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cs sich um
Beitragserstattnng an weibliche Personen
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Schwurgericht.
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ni>?r r„ ankam, wo es üb-rhaupt nichts zu löschen
eine ^il das Stroh, in Heller Lohe stand und
en entrichtet worden sind. Dieser Anspruch muß
P,h'"ln vor Ablauf eines Jahres
Krtrf.4. kAri' muji nioguaj war. Der Ver-
^aae blC ^at begangen habe, nmr am anderen
, au getaucht.
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“Ä’teK tt* - -&• *Äl'iä-
»XrfX oer L>er^rrutung geltend aemacht werden.
5 ‘ wrrd aus volle Mark nach oben
| ^?6erun^et. Mrt der Erjtattung- crlischr die durch das frühere begründete Anwartschaft
, . Wenn auch dieser Erstattungsbetrag manchen Personen der ihrer Berh^rarung augenblicklich von Vorteil sein mag, H nicht oft genug den weiblichen Versicherten
die Warnung ans Herz gelegt werden
dÄ ^äl/§ ob sie, anstatt die Rückvergütung
weiter versichern beantragen, sich nicht belfer
hpr ^^.^^oneu sind sich der Nachteile, die sie infolge der (wstattung der für )ie geleisteten Beiträge haben nicht Mrt Rückerstattung der Beiträge verlieren diese hfp rCL vuJue9lx leimig sei, er bittet «nämlich hi*> *-•-<- — r Iiercn
milüernbe ÄUÄÄS* ?b“ °uch Rechte
, Kraftwagenführer. Das Ministerium des Innern Hai den Diplom.Jngenieur Martin Albrecht zu Friedberg ^ozcnl an der Gewcrbe-Akaden.ie, als Sachverständigen zur ^ru,ung der für den Verkehr auf öffentlichen Wegen lind Platzen bestimmten Kraftfahrzeuge (Kraftwagen und Kraft.
u"b. 3UC Erteilung von Befähigungszeugnissen an Führer solcher Fahrzeuge bis auf weiteres beltellt.
-u -%i~r tlU9 ein schwerer Unfall
ö"- -^re Ehefrau des ^aglohners Philipps stürzte! ^^b^öenen Kartoffelwagen und wurde überfahren. Die ^^^6rngen \tyc über den Unterleib und verletzten die Frau jo schwer, daß man an ihrem Aufkommen zweifelt.
h pb0Das Preisschießen r ch utzenoereins am Sonntag nahm
emen ,ehr schonen Verlauf. Cs begann um 1 Uhr mittags
abends, worauf die Preis Verteilung E erprEn: 1. W. Wagiier, 2. G. Valentin^
?’ o' T^^ndors, 5. W. Abel, 6. K. SchleLnbecker !
7. H. G^lach, 8. W. Abel, 9. H. Gerlach, 10. W. Abel.
ieö£*beTI' 25. Sept. Im Walde an der Aarstrap,e wuroe heute morgen der 32jährige Kaufmann Fritz aUdr~rn^LCrCU Schußwunden blutend, bewußtlos aufgefunden. ^.pLtter trafen Leute, die zu Hilfe gerufen w--' -ch noch die Babette Arxl)eimer ün Walde?» dL ebenfalls aus unseren Schußwunden blutete. Hier bat jrch offenbar ein Liebes drama abgespielt. ’ I
. . J00" der Universität. Wie un§ Herr Privat
dozent Dr. -v h o in a e heute aus Wiesbaden unter Bezugnahme auf unsere vorgestrige Notiz über seine Person mittcilt, Hal er em Urlaubsgesuch bei der Universität noch nicht eingcreicht.
. *b erpexsonalien. In den Ruhestand verfehl wurde der Rektor an der städtischen Volksschule zu Gießen 5lonr. Hahn auf fein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner mehr als fünfzigjährigen treuen Dienste; Lehrer Ludw Gompf an der Gcmemdeschule zu Bodenrod, auf sein Nach- fuchen, unter Ztnerkennung seiner langjährigen treuen Dienste: der -e.7rer an der Gemein beschule zu Ober-Mossau, Adam Glafcr auf sein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner lauq- Dienste; der Lehrer an der Gemeindeschule zu ^.losbach, Udam ® rim auf sein Nachsuchen, unter Anerkennung feiner langjährigen treuen Dienste; der Lehrer an der Gemeindeschule zu Bergheim, Heinrich Maser auf sein Nachfucyen, unter Anerkennung seiner langjährigen treuen Dienste; der Lehrer an der Gemeindeschule zu Gau-Bickelheuu r)-ranz Nötger auf sein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner langfahngen treuen Dienste. Uebertragen wurde dem Schul- amtsaipiranLen Reinhold Weinmann aus Ober-Hilbersheim cme ^ehrciftelle an der Gemeindeschule zu Ensheun.
