Ausgabe 
23.4.1907 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

*

lichen Interesse nur unter gleichzeitiger Zubilligung entsprechen

Iber Schadloshaltung auferlegt werden kann.

Wassermengen,

den großen

die

die

in der Samstags-Nunrmer unserer Zeitung Tagen finden im Lützellindener Wald beim Eingang in den

O Lich, 20. April. Der Zudrang zur Aufnahme

gegründet war.

ungen macht, glaubt aber, an einer durchgehenden Re- die Aufforderung zum Abonnement für den nächsten Winter werden.

versehen, wird aber bald wieder besetzt werden.

? Gedern

22. April. Am 16. November 1907 sind 100

Hat die Negierung im vorigen Jahre mit der Novelle

Großen-Linden, 22. April. Die Schürfungen de§ Braunelsensteinbergwerks nachErzen dehnen sich bereits über die Strecke der Main-Weserbahn aus. Seit einigen

gütig zur Seite gestanden hat, wird der Sanitätsrat Dr. Fritz Haupt unvergeßlich leben bleiben.

* I n den Artikel überDaS neue Stadt-

natürlichen Laufes, sowie zur Errichtung von Anlagen zur Ent- rc-nhp iqa^ nähme von Wasser, durch die der Wasserstand dauernd zum Nachteile Don Dritten vermindert wird, die behördliche Erlaubnis gesetzlich KHgert würde. Für diese Art der Regelung kämen die gleichen ägungen wie für jene Art in Betracht.

33 Jahre als Mitglied angehört hat, und der Kirchendiener 10 bis 25 Prozent Wasser mehr zurück als reine Fleisch- Wagenbach im Namen des Sanitätsoereins unter Worten wurst. Selbst bei nur 1 Prozent Stärkemehlzusatz bleibt ein der Dankbarkeit und Anerkennung Kränze niederlegten. Ein Mehrgehalt von einigen Prozenten Wasser. Außerdem oer- Teil dec Regimentskapelle begleitete die Grablegung mit derben siärkemehlhaltige Würste leichter. Man bezahlt also feierlicher Musik. In den Herzen seiner vielen Freunde nicht unerhebliche Mengen Wasier für Fleisch, wenn man mit und aller derer, denen er als besorgter Arzt hülfreich und Stärkemehl versetzte Wurst kauft.

Lum Berggesetz einen Schritt vorwärts getan, so macht sie ^etzt wieder hier einen zurück. Die Neuregelung zum Bach- Igesetz soll sich nur auf das Verbot oder die Beschränkung schädigender Maßnahmen des Quelleneigentümers erstrecken bei entsprechender Schadloshaltung.

Der erste Artikel der Novelle gibt dem Kreis amt das

Das Gebäude kostet 50 000 Mk. Die Stadt hat jährlich 800 Mk. zum Bau bewilligt. Die Einweihung wird mit einem Turnfest verbunden werden.

Recht, eine Förderung, Ableitung oder sonstige Benutzung von w ______________

(Wasser zu untersagen oder zu beschränken, soweit durch eine derProvidentia" an den Verband zu zahlende Vergütung Roescyen-Metzen und Lehrer Dietz yrer. Geplant i)t, das Denk-- ^artige Änderung des bestehenden Zustandes ein erhebliches JÄÄttÄVffö MckfÄ bU

E ^orMr -ddo Mt. mehr. Seit Namen der Kriegsreilnehmer von Gedern in den Kriegsjahren des Providentravertrags sind der yassm insgesamt 1866 und 1870/71 aufnchmen soll.

