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:n hoch. ' ft 3' » Öft* ^tn0 ,^'gte eine e!lQ9c§ von hfltn Wins .10 .Jahren ,bei id) 11/ JWe. U.! ^latz hasür. '^en wollen
-nde hat die ;f erhalt bog Naherweckg knroih nach 1 deS Dorse-
Karneval erhellen, bafi nicht tuenign 1 oufammen» Een, leichten iftalt bei log. lchn Rchn- üfheiftn an}.
oßherzo^ i Aegleitunz >on Preußen reinlich von ib, während u von dem den Räumen chast besuchte, gen Sitzung ilier Molne« Anschluß an rsammlung iQt) milgeteill egnecschasl lichen Aasser« chwer werden,
»II bi ’n. Sonadj ettn Schädi« ihm b^xw«
Der lösähriz. idfliportuereinl ! bei sich trug rivigl'lraße uni überfallen lahiidmnm de: woselbst ihr ben. Von dn iut.
orgenommenen on 172 Arbeit' sgestellt). Lon Davon fielen en Partei und
Rächt brachte niler L. »on e Wunde am weil -» * § den Unglua' >ch M'u"’ geil* ,U®
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ag«t m-d-° ,o,i -eiche- " «. *'f •rflänbriiS w «tmer 9'”* afiene m«" jie 3"l'refll" re«u«2 en und
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treuliches Zeichen, bnß tn den Jlrelfen der Jugend selbst der Ranipf gegen bic Entartung au,genommen wird.
Aon vielen ivirb bad 'Jiccht deS Individuums behmiptek, fiel frfjroirfenli» aiiäznleden, wäbrenb bet Gedanke der sozialen Ver- pflichlung volKommcn uernemt wird. \
Trete Verwirrung des cUjrfcfien Urteils zeigt sied besonders aut ieruellcni (Gebiete, wo man vicliach der hoppelten Moral huldigt und vom treibe verlangt, waS man selbst nicht halten will. Gm< weitere Folge davon ift, daß dre Achtung vor dem '.Weibe, bei wahre ß'iabmefjci- für jeden iluliurftanb, vielfach un Surfen begriffen ist.
3n engem Zusammenhänge damit steht die zunehmende Zei> ichung des FainitieulevenS und eine inoole Auffassung in gefchlechl* 11(1)011 Tmgen, deren Betätigung die grössten cheiahren für bi« Gesundheit in sich birgt und in vielen Fällen hebens- und Familien« glück zerstört.
Es bedeutet eine große Gefahr für die Zukunft untere« Volkes, da» die deuijche Jugend, und nicht zum wcmgfien die akademische, derartigen Aerirrungen in ihrem Xenion und Handeln folgt. Tw (örpcilicbe und geistige Tekadenz so vieler Einzelmdividuen muß notwendig die Kraft unsere- gesamten Dolles lähmen.
Wir imben die ethischen Q)nmölagcn an der Hand von Wissen-, fchast und rieben zu vertie-en. |
In der Erkenntn.S, bau em gesunder Körper bie Üorbebingungi eines geistig imb nttlid) gefunben J.'cben8 ist, treten wir ein für ein» verniiuitgemäße i'ebcnsrvcije und für die Stählung des Körpers in Spiel und ifeibesubungeu
ibiir suchen ben Sinn für die Schönheit der Natur wieder zu erroeticn, die Bewunderung fiir ihre uuerschöpiliche GestaltungS- lrait neu zu beleben und dadurch auf das Gemüt vertiefend und läuternd emgiuvitfen.
Wir nebmen Stellung gegen jede Auffassung und Betätigung de? Geschlechtslebens, die der wahren Ehre des Mannes und der 'Achtung vor der Ambe des Weibes widerspricht unb verlangen einen Vclcnsivanbel, wie wir ihn bei dem Geschlechte vorausfeyen, dem unsere lllluter, Schivesiern unb fünfrigen (Sattinnen angeboren.
3)1 it diesen Forderungen tritt der?lkademifche Bund „EthoS*/ der sich von allen polnischen, religiösen und paiteisludentischen Bestrebungen sernhält, vor die studierende Jugend. Möge er zahlreiche Helfer finden.
Wetter
8
Schneefall
6
6
Höchste Temperatur am 20.—21. Februar
Niedrigste
20.-21.
trot)bem Nachfrage herrschte, zogen die Preise etwas an. Cs wurden
Paar.