-Li e r V o r st a u d des ^»weigvereins t <* ü p h I iln Laufe des verflossenen ^ahre- teils uiivlge WeAzogs, teils auf dem Wege der .Amtsuieüerwgung verichreveue Mitglieder verloren Es schieden aus: OberregiLrungsrat Wagner, K.rchenrat ^r Naumann und Pfarrer Euter An deren Stelle >vnrden gelegemlich des rn Mincrod gehaltenen Gustav Adolf-Festes gewa.)tt: ^andgerrchtsrat Schmeckende cher-Giesten , Haupuehrer Seh rt-Lollar nnd Pfarrer Gl nck - Heuchel^I ^yeim. vou Pfarrer Euler niedergelegte Schriftführer- toTrbra’11 bUrt^ ^,aner Eombel-Reisrirchen iveitergesührt
A«s StaSt nilö Land.
Gießen, 26. Sept. 1907.
, ~ oberste Preisgericht der internatio- nalen Ausstellung in Mailand 1906 hat, n. b. .Darmst. Ztg.-, gemeinsam mit der Ausstellungsleitimg Sr Kgl. Hoh. dem Groß her zog für die Förderung des Unter» unb aig Schutzherrn des hessischen Kunstgewerbes das Diplom für hohes Verdienst (Diploma di alta Bene- merenza) zuerkannt und chm eine kunstvolle goldene Medaille zugehen lassen.
„na k„_ rr yuijcji, gu ult geeilt,
I iSrrfj p? Jeme Kameraden herauskamen, und habe diesen gesagt RjLu brenne dann sei er znr Brandstelle gegangen? Aus Wer^die ^°^'denden, warum er denn den Umweg
Schmidt ?r Kaä)\ aIS er -u.bem Feuer ging, erklärte
er oave dies getan, um Nicht gleich als Crster sur
tC s 8U fo’nmen' damit nicht der Verdacht auf ihn falle d s anaenm^eli3^äUJ^^ 3n weiten Vemehmung hnMr a ent derselbe eine Anzahl von Indizien, die e/^ir^Tnh^rn, nrYt?adK^tr^ angezündet hat, zu eutkrästen.
^'^./^^bstellt, daß der Angeklagte in der Borunter- 'üSm^nfrn Zugaben machte und sich in wichtigen
-Momenten fortwährend widersprochen hat LandwlT-tz^P^lsausnahme erklärte der als Zeuge vernommene nSpr Pinp ^'6r b/ batLei; mit dem Angeklagten nie einen Streit hp^n ei<?^ Differenz gehabt habe. Der Säfaden, der ihn durch aus w iso belauft sich bei den hohen Strohpressen
kei abieiia hni abgebrannte Strohhaufen habe vollständig
stS -°,r ^gcn im F-cldc gestanden, so dab wohl schwerlich badit bbnfieR»m"ht ’s1111 <^act,t13c" ausgesucht Ijütte. Der Ser« «h/i' ÄE ’ Ä dcn^Brand angelegt, hat dem Seibold gegen« über gleich nach der -Lat ein Nachbar gckiuhcrt.
Fi1nh^er,.rU,-%6tcllm^cI,fI1 Svilffaden von Nicüer-Eschbach bc- undet, er sei kniz nach 10 Iüjt auf der Straße von Homburg himiYr’t tiau|.e Sugegangen. Aus der Höhe der Chaussee vor v b -r "! fac- Eegend, wo er srüher den Seiboldsclwn Strohdiemen einmal gesehen hatte, ein Feuer ausflammcn. Es ^cke e-i 6 Jemand dort ent bengalisches Zündholz an-
neue, es machte auf den Zeugen den Eindruck, als ob die
mJ^Hp-n lüC - T vCt der Dunkelheit des Abends weit sichtbar
Jp?J' e^en grünlichen Schern hatte. Der Zeuge ist dann aus er aucfOTh>,Ev h®orf bei‘t Knecht des Sechold begegnet, den
c! Ä Mitteilung machte von dem was
vaci) Der fcadje zu icljen.
sB® W. KÄ
! nDl.ec Brandstelle kam, wo er außer dem .Heinrich : I ih? n“r no^ einen weiteren Menschen antraf
' erV^nnÄJPate\Cl^11 Schürhaken aus dem Dorsi womii ' cr "och glunntenbe Stroh auseinanderzog.
