Ausgabe 
25.9.1907 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Aus StaSt und Land,

Wiesbaden,

liche Kolonialetat, an dessen Aufstellung der Staats, sekretär nicht mitgewirkt hat, wird diesmal kaum CutW rigkeiten bieten.

in der Obergasse aus Liebeskummer beigebracht, doch sckeii- ihr Zustand sich zu bessern.

Gießen, 25. Sept. 1907.

Ä x dersonalnachrichten. S. K H. der Großherzog

18> . M. dem cvang. Dekan des Dekanats Groß- Umstadt, Pfarrer Damian Bergmann zu Babenhausen anläßlich jeines Ausscheidens aus dem Amte des Dekans cknerkerrrmng seiner treuen und ersprießlichen Ge- den Charakter als Kirchenrat erteilt: am

7- b. M. den Eisendrehern Ludwig Bürger in Steinberg und Adam Geyer rn Merkenfritz, dem Arbeiter Friedrich! S ch m i b t in Gedern und dem Eisengießer Karl Hofmann rn Hirzenhain, alle in Diensten der Buderusscheii Eisenwerke rn Hirzenhain, das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Jn- tFeuc Dienste" verliehen. Uebertragen wurde tiina 22. o. M. dem Schulanrtsaspiranten Reinhard E y r i n g QU§t^DB,-^Koc£^i,t ®ine L-hrerstelle an der G-meiudeschule gu Wolfsheim, Kr. Oppenheim. In den Ruhestand versetzt wurde am 13. d. 3JL die Lehrerin an der Eieonorenschule zu Worms sJiarie Haller auf ihr Nachsuchen, unter An-! erkennung ihrer langjährigen treuen Dienste, mit Wirkung vom 1. Oktober, und am 18. d. M. der Lehrer Valentin Falken stein an der Gemeindeschule gu Klein-Wintern- §eim' im Mainz, auf sein Nachsuchen, unter 2lner- feiner mehr als fünfzigjährigen treuen Dienste, mit Wirkung vom 1. Januar 1908 an.

**- K? e V e r^Tr lonalien. Uebertragen wurde dem Schul- amtsaipiranien Phil. Knipp er aus Nieder-Weisel eine Lehrer- ber ^l^tsahpiraMin Johanna Heymann aus Ecken- ^-n s/ & ^brci-mU-eUe an der Gemeindeschule zu Neu-Isenburg.

der Oberlehrer an der städt. t '3olkvia)ule zu Mainz Hch. Espenschied aus sein Nachsuckf" unter Anerkennumi fpmpr mpfn- nta 4.,.____

tmssenichastliAlm Mterrtcht hielt der Lektor an der Berliner UnUCHIll^53r- Schcner einen Vortrag über den pho o- ^^?^?/"^^erricht an den Universitäten Die Unterrichts an den Universitäten LblE/ b,lte,-$Bot09,rarp6le und rhre Anwendung insoweit theoretisch 8V ÄUM- als sie in Beziehungen zn den an den UniBe.iitaten gelehrten Wissenszweigen Helft, entweder als Hilfs- mittel der Darstellung oder als Hilfsmittel der Forschung. Die Aufgabe der allgemeinen, sowie der Sondervorlesungen und ^r damit, verbundenen praktischen Hebungen dürfte die fein die Zuhörer lowett zu bringen, daß sie imstande sind, im Dienst anzrmenden ertül^en^^ie Photographie sicher und fehlerlos

Knollen verursacht, er kann aber dem^ten ^trag Lin^n tun. Söer Ausfall der Kartoffelernte stempelt die diesjährige Ernte wiederum zu einer recht gesegneten so werder^anu^ ^^ ^a^c9an9 mit Recht ein reicher genannt

^.^^9esordnung für die Sitzung der ?Eadtveroroneten-Bersammlung Donnerstag .^7, nachmittags 4 Hhr: 1. Auslösung von Schuldverschreibungen. 2. Mitteilungen. 3. Kanalgebühren- vrdnung 4. Baugesuch des Karl Textor für die Eichgärten. 5. Desgl. des Vereins für innere Mis.ion für die Straße Hinter der ^estanlagc". 6. Desgl. des Jakob Muth für die ^ranrfurt.er Straße. 7. Desgl. des Ludwig Huhn für die Wetzsteingasse. 8. Desgl. des Gustav Belitz für die Wilhelm- Wilhelm Seip III. für die Marburger Straße. 10. Entwässerung der Balkone an vorhandenen 10 ' Entwässerung der Viehwageureinigungsanstalt.