"""" "sten. der Unfall- und Haftpflicht- Lauterbach, 21. April. Der hiesige Turnverein

Die Dtweile rum DaHgesetz. D. Schlosser widmete angesichts des von prächtigen Kränzen Oberleutnant geworde, UN jetz wern ich gleich Hauptmann,

Bit durch -erfchi-b-n« ministerielle Ausführungen im b-d-ckt-nSarges dem aus (einer nimmermüden Tätigkeit zu wenn mer noch ° W-ilch- im Hof bleiwe!- Gn-m so mahl

Landtage angekündigt7 Vorlage der Regierung über eine Er. st-h Abberufenm tnmerklicher eigener Ergriffenheit emen begründeten Ersuchen mußte der Lehrer natürlich -nstpr-ch-n,

gänzung des Bachgesetzes vom 30. Juli 1887 (in der Faffnng °°n herzlicher Freundschnst getragenen Nachruf Er nannte und das Spiel .vurde solange ,artg°,etzt bis der kle.ne Ehr. chom 80. September 1899) ist nunmehr er chienen Wie den Toten -men Mann non tarier innerlicher Frömmigkeit, geizige das Ziel seine Wunsche erreicht hatte.

schon im Worte .Ergänzung- zum Ausdruck gebracht ift, romn au^ ferne naturw,^nf^^aft1^^eneubten beamt ©kni. Stärkemehl und Wurst. Man schreibtuns:

... 9 ö. 0 ° . .. .. J ' Rziitfo tn ihn notpntpn (itnSorn nnhr«n niphnrh npmnnhplf hnffpn ^tp nprirht !imp SiPltrnrnnrt hpr Ssprrnlimiillft n n n n r ß

^n der der 'lc5e schmerzgebeugte Witwe, die es sich nicht hatte nehmen eingehenden Untersuchungen besteht die Schädigung der Kon. lassen, ihren treuen Lebensgefährten zur letzten Ruhestätte zu surnenten zum allergeringsten Teile in der Dlenge des zu.

ZK

lnicht We B

I^miunq

Sw»«"1;

Mb«» Z

iS

form vorbeigehen zu sollen, weil ,sonst die Möglichkeit der erlassen werden wird. Bei der Verteilung der Plätze sollen Grünberg, 22. April. Am letzten Samstag. Gemeindewasserversorgung m einer Weise würde erschwer! dann in erster Linie die Wünsche der Spender nachts gegen 2 Uhr, verunglückte der 34 Jahre alle Bahn­werden, die nach der anderen Seite das an dieser Möglich- Berücksichtigung sinden. Wir hatten den Gerüchten steigschasiner Johannes Sch epp von Burg-Gemünden auf keit besteheude öffentliche Jnteresie in der bedenklichsten Weise über die bereits erfolgte Vergebung der Logenplätze im neuen dem hiesigen Bahnhof, wo er stationiert war. Er sprang zu beeinträchtigen vermöchte*. Daß das kein stichhaltigel Theater von vorn herein unfern Zweifel gegenüber gesetzt, beim Rangieren vom Wagen ab und blieb mit einem Fuße Grund sein kann, leuchtet sofort ein, wenn man ihn näher Da aber diese Gerüchte immer bestimmtere Gestalt annahmen, an einer Weiche hängen, wodurch er zu Fall kam. Hierbei prüft. Und zwar von dem Standpunkte aus, den die Be- glaubten wir sie doch wiedergeben zu sollen. Der jetzt von verrenkte er sich ein Bein und kam mit der einen Hand auf gründung selbst wenige Zeilen vorher skizziert, indem sie maßgebender Seite geschehene Widerruf wird nun allem die Schienen zu liegen, ausführt: " ~

? Aus dem Biebertal, 21. April. (Holzversteiaeruua.) In der abgelaufenen Woche wurde in der Oberförsterei Strubach, un SchutzbezirkDünsbergs-Grund" die letzte Holzoer st eige- r u n g abgehalten. Es kam viel Brenn- und Nutzholz zum Aus­gebot und namentlich das letztere hatte viele Geschäftsleute aus der Umgegend angezogen. Wie vorausgesetzt war, so wurden außerordentlich hohe Preise erzielt. Vor altem waren die Eichen­stämme, meist 34 Festmeter enthaltend, sehr begehrt, indem durchschnittlich für den Festmeter 6070 Mk. bezahlt wurden. Auch das Brennholz hielt sich auf den bisherigen Preis, denn der Raummeter Buchenscheitholz kostete durchweg 1012 Mk. Die Zeiten sind eben vorüber, daß man in Gegenden mit ausge­dehnten Waldungen seinen Brennbedarf billiger kauft als anderswo.