1 cr be?onlTebÄ 3;mmAr belastet den Angeklagten, indem i ir oeponieit, daß er am Sonntag naaimittaa am IG ^nni R ^^/s^-ibowsch^'stLhh^"Atzx^ 'aÄen i
pWÄaÄÄ" »« ««".: I q. Angeklagte erklärt, er sei am Vormittag mit Karl «wn wL'7ei.^'b"' er etinnRe nicht mehr, 'was -.pr c^bhrere Zeugen bekunden, daß der Angeklagte am Tage vor
teere MteäSft1" ««>. s-äk; s
hefla^en an ^feinen Binder, den An- ^eltragserstattung an weibliche Personen
iwch^zurn Feuer gehen sehen.^ " naQ) ^aU,C Iommcn sehen,!nach dem Invaliden-VerftcherungL-Gefetz vom 13. Juli 1899.
gegenüber, welcher mit dem An- f . Gießen, 2d. Sept. 1907
ma*^ ba*?- Stroh schon niedergebranntI. leiblichen verficherten Perjvnen, welche eine Ehe eiu-
ihre'Schuldigkeittiin pL^ brllarte dieser, die Feuerwehr müsse bevor ihnen die eine Invaliden- oder Altersrente
'stelle bleiben Hnpln 6111 ^ann an der Brand- oewilligende Entscheidmrg zugcstellt ist, steht ein Aiisvrucb
Schnüdt damit S er renommierte auf Erstattung der Hälfte der für sie ieKiS
8 ",“SSIw» e~* "»"■ SS tutJT1 ^tmat b,e Tat. di- er begangen °haben L
Uou vorde strafte 20 Zahre alte Weivbindergehilie ^eiurirh
Schmiot von Jßi^h^r * CHrfrfinrA -a\;« ^>*7... 1 ^biurill)
Aöonnements-Krnladung.
Gictzencr Anzeiger
crschciiit sechsmal wöchentlich und unterrichtet seine Öfter tii zuverlässiger und eischöpsender Weise über die neuesten ^agkSercignisse, die w t cht i g st en Ha n d e lsn ach r ichten und Mlarktbcrichte. Ein reichhaltiger und in. eressanter UnterhaltungSstoff, eine reaelniäßig- landw.rtschastliche Beilage und ein umfangreiche, S n ä e i g e n te 11 tragen ferner weftntlich dazu bei, der Gictzcner Anzeiger zu einer dec am weitesten ver. breiteten imd meistgelesenen Zeitungen der Provinz und der Nachbargebiete zu machen.
Alle Briefträger, unsere Zweigstellen und die Geschäfts- stelle des Gietzener Anzeigers nehmen Bestellungen auf den Gießener Anzeiger entgegen. Neu hinzutretende Leser er*
nur rebe Tmtnvnbigt Einzalseolsorge^che, so^^Ä^uA Doos als Dcrt^diger war bestellt Nechtsanwalt Elsoffer,
dcnen das Wort ^ttcs nahezubringen fu^ bi? SÄ in i Verhandlimg 12 Zeugen zu hören. Vor Eintritt sar mchL od^r wicht gemcheud erreicht werden Dar F-aunlie llibe PanbaeriAfarn? ^9 Angeklagten ermahnt der Vorsitzende, s« das Veumtzpain, cnse GottesorLmims M feüt m fÄärfra HA p! Schmeaenbecher, den Angeklagten sehr eiudring- ;md nameml-L dar aus dem Hause tret^d^ Jul^d ihre dock hin k' 1 )m Last gelegte Tat begangen hat, sorg- eventl. ihr einen fü^ d^ F^lie zu sei^uäck ld^ nTs blnzugestehen. Der Angeklagte erklätt, er
schafscu. In das Leden dar Gesellschast^be sw dc2 Lich?ürck dü Ä? dem in Frage stehenden Feuer.
