Kindermehl
Beichsauleihe
93.10
96.80
197.00
Berliuer Börse, 25. November. Anfangslage.
Canada KB.. .
•Krankenkost
Darmstädter Bank . Deutsche Bank Dortmunder-Union C. Dresdner Bank
Tendenz: fest.
4-6 Italien. Bente . . « 3-6 Portugiesen Serie I
112.
201.
91 90 103.10
59.25 59.75
92 30 86.90
92.60
142.30 46.80 80 70 60.50
93.10
. 143.50 - 124.40 . 224.70 . 56.20 . 137.50
do. Konsols do. Hessen . . Oberhessen
113.
194.
103^
96.
82.80
93.50 82.80, 91.20
92.40
3 >6% 3-6 3^% 3-6 W/o
Elektriz. Lahmeyer Elektriz. Schlickert
Tausendfach bewährte
Nahrung bei:
Brechdurchfall,
Diarrhöe, Darmkatarrh, etc.
Harpener Bergwerk Laurahntte Lombarden E. B. Nordd. Lloyd . . l ürkenlose . .
4>i°/e russ.Staatsanl. 190o 4>6°/o Japan. Staatsanleihe 4 -6 Uonv. Türken von 1903 Türkenlose......
1-6 Griech. Monopol-Aul. . 4 -6 äussere Argentinier . 3°/0 Mexikaner . . . 4>$ % Chinesen . . . .
Aktien:
Bochum Guss . . .
Buderus KW..,.*
Tendenz: fest.
. 152.
. 124.
. 224.
. 136
. 168 . 137. . 196.
. 79.
26 . 140. . 144.
werden hierauf mit dem Bemerken aufmerksam gemacht, daß besondere Einladungen hierzu nicht ergehen.
** duftiger Busch-Abend (am Donnerstag den 28. Nov. in Steins Saal. Tie „Neue Kasseler Ztg." berichtet:
Kordd. Lloyd . . .
Obeischles. Eisen-Ind’ustrie
Berliner Handelsge: Darmstädter Bank
Eschweiler Bergwerk Gelsenkirchen Bergwerk . 192. Hamburg-Amerik. PaketL Harpener Bergwerk. . . Laurahütte ....
Deutsche Bank . Deutsch-Asiat. Bank' ' ' Diskonto-KommandiL . Dresdner Bank . . . Kreditaktien . . ' ' ' Baltimore- und Ohio*.
Eiseulahn.....
Gotthardbahn . . . Lombard. Eisenbahn Uesterr. Staatsbuhn . ' * Pnnce-Heiiri-Eisenbahn .
L "Zu dem humoristischen Wilhelm Busch-Abend, welchen der I ^.orl^agsreoner und Rezitator August Schacht bot, hatten sich I ?IC- Busch'schen Humors so zahlreich cingefunden,
vu l e fäum reichten. Mit einigen Angaben über Meister Mulchs Lebensgang und der Vorführung seines Bildnisses wurde der Abend eingeleitet. Die in 1.80 Meter hoher Ausführung
I wiedergegebenen farbigen Lichtbilder waren ganz vorzüglich und erregten allgemeine Heiterkeit. Es waren Bilder zu: „Max und
I Moritz", „Tie fromme Helene", „Plisch und Plum", „Herr unb I Orau .^knopp", „Ter heilige Antonius", „Abenteuer eines Jung- j I ' 2C‘ ^n^ust Schacht, der den zu den Bildern gehörigen I t)od)ft gelungenen vortrug, entledigte sich seiner Aufgabe I Smalls in trefflicher Weise, und so konnte es nicht fehlen, daß leer Busch eigene unverfälschte Humor, sein sprühender Witz und I die oft beißende Satire in Wort und Bild zur vollen Genüge lamcn. ^as Gebotene fand verdiente Anerkennung, welche sich curch wiederholten Beifall kundgab."
I ** Reizende kleine Logelhäuschen hat am ^amdtag der hiesige Tierschutzverein seinen Mitgliedern zustellen lauen, llnb unsere gefiederten kleinen freunde haben die niedlichen Wintervillen überall da, wo fte alsbald draußen vor den Fenstern angebracht waren, I | sofort in Benutzung genommen. Die ersten, die da am I Sonntag früh im blendenden Schneelicht die.Häuschen als fiit sie bestimmt erkannten, waren natürlich die Meisen, Die klügsten unter den kleinen Vögeln, und sie verzehrten mit größter Hast und sichtlicher Freude die ihnen hingestreuten Broaen und den Hanfsamen. Es wäre zu wünschen, daß recht viele Gießener Empfänger dieser Häuschen roäreit. Tenn man soll in diesen Wintertagen der armen hungernden und frierenden Vöglein mitleidsvoll gedenken!
