E<3
Aekler
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Bed. Himmel
C.
0.2 0 C.
do.
82.50
Berliner Börse, 20. Dezember.
Anfangskurse.
Canada E. B.
54.60
137.50
vermischte»
— K^ancl
Br A
19.
19.
20.
749,3
747,8
749,1
99
99
96
2
2
2
2“ S"
7”
193.30
113.75
6,7
7,0
7,2
WSW w SW
5,6
6,2
7,1
Dezember
1907
18.-19.
18.-19.
3$ o ^2
194.50 21600
27.70
103.30
140.90
Darmstädter Bank Deutsche Bank . ' Dortmunder-Union C. Dresdner Bank .
Tendenz: fest.
. 153.50 . 124.90 . 226.70 . 13150 . 169.90 . 137 35 . 198.11)
. 82.00
2780 . 143.80
116.10
92.90 82.65
92 50 91.50
97 00 98.15 92.75
103.35
62.20 62.00 9290 88.60
93.70
140.30
48.30
84 00 61.50
93.80
Nordd. Lloyd Türkenlose .
n cidenre ich führt aus, daß cuic uutftmeine i mum«
staatliche Versicherung, irnc fic 9Ibg. Ulrich vorschwebe, wohl für I erkenn- ernen sehr großen Bezirk, nicht aber für ein kleines Land I könne, wie Dessen, durchführbar sei. '1 -
3/4% Reichsanleihe 3%
dne ftMtIit6C °bli-°t°r'fch- [einen UauV.^enb1'* Regierung für die Antwort
m tr?9’ ®-Ä^n6crger die Hagelversicherung nicht mit der torblSun?ei"k81e,d,9£ftCllt " *b“ bie «"
Besprechung der Anfrage beendet
t6anunb ®en b®raTlh,n9 ^n-lichen Anfrage Mol-
3)4% Konsols . . , 3% do. . . .
3/4% Hessen.....
3/4% Oberhessen . . 4% üesterr. Goldrente. . 4%% Gesten. Silberrente 4% Ungar. Goldrente . . 4% Italien. Rente .
3% Portugiesen Serie 1 3% Portugiesen „ jjj 4/4% russ.titaatsanl. 1905 *>4% Japan. Staatsanleihe 4 % Conv. Türken von 1903 Türkenlose . . .
4-L Griech. AIonopol-Anl. .
4% äussere Argentinier 3% Mexikaner . .
4 >5% Chinesen ... *
Aktien:
Bochum Guss .
Buderus E. W
Tendenz: fest.
I r n 1 a rtr° kührt aus, bog in brr „NationaMberalen
nn”r aefogt Mar, „einstweilen" sei die ReichSwein- fnmm Ji niÄC 'S C?'- Sie könne also doch immer noch iwffr Partei Jet aber durch die Erklärungen des ^nnsterS vollständig befriedigt worden und den Standpunkt des PE^ufsbiKttm Reichsstenern. begrüße seine et*. g-*ygj. ^^Bundesstaaten nicht einheitliche Vorschriften beständen Bei der icbtgcn Lage des Winzerstandes halte seine Partei eine ReiM- ÄTM ^.SWtttxgt, so begrünbetsie auchsein ^e um das Getränk des armen Mannes ? -ri O'.gossen „Schnaps chen ' ja schon besteuert werde und auch treffenmürbeft,tE6C' °6 bie Steuei Winzer ober ben TrinLr
a
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Metesrologische «eobmhtmzgen
der Station Gießen.
