Z'WMZEW'L« Ite Witwe La^ Ersuchte gestern die 45 Jahre
111 .,,ii -ycutter von 6 Kmdern, deren ältester Sv km
nord ro^filw^sEtib» ^^^'ckneken und verübte dann Selbst. I u treten — J,116 m l-00?6' m Beziehungen zu ihnr
. ,u treten. ^ZN Ochod^a (Posen) wurde die Grundbesitzerin I durchschnittenem Halse tot aufgefunden.
isoII dein Lter fehlt rede Spur.ä
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egatta des Lahn-R u der--Verb crn des. Km gefhigen ecnntag fand in Simburg die 1. Negalta des neu- tcgrunbetcn Lahn-biegatta-Verbandes statt. Diese Regatta, die den / Schluß der groben internatirnalen ruderfportlichen Veranstaltungen : -nldete, versammelte nochmals die erstklassigsten süddeutschen Mann- - chasten am Start, und ließ bereits erkennen, daß der Kampf, der "? nn H- August in Frankfurt a. 9JL in den verschiedenen Boots- -> gattungen um die Meisterschaft von Deutschland ausgerudert wird, pannende Rennen zwischen den nord- und süddeutschen Vereinen f' verspricht. Auch der bereits im ErnL siegreichen Akademischen Vierer-Mannschaft der Gießener Rudergesellschast 1877 gelang es, ‘5 owohl in den beiden heiß umstrittenen Vorrennen des Vor- inttags, als auch in den am Nachmittag stattftndenden Hauptremien ni Juuwr-Vierer und Lahn-Vierer als erstes Boot die Ziellinie -iiu paffieren. Die Preise sind in der Möbelhandlung von Ang. ■ J Oßrnaim, Seltersweg ausgestellt. Die interessantesten Rennen des Lages hatten folgendes Resultat: I u n i o r - V i e r e r: 1. Giessener Ruder-Gesellschaft 187 7. 2. Wetzlarer Ruder- ^£Iub. 3. Limburger Ruder-Verein. Bei 1500 Meter kollidieren Metzlar-Limburg und ordnet der Schiedsrichter neuen fliegenden vtz iotarr an. Gießen gewinnt mit 2 Längen. Junior-Achter: & . Mainzer Ruder-Verein 6618/6. 2. Frankfurter Ruder-Gesellsch.
Germania" 6 °7. Lahn-Vierer: 1. Gießener Rudex- »Gesellschaft 187 7 74T. 2. Wetzlarer Ruderelud 71T ’/6* L Weilburger Ruderverein aufgegeben.
ßÄ Wetzlar führt das ganze Rennen mit einer Länge vor den mhig rudernden Gießenern, die 200 Meter vor dem Ziel mit -iuem prachtvollen Endspurt einfetzen und mit einer knappen rn alben Länge gewinnen. Großer Einer: 1. Frankfurts Ruder- pksellschast „G -rmania" (MMer) 8,29, 2. Ruderverein „Hellas" kch Offenbach (Vetter) 8.38, 3. Ruder-Verein Ems 8.39. Großer ?l ch t e p: 1. Actainzer Ruder-Verein 6.44, 2. Frankfurter Ruderet Gesellschaft „Germania" 6.48.
a Märkte.
Alsfeld, 29. Juli. (Tel.) Ter heutige Prämien- xv* narrt zeigt sehr starken Besuch und einen guten Verlauf. Es k varen abgetrieben über 220 Pferde, 117 Schweine, 166 Stück Rind- »)ieh und 40 Ziegen. Bezahlt wurden für Fohlen 200—300 Mk., ür Arbeitspferde 800—1200 Alk. und für Bullen 450—550 Mk. Es var durchweg sehr gutes Pferdematerial aufgetrieben, lieber die ^Prämiierung, die von Landstallmeister Frhr. v. Riedesel vor- »genommen wurde, werden wir morgen berichten.