4-« Uesterr. Goldreute. . SG.6G 47b 'o Uesterr. Silberrente 97.20
4-6 Ungar. Goldrente
über die Vortage wegen Abänderung des Majestäts- beleidigungs Paragraphen. Inhalt und Tendenz des Entwurfs, der auf die persönliche Initiative des Küisers zurückzuführen ist, ist bekannt; bekannt ist auch, daß diese Vorlage nur ein Interimistikum darstellt, das für die Zeit! bi5 zum Inkrafttreten der Strafprozeßreform den gegenwärtigen und als unhaltbar anerkannten Zustand auf btejem Gebiete der Strafrechtspflege beseitigen soll. Aus ben Geleitworten, die der Reuhsjuftizfekretär Nieder- bing der Vorlage mit auf den Weg gab, ergab sich die tröstliche Aussicht, daß die Strafgesetzreform im n ä ch ft e n Sommer für die parlamentarische Behandlung reif sein wird. Der Staatssekretär bezeichnete die Vorige selbst als ein Kompromiß zwischen der Billigkeit und den juristischen Notwendigkeiten, die sich aus der vor- täufig noch geltenden Rechtsanschauung des Strafgesetzbuchs ergeben. Tas deutet wohl darauf hin, daß wir bei der endgültigen Strafprozeßreform eine weitergehende Reform des Majestätsbeleidigungsparagraphen zu erwarten haben, i 3m übrigen ließ der Regierungssprecher durchblicken, die verbündeten Regierungen würden nicht allzu nachdrücklich auf ihrem Schein bestehen und gegen „Verbesserungen" bes Entwurfs durch das hohe Haus nichts einzuwenden haben. Für die Vorlage sprach mit großer Wärme der Konservative Giese; nur in einem Punkte trat er ihr entgegen: Mit Entschiedenheit wandte er sich namens seiner Fraktion gegen die in der Vorlage vorgesehene Zulassung des Wahrheitsbeweises bei Majestätsbelerdigungen. Mit dem Antrag auf Kommissionsberatung schloß der Redner der Rechten. Darin schloß sich ihm der Freis. Träger an. Auch er begrüßte die Vorlage als einen Fortschritt, der um so willkommener sei, als er vornehmlich dem Ueberhandnehmen ber Majeftätsbeleidigungsprozesse entgegenwirken werde. Mit den Einzelheiten des Entwurfs ist der Jurist Träger U4chk durchweg einverstanden, und der Literat Träger ist cs nicht mit ber Sprache des Entwurfs. Er betonte besonders das Jmponderabile der politischen Gesinnung der Richter, das zu Verschiedenheiten in der Anwendung des Paragraphen führen, die heutige Rechtsunsicherheit auf diesem Felde also nicht ausmerzen werde. Weiterhin ironisierte ber Redner unter beifälliger Heiterkeit des Hauses den jetzigen Rechtszustand, der einer viel gründlicheren Reform bedürfe als der durch bic Vorlage gegebene. Gegen die Fassung bes Entwurfs wanbte sich auch ber Nationalliberale Osann; auch er fürchtete die Jnterpretations- funft politisch befangener Mchter und machte seinerseits eine Reihe Gegenvorschläge. Vom Zentrum nahm Herr Kirsch baS Wort. Er ist ein Skeptiker und glaubt nicht an die! natye Vorlegung der Strafprozeßreform. An der Fassung des Entwurfs fyattc er ebenfalls vieles auszusetzen. Aber im allgemeinen sympathisiert das Zentrum mit dem Entwurf. Das Gegenteil tut die andere Antiblockpartei: die Sozialdemokraten lehnen die .Vorlage rundweg ab, wenn fte nicht von Grund aus umgestaltet würde. Ihr Sprecher §e,l.ttY.e erging sich in scharfen Worten gegen ben ganzen betrieb der Majestätsbeleibignngsprozesse, was toieber ben Staatssekretär Nreberbing auf ben Plan rief. Er wies feines Angriffe, in benen er und auch eine Anzahl Abgeordneter .Verdächtigungen des Richterstandes sahen, entschieden zurück. Herrn Heine erstand ein Fürsprecher in ber Person des Freisinnigen He ckscher, der in ber Auffassung ber Heineschen Rebe durch den Staatssekretär und ^Mehrheit des Hauses ein Mißverständnis sah. Eine Weifr Reden belangloserer Natur folgten; nach diesem verhältnismäßig harmlosen Schlußgeplänkel ging der Entwurf (an die Kommission, und das Haus vertagte sich auf Montag.