"7 Genehmigung zur Anbringung einer Fernsprechleitung am Hause Frankfurter Straße 63. 13. Irrenanstalt bei

1^cr1: ^n^3e einer Drainagele.tung auf städtischem ^bwt. 14. Unterhaltung der Fahpbahn auf der Lahnbrücke lo. Be,chafsung von Grenzsteinen. 16. Inschrift am Schul- hauie m der Schillsrftraße. 17. Beschaffung von Fuß- vodenol. 18. Enttchadigung für die Benutzung eines Ufm- ^rs im, israelitischen Gemeindehaufe als Schulklasse 19. Verkauf von Stadtbachgelände anc Tiefenweg, 20. Gesuch

ffÜn81-^ in!het-ÄT?rt Meurer um Erlaubnis zum Schankwirtschafts.

' b 10' 9tot,enrbcr' erfolgen betrieb tm Hause Frankfurter Straße Nr. 75- 21. Desgl. des

SSL rann umhin, dem Reichstag Ludwig Haas für Sonnenstraße 13. 22. Desgl. des Anton

Generaldebatte zum Etat Mindestens die Richt- ^vch zum Gastwirtschaftsbetrieb für Neuenweg 28. 23. Gesuch

knien vorznzetchnen, in denen er sein koloniales Eisen- - ' -

So^sraM zu halten gedenkt, dessen Durchführung bann Zunächst Gegenstand der Verhandlnngen zwischen dem Kolo- malamt und der Hochfinanz sein wird. Als ausgeschlossen kmm wohl gelten, daß, die wirtschaftliche Erschließung Ost- afrikas durch großzügige Eisenbahn bauten von Reichs- Wegen von statten geht. Die Finanzlage des Reiches ver­bietet Unternehmungen, deren Kosten Hunderte von Millio­nen betragen. Es ist ja auch der Hauptzweck der Dernburg- schen Kolonialreform, das Großkapital zur Kultur-<

, 24. Sept. Vor kurzem wurden au oem neuen Friedhof zwei schwere Aschenurnen ae stoylen. dinnmehr stellt sich heraus, daß es sich uir etne Erpressung gegen die Familie des Bankiers lan»eIL verlangen die Zahlung vor

100 000 Mark. Wo dm Basen geblieben sind, ist unbekannt Erner der Verbrecher wurde festgenommen

1 _ Offenbach, 24. Sept. Der Assistenz-Chirurg Fried > Schmidt aus Offenbach, welcher seinen Beruf in Fran furt ausübt, erhielt vom Regierungspräsidenten in Wie< baden die große Staatsprämie für erfolgreick Wiederbelebungsversuche durch künstliche Atmung, die er Q einer 70 jährigen Witwe Nicke und deren Tochter, !velä sich gemeinsam mit Morphium vergiftet hatten, au, geführt harte. 7 Die Sammlungen des Offenbacher Verein für Naturkunde haben in einer Anzahl Säle des ne hergerichteteu Isenburger Renäi'fance-Schlofses eine Hein stätte gefunden, in denen sie in übersichtlicher Aufstcllun zur Geltung kommen. 'Zur Feier der Einweihung de neuen Museums hatten sich die Mitglieder und zah reiche Gäste eingefunden. Heute mittag brach in de Wagenfabrik von Dick u. Kirsten Feuer aus. Der gQn; Dachstuhl wurde eingeäschert. Das Feuer entstand burc Unvorsichtigkeit eines Arbeiters beim Ableuchten von Gar röhren. Der Materialschaden ist bedeutend.

