’cnr!.$cr gar Tein Einkommen hätte, würde die -chluiwlgewalt der Fran nicht aufhören. Im vorliegenden \a t /.°Jl oiner Firma im Laufe einiger
iiihie für . 083 MKleidungsstücke, Stoffe und Putzwaren ^°9.cr”' 11 ^00 Mark bezahlt. Die Firma verklagte
en Ehemann aus^den Rest von 8733 Mark. Dieser bestritt, ab derartige Anschaffungen seiner Frau noch in den Rah- icn der Schlüsselgewalt freien, und verweigerte die Zahlung, umal ferne Ehefrau noch vor: mehreren anderen Geschäften leider bezogen und er anderweitig arohe Summen bezahlt ftammcrgcrtdjt jedoch wie oas Reichsgericht haben en Mann schlankweg verurteilt. In einem anderen Falle relt das Rerchsgerrcht bei einem Kammerherrn, der eine )tande^herrjchast von fünf Gütern hatte und neben seinem hondnalt aus dem Schlosse S. in Pommern einen zweiten esonderen Haushalt in Berlin unterhielt, den Aufwand Kner Frau für Kleidungsstücke und Putzsachen in Höhe von 000 Mark jährlich für angemessen und verurteilte den mmmerherrn zur Zahlung.
Blumen. Ein Strauß Himmel- chlusscl Wie lieblich, nicht wahr? Er lag zerzaust und erweltt am Wege zwischen Wiese und Busch. Welche Roheit! Zerechtigt wäre dies Urteil, wenn ihn ein Erwachsener ahin geworfen hätte. Tas ist kaum anzunehmen, er wird en Händen eines unverständigen Kindes entstammen. Trotz- em gibt der „geringfügige" Fall zu denken. Ich höre da stimmen: O, ich habe oft genug gesehen, daß Eltern ihren lindern auf Spaziergängen erlaubten, Blumensträuße zu iflücken, die dasselbe Schicksal hatten! Ja, 's ist wahr. Wer vüßte nicht, wie kurz gemessen die Geduld unserer Kinder st, wenn es gilt, einen Gegenstand längere Zeit in der >and zu tragen. Wenn's nun gar „nur" ein Blumenstrauß st, nach dem zwar das kindliche Verlangen vorher sehr (roß war: er wird unbemerkt fallen gelassen. Tie Lehre st kurz: Entweder das Sträußchen fein säuberlich mit nach muse tragen, oder keines pflücken. Ter Junge ist vieleicht ein großer Blumenfreund, drum sagt er: Bitte, Vater, iiufe mir doch eine Botanisiertuommel, daß ich meine Zlumen besser heimbringen kann. Wenn der Vater ohne weiteres kritisches Bedenken auf den Wunsch eingeht, wird r vielleicht unbewußt in die Reihen der Feinde unserer »eimatlichen Pflanzenwelt treten. Wie dringend verpflich- et sind wir aber doch, diese von tausend Seiten bedrohte Pflanzenwelt jeder an seinem Teile zu schützen! Sieht's licht jeder selbst, der nur ein wenig darauf achtet, wie ie immer ärmer an Arten und damit immer einförmiger oird? Ta wär's doch an der Zeit, daß wir uns alle unächst einmal jeder Gedankenlosigkeit enthielten, die in liefern feindlichen Sinne wirken könnte, wie zum Beispiel iie erwähnte Botanisiertrommel, wenn sie nicht schärf' über- vacht wird. Daß auch Erwachsene aus ihren Spaziergängen n der schönen Frühlings- und Sommerzeit — Sonntags st es am schlimmsten — Sträuße von unverfrorenem Urn- ang sammeln, ist besonders betrüblich. Als ob es bei uns rgendwo auch nur eine Pflanzenart gäbe, mit der also ;ewüstet werden könnte! Hier möge nur die Polizei ganz insach wegen groben Unfugs einschreiten. Die ganze ge- lankenlose Geringschätzung unserer Pflanzen hat aber einen ieferen Grund und der liegt in der Erziehung. Es hat ich so nach und nach die charakteristische Meinung im Pu- )lilum ausgebildet, als ob die freilebenden Pflanzen )raußen mehr nur für die Botaniker