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Prozeß Karden.
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im Tage Tempuchur wie heute. Westliche'Winde.
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Prozeß «Lindenau.
Ein Nachspiel zur Affäre Hau.
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dic beiden unter Anklage stehenden datiert n°m'28.'Julk7g0?7laut»: DIsa 1TOo!ttor<
£ÄW&»ÄÄä!r!^„'tÄhÄ SÄu^abgegeben hat, die auf ihre Mutter geschchfen M meine Ansicht aussprechen welches hip
Bewegg^ Ihrer furchLbunen Tat gcWen fdn S nfi Sie die Mitwftserin eines unter llmftänben aefäbrlichen ’(\V-
«ÄÄÄÄS"Ä?£ «L te hÄ- Verliebter tue Tatfache maßgebend, daß ich nicht daran r^11 6^- kIC hoffend, daß die Zeit nicht mehr fern
auch Sie mich durch Ihre LiLe und dann selbL
verständlich durch Ihre Hand für mein Schweigen belobn-m w^den.. ^as ist das heiße Ziel, welches ich künftig habe und als meine alleinige Lebensaufgabe zu erstreben gewillt bin Ata Sie liebe und stets lieben werde, ist mir beute
^^^^äendes Gesichtchen in nächster Nähe sah, zur« ' v—Vticttiyvn unö bet beiden die 1Ipßep
£?'SäK " M M” «"» d-m -d-.-. «*. L ’S. £ ft St, «LS sss*«JS£ ......-
Angaben zu machen. C~ cuuch unisongreicyen
MfCn 9aTtäe ^cht sich gegen tombon
hierauf die Verlesung des Eröffnunasbe- nac^ w^chE Harden nach den §§ 185 und 186 ff^pn^rflb9M^r ^L/ bekannten zur Anklage
stehenden der „Zukunft werden dann verlesen Der
Präsident erklärt, die Anklage vertrete die Ansicht, daß in' diesen ?5^/°^bNi Grafen Kuno von Moltke der Vonourf hom^ ??^^u6ung, geschlechtlicher Perversion und Betätigung geumcht ist. Harden erwidert, er habe nicht im Entferntesten ^dent- 9^^a tz^tt bonr Moltke zu beleidigen. — Prü- Mnki-kP a^1 f?9en sollen? Sie haben auf
^cci ^^^umosexuellen Hinweisen wollen? Harden: Nein! fwnm^ch ^ue lange Auseinandersetzung zwischen hSü • < bem Angellagten über die Frage, ob Harden
Ankläger rn den Artikeln den Vorwurf der Homostxtla^
Quollen im Sinne des Paragraphen 175. Der Voffitzende verweist auf den letzten Artikel uiid den Brief Lar- bEns an den Klosttrprvbst von Moltke, in denen der Angeklagte cäl™rlU9€öemi baß, er den Grafen Moltke normwidriger Gesuhlseiregungen be;chuldrgt. Normwidrig fei aber doch das- W Fder gewöhnliche Mensch als hvlnosexuell versE P1! Leser hätten das so aufgefaßt und die Artikel hätten TOif brav WM ben BW«? Eulenburg und seine Freunde Mit dem Makel zu behangen, um fte aus ihrer politisch^ii Stellnnn M bed)r<utgen. Wenn mit dem SSottDuif EjnihrmÄ?
der Eulenburggruppe nicht her Makel der HomoiexuTlttLt ana^ h^gt werden wllte, dann hätten die Steifet Lch ih!en Zweck etaÄti: nicht auf den
Märkte! ~---
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W. Berlin, 19. Dez
FIa9 Vr' - binen^ sehr leidenden Eindruck ^^b^ubn. Aus die (yrage des Vorsitzenden, ob er wohl die Strapazen der Verhaiidlungen werde aushalten können er- wrdert Harden, er hoffe es. Er nimmt das Anerbieten des Vor- an auf einem besonderen Sessel neben dem Verteidiger SU. nehmen, trotzdem überreicht Justizrat Klein Holz als Verteidiger Sardens em ärztliches Zeugnis von gestern daß Harden ohne )chwere Gefährdung seiner Gesundheit der heutigen Verhandlung nicht beiwohnen dürfe. Eine AuseinandZetzu^ über die Dispositionen führt zu dem Ergebnis, daß die meisten , Zunächst sollen vernommen werden:
SÄ SWÄ** *' ’■* 5i-!i"-=
bireftorS Adalbert St e ffte r-Hanau vor, ihm für jede Vorstellung in Offenbach eine Sub v en tion von 50ML -m btenlltgen. Begründet wurde das Gesuch damit, daß Ef'Aherlge Sprelzeit einen Verlust" erbracht habe Da das brvherige Theatergebäude wegen seiner Baufälliq- tet nicht mehr benutzt werden darf, finden die Borstel- tarn « hem Saale des evangel. Bereinshauses statt.
