Ausgabe 
29.11.1907 Zweites Blatt
 
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erfolgte

V

82.85

4% Uesterr. Goldrente

W.

81.3t

Berliner Börse, 29. November.

KevSchtssa«L

Antangskurse.

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bi

der forst- energisch sich nach um 500U

4'

4

Canada E. B. . . . Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . Dortmunder-Union C. Dresdner Bank . .

Tendenz: ruhig-.

196.7.

112.00

do. Konsuls do. Hessen . . Obcrnessen

93.15 82.9j

91.30 92.40 96 75 97.80 92 60

144.70

225.90 137*50

. 27 5( . 144.61 . 117.51

60.25 60.80

93 20 88.80 93.20

143 00 47.40 83 5u 60.00 93,70

Deutsche Bank . . . Deutsch-Asiat Bank Diskonto-Koinmandit. . Dresdner Bank .

Kredituktien .

Baltimore- und Ohio-

Ei senk ahn . . Gotthard bahn . . . Lombard. Eisenbahn uesterr. Staatsbann . . 1 'nuce-Henri-Eiseubahn

Harpcuer Bergwerk Daurahütte uumbaiden E. B. Nordd. Lloyd . .

1 ürkcnlose . #

ein Mittel gesehen, auf die ausscheidenden Stadtverordneten' vor der Neuwahl einen Druck auszuüben.

. Der Vorsitzende macht darauf aufmerksam, daß die Agi­tation wegen der Gehaltsregulierung und der Stadtverordneten­wahl nicht von allen städtischen Beamten ausgegangen ist, son­dern^ nur von einem Teil.

... Jughardt will das Recht der städtischen Beamten,

sür die Ltadtverordnetenwahlen üezw. für bestimmte Kandidaten zu agitieren, in keiner Weise bestreiten, hält aber die Form, m der dies z. T. geschehen ist, für unrichtig und ungehörig. >5U den Flugblättern und Inseraten, die die Vereinigung für kommunale Wahlen, der die Beamten angehörten, ausgegeben habe, seien den ausscheidenden Stadtverordneten z. T. sehr schwere Vorwürfe gemacht worden.

Der Vorsitzende teilt mit, die städtischen Beamten hätten versichert, daß sie unschuldig seien, sowohl bei der Aufstellung

der Kandidaten wie an dem Inhalt der Flugblätter. Es sei ihnen von den anderen Teilnehmern der Wahlvereinigung das Heft auf der Hand genommen worden.

Stadtv. Jughardt glaubt Grund zu haben, dies be­zweifeln zu können.

Vorsitzende führt noch aus, daß die Lehren, die die städtischen Beamten aus der Wahl gezogen haben, bei späteren Wahlen nachwirken werden.

Feldbcreinigungsangclegenheiten.

Bei der Feldbereinigung der Gemarkung Oppenrod hat sich eine Regulierung der Gemarkungsgrenzen von Gießen und Oppenrod als wünschenswert herausgestellt. Die Anfrage des tZeldbereinigungskommissärs, ob die Stadt dem zustimme und die Halste des Geländes und der Kosten des neuen Grenzwegs geben wolle, wird nach Anhörung der Oberförsterei dahin be­antwortet, daß die Stadt von Kostenanteilgewährung und Ge- landestellung absieht,. da sie keinen Vorteil von dem neuen Grenz- weg hat. Dagegen soll ein neuer Weg auf städtischem Eigentum kosten der Stadt angelegt werden.

Bei der Feldbereinigung links der Lahn wurde der Stadt die chsarrwiesc, Flur 56, überwiesen und von ihr aufgeforstet. k - c herausgestellt, daß die Wiese der Kirche gehört und der Stadt erst später im Feldbereinigungsverfahren Zufällen wird, rrx d.?hlu «Und bis die Kirche ein Ersatzgrundstück erhalten hat, zahlt die Stadt20 Mk. Jahrespacht an die Kirche.

l/e % Uesterr. Silberrente >o Ungar. Goldrente . .

bl u bl 'n i

Stadtv. E m melius fragt an, ob es sich dabei um den nach der Sonnenstratze hmztehenden Graben handle. Ter Vorsitzende b^st^fht dies nut dem Hinzuiügen, daß schon in einer Karte von liv7 der Graben als städtischer Besitz verzeichnet fei.