Ei» Aufruf au die studierende Jugend
er-
Be- ab» um zuc
fahrt deS Offiziers beeinträchtigte starker Seegang bie Mühlingen, das schiff los zu bringen. Als der Offizier fuhr, war die Mannschaft beschäftigt, Floffe anzufertigen Lebensmittel an Bord zu bringen. Mehrere Schiffe sind Hülfeleistung abgegangen.
•a
.tm Tlafcf eigen. Nicht minder nun ver- und öiriung zu unuricheibcn, sich Urteile
bezahlt, für 6-8 Soeben alte Ferkel 32-35 Mk, <ür 3-4 Moi ale alte Läufer 70—90 Mk. und für Mastschweine 100—130 Mk. das
Meteorologische Beobachtungen
der Station Gießen.
Lebendgewicht 49—OO.UO Pf., 2. Qual. 6u—61 Pf., Lebendgewicht 48.O0-OO Psg., 3. Qual. 55—00 Piq. Kälber 1. Qual. OO—OO Pf.,
Petersburg, 22. Febr. In Odessa ist ein Komitee zur Feststellung aller durch die legten Juden Hetzen heroor- gerusenen Unfälle zusammeiigetreten. Wiit dem Einbruch des Abends erstirbt in den Strassen OdeffaS alles Leben. Die Theater, Cafes unb Restaurants sind leer. Auf der Mescht- scheivLkajastrasse haben Mitglieder deS Verbandes echt russischer Leute einen jungen Juden zu Tode gemartert. Die Bewohner oerlaffen die Stadt in Massen. — Gestern begann in Kuevenebc in Finnland dec Prozeß wegen Ermordung des Professors Hertzenstein. Von den Angeklagten wurde nur der Professor Alexandrow vorgefuhn, während Laritzkm und Polownew als nicht auffindbar gelten. Desgleichen waren Juskuwitz und Krakowski nicht erschienen, von denen der letztere bei Anstiftung bes Mordes bezichtigt wird.
1c. Frankfurt a. M., 23. Febr. iLrig.-Telegr. des „(Sieb. Anz.") Biehmark t. Zum Verkaufe standen 00 Kälber, 00 Schafe iu sammel, 135 Schweine, 0 Ziegen. Schweine : 1. Qual. 62—00 Pf.,
= 8,1 *0,
= — 0,2 • C.
Gerichts sacrL.
X Hanau, 21. Febr. Por dem Schwurgericht wurde heute gegen bie 21 Jahre alle Ttensimagd 9)1 a r i e O ck verhandelt, die am 18. August 1906 hier in der Waschküche der Tienst- berrfebaft heimlich geboren und das lebende Kind alsbald nach | der Geburt in dt e'F lammen des HerbfeuerS geworfen hatte. Tas Kind verbrannte vollständig, niemand haue von dem Vorfall etwas bemerkt, umioweniger, als auch bas 'Mädchen alsbald die häusliche Arbeit weiter verrichtete. Tas Kmd war die i'Olge eines Liebesverhältnisses, bas bie Angeklagte mit einem städtischen Arbeiter unterhalten baue, der das Verhältnis aber spater löste und em anderes Mädchen heiratete. Trei Monate nach dem Vorfall wurde das Mädchen vor bie Polizeibehörde, der von der bestandenen Schwangerschaft Kenntnis geworden war, geladen und gestand hier bie Tat in vollem Umfange ein. Tie Tienstherrffchasten stellten dem Mädchen das beste Zeugnis aus. Tic Geschworenen verneinten bie Sd)uLbfrage, worauf Frei- sprechunq erfolgte.
- , 2er Akademische Bund „Ethos" tritt mit einem Aufruf an die
ite uni) Ortssinn | Oeperttllchteu, dem mir folg eiche Satze entnehmen. Gs ist cux
Lebendgewicht 00—00 Pig., 2. Luai. 00—00 Pfg., Lebendgewichi 00—Ou Pfg., Schlachtgewicht 00 - 00 Pfg. Schafe 1. Qualität 00—00 Pfg., 2. Qualität 00 - 00 Psg. .Geschäft bei Schweinen: gut, fein lleberftanö. — Während des Marktes lief noch ein Waggon ein.
Original-Drahtlmeldungen.