, Frankfurt a. M 23. Sept. Auf telegraphische Requ Ntion der Staatsanwaltschaft in Jena wurde am Sarnstagaben Der mit dem Schnellzug Berlin-Frankfurt hier eingetroffene japai Mas-^ngenieur Fchuta Masakua aus Tokio, der in eine ^enaer Fabrik tätig war, von der Frankfurter Kriminalpoliz« oei seiner Ankunft verhaftet. Es soll sich um eine bedeutend Unterschlagung handeln. Der Verhaftete wurde an die Staat-- anwaltschaft in Jena ausgeliefert.

Frankfurt a. M., 24. Sept. Vor einigen Monaten wurde vom Oberkriegsgericht der Musketier Rudolf Dür vom 168. Regiment wegen Fahnenflucht und verschie dener schwerer Diebstähle, teils hier in Frankfurt, teil- m Butzbach begangen, zu acht Jahren Zuchthau- und Entfernung aus dem Heere verurteilt. Dürr, eii ra&iater Geselle, beschwor sowohl vor dem Kriegsgericht ii I Darmstadt, wie in den beiden Sitzungen vor dem Ober I kriegsgericht die stürmischsten Szenen herauf. Er wurd- zur Beobachtung seines Geisteszustandes in die hiesige Irren anstatt eingeliefert. Von dort ist er am Sonntag abenl in Anstaltskleidung entsprungen, nachdem er einer i Wärter, der sich ih.n in den Weg stellte, die Treppe hinuntei geworfen hatte.

Wien, 21. Sept. Die Internationale Tuberkulose- konserenz nahm eme Resolution an über die Notwendig- A t oer Anzeigepsticht bei Todesfällen und beim Wohnungs- °?le ^"^luhrung eines kombinierten Schemas von hygien. '^^^?orderungen. Für Volksheilstätten wurde eine Kommission ernannt. ^.ie Verhandlungen über die Jnfektionswege führten zu der einmütigen Feststellung, daß die jetzigen Maßnahmen zur Bekämpfung der Tuberkulose auf richtigen, wissenschaftlichen ^nrÄaÖtCs- aussebaut sind. Der Kongreß wurde dann geschlosjen. Nacy Erledigung der Tagesordnung erfolgten die Schlußreden u. a. von Geheimrat Professor Fraenkel-Berlin und von Hofrat von Schroetter-Wien. Die nächste Konferenz wird in den Ver­einigten Staaten abgehalten.

~ ?^ine.Kunstchronik. Dr. Rudolf Pröll aus ^anQnrhi«a \]t Tur des ersten Heldenbaritons für

t>a3 ^ortzing-Theater zu Berlin verpflichtet worden Der -^^nalisten- und Schriftstellerverein zu Darmstadt wird am 26. Oktober im städtischen Saalbau ein Pressefest zum heften Unterstützungskasse des Vereins Hessischer Zeitungs­redakteure (Konzert, Aufführung, SB unter Abend, Bazar, Ball) srriirr-1? ?)-?anuar n- ^s. im Festsaale der Turngemeinde ein Wohltatigkeitskonzert zum Besten der Münchener Pensionsanstalt Deutscher Journalisten und Schriftsteller, unter Mitwirkung erster au5mart[ger Kunsttrafte veranstalten. In der W i e s b a d e n e r Kurverwaltung herrscht zurzett ein neuer, sehr reger Geist Ein - tebireftlon vertretungsweise führender junger Assessor er- hr"S?lCr necUe Anziehende Veranstaltungen. So wird im ^nchttgen 5turhaus em, großes Orchefter-Musikfest vom c^O'r ^bptember bis d. Oktober stattfinden unter Mitwirkung des

c?U-5 des Philharmonischen OrchefteI aus

Berlin, des Kaim-Orchesters aus München, der K'apelle des Kal Theaters uno oes Städt Kurorchesters Wiesbaden Dirigenten werden u. a sein: Ugo Afterni, Gustav Mahler, Professor ^ran^ Kamistadt, Felix Mottl, Fritz Steindach und Dr. Liichard Sttauß^

I ^er ,^/C4?r9 Lbnz Ehefrau um Erteilung der Erlaubnis zum 1 -^ogrer^n von Handelsleuten im Hause Lahnstraße 5.