KvLfte.des Evaiirfeliums hirreinzutrageu im speziellen Ixibc fiel oeklao«? iÄ^^ond der Anklage ist kurz folgender: Der An- firr Löfung her berechtigten ^ligws^tlch'chen Probleme der ^lalcnl m Nieder>Esck5^ ^"^9tz bfn Ium, abends um 10 Uhr, ■tfcage zugunsten der Arbeckerbewegung einzutreten, iln-cn toiber» blr in sror Jlm£.r Heimat, den Kreis feiner Kameraden,
E versammelt war verlassen und dabei
ubngen nach oben und nach unten die st^ialmi G^anken des I nnrhf?/ i a n ?} emJn Dienst, es sei dunkel und er komme Evangeliums mutig zu bezeügm imbä vJta StSToü bS ?nA ^cber. Etwa 20 Minuten später brannte Ueb^wirckung des Mihttae-^ zu orbeüen, das unser Bvlksle^n von^ca IM Mk stehender Strohdiemen, der einen Wert unheilvoll zu spatten drvlst. D-m Staat habe die Dunere Mssckn an her MA ”ieber- Der erste Feuerwehrmann, der Beruf zu erinnern, wach Kosten seine sittliche voller UntiX^hii- Ä^n, war der Angeklagte, welcher in
Arbeit, beimckers seme M'hliahrtZpflege Ku unterMtzen und ^ner uniform • • *-
nicht «cht sie zu ergMMu. Dies vielgeDtige^ 3™ htae m3 ?troh in Heller Lohe
Innere Mission dringend der Schufchng I Nicht möglich war.
van Arheitsorgamifattoneii nnb deren Institutionen, olme dabei in oen ^-ehler des bloßen Reglementier en s und Uniformierens! ~<Tipt , Uuiaeiuuun. .
Zn verfallen Vvraussetzung- fei bei dem allen, daß die Innere abends Agende Erklänmg ab, er sei anr 16. Juni
,^'swn auf dcru Boden der tatsächlich bestehenden Ordnungeii Wirtichaft^^verlasfell- P 9^scn, als er etwa um 3/4i0 Uhr die 1 1: ^twmMijengWcDt sei, daß die Kirche bis zu eüiem sofort ?ns Nett n?$ -$au^e gegangen sein, wo er
besttminttn Grade, die m freier Tätigkeit geleistete Arbeit sich! schlief iwri^ bpr9^Unb emgeschlafen wäre. Im Schlafzimmer eingliedere. Keineswegs aber dürfe die Innere Mission sich „b LJ 1 Gruber und dieser habe ihn geweckt eme bestamtMe Klrchenvcr.afsmig festlegen, sondern müsse durck bti Ms varrn bsnl ' Hrerauf will der Angeklagte seine Uniform, Ä?' wirklich, k n » d« Wirtschaft geeilt,
•oüiisrrrax ici uuo rn oiefem öinne den Erfolg ihrer Arbeit gmiz Gott befehlen.
An der Vorttag schloß sich eine anregende Diskussion au.
Die Versammlung einigte sich auf folgende von Direktor Hemng Vvroeschlagene^Resolution: r.r Äli”n rhre Hauptaufgabe, unser Volks-
Vurch die Krapt des Evangeliums zu erneuern, in dem u nlle ihre Mitarbeiter und alle, die sie ritt tgrer ^'AmnLit zu erreichen vermag, mit dem Versllmd-1 n5’r,ut ^scntlich die Kraft des Evaitgelümis liegt, dieses Versyantmis fann nur durch eigene innere Erfahrung geiwnnai mcrbmi, auf deut Wege einer immer neuen Versenkung Dr-!« vermitteln wrS die Mottve, welck-c für unser ganzes sittliches und soziales Leben wirksam machen.
Sett SEbnftüorialmt Kayscr.Frmrk 5^.?" rte3imt erhebend verlaufene Versammlung ihren
nahmcbetrags ist in, keinem Falle mehr statthaft, r. »„ , : kehr nnt Oesterreich wird für Wertbriefe, die mit Nachno^
belastet sind, vom Wsendcr dasselbe Porto erhoben für Wertbriefe ohne Nachnahme; von dem eingezoaest. Betrage wird eine Einziehungsgebühr von 10 Heller bic Postanweisungsgcbühr abgezogen. Die Nachnabn, . betrage auf Wertbriefen nach Oesterreich sind in^?' Kvonenwahrung anzugeben. ü€ !
