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4.9.1907 Zweites Blatt
 
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Mittwoch 4. September 1^07

157. Jahrgang

Zweites Blati

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General-Anzeiger für Oberheffen

U*3

Fall widersetzen werde.

Ausland

Landtags-Ersatzwahl im Wahlkreis Stade 6 wurden im ganzen 211 Stimmen abgegeben. Der Neichstagsabgeord- nete Held-Berlin (nall.) erhielt 132 Stinnnen, [cm Gegen­kandidat, Kgl. Landrat Frhr. v. Hammer stein ttons.), 79 Stimmen. Ersterer ist somit gewählt.

ISwolski geht nach Biarritz.

Wie dieNeue Polit. Korcesp/ meldet, hat auch der

Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags.

Dietteßener Zamtlienblätter" werden dem Slnjetger* viermal wöchentlich beigelHt, das 'urcisblatt für den Kreis Giehcn" zweimal Wöchentlich. Derhefflfche Landwirt" erscheint monatlich einmal.

wärtigen, JSwolskl, ist au§ Petersbllrg hier eingetrofsen und hat nach kurzem Aufenthalt die Neise nach Karlsbad fort­gesetzt. Von dort aus wird er sich nach Marienbad begeben, um mit König Eduard eine Unterredung zu haben. Sodann soll der Minister durch den österreichisch-ungarischen Minister des Auswärtigen, Freiherrn v. Aehrenthal, dem Kaiser Franz Joseph vorgestellt iverden. Die weitere Reise des Ministers

-politijdtc Tagesschau.

Geheimrat Wilting über Wahlrecht und Blockpolitik.

In Geeste m ü n d e hat am Samstag der für die bevor­stehende Landtagsersatzwahl als nationalliberaler Kandidat auf- gchelüe Direktor der Nationalbank, Geheimrat i tt in g * Berlin sich seinen Wählern mit einer Rede vorgestellt, in der er unter anderem auch Wahlrechtsfrage und Blockpolitik streifte. Wir entnehmen der Rede die nachstehenden beachtenswerten Sätze:

Das Notwendigste ist die Reform an sich, eine Reform/ die den Klassenzensus beseitigt, die Allgemeinheit der direkten Wahlen verbürgt und damit die breite Masse ebenso wie Intelligenz und Besitz in ihrer staatsbürgerlichen Persönlichkeit schützt. Jede Berücksichtigung dieser Grundsätze ist ein außer­ordentlicher Fortschritt gegenüber den: jetzigen Zustand. Frei­konservative, Freisinnige, ein großer Teil des Zentrums, und vor allem wir Nationallibcralen halten eine Reform für unab­weisbar; ja, auch besonnene Konservative, die über den AugM- blick hinausdenken, werden sich freiwillig zu Konzessionen ent­schließen, solange cs eben noch Zeit ist. Tie schwerer: Gefahren eines rein plutokratischen Wahlrechts könnten ihnen sonst in der Zeit der Ringe, Trusts, Kartelle eines schönen Tages ab­schreckend zum Bewußtsein kommen. Deshalb wird und muß man die Reform von der Staatsregierung fordern; ohne Zau­dern, sofort, mit dem Ernst, der Würde und den: unw:der- steht:cheu Viachtbewußtsein, das ein Parlament als gleichberech­tigter Faktor der Gesetzgebung gegenüber der Staatsregierung Lu zeigen hat. Unsere Partei wenigstens, das kann ich nach­drücklich betonen, ist nicht geneigt, sich mit dilatorischen Worten abfinden zu lassen; wir sehen einstweilen nicht ein, welcher Grund vorliegt, nicht schon in dieser Session einen Gesetz- Entwurf für Reform des Wahlrechts vorzulegen. Man kommt

sültf Tote, darunter einen Offizier.

Paris, 3. Sept. Nach einer Meldung desTemps" aus Tanger vom heutigen Tage sind zwei Abgesandte des Machsen bei El Torres angekommen, um ihm drei Briese zu überbringen, die auf schnellstem Wege an Muley Hafid, den Kaid Aissa Beu Omar und an den Kaid Ansluß ge­langen sollen.

