Ausgabe 
23.7.1907 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

h-

et

)n

k xflcven. Di

V! -prägten I

1 ach seinerS

*

dem

k

L

)Q$

solches Geschehnis plastische Schmuck verstärken diese Empfindung.

Auffälliges zu sein, mehr Theater gebaut vorher. Das ist ein lichen Aufschwunges, und Anteilnahme am

Verband Deutsch- 90413; 19482; 11629;

's Volkes, für die ftunft

Jetzt steht der Bau in i, als "höchster Glanzpunkt )enkmal bürgerlichen

worden, als in den hundert Jahren ersreuliches Zeichen unseres wirtschaft- der gesteigerten allgemeinen Bildung Kunstleben.

Verein der deutschen Kaufleute (Gewerkverein, Berlin) 15 831; Bankbeamtenverem (Berlin) 11115; Verein der Bankbeamten (Berlin) 2 289; Zentralverband der Haudlungsgehülfen und Gehülfiunen (Hamburg) 7082; Verband der Lagerhalter (Leipzig) 1267; Deutscher BuchhandliingZgehülfen-Verbaud (Berlin) 2138; Allgemeine Vereinigung deutscher Bnch- haudlungsgehülfen (Leipzig) 2334; Kaufmännischer Verbaiid für weibliche Angestellte 21488; Verband katholischer kauf­männischer Gehülsinnen (Köln) 4075 ; Handlungsgehülfenverein (Breslau) 3511; im ganzen 433 489. Technische Verbände: Deutscher Werkmeisterverband (Düsseldorf) 44 700; Gruben- unb Fabrikantenverband (Bochum) 13 500; Bund der tech­nisch-industriellen Beamten (Berlin) 9000; Deutscher Tech- nikerverband (Berlin) 23 500;; Faktorenbund (Berlin) 1800; Deutscher Zeichnerverband (Berlin) 850; Brau- und Malz­meister verband (Leipzcig) 1600; Vereine d. Kapitäne u.Offiziere

Die Verbände der deutschen Privatbeamten.

Einen überraschenden Aufschwung hat die kaum ins Leben gerufene Organisation der deutschen Privatbeamten ge- nommen. Nach der Sozialen Kultur gehören ihr bereits 600 000 Mitglieder an, die sich auf folgende Verbände ver­teilen : Kaufmännische Verbände: Deutscher Verband kauf­männischer Vereine (Frankfurt a. M.) 90 000; Verein für

Handluugstommis von 1858 (Hamburg) 73 502; deutscher Haudlungsgehülfen (Leipzig) 77 333; nationaler Haudlungsgehülfen-Verband (Hanbur) Verband katholisch-kaufmännischer Vereine (Essen) Verband reisender Kaufleute Deutschlands (Leipzig)

Koreanische Unruhen.

Söul, 22. Juli. Der AbdankungS-Erlaß des Kaisers von Korea lautet wie folgt:Ter Entschluß, abzudanken, entsprang ausschließlich unserem eigenen Willen

Wie anders wäv's einst! Der geniale Erbauer des Dresdner Hoftheaters, Göttfried Semper, der Klassiker des Theaterbaues, wartete Jahrzehnte auf große Aufgaben; Fellner & Helmer in Wien betreiben heute den Theater­bau geschäftsiuäßig, übrigens mit Geschmack, praktischem Sinn und Kuustgefühl, jedenfalls in großem Stil und haben wohl schon mehr als ein halbes Hundert Schauspielhäuser her­gestellt.

Auch das Gießener Stadttheater ist entstanden unter teilweiser Benutzung eines gleichfalls erworbenen Dülscr'schen Entwurfs nach Plänen der Herren Fellner & Helmer im Bunde mit dem Gießener Architekten Meyer.