9. Für Postauftragssendungen nach dem Aas lande wird cm neues, aus zwei Teilen bestehendes auftragsfvrmular ausgegeben. Ter erste Teil des For^ lars entspricht dem bisherigen Postauftragsformular hJ rertb der zwecke, vom Absender nach dem Vordruck aus-, füllende Teck dazu bestimmt ist, als Wrechnung die Erledigung des Postauftrags zu dienen. Das neue Sn, mutar, dessen Verkaufspreis auf 5 Pfg. für 10 Stück " gef^t ist, kann schon jcht an den Postschaltern bezo« ■ darf aber erft vom 1. Oktober ab benutzt werden Fn d^ 1« Händen des Publikums befindliche alte Postaustraasform» lare für den Verkehr mit dem Auslände sind vom 1 OkT ab nicht mehr zu benutzen; sie werden an den Doki schaltern gegen neue Formulare umgetauscht.
10. Uni im Verkehr mit anderen Ländern die Voraus srankierung von Antwortbriesen zu ermöglichen, werd,: Antwortscheine für das Ausland ausgegeben Di izl Einrichtung ist so gedacht, daß berjenige, der einem m ? dern die Zahlung des Portos für einen Antwortbrief,, sparen will, einen Antwortschein taust und dem anben im Briefe übersendet. Der Empsrmger des Antwortscheiu hat diesen bei einer Postanstalt vorzulegen und erhältvm ihr ein dem Werte von 25 Ets. entsprechmides Landes-Pol Wertzeichen. Die Teilnahme an bau neuen Dienste , dm Vereinspostverwaltungen freigestellt; welche Länber a dem Austausche von Antwortscheinen tecknehmen, kann m ° den Postschaltern erfragt werden. Der Verkaufspreis eine Antwort,cherns ist in Deutschland aus 25 Pfg festaeiebü S Die Antwortscheinc werden im Reichspostaebtete nur b,' einigen großen Postämtern vorrätig gehalten, können abe aud, bei allen anderen Postanstalten bestellt werden L- ■ dürfen nur solche Aicklvortscheu-e benutzt werden, die vo, - der Posinnstast vor dem Berkaus mit dem Tagesstemve bedruckt worben ftnb. Vom Ausland eingeaanaene Antwort h scheine können bei allen Postanstalten des Reichspostaebiiwl' gegen Freimarken im Werte von 20 Pfg. für jeden Antwn» schein umgetauscht werden; aus Wunsch werden für ein« Äntwortschcin mehrere Freimarten niederer Werte verab " folgt. Der Umtausch erfolgt auch durch die Briefbesteller 1,1
11. Die vorstehend unter 2. aufgeführten Aenoerun«n treten vom 1. Oltober ab auch ün innern deutsch?r Postvertehr in Kraft. Vom gleichen Zeitpunkt aö wer. be n au, au-oruckliches Verlangen des Ausgebers oder Enw. F
auch gewöhnliche Postanweisungen im innern b^3‘r icheu Postveikehr teiegraphftch nach gesandt.
L ^eto”orenc" zwei Fragen vorgelegt und iiuar- ,,L ^"3efn.?9te schmldig des Verbrechens der Brandstiftung
S.tz.^lki.kn milbernde Umstände zuzugeste!;en feien. ^"ti^nwalt Hov» !ft ber Anncht, daß der geführte vollkommen hinlange, um die Schuld des Anqe- I ^Sagten darzrttun. Alle die in der Beweisaufnahme X
Jhpenw^°Tnte bfr' ^?^bnd und nach dem Brande beweisen •MtiMC ä Xi'ÄSt5”
hir sie m(n^a.9C .^Welsen, zu erschüttern, cr ist der Ansicht 1von ne ULM die vom Gesetze geforderte Wartezett t unzweifelhaft geführt sei daß der °fn ^nindestens- 200 Beitragswochen erfüllen Wie oft fommt
8®erihm zur Last gelegten V« ? ^r, daß eine weibliche'Person ttach ihrer ^FirEna
n°ch allen °>n Berein^/akeLeN^ tzlLm^ben Län ^heiratete weibliche Personen mögen von biestm bern zugelassen toorben Der tofen^V J^,ÄfeMr.toorbcn f^n? '
baren Pawts kann verlangen, baß bie Senbuna auf L,„J .-f.r versicherte grauen, überlegtes euch reiflich ob Rechnung und Gefahr verkauft Lrd Verl-eiratung nicht besser tzeiter vor-
L. N a ch n a h m e s e u d u n a e n jeder Art nnrh unh ??Sld2U c z I^r notig habt oder nicht.
E^wmmen Postfrachtstücke im Vettechr mit halten," müssen Moch^L7eNb°? iu cr# wär ^I lassung der uachtragHiymf doste ^tungskart?verz«ichi,eten sKllunU°ge"'mÄ
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