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. 125.70 . 224.80 . 134.00 . 169.00 . 138.20
. 199.10
. 83.50
. 28*00 . 139.50
. 121.00
Oktober
1907
’ C. C.
do. Konsola do.
734,9
737,3
743,2
83.30
92.75
92.50
Börse, 31.
. . 150.30 . . 225*00
92 60
102.00
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92.00
87.8J
92.60
141.20
47.80
84 10
94*30
Aktien Bochum Guss . Buderus E. W.
Tendenz: fester.
Berliner Canada E. B. . . Darmstädter Bank Deutsche Bank Dortmunder-Union C. Dresdner Bank Tendenz: fest.
Kreditaktien
Baltimore- und Ohio- Eisen Lahn . .
Gotthardbahn . . ' ’ Lombard. Eisenbahn * Oesterr. Staatsbahn .
Pnuce-Heuri-Eisenbahn
"ber Stimmberechtigten vom
91 ad) Artikel 14 der Städteordnung kann die Stimm- becechtigung von denen nicht ausgeübt werden, die unter Vormundschaft oder Kuratel stehen, über deren Vermögen Konkurs erkannt worden ist, während der Dauer des Kon- kursversahrens, infolge strafrechtlicher gegen sie ergangener rechtskräftiger Verurteilung von der Stimmberechtigung ausgeschlossen sind, zur Zeit der Wahl zu ihrem Lebensunter- halt eine nicht bloß vorübergehende Armenunterstützung aus öffentlichen Mitteln beziehen oder in den letzten der Wahl vorhcrgegangenen 12 Monaten bezogen haben, mit der Entrichtng der Kommunalsteuer zur Zeit der Wahl länger als zwei Monate sich im Rückstände befinden.
Die nach vorstehendem Wahlberechtigten, die ihren Namen nicht in der Liste finden, haben das Recht, Einspruch zu erheben und ihre nachträgliche Aufnahme in die Liste zu beantragen. Es empfiehlt sich, bei der Reklamation eine Aufenthaltsbescheinigung des polizeilichen Meldebureaus und die Gemeindesteuerzettel von 1906/07 und 1907/08 vorzulegen.
. 199.25
. 27*90 . 107.60
. 141.00
Oktober. Anfangskurse.
Harpeuer Bergwerk. .
Lanrahütte
Lombarden E. B.
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----------- . 97 25
'b/o Uesterr. Silberrente 97.40
3 tu Gedächtnis eines Gießeners. Heute vor 100 Jahren wurde in unserer Stadt der auch in weiteren Kreisen wohlbekannte Vo l k s s ch r i f t st e l l e r Rudolf Oes er (O. Glaubrecht), der Verfasser von „Anna, die Blutegclhändlerin", „Der Zigeuner", „Der Kalendermann von Veitsberg", „Das Volk und seine Treiber" usw. geboren
" Stadtverordneten Wahlen. Am lebten Montag abend hielt der Bür gern ns schuß, den die verschiedenen Bereinigungen mit der Vorbereitung der dies- ,adrigen Stadtverordnctcnwahl, insbesondere der Aufstellung einer gemeinsamen Kandidatenliste, be- nuftragt haben, seine konstituierende Versammlung im Ein- Horn' ab. Nach erfolgter Wahl des Borstai,des wurde in c:nc eingehende Beratung über das weitere Vorgehen ein» Betrete". Tic bis Ende dieser Woche bei dem Vorsitzenden cinlaufeudcn Vorschläge der einzelnen Körperschaften für
Statt di« an auf i wirst fort Prozeß ei Meinung,
blatt demnächst näheres über die literarhistorische Bedeutung dieses trefflichen Volksschriftstellers, über sein Leben und seine Werke zu bringen.
Türkenlose.....
1% Griech. Monopol-Anl. *
1% äussere Argentinier
3% Mexikaner . , '
4>i°/o Chinesen . . ,
Nichtortsbürger müssen danach 4 Jahre hier wohnhaft sein und seit 1. April 1906 Gemeindesteuern zahlen. Bayerische Staatsangehörige und Angehörige der Reichslande Elsaß-Lothringen sind nicht wahlberechtigt, weil sie einen Unterstützungswohnsitz nicht erwerben können.