_ __ m j

nichts wollen, als die Kolonien, die wir besitzen, rentabel zu machen, daß wir uns aber keineswegs weiter ausbreiten wollen. Auch die Äußerungen des Reichskanzlers, daß unsere Marine nur den Handel schützen soll, ist nicht neu. Wenn er weiter erklärte, daß er an dieGelbe Gefahr" nicht glaube und auch einen Krieg zwischen Japan und den Vereinigten Staaten von Amerika bei der Klugheit der Japaner für im höchsten Grade unwahrscheinlich halte, so wird man doch gut tun, diese Angaben des Reichskanzlers nicht allzuhoch cinzuschätzen. Fürst Bülow ist ein zu großer Diplomat, als daß er sich in einer so wichtigen Frage zurzeit in einem anderen Sinne aus- fprechen könnte. Das neueste Bülow-Interview zeigt auf alle Fälle summarisch, daß der Reichskanzler sich auch in Norderney seinen Optimismus bewahrt hat.

verfügt über 2500 Mann. Marquis Ito weigert sich, den Belagerungszustand zu verfügen und ersetzt die koreanischen Garnisonen nach und nach durch japanische Verstärkungs­truppen. Der neue Kaiser hat sein erstes Edikt erlassen. Dasselbe fordert die Bestrafung der Mitglieder der Delegation, die nach dem Haag gereist ist. Marquis Ito wird morgen mit dem Kaiser die Frage der zukünftige^ Haltung Japans in der koreanischen Angelegenheit beraten.

London, 22. Juli. Nach dem Soeuler Korrespon­denten des TokioerQiji* beabsichtigt Japan eine Revision der japanisch-koreanischen Konvention vom Jahre 190 5. Es soll künftig der japanische General­resident größere Vollmachten hinsichtlich der inneren An­gelegenheiten erhalten, das Kabinett der Leitung des General- residenten unterstellt sein und dem Kaiser nur noch eine nominelle Macht der Ratifikation oder des Vetos ver­bleiben. Weiter soll das gegenwärtige militärische System abgeschafst und eine Kontrolle über die Rechtspflege ausgeübt werden, alles unter der VocanS- setzung, daß Japan hierfür hinreichende finanzielle Mittel hat.

Newyock, 22. Juli. Eine Meldung des Herald aus Söul besagt, daß die Unruhen den ganzen gestrigen Tag über andaucrten. Der Deutsche Brinkmeier wurde ver­wundet. Tie Japaner verlangen Verstärkiing, da Unruhen , lin Innern des Landes erwartet werden. Die De­portation des Kaisers von Korea nach Japan wird errvartet.

seiner Vollendung sicher und fest in Gießens Städtebilde.Ein Gemeinsinns". Der Bürger eines dem Aufenthalte der Musen

K^esp.äch mtt Dem Reichskanzler.

Vor einigen Tagen hat Fürst Bülow in Norderney, wo er ch bekanntlich zur Erholung aufhält, den bekannten franzbs ournausten Huret empfangen und mit ihm eine längere polit. nterHaltung gepflogeu, die zwar im Großen und Ganzen nicht 7; tet . neues zutage förderte, aber immerhin doch in mancher i rnsicht interessant genug ist, um auf einige Punkte näher ein- igehen. Der Reichskanzler sprach von dein besonders stark aus- Individualismus bei uns Deutschen, der Ansicht viel an der Parteizersplitterung im politischen ! ^ben schuld ist. Was die deutsche Gewohnheit, sich zusammen- | ^schließen betreffe, so müsse man darin, so sagte Bülow, nur i ,,Instinkt einer wunderbar fortgeschrittenen sozialen Soli- arität" sehen und den Beweis des organisatorischen Genies, rs der Deutsche in hohem Grade besitzt. Der Reichskanzler rm weiter auf die letzte Reichstagsauflösung und in Verbindung damit aus die Zunahme der sozialdemokratischen Kimmen zu sprechen.

ansgehört, etwas Ungewöhnliches oder auch nur besonders In den letzten 30 Jahren sind weit

