Gießener Strafkammer.
Retter
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Oktober
K8rd?Hd?e na^ri^ün.
Pfarrer Schwabe.
3%
84.35
3% Portugiesen
III
202.50
Berliner Börse, 23.
Oktober. Anfangskurse.
nis verurteilt.
nahm und leicht verdaute,
22.
22.
23.
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10,6
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98
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Oktober
1907
16,9 • C.
7,2 * C.
17,0
11.3
9,1
22.
-22.
bis am um des
748,8
748,7
748,5
do. Konsols do. Hessen
94.50 84.50
92 80 92.50
97 20 97.50
92 25
101.90
63.90 65.60
92.70
89.60
92.80
142.10 47.60
84 60
62.90
94.90
. . 223.60
. 112*00
- . 142.10
Lombarden E. B.
Nordd. Lloyd .
Türkenlose . . ,
1/s " o japan. "Staatsanleihe t /6 Conv. Türken von 1903 Türkenlose ..... 1% Griech. Monopol-Aul. . 1% äussere Argentinier . 3U/O Mexikaner
1/4 °/o Chinesen . . . .
Aktien:
Bochum Guss
Buderus E. "VV. . . * Tendenz: fest.
Sonnenschein Bew. Hirnme Nebel
k. I. dauern wird. Zugelasscn zur Beteiligung sind zur Erteilung von Schulunterricht Befähigte und Studierende im 2. Semester.
) ( Gießen, 22 Oft.
Eiu Jugendlicher.
Dem .16jährigen Realschüler K. A. von BadNauheim rst ein oittlichkeitsverbrechen, begangen an einem sechsjährigen Mädchen, zur Last gelegt. Nachdem er bei der polizeilichen und bei der vor dem Amtsgericht erfolgten Vernehmung zugestanden hatte, sich an dem Mädchen vergangen zu haben, verlegte er sich bei der kürzlich stattgehabten Verhandlung aufs Leugnen. Er will von dem Polizeiwackstrneister zu dem Geständnis genötigt woroen fein; auch habe dieser das Protokoll nicht nach feinen Angaben verfaßt. Die Verhandlung wurde deshalb ausgesetzt und, nachdem inzwischen Augenschein am Tatorte eingenommen worden war, der Polizeiwachtmeister und der Amtsrichter, bei dem er das Geständnis wiederholt hatte, zur heutigen
Harpener Bergwerk. . , 202.70 Laurahütte
3 XA 6/o Oberhessen . . . i % Oesterr. Goldrente l‘/6 % Oesterr. Silberrente 4% Ungar. Goldrente . . 4% Italien. Rente . .
Portugiesen Serie I .
. 154.30 . 127.10 . 228.50 . 137 50 . 171.60 . 141.50 . 198.40
. 84.60
28*75 . 139.70 . 126.50
Deutsche Bank . . . Deutsch-Asiat. Bank * Diskonto-Kommandit. . Dresdner Bank Kreditaktien Baltimore- und Ohio-
Eisen bahn . . . . Gotthardbahu . . . Lombard. Eisenbahn Oesterr. Staatsbahn . Prince-Henri-Eisenbahn
Moteorologische^eovtichrüngen
der Station Gießen.
fchreibbriefe 15 Minuten, für Wertbriefe und Pakete 30 40 Minuten vor Abgang der Versande. Der Briefkasten Postamt II wird nach Schluß der Schaltcrdienststunden 10.0. nachts und um 1130 nachts durch das Personal Postamts I geleert.
*) Nur Briespost.
