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Gebrüder Berdux
Leibrenten
Nähere Auskunft, Tarife und Prospekte kostemrel bei: [bv*,,.
Chr. Emil Derschow, Frankfm t a.31., Kaiserstr. 14, Kaiserplatz.
8056
Großen-Linden.
Leun.
oct ^tcöaftion»
(Anonyme Tlufragcn bleiben unbcrudfidjiiflt.)
St. iu C. Wegen der Gymnasial-Ju b c (< e i£t haben wir uns bereits vor mehreren Tagen an die zuständige Stelle gewandt, jedoch feine Antwort bisher erhalten. Wir wissen nur so viel, das diese Feier im Cftober stattftnden soll, wie rott bereit» vor einiger Zeck.nütteilen konnten.
Lcrlauj eines HiiiiikiitaM.
Infolge Erbauung einet Wasserleitung verkauft die hiesige Gemeinde das bei d.Bauern- mühle eingebaute Wasierrad nebll Wellbaum.
Das Wasserrad hat einen Durchmesser von 2,33 Ditr. und eine Breite von 1 Mtr.
Der Wellbaum ist 3,30 Rllr. lang.
In den nächsten acht Tagen kann das Rad noch im Betrieb besichtigt werden.
Angebote wolle man schriftlich hierher emceichen.
Gr.-Lmden, 30. April 1907» Großherzogl. Bürgermeisterei
Um alle Stände zukünftig vertreten zu wissen, empfehlen wir:
Johs. Schupp, Schlosser
Fr. Back, Former
Carl Schiemangk, Fabrikant
Ludwig Pfaff, Schuhmacher
Ludwig Hofmann Landwirt
Mehrere Wähler.
Vertnischre».
• Ein schweres Unglück trug sich am spaten Nachmittag des Mittwoch bei Berlin zu. Em Straßenbahn- wagen der Linie Spandauer Bock—Spandau wurde von einem Eisenbahnzuge in der Nähe der Spandauer Bockbrauerei überfahren, wobei zwei Passagiere der Spandaner LehrterBahn und ein Kind Margarete Karo w getötet und 11 Passagiere verletzt wurden. Die Getöteten und Verletzten wurden nach dem Westender Krankenhause geschafft. Die Ursache ist unzeitiges Oeffnen der Schranke
Gießener Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung für Hessen am Freitag, den 3. Tlai: Wieder stärkere Trübung und Regeniälle. Kühl, «stürmische wcstlche Winde.
»r. Stuhl
von der Reise zurück.
3082
Märkte.
ke. Frankfurt a. M., 2. Mai. (Tetegr. Ong.-Bencht des „Gieß. Älnz.".) Amtliche Notierungen der heutigen V i e dm arkt- preise. Zum Verkaufe standen: 65 Ochsen, UO aus Oesterreich 2 Bullen, 2 aus Oesterreich, 56 Kühe, Fersen, Stiere und Rinder 0 ans Rumänien, 733 halber, 77 Schafe und yammel, 12 Ziegen, 50 Ziegenläniiner, 9 Schallämmer. Bezahlt wurde iüi
das Pfund Schlachtgeivichl: Ochsen 1. Qualität 78—80 Mk., 2. Qualität 69—72 Mk., 3. Qualität 63—66 Mk.; Bullen 1. Qual. 69—71, 2. Qual 66—68; Kühe 1. Qualität 73—00 Mk., 2. Qual. 68—70 Mk., 3. Qual. 58—60 Alk., 4. Qual. 00—00 Mk., 5. Qual. 00—00 Alk. Kälber l.QuaL 100-000 Pfg., Lebendgewicht 60—00 Pfg., 2. Qualität 90-95 Pfg., Lebendgewicht 52-5o Pfg., Schlachigew. 00—00 Pfg.; Schafe: 1. Qual. 80 00 Pfg., 2. Quak 76—78 Pfg. Geschält: bei Hornvieh mittelmäßig, Uebcrstand uii- bedeutend, bei Kleinvieh flott, fern Ueberftand.