Gottiiardbahn
Lomoard. Eisenbahn Oesterr. Staalsbidin . ' ' Prince-Heuri-Eiseu bahn
Einführung der Reichsweinsteuer.
r daß die Einführung einer Reichsweinsteuer
geplant ist und cvent. die Großh. Regierung bereit, im Bundes- MfcnC9SIpY^iele Schädigung der Provinz Rhein-
Steuer Tu ftimmen? U"b 9E9Cn bie ^führung biefer
h-"' °°rgessen, bie VerbinbÜng ^bzui^chL 5S* eine Warnglocke ben Beamten von biesem Vorfall <^r'?'9i: fann es vom Amt aus tun. Bei biesem System bas Eanabo schon im Gebrauch ist, sinb bie Ersparnisse ö - "* bemalten System natürlich recht bebeulenb, ba, Jenn bieq^i ber Teilnehmer größer wirb, nicht mehr Menschen - bienung nötig werben. |a3en 8UC «e.
üifitfarten sjs
u . <w VlüJiSClle
frankfurter Böree. 20 Dezember n- rn ieicbsanteih. . 92.20 Elektnz. Lahmeyer
„ , Gericht»soat. "
Breslau, 20. Dezbr. Wegen mtlitärtfrfiPM nr t verurteilte das Oberkriegsgericht des 6. Armee-Korvs in «“J/5 nach zweitägiger Verhandlung den Reservisten"?^^'
Vs '^atreen ■
bÄÄX$tObun9en unb ihr bXfe
Kun ft unö wiffenfchaft. w-SI ZDDJH pergawentband Mk. 12. — Verlag Otto TO Anns\^§9h nJ $aIb- - Der Wolffsche Poetische Hausschatz bildete ursprüna'li^d7/Ä^' w-rkl.chung eines Planes, über ben Soctt,
Bayrische,i IlMerrichtsverwaltung verhanbelt beste» «mat-J btr ber Altmeister aber meyen ber enteeaenflebmh,» fu6.ru'’9 unb bet Ungunst bet -seit unterlafie.T m®,r6,^'e?9fc,ten bmburch war bas Wolftsche Werk als X IlJ?. Jahrzehnte Schule unb Haus- aHflemein «nertannt 91 d^3,l'yuc‘2 ,iür
sehtte eine zeitgemäße Bearbeilunq. Sine solches,ea^uumnebr ^"" von Grunb aus neu geschaffen und bis « , £ £ 6r ,B0C'
geführt. Die unermeßlichen Werte beiitscher Sithhinri9™ frl' einer Reichhaltigkeit barqeboten wie es sonst Mr»? ^etbe? ^,cr annahernb ber Fall ist. Den a-btea.».» ° ' nirgenbs anch nur ber westreichenbe» Auswahl, bie kaum eme Pecke"beutIMe kaum emen unserer wahren Poeten außer Acht vergeflene unb selbst beim Erscheinen übersehene Ds*e
“'•-’S
»ÄVÄW%,»*“ _______________.»R W»M.U«NLRZrs« Ä1 s
Staalsminister Ewald Erz. gibt bierru fn^nSo nnh1^??1 U”g %6r' der ?lnfrage de^ Äbg. Molthan
slat <um ^ll6ira^c bc5 Staatsministeriums der Aevoll- machttgte der Großh. Regierung im Bundesrat an den föinnt?- sekrelar des ^ichsschatzamts die Anfrage gestellt ob im Reiche ober nt Preußen die Absicht besteht eine Reichsw^nswutt , es allem,, sei es in Verbindung mit dem künftigen Reicks- Wbtngeieß, emzufuhren. Der Staatssekretär des ReidiÄäi^u amts hot barauf tut Schreiben bom 1 b Mts b u Abli»^! Zf ich" ber in Preußen be"d steuer im i f hrung einer Rcichswein- Innrhp« ^^^^^otzamte Nichts bekannt qe-
WnGK. ~ kiernad) entbehren die Gründe die den Atm
Molthan und Gen. zur Einbringung der Interpellation veran'
ä«ä rssgä’ - wU.XV",**“™ "nb ’«"'»* w d-,
3lridlSWeimku(ftl^ftelB5nfrt6c"=^,9llltc^1 auf Emiüftmng einerww. «*» ---eNa, JlaU CueünS «tSS ’S tzDMDLZMKM Wlle, wie fic sich zu ßer Iraae Regierung erklären
den Erfahrungen, die man ö f rungs 1 eIts mit brr Zeilen auch regic-
s i ch kein Minister s i n d e n w i r V V 1 A -c in a. t babe, «iche Mitte? zur Veriugung stellen lU öt-cfcm Zweck
uns bannt in einer Sstuation aus I L" “nb l0,r Minben führung einer Steuer n l)CTa“8 wir bieEin-
für ausgeschlossen erachten? (Lebh " cf6 rta " b
Frnanzmmister Gnauth menbet TL , Mrnngen bes Abg. Osann inlLrett b-r RefU?'' ctnitr»c Auswolle sich nur über b e eteHutt» Um.v d)5,lrtray”Ilt,f- Reichssteuer äußern Cs wä« iu b'" direkten
Dfann hätte seine Anfragen gestellt, kvor Dr.
