DermifctyUs,
Mk.
äu
u
V
3872.00
7387
H
//
695.00
513.00
2442.01
5044.22
322.00
//
«
Holzfensterrahincn, Los 1
Einfache Blciverglasung, Los 2
Anstreicherarbeitcn,
Verdingungskosten- iiegen im hiesigen ab zur Einsicht aus,
Barrtifchterarbeiterr, nach 4 Losen.
.. , . dieselben sind veranschlagt
«chlo^erarberten, J
Glaserarbeiten:
ffnffXr91™ *' ?n ber Ludwigstraße wurde in vcr- flossener Nacht an einem Hause von unbekanntem Täter eine .Fensterscheibe zertrümmert.
Äru <5cvfn"f vo"
Gießen, den 27. November 1907.
Oronherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
---------------Mecum. R29/
. Märkte.
, E^cßen, 28. Nov. Viehmarkt. Bei dem am 26. und? November abgeoaltcncn Markte waren ausgetrieben 444 Stii Minbüief), 937 terfjrocine. — Dcr^iiächstc Markt findet nni IO®*,'
" Biehzählung. Auf Beschluß des Bundesrats vom 17. Oktober d. I. findet am 2. Dez. im Deutschen Reiche eine Viehzählung statt. Sie unterscheidet sich von den früheren Viehzählungen dadurch, daß sie in weit ausgedehnterem Maße vorgenvmmen wird. Es werden diesmal nämlich außer den Pferden, dem Rindvieh, den Schafen Schweinen und Ziegen auch das gesamte Federvieh' sowie die B r e n e n st ö ck e mitgezählt. Die Zählung selbst findet nach Haushaltungen statt. Jede Vieh besitzende Haus- haltnng hat eine Haushaltungsliste auszufüllen. Das Publikum i|t zur Ausfüllung dieser Listen bezw. zur richtigen Beantwortung der gestellten Fragen verpflichtet: Zuwiderhandlungen werden entsprechend bestraft. Tie Formulare werden zurzeit von den Schutzleuten ausgeteilt. In Anbetracht der großen wirtschaftlichen Bedeutung dieser Häh- iung darf man wohl hoffen, das Publikum werde durch ^.^"wrlliges Entgegenkommen in Bezug auf die Ausfüllung der Formulare und Beantwortung der gestellten Fragen das Zählgeschäft erleichtern.
Landeshypothekenbank. S. K. H. der Groß- cherzog haben den Regierungsassessor Otto Loy aus ftlein- Krotzenburg unter Verleihung des Amtstitels ,Finan;amt- mann zum Hulfsarbeiter bei der Hessischen Landes- Hypothekenbank ernannt.
an. W)of Gießen,i t?“ sseaa
- zugefuyct, wo er schon früher uniergebrmcht war Die Fesü
ä feinem eigenen Schutze jei er in jene Heilanstalt f f-,Lr'
Selbstmordversuch. Der italienische Arbeiter nuimH9mPCr^t07 bracf)te ^ute morgen in seiner Woh- hnfh^rf^ft^69 L W selbstmörderischer Absicht einen Re- W fe* r,chte Schläfe bei. Er wurde von der
'S^/?thawn find. Die
Prellung nehmen und der vorgesetzten Ber- ^/^9^b^orde die Entscheidung überlassen. Da es sich anscheinend nur um einen Druckfehler auf einem Teil der Stimmzettel handelt, ist anzunehmen, daß vom Kreisamt ^kl7°7werde"n.°^ W lmbcn Stimmzettel für gültig
Schnellzug hatte zwischen Hochheim und Flörsheim. Attentat zu bestehen. Sie in würfe zertrümmert nämlich ein großes Fenster des Speisewagens. Ein Tn rwcr 6-ahrgaste erlitte^ nicht erhebliche Kopfverletzung Die St^ne blieben im -^peiiewagenliegen und wurden9 entsprechender Meldung in Höchst abgeliefert 11
, r-*.^.Verhaftet wurde ein Arbeiter wegen 'Sach- . beschadigung. Er hatte an einem Hause in der Schul- straße eine Fensterscheibe eingeschlagen. Ferner wurden Cmmen'TaUen ^nkenheit in Polizeihaft ge°
Genien Irrenanstalt an der Lrcher Straße der Lösung näher gebracht werden soll. Wie wir hören, wird außer den Herren Prof. Mittermaier, Tannemann, Dr. ^ullmann-Butzbach und Oberarzt Dr. Oswald-God- delau auch noch Herr Direktor Le n ha r d von der badischen Strafanstalt rn Bruchsal über feine Erfahrungen mit ber Versorgung gefährlicher Elemente, die wegen Geistes- iranthert aus dem Strafvollzug ausscheiden mußten und dort rm Annex der Strafanstalt verpflegt werden, refe- r ter en. Den genaueren Bericht der Verhandlungen werden wir spater bringen.