Heule und morgen __
Kuh fleisch 45 Pfg. QP/s
am deu Leb-natall bei d. 16.18 gegr rreu«»i«ei>en KeDten-VvrHicheruutts-Anstalt m Berliu Öeüt'nlliehe Versiclierangsanslali.
Einkorn menserhöhung, Alters versorg. Kapital Versteuerung f.Stuuium »Militärdienst, Aussteuer. — Aufnahme ohne ärztL Untersuchung.
Portofreier Renteubeza^ ohne Lebens- Zeugnis umer den von d Direktion tu ertah- renaen Bedingungen — btrengste Vemcbwiegenb
Bekanntmachung.
yür die Höhere und Erweiterte Mädchenschule dahier wird zum alsbaldigen Dienstantritt eine
Handarbettslehrcrrrr
Zunächst für etwa 10 Stunden in der Woche gesucht.
Die Annahme erfolgt vorerst nur für das laufende ^chichahr (bis Ostern 1908). An Vergütung werden ISO 9)lt für die Unter- ' Bewerbungen nebst Lebenslauf und Prüfungszeugnis find alsbald, spätestens bis 5. d. M. bei der unterzeichneten Behörde ciuLurelchen. .
Gießen, den 1- Mat 1907.
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poftpafef-Adresien mit Zirma
udr. bmtast vrüvl'sche Universitäts-Druckerei, (gießen.
fahren baldigst unterwirft und sich entweder von dem auf ihm ruhenden Verdacht der Unterschlagung reinigt oder durch eine etwaige Verurteilung gezwungen sein Mandat niederlegk. Em andere? kann nicht geben. Die Zurücknahme der Privatklage Htrschels gegen die Verfasse'.- der sozialdemokratischen Flugblätter gelegentlich der letzten Reichstagswahl loergl. Mitteilung aus tftiebbcrg im 3. Blatt vom 27. April d. I.) läßt lief bilden._________
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und Kapitalien
Airche und Schule.
— Lehrer als tzolzhacker. Nicht etwa zu ihrem Vergnügen oder, weil es ihrer Gesundheit dienlich ist, sondern auf re g i erun gsseitige Verfügung üben m Mecklenburg die Lehrer Die nützliche Tätigkeit de» volzhackem'. zic Grotzh. Aemter, so heißt es in einer Verordnung, baden Sorge äu tta^n, daß die Lehrer ihre Verpflichtung zur ZerklctnMmg des Dc- vutatholzes ordnungsmäßig erfüllen das hetfzr, datz das Solz spätestens bis zum 1. Juli leden Mrcd icrtleuiert wird, damit cs vollständig austrocknen kann. Tie Schulvorsteher haben von der L-twaigen Säumigkeit eines Lehrers dem Lttnte Anzeige zu erstatten Tie Lälste des »oljc» ist für das Schulzimmer bestimmt. Ties auferlegte Amt kommt dem Lehrer reichlich tofttpielrg zu stehen, wenn er nicht selbst zum Nutzen und Vorteil der ^chu^ gemeinde Axt und Säge handhaben will. Uebrigens hat der Lehrer auch die yeuung des Schulzimmers, die doch Gemcindesache wäre, zu besorgen, und auch hier steht den Schulvorstehern .Bauern und Büdnern) das Recht der Kontrolle zu. O welche Lust, in Mecklenburg Lehrer zu sein! . . ~ .