ic. Fraukfnrt a. M., 29. Juli. (Orig.-Telegr. des „Gießen, -sß Anz.") Amtliche Notierungen der heutigen Fruchtmarktpreise. 2 k’et§en Mk. 00.00—00.00, Kurhessischer Mk. 00.00—00.00, La Plata g Vit. 22.00—22.75, Kansas Mk. 22.00-22.75, Roggen (hiesiger) Mt. 00.00—00.00, Gerste (Wetterauer) Mk. 18.25—18.50, Farnen- *3 elder Dtk. 18.75—19.00, Hafer 19.75—20.50, Alais Mk. 15.25—00.00. Weizenmehl Alk. 29.50—30.00, 00—00, 2. Qualität Mk. 27.00 ! ns Mk. 28.00, 3. Qualität Mk. 25.50—26.00, Roggenmehl 00
Mk. 29.50—30.00,1. Qualität Mk. 28.50—29.50, Weizenkleie Mk. 11.00. bis Mk. 11.50, Roggenkleie Mk. 11.50—12.00, Maiskeime Mk. 11.25 bis Mk. 11.50, Franken, Pfälzer, Ried M. 00.00—00.00. Alles per 100 Kg. ab hier.
*o. Frankfurt a. M., 29.Juli. (Telegr. Qrig.-Bericht de? „Gieß. Anz. ). Amtl. Notierungen der heutigen Viehmarktpreis e. Zum Verkaufe ftanben: 468 Ochsen, 121 aus Oesterreich, 69 Süllen, 0 aus Oesterreich, 0 aus Dänemark, 874 Kühe, Fersen, Stiere mid Rinder, 0 aus Däi^mark, 220 Kälber, 269 Schafe und Hümmel, 00 Schafe aus Oesterreich, 0 Ziegen, 1968 Schweine. Bezahlt wurde für 100 Pfund Schlachtgewicht: Ochsen 1. Qualität 82—85 Mk., 2. Qual 75—78 Mk., 3. Qual. 68—72Alk.; Bullen I.Qual. 69 bis 71 Mk., 2. Qual. 66—68 Mk.; Kühe 1. Qual. 74—76 Alk., 2. Qual. 70—72 Mk., 8. Qual. 64-66 Mk, 4. Qual. 00—00 Mk., 5. Qual. 00—00Mk. Kälber: 1. Qual.92-95 Pfg., Lebendgervichl55-57 Pf., 2. Qual. 82—88 Pfg., Lebendgewicht 49—53 Pfg., Schlachtgewicht 65-70 Pfg. Schafe: 1. Qual. 82—84, 2. Qual. 78—80 Pfg., 3. Qual. 00—00 Pfg.; Schweine 1. Qual. 72—00 Pfg., Lebdgew. 56.50—00.00 Pfg„ 2. Qu. 71—00 Pfg., Lebendgew. 55.50—00 Pfg., 3. Qual. 60—63 Pfg. Lebendgew. 00 Pfg. Geschäft: bei Hornvieh gut, Ueberftanb unbedeutend; bei Kleinvieh gut, kein Ueberstand.______________________________
Mrlgisral-DrahtmelHnngstt.
Berlin, 29. Juli. Das Telegramm des Füsten Bülow an den Kardinal Kopp hat folgenden Wortlaut: Eurer Eminenz sende ich zum 7 0. Geburtstage meine herzlichsten Glückwünsche. Möchte Gott uns Ihre Kraft noch lange nngeschwächt erhalten und seinen Segen auch ferner auf der Arbeit ruhen lassen, die Eure Eminenz in unermüdlicher Pflichttreue seit so vielen Jahren Ihrer Kirche und dem Vaterlande gewidmet haben und der beide so viel verdanken. Bülow.
Gelbesande, 29. Juli. Der Kronprinz und die Kron Prinzessin von Dänemark kamen gestern hier an. Ter Großherz-og von Mecklenburg-Schwerin brachte daA Kronprinzenpaar im Auto von Schwerin hierher.