eine birettc Reichseinkoumtensteuer sprach Er b^r Ö-"afui I« Iich ebenso, wie seine jtolleaeu^ in :r <nn“.nämintfter, «aöern unb Sachsen, bewusst, baß jebc^Ci ^.-^as^biet oe^.i^%I-'ls bes bett n
b’&Är würbe.
W Dr. Davio tuenbet sich gegen bie AEHrunaen Dr.
permnem Wert. Besonders ©tubenten und ,ö0U nicf^
I sind, werden mit Vergnügen die Erlebnisie bie e§ gewesen Schnabel an sich vorüberAi “ben 1^» „h ^asuP^r?i)n^ Felix Gepflogenheiten zu Anfang des DerganqeneV^brh.mL6 iudemischeu Tas Buch ist m einem m^6erOrbe^^i» "eaHMAen »nV‘ä °,el’enfe"- und macht feine Schönrednerei. Viel ©rabeS^U mMAr.^^^^61' tcb oor uns auf, unb wir bürfen beute irob iVn hn^nf,xneä ■
lieben auf eine geistig höhere (Stufe 'eir\ studentische
I bunte Buch von Felix Schnabel ist offenbar n !e^e,h Das kunter- Slndenlen geschrieben wo?den der dur^ ?^em verbummelten Ehrgeiz hatte, den es vielmehr einsacb «Ut! ifclncn künstlerischen lebnisse auf inehreren deutschen Universität,»»/ iemsL Er-
laninieln und fo eine Alt fulturaefSni^ ^..^^estmiben zu Dies ist ihm in ber^Tat gelunqeii^ ^Nten^dnri^oiunient zu formen, den Roman eines Dichters lefe^n wollen mm blC? ^iuch nicht wie em Panoptikum betrachten, bas uns viele aneh.^6 eS DI‘Jmel,r als a"s dem stubentifchen lieben ber teaenann?en Silber
I Auf diese Weise wirb man an^^ber^ £S EIn,eter5£it biete,, lerne Freude haben - immer in ben ann.^f Buches noch heute deutsche Student den oerwttderten Sit?kn daß ber
immer entronnen ist. «Uten jener Zeit wohl auf
XljomaS^üllVnnS ^F i ° ten»a" * batte" un“ j)r 3?,i f e n f a f t- Theater emen ' warmen Ersola ^^nchener Reftbeuz. ragte nur Fräulein Ro t t n, Darstellung
Die Berliner Medizinische GeiellkäiaR ^t ^re) hervor. — rat Prof. Dr. Paul (£ hrl binbLi^
Kandel. ’—
Novembereinna"hmen' für 1907^ergaben aus^ ^dem^Per? * säsäcsäS® ÄWi srä «SB !^8tc- Die Einnahmen in be" Beit öom i ] 1907 bis Ende November betrugen bei den Bahnen m.t s 11 mPnI
T b°'n Veifonenoer^r^ä^SSbäre $ & S9 286 244 V. "L
Annahme von rund 69,47 Mitt Mk Für ^di> R^^b^mlmehr-
ÄtSä'SÄXdsyÄsp:
13,20 Mill. Mk. mehr. ° 1- 181 979 Mk.) insgesamt rund Braunkohlenbriketts °jlnV 'in ^ben f letzten^Fahren bera Preise beti ssaEfe^gisass
. „. Telefonisch® Kurshericnte
des Giessener Auseigeis, mitgeteilt von der Hank iur Handel und Industrie. Giessen.