Die Blätter veröffentlichen den Text der Pro­klamation Muley Hafid's, die in den Moscheen in Mazagan verlesen wurde. Sie besagt, daß die Musel- | männer, welche die Besetzung Udschdas als einen Scherz , betrachten, der wert sei, verspottet zu werden, ihre Brüder, ohne Hilfe ließen. Demzufolge bemächtigten sich die Feinde, als sie die Schwäche und Ohnmacht des gegenwärtigen Sultans, der nur mit Vergnügungen beschäftigt war, Lennen lernten, des größten marokkanischen Hafens Casablanca, Vertrieben die Einwohner und sandten zahlreiche Schiffe aus, um gegen die übrigen Häsen vorzugehen. Der Feind ging mit der Absicht um, sich der Städte Fez und Marra­kesch zu bemächtigen. Muley Hasid fügt hinzu, daß er dem einmütigen Wunsche der Muselmänner, ihn zum Sul- :an auszuruseu, damit er ihre Interessen verteidige und Den Feind nach dem Meere zurückwerfe, nachgegeben und die Wahl angenommen habe. Seine Fahne sei mit Jubel begrüßt und seine Thronbesteigung öffentlich verkündet worden. Er habe Gott gebeten, ihm bei der Ausführung des ihm auferlegten Werkes Hilfe zu leisten.

keinesfalls bestätigen. DerGonicc Wielkopolski)" betonte gleichfalls, daß die Nachricht von dieser Kandidatur unmöglich richtig sein könne, da sich die Kurie auf jeden

London, 3. Sept. Wie hier verlautet, wird der GroßsürstMichaelvon Rußland, der Bruder des

Berlin, 3. Sept. Der russische Minister des AuS-

kanern große Verluste bei, in deren Gefolge, wie unbe­stätigte aber glaubhafte Gerüchte besagen, die Mahalla von Taddert zerstreut worden ist. Die Franzosen hatten

des Hasenbundes Sleinmann erhärte:Wär iocr en bis zum Ende kämpfen, es handelt sich um das Wohl des Hafens."

Tie katholischen Arbeiter hatten eine Sub­skription eingeleitet, die von den Priestern unterstützt

Rotationsdruck und Verlag der Brühl'fchen UniversitätS - Buch- und Steindcuckerei. R. Lange, Gießen.

Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: eo 51. Redaktion:^^112. Tel.-AdruAnzeigerG:eßen.

Stürmische Heiterkeit.) Fürchtet man etwa

toeTe w äischeAerztefindinFezl dadurch^ G ° s ä h r dA na # be r^Blo ckp oHm, sso^st 'urückgeblieben, der Engländer Warden, der seine bcr Nation wegen da; er ist nicht Selbstzweck, nur

«raris vertragsgemäß nur innerhalb des Sultanspalastes Mittel zum Zweck. Der Reichskanzler hat es zmterlassen oder nKübt und der deutsche Stadtarzt Dr. Cohen, verschmäht, eine unionistische Majorität zu bilden, d:e, w:e lobb 11 Uh in Larracke einaetroffen ist. Der Deutsche in England, unter innerer Anpassung bisher getrennter, stchnun-

de en Familie in Tarracye e:ngetrosseu * r ' rdmehr oraanisck verbindender Parteien für die Durchful ermann Marx in Mogador organisierte einen v

. ... m...:««Ai Tnnnor lind 111 rück

DSSSSMS»E. aber in der Regierung' häufig vor lauterErwägungen/ nicht

Ile cSafle IN Warou?0. Lu frischem Entschluß; wenn man sich :n Berlin über die ver-

~ = q Die sraNzösisckL Reaierunq will schiedeneu Pläne erkundigt, hört man immer nur von ,,-oor-

Paris, 3. Sept, -Me f r a n § o ] 11 cy u jreyicluhb u ^beitcn a{(ed roic c5 heißt, noch membryonischem" ine Brigade Kolonialtruppen und ein aus Reservisten aber diese Embryos müssen doch nun endlich

bildendes Regiment sudanesischer Schutzen ausgetragen sein; die gesetzliche Konzeptionszeit wenigstens ist Kr Marokko bereit halten. > längst, vorüber,

1 tun 4 » r n h

wird.

