Ausgabe 
17.12.1907 Erstes Blatt
 
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gehabt in den 6

Jahren

mit

Mk.

N

die Orte des KreiseZ

Z'.ojlß Karden

n

w

12 750

8 300

7 600

7 000

5 800

5 800

5 300

4 800

4 000

Alsfeld Büdingen Gießen Friedberg Lauterbach

Großen-Buseck Bersrod Annerod Lich Grüningen Rodheim Bettenhausen

Die höchsten Einnahmen haben Gemeinde Lauter

Die Gemeinden erzielten von ihren Kirschenanlagen durch- schnkttlich jedes Jahr einen Ertrag von 1,60 Mk. bis 3 Mk. vom einzelnen Baum; von Zwetschen jährlich 1 Mk., von Apfelbäumen jährlich 25 Mk. Den höchsten Jahresertrag von Gemeinde-Apfelbäumen hatte Rodheim b. Hungen niii 12 Mk. vom tragbaren Baum.

3n jedem der sechs Jahre erzielten von jedem Gemeinde-1 Obstbaum

triefen. ^as deutsche Volk leiste jährlich die Hälfte der Steuern wie das englische: ihm könne auch ein schnellerer Bau der Kriegsschiffe zugemutet werden. Ter deutsche r5lottenverein habe es unternommen, im Binnenlande ^nteretfe für die Marine zu erwecken, die Zahl seiner Mit­glieder, die jetzt über eine Million betrage, beweise seinen Erfolg. Beide Redner schlossen mit einem Hoch auf den Protektor des Flottenvereins, den deutschen Kaiser, und! auf den Protektor des Landesverbandes, unseren Groß­herzog. Tie Bilder boten u. a. die Sprengung einer Mine ein angreifendes Torpedoboot, ein Flottenmanöver ufn/ ^ses Interesse, namentlich der Jugend, erregten die Bilder aus unseren Kolonien, der Bahnbau, eine Kara­wane, Negerleben, zu denen am Abend noch Manöverbilder owie eine Aufnahme aus der diesjährigen Herbstparade I des Gardekorps kamen.

, Grünberg v Als einträglichste Obstsorten werden

Ruppertsburg, 16. Tez. Der Personen- Verkehr auf der am 1. d. M. eröffneten Strecke nach Billingen entwickelt sich recht lebhaft. Es wurden in dem halben Monat 160 Mk. vereinnahmt.

udau, 15. Tez. Unser stilles, von der Verkehrsstraße abseits liegendes Walddörfchen nimmt im Gegensatz zu manch anderen Dörfern an Einwohnern ständig I Hu. Im 30jährigen Krieg fast ganz vom Erdboden ver- I ichtvunden, baute man es später auf der anderen, der rechten ^eite des Grundaubaches wieder auf. In den vierziger- wahren des vergangenen Jahrhunderts zählte der Ort 669, wenige Jahre danach über 700 Seelen. Um jene Beil I wanderten viele Ortsangehörige nach Amerika aus, in einem ^ahre allein 120 Personen, so daß es deren 1852 nur noch I 10 traten. Bei der Volkszählung von 1905 betrug die Zahl I ber Ortsanwesenden bereits wieder 702. Schon 1698 weist der Ort eine eigene Schule auf, welche wegen Ueberfülluna im ^ahre 1886 zweiklassig wurde. Nun ist man aus dem gleichen Grunde daran, eine dritte Klasse zu errichten Zu diesem Zweck beabsichtigt die Gemeinde im kommenden wahre ein ueuesSchulhaus mit Lehrerwohnung an der Straße nach Mittelgründau zu erbauen. Die Arbeiten I nnb Lieferungen dazu werden in Kürze vergeben, so daß I wohl noch in 1908 auf die Fertigstellung des Baues qeJ 1 ^Auet werden kann. Die Kosten des Neubaues dürften 1 jlch auf 24 000 Mk. belaufen. I \

m i F" ?ErG esu ndheits zu stand Maxi- f stch trn Laufe des gestrigen Tages

nicht gebessert. Die Rippenfell-Entzündung, an der ftar- äußert fid) in heftigen Schmerzen ans der rechnen Snte besonders beim Atmen. Die Gefahr, daß die Entzünduna ÄlehL W£te Um M ^eift, gestern ÄS

v v u Schotten 0,96

In seinen Schlußausführungen betonte Redner, daß Gememde-Obstanlagen meist auf schlechtem Gelände ständen. GS sei daher richtig, die Sorten zu wählen, denen der Boden paffe, wenn nicht die ganze Pflanzung verloren gehen solle. Er empfehle, sich doch bei großen Pflanzungen fachmännischen Rat emzuholen. w

empfangen wurden von S. K L antn^amäta9 u. a. Universitätsbuch- ftanbler Töpelmann, Aktuar Mann und Landgerichts­rat »ch mecken b ech e r von Gießen, Forstmeister Kull-!

