Ausgabe 
21.12.1907 Erstes Blatt
 
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3%

do.

. 93.55

143.9s

Berliner Börse. 21. Dezember. Anfangekurae.

Canada E. B.

. 137.90

Zeugin Olga Molitor- Mann in denLinden-

'i

die Äuustschätzc des Zaren

[B"/,

9

149.70

226 60

Darmstädter Bank Deutsche Bank . . Dortmunder-Union C. Dresdner Bank . .

Tendenz: fest.

93.15

82.40

91.50

97 00

98.00

92 90

- 195.46

216.25

- 28.40 - 103.70

U1.00

62.50

93 30

88.40

92.70

141 20

48.30

84.50

61.50

Aiozeß Emdenau.

(Nachdruck verboten.)

. 193.80

. 114.50

k

4/*% Chinesen . .

Aktien

Bochum Guss . .

Buderus E. W. .

Tendenz: fest.

Harpener Bergwerk Laurahütte

4>^n 0 japan. Staatsanleihe 4% Conv. Türken von 1903 Tiirkenlose......

4% Griech. Monopol-Anl. . 4% äussere Argentinier . 3°/# Mexikaner . . . .

Konsols . « 3% do.....

3^% Hessen.....

3Ae/0 Oberhessen . . 4°o Oesterr. Goldrente. 47(5 % Oesterr. Silberrente 4% Ungar Goldrente . . 4% Italien. Rente . . .

stattliches Gebäude Seine Fertigstellung erfolgt im Som- prer, bte Ernwechung findet nächsten Herbst statt.

Lollar, 21. Dez. In einer Sitzung des Gemeinde- rates wurden btc Mitglieder des Schulvorstandes aufge­fordert, sofort Schritte zu tun, damit fernerhin die Be- dienung der Kirch en g lo cke n, Orgel usw. nicht mehr! erfolgt, was nach den gesetzlichen .ßZor)chrrsten auch nicht zulässig ist.

* r n XhinrLe a 201 Beigeordne-

^nrechner Sch lo t t n e r mit 152 Stim­men gewählt, sein Gegenkandidat Kunz erhielt nur 92 St.

£ Ruppertenrod, 19. Dez. Dem hiesigen Bei- gwrdneten Kaufmann A. Reiber wurde heute im Beisein und Schulvorstands das ihm vom Groß- Herzog verlieheneEhrenzeichen von Kreisrat Hölzinqer ehrenden Worten der Anerkennung für seine treuen 43 rahrrgen Drenste überreicht. Bewegt dankte der Deko­rierte für die Auszeichnung.

i r- £ £ü|pmnbert, 20. Dez. Heute hat der allgemein, beliebte und geachtete Lehrer Antoni unseren Ort ver-! lassen, nachdem er längere Jähre hier gewirkt hat. Er rst nach Ehringshausen versetzt. Die hiesige Einwohner- /chaft bedauert seinen Weggang sehr.

Frankfurt a. M., 20. Dez. Auf dem arvnen v>nt-.

90, eEa^Aute^abend dreistündiger Löschm-bcit konnte die Äerr werden. Drei mit Werkholz ge-- fEe Hallen sind rammt dem Inhalt ein Raub der Flammen Kvhlen- und Brennholzlager von Harten F^*;. F? Raub der Flammen. Ter Schaden ist be- des Brandes ist nicht bekannt. In der | baL Sh2.tTDTt Egelsbach wurde auf dein Bahnkörper dre Leiche eines^neugeborenen Kindes gefunden, das in

Tmt S^z^uhnet und in einen Frauen-Unterrock FQC" scheint aus dem Fr an kfurt-.be idel-

berger Schnellzuge Nr. 16, der um 5 Uhr abends im Hauptbahn-! Hofe abgelaffen wird, hinausgewvrfen worden zu sein. I

83.0»

28.3»

1-1

verwaltet werden odar vielmehr, wie sie - ve r sch wen- ^ssant ,^bDn.DetB em Mitarbeiter der Revue sehr Otter« Gr beruft sich dabei auf das Zeugnis

-bogolubow, der mehrer Alexaiiders III. gewesen war und auch spater noch mit dem Zaren freundschaftlich verkehrte Bogolubow hatte sich in Paris niedergelassen

^tersburg des öfteren,unb jSafS oer Zar ihn dann zur intimen Tafel zu bitten. Alexander ?5r f1etn- be9et/t^rter Sammler und seine Neigung berührte und ^°g°iubows für Raritäten

