Vermischtem.
* Des Kaisers Talisman. Folgende seltsame beschichte setzt ein englisches Blatt seinen Lesern vor: „Es iird interessieren, zu erfahren, daß der Kaiser den berühmten ülisman der Hohenzollern mit nach England gebracht hat, ,it dem Jahrhunderte lang der ©taube an die übernatürliche Itacht verbunden gewesen ist, die seinen Träger vor Not nd Gefahr jeder Art beschütze. Dieser kaiserliche Talisman, in massiver ^soldring mit einem viereckigen dunkelfarbigen Stein, den der Kaiser immer am Mittelfinger seiner linken )and tragen soll, hat eine hochromantifche Geschichte. Sein lcsprung wird bis in jene fernen Tage zurückgesührt, da die Ihnen des Herrschers, die Markgrafen von Nürnberg, zum lampf um das heilige Grab gegen die Ungläiibigen ans- ogen. Der Ning, dec in einem blutigen und harten Ringen intec deit Ntanern Jerusalems erbeutet wurde, (am in den gesitz des Markgrafen Friedrich, von dem er auf seine Nach- olgcr überging und von Geschlecht zu Geschlecht als kost- iares Erbe bis zilr Gegemvart von den Hohenzollern getragen vurde. Der Spruch aus dem Koran, der den Ring ernst chmückte, als er von Saladin rmd seinen Nachfolgern getragen varde, ist entfernt und an seiner Stelle ein Kreuz eingegraben oorden."
* Zu der Beschwerde von Dr. Paul Lindau Iber die bei ihm stat'tgehabte Haussuchung geht dem „Lok.- Anz." von dem Rechtsbeipand des Fräul. OlAaMolitor, Rechtsanwalt Dr. v. Pannwitz in München, eine Erklärung ;u, in der der Ansicht Ausdruck gegeben wird, daß die Beschwerde von Lindau sachlich nicht begründet sei. Dr. v. Pannwitz habe bereits am 29.' September in Gegenwart des Generalmajors Sachs Paul Lindau ins Gesicht gesagt, daß sein Material aus Baden stamme und daß es Sache der Anwälte des Frl. Olga Molitor sein werde, auch die Hintermänner Paul Lindaus zur Rechenschaft zu ziehen. Ebenso war damals Lindau nicht darüber im Zweifel gelassen worden, daß, falls nicht sofort Abbitte oder Genugtuung mit der Waffe erfolgt, Strafantrag gesellt werden würde. Die Verbindung des Antrages aus Haussuchung mit dem Strafantrage war selbstverständlich, da andernfalls Anstifter und Mithelfer nicht überführt werden konnten. Paul Lindau wäre demnach seit länger als zwei Monaten über alle Eventualitäten orientiert gewesen.
* Gr a f Pückler-Klein-Tschirne, der bekanntlich zuletzt im März d. I. zu vier Monaten Gefängnis verurteilt worden war, weil er die christliche Bevölkerung zu Gewalttätigkeiten gegen die jüdische aufgereizt hatte, wurde am Donnerstag in Berlin zwangsweise durch Beamte der politischen Polizei der Irre na n st alt Dalldorf zugesührt. Der Graf war im Juli d. I. nach ärztlicher Untersuchung als geisteskrank aus dem Gefängnis in Tegel entlassen worden. Die weitere Begutachtung durch die Aufsichtsbehörde und die hierdurch gefestigte Erkenntnis, daß man es mit einem gemeingefährlichen Geisteskranken zu tun habe, führte zu der jetzigen Internierung.