" n von Burggemunden, Steuerlommifsär Regierungs.

Undingen, Dr. ph.l. Bcrgör und tonrfl ?r. med. Daune mann von Gießen. Am Mitt- d. M erteilt der Großherzog ferne Audienzen

Friedberger Beigeordnete. S. K. v der

Herzog haben die am 22. November d. I durch fomntrung zu Friedberg erfolgte ^ihl dev Buchdrucrereibesitzers und Landtagsabgeordneten hPrfUnsb^ bc3 Rbchtsanwalts Justizrat Aoolf Win- ^5.^sfr zu Friedberg zu^ unbesoldeten Beigeordneten der! Kreisstadt Friedberg bestätigt.

. ^NeueOberlehrer. S. L H. der Großherzoa haben den Pfarrer zu Beedenkirchen Siegfried Upken zum

ThP^>al8mtlta,Wm äU 'Wai"s vnd den Pfarrer zu Sodel Theodor Werner zum Oberlehrer an Spi ernanntCltoUle ^^uasiupr und Realschule) zu Friedberg

der aus Waschenbach, 94 Jahre alt, zu Forest,^ O?

,1. UT^9e.n/ 16. Tez. Auf Anregung des hiesiaen ÄEÄ?uutzrgen Vereins fand am Samstag abend rm SaaleZur Traube" ein Konzert, ausae ührt von d-H--ren Kand Schwarz, Dr. W. Riedel, Lnd Nold ln.and. ^uchner, <stub. Fischer und Frl. A. Riedel fämtlirh ?VS statt, das sehr gut besucht war Ernteten

fajon die Justrumentalvorträge (Äioline! Cello und Klavier fall mfn ausgcsiihrt wurden, reichen Sei«

'°ar der Applaus für Frl. Riedel, die mit ihrer tlms'C et-nt9c tiefempfundene Lieder zu Ge- L- Ä*SfiRS3!k Stig «s1 Ärts?

des Vereins den ausführenden Personen der herzlich,te Dank ausgesprochen. ^erfvnen

i rb e? r n i? $ ;16- $' Tie Ortsgruppe des deut- üe5etns- dis unter Leitung des Gym- uchialdlrektor-, Dr. Baur im verflossenen Jahr ihre Wit geber^I verdreifacht hat, veranstaltete ^Kn im Solmser Hof zwei krn em a t o g r ap h i s ch e Vorfüb- r un gen; die Nachmittagsvorstellung war von etwa 400 teri£ur^rn as Raubach, Wetterfeld, Billingen, Ruppertsburg und Freienseen nebst deren Lehrern und einigen Krieges

T Abendvorstellung von einer gleichen

®t«)a^^^ene^ von hier und Umgebung besucht Erstellung legte Verwalter Schwö rer lFrwd- richshutte), tn der 2. Gymnasialdirektor Dr. M ü l [er die aebentung der Schiffahrt für den Handel und Volkswohl- 5? HS* «*-j» «I d°° am Ä

' 016 eUt $olt reiÄ und mächtig machen könnten, hin-

LattSwertschaft.

etunbe am Erscheinen gehinbert, so baß er telearavbisckiI ün" ihn trat Kreisvbstbaittechniker M e t t e r n i Ä MWWM----

.....

iWt'SSSffeESÄg.s,.o;.

- - . . -------- genannt: Schafnase

Wmter-Golbparmäne, sodann Graue franz. Reinette, Geflammter Kardinal, Sauerapfel, Herrnapfel. Pastoren­birne, Grüne oder Graue Wmtecbirne, Weißbirne, Gute Luise Graubirne, Diels Butterbirne.

Qr Kleine Tageschrouik.

WWWWDW

jsjstb «äs säe5 u1

JJian melde! aus Dortmund: Der - m p i m r Tode verurteilte c olvelmal zum

S" bi>»«« - -.«i -s...; , '"s,ä

Uttivcrsitäts.Nachrtchten.

MKZZWMN veleqiert.11 ai*4 e" S-udent wogen der Angklegenhvi

r. , 'L o l ksko n z er t. Der unter Franz Bauers Leitnnp stehende, von S. K. H. des Großherzoas von ApffpZ s silbernen Kreuze de? Verdienstordeiw dekorierte, üttc te hiesige Ge" Q?«' r.le --.kra n j- dessen Leistungen von s-mem 70 ährigei, wubelseste her noch in bester Erinneruna neben vlnrn im nen Monats bet billigem Eintritt ein Volkskonzert zu ver­anstalten. An dem Konzert wird sich das Gießener Kam m e r

^Uasrt-ett (^auer' Keller, Krautze und Hermann) mache!!.' ^lC bUrICn 1 ^eutc lchon auf dieses Konzert aufmerksam

