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K-e Wälder unserer Wmgeöung
die gegen Martin
verständlich, daß der Reichstag von ihnen möglichst bald in Kenntnis gesetzt wird.
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hindurch gedauert hat, demnächst aber zu einem Abschluß gebracht werden dürste, betrifft die Revision der den verschiedensten Gewerbszweigen gewährten Aus nah in en von der Sonntagsruhe. Als durch die Gewerbeordnungsnovelle vom Jahre 1891 die Sonntagsruhe eingesührt wurde, erließ der Bundesrat, um Härten zu beseitigen, die die neuen Bestimmungen namentlich in der ersten Zeit ihrer Geltung hätten mit sich bringen müssen, Vorschriften, die den verschiedensten Gewerbszweigen die Möglichkeit gaben, ganz bestiminte, genau bezeichnete Arbeiten an Sonn- und Festtagen auch über die in der Gewerbeordnungsnovelle zugelasscnen Ausnahmen hinaus vornehmen zu lassen. Diese besonderen Ausnahmen waren von vornherein als Übergangsbestimmungen gedacht. Nachdem etiva anderthalb Jahrzehnte seit ihrem Erlasse verflossen waren, tauchte der Wunsch auf, nachzusehen, inivieweit sie noch nötig und inwieweit sie etwa schon überflüssig geworden wären. Im Reichsaint des Innern wurden deshalb Erhebungen und Erwägungen angestellt, die unter Beihülfe namentlich dec cinzelstaatlichen Gewerbeaufsichtsbeamten ein umfangreiches Material zur Prüfung und Beurteilung der Sachlage gewinnen ließen. Da sich die Interessenten selbst in recht vielen Fällen gleichfalls äußerten, so konnte das Urteil auf einer ziemlich lückenlosen Unterlage gefällt werden. Alle diese Arbeiten, die wie gesagt, Jahre hindurch gedauert haben, nähern sich dem Endstadium. Wenn der Bundes- rat sich im Herbst wieder zu seinen Vollsitzungen versammeln wird, wird er wohl auch bald eine aus die Sonntagsruhe bezügliche Vorlage erhalten. Es ist natürlich, daß der Bundesrar diese Angelegenheit, zu deren Regelung er durch die Gewerbeordnung ermächtigt ist, ebenso wie er sie zuerst geordnet hat, auch allein einer Revision unterzieht.
Blätter. Emen Fortschritt bedeutet gegenüber der früheren । Regierungsvorlage der Punkt, daß kein Wähler mehr als J zwei Stimmen abgeben darf. Diese darf abgeben, iver mehr it, als 1600 Mk. Einkommen und die Einjährig-Frenvilligen-
Berechtigung hat. Außerdem aber hat dasselbe Recht jeder, - der zum Landeökulturrat wählbar ist, d. h. jeder bäuerliche
Grundbesitzer, ohne Rücksicht auf die Größe des Grundbesitzes und den jeweiligen Bildungsgrad. Dieser Punkt ist der Gegenstand lebhaftester Diskussion. Er'bedeutet ein wesentliches Privileg der agrarischen Bevölkerung. Bei dem Ueber- wiegen der industriellen Bevölkerung aber stößt, wie nicht anders zu erwarten war, dieses von der Regierung gewollte Privileg auf den heftigsten Widerspruch weiter Kreise. Es kann zurzeit als sehr fraglich erscheinen, ob der int Herbst zusammentretende Landtag, wenigstens die Zweite Kammer, ihre Zustimmung geben wird. Nach der neuerdings erfolgten sehr unzweideutigen Absage der Negierung an die Nebenregierung gewisser konservativer Greife darf man erwarten, daß die Regierung selbst eventuell nicht abgeneigt ist, mit den industriellen oder nichtagrarischen Parteien zu gehen und unter Umständen von der erwähnten Privilegierung der agrarischen Kreise abzusehen. Ein ungeheurer Umschwung in der inneren Politik der Regierung, die sich bisher aus die Konservativen zu stützen und mit ihnen zu gehen pflegte.