Berlin, 22. Febr. Unter ben bem Reichstage zu*s gegangenen Jnitiaiivanträgen befinden sich zwei der Reichs- partei betreffend Ausdehnung des Systems der Ostmarken- Zulagen auf bic Neichsbeamten in Posen und Westpreußen und Massnahmen zur Vereinfachung der ReichSoer- s i ch e r u n g s g c s c tz c.
Berlin, 22. Febr. Die erste Strafkammer des Laut»- gerichls 11 belästigte sich mit der starken AuSschreitu ng eines r u s si s ch e n Regierungsagenten. Es handelt sich ur.t eine turbulente Kasfcehaus-Szene. Der als (Einläufen und Agent der russischen Regierung hier weilende Rittmeister u. 8 a n j a ii p iv hatte im Eafv eine neben ihm sitzende a m e. ohne Veranlassung miss schwerste beleidigt und war deS-s halb von den anderen am Tisch sitzenden Herren zureHtgewiesen worden, worauf der Rittmeister eine Sekt flasche ergriff und sie einem Kaufmann an den Kopf ro ar f. jobafr dieser schwer verletzt wurde. Tas Urteil lautete auf 1Ö0 Mark Geldstrafe.
Köln, 22. Febr. Demnächst soll hier eine große, Protest Versammlung deutscher Katholiken geg en: den französischen Kulturkampf einberufen werden? Als Basis der Versammlung wirb bie Beteiligung beutschen Geldes an französischen Kirchenbauten, deren Existenz im französischen Kulturkampf bedroht ist, dienen.
S t o ck h o l m , 22. Febr. Die hiesige Polizeiverwaltung ift überzeugt, daß der russische Revolutionär Tscherniak und bie drei anderen Personen, die an Bord des ,JDlaf Wyk" u m - gekommen sind, Opfer der russischen Geheimpolizei geworden sind. Zwei Tage vor der Abfahrt deS Schiffes nämlich traf ein Mann ein, der sich für einen französischen Händler Leroi ausgab, aber, wie nunmehr sektgestellt ift, ein Lgettt der russischen Polizei war. Am Tage der Abfahrt deS Schiffes war er plötzlich verschwunden, und die Behörde ift überzeugt, daß ec sich an Bord des Schiffes begeben hatte, um den Tod Tscherniaks herbeizusühren.
Parts, 22. Febr. -lec Marineminister hat über ben1 Unfall bes Kreuzers Iwan Bart folgenbe Mitteilung erhalten: Ter Schiffsleutnant Parlier ist an Bord eines spanischen Dampfers mit dem Bericht des Kommandanten in Tatkar angekommen. Darnach ist der Kreuzer Jean .Bart zwischen der Kusie und der Insel Pedro Gaihe auf Grund gelaufen. Die Bemühungen, das Schiff wieder flott zu machen, sind bisher gescheitert. Der Kreuzer ist an oer-l schledenen Stellen leck geworden. Drei Tage vor der Ab-
Dertttilebte«. I 2>n Nürnberg suchten em 19-jälnüjer Büigerfohn unb eine 21-
I*V»*»* l fuhitzp» Bnrgerstochter geincinfam den Tod, da das Aladcheu einen
* Furchtbare Mordtat eines Dierzehu» ^"^creii heiraten follie. Man fand beide erfchoffen an nahen jährigen. Ein Mord wurde an bem se-chssähri g'e n ! Aatde. — In Zittau erschoß rvegen langwieriger Slranfhcil ter Söhnchen bei Landwirts Vollmer in Loeftseld bei Perlcderg! ^exiilinbusirielle Fabrltbesiyer Nicklatsch feine 36-jährtge Frau unb ausgesührt. Ein zu Besuck) wellender 14jäi)r iger Knabe! lch felbst. — In Reckli n g h aufen wurde un Blalbe die 13 NamellS Hoffmann hat ,das Kind, nachdem er es vorher zu ci> I jäbüge Tochter des Lumpenhänblers Plattmann ermordet auf- tränken versucht hat, geschlagen und schließlich mit einem Messer! aem.iden, bie seit Montag vermißt wurde. Sic ist bad Opfer eine*, tödlich verwundet. ! Wüstlings geworden. — Ä» Echakke überfuhr cm Perjoueiizug
* Die Aelteften im „Gotha". In vielen Nachrufen! ui 'Dtild)iul)riverf. Ter Besitzer und fein Lohn wurden getötet, auf bie Prinzessin Klementine von Coburg, die Mutter des Fürsten ------- ------1—— — ~~1■----------
von Bulgarien, war zu lesen, sie sei bie älteste aller europüisa^n li<-m।riItfinfi(i
Prinzessinnen ber regierenden Häuser gewesen. Das ift nicht ^>0lll.w.rljlyckftlllyiS.
