkclrnweqe11 in der Heimat^beganqener Tefraildationeii.
I Bin neu ländischer P r o f e f s o r e n a u s t a u I cm ,,4.ag' kommt A. Wirth auf einen Vorschlag Wilhelm Oswa I regelniaßtge Gastvorlesungen deutscher Dozenten auf imferen H. I sthulen elnzuführen, zurück. Der Gedanke, so schreibt er, ist in I
I verführerisch. Wenn nicht mir Sänger und Schauspieler I ‘^11010 auf Gastreisen sind, sondern aitch Ällnister, Parlarnelitar I Elektriker und Bankiers sehr häufig an fremdeii Plätzeii ihre I sichten entivickeln, so täten die Gelehrten nur gut daran, bem ih I jeits nachzueiiern. Tas akad. Leben, das ja ohne rege Weck I Wirkung nicht leben kann, mürbe davon nichts als Vorteile Hal Es wurden ohnehili nur Dtänner, dje etwas zu sageti haben, um solche Gastrollen bcmerbem Die Wechselwirkung brauchl nicht bloß aus bie Studenten, sie katin sich auch aus die Toren I die Fachgenossen selbst, erstrecken. Freilich gehört dazu, bnu I inal die einhemiische Prosessoreiischaft den Fremden m ihre Kr I koge, und bann, baß ber Frenide vor Besucheti utid Bern I nngeii iiicht zurückvebte. Ta köimten bie Klingen zu muntei I Kainpse tüchtig sich kreuzen.
L —.Ter o. Professor nnb Direktor des botatiischen Jnstitutä I der Universität Straßburg i. Els. Dr. Hermann Grai I o " auba ch tvurbe, ivie wir bereits kurz mitteilten, . r ftm Ansuchen vom 1. April 1908 ab in den Nuhestcmb uerfc -ter hervorragende Botaniker sieht im 65. Lebensjahre. Er geb ber bekannten hessischen Magnatensamille an. Seine wtsseiücha i Ausbildung erhielt er in Berlin, Gießen und Freibura r h promovierte 1865 iir Berlin. 1867 habilitierte er sich m Halle k I 1872 als a. o. Professor an bie neiigcgninbete Universität Str T barg, 1879 als o. Professor und Direktor bes botaiiischen Gan I tiact) ©ottingen imb kehrte 1888 als Ordinarius nael) Straub;! «yirnd. Er ist Mitglied der Akadeniien der Wissenschaften m stier t München, Stockholm und Bologna, der Kgl. Gesellschait der Wiss t schäften in Göttingen, ber Californian Academy ber Ameri f
Lra i P b ach, 29. Nov. Dev Telegvap'henbau der Bahn Lvllar- W-etzlar macht sichtliche Fortschritte. Tie Arbeiten sind von Lott ar bis zn unserem Torfe vorgeschritten. Die seit- henge alte Anlage verschwindet und an ihre Stelle tritt festae- Doppelgcstänge mit 14 Leitungsdrähteu. Es ist interessant
^se beschwerliche Arbeit mit Leichtigkeit i f ' - W*““ ——j, t
wird, ^st es doch äußerst schwierig, bei Wind unb P0Coty-Arts au(1 Sciences usw. Neben zahlreichen Abhcrndlim Z Wettn hoch m den Lüften zn stehen und zu arbeiten, zumal " ' '
|bie glatten Stangen mcht den geringsten öalt bieten. Atzbach
- T? Telephonverbindung mit Unfallmeldestelle erhalten. Bezuglrch der Post sind wir Wetzlar angegliedert i A ------ .
