Ausgabe 
23.12.1907 Zweites Blatt
 
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Postamtsgebäude ein Postbeutel mit 13000 Mark Inhalt ° 5 Der Fra'nkfurter Ballon ,Z i e g l e r^ landete am 22. d. M. nach etwa 23V,stündiger Fahrt glatt bei der Kolonie Jfer bet Hirschberg i. Schl, mit einem Sack Ballast. Aus der Fahrt sand der Ballon dauernd Regen und Schnee.

In München geriet der 27jährige Sttt deut der Chemie Friedrich Moschel mit zivet Schutzleuten, die ihn wegen Ruhe- störuna festnehrnen ivollten. in eine Prügelei, m deren Verlaut einer der Polizisten seinen Revolver zog und den Studenten ditrch einen Schliß in die Stirn augenblicklich tötete. Der Schutz­mann soll ebenfalls schwer verletzt worden sein. Nach Mitteilung des Polizeiberichts ist anzunehmen, daß seitens des Schutzmannes Notwehr vorgelegen hat.

In Wien ist die Kasse des 42. Art.-Regiments er- brochen und um 30 000 Kronen beraubt worden. Der Tater balle eine Zahlmeister-Uniform angelegt und sich aus diese Weise Zugang zum Kassenlokal verschasst. Die Kasse Hal er mittels eines Stemmeisens gesprengt.

Nach einer Treibjagd, die aus der Feldmark des Gutes Buckow bei Eberswalde stattsand, wurde der Oberinspektor Boigt- läiider e r s ch o s s e ii ausgetultdeit. Ob Boigtlättder dasOpser ei ttes Versehens geworden ist, oder ob er einem Verbrechen zum Opsei­stet, konnte noch nicht ausgeklärt werden. Neben bem Toten lag jein Jagdgewehr. Voigtländer wollte sich zu Weihnachten ver­loben. ~ . cm i

Bei der Staatsbankabteilung sur Lombardierung von Wert­papieren zil Petersburg wurde von der Revisionskommission em U. nterschlels von 75 000 Rubeln entdeckt, welcher^von dem Buchhalter Smirnin und dem Kassierer Sokolow unter Teil­nahme mehrerer Beamten uerubt wurde. Die Schuldigen befinden sich bisher aus ireiem Fuße. Anscheinend will man ihnen gleich ähnlichen Missetätern früherer Fälle Gelegenheit zur Flucht geben.

T-er 19 jährige Kaufmann tzarnpe in Grone bei Göttingen tötete nachts seinen Vater durch einen Revolver schuß, weil dieser ihn wegen seines Lebenswandels zurechtgewiesen hatte.

Markte.

ke. Frankfurt a. M., 23. Dez. (Orig.-Telear. desGieße*. Ain.") Amtliche Notierungen der heutigen Fruchtmarktpreise. Weizen Alk. 21.2521.75, Kurhessischer Alk. 21.7522.00, La Plata Mk. 25.7527.00, Kansas Mk. 25.7527.00, Roggen (hiesiger) Mk. 20.2520.75, Gerste (Wetterauers Alk. 20.2521.75, Franken- seld'er Alk. 21.0022.50, Hafer 17.0018.50, Mais Alk. 16.0016.25. Weizenniehl Alk. 33.5033.75, 0000, 2. Qualität Alk. 32.50 bis Alk. 32.75, 3. Qualität Alk. 31.0031.25, Roggenmehl 0

Mk. 32.0032.50, l.Qualität Alk. 31.0031.50, Weizenklele Alk. 11.25 bis Alk. 11.50, Rogqenkleie Alk. 13.0013.25, AlaiSkeime Alk. 11.75 bis Alk. 12.25, Franken, Pfälzer, Diieb Alk.00.00-00.00. Alles pei 100 Kg. ab hier.

fo. Frankfurt a. M., 23. Dez. (Telegr. Orig.-Bericht des .Gieß. Anz."). Amtl. Slotierimgen der heiitigen V i e hmark tp rei s e. Zum Verkauie standen: 260 Ochsen, 88 aus Oesterreich, 88 Bullen, 0 aiiS Oesterreich, 0 aus Dänemark, 716 Kühe^ Fersen, Stiere und Rinder, 0 aus Dänemark, 554 Kälber, 318 Lchafe und Hämmel, 00 Schale aus Oesterreich, 00 Ziegen, 1478 Schweine. Bezahlt wurde für 100 Pfund Schlachtgewicht. Ochsen 1. Qualität 8633 Alst 2 Qual 7276 Alk., 3. Qual. 6265Alk.; Biillen 1. Qual. 61 bis 69 Alk., 2. Qual. 6365 Alk.; Kühe 1. Qual. 7274 Alk., 2.Qual 6668 Alk., 3. Qual. 50- 54 Alk, 4. Qual. 0000 Alk., 5. Qual 0000Alk. Kälber: 1. Qual.9295 Psg., Lebendgewichts57 Pf., 2. Qual. 8292 Psg., Lebendgewicht 4854 Psg., Schlacht­gewicht 68-73 Psg. Schafe: 1. Qual. 7800, 2. Qual. 6064 Pfg 3. Qual. 0000 Psg.; Schweine 1. Qual. 6300 Psg., Lebdgew. 49 500.00 Psg., 2. Qu. 61-00 Psg., Lebendgew. 48,050,0 Psg., 3. Qual. 5057 Psg. Lebendgew. 00 Psg. Geschäft bei Horn­vieh mittelmäßig, Ueberflanb unbedeutend; bei Kleinvieh gut,