In für unsere Verhältnisse gewaltigen Anr.nesstmgen erhebt sich auf dem Grunde des alten Schülerschcn Besitztums an Süd-Anlage und Neuenweg in leuchtendem Weiß unser neues Stadttheatergebäude. Selten wohl läßt sich für ein Theater ein so außerordentlich geeigneter und schöner Platz finden. Die grüne Umrahmung durch die Anlagen wirkt überaus reizvoll, und zahlreiche deutsche Städte von sehr er­heblich höherer Einwohnerzahl, die uns längst um den schmucken Promenadengürtel, dec die alte Innenstadt umzieht, beneiden, werden nun ihren Neid um ein Erhebliches steigern müssen. Allerdings ist es dem Beschauer nicht möglich, einen Standpunkt zu gewinnen, von dem aus er das Bauwerk als Ganzes in sich ausnehmen kann.

Schon äußerlich macht der Bau den Eindruck des Weihe­vollen, Hochgeistigen. Es spricht aus ihm dec hohe, feier­liche Ernst, dec die antiken Völker erfüllte bei dec Errichtung einer- dec Kunst gewidmeten Stätte unsterblichen Ruhmes. Gliederung und Formensprache sowie dec symbolisierende

sicht auch zilr Ausführung zu bringen. Da wir jedoch nun den Augenblick zu dieser ^Verwirklichung für gekommen er­achten, so haben wic aus unserem eigenen freien Willen den Thron an den Kronprinzen abgetreten. Während diese unsere Maßregel völlig dem natürlichen Laufe dec Tinge entsprich! und em Segen für unsere Dynastie ist, sind wir nicht ganz sicher, daß nicht einige unwissende Untertanen in Verkennung der Lage, indem sie sich niitzloser Entrüstung hingeben, einen öffentlichen Aufstand zu erregen versuchen, bitten wir heute demgemäß den General-Residenten, solche Uebeltäter in Schranken zu halten und ermächtigen ihn, in unserem Namen, solchen Aufruhr, wenn nötig, nut Waffengewalt zu unter­drücken."

Marquis Ito ist heute von dem neuen Kaiser in Audienz empfangen worden. Die Unruhen dauern fort.

Marquis Ito hat vor allen fremden Kon­sulaten Truppen aufgestellt, um diese vor der Volks- wut zu schützen. Als er auch vor dem amerikanischen Konsulat Truppen postieren wollte, erklärte der amerikanische Geschäftsträger, eines derartigen Schutzes nicht zu bedürfen. Das koreanische Kabinett hat der japanischen Negierung die Abdankung des Kaisers und die Thronbesteigung durch den Kronprinzen mitgeteilt. Unter der Bevölkerung herrscht noch immer große Erregung. General Hasegawa hat zwei weitere Geschütze auf den Palaisplatz bringen lassen. Weitere Triippenverstärkungen werden ans Japan erwartet. Ein eng­lisches und drei amerikanische KriegSichiffe sind bereits ein» getroffen und werden Truppen landen, um die Konsulate zu beschützen. Man glaubt, daß der koreanische Kaiser sich event. auf das amerikanische Konsulat flüchten wird.

I a p a n i s ch e A b t e i l u n g e n besetzten die beiden Arsenale und haben ben Befehl erhalten, diese in die Luft zii sprengen für den Fall, daß es ihnen unmöglich sei, sie zu verteidigen. Die koreanischen Soldaten werden von bürgerl l chen 2lg i ta­to r e n zum Widerstände aufgefordert. Die Koreaner befinden sich im Besitz von 90 000 Patronen. Dec General Hasegawa

'$Tuf bossiertern Unterbau strebt der zumeist glattflächige Tempel empor. An der Schauseite dominiert der hervor­tretende Mittelbau, von zivei schmalen Pylonen flankiert, die zarte, aber übergroße iveibliche Figuren krönen, darstellend Thalia und Melpomene, die Musen des Schauspiels und des Gesanges. Zwischen ihnen mitten auf der Höhe der mit geradem Dache abschließenden Schaufelte erhebt sich des lor­beergeschmückten Gottes Apoll kühn ins Weite drängendes Gespann. Darunter auf schmalem Giebelfelde prunken Schillers schöne Worte in hell leuchtenden Goldbuchstaben:

Aus der Kräfte schön vereintem Streben Erhebt sich wirkend erst das wahre Leben/

Und über der Flucht der sechs prachtvollen, von neckischen Maskenköpfen gekrönten Fenster lieft man in größerer Gold­schrift die schlicht stolzen Worte:

Ein Denkmal bürgerlichen GemeinsinnZ.