Em neuer Gesichtspunkt von eminenter Tragweite ist das Propoctionalprinzip. Es ist entschieden sehr gesund. Nach diesem Prinzip wird in Zukunft nicht der Kandidat als gewählt gelten, auf den in einem Wahlkreise die entsprechende Höchstzahl der abgegebenen Stimmen entfällt, sondern man stellt sämtliche Kandidaten mit der zugehörigen Stimmenzahl zusammen, nnb die gelten als geivählt, welche die höchste
OoLMtzche Tageskasse«
Der gemaßregelte Negierungsrat.
Die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" schreibt: Wie wir hören, wurde gegen den Regierungsrat Martin im Kaiserlichen Statistischen Amt das förmliche Disziplinarverfahren eingeleitet. Der Eröffnungsbeschluß gründet sich darauf, daß Martin sich in der Presse über seine dienstlichen Vorgesetzten, insbesondere den Grasen Posadowsky in einer mit der Amtsdisziplm unvereinbaren Weise geäußert hat, daß eine von ihm an den Reichskanzler gerichtete Eingabe, die sich auf einen ihm vor zwei Jahren erteilten Verweis bezog, in der Presse auszugsweise veröffentlicht wurde, und daß er ferner eine von seinem direkten Vorgesetzten erforderte Auskunft über die Urheberschaft von.Preßangriffen auf den
Zur Sonntagsruhe schreiben die „Berl. .Pol. Nachr.": Eme Arbeit,
Grafen Pofadoivsky mit Bemerkungen ablehnte, die AmtsdiSziplin verstoßen. Gleichzeitig wurde vorläufig seines Amtes enthoben.
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Ä Tie gesamte sächsische, ja deutsche Presse gab ihre Kommentare. Endlose Kritiken füllten die Spalten der
Ein Automobil vor 130 Jahren.
Es gibt nichts neues unter der Sonne! Ein Kraftwagen im Sterbejahre Friedrichs des Großen! Vor mir Uegt em der-1 gilbtes Zeitungsblättchen vom Jahre 1/86, m dem bescheidenen Format, das unseren Voreltern genügte, um sich über die Weltbünde!, und die Neuigkeitetr zu informieren. Sern nut dem doppelköpfigen Adler geschmückter Titel lautet:
Donnerstägiger Friedens und Krregs Courrer, Mu. ^hro Römisch. Kaiser!. Majestät aller gnädigstem Privrlegro. ^uirii* berg, den 3. August 1786; gedruckt und verlegt von Paul ^inathan Felsecker. Am Fuße der ersten Seite beginnt eine Korrespondenz aus London, die uns Kunde ßtbt von eurem mittels Dampfes getriebenen Kraftwagen, der auf den Land- straßen der Grafschaft Dumfries in Schottland, zum Erstaunen der Bevölkerung sich fortbewegte. Da es sicher in unterer tarn Automobil beherrschten Zeit von allgemeinem Interesseist, so lassen wir die Korrespondenz, die London, den 18. Juli Hob datiert ist, hier im Wortlaute folgen. . .
In diesem erfindungsreichen Zeitalter ist endlich, wenn die Sache ihre völlige Richtigkeit hat, eme der Em-
deckungen gyyLcht worden, welche jur daS geiÄllschLftlrche Leben
(Eine Aufmunterung.)