H and fertig keits unter richt. Nächste Woche be­ginnt der Winterkursns für erziehliche Knabenhandarbeit, in dem die Jungen in Papparbeit und Schnitzen unterwiesen werden. Anmeldungen zur Teilnahme werden Montag, 30. d. Mts., nachm.ttags 5 Uhr, im Schulhause am Aster­weg lHandiverkerschule) entgegengenommen.

v*. ^rb e it gesucht! Im Jahre 1881 wanderte der I-7-; --------vup zur RUiiur-1 rn Hessen-Darmstadt geborene Adam Eckert, der

arbeit in den Schutzgebieten heranzuziehen. Deshalb hat ~?n Müller war, nach Amerika aus, wo er 1884 starb, er den Berliner Finanzmann Herrn Rathenau zur Teil- .^n ^ewyork hat auf seinen Namen noch ein

nähme an der Ostaftikafahrt veranlaßt. Die Zinsgcrantie . irit e^em Guthaben von zirka 400 Dollars, das sie für das in den kolonialen Eisenbahnbau gesteckte Privat- zum Abschluß zu bringen wünscht. Sie hat deshalb kapital wird das Reich fteilich übernehmen müssen, und Rechtsanwalt Nelson H. Tunicliff, Newyork, 26 und 32 schon diese Verpflichtung fällt schwer ins Gewicht, beftn^ders ^treet' beauftragt, wenn möglich die Erben in

bei dem kostspieligen Zentralbahnprojekt. Ehe die rame ^r'ayrun9 Zu bringen. Sollten sich hier noch solche be- koloniale Eisenbahufrage eine Gestalt genommen haben |ln **' 1°. h?£rb^n bicfc ersucht, sich dorthin zu melden, wird, die sie reif macht für die Beratung im Parlament, l0nJe ö b e z Sestern einen

d°Eer dürfte das Krühjahr herankommen. Lr eigenä Än Außer dem seit-

Ttrhp n« I reichhaltigen Programm gab es ^och eine

- ,Movitat , die den Tanz Husaren Den ter zum Urheber hatte. - ^zn einer von blühendem Unsinn strotzenden Burleske führt bunten Mildern die Leiden und Freuden eines Variete-

' ^Heater-Direktors vor, der mit seinem schwimmenden Theaier in Gietzen gelandet ist und Vorstellungen geben mochte, wenn er nur genügend Künstler hätte. Nach und nach kommen dann alle von der ersten Programmhälfte be= J rannt en talten aus die Bühne und stellen zwar nicht

Ließen, wohl aber die Bühne samt Direktor auf den Kopf, xen Höhepunkt erreicht das ausgelassene drastische Machwerk mit dem ^.-rederertchemen hes mit einer Kanone in die Luft geichojsenen Faktotur.rs Ouaßlich, der an einem Draht hän- g^rd oen ganzen Saal durchmißt. Das Publikum amüsierte stch über 0re tollen Einfälle köstlich und es ist nur zu be- ' e' baß nach dem Stückchen lvieder einige ge chmacklose rustyche Schauergeschichten im Kinematograph gezeigt wur- ' den und dre heitere Stimmung perdarben. Es gibt'doch so ' viele schone und feinhumorittische Kinematographvoriüh- ! rungen, daß weder diese Verbrechers^enen noch ßte q.eS£iqten geistlosen amerlkanischen Spaße nötig sind, um das Publikum zu unterhalten.