Aus Stadt und Lund.
Gießen, 25. November 1907.
{pfai- nmrsV r e r f o n ci I i e n. In den Ruhestand ver- JJJr wurde der Lehrer an ber Gemeindeschule zu Ober- Klingen Hch. Kraft auf sein Nachsuchen unter Anerkennung ^^ /?"0lahrigen treuen Dienste und unter Verleihung bed Silbernen Kreuzes des Verdienstordens Philipps des Großmütigen nut der Krone. — Erledigt ist die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Ge- meuideschule zu Rohrbach (Kr. Büdingen). Mit der Stelle i|t örgaiuitenbienlt verbunden. Dem Fürsten zu Mckiibura! Uitb Büdingen in Büdingen steht das Präseiitativnsrccht zm
** Q ch u lvisitatione n. Das Großh. Ministerium des Innern hat am Samstag, wie in der Darmstädter Bettung offtzios mitgeteilt wird, die nachstehenden Be- Schlüsse gefaßt:
1. „Die in § 8 der Fnstruktüm für die Kreisschulkommis- ftonen Born 21. September 1874 vorgesehenen peri o - a u f g efyobcn. c L c n $ e n Visitationen werden
2. Die Untersuchungen der Volksschulen werden für die Zukunft zerfallen:
kalischem Geschmack, daß ks ein wahr*? EntEicken in js^ < zu folgen. Dazu^ fommt, baß sic längst' S? Munken wieder an das Tageslicht fördern, Werke fif»? ? ^chonlcit unb Lebensfrische wir immer wieder erstaun » 0 gab es ein Quarrelto von I. A. Hasse (1699-1783 ^tzen, besten Anmut unb Süße bic vollkommene Veraes'-. in die vane geraten nt, unbegreiflich erscheinen läßt. D».-, •-1 efaire, Galbara, Searlatti, Lorenziti und Le Scur n gut gepflegten Mittel in weichen, lyrischen Gesängen nur i Geschmack zu verwenden. ei
L , D- Bleichenbach, 23. Novbr. Bei der gestrigen ffleme.nbera e»ö6t wurde wiedergewählt Hch. Konr v ; sn™a8m?CC °usscheidenden Aiitglieder Semrich ätcfel K unb Gg. Weigand Kraft wurden der Schuhmacher V ^nch Karl Krast und Wilhelm En.rich I gewählt. 3m. Heinrich Heß VI., welcher sein Amt niederlegte, wählte man befjen Sohn Hemr. Konr. Heß. Die Wahl ging ruhig oon statten, von 176 Wählern wählten gegen 70.
Marburg, 22. Nov. Der Marburger ©Hfabeth.i ^iet gesetzt hat, im Sinne der gen Elisabeth Werke der Barmherzigkeit zu üben, beging feilte nachmittag im Saale de§ Elisabethhauses fein Jahres- re tm^ PlaCl)fn ^leIten b,e Pierer Heermann und Scheffer aus Marburg sonne Mereyn aus Kassel und Schuchhardt aus ~cet)Ja. Gesangliche Darbietungen der im Elisabethhause untergebrachten Kinder und Jungsrauen-Vereine trugen wesent- lut) zur Verschönerung des Festes bei.
3% Portugiesen n Hl
a) in Visitationen, b) in Schulbesichtigungen.
^tC ^lhtationen sollen dazu bienen, in jedem Jahre einige Schulen ober Schulklassen des Kreises, die ber Vorsitzende der KTeisschulkommission durch eigene An- Y^aUU h9 f€nnen äU ^rnen wünscht, einer gründlichen Untersuchung zu unterwerfen.