Ueberatl, in den Weiten dec Wälder erwarten den sinnenden Menschen Leben und Freude; dort wird, oer grübelnde Geist von düsteren Bahnen abgelenkt und zue mmacH. Bewunderung seiner herrlichen Umgebung durch das traute <.nbietrn der lieblichen Kinder der Flora, der unzähligen Vertrtter der KlemUei> Welt der mannigfaltigen Formen unserer Erdrinde und der aus ihr ^spEnen Geschöpfe hingelenkt. Am Mhen Morgen, wenn Aurora den Waldwipfet rötlich umstrahlt, schmettert dre sange^- frohe Lerche ihre trillernden Lieder in die möglich erleuchtete Landschaft hinaus. Klettergewandte Meisen zeigen ihre ^ong- fairSe suchen emsig unter leisem Piepen Kerfen und die
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Der diesjährige Parteitag der deutschsozialeu Partei wird vom 7. bis 10. September in Frankfurt a. M. ab-1 gehalten werden. Die Tagesordnung ist wie folgt festgelegt worden:
Samstag, 7. Sept., abends 8 Uhr: Begrüßungsabend im Hotel „Kölner Hof". Sonntag, 8. Sept., morgens 9 Uhr: Sitzung der Parteileitung; 11 Uhr: Eröffnung des Parteitages. Darauf folgt der Bericht des Generalsekretärs über die Entwickelung des zum Parteitage über 10 000 organisierte Mitglieder und Förderer zählenden Reichsverbande^ der deutschsozialen Partei. Im Anschluß daran kommen die folgenden Berichte:
1. Die Tätigkeit im Reichstage. Berichterstatter Reichstagsabgeordneten Raab.
2. Tie Arbeit in den Landtagen. Berichterstatter bie Landtagsabgeordneten Amtsgerichtsrat Lattmann, Landwirt Köhler und Oberland es gerichtsrat Freiherr v. Richt- 1)0 fen u. a.
3. Dentschsoziale Arbeit in Gemeindevertretungen. Berichterstatter die Stadtverordneten Kraus- Münster i. W., Esdorn-Braunschweig, Gröger-Schweidnitz, Götz-Darmstadt usw. Nach Beschlußfassung über den Satzungsentwurf erfolgt dann die Beratung und Beschlußfassung über die eingegangenen Anttäge.
Abends findet ein Kommers statt.
Am Montag, 9. September, werden die folgenden Vorttäge teils vormittags, teils abends gehalten:
1. Die Reform des Gesetzes gegen den unlaute-' r e n Wettbewerb: Landtagsagbeordneter Oberlandes- gecichtsrat Freiherr v. R i ch t h o f en-Jena.
2. Nationale Ausgaben der inneren Politik: Reichstagsabgeordneter Dr. Böhme- Marburg.
3. Soziale Bestrebungen der Handlungsgehilfen und der Privatbeamten: Reichstagsab- geordneter Wilhelm Schack.
4. Die Notwendigkeit der Organisation des Mittel st andes: Reichstagsabgeordneter Fr. Raab.
5. Kolonialpolitik — H eimatpolitik: Reichs- u. Landtagsabgeordiieter Amtsgerichtsrat Lattmann.
Am Montag, 10. September, wird ein Ausflug nach Heidel- berg zur Besichtigung des Heidelberger Schlosses und eine Fahrt auf dem Neckar den Parteitag beschließen.
Die Ministerbegegnung in Desto.
Paris, 17. Juli. Die französischen Blätter betonen bei 1 Besprechung bet Entrevue von Des io , daß eine Auf-! tlärung der Mißverständnisse zwisckM Oesterreich-Ungarn und ' Italien nichts an dem engeren Verhältnis ändern könne, in, welchem Italien bereits als zu Frankreich stehend hier be< trachtet werde. Eine offiziöse Note, welche die französische Regierung den Pariser Blättern übersandt hat, besagt: „Jn po- l i t i s ck) e n Kreisen Frankreichs legt man der Vcinister-, begegnung in Desto keine besondere Bedeutung bei. Man ist überzeugt, daß Herr Tittoni und Baron Aehrenthal sich darauf beschränken, über verschiedene Punkte des Drei-! bundvertrags und außerdem über die besonderen Beziehungen' zwischen Oesterreich und Italien zu konferieren, daß es sich einfach darum handelt, auf diesem zweifachen Terrain bie; gegenwärtige Situation, wenn möglich, zu verbessern; daß jedoch keine Rede davon sei, den bestehenden Vertrag abzuändern oder! zu verstärken. Man ist der Ansicht, daß die Begegnung von-i Tesio keineswegs in die Beeinflussungssphäre von Deutschland zu werfen sei, man ist vielmehr^ überzeugt, daß sich Italien jetzt endgültig Frankreich und England genähert hat. !