richtig. Sie war die zweitälteste. Die Prinzessin Klementine, Heber die Einrichtung und den Betrieb ber am 3. Juni 1617 geboren, würde in wenigen Monaten das L)0. Lc- Sur Anfertigung von Jigarrcn bestimmten Änlugen bensjahr vollendet haben. Aber am 7. September 1906 hoi schon | bat der Bundesrat am letzten AkoMag neue Vorschriften beschlossen, bie Prinzessin Charlotte Amalie von ^chwarz-lbie jetzt veröffentlicht werben.
b u r g - S o n d e r s h a u s e n, die Witwe des Freiherin L>ans Darm werden ivestmimungcn getrofsen über bie Sage, Höh.' von Jub, die gleicl>e Zahl der Jahre erreicht: sie wird also, 1816 usw. der zur u.Fertigung von Zigarren bestimmten Räume und geboren, im kommenden Herbste 91 Jahre alt, und sie ist älter über bie hygienischen Vorkehrungen. Von allgem. Bedeutung ist
Gießener Wetterdienst.
Voraussichtliche Ltzittcrnng für -esfeu am SarnStag. bett 23. Februar: Abnehmende Beivötlung. Geringer Schnee. Aachtr leichter Frost. Mastige westliche Winde.
Fl Kirchhain, 21. Febr. Der katholische PfarrerI sind dem Pserd? tn hohe Damm in bem nahen Roßdorf erhielt dieser Tage ein m°S das Pferd Ursache u „ _______
Paket ans Marburg, besten Absender sich als .Ein Wohl- ^Schlüsse zu bilden. Wahrliatte Uebrrlegung zeigte,z B. eine ffifAr,,, r | Selbe Pferde, welche im ’lpril des ^a.res 1/94 am der Elb.
tä te r bezeichnete. Do> der Pfarrer mchts anö Marburq gu (nfel Ärautjanb plötzlich von der ^Springflut überrascht wurde erwarten hatte, netz er das Paket vorsichtig offncn und hierbei I und ihr nicht wie bic minder durch 3-vptntnum eniruinen konnten, stellte sich heraus, daß es eine dichtverschlossene Blech- weil sie chrc Fiillcn bei üch taiten In dieser kritischen Sag: büchse enthielt. Unter großen Vorsichtsmaßregeln trug man *O0€n blc ^'c-rde wiebernb in cm« Kreis zusammen, und d.-ie aus einen freien Mast und schlei.de, -l- sie fort snxi den '.Uten brungten bic Fullen mmchen Hdx hmau,
bie e aus einen freien Plag und schleudeite sie fort. Die über das Wasier. <,o fiknbfli uc mutvoll unS nnbciMüluf), Folge war eine heftige Detonation; e3 handelte sich I bis noch sechs Swiben bic Ebbe cinrr.?t. Die Beisvkle von ttugnt hier also um eine wirkliche Bombe. Die sofort eingeleitcfe gerben iütb äußerst mannigfaltig, überall aber pmint die nch- llntersuchung hat noch nicht ergeben, wer daS acfähtlidic ^-r;i^un9 und Pcbanblung d s Pferdes in Bcrracht.