nker-Vereiuigung. Ter Vortrag des Herrn Pro,essors Dr. Kinkel über Monismus und Jdealis-
10 .streich es Publikum angelockt, daß die Näumlichkeiten int Einhorn bei weitem nicht mehr ausrerchten. Die Zuhörer standen dichtgedrängt selbst im Vorraum. Der Vortragende wandte sich zunächst gegen den Haeckelschen Monismus und versuchte es, das Unhaltbare dieser Lehren darzulegen. Vor allem verurteilte er die geradezu erstaunliche Konfusion, die Haeckel in erkenutnis- itheoDetischeu Erörterungen an den Tag lege. Tann wandte -oer Vortragende sich gegen den Determinisrnus Haeckels und wies die ethischen Schlußfolgerungen des berühmten ^enaer Zoologen entschieden zurück. Die Naturgesetze seien durchaus nicht etwas unveränderliches, wie Haeckel es in Hinblick auf Ethik des Monismus lehre. Haeckel nehme lmmersort Spinoza für seinen Vtonismus in Anspruch. Mit Unrecht, denn der spekulative Philosoph Spinoza habe mit diesem Monismus Haeckels nicht das mindeste zu tun. Von poetischem Reiz waren die temperamentvollen Ausführungen des Vortragenden, über Willensfreiheit, den Gottesbegrisf und die Fortdauer der Persönlichkeit Au den sehr kurzen Vortrag schloß sich eine längere Diskussion P1' ohne jedoch eine völlige Klärung der Hauptfragen ölt bringen. Ter Vortragende erklärte ''ich Patzer bereit, demnächst in einem zweiten Vorträge naher auf diese die Ethik betreffenden Fragen eingehen zu mollen. Die Versammlung nahm dieses Versprechen mit großem Beifall auf. 1 J
^anilätskotonne in die chirurgische Klinik gebracht. Motiv und schwere der Verletzung sind noch nicht bekannt.
. . Sx t ein - LiNdeN, 27. Nov. Der Kriegerverein feiert nächsten Samstag abend im Saale zur „Burg" den Geburtstag des Großherzogs durch einen Famili en- ao e n b. Es wird ein Vortrag über „Südweftafrika und die ckampse unserer Soldaten" gehalten werden, ferner er- folgen musikalische und deklamatorische Vorführungen, so daß die Feier recht schön zu werden verspricht.
X Wetterfeld, 28. Nov. Endlich soll sie verschwinden, unsere primitive Bretterbude, die etwa ein Jahr- ^nt als V a hn Hofsgebäude gedient hat. Ein modernes Stationsgebäude, versehen mit Heizung und Licht, soll an Stelle des „trautichen^ Hänschens treten, das so recht an Wildweit in Slmerika erinnerte. Manchen harmlosen Scherz lind Lpott hat es der Gemeinde eingebracht, ja, es gab! manchem Dichterling Veranlassung, Gedichtchen an die drei Bretterwände zu schreiben. So schrieb ein Teilnehmer an einem Feuerwehrfest:
„af?,ln9ernr' 28. Rov. Bei der heutigen Stadtverord
1 Mahönamberato. 3 Zentrum, 3 Freisinnige und
w uu wwiiriein ^tige nuey ätramermarkt.
, Jc- ö-rnnnnrt a. 9JL, 29 Nov. Schweinemarkt (Pr. Tel. des Gieß. Anz.) Zum Verkaufe standen 277 Schweine.' m=ICaa!; Jur ed)n)Gine L Qual. 63—00 Pfg., Lebendaewicht 40e Z ^0'0 P^g-; 2. OiiQlität 62-00 Psg., Lebendgewicht 50,0 Psg o. UunL 54—08 Pig. Markt ailsverkaust.
