Ausgabe 
23.12.1907 Zweites Blatt
 
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W. Wallenfels, Frau Fr. Seibel W., Kommerzienrat Wortmann, Universitäts-Profesfor Martin, Stadrv. H. Eichenauer, Rentner H. Emmelius, Fabrikant E. Silbereisen, Antiquar M. Kramer, Geh. Justizrat Prof. Dr. Schmidt, Rentner K. A. Jüngst, Brauerei­direktor Semnie, Rechtsanwalt Tr. Spohr, Drogist O. Schaaf, H. Jhring in Lieh, Universitäts-Professor Tr. Kretschmar, Frl. E. Silbereifen, UnwersitälZ-Prosessor Dr. Leutert.

* Zur Verbilligung des Bezugs von Brenn­stoffen ist für Sendungen von Steinkohlen, Sieinkohlen- Briketts und Steinkohlcn-Koks (einschließlich Gaskoks) aus den Preußisch-Hessischen Staatseisenbahncn mit Giltigkeit vorn 15« Dezember 1907 ab bis emschl. 31. Dezember 1909 und

Die ebener KamiUenblüUer" werden dem Anzeiger" viermal wöchentlich betgelegt, da» ^Xreisdlatt für btn Kreis Siehrn" zweimal wöchentlich. Der ..hessische Landwirt" erscheint monatlich einmal.

Deutsche, Reich.

Potsdam. 21. Dez. Heute nachmittag fand im Mar- riorpalais in Anwesenheit der Kaiserlichen Herrschaften Lie Taufe des jüngst geborenen Sohnes des Kronprinzen statt. Die Taufe wurde durch den Ober- khosprediger Schloßpsarrer D. Dry and er vollzogen. Der Täufling erhielt die Namen Louis-Ferdinand, Wik­tor, Eduard, Adalbert, Michael, Hubertus.

>er ,Landw. Zeitschrift , wo von . werden daher gut daran tun, sich zeitig Dummköpfen" IpricDt, die über dm Dutt-nbezug- tatmcrcn. gnrerei |eiuvn > »

Redner glaubt, daß die engen Ausschüsse, die die Ländert- i ' ~

sH°Vk°wnrer anftelle ber aebabten VeLng ft

Rotationsdruck und Vertag der Vrühthchea UnwersilätS - Buch- und Stetndruckerei. R. Lange, Eteßen.

Redaktion, Expedition und Druckerei! Echul- straße 7. Expedition und Verlag: 61.

Redaktion.«« 118. rel.-AdruAn-ergerGiehen.

i" aus chüffe ftir die einzelnen Abgeordneten abgeben sollen. «weite Kor el l verurteilt auch die zahlreichen Ausrufungen Kohles

in derLandw. Zeitschrift". Weil-Langgons weist auf die Tiätensrage hin, nur durch angemessene Traten fei. es möglich, daß auch ein geringer Landwirt der Kammer angehoren könne Von besonderer Wichtigkeit und die Ausführungen t>e» $rof. Tr Gisevius, der bereits die Gründung von den drei Land­wirtschaftskammern miterlebt hat. Tie erste Gründung war m Ost­preußen, wo heute noch die freien Bezirksvereine neben ber Kammer arbeiten, der 2. Kammer in der Mark Brandenburg hat er selbst angehört. Reben ihr besteht der alte Zentralverein, es be­steht sogar eine Verbindung durch einen Gesamtvereinsau^schuß, er ist eine beratende Körperschaft. Bei der dritten Gründung. im Groß­herzogtum Hessen habe anfangs die ehrliche Absicht bestanden in Fühlung zu bleiben und mit der Kammer zu arbeiten, er bedauert, daß man hier nicht von vornherein Fürsorge getroffen hat, wodurch sich nun ein Gegensatz gebildet baue; ein Zusammenarbeiten sei ! wohl möglich gewesen. Jml Hessen-Nassau, Rheinprovmz, Westfalen, Hannover und anderen preußischen Provinzen habe man ähnliche Vereinigungen beibehalten, somit bestehe auch in Heften rem Grund, die alten Vereine zu sprengen, sondern sie sollten bestehen bleiben. Es solle der Versuch gemacht werden, den Provlnzialvevem mit der L.K. in Fühlung zu bringen Ter Verein hat bereits mit der L. K. zu unterhandeln versucht. Leider hat bic L. K. abgelehnt bnrd) ein Schreiben. Wenn die L. K. gegen die alben Korporationen eine Kampfstellung einnimmt, fo sei dies nicht richtig. Ter Provinzialverein habe Versuchsfelder angelegt, es fragt sich, ob die L. K. diese übernimmt. TaS Schreiben des Präsidenten der L. K. habe eine bedenkliche F-vrm, doch sei zu hoffen, daß dann, wenn die L. K. sich eingelebt habe, sich manches lösen werde. Wir sollen nicht niederreißen, sondern die alten Vereine, die segensreich für die Landwirtschaft gewirkt haben, fortbestehen lassen und engen Anschluß an die L. K. suchen. (An­haltender Beifall.) Büraermeister Rodemer -Angersbach gibt Aufschluß über die Molkereischule zu Lauterbach. S a n b* mann-Hungen fordert das Fortbestehen des Provinzial- vereins und des alten Bereinswesens. Ter Verein muß auch sein I Vermögen behalten, nur dadurch wird auch seine Stimme gehört werden. Das Schreiben vom Präsidenten ber L. K sei -licht