t kni 1 stletne ^ageSo. ro, .! P r t n z E b e r w e y n o o n
Paket abgefchickt hat. Bentheim, dessen Vermählung mit einem Fräulein Lang-
HerSfeld, 20. Febr. Hier wurde heilte ber 100-|felb junast stattgefunden Hai, hat sich mit feiner Frau nach Holland jährige Gedenktag ber Rettung HerSfeldS durch beheben. Line groste Amatzl Gläubiger erhebt lamlicb Zaiftungö- ben badischen Oberleutnant Lingg festlich begangen; cm Fett- anipriicbe an das junge ^aar - - egei« einer Züchiiginig, bic er 7 11mS r* 9 r, .. O von stmem Daker erhalten hatte, warf sich der 18 jährige <Ltbulknade
gotteSdienst und andere Veranslaltungen finden statt. Bc- BacktjauS vorn Torniniurn S ch o u a u (Pofent auf d.e Schienen,
kannllich hatte Napoleon seinerzeit Befehl gegeben, die Stadl als gerade ein Perfonenzug 6cianbxaufle. Der Knabe wurde aiii zu plündern und zu verbrennen, weil dort ein französischer Siellc g e t ö t e i. — ^n 3 ü l f e n (Tiljemlanb) würben mcnvcrc Soldat erfchoffen worden war. Ztim Andenken an die Er- Vertonen von einem toll wütigen Hunde geLiffcn; infoiae- Q-r«.. mnn f ft r x • I Neffen wurde dort die allgemeine Hundefpcrre verhängt. — I»
rettung hat Frau AgneS Gottlieb 1000 Mack für d dürs. Tevaiit-leL-Ponts irkothiingenl nehmen die Pocken e.uc
tige Kranke unserer Stadt ge jtiftct und 1000 Dtark zui I besorgniserregende Ausdehnung an. L8 Personen, von denen rneb
Beschaffung eines MusiktempelS im Kurpark. rere in Lebensgefahr schweben, befinden sich zurzeit im Metzer Hosp.
... i. . — - . . lak Auch in Mnchau en tEftast» treten bie Pocken wieder auf. —
als alle anderen fürstlichen Personen der souveränen eurovüiichen I § 7, ber, roic >olgt, laut.'i: ..Arbeiterinnen und j n- Herrscherhäuser. An zweiter Stelle marschiert der greife Prinz genblidjc Arbeiter dürfen nur dann beschäftigt werden, regent Luitpold von Bayern, der am 12. März Sti Jahre all -beim sie uit unmittelbaren Arbciisverhältnisse zum Betriebe wird. Hinter ihm kommt die Großherzogin-Mutter von Meckle.i- Unternehmer stehen. Tai Aniielmten und Ablohnen dieser Per- burg-Strelitz, die am 19. Jult bas 85. Jahr ihres Daseins erreicht, io neu durch andere Arbeiter ober für deren Reck.nung ift nicht Run folgt die Herzogin Adelgunde von Modena, des bayrische,i HJtftattei. Diese Vorschrift findet auf Arbeiter, die zueinander in Regenten Schwester, geboren am 9. März 1823, mit fast 84 Jahren, orm Perhäl uiise von Ehegatten ober Geschwistern stehen ober Aus dem Jahrgange 1824 ift kein Lebender mehr int „Gotha" miteinander in gerader Linie verwandt ober verschwägert sind, verzeichnet. Ten Jahrgang 1825 repräsentiert allein, am 17. De- letne Ai-mcnd'tng." Ic neuen Bestimmungen hettti am J. ’.'.'iai zember geboren, der Vrinz Johann von Holstein-Glüasburg, ber 1007 in Kraft. Jedoch bewendet es für die beim Erlasse dieser letzte Bruder des Königs Ehriftian IX. von Dänemark, mit bl Bestimmungen bereits int Betriebe stehenden Anlagen hinsichtlich Jahren. Ebenso alt werden im Laufe des Jahres 1VO7 oer Herzog ^»-'r Grüsse des jedem Arbeiter zu gewährenden Luftraumes bis Vjeorg von Sachsen-Meiningen, geboren am 2. April 1826. biepuni 1. 3anuar 1913 bei ben Vorschriften bes § 5 ber Bekannt- Exkaiserin Eugenie, geboren am ö. Mai 1826; ber Erostherzog machung vom 8. Juli 1893.
Friedrich von Badeti, geboren am 9. September 1826; der Her- -------———. — - ...
övg Ernst von Sachsen-Altenburg, geboren am 16. September
182G; unb die Prinzessin Mathilde von Schwarzburg, die Mutter \ . .. .