Leutnant Etchner beS &uftartiner‘ie 9?e ' ’ $ ? 6 ' $ ber
«TSitor.
SM SRF^ttaKSWS* Som. i.m.nb, Betrage zuzustnmnen, würde er kein Bedenken hnh/m hinA „^r-, ° öte ntttt l eren u n d klein en Vermögen geschont werden' Wenn man itlHC *cul ^P»Clr nid)tr bcl?Pi9eit wolle, was es bedürfe und was es ver kann es vom teÄU-ßÄ- 8£ää* 'ä.S $ lerabfdÄna ber%e?rMf’ Relchsregierung erwarte dvch^ie Ml, E o3 Reichsfinanzresorm von ben Blockparteien weil hol Wf.^W3r7’trum' in allen Punkten entgege^erf är’t bS fair 2^;®affeTtmt |e‘mi1 Stanbpunkt barüb« geändert El 'all, halte er für unwSgiich, ba sich doch ein Darteifübrefftn lhWhLiIL - ässä
I rungm^bÄq^“®^^6^1^ ™ wesentlichen ben Aussüh- z^^MU?8^LSSrS-ü Knrnn Wenn8 eü La"“ ™ bft Absicht, ben Block sprengen M MH^EtzNiZADM M5-ZS2EMZ SLL^MWFKLM im e"Ä Sta® unfb W^rÄ'Än" U^CT dem Abg. David entacaem^tre^n ise befanden und dann aber zugestimmt Öwtec LL R^'-ungsvrklärungen
d>ue Sitzung Fweitag 9 Uhr.
Dezember ---- 4- 6,3
—7— of . . .114 20
Klektnz. Schuckert . . . 99,00 Eschweiler Bergwerk . . 202.50 Gelsenkirchen Bergwerk . 192.80 Hamburg-Amerik. PaketL 114.75 Harpener Bergwerk. . . 195.00 Laurah iitte..... 21600
nhrdd'm l0yrd ‘ • • • 10340
Ubeischles. Eisen-Industrie 98.75 Berliner Handelsges. . Darmstädter Bank Deutsche Bank Deutsch-Asiat. Bank* D iskon to-Kom inandit. Dresdner Bank Kreditaktien Baltimore- und Oliio- Hisenlahn . .
A^chste Temperatur am ^ledrigfte „
sg MMMr 7 *■ i^,0Hi3b|ä5^|fc5Üy^65^‘S«wS>*^&&‘S WÄÄÄÄLK4»I- u«5®““<■ -
Prozent der Vorprämie betrug. '
. W o l f dankt der Regierung für die Antwort und er-
^ 9^ '17 f,c durchaus kaufmännisch gehandelt habe, hrfrp hna die Frage an, ob es nicht zu ermöglichen
wäre, das gesamte Versicherungswesen im Lande einheitlich m Wahrungen bcr letzten Jahre hätten be-i Privatversicherungen diese Aufgabe nicht voll 2“ cl! ./ri ^Cr solen. Es scheine deshalb notwendig,
die Jmmobiliar- nut der Mobiliar-Versicherung zu vereinigen and das Vernchorungswcsen zu verstaatlichen. 9
R ein hart betont, daß die vom Vorredner au fgewor-1 e%f?^Ifl9Cs f011 rc0C ^.n^ren angeregt wurde, also durchaus! Sö neu^ feu, A lagen ja auch schon Anträge in dieser Richtung vor und es komme letzt darauf an, Erfahrungen zu sammeln. 0 I