*Das neueste Eisen bah n Unglück. Aus Dortmund wird vom 21. Nov. amtlich gemeldet: Heute moraen fuhr der Schnellzug von Eger über Soest-Dortmund-Süd nach Oberhausen-Langendreer-Süd auf eine das .Hauptgleis kreuzende Maschine mit Packwagen. Hierbei entgleiste eine Zugmaschine mit zwei Wagen. Verletzt sind: Therese Schwinger, Kaufmann Joseph Josephssohn aus Soest, Kaufmann Gottlieb Siebert aus Dortmund uno Techniker Hermann Sietentop aus Kassel; ferner Oberpoflschasjuer Karl Hohnstein, Oberpostassistent Scharck und Postassstftent Jacobi aus Kassel, sowie Lokomotivführer Unterberg uno Lokomotivheizer Bernhard Otto aus Oberhausen, außerdem Zugführer Müscher, Hilssjchafiner Kregscyejsry, Aushilfsheizer .Drücker, Schaffner Tziclack und Stork und Lokomotivführer Diestelkamp, sämtlich aus Wanne. Die Rcisenoen ji.no, nachdem sie die erste ärztliche Hilfe erhalten hatten, weiter- ;ereist, während die Beamten den: Kranreuhause in Witten iberwiesen worden sino. — Der Materialschaden ist ziem- ich bedeutend. Zurzeit des Unfalles herrschte sehr starker Nebel. — Die Unter.uchungsverhandlungen betreffend die Schnldfrage sind emgeleitet. — Nach letzten Meldungen ist S verunglückte Zugführer Müscher seinen Verletzungen er
legen. Dw Ursache des Unglücks sott tn der Nichtbeachtung bestehender Vorschriften zu suchen fein.
* Brände. In Elbing brannte ein Warenhaus vollständig nieder. Sämtliche Warenvorräte sind mit verbrannt. Bei den Löscharbeiten stürzte ein Feuerwehrmann ab und brach ein Bein. — In der Anilin- und Sodafabrik zu Ludwigshafen entzündeten sich Gase und es erfolgte eine starke E x P l o s i o n. Der Dachstuhl wurde enr- porgeschleudert und sämtliche Fenster samt der Rahmen hinausgeschleudert. Da die Katastrophe während der Mittagspause eintrat, wurden Menschen nicht verletzt. — In der Brüsseler Vorstadt Molenbcek ist eine große Feuersbrunst ausgebrochen. Ein ganzes Stadtviertel steht in Flammen.
KleincTagcschrvnik.
Im Mühlenteich von Lauth bei Königsberg in Preußen sind vier Kinder beim Spielen auf der dünnen Eisdecke eingeorochcn und ertrunken.
In D ü s se l d o r f wurde die S e r p e n t i n t ä n z e r i n La Pa pi nta nach Absolvierung ihrer Nummer im Apollotheater vom Herzschläge getroffen und verschied, als sie eben ihre Garderobe betreten hatte.
In der Nachmillagsziehung am 21. d. Mts. der 5. Klasse der Preußischen K l a s s e n l o t t e r i e fiel der Haupt-Gewinn mit 500000 Akark auf die Nummer 231 881.
In Bromberg verübte der O b er stl eu t n a nt S ch nrid t vom Stabe des 14. Infanterie-Regiments Selb st mord durch Erschießen. — Auf gleiche Weise versuchte der frühere Guts- besctzer v. Pokrzywnicki in Schneidemühl, als er wegen Fälschung eines Wechsels über 6000 Mk. verhaftet werden sollte, seinem Leben ein Ende zu machen.
In der Gegend von Reggro di Calabria wurden auch am 21. Nov. Erderschütterungen wahrgeiwmmcn. Es fallt dort starker Regen.
In Barcelona verhinderten Studierende der Pharmacie andere Studenten die Vorlesungen zu besuchen. Die Universität und die Mittelschulen sind geschlossen. — Unter den Studenten der Universität zu M ad r i d besteht gleichfalls wegen Differenzen mit den Professoren eine lebhafte Bewegung. Der teilweise Streik droht allgemein zu werden. Einzelne Lehrkurse wurden vorläufig suspendiert.
Einem Fräulein v. Arni m, die sich an Bord des Dampfers „Goeben" eingeschifft hatte in Antwerpen, wurde die Kabine erbrochen und alle Juwelen geraubt, darunter einige von bedeutendem Werte.