£?n mcht Besucher in solcher Zahl fassen, wie das frühere Theater. Dre erbetene Subvention von 50 ML .e Vorstellung wurde ohne Debatte genehmigt. — Die B e I e r h u n g städtischer Gelder gegen Kai serh ofaktien gab wiederum Anlaß zu einer längeren Erörterung. Das Bankhaus Jak. Wolff il Eo. in Frankfurt a. 9JL hatte tn einem längeren an die Stadtverordnetenversammlung gerrchteten Schreiben sich gegen die Vorwürfe gewandt die Stadtverordneter Boehm als Mitglied des Kontvote Ausschusses in der Stadtverordnetensitzung vom 5 Dez. gegen ihre geschäftliche Betätigung in ihren Beziehungen zur Stadtverwaltung erhoben hatte. Stadtverordneter Boehm grng nach Verlesung des Schreibens näher aus dre Einwande ein und erklärte, daß er nichts zurücknehmen Eortne. Wie aus der weiteren Debatte hervorging, wird sich die Stadtverordnetenversammlung in nichtöffentlicher Sitzung über die in der Eberbachaffäre weiter zu unternehmenden Schritte schlüssig machen.
. h- Frankfurt a. M., 19. Dez. Am letzten Sonntag ist hier em hessisch-nassauischer Zweigverein ber Gesellschaft für soziale Reform gegründet worden, der die in Hessen-Nassau und im Großherzogtum tzessen wohnenden Mitglieder der Gesellschaft für soziale Reform vereinigen soll. Zum 1. Vorsitzenden des Zweigvereins wurde gewählt Frhr. v. Leonhardt in Groß-Karben zum 2. Vorsitzenden Professor Dr. Stein-Frankfurt, zum 1. Schriftführer Schiedsgerichtssekretär Scherff in Gießen Der Zweigverein beabsichtigt noch in diesem Winter eine Reihe von Vorträgen zu veranstalten.
& S'ÄÄÄ» SfcWÄ’ÄKW: W Än kann $lrIauLber Mordangelegenheit AuL
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und wolle als Erken-'
p.rWMrtzrx-SÄf 3g^^iSÄir,,,i,ew
^rvor, daß der Angeklagte sich als urüssen, daß andere Leute eine
Artikeln herauslesen müßten. Der An- 9VhmCX^$ett; •eme solche Auffassung erst nach dem uncibtymgiQen Ereignstsen aufgetaucht fei Als
FSr^n gefchrwbeay, habe ihm niemand eine solche Auffassung^ entgegengetragen. ' '
r ... P^l^bent: Zweck ^r Artikel war doch, die Herren zu be- < ^^cn: Artikel hatten einen ganz anderen
Seiten handelte kaum eine halbe von Moltke. Eulchtburg sollte bekämpft werden und seine
~ vielleicht hier und da etwas geärgert
John und Shcckt ftnd erlaubte Waffen im politischen Kampf, und ?^°tt rst nufyt gleich einer ehrverletzenden Beleidigung. Ich JeiT, eiltS^?C9en bekämpft, nur hin und wieder .was^ auf Sexualempfindungen hindeutet.
^-ie< SU beweisen, ober zu enthüllen.
^n ben Artikeln steht nicht, was die Anklage behauptet. Auch W 5^e Mal wollte^ ich nicht einen Beweis erbringen. Damals Gang b« Xinge mir bie Beweisführung aufgezwungen
Warben erklärt au( eine Anfrage des O^taatsanwalts ,^nen Grund, Moltke Hochachtung zu erweisen, Miß^ achtung let ihm mcht bewußt, er habe eben politische Artikel die EMasfting Moltkes Lägen noch andere Grunde vor, woran er Nicht beteiligt fei.