vv ein. Bei der vorgestern in Darmstadt statt- gehabten Verlosung sind folgende Gewinne an Mitglieder des Gießener Kunstvereins geiallen: 1. Oelgemälde (Aquarelle): Trauben" von E. Küchler (Dannstadt, Gewmner Proi. Dr. Stamm. Prof. Noack (Darmstadt) ,Schloß Eallifart" Gew.: Apotheker Schwieder. Prof. RoackHofarchuektur" Gew.: Universitäts-Piost Dr. Strack. Prof. Hartmann (Darmstadt) Aufgang zum Kloster Soeben Gew.: Proi. Dietrich. H.Deucher (München)Landschaft" Gew.: A. Toepclmann. F. Hein (München) /Winter Gew. : K. Lüdeking. 2. K u n st d r u ck e: F. Hollenverg (Stuttgart)Weiden am Bach" Gew.: Fabrikant A. Bock. F. HollenbergHolzschlag" Gew.: Oberstaatsanwalt Theobald. HollenbergSommerabend" Gew.: Fabrikant Heinr. Eichenauer. F. Hollen bergBäume am Teich" Gew.: Dr. med. Klein. H. Lilienstem (Berlin)Dorfstraße" Gew.: Privaldozenl Dr. Thomae in Wiesbaden. C. Liebermann (BerlinGänse- rupierinnen" Gew.: Photograph L. Uhl. K. AleyerAiünchen) Würselfpieler" Gew.Frau Rentner Bücking. M. Koner (Berlin) em Kaiserporträt" (Sero.: Kaufmann M. Friedberger. Adolf MenzelMein Freund Puhlmann" Gew.: Frau Anton Petri Ww. I. Meisamer (München)Der Leser" (Sero.: Prof. Dr. Winller. G. TerborchDer Brief" Gew.: Redakteur Witiko. 3.Vlappe des Kunslvereins Karlsruhe" Gew. Photograph Zimmer. 4. Jahrbücher der bildenden Kunst 1906/07 (Seroinner: Kaufmann Wilh. Tribus, Proi. Müller, Stadt Gießen, Apotheker Herm. Dornberger, Kaufmann 9L Reis, Landgerichtsrat Neueichagen, Kaufmann H. Hochstaetter, Betriebs-Ingenieur Entzeroth, Stadtv.

301 Zweites Blatt 157. Jahrgang Montag rr». Dezember li»07

©icftcitct

General-Anzeiger für Gberheften

II Dresden, 21. Dez. In dem am Donnerstag eröfs- I neten Testament der K'öniginwitwe Karola ist ^r König Friedrich August von Sachsen zum Uni­versalerben eingesetzt. Das hinterlassene Vermögen, das . ,

ir der letzten Zeit noch wesentlich durch den von König je rn er e Tätigkeit des Vereins neben der Land- !! Mert mit anderen Erben eingeleiteten und kürzlich in wirtschaitskammer. Unter den erschienenen Gasten be° | letzter Instanz gewmmenen Braunschweiger Erbschasts.II W

