Ausgabe 
3.10.1907 Erstes Blatt
 
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Kandel.

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Grobherzogliche Bürgermemerei Gießen.

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nnö Wissenschaft.

W i e n, 2. Olt. _ Bei der Eröffnung des ersten Konarelses .T'Oul!aicil Geicllschast für Urologie (Wissenschaft vom Varn) H^hlr eiche Univeriitutsprvfesioren, darunter ^)r Lobn'tein- »eriin UHD Pros BZlker-Seid-lbLg, anwAnö Nach d-r R L dcz PraiiLmte« b-r G-s-llsüx-st der Aerzte, Proseffrrhrobat Rjurbc tu die eigentlichen Beratungen eingetreten. Dem Prä- tSUSÄ*»*» »-I «»--« L

lmi - - -cr Haftpflichtversicherungs-Gesellschaften beigetreten Zwecke für gemeinsame Rechnung den 9(uto^ eine weitgehende Deckung für die Gefahr der Jn- ^^^^lchflichtentschädigungen zu bieten. Die Ge- lOO^iir1 Cm LIllb Reserven von etwa

100 Mill. Mk. verfugen Verpflichtungen stehen diesem Betrage ^9enuber, auch haben |ia) mehrere leistungsfähige Rückver- sich-erungs-Geiellschaften herangezogen, so daß die versicherten ^vlummen vollständig gesichert erscheinen. Eine eigene UXJS^r rp ^ÄtirfF -ttn errichtet werden und am 1. üan.

ljuö ujre Tätigkeit aufnehmeu.

brslauLern, 2. Okh. Das Schwu rgeriLt in Zwewrncken verurteilte den- Ackerer Franz We gcl von Hayna tragen Ermordung seiner Tienstmagd, mit der er ein Verhältnis unterhalten hatte, ^um frnbp in

^-ber dre Persönlichkeit ker Braut Leo- 1 n g s des ehem. österr. Erzherzogs, machen . folgende Mitteilungen: Die Ritter ist die i 0.9 1Häus l ers (Kleinbauern) in Nowag im Äreijc Neiße. Ritter verkaufte sein Haus in Nowaa" und kaufte eine Stelle in Glambach, die er aber verlor und in Konkurs geriet. Er ging dann mit seiner Frau als Tagelöhner und ist längst gestorben. Tie Mutter cr^r.mit dem Schmiebemeister Kaßner - Kn..^a^^tafu .ü err heiratet. Beide arbeiten dort in einer Zundholzfabnk; die jüngere Schwester der Braut, Anna war bis vor kurzem ebenfalls dort tätig. Die jüngste Schwester, Ottilie, war bis vor einigen Wochen bei Wert- herm in Berlin und begab sich vor kurzem yim Besuch der Braut nach der Schweiz, um an der am 5. Otwber statt- sindenden Hochzeit teilzunehmen. Ferner finb noch drei A oer vorhanden, von denen einer in Patschkau Sattler rst. '

* V. II. b h renrätlichen Untersuchung gegen den Simplizlssimus-Mitarbeiter Roda Roda, der anfangs als aktiver, Ipater als Reserveosstzier im 38. österreichischen Artillerie- der Ehrenrat der 47. Jnfanteriedivischn, ^>da Rvoa haoe die Ltandesehre verletzt. Tas österr Kriegsminii^crium erklärte ihn darauf der O f fi z ie r s ch a r a e für verlustig. Tie Grunde hierfür seien seine freie Ehe »ibann lein Richtreagieren auf Pretz an griffe, schließlich seine in satyrischen Skizzen ent­haltenen Ausfälle gegen höhere Militärs.