Brüssel, 3. Sept. In später Abendstunde begann seitens der Ausständigen ein abermaliges Revolver- und Steinwurf.gesecht gegen die Gelben. Eine Schisfersfrau wurde schwer verloundet. Aus einem Möbel­wagen, der zum Transport der Engländer diente, wurden letztere verjagt und der Wagen, nachdem die Pferde aus­gespannt waren, ins Wasser geworfen. Tausende warteten 'el'-1 mehrorganisch verbindender Parteien für die Durchführung Bahnhof auf die An tun st von 250 Den tschen neun j-u - r . ... , eines großen politischen Programms wirken konnte. Ein solches I nit bec Absicht, über sie herzufalleii. Tic ganze Polizei

mäßigen Privatpostverkehr nach Tanger und zuruck. Rach Programm ist weder im Reich noch :n ^Preußen verkündet L ar bort auf den Beinen. (Sin Woikenbrucy verjagte die h*cn letzten Nachrichten habe Muley Hafid fast den ganzen worden. Vielmehr ift nun bxe 1 Tumultuanten, die auf den Kais aus die Deutschen warteten,

-öden gewonnen. Ein Gerücht von der Ermordung für vorübergehende Zwecke des Letztere erklärten, man habe sie hmters Licht geführt, sie

London. 3. Sept. Der britisch- Gesandte rn Tanger Kanzler im Reichztagc zunächst jede Belastungsprobe, ver-^ ihnen Ovationen brachten. S akter ^?undhcht° unbequem nnbrgeb7acht und! o^^äbref orni w'rd mriTpform p! et em en* I

gut! Behandlung genieße. Mae Lean ist zwer Tage - Ach «»$«8= Kr"gck°Mchm W-!terentwicklung in. Reich - London 3 Sept. Der ParperKorrespondent desDaily reifen von Tanger entfernt. Rayuli hat angeb- an^einrnb bis auf weiteres vertagt: (le wurde Expreß" ist ermächtigt, zu erklären, daß an den maßgebenden

>,ch als Bedingung zu der Freilassung Mac Leans auf. Ici^t ein Stein des Anstoßes werden, wenn dre Partnen der Stellen die Begegnung ftntfet Wilhelms mit dem ..stellt, daß er, Raisuli, seiner persönlichen Freiheit der- jetzigen Mehrheit nicht 9enaiter yfa^)tEn tou°ncl3ae;hiräiibeuteu Falliäres in Erwägung gezogen worden sichert und zum Pascha über die ihm folgenden Kabylen- ist^ eine^Mehrheit ^ain^Ä^ fattTlUlTer^^^ )ci. Die Nachricht, daß die «ntrevue in nächster Zeit statt-

Üämme gesetzt werde. nuferen Traditionen' getreu, uns mit und ohne Block diesen.! finden werde, sei allerdings verfrüht, dem: bisher feien die

Ww berichtet wird, hat M ul e y H a fid 2000 Rei- Postulaten gegenüber nie versagen. Aber anderseits kann docy notwendigen Arrangements noch nicht getrosten.

ter um sich versammelt und wartet weitere Der- die Blockpartei nicht so aufgefM werden daß nun tu Deutzen Rotenburg (Hannover), 3. Sept. Bei der heutigen

daß er nicht gegen die Franzosen Uoigetien SatelUnb 6ij6et steht als die Partei, gilt es mutig und ohne werde sondern nur als Vermittler zwischen den Fran- Menschenfurcht die großen Lebensfragen der Natron an prcutz.