Stadtv. Dr. H aberkorn rügt die Mißsländigkeit des Grabens und seiner Zuflüsse aus dem Neuenweg, der Weidengasse usm. in geruchlicher und sanitärer Hinsicht. Es sei äußerst wünschenswert, wenn die -eute, die jetzt noch die Abwässer ihrer Grundstücke in den Graben leiteten, baldigst zum Anschluß an die Kaiialisation be­wogen wurden.

Der Vorsitzende teilt mit, die betr. Interessenten seien wiederholt ausgesordert worden, die Kanalisation auszuführen. So­weit sie es nicht getan hätten, seien sie nunmehr zur Bestrafung angezeigt worden.

. 196.2" y,

27I >z . 104.2t। . 143.0t Zn

Ui

Eschweiler Bergwerk . . Gelsenkirchen Bergwerk . Hamburg-Amerik. Paket!. Harpener Bergwerk. . . La urahütte ><ordd. Lloyd . , Ubeischlcs. Eisen-Industrie Berliner HandeJsges. . . Darmstädter Bank . . .

Bormittags 117. Uhr: Kinderkirchc kür die SlaituSgeineinb

Abends 5 Uhr: Missionar Groh.

Abends 8 Uhr im Matrhäussaal: Vereinigung der kann.

niierten männlichen Jugend der Matthänsgememde. 1

Dienstag den 3. Tezember, nachmsttags 4 Uhr, im Matthau- faal: Frauenmisslonsverein.

.jun, uit urr ,

Lieferung einiger Bestandteile zu spät erfolgt. Ein Nachteil Vst daraus nicht entstanden, bloß Nutzte der Anstrich auf das kom­mende ^-ruhiahr verschoben werden. Die Stadt macht daraus keme Ersatzansprüche geltend, für einen aus der "

In der Johanneskirche.

Vormittags 9l/2 Uhr: Psarrajsislenl Becke r.

Beichte und heil. Abendmahl für die Lukas- und Johannes^ Zemcmde. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeind

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gemeinte. " ' -------------- ^luulle

, Donnerstag den 5. Dezember, abends 8 Uhr, im Markusia»':1 Erbel stunde. 1. Petri-Brf., Kap. 3. Pfarrer Schwabe l

Weitere Abendmahlsfeiern finden statt:

Sonntag den 8. Dezember, als am 2. Advent, im Abend f gottesdienst für die Atarkusgemeinde, am 3. Advent im Abend E gottesdienst für die Alatthäusgemeinde.

Zu beiden Abendmahlsfeiern wird besonders auch die ton firmierte Jugend eingeladen. Anmeldung jedesmal vorher bei bei 4 Pfarrer der Gemeinde erbeten.

fnr, Die Rechnung der Plocksche« Stiftung

I |US ^006 verzeichnet 4905,24 Mr. oroentliche uno 7027,11 Akk.

M^rO^ntl., zu,ammcn 11 932,35 Mk. Einnahmen, sowie 4 568,28 (Mr Pfründner 4278 Mark) und 6900 Mark

"Merordentüche, zusammen 11468,28 Mark Ausgaben so daß

Rest von 464,07 Mark verbleibt. Das VerZigen stieg um gut die Abortanlage der Schule an der West-Anlage ist bie frbhvtt m . SLV-20'?1 ^ark. Der Voranschlag für 1908 -rung einiger Bestandteile au i'vät prfnfnf ts-in q>9^l;r °rt nut o4oo,6o Mark in Einnahme und Ausgabe ab.

Mittwoch den 4. Dezember, abends 8 Uhr, im Macknsi.rn' Bereinigung der konfirmierten iveiblicheu Jugend der MeV^ APnipinhp ~

Ich danke herzlich für die Glückwünsche der gestern im Stadt- theater versammelt gewesenen treuen Gießener Bürgerschaft.

E r n st Ludwig.

Da3 Liebigdenkmal*

soll, einer frl'cher in der Versammlung gegebenen Anregung ent- sprcchenl., in Ziikunst im Winter nicht mehr durch einen besonderen Bretterverschlag geschützt werden, da der Erbauer Bildhauer Schaper auf Befragen dies für unnötig erklärt hat.

Gewonnener Prozeß.