J00? ^5. erwünscht, wenn wir Bahnpost erhielten, fceH . r •. a r-$ u r 9 ' 2R ^Nov. Ter verantwortliche Nedaki » auch die Nachbarorte Dorlar^ Kinzenbach und weiterhin Witz-1 ^CL. srscheinenden „Neuen Bienenzeitung", Lehrer a. jfc
lftlchlossen werdeil könnten. Einen Postwagen \ ,l ?-1 n ' l-eule wegen Beleidigung I
I^jt schon jeder Zug mit sich, aber weiterhin ist in dieser! ^orstevv Kaufmann in Bauerbach, begangen durch zwei tu k k Sache bis letzt noch nichts ^fdiefen. oie,er genannten Blatt abgedruckte Artikel, „Erlebnisse aus dem 1
I c ms leb en , vor der Strafkammer. Die Voraescljickte des 4™-? r
, VevMSschtes. reicht auf Jahre zurück, sie hat ihren Grundsiiden Sttcu I
Das n eueste (xis c n !> ahnun glück. Aus Min- ft^en zwischen bemi Staffelet und bem hiesigen MenenM > I
vom 29. Nov. amtlich gemeldet. Der Schnell- L- unter.Aufyevmrz des ersnnftanzliü-en Uri L sug 136 fuhr heute vormrttag auf dem Bahnhof Stadt- gelautet hatte, zu 300 Mas
Hagen rniolge falscher Weichenstellung auf den un brüten ® f an ^tf£l ' . = . I
•Steife stehenden Güterzua 8250 auf Sieben VpricnSn \ a Jiou. ^anbgraf Wilhelm non Hessen Sii s
®em ® i ebener K o n z e r t v e r e i n wurde, wie wir Horen, aus Berlin nntgeteilt, daß die Pariser Sociöte, die am Sonntag bei uns spielen wird, nicht einen Bechstein-Flügel benutzt fonbem ein altes Instrument: Clavecin P t e y e l aus Paris. ~te intimen und mannigfaltigen Klangfärbuugsmöglich- keilen, welche das Clavecin bietet, wird Alfred Casella Gelegenheit lT). P'^nI5jten und Liedbegleitnngen hervorzuzaubern. ^ie Berliner Kritik rühmt die Leistungen einmütig. Ueber die Sangerm sagt em Bericht: Die menschliche Stimme m dieser <ßer= vertntt Madame Bouisson, eine in Jugend und Anmut! strahlende Erscheinung, welche alte Lieder in jener schlichten und doch zu Herzen dringenden Weise zum Vortrag brachte, welche 'rur einer wahrhaft künstlerisch empfindenden Natur eigen ist.
"Indem Sängerkranz-Konzert wird morgen änstelle des ursprünglich vorgesehenen Tenoristen Wilh Schmrdt aus Frankfurt, der verhindert ist, Herr Karl Zetsche aus Frankfurt mitwirken.
r ,** *^ u e m Aureaudes Stadttheaters wird uns I geschrieben: Wegen Erkrankung des Herrn Schlegel mustten Aen- Eintreten, vor allem mußte eine Wieder- ft>arto verschob«- werden. Arn nächsten fH? rl« ys Tante" mit Herrn von der Becke ,als Babberlv m -szene. Ta „Sneewitchen" cim l^/"Kbw^entliche Anziehung ausübte, daß schon heule viele ZsEwchbnüe zuruckgewrelen werden wußten, so ist für nächsten Mittwoch eine Wiederholung des Märchens angesetzt wor- der Tageskasse Bcklets ausgegcben wer- veu. (Aus in|®n Leserkreis sind uns Wünsche zu Ohren ge-
' - L 'Ein wahres Geschichtchen aus Masuren! In Hanaus. D^s i
& ftS Ä rJSÄ U wird der Pw i
werter die Wurde des Schützenkönigs. Sc-n Stolz darod Börsen Wochenbericht. *
wat wahlberechtigt wenn er sich nur in den althergebrachten Auf dein i n t e r n a t i n " 2/f u r t a. M., 29. Nov' Grenzen gehalten hatte Der Stolz wuchs jedoch ins 9?iejcn. le&tenSagen «? « j
t'a/ em Schützenkönig im Schmuck seiner Orden swg der Privatdiskonto auf 6 hg Prozent g-uwick und Ehrenzeichen phatagraphiereu laßt, ist selbstverständlich, k?rt M ber 2l8io für Bargeld wefentligermässtäl daß er aber em solches Bild, ein strahlend schönes Kabinett- sich im augenbÜd elroa/8 frefTE°ldmarkteS prästnt- npnp'nt’ei'r0'" "?ch Berllu schickt nut der Bitte um hohe Zinsfätze bewillcht werden rnMen noch n
9^60^1119011 Austausch ber Bilder, das — nein, bas Gelb in der Liqnibatwn auf 7 Vro' D?- Acrltc» i|i doch allzu hohcitsvoll nnb kollegial qehanbelt llnsei ^dwohl sie Rebistontterungen von Sckan'sckii'tt^n eicvybattl Schützenkönig erhielt burch Vermittlung ^r WbeK mit mehr a 7 ^
M mir b"6seL roc.9lr, aubcrn 93llbcS, des kaiserlichen, stärker in Ansprua, genommen werden^" utzfr» Bank wie sich nur in ber nächsten Buchhanbluua umicllaueu niäditc ! stunden ist aus eine - , ' Inter bie)en U
Mll der Kollegialität ist es also nichts. wohl noch nicht zu ‘ *‘«“«8. ©dbnmrl
J >weiterhin mit Borsicht .u ... wird gut tun, o
1 • Die Börfe glaubte