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VeramfctyUsK

* Zum Brande bei der Firma I. C. Schmidt ß,Blumenschmidt") in Erfurt wird uns von dieser selbst geschrieben: Durch t:n Brand ist eines der vor der Stadt liegenden Lagerhäuser, welches allerdings von früher her den NamenSamenhaus" führte, vernichtet worden. Es enthielt zum größten Teile getrocknete Pflan- zenteile und Rohmaterialien. Die großen Samenvorräte und der Hauptgejchäftsbetrieb befinden sich seit 8 Fahren in einem großen massiven Neubau inmitten der Stadt. Weder der Betrieb des Samengeschäftes, noch irgend einer anderen Abteilung der Weltftrma erleiden die geringste Störung.

* Vom südlichen Schwarzwald wird unterm 20. Dez. gemeldet: Im Zentralgebiet des Schwarzwalds, den Oberläufen von Wutach, Alb, Wehra, Wiese und Drei- sam ist echtes Winterwetter eingetrerciT. Zwischen Titi­see und St Blasien liegt meterhoher Schnee. Die Wintersportsaison hat mit aller Macht be­gonnen, dieBrettlhupser" sind in eifriger Tätigkeit, auch gerodelt wird. Für die Weihnachtsfeiertage und Neujahr ist auf dem Feld berg eine solche Menge von Gästen angejagt, daß alle Zimmer bereits vergeben und nur noch aus der Jägersmatte Massenquartier erhältlich ist.

* In der Karlsruher Anwaltschaft erregt cs, wie dieOberrheinische Storr." schreibt, großes Aufsehen, daß der Vorsitzende in dem Prozeß Lindenau, der Landgerichts- direttor v. Woldeck entgegen allem bisherigen Brauch den An­wälten den Zutritt zum Verhandlungssaal un­tersagt hatte, mährend Richter, Staatsanwälte und Ministerial- beamte ungehindert aus- und eingehen durften.

Kleine Tageschrouik.

Am 21. Dezember kam in Ai ü n ch e n auf der Fahrt mit dem elektrischen Bahnpostwagen auf dem Wege von der Hauptpost zum

©right abDrafotmelöungen*

Berlin, 23. Dez. Dem Prinzen Ferdinand Maria von Bayern, Jnsanten von Spanien, der im Auftrage des Königs von Spanien an den Feierlichkeiten zur Taufe des zweiten K'ron Prinzen sohnes teilgenornmen hat, ist vom Kaiser der schwarze Adlerorden ver­liehen worden.

München, 23. Dez. Prinz Ludwig von Bayern hat gestern vormittag die Rückreise von Berlin nach Mün­chen angetreten. Seine Ankunft in München erfolgte gestern abend.

Wien, 23. Dez. Die Polizei hat ermittelt, daß der Arsenalräuber eine Wohnung besaß, bte er vorgestern gemietet hatte, ohne seinen Namen zu nennen und wo er Freitag nacht schlief. Mittags, nachdem er den Raub au§- gesührt und das Geld auf der Spackasie erhoben hatte, kehrte er in die Wohnung zurück und sagte seiner Wirtin, er müsse versetzte Sachen auslösen und blieb den ganzen Nachmittag weg. er um 6 Uhr abends zurückkehrte, sagte er, sein Chef habe ihm eine Filiale anvertraut und er müsse un­gesäumt abreisen, bezahlte die Wohnung und bestieg einen Einspänner, der jedoch noch nicht sestgestellt ist.

Paris, 23. Dez. Wie aus Teheran hierher gemeldet wird, hat der Schah jetzt nachgegeben und d^r Nationalversammlung als Beweis seiner Respektierung dir Verfassung eine entsprechende auf den Koran ge* stützte Erklärung übermitteln lassen.

Gerieht-jaae.