(?) Rod heim a. d. Bieber, 21. April. Der Steno- graphen-VereinGabelsberger" in Heuchel­heim eröffnete heute hier im Schulhause einen An- fängerkursus in Gabelsbergerscher Stenographie. Der Vorsitzende der Stenographen-Gesellschaft Gabelsberger G-ießen, Herr Lenz, begrüßte die erschienenen Herren, wies darauf hin, daß die Stenographie im heutigen Ver­kehrsleben unbedingt notwendig sei, und gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß sich in Rodheim die stattliche Anzahl von 14 Teilnehmern für den Anfangskursus gemeldet habe, was ebenfalls deutlich zu erkennen gebe, wie hoch die Steno­graphie geschützt werde. Sodann sprach der Unterrichtsleller Herr Ku h l-Heuchelheim über Kurzschrift im allgemeinen und leitete dann die Teilnehmer in klarer Weise in die ersten Anfangsgründe der Gabelsbergerschen Stenographie ein. Der Gießener Gabelsberger Stenographen-Verein war ebenfalls vertreten. Ter Unterricht findet Sonntag mittags und Mittwoch abends statt.

/X W e tz l a r, 20. April. Die la ndwirtsch. Winter­schule wurde im abgelaufenen Winterhalbjahr von 21 Schülern besucht. Von diesen nahmen 11 im ersten und 10 im zweiten Winter am Unterricht tell. Davon gehörten 16

öffentliches Interesse verletzt wird. Ferner bestimmt dieser ^n9elP Artikel: Bestem

Wird dem Besitzer eines Triebwerkes oder einem sonst an der Mk. zugeflch^ y«.iw «uihvucih

Beteiligten durch die Maßnahmen des Eigen- 190o eine Turnhalle erbaut, die im Sommer eingeweiht

(tumerS ba§ htr fernen häuslichen oder wlrifchafllichen Bedarf er- fett 1899 12 3o6 M #ur dte Kameraden merben cotI g-llrMhnrrp prhiprf ...... n»

lorderliche Wasser ganz oder teilweise entzogen und er dadurch in m Subwestafrxka hat derHessische Kamerad" bis EndeDCröen '° * ro schn Andenken an den

erheblichem Maße geschädigt, so hat aus feinen Antrag das Kreis- Februar 1907 5232 Mk. gesammelt; im ganzen dürften über iort Seborcnen Adols Spieß, den Begründer des deutschen

amt die m Abs. 1 bezeichneten Dlaßnahmen zu treffen, falls der 7000 Mk. aus Hasfiakreisen aufgebracht sein. Für Unter- Schulturnens, den NamenSpieß-Turnhalle*. Der

Antragsteller oder feine Aechlsvorgänger die Wassernutzung seil stützungen wurden ausgegeben aus der allgemeinen Kasse 9c°Be stattliche Bau enthält außer dem Turnsaal, einem ©efeQ*

un^ , ch, ausgeubt haben- 7400 &, aus der P?in7Ludwig-Stiftun/620 ML, a!i's schaftssaal, Kegelbahn und anderen Räumen auch zwei Woh.