In Brüssel wurde die letzte Nummer des „Sim- plizissimus wegen einer Karrikatur des Königs beschlagnahmt.
Eine furchtbare Explosion ereignete sich beim Bau der pazifischen Eisenbahnlinie in der Nähe von Tryden (Ontario). Sieben Personen wurden getötet, vier verletzt.
In Warschau schleuderte ein Unbekannter eine B o mb c gegen den Laden des Kleiderhäud^ers Wierzbicki. Tie Explosion richtete großen Schaden an. Ter vorübergehende Lehrer eines Taubstummeninstituls Kolossow wurde getötet. Es liegt ein Racheakt gegen den Ladenbesitzer vor.
Beim New Yorker Landgericht hat ein gewisser Batonyi, der behauptet, ein ungarischer Graf zu fein; seinen Schwiegervater, den Multi-Millionär Frankwor auf Zahlung von anderthalb M i l l io n en D o l l a r Schadenersatz verklagt. Batonyi behauptet, Frankwor habe cs verstanden, ihm die Siebe seiner Gattin zu entfremden. Er habe die Gräfin unter der Androhung, daß er sie enterben werde, y.vc Ehescheidung bestimmt und dadurch dem Klager den größten Schaden zugefügt.
Bei St. Cloud (Frrr.) hatten die Grafen Recopee und Gramedo ein Pistolen-Duell. Beide wurden an der Brust verwundet. _______
LcrnöwLrtjchaft.
§ Aus'demVogelsoerg, 2U. jlov. Die zwei Plagen, die unsere Landwirtschaft so empfindsam heimsuchteu uno der Wintersaat großen Schaden zusügten, die Schnecken und die Mäuse, beginnen zu verschwinden. Die Schnecken hat der Frost der vorigen Woche vernichtet, den Mäusen setzte das letzte Regenwetter zu. Zwar ist das Mäuseheer noch nickst ganz verschwunden, aber doch eciichtlich dezimiert worden. Im Kampfe gegen die Mäuseplage hat man von den Raben wieder eine bessere Meinung betont men, indem man ciusah, daß Krähen und Raven als Vernichter der Mäuse iticht ms Feiitde, sondern als Freunde der Landwirtschaft anzuseheu seien. In manchen Kreisen hat man deshalb die Vertilgungsprämie, die auf Raben und Krähen ausgesetzt war, aufgehoben, Rachdeur der Schnecken- und Mäusesraß auf gefrört bezw. nachgelassen, hat sich die Wintersaat vortreu sich entwickelt, so daß bie gruudbedingeuden Ursachen einer gedeihlichen Entwickelung vorhanden sind.
Oer dcöaS'tioei.
(Anonyme Einsendungen bleiben nubcrua^chtigt.)
D). B. in Frankfurt. Verfölgen S:e Beschwerde ans Land' geriet)!, die Sie beim Amtsgericht emreichen, und bitten darin um Bestellung eines Pflegers ziir Wahrnitg Ihrer Liechte gegen den Vormund.
Spu plan des W uen Oüßcner Stadklyeaters.
Sonntag, 24. Nov., abends 7'/, Uhr, bei kleinen Preisen: „Nordische Heeriayrt." Ende gegen 10 Uhr. Montacp 2o. Nov., 8 Uhr: Festvorstellimg zur Feier des Gebitrtstages Sr. Komgl. Hol), des G r o ß h e rz o g s. Bei getvöhnlichen Preisen : „Wilhelm Teil." Ende gegen 11 Uhr. Dienstag, abends 8 Uhr: 6. Abonne- mcnts-Dorslelliing: „Ter Dieb." Ende gegen 11 Uhr. Mittwoch, abends 7 Uhr: 7. Mittwochs - Abonnements - Vorstellung : Rabensteinerin/ Ende gegen 10 Uhr. Freitag, abends 8 Uhri 8. Frettag-Abonnements-Borstetlimg: „Unsere Räte? Ende gegen IO«/. Uhr. Samstag, 30. Roo, nachmittags 31/, Uhr, bei Volks- uvenen: Kiiidervorilelluna „Sneewittchen."