Nniverntätr-Nachrrch-en.
— Marburg. Dem Vernehmen nach ist der Privatdor » an der Universität Marburg, Dr. vtnl Rudolf Fueter^s das Wintersemester 1907/1908 mit der Vertretung der Pwiesiu für Mathematlk an der Bergakademie zu Klau thal bemür' worden Die Professur in Klausthal ist durch die Uebersiedeü:',, des Professors Dr. Jakob .Vorn nach Darmstadt frei Dr 7tUet (geb. 1880 in Basel), studierte an den Universitäten Basel Gottmgen, besonders als Schüler von Kinkelin und Mildert uii promovierte 1903 an der Georg-Augustus Universität. Im Lerb 190o habilitierte er sich im Marburg für reine Matbcnvatik mit Schrift: „Die Theorie der Zahlstrahlen". Sein Spezialgebiet i Lzaylentheorie. '
/o Hessen
7o Oberhessen
Cutm per (Departement TJinfHerrc). 2^ Ctt. Der EekrejZ der Arbeitsbörse in Brest, Legal!, der angeklagt war, geloaenu- der Maifeier zu Diebstahl und Brandstiftung auigeforderr zu hale, wurde zu d r e i m o n a t i q e m Gefängnis verurteilt.
Eine Beamten- und Lehrerversamniluna t ic von Reichs-, Staats-, Kommunal- und Privatbeamten' sowie aus der Lehrerschaft zahlreich besucht war, fand gestern abend ttn „Felsenkeller" statt. Nach längerer Bechrechung wurde beschlossen, nochmals an den Büraer- verein mit dein Ansinnen heranzutreten, daß den Beamten nd der Riegelpfad- und Seltersbergvereinigung je 5 Sitze nu gemeinsamen Ausschuß eingeräumt werden. Falls dies nicht geschieht, werden beide Vereinigungen, ev. in Ver- binduug mit dem Mieterverein, gemeinsam vorgehen
X Vadenrod (Nr. Alsfeld), 30. Ott. Endlich ist es Mmgen, den Einbrecher fest zu nehmen, dem - wie tm,lich gemeldet wurde — bei einem nächtlichen Streifzuq durch die Wohnung des Gastwiris Bläser 200 Mark in die
(f TT lft bCr ^ncd)t brS h'-sigen Landwirts nan,cnS Karl Heinrich Lippert aus euterS bei Lauterbach. Am Sonntag nach der Tat hatte ^ppert m Lauterbach eine Anzahl Einkäufe gemacht, das ekaipte prompt bezahlt und auch noch Schulden aus früheren gen beglichen, eo erhielt em Fahrradhändler 60 Mark 84 Diark. Gastwirt Bläser, dem mau “°n, verdächtigen Geldvorräte des Knechtes Mitteilung machte benachrichtigte die Gendarmerie, die dann in, Auftrage der Staatsanwaltschaft Gießen den Burschen festnahm rind ms Haftlokal nach Alsfeld abführte. Hier soll Lippert »ach anlang,ichem Leugnen den-Einbruch eingestauden haben.
a9'??' 9!0U-' wird im benachbarten Ober- Breidenbach das neuerbaute Schulhaus ein geweiht.
O Lützellinde n, 29. Olt. Lcürer An ist nn;
uns am 1. Januar verlassen, um eine Stelle in Ehrinas- zu übernehmen. Der Weggang des pflichttreuen Lehrers wird hier allgemein bedauert. ^"^rrreuen
Gerichtssaal.
7. Skra°kamn7er^e^La.?d"geriMe?i Ä vor der
gegen den Ehesredakteur ber ,8eüunqIam $ öntao* ff« ?V^tOi^e5 wegen Beleidigung der eitteiiDoliieihenm.., Ss Ä?rl Sdjneibt w.eöen.m zu 2 Monate.- G °Iän°nis v7rürteilt.°' ^"Oeklagte
Eschweiler Bergwerk . . 209.50 Gelsenkirchen Bergwerk . 192.70 Hamburg-Amerik. PakelL 121.75 Harpeuer Bergwerk. 199 95
Lanrahütte.....' 22050
^ordd. Lloyd ..... 108.10 Ubeischles. Eisen-Industrie 99.20 Berliner Haudelsges. 159 75
Darmstädter Bank .