Briefe gelangen mit der nächsten Beförderungsgelegenheit zurlan der hiesigen Universität ein unentgeltlicher Kursus Absendung. — Vom Postamt II, Schulstraße, gehen Werk-1 für Ausbildung von Turnlehrern, der bis zum 15. März tag§ Versande nach dem Postamt I nnd dem Bahnhof ab: r 915 vorm.*), 1115 norm., 1255 nachm., 155 nachm.*), 415
nachm., 522 nachm.*), 558 nachm., 655 abds., 735 abds.*), 755 abds. und 850 abds. An Sonn- und Feiertagen: 915 vorm., 1255 nachm.*), 155 nachm. Die Schlußzeiten treten ein: Für gewöhnliche Briefe 5 Minuten, für Ein-
digungen gegen den Polizeiwachtmeister und gab an, er habe um deswillen das bei der Polizei errichtete Protokoll vor dem Amtsgericht als richtig anerkannt, weil er geglaubt habe, er dürfe da nichts anderes angeben, als das, was er früher gesagt habe Die beiden Beamten erklärten, sie feien in der fclwnendsten Weise mit dem Zungen verfahren und er habe das Geständnis aus freien <2tüxten abgelegt. Zur Vorsorge wurde er, da man auch feine Zu- rechnungssahigkeit anzuzweifeln versuchte, auf feinen Geisteszustand untersucht. Der Sachverständige hielt ihn für normal' er bezeichnete auch die Angaben des Vaters des Angeklagten und beffen <yreimbe, die den Jungen für unentwickelt hielten, zum mindesten wr übertrieben. Da weder den Zeugen die Glaubwürdigkeit, noch dem Angeklagten die zur Erkenntnis der Strafbarkeit erforderliche Eimicht ta»bgefprochen werden konnte, mußte Verurteilung eintreten. Es wurden ibm, da dem Kinde weder ein physisch-w noch nwralischer «chaden entstanden ist, und der Angeklagte No» m lehr iiigendlichcm, Alter steht, mildernde Umstände in vollem Matze zugebilligt, und auf eine Gefängnisstrafe von drei Wochen erkannt.
Fahrendes Volk.
Der T a g l ö h n e r P. K. von Niederrad war geständig, feinem Dienstherrn, einem Karusfellbefitzer aus Nieder-Florstadt aus mnem m feinem Packwagen angebrachten Schranke, unter ?A^bun3. et?e§ Nachschlüssels, einen Geldbetrag von etwa entwendet zu haben, womit er sich heimlich unter Mitnahme einer ihm leihweise überlassenen Hose entfernte 4u feiner EntschuLigung brachte er vor, es habe ihm eine Anzeige
wegen Zechprellerei gedroht, und da er keine Barmittel besessen habe, habe er pch zu dem Tiebstahl hinreißcn lassen. Er wurde wegen D i e b st a h l s und Unterschlagung zu vier Mo- naten -qnd.einer Woche Gefängnis, abzich sich eches Monats Unter,nchungshaft, verurteilt.
Aus Stabt und Land.
Gießen, 23. Okt. 1907.
** Ordensangelegenheiten. S. K. H. der Großherzog haben dem Oberbürgermeister Dr. Göttelmann in Mainz die Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen des ihm von dem Präsidenten der französischen Republik verliehenen Ritterkreuzes der Ehrenlegion und dem Geh. Kommerzienrat Jos. Gastell zu Mainz die Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen des ihm vom König von Preußen verliehenen Kronenordens 3. Klasse erteilt.
** Kraftfahrzeuge im Gr o ß h erz o g t um Hessen. Am 1. Januar 1907 waren im Deutschen Reiche 27 062 Kraftfahrzeuge vorhanden. Im Großherzogtum Hessen betrug die Zahl der Kraftfahrzeuge 264. Hiervon dienten n. d. Darmst. Ztg. vorzugsweise der Personenbeförderung 254, und zwar 135 Krafträder, 71 Kraftwagen bis zu 8 PS, 28 Kraftwagen über 8—16 PS, 20 Kraftwagen über 16—40 PS. Zur Lastenbeförde-
m , Lamiliett-Nachrichtcn.
ue |to eben: tfvau Elise Daniel in Leipzig-Stötteritz - ftrnu
Leopoldme Schmoqer in Friedbera - ft-rrn. 9' d Qu
Heern Adolf RiP in^-Fe^a-^Fräufe^ Elis"L'kn S, pertenrod nut Herr Louis nLus in Groß°FelN Käule " trnm.' Walther mit Herrn Heinrich Bopp in Schotten. " L ’
rcirche rrnd Schule.
