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25.10.1907 Erstes Blatt
 
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Erstes Blatt

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in

X.57, Jahrgang

sah, den

Konzert im Saale des Kesellschastsvererns.

Gießen, 25. Okt.

Unsere Konzertsaison hat begonnen, und es war ein guter, vielversprechender Anfang. Das Publikum hatte sich recht zahlreich eingefunden. Tas Programm war nicht nur vielseitig M &ar auch fag durchweg mit feinem Kunst-

So manche Nacht hab' ich durchwacht Der Wahrheit Zauber zu finden, Zu echter Schönheit leuchtenoer Pracht Die Blüten der Muse zu binden.

Und über die Berge zog ich weit, Die Länder und Menschen zu schauen, Rein aus des Lebens Lust und Streit Den Tempel des Lebens zu bauen.

Nr. 351

Erschein« täglich auvn Sonntags.

Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dein hessischen Landwirt die Gießener §ami!i<n- biütter viermal in der Woche beiqclcgt und «vermal wöchentlich das Hrefsblett für den Kreis Hießen. Fernsprech-An- schllißi. d. Redaktion 112 Verlag u. Expedition 51 Sldresie ffir Depeschenr

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uommen hat, einzuführen sucht. Die Broschüre betitelt sichKirche und Wissenschaft"; der sie geschrieben hat, erklärt nur getan zu haben, was ihmder starke Imperativ des Innern, die unbedingte Hingabe an die Kirche, die heilige Begeisterung für die Wissenschaft" geboten haben. Was daraus für ihn persönlich entsteht, will er mit dem Gleichmut eines guten Gewissens hinnehmen. Aus der Schrift geht hervor, daß der Kölner Erzstuhl mit alleiniger Ausnahme der kurzen Zeit von 18901892, da Dr. Sim ar Erzbischof war, einen konsequenten, mehr oder weniger heiligen Kumpf gegen die Bonner Fakultät geführt hat, um ihren wissenschaftlichen Einfluß auf den Heran­wachsenden Klerus möglichst lahmzulegen und ihren Be­trieb auf einer gewissen subalternen Stufe festzuhalten!.

Im übrigen wird der Liefere Grund, warum de/Kölner Erzstuhl die Bonner Fakultät an der Heranziehung eines eigenen Nachwuchses hindert, durch die Mitteilungen deut­lich, die Pros. Schröers über das Bonner Konvikt selbst macht. Ties Konvikt ist unter Kardinal Fischers oberhirt- lichem Regiment über seine ausdrückliche Bestimmung, ledig­lich als Erziehungsinstitut zu dienen, völlig hinaus­gewachsen. Entgegen den Erzbischöflichen Statuten ist es mehr und mehr ein Unterrichtsinstitut geworden. Unter dem Namen vonRepititionen" werden regelrechte Vor­lesungen gehalten, neben und wohl auch gegen die Vor­lesungen der Professoren an der Universität. Dabei wird dem Studium im Konvikt nicht immer die einwandfreiste Literatur zugrunde gelegt. Z. B. wird für die philosophi­schen Studien ein lateinisches Lehrbuch des italienischen Dominikaners Lottini verwendet, von dessen Rückständig­keit und jesuitischer Färbung Schröers mehrere Proben gibt. So wird in ihm u. a. dem Staate schlechthin die Befugnis des Schulzwanges abgesprochen; als die beste ^orm der bürgerlichen Verfassung gilt dem Dominikaner und Lehrer deutscher Geistlicher der fürstliche Absolutismus, mit etwas ständiger Vertretung hocharistokratischer Art ver-

Holzamer war, wie .Herr Neurath richtig betonte, in erster Linie Lyriker, ein Poet von zartestem Feinsinn, von reichstem Innenleben, von psychologischer Meisterschaft, den ein unseliges Geschick aus der Heimat trieb, der er mit allen Fasern seines Herzens eigen war, ein reich begabter Mensch, der nicht zum selischen Frieden, zur inneren Har­monie gelangte.

Möge seine hessische Heimat ihm, dem Aoten, so treu bleiben, wie er ihr innerlich stets treu verblieben ist.

P. WittLo.

Mer auch wie er diese Jugendsehnsucht erfüllt wie er fremde Länder und Adenjchen schaute,-fand er erträumten Lebenstempel nicht, sah er nur einenTag, dem keine Sonne schien." . . .

Wie ihn selber, so lockt cs seinenHelden" in der ,/Jnge" hinaus in die Welt, in der er sich nicht auskennt. Auch der wird geführt zum Tor des Finsteren, an dem der Tod ohne Fackel steht. Er verzweifelt an sich; und er tößt das Gitter, das zum Parke des Todes führt, auf und eilt zu denen, die nicht mehr sind. Denn vorüber ging an ihm der Ruhm, dem er sein Leben nachgeeilt ist.