Deutsche Bank . . * Deutsch-Asiat Bank Diskonto-Kommaudit.
Dresdner Bank
!un-°r Tränen ih^ UnsckMd beteu7rtm. hielt sie das^Gericht dds ihnen zur Last gelegten Einbruchsdiebstahles für überführt
^Migkcit der Volizewufsich° Vm 'so Ne Mögl7chkell°zu°geben°
auf bie Sfrn?, £ansc gezogene llntcrsirchungshaft ein Monat! I
1 vorsorglich an. Nach dem Schöfsengerichrsurteil wurde Angeklagte von dem Nachtwächter wegen einer von ihm ver- »ettörung zur Rede gestellt und zur Ruhe ermahnt, er Aufforderung nachzukommen, fing der Angeklagte n Nachtwächter zu schimpfen und rief ihm zu: „Du lagt, du hast in einem gegen die Gemeinde geführten en Meineid geschworen." In Qucck ist man auch der der Nachtwächter habe in dem zu ungunsten der Ge-
8. November zu jedermanns Einsicht offen liegt. Dem heutigen Blatt liegt ein Abdruck der Wählerliste bei. Nach Artikel 13 der Städteordnung sind wahlberechtigt.- 1. alle in der Gemeinde wohnenden Ortsbürger, 2. alle männlichen Einwohner, welche die deutsche Reichsangehörigkeit besitzen und seit zwei Jahren ihren Unterstützungswohnfitz in der (Gemeinde erworben haben, jedoch unter der Voraussetzung, daß sie zur Zeit der Wahl 2.5 Jahre alt und vom 1. April des dem Rechnungsjahr, in welchem die Wahl stattfindct, vorhergehenden Jahres an in der (fkmeütbe kommunalsteuerpflichtig sind.
qo‘o° Elektrjz- Lahmeyer . 00 n Dlektriz. Schlickert
3*o/ P^irn,11kifllrter ,$örse» 31. Oktober, 1.15 Uhr oA /0 Beichsanleihe . . 93.501 Elekt.riz r.nh’ ... UÜr*
' —Nordd. Lloyd 138.50 l ilrkeiilose .
Gießener Strafkammer.
Eine erfolglose Berufung.
cr>na ~ v .. c. 0 Gießen, 29. Okt
f äs
Msteorologischc Beobachinnge«
l»er Station Gießen.
m ie Wirkung der Diskonterhöhung be an r Wenn auch die Börse die Tatsaclre der D'^kom erhöhung um ein ganzes Prozent hinnahm, da sie ja gewiss^ matzen daraus vorbereitet war, so ist sie doch bedauerlich für k l)rfZaTtyehr ,m Allgemeinen. Daß der spekulativen Tätiadi durch die Erhöhung des Zinsfußes wieder ein neues HemmniS L- rettet wird, nt fein allzubroßcr Schaden: sie bewegt sich L unv fckwn leit längerer Zeit in den allerengsten Grenzen ngibt nch u. a. aus den enormen Rückgängen der Börsensteuer Ert^igniiie. Die Erhöhung bedeutet eine weitere scharfe stredii einichrankung für .handel und Industrie. Das teure Geld bat k , 2er Ö-0d)^lIuüftur P”? l>erbeiführen helfen und jetzt mir, ^wesentlich dazu .beitragen, daß die Hochkonjunktur si bewnde^ aus den mdusynellen Großbetrieben mehr und meh 331 r )ini) wck einem Z nssatz von 7 Prvzen ?at>* 190t getreten. Dieser Satz mußte bis 22 Janua beibehalten werden dann ging der Diskont auf 6 Proz und am 23. April weiter auf 51/2. An diesem Safte nuirh^ »" T'ä dieser Woche feitgehalten, während i. V. vom Ma
bi» ^eptemver die Zinsrate 4 1/2 Proz. betrug und auch von tober bis Mitte Dezember V2 Proz. unter dem neaenmärH/*!