^er.' Besitzer der sog. Krachenblirg, Herr Weber, hat die ,,dr verklagt, weil er den Graben, der das Grundstück durchzieht, < 111 Unsprnch genommen hat. Tie Stadt wurde in

Rechtsstreit, der jetzt m der ersten Instanz zu ihren Gunsten treten ÖOn ^adtv. Geh. Justizral Dr. Gulfleisch ver-

Tie Strafkammer verurteilte den Steinbrecher Tn in Eschbach, der .im Weinrausch seinen geistesschwam-n jährigen Sohn mit einem Besenstiel so Prügelte hn»; starb, zu zwei Jahren Gefängnis.

Petersburg, 28. Nov. Heute ^üh fällte das M Q r; Kriegsgericht das Urteil im Prozeß wegen der 111 der Kaiseryacht Standart. Das Urteil ist äui- milde ausgefallen. Der Flagg-Kapitän des Kaisers o«? admiral Milow, erhielt eine Rüge wegen Nachlässigkeit, der e?" mandeur des Standart, Kapitän Tschagiu, und der Flagg--?» mann, Oberst Konjuschkow, werden aus disziplinärem , Amte entfernt, wobei jedoch bei Kapitän Tschagin in Anbn seiner sonstigen besonderen Verdienste die Strafe durch Lira( Verweis ersetzt wird. Der finnländische Lootseu-Direttor Ph11 mann wurde frkstgesprochen. ^0,e

Ernnkfuarter Börse, 29. November, 1.15 Uhr. lieichsanleihe

Der Schutzstreifen an der Irrenanstalt

hat die Versammlung schon früher beschäftigt. Es wurde damals oeichlosien, cm Gutachten des Stadtv. Geh. Forstrat Dr. Wimmen- auer einzuholen, das nunmehr vorliegt. Nach diesem Gut­achten sieht der seinerzeitige Verkaussvertrag den Schutzstreifen gerade auf der Seite nicht vor, wo er vom forsttechnischen Standpunkt aus gefordert werden müsse. Die inzwischen vor- gcnommene Durchforstung des Schutzstreifens soll fortgesetzt wer- uen, ebenw die Anpflanzung von Unterholz, das geschlagene Holz^ioll der Stadt gehören. -

. Ju der Debatte, an der >ich Stadtv. Dr. Wimmenauer, K e l l e r, Oberbürgermeister M e e u m, Stadtv. Schaff- ' r. er und Helfrich beteiligen, wird fest-

gestellt, daß bei der von der Stadt verlangten Anlage eines Schutzjtreisens nicht «orsttcchnische Gesichtspunkte maßgebend ge- v , ------- - . hiejen feien, sondern nur der Wunsch, den ©hasieraänrrr'rn hPn

öie erforderlichen 300 Mk. können aus dem Anblick der Anstalt zu entziehen. Bemängelt wurde, daß die eh,f nphprFf -- Baume teilweise so nahe an die Bäume gestellt wurden, daß

ihnen Lust und Licht genommen wurde, weshalb jetzt die Durck-

Darmstadt. 28. Nou. Der Rekrut Wilhelm Stein ,b.cr dem Landwehrbezirk Mainz zugehörte, hatte

einen Stellungsbefehl zum 118. Jnf.-Regt. nach Worms er- W"; der Lrdrc aber nicht nach und tvurdc erst nach

einiger Zeit in ooajunt ermittelt und festgcnommcn Wegen h^Sfhl1i*erÄ^ntfCrnUn!,lQCSielt Stein vom hiesigen Kriegsgericht Webiwönn mm °°h 4^fAaSen Gefängnis. Der Kanonier und Bprn "Jrmann vom Bezirkskommando Fried-

v er g sollte rm Oktober zu einer 14 tägigen Laudwebrübuua beun Feldartillerre-Negt. Nr. 25 eintreten. Er leistete aber dem ^etne ^lgß^, obgleich ihm derselbe richtig ein- geha digt worden war. Nach längerem Suchen gelang es ^fnsc^a9te^ n: Michelstadt festzunehmen. Da derselbe schon

Kontrollentziehung vorbestraft ist, wurde er wegen unerlaubter Entfernung zu drei Monaten Gefängnis verurteilt W e f hhIV8, *JC9Ü,<m^'ie Strafkammer verurteilte wegen ^Olnpal fchung .oen Winzer Michael Lingenfelder zu