So Hans, der passive Held in seinem größten Werke, derInge"; so er selber, der auf den Stufen, die zum Tempel des Ruhmes führen, allzufrüh Verblichene.

Freitag 25. Oktober 1907

Beza gSpretSr monatlich 75 viertel­jährlich Mk. 2.20: durch Abhole« u. Zweigstellen monatlich 65 Pf.; durch diePost Mk.2. viertel- tährl. «usjchl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal IbPf* auswärts 20 Pfennig.

Verantwortlich tirc den politischen Teil:

Anderson; s. Feuille­ton und .Vermischtes" P. Witiko; für .Stadt u Land" und »Vettchts- joal-: E. Heß; für den Anzeigenteil: H. Beck.

Als Dreiundzwanzigjähriger, im Jahre 1893, schrieb er nur, der ich ihn drei Jahre zuvor bei Badenstedt ' Wiesbaden kennen gelernt hatte:

Verständnis zusammengestellt, und die ausübenden, ein-, heimischen Künstler zeigten nicht nur ein hohes technisches Können, sondern auch ein volles Verständnis für den geistigen Inhalt und die ästhetische Form der vorgetrageneit Stücke.

Die vollkommenste Beherrschung des rein Technischen ist im heutigen Konzertsaale ja eigentlich etwas selbst-- verständlich, aber die Technik bleibt doch immer dasjenige, was dem DurchschnittSzuhörer die meiste Bewunderung ein- slüßt. Unsere Gießener Gesangsmeisterin Fräulein Ida S t a m ml er pat diese bewundernswerte, vollkommene Technik, aber sie bietet in ihren Darbietungen dabei doch noch viel mehr, nämlich tiefes, ungekünsteltes Empfinden, und sie erwies sich in allem, was sie gestern vortrug, als eine ausgezeichnete Interpretin des Dichters und des Komponisten. Das findet man nicht immer im Konzert­saal. Mit großer Innigkeit sang sie das bekannte Me Maria von Bach-Dounod und die an sich etwas triviale und rührselige Serenade von Gaetano Braga gewann sogar erst durch die Art und Weise ihres Vortrages wirkliches Leben und tiefere Bedeutung. Bon großer Anmut war ferner die italienisch und natürlich auch auswendig ge­sungene Arie aus der Semiramis von Rossini. Recht gut kam in dem Dschaikowskischen LiedeIm wogenden Tanze" die echt slavische Schwermut zum Ausdruck. Mit dem

Rückkehr des Reichskanzlers.

, , Köln, 24. Okt. DerKöln. Ztg." wird aus Berlin telegraphiert: Dem Eintreffen des Reichskanz­lers Fürsten Bülow wico für morgen entgegengesehen; es erwarten ihn eine ganze Reihe von Arbeitern, die zum ^eil in persönlichen Besprechungen und Konferenzen er- edtgt werden können. Hiermit und mit der bevorstehenden parlamentarischen Kampagne zusammenhängend wird der Reichskanzler, wie wir hören, nicht mit nach London gehen, sondern der Kaiser wird nur vom Kriegsminister

den nicht akademisch gebildeten Reallehrer, obgleich seine Spiele" dem Gros der AusstetlungSbesucher zum Spotte dienen, für flüchtiges Vergnügen Suchende sind sie viel zu asomatisch, immateriell, sind sie unbegreiflich zu feinem Kabinettsbibliothekar, da er das große Talent des junoen Poeten erkennt. Doch ob sich ihm auch eine so anregende als geruhsame Tätigkeit in seines Heimatlandes Haupt­stadt am Hofe seines gütigen, kunstfrohen Fürsten auf diese Weise eröffnet, kurz danach schonreißt es ihn hinaus ins Leben." .......

Studentische Huldigung für Professor Schrörs

DerBerl. Lokalanz." meldet aus Bonn: Die

?£ oe r Bonner Studentenschaft, mit Aus» schluß der konieffronellen Verbindungen, beschlossen anlär. ttch der Maßregelung des Pros. Schrörs durch den Kölner Erzbischof auf Antrag der Burschenschaft ^e» maiima, dem Professor Schrörs als Ausdruck der ^Mng und des Vertrauens einen Fackelzua da'-u. bringen. Ferner wurde beschlossen, in einem Msrüf anbie gesamte Bonner Studentenschaft zu möglichst zahlreichem Befuche der verbotenen Kollegien aufzufordern. Tie katb Korporationen, die der Vertreterversammlung nicht au^choren, smd zur Teilnahme an dem Fackelzuge einge-

Nach einer weiteren Kritik der Ferienarbeiten im Kon­vikt und der Abschlußprüfungen kommt Schröer schließlich zu dem Schluß, daßim Konvikt sich eine förmliche Neben- sakultät gebildet habe".