** Z i e landwirtschaftlich bebauten Flachen im ® r 0 t3 9 c r 5 0 g t u m Hessen. üaut statistischer Berechnung Sbmif mV?!!1 190.7 "N, Grobherzogtum Hessen landwirtschaftlich bebaut 23 o93 ha nut Wmterweizen (gegen 28 898 ha im Jahre 1906) I s5 V-p) nut Coinmerweizen, 3286 ha (3420) mit Wimerspett ! und Beimischung von Roggen und Weizen, 71113 ha (71 823) mit ^lUterioggen), 1028 ha (138) mit Sommerroggen, 53868 ha (55475)

nut eommcrgcr]te, 53792 ha (52 701) mit Hafer, 66 716 ha (65 392) uuE Karwiieln, Lo 037 ha (24 633) mit Klee und 10 295 ha (9677)1 1?}nr-(7,u^crue* Bewasiernngswiesen waren vorhaiiden 29 758 ha 1 .

SSÄSSS 5 sr* ttuwew* Wen**. W -* * « rl»si°ge Mr UOOO Erp,.

Ta aes 0 rdnun a rur ^-Pächter wohl kaum Vrl-en. Schondie Hühn eri a a I ^encr Anzeigers nchmen Bestellungen auf den

friedigte hier. Man traf überall schöne &e^en mit ^^ener Anzeiger entgegen. Neu hinzutretende teser er- gut entwraelten Hühnern. Leider wollen sie jetzt'auf ben tc, ?en <Slc^ncr Anzeiger bis zum Tuartalsanfang auf i entblößten Feldern nicht mehr rechthalten". Wunsch gratis zugestellt.

Und dm H a s e n j a g d, die eben erst beginnt, scheint recht ----------- '----- . ü

g u n st r zu werden. Beim Gang durch die Felder läuft ÖCrmifd>tCSw

9"^nmi.TCIs\aSchritte emKrummer" über den * Rockefellers Vermögen. Aus Newvork wird

oar, wenigstens nicht rm Sinne der Amerikaner, d. h. wenn man nach Dollars rechnet. Diese Tatsache bedeutet Icine. empfindliche Kränkung für den amerikanischen Natio­nalstolz, der sich nicht darüber beruhigen kann, daß in ben 131 Jahren der Unabhängigkeit die glänzende Ent­wicklung seines Landes noch keinen Dollarmilliardär ber- vorgebracht haben soll. Festgestellt aber wurde sie bei Gelegenheit des Prozesses, den die Bundesregierung gegen Oil Company angestrengt hat und der mit

der Verhängung einer enormen Geldstrafe beendet wurde Auf Grund der Ziffern, die in diesem Prozeß genannt ma*T ausrechnen können, daß Rockeseller ;

^'692 Atren desTrusts" besitzt, die einen Wert von -1 r 1 l l r 0 nenMark darstellen. In den Jahren 1882

,1613 1906 ljat er über 570 Millionen Mark Dividenden er-

A Ober-Ohmen, 23. Sept. Der 41. Bezirkstag des Kriegervereinbezirks Grünberg, sand gestern nachmi^ag in der Kreischen Gastwirtschaft statt. Die Ver- Bezirk gehörigen ftri:gerüereine waren sehr zahlreich erschienen. Der Bezirksvorstand: Ranft, ScbuL wurde wieoergewäylt. Bezirtspräftdeut Ran st-Grunberg verorertete sich nach der Wahl über den Delegrertentag, sowie über die in Vorschlag gebrachte Grün­dung einer Sterbe lasse, die ihre Mitglieder bis zu einem °J0 Mk. versichert, lieber letzteren Gegenstand Ijielt Hauptmann a. D. Waldecker-Darmstadt einen ein- geX)eni)eu,_ ^ Sachlage genau beleuchtenden Vortrag. Die ^.terbeiasse soll sowohl für Mitglieder eines Kriegervereins j . auch ^Nichtnntglieder ins Leben treten. Geoen einen!

Beitrag von 5 bis 15 Pfg,, je nach dem Alter dev Versicherten, wird eine Sterberente bis zu 500 Mk ae-> unvorhergesehenen Todesfällen wenig be-,. . --------- - ^. vioenoen er-

toac&fPn fn bCm schwere Lasten er- halten. Auch wenn man entnimmt, daß die anderen Besitz.