Hierbei sollen nicht etwa nur Schulen in Betracht ‘ ^mmen, deren Leistungen nach den Wahrnehmungen l:eisschulinspektors billigen Anforderungen nicht entsprechen. Tie Auswahl wird vielmehr so zu treffen {ein, daß in lebem Jahre auch solche Schulen unter» deren Leistungen der Kreisfchulinspektor! als befriedigend, gut oder sehr gut bezeichnet I ^cr tH § ?, n< 26 der Instruktion für die Kreisschul- ^Ä^oneu vorgesehene Bericht über ben Zustand des Schulwesens des Kreises ist in Zukunft alle zwei 2°f.Su erstatten.^ Dem Berichte sind die Ergebnisse I*' r^1 ltC5iton€TIr ^le Wahrnehmungen des Kreis- legen11 Besichtigungen zu Grunde zu
4. Die vorstehenden Vorschriften treten sofort in K'raft"!
Eme Durchsicht der Instruktion für die Kreisschul- lommisftonen wird im Laufe der nächsten Monate vor I genommen werden. I
H°'lltättenverein für das Großherzogtum Reffen Ijolt seine bicSjafjngc ordentliche Mitglieder-Versamni- ung Dienstag, 3. Dezember, vormittags 11 Uhr im Sit u äs jaale der Landesversicherungsanstalt Großherzogtiini Neffen Darmstadt, Wilhelminenstraße 34 ab. Die MitglTr
Telefomschö liursbemcnte
des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Han« und Industrie. Glessen.
Frankfurter Börse, 25. November, 1.15 Uhr
Kituft ittiö rvissettschaft.
SocHtT dee”c?nb” 12. Mvrmber: Die
fcnäertierte im ^a^kann
ntdji genug Worte des Lobes für die Leisturmen dieser ausae-ei^ Auf"'ik5^ geleiteten Mnstlergenossenschaft ftnde^
he En- EUtru-nxnten iVwle d'Anwur, Quinwn, Viole öe Gambe, Basse be Viole unb Elovecin) [vielten fie mit fn 3106«: technischer Bollw-mnenheit, mit so quLlesenem mnsk
.lL®inc -roße Menagerie ist am Sonntag auf dem Bleichplatze lenseus oer Lahn eröffnet worden. Sie birgt eine Ijochlt le^nsroertc Assemblee prächtiger exotischer Tiere, von denen manche cs zu erstaunlichen Leistungen der Dressur gebracht haben. Wir fahen am Eröffnungstage dieses ausgedehnten zoologischen Wandermuieums die erste Vorstellung der dressierten Bestien Sie begann freilich nichts weniger als bestial, sondern mit ber Vorführung eines lammfrommen Elefanten, der den Namen . Fanny tragt und mit Kunststücken von schwerfälliger Komik auf- i •e^c‘r ^bhr possierlich sah es aus, als das riesige Ungeheuer „Männchen" machte, d. h. sich auf die plumpen Hinterbeine efcte und die vorderen Extremitäten neben dem Rüssel baumeln heti Es wandelte auch mit elefantenhafter Grazie auf Holz- flaichen, zeigte sich also im wohlverstandenen Sinne des Aus-! Luckes „aus Flaschen gezogen", und turnte mit großer Bedachtsam-
I reit aus rotem Riestnfafte in seiner Manege herum. Höchst I elegant waren die Kunststücke dreier prächtiger Panther die dem Dresseur aufs Wort gehorchten, ihre Mäuler sich aufreißen Seile mit Katzenanmut sich bewegten, sich jd autelten von ihrem gestrengen Meister sich liebkosen und aufs Maul küssen ließen. Tann erschienen leisen Schrittes drei -o Winnen, schöne Tiere, zu denen bald in blauer Husaren- ! uniform ein Mann trat. Den Wüstendamen imponiert wohl I Ädienle CbCltf° Iui-C unseren F-rauen und
m \ 21 Lowinnentanzsaales bewegte sich unter
.dbu blonden Bestien der Dresseur mit vollkommenem Sieger- tOkCm ^Husarenfieber" fraßen die Löwinnen über. verweigerten sogar seinem befehlenden ^0(16 gemäß dav ihnen dargereichte leckere Mahl. Sein Gesicht ifr gähnenden Rachen einer der grimmen Löwinnen zu stecken tft lernt Bravourleistung, freilich heißts ja jetzt (vergl. den "Bermischten" Teil), daß die Löwen Feiglinge seien' Üü? b^Ivhbem dem Wagehals nachmachen? Unheimlich M o i ,.^0 .Kühnheit der Direktorin der Menagerie, der Frau al f er teiner. Was bedeutet gegen den Mut dieser Frau
d^ der starken Manner ber Menagerie! In den großen Zwchger ,,0e a^Cr llvoßmütig", drei riesige, langmähniae n benen cin Menagerieangestellter erzählt, daß Gefangenschaft sich befinden. Es wirb ein j
-s!11 ?en Käfig geschoben, die Dame betritt in > Samtkleide den gröblichen Raum und die gewaltigen
Mirn springen auf der Dame Geheiß mit wildem Geheul über ^?feJllLenb€ -Hirnis, von dem die Funken hoch in die
!. . springen infolge einer phrotechnischen Vorrichtung. Der
ö^tl9e ^vze Dreizack in der Hand ber Dame macht die Bestien Ä 2 Schnell retiriert sie bann, ohne die Blicke von ihnen und entschlüpft dem fürchterlichen Gehege. Zwar
I ^ne der bissigen Bestien mit gewaltigem Satze nach
uud ein gräßliches Geheul aus. Wütend schlägt sie die Pranken
Ian3 Gitter, vor dem die tapfere Fran noch steht, und ihr Zorn leat lid) erft, als die Bändigerin sich zurückzieht Die Schluß!