. Gewöhnlich zeigte der Zar bei diesen 04wseirette ,CUm iuil9ften Erwerbungen dem Freunde ^nes M9e§ - Bogolubow kam vom Schlosse in Ga^ schtna - unternahm der Maler einen kleinen Streilma duvch bte KUrwsitätenläden des Ortes. Im ersten ^schM zeigte man ihm eine rV-rc Schüssel Bon glStt- fnifprfrft1 ^rbluffung merkte Bowolubow, daß ie die katserltchen Jntttalen trug.Wenn Lie sich für diese Ar" Mel tntereineren, sv kann tch Ihne leicht meh wollen prftnr+p ' cVx waille stü cke, alles, was Sie!

SrJiZIn A ber ^nbfer- Bogolubow nahm bas An­erbieten an und em ledes Mal, da er Gatschina besuchte bei bem Sudler größere Einkäufe zu hen5 Posten beisammen hatA

tUo er den Zaren ein, auch einmal die neuesten Erwer- 9ffprneTt^ ^er ^6?^ubowschen Sammlung zu besichtigen «k°mn hatte

fr ^fahr ihm ein Ausruf des Er« staunens.Aber das gehört ja alles mir! Sie traaen in mein Monogramm! Wo lraben Sie die Sachen her?" ^Hnnn war empört Äfort bXndX »ml ° C ^cr^9^9enf^Hbe der kaiserlichen Paläste abgeschäht und genau katalogisiert würden. Ein Schritstetter E damals als Romancier viel gelesen wurde e7r nJr<u'

Ä

»ui dem laugwtertgen Werl betraut t« erhielt tu den

°5 dem B-moikSltiebn. ihr,. in^dlk

!ra«s. >ää» > mJ

l zugleich raffinierter Grausamkeit bezeichnet. Er fährt fort- Wir Ärnh?nen ^^brecher demaskieren - (der Angälagte forchgt ^6radkg erregt auf und ruft laut: Was, Verbrecher? Sie ^ruhigt feinen Klienten nur mühsam). Von ihm, fn?-rt<3YC Iwatsanwalt fort, könne man aber gleichzeitig auch SÄ1; Dre Jtebe höret nimmer auf! Das Motiv der beiden Briefe warmem pekuniäres. Der Angeklagte wollte sich dadurch ^ch?gensoorteil verschaffen. Der Angeklagte ist mit diesen xbet 9?U^ Tn Do[Iem Bewußtsein der strafenden Rech^pflege m den Arm gefallen. Er beantragte daher für seden nnrh V1 ®efT9ni§' zusammen 3 Jahre Gefängnis nnb enffprechenden Ehrverlust, Man könne sich keinen schwereren Sorrourf denken, als den, der in dem Inhalt dieser beiden Briefe niedergelegt sen Was speziell die Beleidigung des Fräulein Olga Anfänge w. habe v. Lindenau diese Dam eirund heraus ^^Termordes, eines Liebesverhältniffes mit ihrem verbreche­rischen Schwager und des Memeides im Hau°Prozeß beschuldiat sprach R^A. Dr. v. Pannw itz-München, als Vertreter der ^.lltor Er schloß sich den Darlegungen des Staatsanwaltes an. Dieser Fall muffe der Gesetzgebung die Hand- I sB UraveTi^e9Irten von Beleidigungen Zuchtbausstrafe

xu fn ^ rhUZbe'( $ie Be^eldigungsweise des Angeklagten sei gerade m ^(9en)e e1?* °* ^unnwltz schloß mit einer warmen Ver- ^tpung sttner Klientin wm:auf die Verteidiger des Angeklagten R^-A,Dr. Gönner und Dr Oppenheimer-Karlsruhe in längeren ffrh§hi»f»Un^en F^sprechung v. Lindenau's emtraten, da sich dieser tm guten Glauben befunden habe und glaubhaft bar- ?Qti 6ie ^r^se selbst in einem Zustande niet»er- i A der eme freie Wlllensbestimmung ausschloß. R.-A. Schäfer- ! Karlsruhe sprach ebenfalls für Fräulein Molitor in funen Aus- MhrfSE?« w'81- D* ^uuwitz wies noch darauf hV welche s^är^e V^01? e<?ltCn8en e§ gehabt haben wurde, wenn der Brief Man^bäu/Ä^ etwa rm Hau-Prozeß zur Verlesung gelangt wäre, hn ^r^Qt 6 bc?XSU untec Umstanden Hau frelgesprochen Olga Nolitor m Haft genommen und die Folgen wären dann unanfch- I Anaeklaate"spsb??^ TJ16 f?raffdlärfenb tn§ Gewicht fallen. - Der worauf ück» ?/W e paar nichtssagende Redewendungen, das Gericht zur Urteilsberatung zurückzog.