""fitHgefanOt*
(Für Form und Inhalt emt .uu l\ic. Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaition dem Publikum gegenüber (einerlei
Verantivortung.)
„Unsere Beamten n n b die Antisemiten/
Die Aellßcrmig: „-Aber sie werden's" i ft gefallen. Wer sie getan hak, kann Ihnen ivohl der Schriüleiter des antlsemttischetr Wochelibtattcheiis verraten. Uebrigens sollte mit der 9totiz keines. wegs gesagt werden, unsere Beamten feien Antisemiten. Sie tollte sie nur über die Gedanketl am der anderen Seite unter* ncniei i.___
R. B. Darmstadt, 22. Ter Kaufmann H. M a y er hatte xgegeu die Bank für Handel und Industrie Klage aus Rückzahlung von 350000 Mark eüv geleitet; er behauptet, daß die Bank seine Notlage ausgebeutet habe. Tie Kammer für Handelssachen am hiesigen Landgericht hat die Klage ab gewiesen.
Berlin, 22. Nov. Zu der vor einigen Tagen gemeldeten Verhaftung eines russischen Terroristen in Berlin wird noch berichtet: Weder der verhaftete angebliche Mirski noch einer der Mitglieder der geheimen Russen-Versammlung, aus der die Adresse des Mirski gesunden lvurde, gehören zu den Anarchisten. Durch bie Versammlung wurde gerade sestgestellt, daß sich eine geheime russische Sozialistengruppe gebildet hatte. Infolgedessen sind jetzt bereits 29 Russen, meist Studenten, ausgewiesen worden, während sich der Führer der Gruppe namens Trossimow wegen Geheimbündelei und Vergehen gegen das Vereinsgefetz in Hast befindet.
Müuster i. W., 22. Nov. Der kommandierende Ge n e r a 1 des 7. Armeekorps, General v. Büffing, wird jetzt trotz aller Dementi bald zurücktreten. Er richtete an die Truppenteile des Korps einen Befehl, daß er zum 1. April seinen Abschied eingereicht habe, nachdem der Kaiser sich entschlossen hätte, für den Kriegsfall die höheren Kommandos mit jüngeren Kräften zu besetzen. Zum Nachfolger ist der Kommandant der 11. Division in Breslau, Generalleutnant v. Goßler ernannt.
Naab, 22. Nov. Der GrndarmeriewcrchtmeisterGönjo wurde, als er einen Landstreicher wegen EinbruchdiebstahlL verhaften wollte, von diesem durch einen Revolverschußfr tödlich verletzt, während es dem Gendarmeriewacht" meister gelang, seinen Angreifer durch Säbelhiebe zu töten.
Lemberg, 22. Nov. Bei Bilaboznica geriet ein Bergabhang ins Rutschen und begrub eine Kolonne Arbeiter unter sich. 7 Arbeiter waren tot, 2 tödlich verletzt unter den Erdmassen hervorgezogen.
Wladiwostok, 21. Nov. Eine Gruppe Männer und Frauen drang unter der Anführung eines als Offizier verkleioeten Individuums in das Schlachthaus ein und erklärte alle darin befindlichen Personen für Gefangene. Der angebliche Offizier befahl darauf, daß die Gefangenen aufgetnüpft würden. Nachdem alle Vorbereitungen zur Ausführung dieses Befehls getroffen waren, wurden die Gefangenen begnadigt. Sie mußten sich aber in einem Kreise auistellen und der Offizier sing nun an, unter Mit- luirfimg seiner Helfershelfer mit bcin Säbel auf die U.n- glücklicyen e i n z u schlage n. Die Hilferufe der Mißhan- oeltcn lenkten bie Aufmerksamkeit eines vorübergehenden wirklichen Offiziers auf diesen. Der echte Offizier verhaftete unter Mithilfe einiger Soldaten die Schuldigen. Indes waren bereits 9 Personen, darunter mehrere Frauen und Kinder, schwer verletzt.♦
Grosse internationale
Rinikampl-Kankurrenz
kommt. 7262
Bctanutm lchuttlp
Tie unterm 16. November 1907 angeoebnete Sperre der Lahn st raße wird frmmit aufgehoben.