°ine^ehrer^ers"°mml^ Samstag fand hier glieder des Landes-Lehr^ver^n-^""- b£r “6er 250 Mitburg erschienen waren Es band^k fe Provinz Starken- der Lehrerschaft zu der / die Stellung
tenden 4. Lebr^r -plaßfrage bezüglich des zu errich- unftSi"ÄÄ?' ■,“»'««. i"Ä
Evangelische Gemeinde.
C!4t'’le rf ?? a S ^en 24. Oktober, abends 8 Uhr, im Markus saale. B i b e l st u n d e. (1. Petr.-Brf., Kap. 1.)
Briefkasten bet Be-aktion.
(Anonyme Einsendungen bleiben nnberüetstchtint.) in Wächtersbach. Sie werden die (Sfeirpr
°us dem Grund bezahlen müssen, weil beim WeIu7 von^B keine Abmeldung des Hundes erfolgt zu fein scheint Jedenfalls tonnen Sie aber einmal gegen die Steuer reklamieren. *
Ein Hoffnungsvoller.
Ten Lauterbacher Prämienmarkt benutzte der nun- d^^b^^sanstalt zu Hühnlein befindliche Zwangs- ^Olurg G. 2Ü. non Lauterbachzur Verübung von Dieb- stahlen. £r schlug an der Verkaufsstelle der Molker ei- g eno > l en f ch a st em Fenster ein und gelangte durch die Oesf- nung an die Kaste, aus der ihm ein kleiner Geldbetrag in die € Rachdem er sich noch mit einigen Pfund Butter und ausgestattet hatte, verließ er den Tatort und verkaufte dw Butter, den Käse will er in Gemeinschaft mit feinen Geschwistern folgenden Tage stattete er der Kasse wieder einen besuch ab. Er erbeutete auch da nur einen kleinen Betrag fe1 9TH Branntwein und Bier anlegte. Kurz darauf benutzte er bte Abwesenheit des ^chalterbeamten an der Station Eifen- ernen Diebstahl auszuführen. Er schlug das ^chalterfenswr em und stieg m den Schalterraum, wo er mit einem ^.Henden Schlussel — was aber bezweifelt wurde hi?
Qnb. eiT ktzlnen Geldbetrag rnitnahm, den er ver- jubeltu. ^-em Lehrer bezeichnete ihn als einen faulen, ungezogen lm Zungen, der auf dem Weg ist, vollständig unterzugeh^n Aster, dlngs tragt die häusliche Erziehung viel Schuld daran Er wurde ^lich vom
Diebstahls m 10 Fasten zuerkannten Gefängnisstrafe von 30 Tagen zu einer Gesamtstrafe von drei Monaten fangnis verurteilt, wobei strafmildernd berücksichtigt wurde' er ba3 fcalmflnbige Alter überschritten hat und hnf- ^usliche Erzieh^ VJ
Automob il st raß e"'fand tot biL9(nfa9|-' einer
eine Besprechung mit fübbeuttoe^S?^ ,A"tvmoüilAub beschloß, enwaisch i r u' r ^mdusirreilen statt. Man und wLbefe ^.!s verschieAnen Me °" t M wirken! Projekt. Bei dem Tauni^m^^Ü Gründen gegen das Eifel- dun g mit B ad. C «erb /n-
ichl°g^ gebracht. - J„ gcr* I”(LU"b Wiesbaden in Bares aus oem BahnhossplaN -n E 9e0en 2 Uhr tarn °n der etwa 20 P-rion-ik i net w n ,t e n Schlü qe r e brldeten Gäste eine^ Ä beteiligt waren. Die eine Rgrtpt
"ln -Sffi s
Am Freitag, 25 Okt n • ü/ o ^kt., beginnt
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Höchste Tewiperatnr am 21.
Niedrigste M 21.