Sa2 § -Ng geregelt, die dem Veteronerr-Fonds 3420 Mk. Genehmigt wurden 489 nunaen. ~ *.....~

ha§ Kveisantt festsetzt. Wafternutzer der im ersten Artikel Gesuche Die j^ahl der Veteran en rn la apn firtnrn 993 iinfpr anaerührten Art sind nicht ersatzpflichtig für etwaigen ben 489 U^-ühten L^nhPn Schaden (entgmrgener Gewinn), d^n derQuellmeigenlüiner

durch das Verbot oder die Beschränkung erleidet. Um das ^gst^8m^3139 ML der^F^chwia^ti^ Zustandekommen von Wasserleitunaen ..mckt nnberftörfttis, wurden 312 Waisen mit je 10 Mk. unterstützt, ^sodaß ein Zuschuß von 613 Mk. aus der Verbcmdstasse erforderlich wurde. Unter den unterstützten Konfirmanden befanden ich 36 Ganzwaisen, 31 Halbwaisen, deren Väter und 245 Halbwaisen, deren Mütter noch am Leben waren. Aus der Ernst Ludwig-Eleonoren-Stistung wurden alle eingereichten Gesuche berücksichttgt; es wurden dafür an Prämien 414.90 .?^gegeben. Von den Vereinen wurden im Jahre

der Unterlieger stellt einen Mißstand dar, der sich mit der heutigen -

Rechtsanschauung nicht mehr vereinbaren läßt. Dieser Alißstand t h em t e r ... --------a............- .......o3... , ....v......................o3 ...

macht sich um so fühlbarer, je längere Zell sich die Unterlieger in dcstndet sich die Bemerkung, daß die Logen bereits sämtlich Bahnschacht auf der Kleinlmdener Seite Bohrungen statt. :MnbkCtloM«r6Tifi;iBU6ä ÜCr0eben fcin fo(lEn- Herr Prof. Dr. Fromme teilt uns nun O Lich. 20. April. Der Zudrang zur Ausnahme,

den nunmehr m so llefgchender Art geänderten tatsächlichen Zustand Samens der slädlischen Theaterkommifflon mit, daß bis jetzt Prüfung m die hiesige Präparandenschule war in dieser gegründet war. weder über eine Loge noch über irgend einen Woche sehr stark. 85 Anmeldungen lagen vor, doch

Obwohl daS Ministerium btS Innern diese AuSführ- Platz im Theater Verfügt ist, und daß erst im Juni mußte die Hälfte wegen geringer Vorkenntniffe zurückgewiesen

Wassergebtet als das des Vereine des Verbonbes besaßen Ende 1906 = 552 060 Mk., ,a non Anlooon .,.r Snt. :2C5 = 524170Mk. Brrroermügen. Die Mobiliarwerte

.toeHe Ende 1905 einen Wert von s ... xv. «vvcuu,«. x~. ,uw xv«

-123 ^80 Mk. hatten sind laut Rapport vom Januar 1907 Jahre verflossen, daß der berühmte .Heerführer Franfcckh jetzt mit 490 787 Mk. anzusetzen. Die Zahl der Bezieher üt Gedern geboren wurde. Es besteht die Absicht, noch in diesem des Verbanbsblattes ist von 4009 auf 4900 gestiegen. Von Jahre ein Franseckydentmai zu errichten. Ehrenpräsidenten dem Kalenber derHassia" sind 52 340 Stück auf den Markt ?? gestern gewählten Komitees sind der Fürsts zu Stolberg- gelangt. Ter Kaiser hat im verflossenen Fahre 43 Vereinen ^^.etobe und Geh. flemeiuwtat Schönfelb-Schotten. Bunt lMenerSiLÄFniS?^r-nrlU£f' ytI: Lehrer'Utz, RoZenÄL^

leljen. Dre Genehmigung zur Führung des Großh. Wappens Oberamtsrichter NiSpel-Schollen, Geh. Regiernngsrat Nispel- m den Zahnen wurde 26 23ereuren erteilt. Für 25 jährige Lauterbach, zu Mitgliedern des Kommitees die Herren der Ge- ununterbrochene, treue Mitarbeit an den Verbands- meinbeoerlretung und Vorsitzenden der Vereine in Gedern, Lehrer bestrebungen wurden im Jahre 1906 an 7 23ereine und Schaad, Heinrich Rullmann II. und Schneidermeister Weber. Die an 60 Vorstandsmitglieder Ehrentafeln verliehen. Die von Anregungen zur Errichtung des Denkmals gaben Professor k *.-«%.* < ' - aütuna Roeschen-Gießen und Lehrer Dietz hier. Geplant ist, das Denk-