Leibärzte des Königs von Siam "V, 0At sch e. Der eine von ihnen, wie u n s aus H o m b u r g gemdhet wird ist cm junger Dr. Böhme, der Sohn eines Arstes am- Westfalen, der vor nicht allzu langer Zeit in G i e s; e n fester frubiert hat und später in Berlin sKn Staats- examen bestanden hat. tfemer ist an den Hof des Königs än" r1 ^.ör 9 er in Liegnitz, Bataillonsarzt ?Lv 1-b<11 0n dortigen Grenadierregiments, berufen

wv^den. ^r. Borger, der am Chinafeldzug teilgenommen hat war wahrend der Anwesenheit des Königs von Siam in Berlin M königlichen Charrte abkommandiert worden und hierbei mit dem exotlsckjen Fürsten in Beziehungen getreten.

,rrx g 4 u t o m o b i I. Der Landrat v. Brüning aus Stolv bei Schwedt (Westpr.) mit seinem Auto­mobil einen achtjährigen Knaben, der sofort tot war. Ein d N hat auf der Straße Nürnberg-Fürth den

16 jährigen Ausgeher namens Stiebet überfahren und gc tötet Tas Automobil erlitt Beschädigungen. ' 01 L

1 Fulda), 2. Okt. Am Dienstach

wQ6clt(^ 1J-21.U5r' ^L' bin Güterzug mit 28 Achsw vori Elm durch dir Block st ati o n in der Mitte zwychen. Elm und Moden, die infolge der Rückmeldung des ^slredener Steälwertwarters die Strecke freigegeben hatte huf einen noch mit einer Wagenlänge hinter dem Hauvt- ^ifuhrsignal zu Flieden stehenden Giüterzug. Der Minuten die Strecke gefahren für die

^28 DtEen Fahrzeit verbrauchen sollte^ dem im Bahnhof Meden stehenden Zug war keine Dtaschine mehr sie

m emem andereji Gleise. Der St'ellwerZwärter hätte, da der flehende Zug noch mit einer Wagenlänge hinter dem Haupteinfahrsignal stand, die Strecke noch nicht fre^ der eüifahrende Zug ditrste aber auch das Worsignal nicht überfahren,- jedenfalls tonnte der sich in ^inahe dohpelter Fahrgdschwindigteit befindliche Zug nicht mehr rechtzeitig gestellt werden, trotzdem 8 Bremsen ^besetzt ^En- Bon dem stehenden Zugteil sind 7 Wagen beschädigt, B wurden vollständig unbrauchbar. Von dem anfahrenden

neue Maschine stark beschädigt rn Menschenleben sind zum Glück nicht zu beklagen

hgiCT Abspringen Verletzungen davonae-1 9r11tnmn^;rhpri-HV ^winuung eines

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quetschMg davongetragern Am Geleise selbst ist fast nickts zerstort worden, auch ist der Güterschaden nicht so sehr Zrvst, rndem nur eme Ladung vobelbrctter ^ertriimnUrt fnftri3e"h f,in5ü Waggon stchender Möbelwagen blfeb saft unversehrt, trotzdem der Laggon in Stücke ging. Drei

lCtj über- und untereinander gestoben. Die ^rühzuge hatten inorgen^ noch etwa 2 Stunden B-i'srätnna tro&öent dw Geleise bald frei waren. In den benachbarten bliebmi.'°" me^CerC Verzüge längere Zeit liegen gc-

- ®,aÜI§rrltl)e, 3. Okt. Die Leiche des Großherz^ orudrich ist gestern abend hier eingetroffen und v« ^ahmchse nach der Schlostkapelle übergeführt worden.

< 5,o m' 3- Okt. Der Papst empfing gestern das Lapitz

$ V°"1 r)Cia9cn Herzen. Dabei hielt er eG

n e u e P h r l, p p l r a gegen den Moder nismusdtz Klerus, der ohne Nachsicht zu bekämpfen sei, da er di KtSi3muiminber 3CfÜ5rÖe' QlS Freimaurerei uii

ü. Ludwigshafen, 2. Okt. Nach dem ,Pf. K" wurden gestern m der Nähe von Frankenthal die Ge° marfungen von Heuchelheim, Beindersheim, Groß- und Klein- a furcht b a re n Ha g e l w e tt e r 'hei.n-

gesucht. Hagelkörner fielen tn der Größe von Taubeneiern Mieder, Hunderte von Fensterscheiben wurden zertrümmert. Die Felder wurden zcr,tört, die Traiiben in den Weinbergen zer-

©rigiimbDi-a^tinciöiitigtrn.