, . --------------118.70
JLlcktnz. Schlickert . . . 105.00 Eschweiler Bero-werk . . 210.00 Gelsenkirchen Bergwerk . 195.50 Ham barg-Amerik. Paketi. 126.30 Harpener Bergwerk. . . 202.50 Laurahütte 224 00 Nordd. Lloyd .... 112,00 Obeischles. Eisen-Industrie 100 70 Berliner Handelsges. Darmstädter Bank .
hier über das, was vom Standpunkte der Schule hinsichj li.ch einer zeitgemäßen Lehrerbildung gefordert tuerbpi mu6- wies darauf hin, daß es sich um eine ideale handle, und dnst bei dieser für die Entwicklung des hessisch^ ^ehrerbildungsvereins so wichtigen Neuerung darauf Qp
sehen werden muß, die besten Bildungsgelegenheiten , benutzen, die sich in Hessen bieten. An der cingedendr Besprechung beteiligten sich Obmann »uff, Hauptlelm Ka tz lt ck-Darmstadt, Geil-Worrns und Io st -Ofsenb-p Es zeigte sich in allen J-ragen volle Einmütigkeit, und di Versammlung nahm e i n st i m m i g folgenden Beschl"ß ,'®ie heute in Bensheim tagende Versammlung der Bezirk Lehrervereine in der Provinz Starkenburg auf dem der Denkschrift des Hessischen Landes-Lchrervereins hn ‘ Jahre 1899 über die Lehrerbildungsfrage im Grotzherzoo tum Hessen stehend, ersucht den Vorstand des Landes-Lehr^ Vereins alsbald an geeigneter Stelle dahin wirken ,, wollen daß das in Aussicht stehende vierte Lehrersemina Mil-nD-wreoeryolt yatte, zur heutigen i SnemX^hÄrf^9Ä^.f !! Ä“. keinen Umständen ii
N_^UW ,g°l5den^ Der Angeklagte wiederholte die Beschul-1Städ '«-in--unser er groß.,
Unterschrift des nachstehenden ■ i^ri4l,enr 1<K)7 beglaubigt Stettin, 18. Juni l907. Mühte, Pollzeikommissar. iioA^tls hnn?£n.6' ^ai 07. Alleestr.55,111. lieber die Erfolge mit Bioson weiß ich nur Gutev zu berichten. Meine 7jübrige H Tochter hatte im Winter 1906 vier Ä^nate hindurch Keuchhusten und ^onchlastatarrh- ne war infolgedessen
Oj^emagert und konnte sich trotz ¥^?necntst erholen — sie^btteb o W "nd elend. Da griff ich zu „Bioson". LÄ o bekam anfangs täglich
, - - Taffen imd da ne es überaus gerne Erwarten gut^ Zmststhst bafiprfp sf? fcüi Enststg war über
Stimmung, sie imtrbe heitcier^hip^nrnn; bann hob sich ihre sand wieder 6h'slitlp,7 Korperkraste nahmen zu und sie
üattc st-ihre rottu Backen' tf®». -twa'd Paketen
Söhnchen von drei Jahren batzp irffsuinf Bei meinem
s&ää ÄiyBsA « S"
Augen springend. Ich habe daAr nickt ver?pm'?^?b'0"ders in die und Kollegenkreisen aufsWärmste^ zu k
angewandt haben, sind mit Biosan rn^-,>??^vlen und Alle, die es
«sa* R-M, ÄÄs® «w »dÄmäXe'&M*“10 äU itei
rung bienten 10 Kraftfahrzeuge. Von den 254 Kraftfahrzeugen zur Personenbeförderung finden vorzugsweise Verwendung im Dienste öffentlicher Behörden (Post-, Heeres- und Kommunalverwaltungen) 7, im öffentlichen Fuhrwerk usw. 2, zum Zwecke des Handelsgewerbes und sonstiger Gewerbebetriebe 129, darunter 82 Krafträder, für andere Berufszwecke (z. B. von Aerzten, Feldmessern usw.) 36, darunter 23 Krafträder, für Vergnügungs- und Sportzwecke 80, darunter 29 Krafträder. — Unfälle durch Kraftfahrzeuge wurden in Hessen 31 in der Zeit vom 1. April bis 30. September 1906 verzeichnet, bei welchen in 25 Fällen der Besitzer der Kraftfahrzeuge ermittelt wurde. Polizei strafen wurden in 7 Fällen verhängt, in 6 gegen den Whrer des Kraftfahrzeuges, in einem Falle gegen eine dritte Person. Das gerichtliche Verfahren wurde in 7 Fällen gegen den Führer des Kraftfahrzeuges eingeleitet.