-n unbi rn 3%sIofl£Mess

ffleIb!t,a soll diel p^is ch^ R ebgi e'kun7entfprechm!d den Eichen Vorlagen^^E^b^.. !

mit Frankreich getroffenen Uebereinkommen den Entschluß Deutsche Flotteuparade.

aefaßt haben, Tanger, Tetuan und Larrasch, so- Wilhelmshaven, 3.,Sept, xer Ka:fer^raf mittelst wie Ks ar el Kebir militärisch zu besetzen, um den S°nderzuges

Europäern dort Schutz zu gewahren, brs die marot3 geftung§fommaiibaitt zur Meldung erschienen. Nach kurzer Be-

wu-d- --M» °°» M»»-'»- L s» S

nern ange griffen und trotz der Verstärkung, die sw unter dem Salm der Batterie Heppens. In der Parade erhielt, in die Flucht geschlagen. Seitens der Franzosen stehen 112 Schiffe mit 19 598 Mann Besatzung und 1824 Ge- .... . . .. ,

nelen vier Mann, darunter Hauptmann Massonet. schützen. Sämtliche Schffse hatten über dem Topp geflaggt. Ter 2. Vizepräsident b c S Reichstages, Stabtaltester

Casablanca, ö. Sept. Eine Aufklärungs-Kaiser durchfuhr bl= ^1'T8Tel5 ^lre fanben p f, zum Besuch beim Reichskanzler in Norderney Abteilung derließ das Lager vorgestern um 1 Uhr WA che Hebung en statt. Die See ist ziemlich unrulsisi, geweilt. Herr Kämpf traf am Montag mNorderney em und nachmittags und stieß gegen 3 Uhr auf den Feind. Nachdem daß ein Vergnügungsdampfer mit 500 Passagieren beweib L)atte mit dem Reichskanzler eine längere Besprechung. Spater sie Verstärkungen erhalten hatte, brachte sie den Marok- umkcyrcn mußte. nnhm er am Diner beim Fürstenpaar teil.

' ~ Zarenreiche. Die ,Wir-Partei", bie erst vor wenigen Tagen

Petersburg, 4. Sept. Der Pogrom in Odessa in Metz neugegründet wurde, ist, wie man -Weserztg. dauert fort Leute von der Schwarzen Hundert stürmten d:e Straßburg i. E. schreibt, schon wieder von der Bildfläche Strabenbahnwagen und verprügelten die Insassen, Juden und I $ w u n b e n> Kandidat hat Erklärungen abgegeben, Studenten. Einige von diesen.wurden wonach er das Programm der Innungen annehme und sein

herrscht angesichts dieser Zustande und der Untätigkeit der Be Sinne einer .deutsch-staatserhaltenden Partei'

Horden E Pamr.^ gemeldet: Tie Krankenhäuser auSüben werde. Infolgedessen sei der Kandidat der Innungen sind mit Verwundeten überfüllt. Die Börse, f^nne iHtücTgetretcn und auch das Zentrum dürste gleichfalls dem die Getreidebörse sind geschlossen. Eine Abordnung des Börsen- kiQnöjöaten her nun erledigten Ww-Partei seine Stimme komitees begab sich zum Generalgouveriieur, um über D:e Ausschreitungen der Schwarzen Bande Beschwerde zu erheben, geben. .

Der Gener-Ügouverneur erklärte, bie Polizei sei machtlos. An Posen, 4. Lept. Der »Dzienmk PoznanLkl erhalt allen Ausschreitungen seien nur die Jude n Sch uld, | yOri Einern sonst meist gilt unterrichteten rönilschen Storre«*

sie an allen revolutionären Orgaiüsaflonen teuwihmen.------Hpnnhpnfpn ein Telegramn:, daß im Vatikan bie Kan bi-

Streikunruhen »Untwerpen. batuc be§ Militarpfarrers v. Prz-sinski aas

Die Strerkbeweauna üu Antwerpener Hafen hat einen Magbeburg für ben erzbischöflichen Stal) 'n Posen mch hohen Grad der Erbitterung erreicht und es ist am Dienstag c r n st genommen werde. Sollte er wirklich der Kandida bereits zu großen Unruhen gekommen. Telegraphisch wird der preußischen Negierung fein, so wurde 'h» d" Papst !uns hierüber gemeldet: c m ... s