Der Beleidigungsprozeß eines der Beamten am ; ^adtischen Elektrizitätswerk gegen einen unserer Installateure ist | ^durch rechtskräftig geworden, weil der Beklagte die von ihm ! ,* egen das ihn zu 50 Mark Geldstrafe verurteilende Erkenntnis >ics Schöffengerichts eingelegte Berufung zurückgezogen hat. Dcr Prozeß, auf den in den Beratungen der Stadtverordneten- Versammlung aus Anlaß der Differenzen der Installateure mit tzein Leiter des städtischen Elekttizitätswerkes hingewiesen wurde, tzat nach dein ergangenen Urteil des Schöffengerichts ergeben, I oaß die vom Klüger bei der Abnahme einer elektrischen An­lage vorgenommenen Messungen vollständig korrekt waren, und Daß dieser nach den bestehenden Vorschriften es in dem bett. Falle nicht nötig hatte, auch auf Kurzschluß eine Messung vorzu­nehmen, wie dies zweckmäßig in andern Städten vorgeschrieben ist. Es ist besonders hervorgehvben, daß der in der. Verhandlung Deriwmniene Sachverständige bekundet hat, daß die von Fach­leuten, die in der Sache als Zeugen vernommen sind, ange­gebenen Messungsmethoden, die diese als Kurzschlustprüfungen bezeichneten, falsch feien, so daß damit nichts anzulangen sein wird. Wie wir erfahren, soll inzwischen ein zweiter Beleidi- gungsprozeß in einer ähnlichen Sache anhängig gemacht wor­den fein.

Berlin, 22. Dez. Zn der Affäre des Grafen Hohenau mnb Lyii a,r wird noch gemeldet: Der Termin zur Verhandlung ist auf den 14. oder 15. Januar angesetzt. Grat 2i)nar befindet sich in Potsdam unter sogenanntem bewachtem Stubenarrest. Graf Hohenau ist auf Ehremvort elitlassen und befindet sich zurzeit bet fernem Bruder in Schlesien. Die Verhandlungen siiid foiveit vor­geschritten, daß jedem von Selben nur noch ein Fall der ftraf- baren Homosexualität zur Last gelegt wird, während die übrigen Fälle sämtlich als verjährt anerkannt worden sind.

- Chemnitz, 21. Dez. WegenS o lda ten m i ßha n d lu n g verurteilte das Chemnitzer Kriegsgericht unter Ausschluß der Oefseiitlichkeit den Leutnant Birkner vom 22. Pionierbataillon m Riesa zu drei Wochen Stubenarrest.

k ^chle gespielt. Sie kommt jetzt nicht mehr in Frage, aber die V<hegewohnhciten sind von Bestand geblieben. Ausschlag- Ißeebcnd sind daneben die verschiedenen Wvhlhabenheitsgrade.

geht z. B. aus der Tatsache hervor, daß in Deutsch- v anfoin den sechziger Jahren die Zahl der unehelichen Ge- erteil viel größer war als gegenwärtig. Im großen und 2! tanzen wird man aber sagen dürfen, daß die unehelichen S Zeburten als Sozialphänomen nicht nur unter Benutzung t , ackter Zahlen zuverlässig gewürdigt werden können. "

SiuflcfanOte

(Für Form und Inhalt aller miiet vieler Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Lollar. Tie in letzterer Zeit erschienenen Zeitungsartikel über den Z u st a n b b e r OrtSstraßen sind zutreffend, jedoch darf nicht übersehen werden, daß die Hausbesitzer in erster Linie sehr viel zur Adhwe mit beitragen können und zwar durch hin­reichende Reinigung der Straßen. Sie wird bis jetzt nur von einem Teil in der erforderlichen Weise vorgenommen, von vielen aber gar nicht oder nur in ungenügender Weise, weshalb eine strengere Handhabung der polizeilichen Bestimmungen ange^eigt erscheint. Eine Pflasterung der verschiedenen Straßenübergänge dürfte der Ortsvorstaiid hoffe>itlich baldigst ausführen lassen.

Mcßener Wetterdienst.

Voraussichtliche Witterung für Hessen am Dienstag den 23. Dezeniber: Aufheiterung und Abkühlung, später leichter Frost Wechselnde Winde.

Berlin, 22. Dez. Ter Dermatologe, Professor Dr. L a s f a r, ist gestern abend g e st o r b e n.

Kandel.