hu smt mal aus einem gewaltigen Basallblock herzustellen, der auf der

JJvL. Q3 oAtc* S Ak« örf Hz? au» Knr SW'« «4C * A

Zustandekommen von Wasserleitungennicht unverhältnis­mäßig zu erschweren oder gänzlich in Frage zu stellen", soll das Kreisamt jeweils prüfen,ob der vorhandene Zustand (bei den Triebwerken) nicht eine WasseroerschWen­dung bedeutet" und das Gewässer sehr wohl neben der Bedienung der oder des Triebwerts auch nocy eine Wasser­leitung speisen kann. Schon die mangelhafte Definllion erhebliches öffentliches Interesse" wird viele Streitigkellen p Folge Dabit, um wieviel mehr bi-se Bestimmung über iM^O^O für m7terWtzuE''^z°e^, "TeüTm chULSZ MWMDVSE

getroffenen Regelung, die vom Kreisamt erlassenen23er- lEU9 2 doc kurzem folgendes ergötzllche Geschichtchen zu:

sirgungen" nicht im Rechtswege, sondern im Beschwerde- Te ovgunge hatten Spielstände im Schulhofe der Stadt­verfahren anfechtbar sein. " Knabenschule. Sie spieltenSoldätches* in vier Kompagnien

Sonach wird die Vorlage wohl nicht nur hinsichtlich der mit je einem Hauptmann, der die Uebungen feiner Rekruten prinzipiellen, sondern auch der materiellen Art der Siege- bezw. Spielkameraden leitete. Nach einiger Zeit bemerkte der lung der im Landtag schon oft erörterten Frage Wider- aufsichtführende Lehrer, daß in einer Kolonne ein Krieger

fpruch ersayren. _______________bitterlich weinte. Der herbeigerufene 13jährige Hauptmann

2111S sTtiÄt c3Qb als O-uclle des Tränenflusses an:Der Z. war erst ganz

ttlio Land. ordentlich, und da hab' ich ihn zum Vizefeldwebel gemacht;

Gießen, den 23. April. nachher hat er aber immer Fratze geschallte, und da is er Das Leichenbegängnis des SanitätsratS jetz wieder Gemaner, und da heult er.' Am Ende der Dr. Haupt. Eine große Trauerversainiulung hatte sich Stunde rief der Lehrer die kleinen Kämpfer zusammen denn gestern nachmittag um 4 Uhr in der schönen Kapelle des das Vesperbrot sollte eingenommen werden. Voller Spiel- neuen Friedhofes elngesnnden, um dem jäh verstorbenen eifer erscheint da ein 9 jähriger Knirps und bettelt: Ack Sanitätsrat Dr. Haupt dre letzte Ehre zu erweisen. Pfarrer Herr Lehrer, mer wolle noch e bische spiele, vorhin bin ich

anderen Licht. Für den Eigentümer stellt nunmehr die Möglichkeu entgellticher Abgabe des seiner Verfügung umerliegenben Wassers einen unter Umständen sehr erheblichen Bermögensivert dar. Durch diese Abgabe werden jedoch naturgemäß diejenigen Personen be­rührt, die bisher daS Wasser in seinem weiteren Veriause benutzt haben und die infolge nunmehriger anderweiter Inanspruchnahme des Wassers dieser Stützung in erheblichem oder auch wohl in vollem Umiange oerlnstig gehen. Es fommen hier vorzugsweise in Be­tracht die Besitzer von Triebwerken und die Besitzer von Wiesen (im Hinallck auf die bisher vorhanden gewesene Alöglichkeit der Bewässerung). Die Bereicherung des Wasiereigenlümers auf Kosten

dem Wieder HZ and g(

Sehring, Hospital- u' h°i, ist ml1

durch die eine Frau r das in dem ? Ter Eigentn Decken des i *1^ slistung « Philipp des Die Stiftung Kranken a der Natur ihr Häusern r'cht Psiegestäke zu bei dem nicht häufen ein' Bau der 21 ni anschlagt fmb, iichtnng von Zuschuß zu t