, . Verteidiger Justizräte Bernstein und Kleinholz Iorderi habe nicht beleidigen wollen und es fet un- nwglich, den Wahrhertsoeweis für nicht ausgesprochene Belei- ^shalb sträube sich die VerEgung g?gen die Beweisaufnahme. Man wolle vermeiden, was in der vorigen mSpft^1^9 auf9e^)I^ wurde. Oberstaatsamoalt Isenbtel ^ote!|!ert dagegen, daß Harden der Bsveis aufgezwungen worden lfL Darauf wurde die Beweisaufnahme beschlossen und die Ver- hcnidlung auf Freitag 10 Uhr vertagt.
h015k $CI6an.bIu«9 verliest Justizrat Klein-
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halsten wa?
r^h§n9e^^GC^9C ^o^nhren verstoße außerdem gegen den Grunds
prüfen ob die heutige Verhandlung stattfindet auf Grund eines formell richtigen Eroffnungsbeschlusses, sondern es muß prüstn ob die ganze Grundlage, auf welcher der Eröffnungsbeschluß be- lEn e^nfechtbar ist. Abgesehen von diesen recht-
llchen Mangeln stutzen wrr uns hauptsächlich auf den Einwand der
Ob^taatsanwalt Dr. Isenbiel führt aus: Ich danke den )lc Gelegenheit gegeben haben, den Stand- der Staatsanwaltschaft bezüglich der Zuständigkeit in dieser ^che vor der Oeffentlichkeit zu begründen. Es ist X was Bernstein ausgefuhrt hat; bloß ein Punkt ist nicht richtig und das ist der wichtigste. Bernstein übersiebt daü fmffae Reick,llsbeschluß^ber Straftammer nicht die so- ^a?an, fonbent eine gewöhnliche g^ben ist. Dieser Einstellungsbeschluß gehört nicht zu denienigen, die nur mittels einer befristeten Beschwerde angegriffen werden können. Bernstein würde nod) heute in L Lam !?n.' diesen Einstellungsbeschluß anzufechten. Er wird es wahr- ife bS^int^nh11^/.?61-e§ ^nslich aussichtslos wäre. Deshalb ist der Emwaud, daß ich am 15. Dezemoer noch keine Klage er- TD^te' hinfällig, denn nach diesem Einwand könnte rch la! reßt noch die Anklage erheben. Der Oberstaatsanwalt
Engeren Ausfühmingen sein Eingreifen in das Ver- fahren in lurfftisch wissenschaftlicher Weise zu begründen aeaen= über den Ausführungen berühmter Rechtslehrer, die auf ^nem gelangt zu dem Schluß: Die -m b^fer Sache ihre Pflicht getan Der Angeffagte hat gar fernen Grund, sich zu beklagen Der Au- Äe tt-rSor zustündigen Richte Melte uZ. Mfe Nn» Ü a&"3' ba Staatsanwaltschaft dankbar zu sein Um verhüten ist die Staatsanwalffchaft verpflichtet den Ausschluß der Oeffentlichkeit zu beantragen int öffentlichen Fn- ^^Eliche Interesse gerade hat die Staatsanwalt- hnrhphn’rh.n41-^ ^?^Ü-N veranlaßt. Ich werde mir deshalb Vorbehalten, bei der Beweisaufnahme, soweit sie den Vorwuri und Perversität betrifft, den Ausschluß der Oeffentlichkeit zu beantragen. Dagegen mochte ich den Angeklagten in der Voraussetzung, daß er nur in taktvoller Weise ^u9&tXz ^^uheit geben, sich in voller Oeffentlichkeit UH QvTil.
Wir„A„Un h 3n'm20' ®reä' ®CI Ausschuß der Ortsgruppe Deutschen Flottenvercins M gestern abend eine Sitzung ab. Eine in der Sitzung zur Annahme gelangte Entschließung gibt der Erwartung Aus, druck, daß dem hohen Protektor des bayerischen Landes- Verbandes volle Genugtuung zuteil werde. In der zuversrchtlrchen Hoffnung, daß der Deutsche Flottenverein in "h°"en bleiben werde, bittet bei
Mitglieder, der werteren Entwickelung zunächst ab wartend gegenuberzustehen. 9
verladet "wird in parlamentarischen Kieiseit
L sterpräsident v. Beck, während f&en^nnh n£tenI,nUfeS "icht tagt, mit deut-
lüteete? umPEeiführern in Unterhandlungen IN treten, um für die parlamentarische Fr ühi ahrssession B te hä"/t nif M Ü6eJ Regelung der s p r a ch lichen k •? der den beiderseitigen Behörden unterbrerten zu können. In diesen Unterhandlungen soll dre leitenden Grundsätze festgelegt werden, ^nter denen dst Regelung der Berhältnisse in Böhmen erfolgen soU. „ Bonbon, 20. Dez. Staatssekretär Gray bielt in Berwick eine längere Rede, in der er u m der FreM p t» ß, h”„ L
„ . Karlsruhe, 19. Dez.