Prozeß gegen den Grasen Crvrty vergrößert worden M /1 ^rofeHov Dr. Gisevius u. a. Ter Vorsitzende Oekonomierall^E-^^^^c-^^EH Provinz ialv er eins gefordert - «Mtm» rs ws m r

resolutron gegen dre aus dem Reich sgefetz I ^z^mittelungsstelle, Zuchtvrehmarkte, ^stungsprufungen unb - £r gegcn y3 5 ^hr die zahlreich besuchte und sehr ruhig entwurs eines Vereins- und VerjammlungS-I Haushaltungsschnle Lind Heun), mrd gab Kenntnis von nnem sEich vcrlausenv Versammlung.

rechts für Baden drohenden Verschlechterungen gefaßt. Brief Kammer, wonach HauMnsammlunfi der. Lant^ -------

~ 1 - ------- ----- mirtschaitskammer in ihrer Sitzung twm 8. Mai d. Stadt UNd Land.

Uebernahme der Einrichtungen und des Vermögens des landw wnv hawv*

! Provinzialvereins zu den vereinbarten Bedingungen genehmigt Gießen, 23. Dez. 1907.

Budapest, 22. Dez. Zwischen dem Ministerpräsi- hat. Sodann brachte der. Redner einen weiteren bes w Mroüberrioal Los S K. H. der Groß- benteu Dr.Wekerte uni d«n Mhereu JustizmwM-r AL- ıen uZe|L9a -u-st-rzog nahm m" Seiolge" am 19. b. ffllt«. an einem

geordneten Polon yr fand heute mittag em ä b tl -1£jfleflefjen werden würden, wenn für den Fall der Auslüsung cstrüb stück, anläßlich deö Namenstages Sr. Majestät des duell statt. Nach zwei Gangen, die resultatlos verliefen, M landw. Provinzialvereins das gesamte Vernrögen der Land- R - 8 von Rußland, in der russischen Gesandtschaft teil, wurde der Zweikampf eingestellt, woraus sich die Gegner T^H^ E^ ernst! Am 1. Januar findet um 10,30 Uhr vormittag« NeujalM-

versöhnten. , . , r nehmen sei. Hieran üiüpfte sich sofort der Hauptgegcnstand empfang im Neuen PalaiS statt. Am 2. Januar, abend«

Paris, 21. Dez. Die Ka mm er hat nach sehr langer Tagesordnung an:Besprechung über das Fortbestehen bcs um 7 tft NeuiahrStasel im Großherzogllchen Residenz- erregter Debatte mit 354 gegen 177 Stimmen das Gesetz Provinzialvereins". Der V 0 r s i tz e n d c bewnte die Siotwendigkeil . erste Hofdall findet n. d. ^Darmst. ßtg/ vor-

Lber den Heimfall der Kirch engst ter^angenom- peei Fortbestehens unter Hm^is auf den ^bK^DÄi^ aussichtlich am Mittwoch, den 8. Januar 1908, im alten mcn, wodurch das Gesetz über die Trennung der Kirchemm, °nd-r°^ang-. @ » fuhrt- ÄgenbteG Palms statt.

Staat vom Jahre 1905 rn ernrgen Punkten ergänzt wird. ^Eaftskammer bestünde lebhaftes Mißtrauen, weite Kreise feun "*Das Befinden der russischen Kaiserin. Nach --- x - - , t^f beunruhigt, wie sich die Zukunft gestalten lverde. Ken bei den Großherzoglichen Herrschaften auS Rußland em»

Ile lehte KLMMertagUNg.Abgeo^NeteU-IiattN 9e9nn9enen Nachrichten ist das Befinden I. M. der Kaiserin

L T und d^r"Provinzialverein hat heute klare Stellung zu der Frage zufriedenstellend. I. M. bedarf, wie die ^Darmst.

Die 2. Kammer der Landstände ist nach der kurzen Tagung n rnnen Die sechs Bezirksvereine Gießen, Alsfeld, Friedberg, schreibt, nach einem Jnfluenzaansall der Ruhe und von s-clM Sitzungen ununttc^ar dM wreder auscmaiidei- Schotten und Lauterbach haben bereits für den Fall fluf Anordnung der Acrzte noch einige Zeit zu Bett

^arischen Aufgaben in bei beschaulichen Stille der Hermat^rftchc lckl\ pst Landwirtschastskammer mit besserem Ge,chick wie zustellen. Alle die sonstigen, im Umlauf befindlichen Ge Lpäfte sammeln. Wirft man- die Frage aus, was sur pofttwe ü. > Landwirtschaft vertreten wird und ob die Kammer xgchst beruhen auf falscher Darstellung der Tatsachen.