Z u r D ö r s c n l a g e. Tie besssere Tendenz am Eftekten- markt mit ausgesprochener Kurssteigerung in den letzten Tagen ist jorläufig noch nicht vvrzugswesie auf eine Wendung in der allgemeinen Wirtschaftslage zurückzuführen, sondern mehr aus die fortgesetzten TeckuWen der Spekulation, die sich namentlich in recht erheblichem Maße am Kassamarkte bemerkbar machten. Es ist ein ausgesprochener Stückmangel in den Werten dieser Art zu bemerken und die Folge war, daß auf Nachfrage die so­fortige Steigerung dieser Papiere einttat. Allerdings haben auch erfreulicherweise Meinungskäufe aus den Kreisen des Publi­kums ftattgefunden, was dafür zeugt, daß doch einigermaßen Zuversicht in der Beurteilung der Gesamtlage durchdringt. S elb sw er ständlich ist, pa noch immer Geldknappheit herrscht, daß jede Ueberstürzung vermieden wird, denn die Gs.sahr eines Rückganges der Verhältnisse ist noch lange nicht gewichen. Zu­mal die Besserung in den Vereinigten Staaten von dtordamerika vorläufig mit großem Mißtrauen betrachtet werden muß. Zur Besserung der Grundtendenz im allgemeinen hat vorzugsweise beigetragen, daß sich nach Angabe der neuesten Berichte am Eisen- markt auf Basis der ermäßigten Eisenpreise Kauflust regt.

Preispolitik des K o h l e ii s y n d i k a t s. Aiis ben Kreisen bes Rheinisch-Westfälischen Kohleiisyndikats gelangt eine Notiz in bte Oeffentlichkeit, bie nicht ohne Kritik hmgenornmen werben fann. Es heißt nämlich, baß das Syndikat für das mH dem 1. April 1908 beginnende neue Geschäftsjahr mit Rücksicht auf die verschlechterte wirtschaftliche Lage von jeder Preis­erhöhung für Kohlen und Koks, soweit der mlätidische Markt in Frage kommt, A b st a n bnehmen wirb. Ob eine größere Pro- buktionseinschränkimg benmächst nötig wirb, läßt sich jetzt noch nicht beurteilen. In Bezug auf Koks ist sie ziemlich bestimmt zu erwarten. Wie gnädig bas Kohlensyndikat doch ist! Alle Welt, die Industrie, wie bie Privatverbraucher klagen über bie außer­ordentlich gestiegenen Kohlenpreife. Im Reichstag ist die An- gelegenl)eit zur Sprache gekommen und nun erklärt bas Kohlen- fyndikat großmütig, es wolle mit ben Preisen nicht noch weiter huiatifgeheii, werbe aber unter Umflänben dafür Sorge tragen, daß die Preise nicht heruntergeheii, indem event. eine Produktions- eiiischränkuiig vorgezogen wirb. Es wirb auch mitgeteilt, baß m Verbraucherkreifen viele Stimmen laut werden, bie eine balbige Ermäßigung ber Kohlen- mib Kokspreife verlangen. Tiefe Stimmen sollten sich'so vermehren unb so stark werden, baß sie gehört luerben müssen, wenn nicht vom Vorstanb bes Synbikats, so boch von der Regiermig.

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Die Wilhelm «Seipp I. Eheleute zu Gießen haben mit Kaufvertrag vom 24. Dezember 1900 die Grundstücke der Gemarkung Gießen:

Flur 27 Nr. 114, 15/100. 570 qm Hofreite in der Stephansmark, jenseits der Wteseck auf dem Bruch.

Flur 27 Nr. 96, 871/1000. 287 qm Hofreite daselbst.

Flur 27 Nr. 96, 875/1000. 227 qm Grabgarten das. ärt die Liebmann 'Reiß Eheleute verkauft und sind die­selben ,beschränkt" auf die Käufer überschrieben worden. Die Käufer haben die Löschung der Beschränkung beantragt nut dem Bemerken, daß der Restkaufschilling gezahlt und der Kaufbrief abhanden gekommen sei.

Es werden daher alle, welche Eigentums- oder sonstige Ansprüche m dieser Sache erheben zu können glauben, aufgefordert, diese binnen 4 Wochen bei dem unterzeichneten Gerichte geltend zu machen, widrigenfalls die Löschung der Beschränkung verfügt werden wird.

Gießen, den 19. Dezember 1907. B/n

Großherzogliches Amtsgericht.______________

Bekanntmachung.

Das Kaiserl. Gouvernement von Deulfch * Ostafrika schreibt die Lieferung seines Jahresbedarfes an Materialien und Jnvcntarien für das Rechnungsjahr 1908 aus. Für die Lieferung kommen hauptsächlich Eisen und Elsenwaren, wie Band-, Flach- und Winkeleisen, Bleche, Hammer, Feilen, Ketten, Schlösser, Nägel, Drahtstifte, Rohre, Holz und Holz­waren wie Bretter, Holzschrauben usw., ferner Baumwollstoffe, Scheuerleinen usw. in Betracht. Interessenten können von den Lieferungsbedingungen, dem Verzeichnis dcr benötigten Waren usw. im Bureau der Handelskammer, Nordanlage 15, Ansicht nehmen.

Gießen, den 19. Dezember 1907. BM/

Die Großherzogliche Handelskammer.

Koch. __________________

Niederlagen

durch Plakate ersichtlich

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