— Gin deutsches Lehrerhcrm in Paris. In der „Berl. Akad. Wochenschrift" lesen wir: Ter Prafident der Association des Prosesseurs Libres de France hat fich cntioloiien, ein pädagogisches Institut ins Leben zu rufen, wo deutsche Lehrer und deutsche Schüler ein angenehmes yeim finden, in dem fie in kürzester Zeit ihre Sprach- und Landeslenntnisse erweitern tonnten. Ties Institut ist Mitte April, Rue Rouget de 1' Jsle 3 — Malakoff (pres Paris) — Seine — crönnet worden. Ten fremden Gäuen lolicn täglich gratis Vorlesungen über sranzchifchen ^prach- unieiricht ^Tittate, Textauslegungen, Lexiwlogie), Politik, Industrie, handel, Landwirtschaft unD Kunst gehalten werden. ~ie Tirektion stellt je fünf Pensionären einen Lehrer als Begleiter für gemeinsame Muieumsbesuche usw. zur Verfügung: für Theater usw. wurden ermäßigte Preise erlangt. Zweck des llniernchmens in, die zum Sprachiiudiuni nach Frankreich Kommenden vor Ausbeutung zu schützen. Tie Preise sind sehr mäßig gehalten, da es sich um kerne geschäftliche Spekulation, sondern um cm interna non ales gemeinnütziges Unternehmen handelt
Prozetz gegen Rechtsanwalt Mainzer.
ar <n Darmstadt, 1. Mai. In der heutiaen Fortsetzung der Prozeßverhandlung wurde als letzter Punkt der Ankllme ein a ngeblicher Betrugsversuch naher festgestellt, Ä^klagt! Vtte a ls Rechtsbeistand der Fürma Breidenbach m Stockstadt Verhandlungen wegen Eintragung einer Hypothek von 54 000 Mk mit dem Zimmermeister Ganß zu fuhren. Tr. Mainzer soll nun ' versprochen haben, daß die .Herren Handls und a- 30 000 Mk. an erster Stelle und die yirma Breidew- ba(6 mit 24 000 Mk. an zweiter Stelle kommen sollte. Händler nahm das wenigstens a n, er war aber höchst empört, als er erfuhr, daß doch die Firma Breidenbach an erster Sklle nut 94 000 Mk. eingetragen sei. In einem schriftlichen Satz des Angeklagten heißt es: Es sollen 30000 Mk. an Händler und Best zediert, der Rest zur Deckung Breidenbachs. dienen, -ioic der Angeklagte behauptet, hätten die früheren mündlichen Vei> Handlungen mit Ganß keinen Zweifel darüber gelaijen, datz Breidenbach an erster Stelle kommen sollte und er brachte einen Zeugen bei, der die Erklärung Dr. Mainzers gehört haben will, daß seine Firma zuerst kommen müsse. — Der als Zeuge vernommene Rechtsanwalt Bender sagt über einen r^all Schneider aus, in dem der Angeklagte für eine Nachlatzteilung eine Gebühr von 2500 Mk. berechnet habe, während wchstens 300—500 Mk. angemessen gewesen wären. Aus die Erklärung des Präsidenten, das sei ja ein Halder Nichtergehall, bemerkte der Angeklagte, er hc.be eben 2 Prozent der Nachlaßmai le berechnet, wie das üblich sei. Weiter hat der Angeklagte eine Reise nach Berlin doppelt berechnet, tro^bem er dem Klienten sagte, er habe ohnedies in Berlin zu tun. Für eme Im- mobilienveräußerung, die ihn sechs Wochen hindurch beichaftigte, berechnete er 2000 Mk., kürzte aber später die Forderung auf 1200 Mk. Ter Zeuge bekundet weiter, es sei in Anwaltstrrifen bekannt, daß Mainzer „gut zu rechnen verstehe", er habe besonders bei hohen Beträgen unheimlich schnell Klagen eingr- leüet. Ter Verteidiger, Justizrat Dallwachs, fallt dm Antrag, die Rechtsanwälte Langenbach und Osann I. zu vernehmen, um zu beweisen, daß die Ansicht deS Tr. Bender nicht von allen Anwälten geteilt werde. — In der Nachmittagssitzung bekundeten mehrere von der Verteidigung geladene Rechtsanwälte, daß ihnen von ähnlichen Tatsachen, wie |tc ±r. Bender vorgebracht habe, nichts bekannt sei. Weiter wurde noch ein „Fall Krause" näher zur Erörterung gebracht, in welchem der Angeklagte teils als Geldgeber (es handelte sich um 30 000 Mark, die er gemeinsam mit einer hiesigen Bankfirma vor streck^ und wofür der Darlehnsnehmer außer 300 Mk. Agentengeld noch 2400 Mk. Provision zahlen mußte) teils als Vertragsabschlietzer, bezw. Vertrauensmann beschäftigt war, ohne daß der Geldnehmer Don seiner persönlichen Beteiligung etwas wußte.