Vom Stabtt Heater. Aus Hoftbeaterkreisen I nrar uns unlängst die bestimmte Nachricht zugegangeu das unsere, vortrefsltche veroine Fräulein AchLerb^?a^an te borttge Softfeater für die nächste Spielzeit engagiLt worden büna diese jeden Zweifel Lusschkießende Mel-

3*'Äft eurtiS feä,

^LU1MrE1S Dj,ten- bbmiMfolg, nid),

iWtw äw Gerücht nicht. Stadttheaters bestätigt sich aber auch dieses

nrc Amerika verstorbene Hessen. Dr Job Adam^chmidL aus Bensheim, 55 Jahre alt, zu Newyvrx dien inLßW^ld)t 1875 seine medizinischen Stu-

n, Cx S ?eßen, 1882 wanderte er nach Amerika aus un^ Ee hier eine ausgedehnte Praxis aus. Er war Lwei-

Deutschen Medizinischen Gesellschaft von Zuletzt Vorsitzender des Gesellia-wissen-! sch.sLllchen Berems. Er starb an den Folgen eines Schlag-^

«Ä» £ X« £i L'L'ALÄL?.

ssmk sw* s,U?:?ND »w ÄmsÄ L tS 314noß,dimseStoictau und' Dresden mit ^>37 268,86 und der Neckarki^is Z<q e LJ1 0 e f 1 e n mit

Ladr7tkLmL?"enkhaL?" &° ^w^er aL'f ein

0,78 Mk., 1,38 , 1,00 , 1,40 0,52 ,

I wurde ein Fuhrw^VbeMe^von'ew^ Man"b SKffana ®ßrien) dn Fahrt aufgeuomLü hatte n^M°m- , den er, wäl^u» beraub t. Bon dem Tater fehlt ^ede Sour r|d,°f,Cn unb mit md D^worth haben

rn Segelschiffen aem^m? nach Südamerika

(Sirtfemung von Portsmomy bis Para" 450n ,C biE

Ob bezw. 96 Tagen zurückgelegt. ' 4d°° E-mnlen, tn «BeÄ bkaB «nem

tautet,_bag M ann'7er s^ü^ie? "siL"'°"^ Ber<

Strafkammer nahm heute §r°M ° n'ke^S a^r den- 1 5 JLinm 4;er kleine Schwnrgerichtssaal war

dicht gefüllt. Graf Moltll: ist mit seinem Verteidiger Justizral Äello erschienen.. Als Vertreter des angeklaaten ^arte üw a e N un^ Bernstein anwesend. Der An-

krankbeitMt^' '°le sein Verteidiger Kleinholz mittei,t, rr a n kh e r ts h a l b er nicht tn der Lage, an Gerichtsstell- hente zu erschein eik. Sein Arzt bestätigt dies, Harden habt rJe^tei? ^eit häufig Ohnmachtsanfälle gehabt unb fed wrederholt zusammengcbrochen. In vier bis fünf Tagen t verhandlungsfähig. Oberstaatsanwalt Dr.

1ke^uf)net cy ate sehr wünschenswert, wenn die! erfolgen könne und zwar im Jnteresst te Ä?ullrchkett und des Angeklagten selbst. Jedenfalls !'ei cs mcht möglich, ohne den Angeklagten zu verhandeln Erl fa9<-C r~bar7' die Verhandlung auf Donnerstag zu vertagen Sello weist darauf hin, daß es auch in dem Interesse -lagers hege, den Prozeß sobald als möglich ^zur Er- unwr "der^aa^ü^^/s^ ^uch Graf Violtke habe außerordentlich puLria f9T gelitten. Justizrat Kleinholz ist npr?? Prra?t9e Verhandlung. Hierauf werden die Zeugen es sind u. A schienen Fürst Eulenbura, Frau voü ^wt D/ÄohmnE^^Präsidenten^ begibt sich der Gerichts-! den un, Bernstein zu Maximilian Har-

i öu lagen, daß bei der Verhandlung auf seinen

°^tc Rücksicht genommen werden solle. Viel- s rf0Itlte. crO3 kQnn schon früher erscheinen. Es tritt in- solgedessen eine Vertagung von 1012 Uhr ein. ^(5 SBiete ?walra^D?Er Verhandlung kurz nach 12 Uhr erklärte Medi- zinaliat ^r Hoffmann, daß die nochmalige Untersuchung Mari- mlian Sardens eine rechtsseitige Brustfell en t j ü n » ob bi>5 2Su67i 6aBe' ble kintm yuen Nachschub erfahren hätte, r Erkrankung führen könne, ließe sich