'* a-^a^1 r ' 28- Rov. Ter helitige Sch iv eine mark fTnffrml<s92h pcvfcl’’' "äuiern und Maslschweinen befahren. B flottem Htindel wllrden iur 6—8 Wochen alte Ferkel 16—29 Dlk qo-ir?9r ÖnQte ÄUc S®l,fec 60-70 Mk. und für SchlachtschwI... ■ 130 ^lf‘ vro^aar, ]e nach Größe und Qualität befahlt.
Gießener Wetterdienst.
,n DorauHsichtliche Witterung für Hessen am CamStaq de Westl iche "Winde " "" T-mperatur wie Heun
G^igittal-D»ahtmcl0«ngen^ 689
Au<i«alwik^?/ Nov Im Hause der Praunsche!
der Frankfurterftraße stürzte sich her Drei», Schneider aus Heppenheim a d 'S UcfennnPH T U2l c?1 ö 5? £CTnb und erlitt so schwere Vn lctzungcn, daß er bald nach feiner Einlieferung ins Krankende wttte demnächst operiert weiden und scheint mn
Furcht von der Operatmn di- Tat begangen zu haben^
~ö » 29- Nov. Wie die Untersuchung de-
I Schulschiffes „Blücher" ergeben hat, sind die durch die Er
«r . hervorgerufenen Schäden so schwere! a»' Wrederver Wendung des Schisses a,.
fod)h m? “* 1? rf d) 1 °f e 11 ift Der „Blücher" wird an, 30. d. M. nach Stet geschleppt werden.
'29- Nov. Gestern wurden die wegen der Ermor. Schulinspektors Petrow vom Krieg.
Tode verurteilten Realschüler fr. cinem revolutionären ©d)ülcr. sünüLK e r?ch7fs e m ^teMon hochstehend^ Per.
£) 5 c i i a . 29. Nov. Nach der vorgestern durcb Er.
^urf)ten Ausraubung des Kontors eine; .. oyfauec ArbLtcerverbandes in Odessa inszenierten die Mit' !g -eder l>es Verbandes des russischer Älkes große E ! % 1 e Juden. In den Hauptstraßen üb"i>
der Schwarzen Hundert die dort passieren. m n-sic und verwundeten zablriickk
Äfft
** Pfarrpersonalien. S. K. H. der Grok- herzog haben dem Pfarrer Wilh. Hoffmann zu Fuaem £.nW.^ dlvrrstelle zu Westhofen, dem inK^rr °r lS i,<e 1 m e r 8U Mombach die evanq
Pchvrstelle an der Lukasgcmcmde zu Gießen, dem Pfarr- assistenten Otto Schneider zu Darmstadt die evanq Pfarrstelle zu Dittelshcini, und dem Pfarrverwalter Friß Fresenrus zu Brauerschwend die evang. Pfarrstelle zu Essenheim übertragen. w ' UL o“
, , ".^^h"^°^v"^venz. Nächsten Montag 10 Uhr h°ben d,e Lehrer der Stadt und des Bezirks Gießen im Cafe Ebel Konferenz. 1
** Aus dem Bureau des Sta d«ttsie a te rs tmrd uns geschrieben: Für die morgige K'indervorstelluna ,,Sueew itd) en" hat Direktor Steingoetter eine neue ^eio' vvtron und Äusstattung für die Hütte der Zwerge herswllen vorstellun^im^Rab« s'C ^^ührung, die erste Kindcr- der kleinen Lindem ' ben »^f°-l
Berlin, 28. Nov. In die Irrenanstalt Herzber wurde heute der frühere königliche Opernsänger Di Frank geführt, der, wie erinnerlich, wegen verleumd rischer Beleidigung des Generalintendanten v. Hülsen um Anklage gestellt worden war. — Zu der Entdeckuna h s s. Waffen- und Papier la gers bei dem fr Stadtv. Kersien wird berichtet, daß nach amtlicher 4 stellung die 19 000 mit Wasserzeichen versehenen und r, Herstellung russischer Schuldverschreibungen bestimm. Bogen in einer der renommiertesten Papierfabrik' Deutschlands bei Hannover auf eine aus Berlin erfow Bestellung angefertigt worden sind. Gegen die Txabn biß nachweislich im besten Glauben gehandelt hat wi nichts unternommen werden. Wohl aber wird ein Stra verfahren gegen die Berliner Besteller, die noch nicht p mittelt sind, wegen des Versuchs der Nachmachung ar. | auf den Inhaber lautender, ausländischer Sckwi Verschreibungen auf Grund der §§ 149, 146 und des Strafgesetzbuches eingeleitet. Dies Verbrechen ist w Zuchthaus nicht unter zwei Jahren bedroht. — Wie ve lautet, hat F ü r st E u l e n b u r g bei der Staatsanwaltsckci den Antrag gestellt, gegen Jnstizrat Bernstein m, Max,milian .Harden die Anklage wegen Bele dvgnng zu erheben. Die Staatsanwaltschaft hat diesii Anträge Folge gegeben. Zugrunde gelegt wird b, ^atfaeg^ daß die Beschuldigten in ihrem Plaidoyer ,, Moltke-Harden-Prozcß mit Bezug auf Eulenburg Ausdriw gebrauchten, die nach der Ansicht der Anklagebehörde Ql eignet sind, die Ehre des Fürsten zu schädigen. U