Gießen, den 21. November 1907.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
_________________Reinhart.__________________
Zum Stell vertret ec Des sür 4 Bvochcn beurlaubten Gr. Gerichtsvollziehers Geißler in Gießen ist Gerlchtsvollzteher- Asptrant Laubach in Darmstadt bestellt worden.
Gießen, den 21. November 1907.
Der Präsident Gr. Landgerichts:
Kull mann. 7247
Zur Feier ves Geburtsragcs Sr. Zröniglichcn Hoheit des Großherzogs findet am
Montag, dem 25. November 1907, abends 8 Uhr 'm hiesigen Sladttheatcr eine
Festvorstellung
Batt Es kommt zur Aufführung
„Wilhelm Teil".
Wir bitten unsere Mitbürger um recht zahlreichen Besuch der Vorstellung.
Gießen, den 22. November 1907.
Großherzogliche Bürgermeisterei.
Nie cum. B”/u
Bekanntmachung.
Zwecks Vornahme von Anschlußarreiten für die Erweiterung des Elektrizitätswerks ist am Sonntag den 24. d. Mts. die Stromlieserung für das gesamte Stadtnetz von vormittags 8Vs nachmittags 3 Ut-r
unterbrochen, was wir hiermit den dtonfumenten zur Kenntnis bringen.
Es ist darauf zu achten, daß die Jnstaltationen während dieser Zeit ausgeichaltct bleiben.
Städt. Elektrizitätswerk Gießen.
B«/ Stolle.
Bekanntmachung.
In das Handelsregtilec Abt. A. tun t ue eingetragen bezüglich der Firma Jakob Hengst in Gießen: Der Jakob Hengst Ehefrau 'Meta geb. Palm in Gießen ist Prokura erteilt.
Gießen, den 15. November 1907.
Großh. Amtsgericht. B2,/n
Bekanntmachung.
Das 4. Ziel Gcmciudcstcucr ist innerhalb 8 Tagen bei Meidung des Beitreivungsver)cujrens zur hiesigen Stadttasse zu bezahlen. B22/»
Gießen, den 22. November 1907.
Stadttafse-Gießen.
Doepfer.
Bekanntmachung.
Der Voranschlag dec Gemeinde Harbach liegt vom 26. d. Mts. an acht Tage lang auf dem Bürgermeisterci- burenu dahier zur Einsicht der Interessenten offen.
Harbach, den 21. November 1907.
Großh. Bürgetmett'terei Harbach.
N! ü n ch. 7254
UltttMn-Zkrm tziißrn.
GeburtSLagfeier Lr. Königl. Hoheit des Großherzogs Errrft Ludwig.
Samstag, den 23. November, abends 9 Uhr bei Kamerad
Bourgeois. v-2/u Der Vorstand.
Kerbschnitt, Brandmalerei.
Die noch vorhandenen Rest- beüande gebe zu ledern annehmbaren Preis ab. |7178
LLUb. Müller, Steinstr. 68.
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Zu haben bet [6517
Ludwig Kröll,
Haus- und KLichen-Geräte,
Pioctstrasze 1U.
Der diesjährige Stenographrekursus nach dem System Gabelsberger
beginnt Montag, den 25. d. Mts., abends 9 Uhr im
51a jcrhof (1. Stock). Gest, weitere Anmeldungen werden daselbtt noch cntgegcngenommen.
Dieser Unterricht findet für unsere Mitglieder, wie auch für sonstigeHandlungsgehtlfen und Lehrlinge ebenfalls uncntacltLich ftalt. Dcuiscdnatiüjiailer JlantLhingsgekilfen-Verbaud
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