auf der Welt wären und der Wald für die Forstleute), die anderen Menschen önuten aber von dieser schwierigen und langweiligen Lissenschast nicht viel verstehen (da denken sie an die latei- lischen Namen!), es käme auch nichts weiter dabei für ie heraus. Demnach geht sie die Sache nicht des näheren in, und eine schöne Blume oder ihrer viele werden demgemäß abgerissen und behandelt. Diesen mehr als schiefen Standpuuu können sie doch nur aus der Schule gewonnen .)aben. Dort wurde die Zeit mit sogenannter botanischer Wissenschaft verbraucht und dabei das rechte Verständnis and die rechte Liebe, für Blume und Pflanze totgemacht. 5o lange beim Unterricht über die lebende Natur das Wissen die Hauptrolle spielt, wird's auch nicht viel anders
werden. Probiert bett Verstand >n anderen Dingen der Natttr, sie ist ja überreich, aber bei Blumen, Bäumen, Schmet- terünaen und Vögeln muß an erste Stelle die aus der Fülle schöpfende Belehrung über ihre Schönheit treten. Dabei wiro ganz von selbst eine Menge biologischen und anderen Wissens mit unterlaufen, das sitzt aber auch. Und dieses „Studium" gehört xum guten Teil hinaus ins Freie. Tann ist zu hoffen, daß den Jungett und Mädeln die Freude an der Natur und ihrer Schönheit und damit zugleich das Bedürfnis, sie zu schützen und zu schonen, aus der Schule ins Leben folgt. &
* Moderne Dienstmädchen. Die Neuseeländer Dienstmädchen haben sich organisiert und keine von ihnen wird mehr einen Finger rühren oder ein Engagement antreten, wenn nicht die Dienstherrin die Bestimmungen der „Vereinigung weiblicher Dienstboten" feierlich durch Unterschrift anerkennt. Wie die Australian Review berichtet, setzen die Bestimmungen die wöchentliche Arbeitszeit auf insgesamt 68 Stunden fest. Der Dienst beginnt morgens nicht vor 1/27 und endet Montags, Dienstags, Freitags und Sonnabends abends um 1/28 Uhr. Drei halbstündige Ruhepausen am Tage und eine Stunde Ruhe bewahren die Dienstmädchen vor Ueberanstrengung. Donnerstags und Sonntags endet die Arbeit nachmittags um 2 Uhr; entgegenkommend beschränken die Dienstboten die Pausen an diesen verkürzten Arbeitstagen auf zwei halbstündige Ruhegelegenheiten. Auch erklären sich die Dienstboten bereit, jeden zweiten Sonntag, aber nur nach vorhergehender Ankündigung zwischen halb sechs und halb sieben nachmittags den Tee zuzubereiten. Am Mittwoch wird bis zehn gearbeitet. Am Sonntag morgen muß dem Dienstmädchen durch einen zweistündigen Urlaub Gelegenheit zum Kirchenbesuch geboten werden. Als reglementsmüßige volle Urlaubstage sind Weihnachten, Neujahr, Ostermontag usw. festgesetzt. An Urlaubstagen muß die Arbeit gegebenen Falles zum Satze von 1 Mark die Stunde extra bezahlt werden. Demgegenüber bieten freilich auch die neuseeländischen Dienstmädchen ihren Brotherren eine Reihe außerordentlicher Vergünsti- gungen: sie wollen auch, so freundlich fein, bei Auswahl eines Engagements tunlichst jenen Herrschaften den Vorzug zu geben, die die 23 efl immun gen 0er Lünstmüvchen-Organi- sation schriftlich anerkennen, sie verpflichten sich auch, ausgenommen am Donnerstag, allabendlich um zehn Uhr zu Hause zu sein und ihr Entgegenkommen geht sogar scweit, daß sie sich bereit erklären, bei etwaigen Differenzen sich dem Schiedsspruch eines Komitees zu unterwerfen, das aus fünf Mitgliedern der Dienstbotenorganisation besteht.