Antwerpen, 3. Sept. Im Laufe des Vormtrtagv griffen die Ausstäudischeu eiuziüre Rollfuhrwerke an, schnitten die Stränge der Pferde durch und zerstreuten dte Waren auf die Straße. In einem anderen Falle steckten

sie Wagen in Brand, worauf sich Güter für den Hasen be­fanden, andere Wagen wurden ins Wasser gestürzt. Ein Automobil, das sogenannte Gelbe zum Hafen bringen sollte, wurde angehalten, der Führer verjagt und das Älutomobrl M-----, ...

zerschlagen. Die Polizei lnußte wiederholt gegen otc aaren «ch demnächst mit der Prinzessin Viktoria, der Ausständischen vorgehen und dwse schließlich rurt blanker I Achter des Königs von England, verloben. Der Großfürst Waffe zerstreuen. Mehrere Streikende wurden ^r-etzt, es $$ ^aßre alt, die Prinzessin ist zehn Jahre älter, gelang der Polizei redoch nicht, Verhaftung en . verlautet, steht der Besuch des Präsidenten

vor^unest) menend eingetroffene 220 Deutsche der kleinen N e g e r r e p u b l i k von Liberia in Zu­weigern sich, die Arbeit anfzunehmen. Dutzende derselben sammenhang mit dem Vorschläge des Präsidenten, wohnten einem Meeting der Streikenden bei, um Zand unter englisches Protektorat zu steueu. sie um Geldmittel für die Rückreise nach Der Präsident wird mit dem engl. Minister des Auswar- Teutschland zu ersuchen. Doch wurde dies ihnen ab ge- ^ir Edward Grey eine Unterredung über diesen Plan schlagen. In den Herbergen beim Hafen srüden bie laben

Deutschen keine Unterkunft, da man Repressalien Madrid, 3 Sept. Blättermeldungen zufolge erhielt seitens der Streikenden besürchtet. Bet einem ^entat spanische Geschwader in Bilbao Befehl, sich b L°< iu °°»>°° ---»> -°«°°

cmeii^MeUiwurf ivurhü ein' Schntzmemi tödlich am $Up{ 'Konstantinopel. 3. Sept. NntzlnndS nnd Oester- verletzt. Mehrere Ballen Baumlvolle wurden in Brand reichs hiesige Vertretungen ließen die Pforte wissen, daß aesteckt. Ansammluilgen voll Personen sind verboten. demnächst ein ferner Punkt aus dem Mürzsteger Prograinm,

Tie U n r u h e n hielten bis abends an. Fortlvahrend uub dlunr die Durchführung der I u st i z r e s o r m wurden Lastwagen durch Trupps von Ausständigen in ben ber Türkei offiziell von Rußland und Oester- Straßen angegriffen. Tie Polizei griff verschiedentlich ein,! g a rn gefordert werde.

um die angesammelte Menge auseinander zu treiben; sie Tokio, 3. Sept. Die tonangebenden Zeitungen be-

Ter Dürgernieister unternahm heute eine Ruud- die Sicherheit der indischen Grenze dadurch gewährleistet fahrt durch den Hasen, um sich von der Lage persönlich und Japans Anteil au der Verantwortlichkeit unter der Wir- Rechenschast abzulegeii. Er weigerte sich trotz der heutigen des Bündnisses erheblich erleichtert werde. Vorkommnisse, die Bürgerwehr einyiberufen. Diese seine Angesichts der plötzlich zutage getretenen un- Haltung hat unter den Hasenbehörden großen SJWnlutfreun Ziehen Haltung Chinas gegen Japan hervorgerufen. Es heißt, daß gcgebenensatls bre auswar. ei)ügen Steijelt bie Notwendigkeit hervorgehoben,

! ihnen, -besseren Schutz angedeihen zu taffen. Der Führer «Stellungnahme einen Druck durch. Entsendung