Wh. Es ist gar keine Garantie vor ?um Jahresschluß wiederum 7 Prozen !!^n’ ?odenfalls war und ist das Geld in diesem Jahre nod teurer als im vergangenen. Die Zinssätze müssen chs a^orma bezeickinet werden, und die Aussichten, daß hierin bald ein? ausa. Wendung zum Bessern eintritt, was noch anfaL <angerwiumen werden konnte, haben sich sehr ner" durch^ dst ^^Mung am internationalen Geldinarst
durch die Kreditkrisis in Amerika und durch die Börsenkrisis h Italien. Weite und bedeut!ame Gebiete des industriellen ^eben» ß4HpITt n rf°nqrer5 r^lC Untätigkeit, werden hierdurch lahmgeleat Eine grotze Anzahl neuer Unternehmungen sind zurückaeste^ immer wieder auf billigeres Geld gewartet word!r suchen w'^d Geldmarkt im nächsten Jahr zuerst zu erwarrer
^ute^ Unter dem Schweißleder seines der Kabinettssitzuug verblieb Schatzsekrelcir M Eo!chlneu ^25
Vutcs, fanden sich zwei Scheine über Wertbriefe vor die von Zeit im Weißen Hause unb beriet nif t
I %aniqnrt ?' ^ainz nach Mailand gerichtet waren über liber ö’e stuaiizielle Lage. Es fleht feit daß Corteln-n ^00Äe’JeJl
|«nen «Bert ton 100 bezw. 140 Mk. Nach anfänglichem Leugnen . letzten sieben Geschäftstageunaekähr
onb C. auf Vorzeigen der Photographie des B. zu, mit diesem ^ntionalbanken im ganzen Lande verteilt hat um der JncMo sblL ...........
™ CanSmirlf^aft
W» ää'Wj ä, -s LL & WKM' ®»?; .?„* Ä'ÄA'L « »«-»»*• ÄHi- feMMS'WWÄ'' «*
.Ibf.tmmunflcn |inben hierbei nicht statt. Tas Resulta! "llein wif Vorzngen seines Bildes gab er seinen Achii^n^Namen ^,50 Mtt, weiner Wei?m 00
<Si|?uno des Ausschusses vorgenommeil. So steht zu erwarten, daß auf diesem Wege der Bürgerschaft eine Liste Sh u sVCr " taT ?iC hoffentlich ihre Zustimmung slnren und bet der Stadtverordnetcnwahl zur Annahme gelangen wird. 1
meinoe entfchiedenen Prozeß die Unwahrheit gesagt, denn er wurde von dem Bürgermeister wegen Verletzung der Eidespflicht angezeigt. Das Verfahren gegen ihn mußte aber mangels Be- weiws eingestellt werden, es hatte aber zur Folge, daß der Nachtwächttr seines Dienstes entlassen wurde. In der Berusungs- lnitanz bestritt der Angeklagte die ihm zur Last gelegte beleidigende Aeußerung getan zu haben: doch es wurde ihm nach- gewieien, daß er sich selbst gerühmt hat, dem Nachtwächter die Beleidigung^ ms Gesicht geschleudert zu haben. Mit Rücksicht au: öic Borstrafen des Angeklagten wegen Beleidigung, dessen Ver- gangenb it auch sonst nicht ungetrübt ist, hielt das Gerichts eine /vreiheitestrafe für angezeigt. Unter Verwerfung der beiderseitigen Berufungen fand das Urteil seine Bestätigung.
riirche nnd Schule.
uinbig beseht ronr. Siach einem eingehenden, recht interessanten 3% JSr G-il.WvrmS sprach Obmann 3^
mackes, von uec Versammlung anfs freudigste benhißt Er! rotes daraus hm, daß man bei den henttgen BerkehrSver- haltmsicn in größeren Landorten kaum billiger, mitunter Laar ‘<\ u°ern*seu • ■ • teuerer lebe, als in der aroßen Stadt 4.% Oesterr- Goldrente .
Lehrerschaft hns B ble 9Qn5e deutsche 4'/,Oesterr. Süberrente
QehrerbiIbunn8nnfHf^ s r • t’ei73eife/ ^^d daß gerade eine Ungar. Goldrente . .