des regierenden Fürsten von Schwarzburg-Rudolitadi, geboren I r • c □ 11 n-t l 11 a n Inüglied der ^eut-
am 18. Rovembn- 18_J. Und schließlich ift noch der Erzherzog >a)cn Bant in Berlin beimbet ii:!) gegenwärtig in Petersburg, liainet von Oesterreich zu erwähnen, der, am 11. Januar 182/ in? 01,10 x>nttresiengemcinich'a,t mit b.r Jmnneben Bank für aus- geboren, erst vor wenigen Wochen m bic int ganzen elf 5l'öbfc | ^urll®cn Ä5*?.1 1,111 -^ntchnihrung zu bringen, zicbeutjcljc
zäin..ide Reihe ber über 80 Jahre alten europäischen Fürsten Vattt.M sich inwn wit ^aijren dem übt, in Petersburg leiten <yujj
und Fürstin neu trat 6U fafien und |v in das ru||ua)c (veichaft hinemzutommen. Diese
* In der Ko bürg er ff ü r ft c n a r u f t Am westlichen I Bestrebungen sind bisher an dem eneeglfchen Widerstand be$
Abhänge des Festungsberges in Koburg, hinter dem „Palchs Bankhauies Mendelsiohn u. Co. geicheieert. Nun sucht die Deutsche
Cbuiburg", das zurzeit von der Herzogin-Witwe Marie und ihrer I Bch» auf dem c j. n iingegeut nen W^gc ihr viel zu erreichen, jüngsten Tochter, Prinzessin Beatrice, sowie von dem C-roßfürsten- ^lc 11 ' cr,c$Lcn' “P1. bcftrebt, einen Teil der
paar Kchrill von Rutzland bewohnt wird, ragt mit ihrem goldeiien zu trciercnbe.i Aftien her rusufchen Bank in dauernden Kreuze die katholische Kirche „St. Augustin" empor. Sie ist Zelltz^u nehmen und sie har z:i b;qcm Zweck auch bereits in tu den Jahren 1855-1860 vom Baurat Fischer-Birnbaum in PT’Ä x?. i?'r &‘Cr ‘r ll'ucubant cai Garantlefon.oriium T.in gothischem Stil erbaut worden und bildet mit ihrem gC, yUin 3wcae ix.r Jlcbcrnaljini ber neuen .Ittun ber 9vu)|iießen mundenen Steintreppenausgang und den lunftooll gemalten groyen 6^rundet. Ferner loll ein ..Mitglied ihrer Direktion in den s-enstern eine Zierde ber Stadt. Die unter dieser Kirche befind ^crl^-lUHi3y\ri • n-'t^Ck ^c^Clltcrt werden, und so l’u.ic Gruft dient einem Teil der kaklwlischen Linie des Ä.obur= Dtc Rußland ebnen
gaschen Fürstenhauses als Begräbnisftätte. Tas ebenfalls im I A 1 nSe a"
gochischen Sill geijaftcne Gewölbe ift in Sandstein ausgesührt, 7'?.^'. ^^06 ergut nach Vornahme
nährend bie Säulen ans pollertem Granit, Kapitale und Sockel i ii\Ku S^cn L^raabiäweioungen eiiicn Rein gewinn von aus rotem Sandstein hergestellt sind. Der Steinfußboden weift L r~^m AtrareieiäresondS
ii'.oue Mosaikarbeiten auf. 9htr spärlich und matt bringt öa» OckO^)xk. und dem ^crrederewllds das gleich:
Licht des Tages durch die bunte Verglasung der Fenster in die ^?^osen werden s.re Dividende i>t diesmal mit lO ^woz. stille Gruft Hinern. In dem neuen, erst im Jahre 1885 vollen- V.) bemch«m Tie Oeiamtre,ewcn der Geielftchaft
beten Teil der Gruft steht der große Doppelsarkophag, in dem I ?ch nun rat 3M 000 m bei 14OOOOO Mk. Aktienlapital o.c Prinzessin Clementine von Samscn Coburg-Gotha neuen ihrem Geichastvgan gwirbgci agt, datz bie ffabru
am 26. Juli 1881 auf seinem Schlosse Ebenthal bei Wien im vollem Betrieb steht und reichlich Auftrage aus viele Monate Alter von 63 Jahren verstorbenen Gemahl, dem Prinzen August, .
nßt ihre letzte Ruhe sand. Ter Deckel der zwischen zwei Säulen- < ^.a l 11 Y n dika t S - Er h an d Nin g c n a,as neuefte ift, datz
reihen stehenden Sarkophage trägt die überlebensgroße aus tar* fe* i~£^LDoll So^lftedt m das Syndikat ,o gut wie gesichert rarischem Marmor ausgeführte Statue des Prinzen August, der, Schmidtmann hat fiü) durch gewme L.rgange technischer den Pallasch tn der Hand, in österreichischer Generals-llnikorm X‘rt •bn ^"llftedt entgegenllunmender gezeigt und dlesoezugllckft aus einem Reiteroiantel ausgestreckt liegt. Ein knieenoer Engel Bedingungen der Jerivaltung des >^^ndik_ts unterbreitet. Auch aus weissem Rkarmor, zu Haupten der Statue, hält in den aus- ^^h^ndlungen nut ben ^euticf'cn llaliw^rien l^ben ploy- geftredlen Händen Schilder mit dem koburgischen und dem bour-1 freundlichere ^peiidung gciwinmen, sodass alle
vonischen Löappen. Beide Skulpturen finü hervorragende Werke! ^wlstigteiten binnen kürzester orift ganz beseitigt icm ourrt^n. des französischen Bildhauers Aimd Mulet (geft. 18VJ1). Bald Märkte.