Luucre Einrichtung, in 5 Losen. " Dieselben sind
Baupläne und T-ilzeichnungen, "dec
«■w D,° ä.«äs
S" .""ÄSi„'."Ä“ «i* .“S
incifietci Hierselbst emzurcichem'' (ZuschsimLsiist
Leihgestern, den 27. November 1V07. ' 14 Zaä<!)' ^^oßhcrzogl. Bürgermeisterei Heß.
Ter Bahnbehärdt. fehlts an Geld, Sonst hätte sie in Wetterield Einen andern Bahnhof hingestellt. ~a.ä ist doch in aller Welt 0 m ^^in Bahnhof für Wetterfeld.
- J oberen Vogelsberg, 28. Nov. Die ersten Wagenladungen mit Christbäu in chen, die, meist von ^.ivaten geliefert smd, gehen gegenwärtig nach den ver- lchieoenen Zahnstationen, um nach ihrem Bestimmungsorte verladen zu werden. Durchschnittlich werden die Bäumchen mit ~7 Und 30 Pfg. das Stück augestauft.
t- Friedberg, 28. Nov. Musiker von Fried- berg und der Umgegend haben sich nach mehrmaligen früheren Verhandlungen am 25. l. M. hier zu einem Ver- 6n nb zusammengetan. Ein Vorsitzender, ein Schriftführer! und ein Rechner wurden aus den Orten Nodheim v. d. H. Saulberg und Ossenheim gewählt und von der etwa 40 ^opse zählenden Versammlung die Berbandssatzungen festgestellt. Zweck der Vereinigung ist, gemeinsam der Nachfrage nach musikalischen Produktionen geeignete Kräfte an» äubreten, in öiüi^en Gruppen Musiker aus- und weiter- zubildeir, das Zusammenspielen zu üben, gemeinsame Musi- calien anzuschaffen, auch die Preisfrage zu regeln Die I i i ^o‘.uculu'; 77 ^crJlacT),rc ,JJiarrt stndet an
fo gekennzeichneten Bestrebungen dürften wohl zu billigen ' * - ^ Cr^tn-Ofle auch Krämermarkt,
fein. Es ist die „Musik int Dorf", die sich hier zu organi- sieren sucht. Wenn ja auch die erzielten Kunstresultate
. ^ handelt sich fast ausnahmslos um Tanzmusik oft trivialsten Inhalts — nicht besonders hoch veranschlaqt werden dürfen, so ist doch damit dem musikalischen Be- dursnis der Kreise entgegcngekommcn, denen die Uinstände, Geldbeutel und Geschmack den Genuß von Militärkavellen Museumskonzerten und bergt nicht gestatten. Anderseits f r-A x>^re'‘n'0un3 ln ihren Zwecken geeignet, die muf> falt|<f)en Leistungen zu heben, den Geschmack zu veredeln und die ausübenden Künstler (im Bolksmund mit einem etwas verächtlichen Beigeschmack als „Musikanten" bezeichnet) dazu anzuhalten, es am Takt — der sowohl int musikalischen wie im Sinn allgemeiner Lebensführuna manchmal etivas mangelhaft ist - nicht fehlen zu lassen . R- !’• ^arm (ta bi, 28. Nov. Die heutige Sitzung Lc/ Stadtverordneten beschäftigte sich mit der Fragte der Einführung des Scheck- und U e b e rw e is u,, q §. ““ 'V8, ,®s wurde einstimmig beschlossen, den Scheck- und UcberweisungZverkehr zunächst für die Stadthauptkasse mi Lokalverkehr z,,zulassen, doch dürfte schon in ber nächsten enjting cm weiterer Antrag angenommen werden, daß dieser Verkehr auch bei ben anderen städtischen Kassen eingeführt wird lind die Berechtigung hierfür auch auf alle Banken ans. geoeänt wird. Wie der Ausschußreferent betonte, hat sich die Stadtverwaltung um so eher zu diesem Schritt entschlossen, als kürzlich auch das Ministerium des Innern Veranlassung nahm, den Kreis- und Provinzialbchörden den Scheckverkehr zu enipfehlcu. Aiich bei der Sparkasse soll der Scheck als Zahlungsmittel angenommen werden.