I Vorführung ist weniger spannend; sie müßte sich vor ben Löwen- RhprUre-n ubspielen. Es erscheinen ein kolossaler Eisbär, der ß?riaenen °K6erft semütlichen Eindruck macht, ein struppiger em, schöner schwarzer Baribalbär mit rubtger Höflichkeit sich ihrem Meister unterjochen und ohne iebe boshafte oder gefährliche Geste dirigieren lassen. Sehr nett ist bad gemeinsame Mahl des Eisbären und des Baribal. Sie ! ^n sich ^^dlich nach Menschenart gegenüber an einen Tisch unb verzehren bas ihnen bargereichte Mahl mit bestem ^(bpetit I Der kleine schwarze Herr Bär leert mit größter Geschwi dwkeit! etne große Flasche Milch. Damit schließt die Reihe der Vor- ubrungen und man schaut sich weiter in dem großen Zelte .UA 'u bem man gar viel seltenes Getier bemerkt, wie z B eine wunderhübsche Gazelle, einen weißen Büffel einen Wombat ein paar Warzenschweine; ferner fehlen na- todlk? Tiger Leoparden, Wölfe, Lama, Zebra, Affm ve?- Kr^n.61- ^rt, Kondor, Pelikan, Papageien re. re. Der Kataloa toeift im ganzen 123 Nummern auf. Der ebenso instruktive I Alen."- aufre9mbe ^Esuch her Menagerie ist sehr zu emp-
Börsenwochcnbericht.
- < < r« . Frankfurt a. M., 22 Ann
^ic Matzregel der Regierung m Washington, durch ei von Panamabonds unb <-ck-atznoten die Spannung auf dem nrarkt zu mildern, hat die erhoffte Wirkung Mber . gehabt. Möglich, bau sic nachträglich noch etwas zur for^t, aber öoryrft m der Geldmarkt noch recht gespcm^ ' Newyork wird für Bargeld noch immer eine Prämie n. ^rosent 6croühgt, m Lonoon steht der Privatdisko in U1-' '
{-lcr J Arvz. und da Amerika noch immer Versuche madir ’ Europa Gold zu holen, so ist die Gefahr einer weiieVen D crhohung der europäischen Zentraliwtenbanken auch nicht von der. Hand zu weisen. Unter der Anspam-uni GelovirUhrs geht die Industrie sichtlich abmart- 3> ,1 zuversichtlichen Aeußerungen RooseveUS patten die' stärkt tnebdeimdiranfuiigen und Arbeiterentlassungen in Wi die Rullwanderung der, europäischen ArbeiterocvÖlkeruna n ycimat ist so stark, daß die Schifsahnsgesellschaften ihre P " hireiie wesentlich erhöhen Eomitcii. biol-eisen und Kupfer i in Amerika im Preise neuerdings zurück, auch der ein Metallmartt ttegt schwach und aucy bei uns senken sich die - iUI^3 ~Cl ’ ®el9icn wird in einigen Eisenwerken h\ 1 wöchentlich gefeiert, jmd) L)i-nermaßigung:n toll|r