Arbeit In diesen sechs recht umsan^rei^n ^düngen, gestisstt I £agc s^, so die Interessen der Landwirte zu wahren ** Staatssekretär v. B e t h ma nn-Ho llwe g

We w in 9n Wunsch'' siNch-n mit Mtaasabg und^Mrtg/i-dV^ralaus^us>es d-r h e r zog vorzustcllen. M.1 Uhr führte em

Ä&6. ALMS V

der Kammer zu den Abänderungen des anderen Vau',es I ^vin;mloirektors gemäß eine Kommission aus Mitgliedern der I vom Groß Herzog und bald darauf auch von der Groß-

Minuten erledigt wurde. Die sonstigeUwe Arbeit^der^ndwirtschaftskammOer und des Vereins zwecks gegenseitiger Aus- Herzogin empfangen wurde, spater sand rm Neuen Pa- war, man mutz das onen aus preckMi» h«»lrch ^«ing. Wir I ^eWin Hand gehen. Tie jetzige Vereinsorganisation /ais eine größere Tafel zu Ehren des Ministers statt, wollen es r>ahul Ses^llt stm lassen, obErg^ar^d ) v ^rbunden, sondern weiter ansgebaut n-erden Ter an ber ^h die drei Minister und sonstige Mitglieder Versuch zu machen, das neue Jagdgesetz ^r^eiy-i Landwirtschaftskammer hat beschlossen f?Leo^h>e5 <5tact^mini^tetium§ folnie bic jremhen Womat^ix teü-

Mindesten sehr wenig erfreuliches Bild gewahrt. ^Rachdwr b~r I mch . wie er iveitci bestehen soll. Ein anderer sekretars erfolgte heute vormittag 7 UI)r 19 Mm.

Gesetzentwurf bereits zweimal recht gründlich rm O^uhlähr und f ) Weiterbestehen des Vereins, bis die Kammer ge- ** Die Weihnach tsur la ub-er der 116er rückten

im Strbit des Jahres b« .^gebi«gsausichub b^chaMg^ ^ dner ch dett Wetterbeltehen J Samstag in geschloffenen Trnpps ju den Bahnhösen

hatte man doch Eehmen sollen, datz nunauch wenigs^ s ? s M ' geeignet ist. Würde dies der Fall fein, so . ^re sunac Mannsck)aft hat 9 Tage, die altere 12 Tage eimgermaßen Mett rm?&ar Öen* Wta Z® ' aufgehoben merden. fcg Ä Aaltem tim sich bei'Mnttetns von den Strapazen H^wolle' b2fber das (Ägmtttt nnir der Fall. Noch im letzten Tn Breidert sprecht fetn Giftau^n uba toredlä -tu^u^ -5^ aienfte§ mt§äUIU£)£n. An den Bahnhosen und m AuMnblick vor' der Abstimmung tauchten von bejt ^eIf^^teb^n^tcn iun9e .brm^rrun.bns f (affin Mtbet ber Stadt wimmelte es gestern von Urlaubern aller

Setten sowohl Abünderttngsanträge uno Gegr>w°r,chlage aup »ur- nnrpchaiiskammer au^ Da^er kemZusb ^1 niedergerpien Wassengattungen, bic auf der Durchreise unsere Stadt den soviel Anträge eingebracht, Anträge.wieder iurtickge^en rechen und wenn ^e lanbwirtMasunyen

und Anfragen an die Regierung gestellt, batz selbst ^ui^fahremn ou , ' Schad e-Al/enbmg kommt auf die Tätigkeit ** Aus dem Bureau des Stadttheaters Parltmientarier W dem .Wtbwttni'B «EÄte d^tz ^LandwirffchasÄmnmer und besonders auf die des Abg. wird uns geschrieben: Das Weihnachtsmärchen Klein

und der AuSschutzrestreivt, Avg. Reh,, im ^»^auS'eruane, o v »anatonri ru sprechen - er rügt besonders dre Aufhebung Däumliua" lmt geftern so außerordentlich jubelnden er bei dieser Art Ä 'zu Lauterbach, die Fesftetzung der Diäten- M .