Erpressung Beleibigung unb Begünstigung führten heute ben Agenten unb. Steren Heiratsvermittler Karst von ~mb enau bor bie/Strarfammer. Den Vorsitz in her Verhaub- Zanbgerrchtsrat Freiherr v. Wolbeck, bie Anklage vertritt Staatsanwalt Dr. Bleicher bet niirh t™ c\a.. m ktBtsSS: Ms s
IScr^ubättraum"« ton» r”1 Schwuratechtssaale statt.
= I „ -oayorerraum ist schon lange vor ber 2?erhnnhrunrr Faulem Olga Molitor, die in $iauerHtibun?eAfitin?
Der "eben ihrem Rechtsbeistand Dr. v. Pannwitz Plan gü eens I Per,onalicn grbt der Angeklagte v Lindenmi m Saü“ “
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e^vvrmver -ine der bete« Tarnen auf die ante- . . Gs folgt die Vemehmunv des Anaeklo^s-pn , bie briete an Fräulein Molitor geschrieben zu hab-^ kfheifo Zupreffungsversuch zu begehen. Aus seiiL -Ä
Vorfälle am 6. November in Baden-Baden ist b(*
tä temtttetävert, baß er nicht wisse, ob Fräulew ^-Eälu ' Moffat hat, Er bebauen, daß er bei feim geS^f1^ 9! baiiWung einer Sinnestäuschung erlegen ist. 9^>^^Sen öaß Sie in Baden-Baden toaren'^-V h)ir
p : Sie wissen wohl auch mäst'
^^^^dadeu fortgefahren sind? — Angbkl Sl
Sac^ keine Bedeutung mehr bei. Am 7. ,
b{e Sache meiner Frau erzählt. — Bors.: Das J*bc ir ' ^bestritten. - Angekl.: Wie gesagt, ich le^^ früfe |; dachttnsichwache. (Heiterkeit.) Ich bin 6o Jchre 011 meiner Jugend auf ben Kopf ge fallen 1 unb ü gn rvlt^er Publikums wirb hierauf •
Molitor als Zeugin vernommen, die jedoch nickt?'^^ ^(gi neues aussagt. 1 nic^tä Wesens '
cx,. Kleine Tageschronik.
^)ie Verhaftung zweier Anarchisten ist . derlrner Kriminalpolizei wiederum vorgenommen 1? baer
rd) llS bcn ^anzösischen Anarchisten Boin v i l den Berliner Tapezierer G o s ch k e. Beide aehörnn ?;,? Unö nationalen Anarchytengruppe an, die in Paris ihre Sw sich m erster Reihe den Vertrieb s a l, ch e n G e 16 e 8 n ,• w iunb macht. Alan fand bei Boinville Proben von firifnfp°Ul ^u 9Q^e Beschlagnahme der Korrespondenz des Boinmlle föta" mei< $ie dem Ergebnis, daß der Berhaitete mit Fabrikanten »o7 ^ niaschii.eii iur Medaillen in Unterhandlnng stand die wabr?l?' lich zur Herstellung des falschen Geldes dienen sollen (k^"’ angenommen, daß Boinville und Goschke auch mit der Äna^ib^
Ä^bUXäUn9 l-eh-w di° das'russ. ZerrorLnla^rlL Könnte' dkl1 20iä6nnqe Albm Baktt-ack TV gif ”erüblc « W""!ch, sich in den B?sitz'VneNe^GLLtte gL.'ae^Lk" kassenbuches von über 6 0 Markzu setzen. gehörigen CpQt.