Berlin, 3. Okt. Der Avg. Naumann leidet, Leo rerweuerung und hat sich zu einer sechswöchigen fc

das Sanatorium Weißer Hirsch nach Dresden bcgM

-er Aog. Goth ein ist nach Abbazia gereist, um Z -mchwir.ung seiner langen Krankheit zu überwinden "

21 Cft Das Schwurgericht halt- sich $176 i0S"la4 «UKm ,ü'n.. ,öe!cn SittlichkcitSv-igchcns rV ®r 3U. beschäftigen. Der ucr(x?ivntet: 32 Jahre

alte Taglohuer Kcirl Brcitwieser aus Groß-Zimmer ' wolmbait m Offenbach, gt angetlagt, im August d. I. m seiner Wolnuna wrtgeicJjt an em« bei ihn, zur Miete wohnenden l-d.ae^Fabrik- Arbeiterin^ mit Gewalt unsittliche Handlungen uorgeiiannncii u tatt "k"? fnnb unter Ausschluß der Oeffentlichkent

nJie Geschworenen die Schuldsrage bejaht und die Bewilligung mildernder Umstände abgelehnt hatten, wurde der ^M ün ch'f n39VCÄI)??"t5 3al,1'e e^'v=iMt verurteilt. v s. n n , 2. Okt. Tas Schwurgericyt verurteilte d"n ehemaligen Z,rkiisd,rcktor N i e d c r h ° f c r wegen Ermord'mg mld Beraubung des Kauftnanns Hcndschcl z u m Tode a-KräL6 .i Wsäü ÄM ws.Sf.ws&r ****4-«! MSfiS

.un.^ Frau Toselli sind, wie aus Floren-" gemeldet wird, in die Billa Beatrice überaesiedelt Fron Toseltt erhielt aus London einen Bries von brem Ä F/n^nhS4bVliam ^queux, worin er ihrem Gatten den An- t l a g b e y amerikanischen Impresarios ü a ft er eme Konzerttournee durch die Bereinioten S atten zu imtcrncijinen, unterbreite, und i-m a"Lcn

^b^ttet, die aber bisher noch nicht erfolgte. Tie^Pttu^

y n r 3 ^cr tficfole, in welchem das EbrvÄ r oe^xben ch- To rch't?,"bereiten"d!

früheren Gra,m Montignoso vor'ihrcr Billa lebhafte Kund gebungen und brachten Hochrufe auf sie aus Frau Ton? X Ltkarten mit ihrem Billmis unter Tomche

Ä<7C fZ des Ehepaares Tostll, gemietet und^Äägt täglich "än-E ^°sellk'm°i "ei sich. Wie dassetbi' Smelb"t" S kämpfen. ftnans teil eit Schwierigkeiten ?!

. §.n a 0' 3- Dkt. Der Besuch, den Kaiser Wilhclv

der Königin Wilhelmine abstatten und an dem auch int he? wXh te,tIne^1I.en toirb' findet in der zweiten Halft!

°l>° "n Anschluß an die Englandreife dec ^ London U3 DfrtrT flt^ °uf mehrere Tage erstrecker ^''L.^n^!Lipchnk^MH?^^W!°lZ mnirrt'ft5 lr°n 25aIrä und der H.rzog von Cvnne.ugle nach Ports inouth begrben, von wo die direkte Abreise nach Windsor erst t

P a r i o, 3. ^kt. Die y u m a n i t 6 kündigt für Samstm dte grogen P r o t e st-'B e r s a m m lu n g e n der Sozial demorratie gegen die marokkanische Expedition an. Alk Redner war der spanische Genosse Iglesias und füw Pariser Deputierte auftreten. j

iru-bcV Tti&e&'tnhi 1 bCr Uni9cbun^ von Ottawa (Canada hn-i ik< ®,° 1 b fu n b c oemeiöct. Die Entdeckung inurbt

5 Mnstn ÄÄWffloflÄ $UrnCI 0°-n°chü bu M Än V« -imn a«Ä®lU50 Re'rgleu! e^en ocornwt werden. Ueher 100 Bergleute sind noch in der Grube

Bekanntmachung,

deu LLochcrunarrtv^tihr bLncstettd.