Spie-pian des ^icuen Kicßener Stadttl-ealeks

Sonntag, 1. Dez., nachmittags 3'/. Uhr, bei kleinen Vr>,i' Alt-Heidelberg." Ende gegen G Uhr. Abends 7J/ Uh/? kleinen Preisen:Wilhelm Tell." Ende gegen 10 Uhr. abends 8 Uhr: Volksvorstellung:Eharleys Tante." Ende 10 Uhr. Alillwoch, nachmittags 3% Uhr, bei kleinen PreÄ Kmder-Vorstellung:Sneewittchen und die Zwerge." Ende n 6 ö72 Ubr. Abends 7 Uhr: 8. Ailttivochs-Abonnemenls-Vorstew Der Dieb " Ende gegen Uhr. Freitag, außer Abonnen!^ abends 8 Uhr: Einmaliges Gastspiel betSd)lieriP I ä g e r b l u t" (Dorsbader Zangerl: Laver Terosal.s C1

AKrchliche

Evangelische (^etaeiude.

Sonntag den 1. Dezember, 1. Advent: Kollekte zum Besten der Kirchenkasse.

chottesdienit.

In der Stavtkirchc.

Vorniittags 91/, Uhr: Pfarrer Schwabe.

Beichte und heil. Abendmahl für Matthäus- und Martn- gemeinde gemeinsam. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer Gemeinde erbeten. JCU(

92.95 I Elektriz. Lahmeyer .

82.85 Elektriz. Schlickert .

TeSefowische Kursberichte

des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Bande i- und Industrie, Giessen.

Da muß man ebn

3^°/( 3%

Wk 3% ^7o 3^°/a

Baugesuche.

Konrad Rübsamen will am Wismarer Weg (außerhalb des Bebauungsplanes) einen Ziegenstall errichten. Ter er­forderliche Dispens wird unter der Bedingung erteilt, daß das Pauschen 12 Nieter vom Wege zu stehen kommt.

Tie Gebr. Kahl Ijaben um Erlaubnis nachgesucht in einem -ain Wetzlarer Weg zunächst der Alargarethenhütte beabsichtigten Aeubau den oberen Stock, in den Ataschmen zu stehen kommen, in Fachwerk aussühren zu können. Dies wird gutgeheißen.

K on 6 nberg beabsichtigt, auf seinem Anwesen in der Sud-Anlage em Hintergebäude (Lagerraum und Stallung für ein Pserd) zu errichten. Nach einem in letzter Zeit beschlossenen Orts­statut ist hierjur die Zustimmung der Versamnilung erforderlich. Lie wird erteilt unter der Bedingung, daß die Atauer nach dem Gymnasialgrundstück zu als Brandmauer errichtet wird und am Antrag des stadtv. Krumm eine spätere Verwendung als Werk- latte nut geräuschvollem Betrieb ausgeschlossen ist.

Städtische Arbeiten und Lieferungen.

, Vom Vorstand der israelitischen Neligionsgemeinde ist ein schreiben emgelaufen, in dem für die vorbildliche Herstellung und Einrichtung der israelitischen Leicheiihalle Tank aus­gesprochen ivird. Der Vorsitzende nimmt hiervon Kelintnis lind I Deinerseits dem Stadtbaumeister Gerbet herzlichen Dank für seine Arbeit m dieser Sache aus. In dem Schreiben der Rellaions- gemeinde wird ferner die Anbringung eines Schränkchens zur Aus-1 l>eiDabriing der bei Trauerfeiern erforderlichen Gegenstände und die Anlage einer -velephonleitung zur Wohnung des Friedhoss-Ver- walters als wünschenswert bezeichnet. Beiden Anregungen soll I entsprochen werden, die erforderlichen 3C,X

noct) vorhandenen Kredit gedeckt werden. Ter freihändigen Ver-1

^beiten wird zugestimmt. .^ vymo icbi

(<?rhiffpn hprnpr f 9 r U- ^avl Nanninger jun. am Wrstung erfolgen muß. Schließlich wurde dem Antrag

r ^e9 "Lchte der Besitzer an die K a n a l i s a l i o n und landwirtschaftlichen Deputation zugestimmt und mSSnnniä Es ist hierfür die Verlängerung des Schmutz- "btont, daß das Holz der Stadt gehört. Es handelt wasserkanals am Schissenberger Weg und die Anlage einer Ab- den Feststellungen des Stadtv. Dr Wimmenauer dabei rwelgung nach dem Grundstuck erforderlich. Die Kanalverlüngerunq bis 6000 Mark. mmenauer oabei

foitet o200 Mk. und die Anlage der Abzweigung 2800 Mk., letztere Weitere fjohfraren

möglicherweise m eine zukünftige Straße zu liegen. Die Die V e r a - b u n a r

.Ausführung des Kanals wird beschlossen unter der Bedmauna hnü hfpÄntnr n 9 1 5 Ijr? u erarbeiten

iHerr Bänninger die Kosten des Abzweigkanals ersetzt und lüanaD idirribnn^f^n nii^' von einer Aus­gebühren bezahlt. Falls später der Kanal in eiiie Strabe rn iipLn I W Wital zu erwarten war.