Staatsanwalt Tr. Maurer sah sich nach den Ergebnissen der Beweisaufnahme veranlaßt, die meisten Punkte der Anklage fallen zu lassen. Er hielt nur zwei Punkte der Gebührenüberhebung aufrecht und zwar im Falle Dr. Rudershausen-Viem- heim und Telp-Gerlach und beantragte dafür eine angemessene Gefängnisstrafe, da hierfür eine Geldstrafe nicht als zweckmäßig erscheine. Der Gerichtshof erkannte nach längerer Beratung auf Freisprechung, weil sich fein hinreichender Beweis für die Schuld des Angeklagten ergeben habe und bei der Gebührenüberhebung keine Vorsätzlichkeit nachgewiesen sei. In der Begründung des Urteils sieht fich das Gericht veranlaßt, zu erklären, daß das Gesamtverhalten des Dr. Mainzer auf das Schärfste zu mißbilligen sei. Das Gericht müsse auch deshalb diese Mißbilligung ausdrücken, weil neben dem Gericht auch der Anwaltsstand zu gemeinsamer Betätigung der Rechtspflege berufen sei und ein allgemeines Interesse bestehe, den deutschen Anwaltsstand vollkommen intakt zu erhalten. Das Gericht spricht die Erwartung aus, daß dem letzt beendeten gerichtlichen Verfahren die Einleitung eines Disziplinarverfahrens folgen werde, in dem das Verhalten des Angeklagten eine scharfe Verurteilung finden werde.
Nniverjitiits-NachrichLen.
— Ter Geheimrat und Kronsyndikus Professor. Tr. Z o r n, der bekanntlich die deutsche Regierung auf der Haager Friedenskonferenz vertreten wird, gedenkt, seinen Lehrstuh 1 m Bonn zu verlassen, um sich ganz der diplomatischen Lau'bahn zu widmen. In diesem Sommersemester wird er Vorlesungen nicht mehr halte» und in seiner Lehrtätigkeit durch Prosepor xv. elier- Somlo vemeteu werden, dem Verlass er einer sehr hübschen, kleinen 111ioimotorische Schrill über theoretische „Politik."
In üerPmatklsgesche
des
Johann Lüsters, Inhaber des Internationalen Jnkaffo-Instituts ,Justitia* in Gießen, Privatklüger, vertreten durch Rechtsanwalt Elsoffer in Gießen gegen den Wilhelm Zander, Redakteur der Volksstimme in Frankfurt a. M., Angeklagten, wegen Beleidigung hat das Großh. Schöffengericht in Gießen am 12. April 1907 für Recht erkannt:
Der Angeklagte Redakteur JohannAugustWilhelmZander in Frankfurt a. M., geboren am 30. Oktober 1865 zu Herzberg, Kreis Osterode, eoang, verheiratet, vorbestraft, wird wegen Beleidigung im Sinne der §8 185,186, 200 St.-G.-B in eine Geldstrafe von sechzig Mark, die im Falle der Uneinbringlichkeit mit zwölf Tagen Gefängnis zu verbüßen ist, und zu den Kosten des Verfahrens einschließlich der dem Privat-- kläger erwachsenen notwendigen Auslagen verurteilt. Zugleich wird dem Privatkläger die Befugnis zuerkannt, nach Rechtskraft dieses Urteils den ent» scheidendenTeil desselben innerhalb zwei Wochen von Erteilung eines UrteilSauszugs an gerechnet, in der Volksstimme in Frankfurt a. M. und in dem Gießener Anzeiger auf Kosten des Angeklagten öffentlich bekannt zu machen.