^E/urteilte den Agenten Karl Heinrich v. Lindenan wegen Erpreffungsversuches, Begünstigung und Beleidiguna ,u Zner Gesamtstrafe von drei Jahren Gefängnis, ab Mvär ^aaate^UnteUuck^^ sowie zu fünf Jahren Ehrverlust.

©HgiiiabDra^tmcUimöeu,

beg be^H^n +1' E h'jjiiche Lanüesausschilß °7y Deui)(l)en Flottenveretns wirb heute nnrfimi+LA SÄfJXi11 bCn ^gLng-n tm Flotten-

356 Portugiesen Serie I 3% Portugiesen in 4^°/0 russ.Staatsanl. 1905

Uerinischte«.

hYn^h6 emeS Personenzuges die Böschung

ö e r Uk ^^te^Urfa^ift des Zugpersonals wurden

h.L- e /LUr'°^e nod) nicht ermittelt. Am 19 Te- Güt^ n .S^nalstellung und unsichtigen Wetters ein

5 ?02 5er m den Bahnhof Wunstorf (Hannover) emes anderen Güterzuges, wobei Güterwagen be- schädigt, Personen aber nicht verletzt würden. Auf der Szavlonrer Jndustriebahil (Ungarn) entgleiste ein mit 30 Arbeiters besetzter Waggom Eiii Arbeiter wurde getötet und 20 schwer verletzt

®on der Explosion der Waffenfabrik in

f^^rlichen Palästen Wohnung und begann sofort die Ar- S >s

ber kaiserlichen Ereinitnge trug. Der Mitarbeiter- t ?r^^ebem tonfertiator ber3 beEmtonLse "Ä

"tcht erstaunt und erzählte: Jas Mu.^m rst karferltch und nrcht nationales Eigentum Unter hieipm Vorwand erhalten Großfürsten, entfernte VermnudtV £ Zarerrfamilie, Hofwürdenträqer Minister nsm rtgfett bie Erlau'bnis, öemflbe aus'Lm LuL Ät lechen, um ihre Salons zu schmücken llphprfrirh'1^ logen, daß wir diese Bilder nie Wiedersehen." Vor einwen Zähren wurde eine Kommission beauftragt, die Bestände der Sammlung nachznprüfen- es hieß hnS i toertige Stücke in der Galerie wären, sollt/e?ne^A^ Musterung stattfinden. Da die Mitglieder dieser

ime in Preußen aus Ministerialbeamten, nicht aus Kirnst^ kennern gebildet wurde, würben u. a. auch viele der inter' efsanteften StuckeausgemusterU^ Die ^Bilder- vr. ntCr' rgendi o eingeräumt v?rschf!)anden bann ^nach'un^nach

_an^2re< kamen in die Hände der Händler und n den zu Spottpreisen verschleudert. Dler

MTV v- L.indenau habet offenbar im gMen Glauben gehandelt habe. Weiterhin wurden mehrere Bettelbriefe die 91h^n?ie M0 U^nuÖCC <5cbe!ie Privatpersonen und an die Badische Adelsgenoffenschaft gerichtet hat, verlesen. Ter Angeklagte protestiert mmer wieder gegen deren Verlesung mit dem Bemerken es sei ihm das ganz entsetzlich. Es seien das alles nur Briefeiltwürfe die gariiicht abgegangen seien und die nran erst aus Anlaß dreses s,. Oppenheimer richtet an die Zeugin Olga Molitor s/E ?ragE- Haben Sie gesehen, daß der Mann in "denginbenJ staffeln einen Spazierstock trug? Heugin - Rein hnh? K beobochtet. - 6ta0«0nl?a(t v^^cher: "tzabm &inba^b'\®!!nn hochMeMen Kragen gehabt hat? - Zeugm. Ja, und einen fliegenden Mantel. Vors.: Sie haben er- hPrrtmbrt6 bsr £?tcc kern anderer Mann gewesen sein kann als der Mann, der hinter Ihnen her kam. - Zeugin: Ja. - Aus miBfer r°ren' Fräulein Olga viel mit einem Heiratsver-

vatfiletm Berlin zu tun gchabt habe, erklärt die Jeugin: Nein ^^mals. -rer sachverständige Medizinalrat Dr. Kaiser-Karls- 'ube bekundet. Der Angeklagte v. Lindenau s^^ trofe

feines hohen Alters wohlauf, nur eine mäßige Lungenerweiteruno sei konstatiert worden. Er habe ihn wiederholt beobachtet, geisteskrank oder gedächtnisschwach sei der Angeklagte aber nicht Auf Grund semer Beobachtu.igen in der Voruntersuchung wie auch in der