kommt, wird der Anlagebetrag zurückbezahlt. 3 9 L 94 <cr Lanbesuniversität bezog

Die Beschaffung von 100 Meter Schm al spur gl eis und mete^ den Fest-

die Vergebung an den bei der erfolgten beschrankten Lubminüon ein^ Nackilos' 9 ^suchen um Ermäßigung ivird

Mindestnehmenden (518 Mk.) wird genehmigt ^ubmission ein Nachlaß von 2 Mark pro Festmeter beschlossen. Der frei-

Für die städtischen Arbeiter ist die Beschaffung von 100 a*Uteter 0tmtgent)olä an Zim°

Auf Wunsch der Arbeiter sollenie getonmt. 9 ' *» Tarifpreis wirb zu

2^.uen Ki.rel ähnlich tote die der Kanalarbeiter beschaffen sein Die Lieferung erhalt die Firma Karl Loos, die mit 4.20 Mk ' das Stuck die billigste ist.

w J1 ä b re.nZ bie Turnhalle und Gesangssaal der höheren D^adchenschule verbinden, sind um rund 500 Mk. teurer geworden, r b^3^ben war Die Nachsorderung wird unter Abzug ver­schiedener Betrage bewilligt.

4% Italien. Bente . . . 3% Portugiesen Serie I 3% Portugiesen HI 4^0/a russ.Staatsanl. 1905 4>^ u/0 japau. . Staatsanleihe 4 % Uonv. Türken von 1UU3 Türkenlose

Griech. Monopol-Anl. . 4% äussere Argentinier . ou/0 Mexikaner . . . . 4>au/o Chinesen . . . .

Aktien:

Bochum Guss. Buderus E. W

Tendenz: ruhig.

rmShT "? entstanden, bloß mußte der Anstrich auf das kom- Verschiedenes.

hine0 stoC^CIt- .Die Stadt macht daraus r Tie Gebr. Kahl wollen !drciäbahngleis auf ihrem ^nacr-

liMcrungiUfM?nhen%nÄtP-r -bei verspäteten «lab an Margarethenhütte verlängern und suchen deshalb

« 'st der Lieferant haftbar. varum nach, den wchutzdamm der Klarbeckenanlage eine Strecke

342 gvf ....s, ; uc Sand int Betrag von IirLt^ benutzen zu dürfen. Das wird genehmigt gegen iabluna

genebmigt Kanalisation im Betrag von 315 Mk. werden ßn°r Anerlennungsgebützr von jährlich 30 Mark und unter der

Kab?l^ acleat weiden deshalb für 45Ü Mk Unternelmiungen wie früher Oswalds Garten benutzt werden

jährlich 45 Mfi Strombezug ausLnmt'° ' $£,'6er iegung Ichr SÄtrtÄ'W inL-Ltunk

Arbeiter' und Beamtenfraaen. ,bem Sswaldsgarten einen Teil des ihm durch die völlige

chei^rLuM^n Dienst b.-chäftigten gelernten Sir J23"9 Kurplatzes entgehenden Verkehrs wieder Zufuhren i V V-r vcau-S^F' Steiiihauer, Zimmermann) suchen unter Hinweis 01

fuf bie den städtischen Pflasterern gewährte Aufbesse^ng ebenkI Vf 1 n de ^bemerkt, daß man in der Versamm-

Lohnerhöhung nach. Es wird beschlossen^ ihren ^les an die Lahn zu verlegen und die

^Elohn aus 5o P,g. und für einen Arbeiter, der nicht so d" ^9' Oswalds Gatten früher sahreiang um Verlegung selbständig arbeitet, roie die anderen, auf 50 Pfg^ gebeten^tten., 9 9

..^^btv. K rumm kommt auf einen schon früher von ilim a-t, Q u' s bt pflichtet der Anregung des Stadtv -gerügten Fall zurück, wonach man einem Arbeiter, der Unfallrente ^usofern bei, als man größere und bessere Unternehmungen