M ^.uhlrchkeit und soziale Notweirdig-pttel Rockefellers noch sehr beträchtliche Summen rovräscn.

mfenen Gli-dern schloß ch- ossizs-l-c Teil d-s ?on ®tfä lm Namen Rockeseller»

tag---. ,T 5 11 4L Bezirks- selbst abgegebene Erklärung, daß der Petroleumkönig da-

8 Vom Vogelsberg, 24. Sept Mit der ersten v°n 300 Millionen Dollars, also über

tarken Rerfnacht hat der kalendarische 5ierbst feiten r2°° 5^ Mark, besäße und daß seine jährlichen Emzug gehalten. In den Talmulden sank das Thermo- "0 Millionen Dollar gewachsen wären, den

teo Nutl. Die Grummetmäher hatten dickes Durchaus entsprochen habe. Seit 1892, in welchem

qr1V^ren Bohnen, die in ihrem Wachstum Erttarung abgegeben wurde, bis heute ist ber

zurück und noch reichlich trugen, ja blühten, sind öroßere Teil dieser Einnahme aus den Trustaktien von ben ®Mtm bie 3=rtei, §er6^^6lumen toie J SioctEfene.: für Zwecke des öffentlichen Unterrichts für ausq?blwbm^^scbei'nt^lw derMi? ^T'-bie im und Missionen ausgegeben worden. '

im Vorjahr war es um die Weiche Zeit vwl"würmer°° Da? der beka 1V 6£- Camille Flammarion,

Übrigens schöne, trockene bringt noch schr^ qPtes Astronom, hat interessante Studien

Grummet m die Scheuern. Darm hat Überall das ^Kar-! des 17 ^°Atikenangestellt, die bis auf das Ende

toffelauvmachen begonnen. Die Karwsfelemte fällt ^1 ^s^7. Jahrhunderts zuruckreichen. Nach.Prüfunaen aller gut aus und Übertrifft bei weitem die oorMr?E A Dokumente, die darüber noch vorhanden ]mb, fommt i»bte« Mäuse manchen Schaden an den »u dem Ergebnis, daß im Laufe der letzten 300 Jahre

Lu '1LL 5 ugen ° mmehat.

>Zon 1689 bis 1719 sind ungefähr 49 ccm Wasser gefallen, wahrend von 18901906 58 gerechnet werden. Zweitens PtmnV^^.^sörffern eine gewisse Periodizität; von etwa fünf zu fünf Zähren soll eine Reihe von feuchten mit einer Reche von trockenen Jahren abwechseln.

<^^re 1896 ^tten wir em Maximum, im Jahre 1901 em Minimum, und im letzten Jahre scheinen wir ein neues 5 Maximum erreicht zu haben. Wenn diese Annahmen Flam- marrons richtig sind, so wird die Regenfülle, über die wir un in der letzten Zeit zu beklagen hatten, nun wieder abnehmen, um gegen das Jahr 1911 ein neues Minimum zu erreichen. Man hatte also Hoffnung, daß in den nächsten Zähren btc Sommer nicht wieder jo gründlich verreaneu werden wie n biefpm ' ö 1 verregne«

sd. Darmstadt, 24. Sept. S. K H

5 G r ^3ab sich heute mit seinem Gast, dem Maharadschah von Bttanir nebst Gefolge im Automobil zur Hirsch ja ad rn den Viernheimer Park. Die Herrschaften werden dort übernachten und morgen vormittag zur Frühpürsche geben Hieraus wird die Rückfahrt nach Jagdschloß Wolfägarttn erfmgen Die Abreise des Maharadschah ist ftr moraen nachmittag ^^gLiehen. Zu Besuch in Jagoschloß Wolss-

ist auch die Fu r st i n vo n L i ch mit Begleitung ein-

l äf rüTca l25 SchußindonKopf magren Die Sommer

5 atte To ch t« r«E Mliaen Mrtes werde» wie in diesem.