Ausgabe 
14.12.1907 Zweites Blatt
 
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Angeklagte hatte sich bei der S^fe bereist. D» Pol'iA * t E nnthin der einzige, der Las Urteil angeiochten^Ä f Nach der Strafprazebordnung ist der in die Kost« iS , crhobenim Rechtsmittels zu verurteilen, der mit seinem sei mrttcl keinen &folg hab Da nun die Berufung L? iS?S < btrnerä keinen Erfolg haben konnte, nahm er sie vor Eintr/^ Die Verhandlung zurück. toas »l!r t I rd

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Schwurgericht.

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Straß,

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nachver- [756$

r 131 ^rch Meldungen desBer-

Iiner Borsenkureers" und derFrankfurter Zeitung" ist

Fahrraddlebes. Der Angeklagte gesteht zu, Der Dem Zusammen- treffen mit den beiden drei Nevolverschüsfe obgegeben zu haben, er habe aber nicht gezielt und auch nicht treffen wollen.

. .-^urch die Vernehmung des Hausburschen August Wiesner wird dargetan, daß der Angeklagte am Tage der Tat vom Zeugen den benutzten Revolver hat putzen lassen, es war dies großkalibrige Waffe. Durch die Vernehmung der ? U f u!^ Schreiber ergibt sich, daß der Ange­klagte aus einer Entfernung von nur 34 Metern die Waffe m ÖIt^5±e und drei Schüsse auf sie Kegeln an feinem Kops vorbeisausen UM bSU? fr$u6r ltreifte seinen Arm, so daß er leicht ber- lebt wurde. Rach Abgabe des dritten Schusses eilte Oser nach 5 -ti?n. bannen, um besser fort zu können, ließ er seinen Ruchact fallen, der seine Papiere enthielt, und den Ver­folgern in die Hande ftel.

^J?e^M^retten wurden folgende Schuldsragen vorgelegt: ^^^.^Eahls im wiederholten Rückfall, wegen Totschlags- mÄVr UmS" fabrtof|l9Et Körperverletzung, sowie Wege-, erklärte, daß man es mit einem ge- buhrraddieb zu tun habe, der nicht deshalb schon De^D^bstabs £°n ^^bdenen Landgerichten gesucht wird.

e_n -^tebstahl an der ,Sradt Berlin gebe der Angeklagte ;u Ft"- löer' ^bwesen. Der unter Anklage u rx-fei|ud) Iei durch die Beweisaufnahme erwiesen, von einer Whrlastige'.i Ärperverletzung könne hier gar keine L". Es hat nicht an dern Angeklagten gelegen" wE Üerm^ wurde. Der Staatsanwalt bfaPeÖ.en, daß man dem Oser mildernde em unverbesserlicher Dieb, den man längere Zeit unschädlich machen müfse, der in das Zuchthaus

Gießener Wetterdienst.

55 ^'"erung für Hessen am Sonntag den

. x^embei. Fortdauer der trüben Witterung. ReaenfSll, T^uperatur wie heute. Starke westliche jiinh> 9 ^egenfäfle.

Echen Arbeit wird vielerorts noch sehr g^esündigr. Eine raschere <>orwartvbrüregung irt die semi Sinne ist innerem länd- l^hen Obstbau immer noch sehr zu wünschen. Gesunde Praxis über atteTheorie. Und Betätigung einer lohnet Praxis ^u^^^eln aller unfruchtbaren Obstbäume. Darum sri>ch ans SßtrE im iüichsten Fru.hr ahr. Beionders den Faulenzern unter den .lpfelbaumcn energisch zu Leibe gegangen. Tic Kapse *£"£« Ä ^lchtragende und grDßfrüchtigeSortenLsge- pfwpft. Viele werden ichon aus Ueberzeugung an die Arbeit X hoffentlich wieder nach, und die Un- 9111fnfmnfMi trtM-Xzur in ei ö llaio^-»-orten zum

n er?ec 2Jmc empfohlen: Winter-Gold- ^un-Qir?15 Reinette, ^chdner von Boskvops, Graue .^nQ,e; Geflammter Kardinal, Rambour Payeleur, ilut fur trocken stehende Baume. Für Birn- ®utL ^wse v. Avranches, Pastorenbirne, Hofratsbirur Üvrelletibii'NL AmauliS Butterbirne, in Hausgärten, die feucht fnnvi?' ^utterb rne. Pflaumen- und Zwetschenbäume

n,^E ^^^^^chon mitte August voll reifenden, wk n .^l>listger Frühzwetsckfe und mit den so

Mirabellen von Raney und von Metz um- XFFF Die Versammlung war von über 50 Personen

Kn Schlüsse wurden sechs Apfelbäume unter den an- we,enden MitgULdern des Oberhess. Obstbauve^ei'Ns verlost. Sechs untere)fenten traten dem Verein als neue Mitglieder bei.

drti e b berg, 13. Dez. Das in weiten Kreisen be- kannle Hotel Trappt ist von dem bwhetigen Besitzer Fr. Theobald zum Preise von 365 000 wi'ark an Gastwirt Vogt aus Bad Soden verkauft worben. Das Hotel wurde 1842 von L. K. Trapp erbaut.

in 9?? 2«?* Strafkammersitzung vom Z

in jcl. 285 desGieß. Anz. ist unter der Ueberfcbrift ' S6* ew gretdje ab» teure Berufung" mitgeteilt »orten U6® Einleger der Beruiung, Maurer SB. M., die Kosten tcibigung und der von ihm in beiden Instanzen aelnfJt3, Beugen zu tragen habe. Dies ist nicht ter Sali? fiautln6 s?? İEen Gerichtskosten der Staatskasse aufertegt & ber dem B. M. auferlegten Anwaltskosten ist in der 99 -nstanz noch Entscheidung zu erwarten

Eine DarlehenSgcschichte.