Wien, 18. Juli. Von bester Seite verlautet, datz tn- Desio keine neuen schriftlichen Abmachungen ge-! troffen worden sind, da nach der beiderseitigen Auffassung die bestehenden Verträge namentlich über Albanien und Mazedonien völlig ausreichten. Die bulgarische Königsftage wurde als inaktuell nicht berührt, dqgegen der a n g l o - sr a n ko -
Pie ycuttge Wummer umfaßt 10 Seite«, Aas Lauklagsmaylrecht in Sachsen.
S.W.K. Leipzig, 16. Juli.
Das Dreiklaffenwahlsystcm in Sachsen vom Jahre 1896 roar Swar verständlich seiner Absicht nach: Die Regierung wollte verhindern, daß die Sozialdemokraten in der Zweiten Kammer bie Mehrheit bildeten. Aber dieses pliltokratische Stsstem wurde darum doch keineswegs von allen anderen Parteien bezw. deren einzelnen Vertretern gebilligt. Juristische Professoren, angesehene Nationalliberale u. a. erhoben vor der Einführung ihre warnende Stimme und bekundeten schließlich, nachdem das Wahlrecht angenommen worden war, offen, daß dieses eine Ungerechtigkeit bedeut^. An Versuchen, cs zugunsten eines sozial und politisch gerechteren Wahlrechtes zu beseitigen, hat es denn auch nicht gefehlt. Die Negierung legte, von der politischen Stimmung des Landes gedrängt, dem Landtage einen Entwurf vor; dieser wurde jedoch abgelehnt. Eine teilweise Erneuerung des Ministeriums mußte erfolgen. Gras Hohenthal wurde berufen; von ihm erwartete Sachsen einmütig höchst gespannt cm neues Landtagswahlrecht. Man wußte bereits, daß an einer Vorlage gearbeitet ivurde. Aber ein nirgends durchsichtiger Schleier des Geheimnisses lag über dem Entwürfe, der bisher in den Akten des Ministeriums sein Dasein führte. Wie eine Bombe schlug nun die Rede überall ein, in der Graf Hohenthal bei einem Festmahle in Bautzen Licht brachte.
der Waldflora mit: auf dem Tische des Wohngemaches werden sie immer wieder an den herrlichen Gang im Walde erinnern und zu neuen Ausflügen ermuntern. Kehre, durch das Geschaute zu^ neuem Streben nach allem Edlen, Wahren und Guten^ angeregt, wieder an die gewohnte Tätigkeit! Ergnickung tut noch ernstem Schaffen und Ringen doppelt not. Komm heraus> in die herrliche Natur.
Die Stubenhocker kennzeichnet I. F-rh. v. Eichendorf inj „Der frohe Wanderer":
„Die Trägen, die zuhause liegen.
Erquicket nicht das Morgenrot, Sie wissen nur von Kinderwiegen, Bon Sorgen, Last und Not um Brot."
Darum fordert G e i b e l auf:
„Wer recht in Freuden wandern will, Der geh' der S o n n entgegen.