Paris, 29. Juli. Ter Maire von Narbonne, Ferro ul, der seine Entlassung genommen hat, wurde zum (Äeneralrat von Perpignan gewählt.
Perpignan, 29. Juli. General Bailloud teilte in einem Telegramm dem Kriegsminister mit, daß alle Gerüchte von einer angeblichen Meuterei des 53. Infanterie-Regiments völlig grundlos seien.
New-Port, 29. Juli. Eine Feuersbrunst zerstörte gestern einen Teil de§ bekannten New-Porter Ver- gnügungkorteS Coney-Island, des beliebten Ausflugsortes der New-Porter. Das Feuer brach gegen 4 Uhr morgens in einem Ballsaal ans, wo gerade getanzt wurde und griff mit solcher Schnelligkeit um sich, daß innerhalb kurzer Zeit 5 Hotels, 4 Badeanstalten, mehrere Ballsäle und ein großes Cafs zerstört wurden. Viele Leute mußten aus den Betten geholt werden. Zahlreiche Personen wurden verletzt, darunter 30 Feuerwehrleute.
Das Verzeichnis der Teilnehmer am Univerfitäts- Iubilaum ist zum preis von 10 pfg. in der Geschaftt- stelle des Siebener Anzeigers zu haben.
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r Dr. med. .St. schreibt: Bas ReMe'iche Kuwermetzl oe- .vyxc k aA^Wahrung het gesunden Brustkindern wegen Unsäblgkelt der Mutter zum Stillen. 2. Als ausschließliches Nähr, mittel bei Berdauungsstörungen durch artfremde Mitch, mögen dieselben bestehen m einfacher Dyspepsie bis äu den schwersten Sonnen der Kindercholera., 3. Als Ersatzmittel der Mlch überalL wo diese nicht vertragen wird. 4. Bei der Entwöhnung, namentlich im Sommer.
Kopfschmerz o Schwindel o Unlust o Verdrossenheit o Nervosität o verschwanden, o
voll! gez.
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Apotheken, Drogerien usw. das Paket zu welches für ca. 14 Tage ausreicht.
getan. Ich habe jetzt fast das 5. Paket geleert und werde weiter fortfahren, auch über meine vollständige Gesundung hinaus, Ihr Kratt- mittel als solches zu benützen. Morgens trinke ich zwei Tassen (1 voller Eßlöffel voll) nachmittags 1 Tasse (1 halber Eßlöffel voll) und abends wieder zwe iTassen. Kaffee und Tee habe ich vollständig gestrichen. Bei der Zubereitung benutze ich Mrlch oder etwas Sahne. Schon
bereits nach 14 Tagen habe ich eine bedeutende Kraftzunahme und eine Appetitregung gespürt. Mein Aussehen wurde besser, die Spannkraft des Körpers und ganz besonders des Geistes trat wieder em. Kopfschmerz, Schwindel, Affekte, Unlust, Verdrossenheit, Nervosität schwanden. Bald konwe ich wieder meinen Dienst aufnehmen und verrichte jetzt, was ich besonders betone, einen sehr anstrengenden Dienst (6—8 stündiger Sortierdienst) ohne Unterbrechung. Trotz dieser körperlichen Anstrengung ijt mein Gewicht in 10 Wochen um 8 Pfund in die Höhe gegangen und hoffe bei Weitergebrauch meine frühere Straft und Körpergewicht wieder zu erlangen. — Ich esse jetzt die schwersten Speisen und entwickele