148.80 Harpener Bergwerk.
L^rabiitte . . . -°'4O Lombarden E. li
nunnjlofem Zustand? würben beide nach dem . bracht. - Ferner bat sich in Berlin in seinem »^"haust Chemiker Dr. Karl S ch >n i b t e r , ch o f f e 11i.abora‘oriuin fr in emem Anfall von starker Nervenüberreizung mau °nnimg'
Das End« des Teleph o nfräule-ns re- pnbung ber Brüber Lorimer in Eanaba, bec @i- Telephons, scheint uns bas nahe Ende bes Stete a®e,rt1cit i>,= 'N Aussicht zu stellen. Hiernach scheint bte a^°nfläl,Iii« ju sein, wo anstatt be§ ärgerlichen „6jCr falt*, n^1 f=« wer bort?" sofort die Stimme ber Person mit s 5 nf^(u bunben zu werden wünschen, hörbar wird ' Di. -7"" ««>- Stuber Lorimer arbeitet vollständia selbsttätig bit
bedingter Sicherheit; unter jedem Telephon ist ,',lt ur tabelle angebracht, auf der man durch verschiebene'°^^"'' gewünschte Anschlußnummer einstellt, wodurch bie 21 b':
Dtel rascher hergestellt wird, als es durch Söermtet r C6mblu" Menschen überhaupt geschehen könnte. Dam knm"^ E-Ne- .. . , d?. O f a n " bewnt, er habe dte Ueusierung des Finanz- , Borzüge. Der Apparat ist Tag und Nack>t^°""°°
eine allgemeine mmisters über bie Reichs steuern absichtlich provoziert um «u ffert,9 > man wird nicht mitten int ®pinrä* s j liebrauchN mebe. mnbt «. J nfatr-t, «f » mn in ZukE Ä arLttü! .Sprechen Sie noch?- gchört unb « überh Ktgst
EsM-4^SL--sMWSWSMZZWM-^M DteB b^Merttti9 1 M r»“ Kl.^uern kommen nX, I Schritte ^tete°"^"^.^E'- l°.k°rt die
g..bet Zahl der Landwirte in Hessen, die 2000 Versicherten hatten eine Summe von 8 Millionen und die Regierung müsse Nch ttagen, ob sie noch weiterhin erhebliche Mittel für die Hagelversicherung zur Verfügung stellen könne.
«a r;b9‘ präzisiert seinen Standpunkt nochmals, Abg
Wol^f und Dr. H eid eure ich ebenfalls. u
Finanzminister Gnauth betont, daß nach seiner Meinung für die Hagelversicherung di e^ Land wirt- \ /smL sba^ -i1^ .bie,e der Sache niehr .annehmen Der Staat werde mit ferner Fürsorge bis 1908 genug goto haben: er sei dann fünf Jahre für die Versicherung ein- getreten. Gegenüber dem Abg. Ulrich bemerke er, daß die Bttdung emer Zwangsverncherung durchaus nicht so leicht durch- rUSbT^n-rletn tüClbe, besonders würde die Festsetzung der Ge- sghren^aFen viel Schwierigkeiten bieten. Die Reginung hab^ ur - -8erfinerten getan, was möglich war. Jetzt wäre es erwünscht ^datz an die Stelle des Staates die Landwirtschaft^ kammer träte: Ite hatte da eine schöne Aufgabe. Wie schwierig die Errichtung einer Zwangsverslcherung wäre, beweise die Ge- baudebrandversichernna. Die Idee sei in der Theorie recht schön f« tb^r draxrs habe sich nach seiner Erfahrung die Bildung von U<?3UrT9ltc5 Er möchte die Schwär-
mer für staatliche Versicherung doch ersuchen, die Schwierig- nnd?nh1U(i)tf "^Hatzen. Zum Schluß weist der Minister s^ri.f^ rr rlr11'ubaß enrmnscht wäre, wenn sich auch die toonte?CnD Cn d)Ü^en niC&r bed Versicherungswesens annehmen


