Ausgabe 
20.7.1907 Drittes Blatt
 
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InQualifät unerreicht.

____________ BERGER, POESSNECK

X, ^elegramm-Adresse: Industriebedarf.

IL»LS!

-r «uz m tfrau an Muller iljn nach der Beichte' Telephon M" g datz mau auch wirklich d-°/,

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t$Wt, achte man genau auf den Namen ...... in,. ._j r.. GI ***** *ic Schutzmarke Kreuzstern.

Nr. 1GS

Erscheint tögNch mit Ausnahme des Sonntags.

Die ..Sietzener FamMenblStter" werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich beigetegt, das Kreisblah für den Kreis Sieben" zweimal wöchentlich. Derhessische Landwirt" erscheint monatlich einmal.

<z»us Sruma wes AtchtsanwUiS.

(UnuctCi.1,^ : t r.jüvi. uci\ oten )

O werter Verhandln ngstag. N a ch m i t t a g s s i tz n n g.

Auch m der Nachnnttagssitzung wurde in der Zeugen­vernehmung fortgeiahren.

,Aus Veranlassung eines Geschworenen bekundet Fran Dr. M ul l er. daß sie berert geivesen wäre, d^.n Angeklagten Hau 5U000 Mk. zur Verfügung zu stellen.

Verteidiger: Wie war Harr in religiöser Beziehung? Zeugin: Er war sehr religiös, ging zur Kirche und tat alle kirchlichen Pflichten. Als er aus Amerika fam, dachie er allerdings etwas anders. Verteidiger: Haben Sie gehört, daß Hail im Gefängnis rasch den Geistlichen verlangte und ihm beichtete? Zengin: Ich habe das gehört. Ter Geistliche soll ihm Absolution erteilt haben

Zeuge Oberlehrer Schlich- Saarlouis kennt Hau seit 1894. Er war mit Hau auf dem Gymnasium. Hau war ein braver' wohlgesitteter Mensch gewesen, der giite Erfolge gehabt hätte' 160o trai der Zeuge den Hau. Er merkte keine Veränderung des Charakters an ihm, obgleich Hau allerlei Sliinmungen unterworfen war. Er sei ihm stets merkwürdig und seltsam, lueim auch nicht anormal vorgekommen. Der Zeuge traf Hau noch einnial im September 1906. Damals zeigte er sich sehr mürrisch, einsilbig und geistesabwesend.

Sie nehmen den Paletot mitdas ist gut!

Mer vergessen sie nur ja nicht, eine Schachtel FayS ächte m Adener Mmeral-Pastillen hmeinzustecken - die tun Ihnen Dienne Mich IN der stärksten Hitze, wenn ein Paletot <chnen mckits nutzen kann. Fays ächte Sodener 3;?uf<:n' ^payiergangen, Ausflügen re. wirklich

1üntbebrcn, ba iic allen unliebsamen Folgen eines V ä Elchen Ausflugs wirksam vorbeugen und den ganzen Orga- ungeheuer günstig beeinflußen. Die Schachtet kostet 8$ A'sll- und ist in allen Apolhekew Drogen- und JJtinernl» wafserhandlungen zu haben. 1 hv*/<

Rotationsdruck und Verlag der Brühttschen UnwersitätS - Buch- und btelndruckerei.

R. Sauge, Gießen.

Redaktion. Expedition und Druckereij Gchul- Praßc 7. Erpedition und Verlag: tegg# 5L Redaktion:^« 112. Tell-Adr^Anzeiger«reßen.

^n?ä£?Iiuö%Mub magenkranke Binder schützt man am bellen btc im Sommer so leicht aujtretenden Brechdurchfälle und wenn man die Gefahr bringende Milch eine Beil-

bei Angeklagten gefragt f)ibe. Er habe jede Auskunft

£a,ervom Angeklagten bevollmächtigt sei. Frau Tr. Müller gebeichtet^ ^Cm ^oettaglen Auskunft eingeholt. Hau habe

Dors.: Frau Dr. Müller, Sie haben gesagt. Sie hätten vom toorben*11^01'1 lCfcn 6chött, Hau habe gebeichtet und sei absolviert

Kandidat Hempel kennt Hau seit 1894 Beide bemctn«m vernein n,n bas Gymnasium. Hau sei stets eine edle Natur gewesen