° '^ungsaustalt dahin gehöre, wo die Lehrer unfeied ltallen- Rente • •
ogeuhelt hatten, sich für das Leben, für den gesell- w Portugiesen Serie I . 'ch^ftllchen Umgang etwas absehen au können mp9r2rU -Portugiesen „ HI Ausführilnaen dieses mphr nr?= r * y weiteren I A /0 russ.Staatsanl. 1905
Schuldienste ftphpnVn Jahre un hessischen i^pan. Staatsanleihe
lenste stehenden Führers machten auf die Anwesenden 1* Couv/rürken von ibua 7 /Ln Eindruck. Lehrer R o d rt a n - Heppenheim^ A?iate1 Türkeiil-se - -
geschichtlichem Material, wie die hessische Regieruna^ und Mtiniei Uto J°s'ph sch°n 1771 und 77S ^beab-
l-chtigten, Lchrerstinmare tn Darmstadt oder in Mainr -u NN-nden. - An der Besprechung b-teiliaten ick nack h ro;“nf ^5ietmaB[0rm5,' Schnfiftihrer Krapp und Redakteur ~ , ^ie Versammlung nahm hierauf einstimmia den
vor acht -4-agcn von den Starkenburger Bezirksvereinen an- genommenen Beschluß an, wonach sich die Lehrerschaft ent ch-eden für die Errichtung des Seminars in einer unserer größeren Städte ausspricht. unserer
Stehlende Italiener.
~ Mai d. Js. hatte sich ein Spezereihändler von
o t b i m , der neben seinem Ladengeschäft auch einen Hausierhandel betreibt, auf eine Stunde aus seinem Geschäft entfernt nachdem er die Ladentür verschlossen hatte. Als er surüd- rmn, stand die Ladentür offen, und ein Blick auf die Theken- fchublade überzeugte ihn, daß Diebe ihr Unwesen getrieben patten Die Schublade war aufgebrochen und ihres Inhaltes von 15 fas 20 Mk ncbst etwa für 6 Mk Postwertzeichen, beraubt, dem an den Laden grenzenden Zimmer, stand ein b-sä'lagener und gut verschlosiener Solzkosfer, in dem sich etwa 900 Mk. Bargeld, die Erfparnifse und auch fast das ganze Perwogen des Händlers darstellend, befanden. Auch dieser war auf- gelwochen und der Inhalt mitgenommen worden. Der Verdacht der Tasierschast lenkte sich auf zwei Italiener, die Nch an verschiedenen -tagen zuvor in Dorheim umhergetrieben batten, und die am fraglichen Morgen auch in der Nähe des Tatorts gesehen wurden, nach Entdeckung des Diebstahls aber verichwunden waren. Tie Staatsanwaltschaft konnte weiter nichts seststellen, als daß die zwei Verdächtigen, deren Namen nicht bekannt waren, cm jenem Morgen einen von Dorheim nach Fnedberg führenden Feldweg passierten und kurz nach 9 Uhr
Bphn nach Frankfurt a. M. fuhren. Auf Grund von Fremdenzetteln und Fremdenbüchern wurde seftgestellt, daß um die fragliche Zeit zwei Italiener, die Maurer Guiseppe Bianchi au. Lentate und Luigi Cagnoli aus Navara, zweimal in der Friedberger verberge übernachtet hatten. Ausschreiben in den Fahndungsblattern hatten den Erfolg, daß der Staatsanwalt- chast unter Zusendung emer Photographie des B. die Mitteilung wurde. Dreier sei aus Preußen ausgewiesen. Mehrere — — , „E «un uno jetne «ciber" usw. geboten. I Mitt- Au°ust"°ewnö £ bT ^ncn der Verdächtigen.
Sein Geburtshaus ist heuteim Besipe des Agenten J^Weisel, ih'm^mA »fe L
Sonnenstraße Nr. 6. Der Gedanke ist angeregt Word n, 'n.GmmUndingen hinterlegte Effekten. Darunter war ein Koffer an dem Geburtshaufe des verdienten Mannes eine öeJÄ nur für einen gewerbsmäßigen Einbrecher paßte I denktafel anzubringen. - Wir behalten uns Bor, .^/ktrische Taschenlampe - - 1