angefunbigt, lauter deutliche Symptome einer Abfiauun^ SirtiajattäleOenS. Auch in ber Ueberlxmbnal)me bc? nr, kmiolBenjen »etgt sic nch. gleichzeitig Dmmt bann aber j-w.er.g- Lage des Geldmarktes zum Ausdruck, nidjt m,u die leichtfertige Uebernahme großer spekulativer Verpstichw,,' [Unter solchen Verhältnissen steigert sich das Mißtrauen n mehr und bie Stimmung bleibt gedrückt. Tw Kurie qinnen - and) auf sämtlichen Verkchrsgeoieten weiter zurück/ Aui1 tirönböinarft waren Portugiesen auf das weitere 'in-/ bed Eoldagios bis 21 Proz. neuerdings gedrückt, ebenso (£h । aur die Zuspitzung der finanziellen Lage, auch Mexikaner m > nur Russen ,c,t. Amerikanische Eisenbahn.P^ tat en 6«!^ matter Bankaktien tarnen mit wenigen Änbm baeon, trotzdem wieder grobe Beteiligungen bei Jnw,° ' fmb- - ^°hneu Amerikaner attien aus ben zu er,oartenden mehrvroreim 4,tot6enbenuutgang 5-10 Prozent niedriger. Moni-e» ?l Floren durchweg einige Prozent, ebenso andere ? b ujt i i e w^^t^^lnsbewndere die Aktien chemischer
l1 {L ciil<5 mit bübschc'
«ntroort crbatlen*,1:B^^Ounü^rtttofiene<ä>^ f° h” r6 ^""^"lettach^d beüUi die eigmmrttge, verschonern°d7Ui^^L^ME! ^2,0 a°e 3h)ei Q-reunbc, die mnn gern im Sommer Dcmih
™ kann man im Winter nidit <>„1^
W ächte Sodener Mineral^Paipst^khren: den Ofen und Fai I W Tur den Winter in ben VeUei-lunn Hvlz und Äohlc | B avorheke ordentlich mit U4-nn^n-lr so Ute man die Hau>
B PasHlen ausstatten, bamit nm» Sodener Diinera
! M ;ur Schule mitgeben fann m h Le 1 Klndern täglich einst |ä"r -vand hat, wenn eine der Z'lin Fays achte Sodeiu schnell und obendrein bennpm rii0,uiöglichen Erkattmige taufen „3-01)6 ädjle &Obener? werden soll. S
"Nd Mlneralwasserhalidlu a für ^votheke, Drogei Achten E jedoch ^trenaC Lrm.t8o^lenniq ö,e Schachte l----- 'Nachahmung, fei sie mh % nhnP ba,L nmu -3bneu test
«in oo. ohne Geichmackszusatz, aufschwatz
. 2,iarkte^ —L
G.even, 23. Nov. Marktbericht. Auf heutigem ^üch kostete: Butter pr. Psd. 1.20-1.30 Nck., Hühnereier i 9-10 Vfg., Ka e pr. St. 6-8 Pf., Käsemalle 2 St. 5-6 Erbsen p. PW. 18-24 Pfg., Liuse.i p. Psd. 25-40 Pfg. pr.Jbr. 0,80—1,00 Tlf., Hühner pr. St. 1,00—1 60 Pst tinhn» lü^^O^O-lM Mk., Gause pr. Pfd. 65-70, Enten pr.' Stück 1
P s 2,su° ^^ieufleisch pr. Psd. 82-88 Pfg., ftl
imb 9111151161^ pr. Pfund 80—82 Pfg., Schweims
88 SUlb<i ^lg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. 4 64 pr. Psd. 70—80 Pfg., Hannnelsleisch pr. 4
61—84^ Marionelu pr. 100 Kg. 5.00-5.50 Mk. ^luiebeh, -d1/* 5,ou"~6/°9 Dttlch per Xiitcr 20 Pfg., Wer schräm
0 per Zentner Mk. 1.50-2.00. - Aepfel per ' 10-25 Mk Birnen per Ztr. 10-25 Mk. Nüsse 100 Stück 4a- I ^ig., per Ztr. 0—00 Mk. Marktzeit von 8—2 Uhr
kc. Frankfurt a. M., 22. Nov. pen- und Strodma» Blan_m)nertcj_ X)ei, W. 3.2(.-3.7o,_2(tüh Tlf. 2.7u_ Ten^,^
kirchliche Nachrichten» iLvangeUsche toeniecnoe.
Bid^n/unde" 25‘ 9loue,nber- abends « Uhr, in, Sufaeia
m'Ä.» »
^"er vuuziuge r nus Schaaiheun.