Ung mo^-e cr ^aen, daß der Aiigeklagte bei der Be- ^mtn\be£ gelegten Handlungen sich 'nicht in einem

Ikü pLni llllben babe' ?er seine freie Wlllensbestimmung aus- Ä,'Äffee 6eUtC1 $arQUi rourbe bic «ewetßauf.

Bleicher führte aus: Es war vor nun- Sl Äfi &-Ä SiÄS «S .ÄÄÄ« Äol*$ sS her auch sinnlich veranlagt, sind deswegen Ul

Staatsanwalt^^^'^ sU"b ^eßlich zu Fall gekommen Ter p » hL9 aUI b,e§ "aheren auf die beiden inkriminierten ^16^10^)16 er beide als Kabinettstücke teuflischer Bosheit und

3tÄ

tau,ende von Herren und Damen ^"urr Hundert

.^ÄÄ^akeit auszetchnct, ist MM Preise von Ä'^1

züglichen Füllfeder zahlreich ünd9^ .Nachahmungen dieser vor-

__ __ - ..... ss%

o m ?.* H- Karlsruhe, 20. Dezember.

2. Derhandlungstag.

^fr?mft7r^a ^6C ^utJden Verhandlung wurde zunächst die s 6 b § Rngeklagken v. Lindenau verlesen, die ergibt

1875 wegen Unterschlagung und Desertion und später noch ÄI M?rPhrOer^Uni "Nb verschiedener kleinerer Vergehen ver- urteilt worden ist. Darauf wurden die von ihm betriebenen Adoptionsgeschafte erörtert. Als Beiveismittel wurden hierzu zahl- nauef^°^i°n5 ^rel^n "^.Verträge verlesen, in denen v. Linde-!

I S 'o^lherrn-Titel m den Vordergrund schob. Es ist chm auch eme Adoption gelungen, wofür er 5000 Mark und der

Palermo' 'Vfc

üu nehmen, da n. Kindonrt., -?? n.Del ^en. dem Hauservrertel, in dem sich die Fabrik ho3

1 Waffenschmiedes Ajello befand, sind vier Gasthöfe in : Amerika znrückgekehrte Auswanderer

TT .J^udleute, wohnten, zerstört worden. Die Jn- er<? tItb ausnahmslos von den Trümmern erschlagen ^cr1^9 in ^Cr Bevölkerung ist groß, Frauen eilten | Kirchen und beteten laut. Im ersten Augenblick glaubte das Volk, es handle sich um ein Erdbeben und aller bemachtrgte sich eine wilde Panik.

* k , Kleine Tageschronik.

ÜMiin kb?^n be§ (14* Husarenregiments zu Cassel über­schlug sich em Husar mit feinem Pferde Er Pr!?tf 1 rl Lchadelbruch und verstarb abends. Bei dem Casseler Artillerie" 8E Z J'n R5n?nicr durch Hvstchlog schwer verletz!

tu ettoa einem ^ahr wurden aus der Bibliothek her General-Intendantur der königl Schausvicl^ tm r etne Anzahl B rt - feg e st?hlen brünier 'ein &b\" v5a^e 1814' Briefe von Charlotte Birch-Pfeiffer Sb$«Ä. Ä :vs., SSSS

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Mr>MW>WL-Ä'

gewesm ,eh" 9 '' 9 ä Das Mot, soll ^-.m'w^h

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Telefonische Kursberichte^55* des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der liank niT und Industrie. Giessen. IUr»nde olze. T?*.I?n,,<!!lrter I$iipse: 21. Dezember, 1.15 l]i !o Keichsanleihe . . 92.55 Elektriz. Lhr'