Unter ihnen öffnet sich unser schöner Musenban nach dem' Vestibül mit drei Doppeltüren. Die zurücktretenden Vorderansichten der gleichfalls mit Türen versehenen Seiten­flügel haben als einzige horizontale Gliederung zwei antike Reliefs in Friesform erhalten, von denen der rechts unter dec Melpomene die Geschichte, den Krieg, die Rhetorik, die Künste und die Wissenschaften, das links unter der Thalia den Tanz, den Wein, die Musik und die Liebe verkörpert. Der Schöpfer dieser Reliefs und des gesamten bildnerischen Schmuckes ist dec Berliner Bildhauer Jäger. Eine mäßig ansteigende Rampe lagert vor dem Gebäude. Beide Seiten­eingänge tragen von dem Erfrischungsraum au5 zugängliche Baleons.

Die Seitenfluchten des Baues passen sich mit Ernst und Würde der Front an. Auch sie bekunden sich als die natürliche Folgerung der hinter ihnen lagernden $äume; Fenster , nur da, wo sie dec Zweck erheischt, hier und da ein paar sparsam schöne ornamentale Füllungen, nirgends jeden­falls der geringste Aufivand von Unruhe erzeugenden Einzelheiten; überall Geschlossenheit, Einheitlichkeit, Ruhe.

Nun hat sich gestaltet, weit über die Erwartimgen hinaus, ehrliche Kunstfreunde in stiller Sehnsucht seit über einem uftruni erträumten, was die geistige Entwickelung unserer .niversitäts- und Provinzialhauptstadt forderte: ein Schau- stelhaiiS, mächtig und jugendschön, eine kunstgeweihte Musen- ätte, dazu berufen, zu wirken für das große und heilige Gut

Jgay1® ^1<m L57. Jahrgang Dienstag Ä3. Juli 1907

Sill flii (Mt

1V 11Vi ainviuviss

ZM «cnctOiröer für ErMn SM

är die Tagesnmnmer j k 1 eil u.Land" undGericbts-

13 vormittags 10 Uhr. Notations-ruS UNS Verlag der vruh! schen Univ.-Vuch- und Stemörnckerei. «. Lange. Redaktton, Expedition und Druckerei: Schulstrahe 7. \a«aV':

<y\t tzmurechung des neuen Krc^ener Stadttheaters.

L

Gießen, 23. Juli.

und hatte nichts mit fremden Ratschlagen oder Drohungen zu tun. Schon seit 13 Jahren hatten wir die Absicht, Kronprinzen die Staatsgeschäfte zu übergeben, aber die Zeit verstrich, ohne daß ivir Gelegenheit gehabt hätten, diese Ab-

Lille und Kraft hat anstelle . :

nwürdigen Hintergebäudes ans eigenen Mitteln m geradezu nziq in deutschen Landen dastehender Opferfreudigkeit den empel errichtet, einen Tempel, der da§ darf getrost ans- iprochen werden - keinen Vergleich mit dem Theater irgend , uer Großstadt zu scheuen braucht. Em ernster und kundiger f leist möge heiliges Feuer in ihm schüren.