Familie n-Nachrichten.
Geborene: Herrn Karl Flemming uni) Frau iu Büdingen ein Sohn.
Verlobte: Fräulein Katharine Gemmer (Heidelbach) mit Herrn Karl Gundrnm (Storndorf.) — Fräulein Auguste Quentin (Hanu. Münden) mit Herrn August Kagel (Marburg).
Gestorbene: Herr Nathan Wemberg in Lauterbach. — Herr Wilhelm Häuser in Friedberg. — Herr Hemrich Schneider VIII. in Ostheim. — Herr Chiton Volkmar iu Burgsolms. — Herr Jakob Eckhardt m Kölschhausen. — Herr Johann Hemrich Baum, Frau Johanne Christiane Seidel, Frau Katharina Müller, Frau Elisabeth Peter, sämtlich in Marburg.
Gießener Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung für Heften am Mittwoch den 23. Oktober: Heiter imb trocken. Morgens Nebel. Temperatur wie heute. Oestliche Winde.
Markte.
— Kartoffelmarkt-Bericht vom 21. Okt. Hagen: Magnum boiium Mk. 2.50. Köln: Rote Daber Mk. 2.40, andere rote Sorten 2.25, Magnum bomim 2.60—2.70, weiße runde 2.10 bis2.20, Gelbfleischige, rote, 2.40—2.60, weiße 2.25—2.40. Friedberg (Hessen): Rote Sorte Alk. 2.00—0.00, Magnum boiium 2.25, weiße runde 1.90—2.00, Gelbfleischige, weiße, 1.90—2.00. Frank-
Bekni. Uurachuug.
Wegen Vornahme von Walzarbeiten wird die Kaiser-Allee zwischen Roonstraße imb Eichweg von heule an bis mif Weiteres stir den Fuhr- und Radfahrverkehr gesperrt.
Wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten wird die Tamm- straße zwischen Walltorstraße und Nordanlage von heute an bis aus Weiteres für den Fuhr- und Radfahrverkehr gesperrt.
Gießen, den 21. Oktober 1097.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
__________________Reinhart. _____________
Lekanmmachung.
Auf Grund des § 42 der Verordnung, die Anlegung des Grundbuchs und die Ausführung der Grundbuchordnung betreffend, vom 13. Januar 1900, hat das Großh. Ministerium der Justiz bestimmt, daß das Grundbuch und Berggrundbuch für Großcn- Linden 00m 10. November 1907 an als angelegt anzusehen ist.
Die Vorschriften darüber, was seitens der Beteiligten noch bis zu dem angegebenen Zeitpunkte zu geschehen hat, können auf 'der Amtsstube des Großherzoglichen Ortsgerichtsvorstel-ers zu Großen-Linden und aus dem Anschlag an der dortigen Ortstafel ersehen werden.
Von der Anlegung des Grundbuchs ist Flur I Nr. 215 ausgeschlossen.
Gießen, 21. Oktober 1907.
Großherzogliches Amtsgericht.
Bekanntmachung.
Die Spar- und Darlehnstasse (A.-rv.) zu Steinbach setzt alle Interessenten hiermit in Kenntnis, daß sämtliche Einlagen vorn 1. Januar 1908 an mit 33/4% verzinst werden. 6678
Steinbach, den 21. Oktober 1907.
Der Direktor: Earl Gerhard III.
Br. Geyer von der Reise zurück.
Hält seine Sprechstunden jetzt ab:
Werktags von 8—9 Uhr vormittags, 2—4 Uhr nachmittags.