Stundenlohn um 5 Pfg. gekürzt ljabe. Es handle I Oswalds Garten unterbringen könne.

sich dabei anscheinend um einen Racheakt, denn man habe aleick- , Ter Vor si tz ende bemerkt, er habe jetzt schon das Recht <?iU^-ber Arbeiters die bis dahin von ihr be-I^'l'^?' . 9T0_i^ren Zirkus auf Oswalds Garten zuzulassen"

sorgte Reinigung der städtischen Wage an der Frankfurter Straße niPt eiüe J^enjagerie, wegen des durch die Tiere verur- abgenommen. Er müsse verlangen, daß Lohiiherabsetzungeu a£;te2l Er glaube auch nicht, daß die Versammlung

Io?ern sie überhaupt vorkämen, nicht durch untergeordnete ^^n^lner Interessenten zu einer Abünde-

!S£ "» o»--«-»-'"> *»

??b^5, bA.entstandene Lohnausfall wird nach- R-B Dar

«Ä ?»'M

oafe die Angelegenheit noch vor Weihnachten geregelt werd' damit wettere Mitteilungen an die Oeffentlichkett' wie ie in

H2Wnta w ®"6. «» »!<»< I

Afb ^r .Fwanzdeputation vorüege. Beide hätten sich wieder- hfnrhpu seien aber damit noch nicht fertig ge-

Zorde^t Die Beamten konnten lederzeit über den Stand der

9 6?1. Auskunft einholen und der Vorsitzende des I ftabt. Beamtenvereins habe dies auch wiederholt getan. 9?ocki I wenige -vage vor dem Erscheinen des betr. Artikels habe er am Äefragen entsprechende Mil Willingen erhalten I /yl3 - ~ i n u t n n d c r xu

W»at ' d°m fragt. Artikel SauWfä4Ii« I f S

112.5'

99.5^ lr 203.71

193.7- 115.2 1

196.5- X 218.5'

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97.0' W 152.9'

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225.9' kzt 136 0''

169.2' 13751301

190.0' -

Murray da iälltder erste sW frc'uvn sich. Aber wenn bei

ineib öic ®ii£n ni!n,llbl3b fo rünbigt er nod I W

-leit der schweren irnÜrrn1 ^^reozelt an. '.'tun ist bül ft tojfj lästigen Gridjeniunfien imbcii?1!A? b' WL Len de^Meiischhelt nie G re h: ^""ersieht einer |

rleiBig Fays achte (Sobencr mbK-*'v ;......

Die fchützeil die Schlengbonn- ncbiaudiin

ungen, die beseitigen iedeuE,.^,^^ ?^ oemhrllcheii Re!z 1ci)!ciniung und bekommen 2"; lluö vcl

zeichnet. Fays actjic ^oöenei° hi^ nirT"'1 allen Apolyeren, Drogerien ! lfai ,UL..ölJ Vrennig m fotite ieber

Vormittags 117< Uhr: Kinderkirche h'ir die Lnkasgemeinde. 1 Pfarrassisteiit Becker

Abends 5 Uhr: Pfarrer Aus selb.

® r o2[)benb5 8 lU;V ilU ^onfirmandensaal: Vortrag des Missionars

Weitere Abendmahlsfeiern finden statt:

Sonntag, 2. Advent, für die Pnkasgemeinde im AbendgotieE dienst; ani 3. Advent für die Johannesgemeinde im Abend gottesdienst.

Zn beiden Abendmahlsfeiern ivird besonders ailch die kor irmlerte Jugend der Gemeinden eingeladen. Anmeldungen dar L werden vorher bei dem Pfarrer jeher Gemeinde erbeten

. , ^^ntag den 2 Dezember, abends 8 Uhr, im Kon'sirmandel 1

faal. B l b e l st n n d e. Pfarrer Ausseld.

Ziatholische (ZZemeiude. p

Samstag den 30. 91 o u e in b c r 1907:

Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: GelcaeiiL'i V zur heil. Beichte. Z-

Sonntag den 1. Dezember 1 907,

1. Advents-Sonntag:

Vormittags von 6/2 Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte.

« um 7 Uhr: Die erste heil. Ates,e, vor und in derselbei j Austeilung der heil. Komnumion.

r um 8 Uhr: Die zweite heilige Atesse.

um 9% Uhr: Hochamt mit Predigt.

Nachmittags nm 5tt,Uhr: Ehri,tenlehre; dara'uf Aiidacht.