' der Frauenbewegung

badifche Frauenverctn die Hausindustrie in KmVrzM* gemeinden fördert, so arbestet er damit r" Schwarzwald-

arbelterinnenbeweauna llnh S1? k «inne der veun-

den Ostmarken ate fein luirfitiafh-?^UK <^C<1-?rQuclWerei11 in SürfDr3eerjicbung ffl^ütberjäfIi9ere^6eTtad^^et^1E^n^i^t'

ru-rg identisch mit der der Kauenbeweauna ' , ? ^mde- fulwung von Vormünderinnen Annei^n.t.9'^ ° Wr bte stm- gekompst hat und noch tämpft ' SüTbS vän^?^nvflegermnca der gebildeten Stande" ist die Beruiskooe^gdmadchen namentlich wr- für ihre Schwestern in der Stadt Ä

Landflucht, die wie toretp . £ 3neben dafür tft i>tc die weibliche Arbeiterjugend beziech 9^^ a8t' Lld) nul «'s -ms den gebildeten Landfamtlien' b.ic Töchter

viele Guts- und Psarrfraum id,°"

erteilen Rat in allen vausboiE--^ 'Ü ibnglnckslälien und und Meierinnen und soraen sür'Riuu"^'Gärtnerinnen abende. Alles wird gech9 .ber unb Unterhaltungs-

fang. In einer Gemeinde können^ll^M 9Crtn9em Um­vorzüglich sein, während es in her q?, ^hlfahrtsernrichtungen fehlen kann. Nirgeichs bernbt Naafbargemeinde an allem s° auf der einzelnen Iversönlichkeit i! n\ n fo^en Dingen Die gebildete Landfrau hat eine ^w^ Q-UV bcnt Lande. Wortung, als die Hausfrau in der Kmd? ^^^Zrale Veranl- so tut es wohl eine anhere bie etwas nicht,

des ährers ist oft die einrioc nbtf ^arr^r^.u oder die Gattin auf deren Einsicht die?de?un/^ ^en^un und Wollen, ln der Gemeinde beruht. ng üon ^Lohlfahrtseinrichtungen Rrzt ferner Eh re" '!§uclwerlao e r 0 11 § DramaD er Berlin) wurde in freier Umd.ck n^ ^rlagsanftalt Concordia in deutschen Theater zu Berlin recht Rudolf P res ber im larre Drama der Ehre ist bm-rh !>;> be,Vn- aufgenommcn. Das der die Liebe voll zum Ausdriick p' l^ttersuchtstragödie ersetzt, m modernen Empfinden angenähert Ä!^i^.'^^^^tive sind dem Jamben gewählt. In dem AbiL« stelle der -Lrochäen sind Psychologie gewann, büßte es an Ä bc 111 bn5 Stück an

lebensfähiges Zwitterwesen. Bor (^5 ^"lstand ein wenig

einen geschickten und klangvollen Ä abcv verfiel Presber in chweifigkeit. Die Llussührung bot ^"nidcnden Weil-

^omg trefflich gab, wenig Gutes nut ^gelmann, der den

Elektriz. Sch ackert * J^Oa

Eschweiler Bergwerk ' ' Gelsenkirchen Bergwerk AS ' Hamburg-Amerik. Paketf iS*7® Harpener Bergwerk . '

Laurahütte . .

Nordd Lloyd . ^IG^qi

Obeisehles. Eiseu-Iudiistr-' - 801 Berliner Handelsges. Darmstädter Bank Deutsche Bank Deutsch-Asiat Bank' Diskonto-Komuiandit.

Dresdner Bank .

Bekanntmachung.

b« saut:

S:3nt?«änaoffenb.em ^ürg°r.n-ister°tbür-°u zur Etnstchs Nüddingshausen, den 21. Dezember 1907.

Großh. Bürgermeisterei Ruddingshausen.

----------- ------ r q u n. 7780

:r,e 98.75,

103.25,

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170.40,

- 137.90 f4 198.1*

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,m 8cihet « »ch zu rufen, |

dle traneÄÄIicbe,,c

g^CJC1 'Kanlaneiaaffe 5), den 20. Dezember 1907. D

JbCCrbtflUn° ^nbCt (SonntQn nachmittag 2V- Uhr statt. --

92.55 Elektriz. Lahmeyer 82.55 o -

HerneE W., 21 Dez. Hier wurde eine Erders^- terung verspürt, die man auf Einwirbunaen hP' toUtil baue^äurüdfübrt. Gleichzeitig ist auf bem von b»^ Stacht etne Förderstrecke zu Bruch qeaonacn «*« riqiSSSn J«».

s'e es ablehnen, von ihren *

Diäten 3000 Franks der Barteikasse ^uzuführen |i

Lombarden E. ß. 55.00 Nordd. Lloyd . 37.90 Türkenlose . . .