Die Richtigkeit der Abschrift der Urteilsformel wird beglaubigt und die Vollstreckbarkeit des Urteils bescheinigt.
Gießen, den 30. April 1907. (Soft, Großh. Aktuar L. 8. Gerichtsschreiber des Großh.
Amtsgerichts. 3076 F. d. A.:
Elsoffer, Rechtsanwalt.
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R. B. Darmstadt, 2. Mai. In der heutigen Sitzung der 2 K a m ni c r wurde ein Dringlichkeits-Antrag vom Abg. Dr. Weber eingebracht und dem Finanzausschuß überwiesen, den Landwirten des oberen Vogelsber ge s zur Anschaf- ungvonSaatgutaus Staatsmitteln eine Unterstützung bis zu 10000 Mk. zu gewähren.
London, 2. Aiai. In einem Interview über dre Rede Bülows äußerte sich der unionistische Wg. Sasson folgendermaßen: Der kalte Wasserstrahl, welcher vom Reichs- tanzler den deutschen Chauvinisten verabfolgt worden ifc lann uns nur willkommen fein und die englisch-deutschen Beziehungen können dadurch nur gewinnen. Was die Stellungnahme Deutschlands auf der Haager Konferenz betrifft, so dürste Deutschland einen Irrtum gehen, wenn es sich abseits von der Konferenz halte, bei, welcher so große Interessen auf dem Spiele standen. Sir Cecile Rhodes erklärte, er habe niemals eine Einschränkung der Rüstungen für möglich gehalten. Es sei zu hoffen, daß durch die Vervielfältigung und Ausdehnung der Schiedsgerichte das gewünschte Ziel erreicht werde. Der Liberale 5) arwood erklärte, Deutschland gedenke nicht eher seine militärische Uebermacht aufzugeben, als England ferne llebermacht zur See. Trotzdem wünsche England den Frie* den. Tie liberalen Abgg. Brumm-er und Stowe sind, der Ansicht, Fürst Bülow werde im Haag vielleicht wentger unbeugsam sein, wenn die Abrüstung, in einem beschwich-, tigerenoen Geiste zur Verhandlung gelangen werde. Das Mitglied der Arbeiterpartei Sbackelton hofft, daß bei der Haager Konferenz Deutschland die FraM der Einschränkung der Rüstungen durch eine andere Brille prüfen werde.
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Der diesjährige Tanz- und Anstandsunterricht für die Eenen Studierenden beginnt am .Dienstag, dem 30.. Aprit, abends 8 Uhr. Gefl. Anmeldungen nehme ich in meiner \\ ohnong, eiden- gasse 7, entgegen.
=PrivalimteiTicht zu jeder Tageszeit. =
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W. Will, Tanz- und Anstandslehrcr,
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für die elektrische Straßenbahn vurch einen Dcamreu vieler Bahn. Der 17 jährige Schranknwärter der Spandauer Straßenbahn Bermomm wurde als Schuldiger an dem Unglück verhaftet. ___
Familie n-Nachriehten.
Verlobte: Fräulein Elischen Lang mit Herrn Otto Dollrad beide in Kirchham. — Fräulein Mathilde Fischer in Burg-0)emuuden mit Herrn Heinrich Erb in Lehn heim. — Fräulein Johanna Löwen» bera ui Laubach nut Herrn Siegmund Seligmaim in Herborn. — graiilein Auguste Aluller in Kre'eld mit Herrn Alexander Bepler ui Aletzlar.
Geboten: Eine Tochter dem Kreisbauinspektor Fischer in
estorben: Herr Johannes Greif in Marburg. — Herr Ferdinand Geiß in Bndmgen. — Herr Adolf Secling m Darmstadt. — Frau Elise Tambmann, geb. Tambntamt in Altcheldach. — Herr Friedrich Katzwinkel in Elberfeld.