Erzbischof Fischer hat gegen die bedeutsame Denkschrift nunmehr, wie bereits mitgeteilt, einen Erlaß gerichtet, in dem er es ablehnt,sich mit dem Verfasser in eine Dis­kussion einzulassen". Für ihn ist Professor Schröers nur derPriester, der gegen seine rechtmäßig kirchlichen Oberen eine derartige Stellung einzunehmen unternimmt". Der Kardinal hält es für überflüssig, das Andenken des hoch­seligen Kardinals Krementz vor Trübung zu bewahren. Auch sich selbst habe er nidjt vor dem Vorwürfe zu recht­fertigen, als wäre erein Feind oder auch nur ein nach- lajsiger Förderer der theologischen Wissenschaft und ihres rechten Betriebes". Der Kardinal nimmt als sein Ver­dienst in Anspruch, daß er mit Ueberwindung. großer Schwierigieiten in Rom es ermöglichte, daß der Fakultät auch von kirchlicher Seite das lange vermißte Recht der Doktorpromotion zuerkannt wurde". Er habestets auf gründliches theologisches Studium besonders der thomisti- stischen (!) Doktrin gedrungen, auch auf die Gefahr hin, dadurch bei Liebhabern moderner Theorien (!) Anstoß zu erregen". Nachdem der Kardinal konstatiert hat, daßnicht die Professoren, sondern die Bischöfe vom Heiligen Geist gesetzt sind, die Kirche zu regieren", erwartet er vom Klerus Treue und Verurteilung des beklagenswerten Vorfalls. Tic Schrift werde leider nach mancher Richtirng hin ihre Folgen haben."

Auf die einzelnen Klagepunkte des von seinem Ge­wissen getriebenen, treukirchlichen, aber auch wissenschafts­begeisterten Bonner Professors geht der Träger der erz­bischöflichen Gewalt also nicht ein. Der Erzstuhl lehnt jede achliche Erwiderung und Verteidigung ab.

reizenden BramsschenVergebliches Ständchen" fand das Konzert einen stimmungsvollen Abschluß.

Eine ganz ausgezeichnete Begleitung auf dem Klavier bot Herr Julius Hahn. Von den drei Solostücken für Klavier, die Herr Hahn mit brillanter Technik vortrug, interessierte vor allem Fields Noeturno (A-dur). In den beiden folgenden Stücken beeinträchtigte leider das Pedal ein wenig die Reinheit des Vortrages. Tiefes Empfinden zeichnete auch das Spiel des Herrn Julius Hahn aus.

Neben den beiden oben Genannten hatte der dritte Solist des Mends, 5^err Schüttler, einen ziemlich chweren Stand, aber er behauptete sich recht tapfer und errang sich namentlich durch die Polonaise (A-chur) von Wieniawski reichen, wohlverdienten Beifall. Sein Spiel zeichnete sich vor allem durch seine reine, edle Tongebung und technische Meisterschaft aus.

Das Publikum spendete allen Darbietern reichen Beifall.

*

f n cs/ V n ft Z. V u ik. Gegen M a x i m G o r k i und dessen Moskauer Verleger Piatmtzll wurde wegen Veröffemlichunq der Novelledie Mutte r", >em gerichtliches Versah re n em- peleitet, mit der Begründung, daß diese Dichtung zur Verherr­lichung des Sozialismus diene.

Ausschließung Hervvs.

Tie französischen Sozialisten lootlen jetzt, und das ist recyr bezeichnend, den radikale!! Eiferer gegen den Atili* tarrsmus Hervo ausschließeu. Ter Nationalrat^ der geeinig­ten S o z r a l i st e n p a r t e i hat vom Provinzialverband des Departements Puy be Dome den Antrag auf Ausschluß < os Antrmrl itaristen Herve aus der Partei er­halten. G erchzeK-ig hat der Verband des Departements Pas de Camis a igezeigt, daß er diesen Antrag unterstütze, wceser Vorschlag i)r die Antwort aus die Agitation der er- tremen Sozialisten für den Ausschluß der Deputierten Va- renne, Basly und Lamendin, weil diese in ihren Wahlkreisen am Enipfang Briands und anderer Minister teilgenommen haben. Varenne, Basly und Lamendin smd in den beiden Departements gewählt, deren Parteiverbände jetzt ihrer- serts den Ausschluß Hervss beantragen.

Abg. Held.