-\L^eLnemc )a^e I^ni 6^nz ferngelegen. Renommiersucht und Aufschneiderei waren allerdings m krankhafter Weise bei Hau ausgebildet. Xie Erzählungen über sexuelle Exzesse fallen darunter, cenie iilia hosp.tahs, die von einem Anderen verdorben war wollte er m gute Hände bringen und versorgen. Er wollte ihr die Halbe feines Wechsels geben. Er rvar also kein schlechter Eyarakter. Er hatte einen Hang zum Zauberhaften und Mystischen. Wenn er uie ^.al begangen hätte, bann hat er es nur im sHffeft ßctan, oder infolge einer Kc-taslrophe seines differentiellen Nerven- systems. Der Zeuge hat iyn für eine Art Uebermensch gehalten. . . '4.ora Atetzger ging am Mordtage in der Nähe

der Villa Molitor m Baden'Vaden spazieren. Sie begegnete dort einem Herrn mit schwarzem falschem Bart. Ter Betreffende sah ganz blag, verstört und unheimlich aus. Sie dachte, er wollte sich etwas antun oder jemandem auflauern. Ob Hau dieser Mann war, kann die Zeugin iilcht behaupten. Vors.: Wann war diese Begegnung? Zeugin: Wohl um 3 Uhr.

^wch einige weitere Studiengenoffen des Ange­klagten über des en Verhalten in Berlin Uiid Freiburg vernommen und sodann die Verhandlung auf Freitag früh vertagt.

3. Verhandlung Stag.

Assistenzarzt Dr. Schmitz-Bonn hat 1901 mit Hau in Frei­burg auf der Universität m-rkehrt. Ihm fiel das eigentümliche überspannte Wesen Haus auf. Dieser habe sehr renommiert und von seinen hohen Bekaimtschasten rm Auslande gesprochen. Er erzählte auch, er sei wöchentlich mehrere Mal in Bordells gewesen. ' Nach Berlin wollte er gehen, um dort besser mit Weibern ver­kehren und freier leben zu können. Vor).: Erzählte er Ihnen auch von seinen Beziehungen zur Familie Molitor? Zeuge: Ja, ich hielt das aber alles für Renommage und glaubte ihm nicht Später teilte er mit, daß er tu der Schweiz sich mit Lina Molitor habe töten wollen. Vors.: Glauben Sie, daß er Frl.Lma Molitor aus eigenem Wunsch heiratete? Zeuge: Ich glaube, er folgte dem Druck der Familie. Vors.: Halten Sie Hau für geisteskrank? Zeuge: Er scheint nur psychopathisch zu sein. Frisenr Bechler aus Frankmrt a. M. hat dem Angeklagten Hau den falschen Bart und die Perrücke verkauft. Hau sagte, er wollte Verwandle über­raschen, die er fünf Jahre nicht gesehen habe.

Portier R e n s ch l e r-Frankfurt ist in dem Hotel angestellt in dem Hau Anfang November 1906 abslieg. Er erkennt Hau wieder Er hat die Depesche HauS an feine Frau besorgt, in der der Frau Hau volle Diskretion angeraten wird. Vors : Hat er Sie nach Frauenzimmern gefragt? Zeuge: Er fragte mich, wo man abends hingehen könne und ob auch Frauenzimmer ba feien.

Rittergutsbesitzer Meißen-Köln tft ein alter Bekannter des Vaters Haus. In Berlin habe er sich nach seinem Lebensganae erkundigt, aber nur Gutes gehört. Karl Hau sei stets schwächlich und etwas kränklich gewesen. 1 1

Vors.: Gegen die Heirat Haus war der Vater Haus zuerst abgeneigt? Z e u g e: Ja, Frl. Molitor war mehrere Jahre älter als Hau. Auch war sie exaltriert und überspannt. Hau schien mir geistig ubernormal zu sein. Als er von der Tat hörte, sagte er sich gleich: Man sieht da wieder, weiiii Hau die Tat beganaen bah daß D-nie und Wahnsinn nah- beieinander liegen. Volksschullehrer S k a u t - Saarbrücken verkehrte in der Familie Hau lind lernte den Angeklagten als Student kennen. Hau sei auberordcntlich stech,g geivesen und habe sehr viel gelesen, besonders Goethe und Gerhart Hauptmann. Als Knabe beschäftigte er sich ' schon mit Politik. Er war sehr ost einem Stimmungswechsel i gerMlen1 9ClfflC Entwickelung HauL jei nicht normal

A , Was erzählte Ihnen .der Vater von der Lntlührungs-

geschichte? Z e u g e: Er erzählte, ein Offizier sei zu ihm gekommen "ud, habe lhm mitgeteilt, datz der junge Hau seine Schwägerin entfuhrt habe. Ter Vater habe dann den jungen Hau in der Schweiz aufgesucht und dieser habe gesagt:Sa ist doch nichts dabei, wenn em junger Mann mit einer Dame eine Reise macht" Als der alte Hau sagte, Karl Hau müsse Fräulein Lina heiraten, da entgegnete dieser:Tas wirst Du doch nicht verlangen, Vater." *, .. , Karolath - Greiz hat mit Hau m Freiburg

studiert. Er war mit Hau in einer dortigen Verbindung. Der Zeuge hielt Hau für absonderlich. Er markierte gern den roelt- erfabrenen «Dtaim unb tat groß. Auch erzählte er sehr viel vom ^.^ehr mit Mädchen. Er habe gut gelebt unb sei mit Vorliebe roschke gefahren. Er ivar ein Anffchneiber.