Da ist der Wald so kirchenstill. Kein L ü f t l e i n mag sich reg e n. Noch sind dann nicht die Lerchen wach Und nur im hohen Gr as der B a ch Singt leise den Morgen fegen. R. P.
nützlichen Reptils. Der furchtsame W a - d h a s e entflieht bei unserem Rqahen ins Tannendickicht. Seine, dem Naturfreunde gezeigte, törichte Flucht läßt diesem ein Lächeln über das fwhe Gesicht wallen. Muntere Eichhörnchen lugen hinter den rotbraunen Fichtenstämmen hervor und eilen, durch Händeklatschen erschreckt, in Schraubenwindungen am Baume hinauf in die dichte, schützende Krone. Bunte Falter suchen gaukelnden Fluges die Pracht der Waldblumen auf. Nur einige Tagesspannen dauert dieses luftige Leben. Auf den dachartig ausgebreiteten Flügeln zeigeii sie dem Wanderer die wundersamen Farbenschmelze.
Die prachtvollen Wälder unserer Umgebung lassen diese Wunder, deren Zahl voll anziiführen und darzustellen, weit über den Rahmen dieser Anregung hinausginge in idyllischer Waldruhe und Waldfrieden genießen. Zum Schlüsse mochte ich neben dem Hangelstein und dem Schiffenberger Wald auf den noch viel zu wenig ausgesuchten Bergwerks- und Großen-Lindener Markwald Hinweisen, der in bunter Abwechselung, durch rNchten- schonuna, Kiefernbestand, Eichen- und Buchendiftnkte und einen huret) seine schönen, weißberindeten Stämme hervorleuchtenden Bttkenwald, das Auge des Suchenden in der stillen mgebung ergötzt Aus dünnen Fichtenstängchen aufgebaute, gedeckte Wald Häuschen, Ruhebänke und schwellende Moos- lager laden zum Sitzen em. Sie finden sich meist m der Nähe von Pflanzgärten der Forstverwa tung. Doch
„Wenn Herz und Äug' sich toben, Will der Magen auch was haben c^»r ist dir Vieles geboten: Die rankende Himbeere neigt ihre mit roten, süßen Früchten schwerbeladenen Ruten zum freudigen und schmackhaften Gemeßen hm Und wieviel besser munbet diese Frucht vom Straucye ^brochen, als wenn sie erst nach Tagen durch Kaufen in unseren Äesitz getagt • Auch öic awrnatische Walderdbeere nickt mit ihrem roten Köpfchen auf schwankem Solchen. Ihre Zahl häuft sich an manchen en Derart daß man gerne auf dem Graspolster lang hmgejtteckl emsig' bie süßen Dinger verzehren kann. Nicht vier davon zu reden, wie überaus wohltätig das unzählige Zerneigen und Nöcken auf unser Wohlbefinden ui der frischen Wald lüft ein- miift Einen 'lltonat später, und die schwarze, sammetglanzende Brombeere'bietet uns den Schatz ihrer köftlichen Früchte an.
Das tonte Tosen der verkehrsreichen Stadt smdet hier wuhn-ban Die wechqelvollen Anregungen des Wald- S L .Kens üben Sf die durchs die beruflick)en An- tcengungen angegriffenen Nerven einen oeruhigendm Emflutz "iiA Komm heraus! Gesunde im stillen ozoprerckM morste! MK «i fe *** ™ M°»d
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bis vormittags 10 Uhr. noratton§oruÄ und Verlag der Vrühl'schen Un^.^uch- und §terndr«ckerei. «. tauge. Redaktion, Expedition und Druckerei: Zchuistratze 7. !Sal".: Mr den
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absolute Zahl von Stimmen auf sich vereinigt haben. Syrn- Werden aber positive Ergebnisse erzielt, ]o ist es ebenso selbst- pathisch wird endlich auch der Fortschritt in der Vorlage begrüßt, daß die Großstädte mit ihren Wählermassen mehr Berücksichtigung finden und mehr Einfluß haben sollen. Der kommende Landtag steht vor schwierigen Aufgaben. Das ganze Land sieht der nächsten Session mit höchster Spannung entgegen. Das Gefühl bewegt alle politisch interessierten Kreise Sachsens, daß sich etwas Großes begeben wird und eine Fülle von Ueberraschungen bevorsteht.