Chemnitz, den 21. Februar 07. Seit einigen fahren hatte sich mein Wohlbefinden und mein sehr gesundes Aussehen ungemein verschlechtert. K?,.^^uachlassigter Aiagenkatarrh - hauptsächlich durch sitzende Lebensweise begünsttgt— hatte, stch schließlich zum chronischen Katarrh entwickelt. Atem Körpergewicht wnk allmählich bis, auf 130, Pfund herab (um 25 Psulid), bei meiner Gröge eme auffallende Magerkeit verursachend. Meme Gesichtsfarbe wurde fahl und ungesund,- meine Augen waren glanzlos, blau umrändert und lagen tief in den Höhlen. Meine Zunge war stets belegt, meine Lippen blutleer. — Ein fader, pappiger Geschmack machte sich nach jeder Mahlzeit, auch der leichtesten, bemerkbar. Die VerdauungStätig- keit wurde immer Wäger, sodaß schwerere Kost (Fletsch, Hülsensrüchte, gekochte Eier und später sogar Atilch und Mehlspeisen) nicht mehr verdaut wurde. Mein an eine sitzende Lebensweise ober auch an Bewegung im Zimmer gebundener Dienst bereitete mir wahre Höllenqualen, Kopfschmerz, Zittern, Schwindel, Unbehaglichkeit, 9ieruoiität, Ueberfüllung auch bei geringer Mahlzeit. — Ich versuchte eine Wurm- kur, — mein Zustand wurde noch schlechter. — Ich ging zum Arzt — Arzneien aller Art halfen mir für kurze Zeit. Der alte Zustand trat sofort wieder bei der gewöhnlichen Kost ein. Genaue Diät bei sehr leichter Kost befreite mich wohl vorübergehend von dem unheimlichen Druck, den ich im Magen spürte, aber die Konsistenz der Speisen tonnte mich nicht erhalten. — Meine Kräfte nahmen jetzt so überraschend abr daß ich Spaziergänge von IVs Stunde nur mit Anstrengung auszuftihren vermochte,- auch bei dieser letzten Kur büßte ich ca. 5 Pfund ein. Ich war dienstunfähig. Ihr ^Bioson" hat mir ausgezeichnete Dienste
Von der dritten Jahrhundertfeier der Universität. '-1
Die Räume des Empfangs- und Wohnuugsausjchusses befinden sich am Montag, ^9. Juli und Dienstag, 30» Juli im Universitätsgebäude (Ludwigstraße 13), von 73 Mittwoch, 31» Juli an im Bahnhofgebäude (Nordostflügel). — Die in Gießen . rnsässigen, sowie die bis Dienstag nachmittag in Gießen eintreffenden Festteil- 4 lehmer (Ehrengäste sowohl als ehemalige Studierende oder Assistenten an der Gießener Aniversität) werden dringend gebeten, die Anmeldung ihrer Anwesenheit und die Ent- ui zegennahme des Festabzeichens u. f. w. bereits am Montag (29. Juli) und Dienstag j '30. Juli) im Universrtätsgebäude in der Zeit von 8—12% und von 3—7 Uhr be- wirken zu wollen. — Ebenda werden auch noch Wohnungen für die Festtage nach- gewiesen. cm/7
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Die für die einzelnen Festakte gewünschten Karten stnd Dienstag, den 30. Juli von 9 Uhr ab im Empfangsbureau im Kollegiengebäude (Nr. 13 rechts), am Mittwoch, den 31. Jnli im Empsangsbureau am Bahnhof abzuholem c*7,
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Botanischer Garten.
Bon Dienstag, den 30. Juli bis Montag, den 5. August ist der botanische Garten geschloffen.
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Albert Bahnefeld.
Die Universitäts - Bibliothek wird während des Jubiläums eine Ausstellung von Büchern, Handschriften, Autographen und Bildern veranstalten, die sich auf die ©e* »schichte oer Universität beziehen. Die Ausstellung wird am lllt üstittwoch von 3—4 Uhr nachm., Donnerstag, Freitag und 2 Samstag von 8^z—91/, Uhr vorm., Sonntag und Diontag ia von 12 — 1 Uhr mitt, geöffnet sein. Auch die Lefesäle sind diesen Stunden zugänglich. _________ B29/T
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im Kaiserhos und Stadt Mainz.
Orden und Ehrenzeichen.
Anzug möglichst dnnkel.
I. A.: Bausch, yy»! Borsitzend«r des ArtillerieveremS.>