Xhana bahn-Desellschl sührung der linie von 1 Hanau über t in der Richlui würde also au unter Benutzv! gesäß-hanau d Heft noch dahj Hanau-Büdinge und -Betrieb i

** Klein Nachbarstaa tint PoiiWM Änän ubexc\t wutbe geftexn A r von der e 3" Zell fiel blick in einen verbriiht,

Ist eine 6t Vom ftäbi Statte, fortla, sei. Demenlsp der Breise M bis zum S des, wachsenden verslüchtigen. . . 2in vrcuß. letzigen Lage k io hat die Bei Misch mit en: 9,n>t es eine smlen tiefer n l^t bie Null in fallen. Ab mal sein! t öpn dem die ' dse Notierung SM der knap "8 d>° $cSg, ;an9e mitmaau nach llmsan wenn die N de», alten teigurtl m6lommc Notierungen

pS

i Regierungsvorlage beigegebenen Begründung heißt es u. a.: , , or , . , t r T . r , . . . P , fo r .

Seitdem jedoch in neuerer Zeit die Wasserversorgung der Städte, begleiten. Auf dem Fnedhose sprach dann Pfarrer v. Schlosser gefetzten minderwertigen Stärkemehls an sich, sondern vor- einzelner Landgemeinden und ganzer, zum Teil sehr umfassender noch ein kurzes Gebet, worauf Ntedizinalrat Dr. Haberkorn wiegend in den großen Wasfermeng.en, die die Gruppen von Landgemeinden Wasserleitungen in größerem Umiange im Namen deS Gießener Llerztevereins, Poslfekcetär a. D. Wurst infolge des ^tärkemehlzusatzes bindet. Eine Wurst hat entstehen lassen, erscheint dieses freie Versügungsrecht^in einem 'D? Q e r im Namen des Kricgervereins, dem Dr. Haupt mit 3 bis 5 Prozent Stärkemehl hält beim Kochen schon

steht bie RegterungSvorlage vonjeberreformerischen Aenberung d°us- m ihn gelegten^K.nberglouben vtelfach gewonbelt hotten D,° gertchtt.che Bestrafung b-r B-rrolschung oon Wurst bes Bochgesetzes ab. ES soll an bem privaten Eigentums. i Vbet :Sage«, »nb N°chtz°tt b--°tt°n, aus m,t Stärkemehl tvtrb m Nr 89 vom 17. Aprtl unb

.recht unb bet freien BerfügungSbefugniS bes Eigentümers 6a!,le,bI?etfee^e Wohl setner Kranken stets treu be. Nr. 92 vom 20 Aprtl bes G.e». Anz.- b-hanb-l. Er. .von Quellen grundsätzlich festgehalten werben, mit b-r Maß. a'»< b,en 3)lan" D[°" 9utem u"b W?, ^-lugt, bag mcht nur letz unb 1893 lonbern

.gab- jeboch, baff eine Beschränkung dieser Rechte im offent. g°I°lltg-r Veranlagung Ausrtchttge und ausr.chtende Worte auch Ichon 1885 von htestgen Gertchten der Zusatz von

i -i, d i dos Trostes fand er für die Hinterbliebenen, msonderhelt Stärkemehl zur Wurst bestraft worden t|L Nach damaligen

_ . . . v . Die Hand wurde von den Wagen

müßigen Gerede den Boden entziehen. halb abgefahren. Der Verunglückte, ein tüchtiger Be-