Rücksicht auf den dermaligen Umfang des WochenmarL üci*.egi.y, für weichen ter vorhandene 'Httatz nicht ansreicht, ivird 5 ^«kO^^vroimng getrofieu, daß alle Fuhrwerke mit Gcgeü für ^cn Äcrijctirnnriwcrtcbt während Der Monate u hii$Di$CV UU^ November am dem OswaldSgartcu aufzultcUe» cti Gießen, den 2. Oktober 1907.

Daiöpfweschanstaii Edelweiss

Friedrich Würner

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Ncichsbank. Rach dem Ausw'eis über die letzte Septembcrwoche befand sich die Rcichsbank am 20 Seht nut 513 38 Mill. Mk. in der Notensteucr gegen eine steuer- trete Nttenrcserve von 41.04 Mill. Mk. am 23 S^pt b S unb gegen eine Notenstener von 505.34 Mill. Mk. am 29 Sem' 93^^R> Reichsschatzscheinen hatte die Bank allein 93.bo Mill. Mk. auhunehmen. Demnach ist es nicht der all- der die Anspannung so hoch werden ließ, sondern die Bedürfnisse des Staates haben die Spannung verursacht.

v .tv utoNiobil - Bersicheru ng . Bei Gelegenheit der Ver- y-0? des deutschen Unsall-Versicherungsveroandes, die in ±±t±ÄÄa; tz»d °'Ä di- Gründung eines

~ 3. ^kt. Dem Vernehmen nach wird b-

=aSe/" ..'emcr «°chsten Session auch wieder tz

w.jetzc^oorlage über Abänderung des § 833 B. G. B. ('ItÄ zugeh en. Die Vorlage hatte!

^^ d-m vorigen Reichstage Vorgelegen, war abcr insoh' der uaflosung desselben nur bis zur ersten Lesung gelaw sc? .^v"lgsberg,3. Okt. Infolge eines Gerichi^besM les sand tn der > ° z t a l d c m o k r a t i s ch e n Volks , unb bet dem verantwortlichen Rcdaitcur dieses SBIatfc

5 n s.efe H ° ussuchung nach dem Manuskript k kI°^>°u en-Arttkels statt. Tie HausuckpanA verliefen ergebnislos.

msth? fltl7' ..'st IPolbWöUlings, oes.hem ösl.c,

»"-Ist SM&& sStis

* dlauberg, L Cft In der RäHe des tiefen NidLrer- flufses waren gestern hieftge Bürgersleute mit Obstabmachen o st^^tgt, wahrend^das neunjährige Töchterchen des Johs. Lotz btc Ganfe aus dem .Wasser treiben wollte. Das .Kind. ^glitt von erner hoben Ufcrstelle ab und stürzte kopfüber list an die Nidder, die an der Stelle über 2 Nteter tief ist. in ein in oex xftatye arbeitender 2lckersmami lleß seine Pferde ' stohen unb lief knapp noch vor einem daherfahrenden Eisen­bahnzug der Ungllicksstelle zu, sprang ins Lüasser und er- iaße auch zum Glück das tgerade au stauchende äinb. Bald 'ch^das in Krämpfe verjallene Kind heftig, um sich und es entfchwanb wieder den .Händen des Retters. Bis er es wieder erhaschen konnte, hatte er eine Leiche in Händen Tie angesreilten Berfuche, das Kind zum Leben zurmttu- ruferi, waren ohne Erfolg. °