Me9?atioitanib. Korresp." erhält vom 2Ibg. Held fol- gende Zuschrift: 1

Auf den Ausgang, den mein Prozeß in eriier Instanz ae. rammen hat jege M) mich schon jetzt zu der ErWrun/vcranlatzt &?.\cc «°twrall.beral-n Reichstags frakti°n aut )Qe i b e u n b fc c r Landtags fraktion nicht bcitrete zzch werde auch unmittelbar nach der rechtslräftigen (Sntfchc^ bung. beide Mandate, )tlb)t im Falle meiner Rechtferllgimg auf faxe ich mit BKimmtheit rechne, meinen Wühlern zur Bersngung stellen."

Berlin, 23, Oktober 1907. gcS-

Die direite Wahl in Lldeuburg.

,r. l d e n bürg, 24. Okt. Dem owcnburgifchen Landtao cht von der Regierung die Wahlrechtsvorlage ^gegangen danach Ivtrd Vas R e t ch s t a g s w a hl r e ch t auf den oldenburgtschen Landtag übertragen mit der Emschranlung, daß jeher Wähler drei Jahre im Grob- Herzogtum gewohnt haben mchß. Die indirekte LSahl ist alfo beferttgt. ^.ic Wahlkreise werden erheblich vermehrt.

brämt, als die schlechteste Form der konstitutionelle Staat i und Parlamentarismus.

W ischos und ^roffffor.

Zu derselben Zeit, da man aus Italien die Errichtung der ersten, durch die Pascendi-Enzyklika vorgesehenen Ueberwachungsräte meldet, wird die öffentliche Meinung Deutschlands durch eine Schrist des ältesten aktiven Mit­glieds der katholisch-theologischen Fakultät in Bonn, Pro Lchröers, darüber aufgeklärt, daß in der Erzdiözese Mn längst die Zustände bestehen, die des Papstes Streit­schrift gegen den Modernismus überall, wo der Katho­lizismus Wissenschaftsbetrieb und -Wettbewerb unter-

Wilheim Kolzamer.

Ui'ber Wilhelm Holzamer, den so früh und so jäh durch em grausames Geschick von uns gerissenen hessischen Poeten, wrach am Donnerstag abend vor der Gießener Frei­denke r v e r e tni g un g im unteren Saale des Cafe Ebel Herr Karl Neurath aus Mainz, der bekannte Herausgeber bes »Hessischen Musen-Almanach". Er gab ein im all­gemeinen zutreffendes Lebens- und Charakterblld des Dichters, sowie eine liebevolle und eingehende Analyse seiner haupt- 'achlichstcn Prosawerke. Mit Recht bezeichnete er denarmen Lukas" als die reinste und feinste, die vollkommenste seiner Dichtungen. DenPeter Stockler", denHeiligen Sebastian", dieInge", soivie die SkizzensammlungIm Dorf und draußen", aus denen allen er mit erlesenem Geschmack ge- wählte längere Proben gab, würdigt er nach Gebühr. Durch­aus zutreffend hat er die künitlcrische Disharmonie zwischen dem ersten schönen und dem ziveiten zerfahrenen Teile des NomansInge" herausgefunden.

Dem inneren, seelischen Zwiespalt des dahingegangenen Achters aber in seinem Vortrage nachzuspüren, unterließ Herr Acurath, vielleicht mit Absicht, da es ihm in erster Linie wohl darum zu tun war, der Hörer Interesse nicht sowohl für den Dichter, als vielmehr für seine Dichtungen zu erwecken und zu beleben. Der Mensch Holzamer aber erregt unser tiefstes Mitgefühl. War er doch ein zum Leiden Geborener.Durstig, verlangend, unbefriedigt, rastlos", hat er sich selber genannt, ras Schönste, was er schuf, seine Lieder, die Herr Neurath nur kurz streifte, sindohne Trost", wehwund.Alles zer» brachst du mir, leuchtender GenmS des Lebens", so klagt er. Und wie ec auf der Höhe seines Lebens steht, wie seine stolzen Lebensträume sich wunderbar zu erfüllen beginnen, da klagt kr:Das Leben ist so brutal und roh und stört uns alle Stille." Er aber willdas Lied der Stille" dichten.Denn 111 weiner Stille klingt mein Feinstes und Bestes". Zugleich nbcc will er auchin die Ferne gehen, in die ferne Welt". TenWeg der Sehnsucht". Obwohl ihn, das simple Schul- meyterlein von Heppenheim an der Bergstraße, sein Landesherr soeben in die Residenz berufen hat, daß er die /spiele" leite bei der ersten Darlnstädter Ausstellung im Jahre 1900. Und er dichtet dafür eine Reihe seiner kleiner Impressionen von seltsam zartem Stiminungsreiz, im Geiste etwa Dtaeterlincks und Jacobsens, de§ Dänen. Ihr Grund­akkord aber ist:

Unsre Tage sind wie Eis, fremd und feind ist unser Leben, unser Schassen, unser Streben treibt darin kein grünes Reis."

Der künstlerisch so sLinfühlige Großherzog macht ihn,