' Tranksurt hat mit Hau in Freiburg 1901 'hafjer verkehrt. Hau fei em interessanter, reger Gesellschafter geivefen, ber aber gern übertrieben; er habe auch bie Geliebte Fürsten nach Marseille entführt und dort aufgehalten, ^brenbar Moritz berichtet gleichfalls über die Freiburger Stildentenzelt Hans. Hau habe ausschweifend gelebt. Ueber ^>abe er sich verächtlich geäußert. Han hielt sich absonderlich und ein,am m einer Weise, bie an ben jungen Nietzsche erinnerte. 1 °

Mütter: Ich habe nicht von Absolution ge- gespWchen. ^ch erinnere mich nicht daran

.^e haben cs, gesagt. Zeugin: W-mn er gebeichtet bat, nehme rst doch an, daß er Absolution erhalten Ijat.

Tr wJnf01Ue9it luoa^ ein Miftverständnis vor. Frau

C5a^rtC 1?1-' bcr r^1101 Dau S fei sehr krank, ob sie keinen Trost für, chn bringen konnte. sagte ich, daß ich mit c9U)^ ^i, weil er rechtgläubig war.

Kaufmann Müller, der Sohn der Frau Tr. Müller, war pntJ£^ei bis 1900 zusammen: auch später

zujammen. Er schildert Hau als geistig bo n^e.Hbtt viel las, aber oft geistesabwesend war. Staatsanwalt. Haben Sie em Bankguthaben von 100 000 Mark -' 3euge ,^de mit meinem Schwager und Sozius Neuer- dank einen solchen Blankokredit. Staatsanwalt. Mit welcher Summe hätten Sie Han im Herbso E^Uen? Zeuge: Mit Beträgen bis zu 30 000 Mar5 9 ^erteid.: Wenn der Angeklagte auf freien Fuß kommt, so werdeii Herr Mutter und Herr Neuerburg ihm mit je 30 000 Mk. le^cn' türniLr Praxis lvieder ausüben kann? Zeuge- meinen Eid. Angekl.: Ich bin niemals in

lagien Sie dazu? Angekl.: Ich stellte'das a? AEw^e Wlaren bie Beziehungen nach ihrer Ansicht korrekt^ Angekl.: Sie waren es. Bors.: Es war also ein HirnaeiwnsR Ihrer ,FMu. Angekl.: Ktzin Hirngespinst^ Sie konstruierte sich oLvJ*? ^lsch und nahm aus korrekten Benehunaen aan^ ZW meine Frau

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Ansettagten: Wenn Sie Frl. Olga Molitor wich London^orn^^ wT" nid>t ^"geblich in Geschäften SM- Loudon. Angekl. Wir erwarteten im)er Kind in Baris . ^ic wollten also, um die eifersüchtigen Bedenöen ^brer Frau zu zerstreuen, Fräulein Olga Molitor aus Paris entfernen Wnrnm beriefen Sie da die Mutter nach Paris? Lek"/ Tem Jlletnjcut zwischen uns Drei en tollte ein Ende gemacht werden ^tLr>mUmmq?/e'lt^ren bic ReibungSpunktc go\ nrota^t. U 91 touti>c hle Verhandlung auf heute früh degüur der Viwhstndlung teilt der Staatsanwalt mit 1 aear» Frau Tr. Müller geladen Bertcrdigev will einen wichen für Frau Dr Müller Vorsitzende will die Entscheidung üüer^den An- ^ Verteidigung zurnckstellen. Ter Verteidiger Dr "Dieb verlangt svfoickige Entscheidung, da der Staatsanwalt hinter sein n Rucken bereits emen solchen Vermogenszeugen geladen habe T« Vorsitzende weist diesen Ausdruck erregt zurück Ter Arteidiair ble-bt b-r semer Behauptung. SBorf.: Ich untersage Ä I }>pr sr ®ruä^)Rt^c zu gebrauchen, kraft meines Amtes als Leiter i> <. ---__________