demokratische Abg, Dr, 5-ulba als Ersatzmann mit dem weiteren ntauftt, daki

Referat betraut worden. D. Ref.) ,, I

Was soll nun aber in diesem Falle eine -w e i te ,,L es un g | Tie Geschäftsordnung des Landtags kennt nur einezwei., Beratung" überhaupt ? Was soll ein neues Bombardement von Anträgen und Klugrcderelen oder oberflächliares> Parteigeplanstl der Sache nützen? Nach der landständigen^ Geschäftsordnung (für deren Abänderung bezeichnender, Wefte ichon seit dem 81. Landtag vom 20. Dezember 1899 ein m feder Tagung erneuerftr I Sonderaiisschuß besteht!) ist jedem Abgeordneten, .der zu irgend I einem B.ratungsgegenstand einen Antrag stellen will, freigestellt die Ausschußsitzungeiv in beratender stimme zu beiuchen. Wa^um haben die vielen Antragsteller von dieser Beltrmmung d^ Art. 2b keinen Gebrauch gemacht? Eine zweite Beratung ist nach Art 4o der Geschäftsordnung ltatlhajl. 6ie muß stattsindenbei 1°^/«- Gegenstänocu, über die nach Beschluß der ^dämmer Beratung und Abstimmung ohne vorgäugige Verwe11 ung an einen ?lusschuß stattgefunden hat, oder bei denen die Regierung cs verlangte." 9iun Hai sich aber die K^mimer erst zu emei 2 Beratung entschlossen, nachdem sich der Auslchutz ichon zwei- 7nal mit derselben Sack>e .befaßt hatte. Man wird alsts wohl einigermaßen darüber zweifelhaft sem können, ob in diesem Stadium der Beratung ein Beschluß aut Abhaltung einer zweiten Beratung überhaupt noch zulchsig war. m

Aus der Verhandluiig über den ^agdgesttzentwurs vttrd emn auch iwcf) einige andere Momente eine nähere Erwähnung. Aach- dem ber Ausschutz ohne Angabe des ,Sttmnw«rhaltnchez beim Plenum erneut die Annahme des von ihm abgeandertcn ^ertikelv 17 beantragt hatte, muhte es auhewrdElich p-tttllch aufiaUen^, datz bet bet Abstimmung darüber NN Plemnn das Zentrum volt- ständig versagte und genteinsam mit ben, &ojiatbi.mofcaten unb Vauernbimdlern gegen diesen allerwiastigsreii llrtikel votierte. Woh^ dftse plötzlicks Anti-Blockpolitik? Gür geradezu unerhörtes Vorkommnis in unserem mit Diäten ausgestalteteii ^anbtag i)t es ferner, daß bei den ciitscheidenden Abstimmungen rll-N: llrü 18 und 19 bic Sitzungen zweimal wegen -Sc 1 $1 u6un fähig keit abgebrochen werden mußtmi; der Präsident in der nächstsolgenden Sitzung ben ungenugmidm Besuch in scharfer Weise und drohte, in Zukunft die Namen allei der W- geordneten ins Protokoll auftiehmen «u lassen, hn jchuldigung sehltcm. NiMM mcm hier noch tzrn-u, datz der

Präsident auch in ^der vorhergegangenen Sitzung schon die I passend. Gs ist unbegreiflich, wie derPräsioeiit der L. K. ^eL S& s- ä1;« »

»in Zukumt von den beiden wiederum abrotfenben Vizepräsi- sehe heute,wtcdrtngctch nötig das Fortbestehen

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Hauptversammlung des landw. Provinzialvereins U1 Suf mne Frage

für Oberhessen. des Provinzialdirektors erklärt Korell, daß die alten Vereine

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7 - - -K /. m»r(on fl_ I auf eine Mark herabgesetzt werden soll Ulid eine diesbezügliche

Unter den eftchtenenen Gasten be- in bcr ^Een Ausschußsitzung vorgelwmmen

' ' " Oekonvmierat Sch le n ke-Friedberg gibt zum