wird nun auch die Statue ber Prinzessin Clementine den Sarko- Marburg, 21. Febr. Ter beute hier abqehaltene ® cf) weine - Phag schmücken. Ein in Wien gearbeiteter kleiner Altar mit «markt Hane sehr unter der Ungunst des Wetters zu leiden. Tie fchwarz-sMcrnem Behang gibt dem Raunie eine stimmmigsvolle Zu'uhr von Schweinen beäug deshalb nur rund 260 Stück. Ta Wethe. In derselben Gruftabteilmrg ruhen in einem Sarkophag < " "i-b-n, horri*#» .-mOM hlt* nfAn (£•& miirhon I
aus Sandstein mit eingelegten schwarzen Marmorpf^rten bischen Ueberreste eines Enkels des Prinzen August, des Prinzen Josef von Koburg, und in einer Seiteluüsche, dem älteren Teile der Gruft, ist dessen Mutter, bie Gattin des jüngeren Prinzen August, Prinzessin Leopoldine, eine Tochter des Kaisers Dom ^.-edro IL von Brasilien, beigesetzt. Sie ist am 7. Februar 1871 in Wien im Alter von erst 24 Jahren gestorben. Alfiähckich am Sterbetage des Prinzen August oersammeln sich dessen Angehörige an seinem Sarge. Dielt nicht schwere Krankhett die ureise Prurzessin Clementine ab, so war auch sie stets an der Seite ihres Sohnes, des Fürsten Ferdinand von Bulgarien, bei der Gedächtnisfeier zu finden und noch im vergangenen Jahre weilte ’ie zu diesem Zwecke in Koburg.
* D i e erste Uniform deS Zarewitsch. Vor kurzem
war ein großer Tag im Leben des russischen Thronfolgers; er!
erhielt nämlich feine erste Uniform. Ter Zarewckich ist letzt 2’-/2 llahre alt und hat sich zu einem grossen hübschen Jungen ent» wickelt. Schon von ber Wiege an ist er Ches eines finnischen und einiger anderer Regimenter, aber erst jetzt hielt man den Zeitpunkt für gekommen, um ihm die erste Uniform zu verleihen. T r Zarewitsch wurde also von feiner Bonne (ober richtiger: feinet | Sturfe; denn hierin ist man am russischen Hofe sehr englisch) auf einen Tisch gehoben, unb die Ofsiziersdeputallon eingelaffen, bie ihm die Uniform nebst Säbel feierlich überreichen sollte. Einer nach dem anderen küßten bie Offiziere ihrem künftigen l lftiegsherrn die Hand, unb der kleine Herr fand an jedem einzelnen der bunten und natürlich für ben Knaben befonber» ni^d- lid) angerercigten Uniiormitüdc ersichtlich grosses Gefallen. 5lls aber der Säbel in Sicht kam, geriet bet Zarewitfch in grosse Auf- ^flung, versteckte sich hinter feiner Rurfe und schrie: „Nehmt ihn weg, nehmt mich weg". Also offenbar ein Friedenssürft . .
*' D ie geistige B efäbig ung des Pferdes kann durchaus nickt bestritten werden. Merkwürdig ift bas Erkerimmgs- vermögen des Pferdes, bas schon am Saftitt htzrt, isenn fern I gerr naht, dem es entgegenwiehert, sich an ihn schmiegt, friiu Janbe leckt unb ihn mit glänzend belebten Augen brrrachrst, bie Kme Freude e^Tennen lassen. Aber auch Ich,
Februar
Barometer mi’ 0° reduziert
Temperatur der Luft
Slbfolutc Feuchtigkeit
Relative Feirchtigkeit
Windrichtung
1907
21.
730,1
2,7
4,1
74
WNV,7
21.
9H
732,6
0.2
4,3
92
WKW
22.
711
736,0
— 0,1
4,1
90
W