TrKtaertV fcin.e, ^rauf. Verteidiger MülkeWillst BlslNlirck" fejllste 10 Pfll. ^iflatTC ! ich di Varte d iLÄ,«8 'W fonft 1C3 e entyf'«-»'Bismarckstr., EckeLudwigsttrRMhalZNager 1

r Tps Gericht beschli'eA,"telegraphifch über die unb I

°3e9nV ^>ailu *e MtUler Auskunft einzuhvlen^ Verleitzaiistalt Sundhelmcr &

nnmmn fctf ??-5'^der^Gefängnisgeistliche Link vev-j blc6teh, Äm ,,h min*. 1A «S.tru»» Frankfurt a. M. h* | j

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Blatt 157. Iahraang Samstag 2V. Juli 1907

Greßener Anzeiger

General-Anzeiger für Gberhessen

fünn^^nU^fPe-tOrr 0e^ chm unterstMen^ Ge-

fangntä tvar Hau inhaftierte Hau war körperlich sehr herunter m brachte die Nacht schlaflos in den Kleidern

f iMU vom Dode f".mep Frau er,uhr, war er qan^ faifuna<^ I s*»1 um meniais in

Durch den Verkehr mit dem Hausgeistlichen wurde er nufj t Sage gefommen, meine Verwandten um Unterstützung anzu- geräumter Ihm ist es wvU ^uch geWg ^ (zum Angeklagten): Wußten Sie, daß Ihre L

Selbstmord Luhalten. 0 ' 7 üün emem ^nbten Ihnen helfen werden, wenn Sie in Geldverlegeicheit

Kiaplan Tinkert-Bitburg kennt Hau vom Gymnasium ber wußte ich. Zeuge Kaufmann Neuer b urg

befreundet. Er hat nie ein unanständiges V^rt dÄr ^^^ekl>agten als einen Sonderling. Er gibt an, gesprochen spater triat er hin noch einmal, da erzählte er ihm ^wandten Frau Strahl am Sonntag zu

m gedruckter Stimmung, er sei verheimtet ivorden 9 der müde Blick Haus auf Sie

Rektor Gemmel-Köln kennt Hau von srlche'ster Jugend ^ndererzichung usw. Er fragte ihn u. a.,

an Er fei frühreif gewesen. Sein Geist war unsttt und Mord begehen könne. Tft, fugte dieser:Was

taöen, wahrend sein Körper sehr schwach war. Sein Geist war nur Gewalt über fein eigenes Leben, und

übernormal. W noch Frau und Kind." Am nächsten Tage habe Hau ihn

Kandidat Kiem war HauS Jugendfreund Er hält Hau für ^^^^mme in 14 Tngen wieder. Tann sei er mit feiner eine vornehme ffüalur, einen Gentleman und für edel unh aut m Öranfrurt a. M. zurückgereist. Mit Ausnahme jener

Es wird ein Pariser Protokoll 7erlesen^, Lch^rn Kelkn» ^"^g .habe er an Hau nichts Ansfalliges

8 Snaeff 130 »»ni Gegenstand hatte. A Herborn a. d. Dill., 18. Juli. Der von bem

^uptele,' meine Bezwungen zu ih«r Schwest^?eicn° ni^t an3cre9te Preismarkt

£oneft. Bors.. Was lamen eie bam9 9rnn»rr 1 findet am 26. jliiguft d. I. statt in iüerbinbung mit einer

Obst- und GarteiibauallssteUung unb eine Geflügelousstelluna ®te Leitung bet letzteren hat Oberförster Tewel zu Driedorf übernommen, sie wirb beschickt von dem .Westermälber Ge- flugelzuchtverem Drieborf». Vielleicht werben noch mehrere Ausstellungen angeschlossen. Eine Preis schau für Sim- liientaler Rmboieh, besgl. für Ziegen unb Schweine wirb gleichzeitig vorgenommen.

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Vertreter: Herr Dr. K. Hüttner.

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Nachmittags 25 Uhr Sonntags von 1012 Uhr.

H. Arngfit, Arzt Bahnhofstrasse 39 v. pari verreist.

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Sprechstunden: Vormittags 812 Uhr

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^yl^lnnalj!nc, PU) 1606 . Mk. 13100555.

Verftchcrungsbeftand Ende

11,06........Mk.245969795.

GesamtMarantickapital Ende 19V« Mk, 91512952, l'u Jsihre 1907: 27^/0 der Jahresprämie «0^ ^,öu » Divld.-Wtodus I. der insgesamt

JahM.- und r/4°/o der ebenso gez. Jahres-Ergain- ungS-Pramien bei Dioid.-Modutz 11. 8 0

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