NückfattO^indessen nähme er an daß es 'sich um einen te ^ hterailT £r9m£ Bernstein nochmals

fnns , 1 b l mitf Dorr Harden hätte ihn beauftragt, geben, datz er eine neue Verhandlung sobald als mög- -r®1 1Dün «9enb möglich, die neue Verhandlung tet? ht Er1 ^oujahr anzusetzen, da er glaube,,

d^r Lage zu sem, der Verhandlung folgen zu können

Ehrend er bei einer Vertagung bis Donnerstag dies nicht bc- fonn-v OAteatsanwalt Dr. Jsenbiel meint, eine Vcr-

. rr * , ------- t4lu uvu A-viucn eines ^dilaQ^ Weihnachten und Neujahr wäre nicht möglich

ansalls, nachdem er gerade einen erkrankten Freund be- V^ore^ ^er .?7- Dezember wäre und bed

&ä WÄteÄ'WÄSS'g -LÄS gibt noch Graf M o l t k e folgenbe Erklärung ab. Es ist mir in dii^en Tagen eine, Broschüre des D r. Merzbach ,ua^ m^t^tee^B^ü^ keiner Weise in irgend welcher Gemeinschaft ^I?ser Broschüre, die ich als Mir höchst peinlich empfinde i Auch der Staatvanwalt erwähnt, daß auch ihm diese Broschüre I ^gegangen Ware, und daß er nur Notiz davon genommen hätte Broschüre belanglos, da Dw Me?zbach nichi atv Sachverständiger geladen worden sei.

T rir ^^StnaL-Draht>ncL0ungen. 3 den Tamp'erGerjey" ülwriuhCl)mnii?1 i?UU Auswanderer au| ft Sn.., . VTec U9un wollte, brach das Deck ein

''Londons ÄÄ luller verletzt.

c?s co : Tie Bevölkerung ~btr xfFr-®-0n ^ran*

...ÄR.WMKjn Mk SCB KK

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-mflren m* genirodjeu wirb, bas h? brr Wunsch aus-

t laufen. Besonders in ©an Ca77mT7s^ e,n»?l«£' Sa,en an. l| ium Empfange geirofsew " 0 ^kben große Vorbereitungen Su?t a n^Ab b ul Lkf is^che Üttm ?"b' I?at bfl

muielmanische Gesetz die Mit>urlte>^^^ beiragt, ob bal 1 aufW«ri^

i^umcn Seine trefflichen Ausführungen wui-d^» Menge photographischer Ausnahmen von Buschobstvü^^H ( terltutzt. Zum Schlüsse ermunterte er sur ocrinrffalS1-901 ttegung von Buschobstpflanzungen, da solche bei ;

pualaufwand verhältnismäßig wenig Raum beaw^ ^9^i .

einen .^ühen Ertrag sicherten. Bezüglich de/rn?*?' dc Db^auüereing mar man nach längerer Ausführun^Mst l Metternich und nachdem noch eine größere An^ab? c S te^dunkte gesprochen, der Ansicht, für den

L? ,1?. Außerordentliches für dw c Q Obstbaues in Obersten en geleistet, einrutreteu ^)^>un9 i lieber her sch°n 7n früheren Jah^n -m Lise si

standene Kreis-Obstbauverein ins Leben treten. Edingen : 3 h6" t'^brf.n,nra barmonie Sachsenhausen 1

SU der Preisst-igerun g d e r T r e bir »nnfi Marf pro Zentner, die von den Brauereien t

Burgerbrau angetiinbigt war, Stellung ?u nehm u -^anbnnrte aus 52 Ortsgruppen der Kreiil» L

Sanb, Hanau, Höchst, Wiesbaden, Usingen, CbStaum^ u- te ? 6 T 9r und Offenbach waren erschienen Ste l^e] ber Versammlung hatte der Vorstand mit den DiÄ ^e9h Brauereien Jung, Henrich und Bürgerbräu eine 9^ Äcn d ber man sich schließlich einigte, daß im Winte^^M' Sommer 1.50 Mk für den Qtefnpr mt,e,r 1.60, ;

Breis- »orta-ufig auf drei Qa^re1 feftgeleBt^toiktln bi= una m>anrnI,:t Viehmann-RumpenMün teLe düs- »?

^ung Mit. Die Landwirte Hensel-Dortelweil ^)öM^te^^^rbach Reul-Bischofsheim und 'der Viischel stimmten dem Abkommen zu, während ^H^n05ab!

Strenz-Nied 'unb^Äte k ^tschleben gegen eine Preiserhöhung sich

wurden sogar Stimmen laut, bie eine $mUikäfii^nten' § nur ettien"°E fachmännischem Gutachten ber ZenMe?

LJ orr? tfutterniert von 1.30 Mk. habe Schliebli» t.rehc feierunq^TöO3 wfbCi6ene-mit bcr Maßgabe, baß^ 8 «iLlerung i.öU Mk. im Sommer und 1 i;o <n?r im sro-'rei2