Es ließe sich baran benten, von bem Grundsätze bes Privat- **Das Kriegervereinswesen im Großher- amter, wirb allgemein bedauett. Etwa sechs Jahre war er «tgentums au !«t Quellen abzugchm unb b-mgematz sowohl bie zogtum Hessen. Nach bem soeben herausgcgebetren UN Babnbienst tätia Man verbrachte ihn sofori nach Gi-sten Quellen tote bas Grnnbwasser von dem Eigentum an Grund und ^ahresbericlit der firieaerfamerabfrfmff Bassin" sthp^ hnS < f1 " DerDcac9ie ir>n l°Ion nac9 ^^tzen

Boden anszunehmen unb ihnen die Eigenschaft öffentlicher Ge° 32^S3?r6,inhsiahr 1Q0AÖ^ K& in bte Klinik, wo bie Hand amputiert wurde.

.wässe- zuzusprechen.. Diese. Maßnahme ließe sich aus bie Er- x £cel8 a. d. £., 21. April. Aus bem nahen

iwagung gründen, dag emerfells das private Verfügungsrecht bas haben sich der .hastra 14 2Zer- ,a v erloschenen Krater werden

Recht bes Gemeingebrauches an ben Bächen wesentlich beein- ?me mtt 513 aktiven und 12 passiven Mitgliedern cmge- s^'pEnrlppei nacg.i oem erlöscyenen rtraler werden trächtigen kann, und daß anderseits das auf einem Grundstücke, schlossen. 9 dieser 23ereine find Neugrünbungen. Am 31. De- lcl* einiger Zeu von einem Gießener Konsortium Schürf- entspringeiide ober es mnterirbifch burchfließende Wasser sachlich zember 1906 besaß die lhassia 920 Vereine mit 58040 aktiven, ungen nach Braunkohle vorgenommen, deren einst- zn bem Gninbftücke in einem wesentlich anberen Verhältnisse <077 passiven, zusammen 65117 Mitgliedern, 989 mehr als welliges Ergebnis auf ein mächtiges Kohlenlager schließen «f0 bm Sr^lttMes int Vorjahre. Im Januar 1906 hatte der Berbmtd 8885 läßt. Der Errichtung eines Bergwerks unb bem Transport

außerhalb des Grunbstückes ober -z btlbet^nur einen T?il"emes ^Jah^s^aes^llet?°d^M^Iie°reiMiL kinerlEi Schwierigkeiten im Wege, ba

burch längere Lobenstrecken hindurchsließenden Wasferstromes, ber -.^'^..^^E^^stattete der Hafsia, obgleich sie reichlich sowohl hinreichend Arbeitskräfte zu bekommen sind, als auch von jeher von dem tiefergelegenen Gelände ausgenommen wurde, bem ^5x616 ^Ecraoschaftlichen Nächstenliebe ö,e Nähe der Lumdatalbahn eine leichte Verfrachtung der

unb besten Verhältnisse nach mancher Richtung denjenigen bes spendete, nämlich rund 15 500 Mart gegenüber 13 500 Mark M n m L * Sm« ift hJ?

in einem Bachbclle frei fließenden Wassers ähnlich sind. Ober tm Jahre 190o, dennoch um etwas über 15 000 Mark ihr V o ermöglicht. Mit dem 1. d. Mis.^ ist der sellhenge man könnte unter prinzipieller Beibehaltung des privaten Eigen- Vermögen zu vermehren. Während der Kapitalienstand des er'_ Mehrer Karl Gödtel auf seinen Wunsch an das Gym- ltumsrechts an Quellen unb Grundwasjer bie freie Verfügung Verbandsvermögens und der Stiftungen Ende 1905 sich nasium zu Offenbach versetzt worden. Die Gemeinde sieht darüber insofern beschränke, d.' zum Ablellen von Quellen auf 204 650 Mk.'belief, betrug er Ende 1906 219 780 Mk. Die den allgemein beliebten unb tüchtigen Lehrer nur ungern Grundwasser m ein anderes Wassergebxet als das des Vereine des S3erßa-nh.p« Rpfnncn Gnihp iQAß = .^9 nun <n?f scheiden. Seine Stelle wird vorerst von einem Schulverwalter