Sonntags von 8—10 Uhr vormittags. 6686
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f'u r t a. M.: Rote Sorte Mk. 1,90, Magnum bonum 2,25—0.00, weiße runde 1.90, Gelbfleischige, rote, 2.00, weiße, 3.25. Mannheim: Magnum bomim Mk. 2.30—2.40, Gelbfleischige, tote, 3.25—3.50. Frankenthal: Rote Sorten Mk. 2.00, Magnum bonum 2.20, weiße runde 2.00, Gelbfleischige, blaue 3.00, rote 2.65, weiße 2.65. (Alles ver 50 Kiloar.)
Grrgincrl-Drahtnrelduirgen.
R. B. D a r rn st a d t, 22. Okt. Die R e k 10 r a t s ü b e r - gäbe der Technischen Hochschule fand heute in Gegenwart der Minister Ewald und Braun, des Oberbürgermeisters Morneweg und zahlreicher anderer Ehrengäste statt. Der seitherige Rektor Geh. Baurat Gutermuth gab den Jahresbericht und widmete dem Minister Rothe, der die Würde eines Ehren-Dr.-Jngenieurs bekleidet, warme Worte des Gedenkens. Nach Mitteilung verschiedener Personalveränderungen gab der Rektor bekannt, daß Geh. Baurcrt Alfred Messel in Berlin, Stadtbaurat Ludwig Hoffmann und Prof. Dr. Landsberg zu Ehrendoktoren ernannt worden seien.
Berlin, 22. Okt. Gestern abend fand eine imposante Volksversammlung statt als Abschiedsfeier für Dr. K a r l L i e b k n e ch t, der übermorgen seine 1 V2 jährige Festungs-- haft in Glatz antreten wird. Schon um 5 Uhr war der Saal gefüllt uhtb wurde polizeilich gesperrt. Auch die angrenzenden Straßen und der Vorplatz waren von einer großen Menschenmenge gefüllt. Als Dr. Liebknecht mit dem Reichstagsabgeordneten Fischer angefahren kam, bereitete ihm die Menge eine stürmische Ovation. Mit stürmischen Kundgebungen und drei Abschiedsrufen verließen die Zuhörer das Lokal. Als Liebknecht auf "der Straße wieder erschien, erreichte die Begeisterung der Menge ihren Höhepunkt. Unter Absingen der Marseillaise gingen die Massen auseinander und verliefen sich, ohne daß die Ordnung gestört worden wäre. Tie Polizei war zahlreich aufgeboten.
Gotha, 22. Okt. Tas Ministerium entschied die Bürgermeisterwahl in Waltershausen zu Ungunsten des bisherigen Bürgermeisters Hartmann und bestätigte den Gerichts-Assessor W e i g e l t-Oschatz.
London, 22. Okt. Die hiesigen Blätter kündigen die bevorstehende Vermählung desFräuleinBotha, der Schwester des früheren Buren-Generals und jetzigen Ministerpräsidenten von Transvaal, mit Haveking, Sekretär des Klubs der Achtziger, an. Dieser Klub besteht aus politischen Persönlichkeiten, welche meist der radikalen Partei angehören und von denen mehrere lebhaften Anteil an der Opposition gegen den südafrikanischen Krieg genommen hatten. Fräulein Botha hat die Bekanntschaft Havekings gelegentlich ihrer Anwesenheit in London, wohin sie ihren Bruder zur Kolonial-Konferenz begleitete, gemacht.
Dünkirchen, 22. Okt. Der Hafenarzt erklärte, daß zwei auf dem von Tunis eingetrossenen Dampfer Provincia befindliche Matrosen pestkrank seien. Die übrigen Matrosen und die Verlader des Schiffes wurden mit Antipest- serum geimpft. Auch alle sonst erforderlichen Vorsichtsmaßregeln wurden angeordnet.
Paris, 22. Okt. Ter Matin bringt aus Newyork folgendes Telegramme Während der Truppenschau, die bei der Enthüllung des Denkmals des Generals Siegel stattfand, bemerkte man plötzlich, wie die Japaner das neue dreizöllige Feldgeschütz von mehreren Seiten photographieren wpllten. Nur die anwesenden zahlreichen Polizisten schützten die japanischen Spione vor der Lynchjustiz, die die empörte Menge an ihnen vollziehen wollte.