A Wahre Wunder an zähem Fleiß, an Ausdauer, an feinet > leindiplomatie im Verkehr mit der zum Teil etwas mig- - amschen und dem ins Große gehenden Lhea ergedanken ange . eit nicht sonderlich holden Bürgerschaft, spater mit Künstlern, Handwerkern und Arbeitern, wahre Wunder an Energie und * ifer, an Steigerung der Kräfte, der phylstch-n wie der

i atericllen, sind verrichtet worden, damit das Haus heut,

ii vorbestimmten Tage, auch wirklich emgewecht werden

i\ nn und damit es obcndcem das kostbare Gewand erhalten ?nie, das es nun für alle Zeit zur Schau zu tragen

IrX eine Stadt von Gießens Größe bedeutet die Er- 1 chtung eines eigenen Schauspielhauses einen der pronon- ertesten Wendepunkte im Ausstiege des Gememweseiw, einen riumph- und Lltarkslein in der lokalen Entwickelungs' -schichte. Im Reiche dagegen hat ein j .

| Wie schon des öfteren, bewirke er auch diesmal, daß die ? uflösung ein Apixll an den Patriotismus und an die gesunde >ie Vernunft der Nation gewesen sei und er meinte weiter, jedes- ml aller Machenschaften Herr zu werden, wenn eine nationale rage gestellt werden sollte. Ob Fürst Bülow in letzterem Punkt t, echt behalten würde, ist allerdings schwer zu sagen. Die te unahme der sozialdemokratischen Stimmen bei 00 m letzten Wahlen und deren große Anzahl überhaupt führt der : eichökanzler darauf zurück, dafi viele llnzuftiedene, die durch- ! as keine treuen Anhänger der Sozialdemokratie sind, bei den B. tzten Wahlen deren Kandidateil ihre Stimme gegeben habm, k m chr möglichst viel Mandate im Reichstag zu verschaffen. » Lit dieser Auffassung wird wohl ein großer Teil des Deutschen -olkes sich durchaus einverstanden erklären können und es ird an der Re-gierung Liegen, die Zahl der Unzufriedenen bis i den nächsten Wahlm durch entsprechende Maßnahmen in *r Gesetzgebung herabzumindern.

Ueber die Blockpolitik hat der Reichskanzler so gut ie gar nichts gesagt und gerade über diesen Punkt hätte man hr gern etlvas mehr gehört. Daß sich Konservative und iberale in erster Linie in ökonomischen Fragen trennen, und solche vorläufig nicht auf der Tagesordnung stehen, wußte -an schon vorher. Wenn nun Bülow weiter sagte, daß man ch über das Uebrige verständigen könne, so darf man ohne eiteres annehnien, daß der Reichskanzler oder vielleicht besser -sagt, der preußische Ministerpräsident die eine oder andere rage, die es in der kommenden Parlamentssession zu erledigen i lbt, selbst kaum für so leicht lösbar hält, wie er seinem nnzösischen Gast gegenüber ausgesprochen hat. Man darf im «egenteil mit Bestinrmtheit annehmen, daß vor allen Dingen u preußischen Landtag die Durchführung der Bülowschen Block- ilitik ohne Schwierigkeiten nicht vor sich gehen wird.

Auch die äußere Politik wurde in dem Gespräch mit nn Franzosen^ Huret in recht bemerkenswerter Weise erörtert, 'er Rbichskanzler griff gern das WortD 6 L e n t e" auf, mit dem uret die zwischen Deutschland und Frankreich sich allmählich nbahnend n besseren Beziehungen bezeichnete. Er glaubt auch, laß in einigen Jahren auf die Dßtente eine Entente folgen ' erde, wenn die Franzosen von uns mit dem erforderlichen nkt behandelt würden. In der marokkanischen Frage seien g .um weitere Schwierigkeiten zu erwarten, wenn Frankreich offen r nb ohne Hintergedanken die Handelspolitik deroffenen Tür" 'treibe. Auch auf ökonomischem Terrain, würden nach. Bülows ns ich t Deutschland und Frankreich mancherlei Gelegenheit haben, ch zu ver, kündig en. Hinsichtlich der Kolonialpolitik bestätigte um Büww seine früheren Versicherungen, daß wir weiter