Mainz, 28. Slov. Wie wir dem „Mainzl. Anz" ent» ' ^lrb glücklicherweise das von Schrotkörnern getroffene Auge des Generalmajors v. Dietlein nickt verloren sein. Von der Unfallstelle aus Begab sich der mnh^r1'- bcr '1Il^i einen Augenblick die Fassung verlor/nach Bodenheim, wo ihm ein Notverband angelegt wurde und dNainz in das Bineenzspital, wo ihn telegraphisch von Wiesbaden berufene Augenarzt Dr Graf von Wiser untersuchte und die erforderliche Behand- mif3 bb”f h "LUlvifchen konnte der General wieder Ät0C Wxt- Die Schrote hatten zum f großen Gluck nicht den Augapfel verletzt, sondern sitzen in den ?Ägne.to ^u9cn^,u^e- Die gerichtliche Untersuchung
X Worms,
wt«7fa7? Wnt’rXrfr’1' fle8«ttoärtige, reichhaltige und Ausstellung fyat sich täglich eines reaen Be-
^^buen. Leiber können die jetzt ajusgestellten »lck't wie Üblich 4 Wochen in der Ansstellunä
6 ci- bra eimSe§ nur noch bis zum Sonntag und ein Für d?e SunftfreunS’^h® ^sgestellt bleiben kann.
L, «’S"- —-»«ich»
■ ' s- ben. Mitgliedern des Kunstvereins m tgewitt Z^d^Sta d v er o rd n e t en w a hlre su l t a t s ist der daß die ckiesiahrige Verlosung unter den Mitgliederu &n a“f?er slegenden Oppositionsliste als
ain 14. Dezember in Darmstadt ftattfinbet für lüO? ne ^wahlt, sondern Justizrat Schwarz
zutretende Mitglieder können geg n Zahlung Lon 10 Äart Schwarz entfielen 2238 Stimmen, auf Helzw
Jahresbeitrag an der Verlosung noch teilnebmen w,,. S«tUnm»It;^T?et 311 berücksichtigen, daß von neun hmzutretende Mitglieder für'das Jahr 1908 Wen ickon M»7°us 12ß Stinnnen auf den Namen Helze läutend von jetzt ab die Berechtigung zum freien Veiuck her L' = V L -^V^ofchweben wurden, während von zwei Wabl- stellungen für sich und ihre FamUieUngehöN “Uf bke,t -W lautench ssr
? “n.b,^aft Die stellenlose Dienstmaad Phillpprne Gern an dl aus Griesheim hatte sich bei einer Kundin em Jackett und eine Bluse geliehen, um am Le" ^offenen Sonntag ausgehen zu können. Als sie ihr die Gegenstände zuruckbrachte, benutzte sie die Gelegenheit und
ber Kundin aus Dankbarkeit eine goldene Uhr ftütfeS TOe e ' T?1 ?3e.mben Unb sonstige Kleidungs- ftude. Die .Gernandt wurde verhaftet. Die gestoblenen Gegenstände fanden sich bei ihr vor. $ ' J
$«0*110 mii Bmrdkitki. »KÄUXÄra