Paris, 22. Okt. In der gestrigen Sitzung der Akademie der Wissenschaften legte der Sekretär Lappareute mehrere vom Chemiker Charette auf elektrochemischem Weg her gestellte kleine Kristalle vor, die alle Eigenschaften von Diamanten aufwiesen. Die Akademie beauftragte zwei ihrer Mitglieder, die Steine auf ihre chemische und mineralogische Beschaffenheit hin zu untersuchen.
Kopenhagen, 22. Okt. Königin Alexandra von England wird am Donnerstag abend an Bord ihrer dacht Victoria and Albert wieder nach England zurückkehren.
Petersburg, 22. Okt. Ter entdeckte unterirdische Gang hat in Hofkreisen große Beunruhigung hervorgerufen. Ter eine Verhaftete ist der Sohn eines Eiscnbahnbe- ainten namens Alexejew, der andere ist ein Bauer. Man hält es für möglich, daß es sich nicht um einen Anschlag gegen den Zaren, sondern um Vorbereitungen z u einem Heber«* fall auf einen Eisenbahnzug handelte.
Sercii! Dtr MimMmmn Zilgenö. föiejjfn.
Was wir wollen : Unser Wahlkreis, in dem irn vergangenen Neichstagswahlkarnpf der reaktionäre Antisemit den Sieg bauon- lrug, kann und muß das nächste Nlal vom liberalen Bürgertum zurückeroberl werden. Es muß gelingen, die Lauen zu begeistern, die von der internationalen Sozialdemokratie Irregeleiteten zu einer nationalen Politik zuruckzuführen und die in einteiliger Wirtschaftspolitik Besungenen wieder iur nationale und liberale Denkweise, für den Blick auss Ganze zu gewinnen. Das ist unser Ziel! Daran will die nationalliberale Jugend schon jetzt mit Anspannung aller Kräfte arbeiten. Deshalb wenden wir uns mit diesem Ausruf an die Jugend: Helsen Sie uns, indem Sie ein tätiges Mitglied unseres Vereins werden ! Deshalb wenden wir uns an das Alle r: Unterstützen Sie uns und unsere gute Sache! Wir wollen kämpfen iu uuverbrüchlicher Treue zu Kaiser und Reich: sür eine kraftvolle, zlelbewutzte Politik nach a u ß e n, f ü r die Stärkung unserer Wehrmacht zu Wasser und zu Land, sür die Erschließung der Kolonien, sür den Ausbau unserer freiheitlichen Einrichtungen in Regierung und Verwaltung, für das bestehen de Reichstags wähl recht uiid dieKoalitions- sreiheit, für Ausgleichung b er wirtschaftlichen Interessen und den Schutz der nationalen Arbeit, für einsichtige Betätigung desStaates durch e in- schlägige Gesetzgebung 3 u g u n ft e n de r wirtschaft- l i ch S ch w acheu und der minder Oegüterten Volks- klassen, sowie für Erhaltung und Stärkung de s 2)1 i 11 e I ft a n b e § in Stadt unb Land. Wer diese Politik billigt, der trete unferm Verein bei!
Der Vorstand.
I. A.: [6687
Oswald Riedel, 1. Vorsitzender. Earl Doepser, 1. Schriftführer.
Anmeldungen nimmt der 1. Schriftführer, Herr fiebramtS* referendar Carl Doepfer, Gießen, Landmann,traße 1, entgegen. Flkidenkkl-Uklkiliizuii- Gieße«.
Donnerstag, den 24. Oktober, abends 81/, Uhr im
Saale des Cafe Ebel
Oesfentlicher Vortrag
des Herrn Karl Neurath aus Mainz über
Wiliaelm Molzamer
Eintritt für Nichtmitglieder 20 Pfg. "ME
Auch Damen herzlich willkommen. 6676
Der Borstand.
Eisenbauanstalt DARMSTADT.5^ Dachstühle — genietete Träger — Stützen — moderne Fassaden —- Hallen — Treppen etc.