(sd.) Tarmftadt, 2. Okt. Der von seinem Reaiment entwichene Dragoner Paul Re gen fuß aus Offenbach von der 5. Eskadron des Drag.-Regiments Nr. 24 der jetzt von dem Regimentskommando zur Berhaftuna ausgeschrieben ist, ist derselbe, der im August 1904 in Dietzenbach, Urberach und Egelsbach mehrere Schwinde­leien aussüytte. Er verübte zunächst eine Zechprellerei indem er vorgab, daß er Ofsiziersvurfche sei, rrb ein .Pferd abzuholen habe, er habe sein Portemonnai ver­pesten und werde auf dem Rückweg zahlen. Tew Eltern eines Kameraden schwindelle er vor, ihr Sohn sei gestürzt, liege im Lazarett und habe ihn geschickt um von den Eltern em Paket und Geld in Empfang zu nehmeii. In mehreren Wirtschaften machte er Zechen, unter 1>era Vorgeben, dieser oder jener werde für ihn zahlen. Es wird vermutet, da ßRegenfuß, der im Jahre 1905 zum N der Schweiz durchging, sich aber im

Mlu^z 1906 wieder stellte, um bald darauf wieder fahnen- fluchtig zu werden, lviederum ähnliche Betrügereien unter­nehmen wird. Er hat es meist auf die Angehörigen von Reginientickameraden angefehen, deren Verhältnisse er kennt.

^ Darmstadt, 2. Okt. Prinz Heinrich von Preußen rst heute abend zu mehrtägigem Besuch im Jagdschloß Wolfsgarten eingetroffen. Im An­schluß hieran wird der Prinz einen längeren Erholungs­aufenthalt in der Schweiz nehmen.

Wetzlar, 2. Okt. Der langjährige Vorsitzende der hiesigen Straflammer, Landgerichtsdirektor Geh. Justizrat Schmidt zu Limburg, ist nach längerem Leiden in der Älinif zu Gießen, wo er sich einer schweren Operation unterziehen mußte, am Montag im 63. Lebensjahre ver­storben. Ein Limburger Blatt sagt von ihm: Der Ver­ewigte war ein ehrenfester Biedermann, ein treuer Nassauer von echtem Schrot ünd Korn, und war in der Limburger Bürgerschaft wegen seines liebenswürdigen Wesens un- gemein beliebt.

_ Märkte.

Gießen, 3. Okt. Marktb cricht. Lluf heutigem Wocbeiimaikte L'M.°rpr.PId, 1.20-1.80iif.,

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r [ o b t c: Fräulein Marie Scheer mit Herrn Zchuudt, beide m Romrod. Fräulein Klara Schon in® Naubeun mit Perm Rechtsanwalt Dr. E. Fromm in Frankim't « r^r?lJ*e,n ^lly Heutzenröder in Büdingen mit Herrn Lieb en list in Hanau.

~ Geborene: »ernt Louis Jouh und Frau in »iibtn* ®°?- - Humbert uuü Frau in Wetzlar ent 3

~ H- Mutter-Spsiltdori und Frau in Frsichboru ,, G c 10 Tbcne: »err vetnrtch Schitck tn DaMietm. - Margarethe Baueren iltsiclb. - Herr Theodor Reuich h, berg. Fiaulem oxieba Backel in Baueruheun. Herr. u... 6)roos in Marburg.________ v 1 «l

Kird>lid?e Nachrichten,

Israelitische ReligiouSgemeittde.

HottesdienN in der Synagoge (Z»da«lage). Samstag, den 5. Oktober 1907;

Vorabend 5.45 Uhr.

Morgens 8.39 Uhr. Nachmittags 3.30 Uhr. Sabbatausgang 6.40 Uhr.

Israelitische ReLigiortsgesellschast.

Gottesdienst.

Sabbalicier am 5. Oktober 1907 öveitag abend 5.25 Uhr.

Ko'nstaa voiinirtag 8.30 Uhr. Nachmittags 3.30 Uhr 4 Sabbat-2lusgang 6.49 Uhr. J *

WorbeugolieSdienst: metflong e.3O Ubr, nbcnbS 5,30 m,,

Giebcner Wcttcr^ienfk.