Zu Hamburg schoß der stellenlose ParTtprpr ,
e'mge^d1teVtette."leSmU *”’°6ten' rpelct,e °i"°" Privatmitta^isch Durch das Umfallen einer Lampe entstand in Venia (Rat
— Ter norwegische Gesandte in Washington Saune h„ seinen Urlaub in dem Sanatorium Woxenkollen verbrachte rourh# in einiger (Sntiem^g üon dem Sanatorium t o t aSrnben @ batte allein eins Skitour unternommen. Tie Aerzte stellte» Herz^ghmung als Todesursache fest. 5 1 eU en
* Der Bock als Gartner. aroßem n ° nrnri» teä Geschäft von Goldfeder u. &etÄim in »fan9 stöhlen. Es tauchten in einem Ramschdaw? ^lü, Waren mit der Anszeichnnng von Goldieder u sn>
d°ß der okcschäftsInhaber dorthin gVli^teVV°"° Erne Dnrchsuchung des Lagers ergab, daß der des Lagers ans Waren bestand, die der bestohlmw^^r gehörten. Nachsorjchnngen ergaben, daß es de?
gestellte und Vertrauensmann selbst Lar ber Äk anf« Groß. Dieser lebte auf großem Fuße -.ew a srch heraus, daß G. aus dem Zuchtdause Lv V ^ellt, 9r vtuu9l. , nach Berlin gekonrrnen war. Dort !$
heutigen Verhandlung des Pwzesses Har- gebracht. Denn er war früber ^henhi^ • \ ^lU1f \Mri !
Er werde deshalb einen umfanareichen Unterde sen wurden in ztvei wsth- 1
----— umrangreichen I Ramschg^chafben gestohlene Waren entdeckt. Wad^K haben noch mehr als diese von Groß ihren Vorrat fr!tn lc^ Ä fU °°u Goldfeder und^^L^b^ ;
Tel. L L
nungszeichen 'eine^n'teißmHl^7n "der L>7nd teaM I - 2^Qualität 60-ob Vig”änbaeroite 475* $ia<8
betreffende Dame eine liEch b^ L^drel Qual.,55-57 Pfg. ** |
nach Baden-Baden nicht"bereuen^umd'LakteLmich^L Wetterdienst. ’
Bchenen Stunde an der mir bekanntgegebmen Stele ei^ Nach-,2l ™ « ?Ur ®efie" am Samsta, den
bem ich einige 3ett gewartet hatte, sah ich in einiger Entfern,mä M tLul)' l°>ch'e ltiegensalle. Nachts etwas kälter
»wer Fr;uenge,talken erscheinen, worauf ich, annchmend es kü^e 3 2mwcmlur ™'p —
Ke <?Qme fein' 'chuell von ber anberm ©rite 1uf b"e
^Eergiug, um mich zu überzeugen, ob etwa eine der-
I^ben einen w-etsteu Schal in der Hand halte. Wer aber he« Entsetzen, als gerade vor meinen Äugen ein Sckust
^dröhnte und ich wahrnehmen mußte, daß die ei^ bS S
^?iffem Augenblick dicht hint^ der £
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geeiten äU teÄra’tete' ^^weise selbst fütt den Tüte
UMru'b-% tee ®Se kur/eim.k Schlag auf L e berbetneffihrf mnr(. s/ . 'nen öcl)lag am eine das den Zutritt, wie den Explosion brach Feuer aiti
Weise verzerrte. Rimberte wÄrftW' ®rub.e iu 9kxct>“ eimubdnZ um S^ .°L CeWn / utn eveuet zu loschen, bod)
uaouia) oewei,e, daß ich einen Mtot)lenqrube Dar > Dlaa^ SU ö^ien opfere. 9LochmaLS, teuerste s Spe^mine herbeigesührt
§n^'Wrtew Ihnen zuliebe der MttschuM e s d°? de« Zutritt, >
I r^56e Scctgoti möge mir die Sünde ver- Weise versperrte. Hunderte 'Ön»
nächsten vierten erwarte ich bestimmt innerhalb der st' ben Minengang einjubringen i
Ä 3 & “3e E>urch eine kurze Swtiz in der „Badischen st-Ueti sie keinen Ersolg damit' L .....-
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Dr. Dietz euth« nur die Teheran, 20 Der Eisenbahn Pittsburg-Lriesee Mitteilung, daß er, Lmdeuau, geschen Hal», wre Abend d^s^Entthrvnung des Schahs 8 Uou M