20 b.erbereinigung Hessens. Sonntag,
so sn fanb-zin Offenbach eine Versammlung von zirka ?° Buchbmdwneistern aus alten Zeiten Hessens statt, zur Grün- dung eines Verbandes. Buchbindermeister Treto^O.sfenbach be^ O^Weitz Offenbacher Kollegen die Versammlung.
O. Weitz-Darmstadt referierte über die Vorarbeiten, welche zur ^u?ick!^M^?^bandes geleistet worden sind und machte die erfreuliche Mitteilung, daß von den 200 selbständigen Meistern bis letzt schon 100 ihren Beitritt erklärt hätten und sprack dü Hostnung aus, daß es gelingen möge, die anderen Herren cben- falls Dort der Wichtigkeit des.Zusammenschlusses zu überzeugen
n Versammlung wurde Gresser- nunmehr die Verhandlungen eröffnete ^^U^ender der Buchbindervereinigung Deutschlands, sowie Herrn Kallmann, Vorsitzender der Buckbind^vere^ DLLlung mMffch^in^ebV
«E> MMZM
Unterstützung ,aius, ohne die ^es nvfot T^Te
ctssssa
'nusikc-lische Tcil der Küpelle des L toUrbe bet übertragen. EZ sei beabsickniat Ulanenregunents
Reifend«' ^ u’„b"bie
MHM
A '/-z0 o russ. Staatsaul. 1905
Schwerer Diebstahl.
SÄ ttlgt «•SJÄÄtft MS» »? - $a9 sich bk&ute -
,Cn in ber Synagoge,
, ossische Kursberichte
des Giessener Anzeigers, mitgeteUt von der Hank für Handel und Industrie. Giessen.
o,,0/ P f^»»kfirter Börse. 23. Oktober, 1.15 Uhr.
1» Reichsanleihe . . 94.10 Elektriz. Lahmoyer .
Cauada E. B 156.00 Darmstädter Bank . . . 127.00 Deutsche Bank .... 228*20 Dortmunder-Union C. . . * Dresdner Bank . . . 14L00
Tendenz: schwach.
H Friedberg, 22. Okt Die , ^ip ^^^gjährige Nuhestörerin.
Vorstand ist jetzt mit den Arbeiten rJn un^ Kirchen- -u sein, d-aß die Rnlw un^.r^c^r^£ f° kaut gewesen
nächst wird das Jmiere^^einer^I ^^id&nete fie her&±trÄJ -r Schöffengericht unterzogen. Im Frühjatzr werben b Mlung mit der bas ganze Dorf uneinig ist An ^n siaa'lfcken 1™’
-------äußeren !« fje schreiend durch bas Dori " oen tragitcfien Jagen 1 'hr Nachbar habe ihr e?n Ä 9/äf9S'r unb r’a¥ behauptet, Garten begraben Er babe totgcschlagen und in feinem
Häuptling festgestellt und m Unrichtigkeit dieser Beerhoben. tzie erhob oeaen brC§ Nachbars Anzeige
Erkenntnis Berufimo unb^rfiFrs.5 Anspruch zurückweisende
Verlust ihrä besten T“, ««8« »etebfam!eii den
Bestrafung wegen RubeMirnnn n^lÄ2°,nnte 'ie aB« »°r der ru su n g verwo r sen ,m"d? * ^en, weshalb ihre B e-