«o. m«. e.,« MI ÄJS4***

hEf^-tasm

2*r6«"»»'sm-«-.-»»««f«.«««

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ch Alsfeld, 13. Dez. Selbstmord durch Er- ^ugen beguig ein 58jähriger Mann im Krankenhaus.

*4-tiDn ^nert Füllte getrennt und war vottständia mrttellos. In die Schwalm stürzte sich em hier Unstetes Schwälmer Mädchen. Die U?sache war Liebeskummer. Leute, die oen Vorgang betrachtet hatten

das Vtödchen noch rechtzeitig aus den, angeschwollel nen Flüßchen.

^Lauterbach, 13, Dez. In dem vorgestrigen Entelgnungstermin zur Erweiterung des hiesigen Bahnhofs kam nach nochmaliger Besichtigung des Ge-

"eitere Sachverständige zwischen dem Eis^n- bahnftskus und dem Holzhändler Henkel ein Bergleich zustande, Henkel tritt einen Teil seines Lagerplatzes gegen Erhöhung des von der Kommission festgesetzten Preises um 60 Pfg, für den Quadratmeter = 5.50 Mk. an die Bahn- verwaltung ab, Tiefe Erhöhung bedeutet für H, einen Mehrerlös von ca. 1200 Mark.

Verkauf von Bauplätzen.

folgende Bamüatze^" 16- Dezember, nachmittags 3 Ubr solle» ^reVnÄe22 39/100 = 346 ®" Ecke der Klinik- und

werd«

Sekretariate vorher eingesehen werden " "" unsere»

Gießen, den 29. Siovember 19ü7.

Großherzogliche Bürgermeisterei Meßen.

------__________tue c c u m.

Cns ° ~er ®cmcinberat beschloß gestern

einet W allerlei tun? Wietzen die AuSlÜhruug

einer al I e r 1 e 11 un g. Stach vorausgeqanoener Besichuouno der Quellengediels wurde beschlossen, em Projekt durch Genannte 3n(pettton ausarbeNen zu lassen, Tas Wasser soll durch die°Dan>n maschme u, der hiesigen Molkerei gefordert werden Pf"

13' ®ei' ®ie heute nachmittag! abgchaltene Stadtverordneten-Bersammluna genehmigte dre von der Bürgermeisterei vorgelegten Pläne über dre Erbamrng des neuen städtischen Elektri­zitätswerks in der Nähe des neuen Bahnhofs für die bererts früher 1800 000 Mark bewilligt wurden Weiter wurde nach vierstündiger lebhafter Debatte beschlossen euren Zonentarif für d i e el e k t r is che St r ° ß e7ck bahn mnzusugren und gleichzeitig damit sogenannte Knivvsl karten auszugeben, die für 12 Teilstrecken 5® Ä ffmnia t0ften- 5ür die äußeren BaA Men? bübm:^ Knne Fahrpreiserhöhung von 15 auf Ä Ä5- °°n SriftUn0 und Gegen-

Holzversteigeruna tnt Gießener Stadtwald. 6eginÄnÄebe%1ten®^StBen90fi "br

D'iiEen Heastrauch und RuMaLd ve?stelg«r ° ®,EBen 111 32H Fichten-Derbstangen mit 219,GS Fstm.

ZWellenVKL^ S '

(Ts* -i r -/8 Nm. °Stoäholsi

Vtd)« Strube am Waldeingaug.

GrobherLvglwfie^llr^ermesiterei «Sieben. B/u

" Knüppel

3120 Wellen Reiser

6» Rm. Stott.

fflinr, ®a3re^01? laE*ect »uni größten Teck an der Gleßen-Grunberg m der Nähe der Gansenburg.

Die Zusammenkunft tlt bet ber fflnnbwk,

Gvoßen.Buseck, den 13. Dezember 1907 & 3*

Sto^. Bürgermeisterei Großen-Buseck

Schwalb.

dei der kürzlich vorgenommenen Viehzählung wurden hier gezählt: 35 Pferde 410 (Stfirf 6 Ä'UT Sci,roe",c' 87 Ziegen, 527 StÄ Federvieh

Holzversteigerunq.

-* -

^'chnetes Holz mesitbietend versteigert werden- 9

4 Rm. Kiefern-Scheit Uo

Eine Kostenfrage.

Wie man bei Unkenntnis der StrafproAeßorduit^^ » Befommen kann, mußte heute der Polizeidiener von fahren. Er war von dem Wagner W. K. mißhandelt was zur Folge hatte, daß dieser von dem ©diöfien*01^- tn (Strafe genommen wurde. Ter Polizeidiener de! Asiare einen Zahn einbußte und auch chnstL 1 bavonttua focht das Urteil an, um in der B«ufunost^ eine Entschädigung zu erlangen. Vor dem SBerufuno^ ® mürbe ihm klar gemacht, daß er als NebenNäqer gelassen werden tonne, da er in erster Instanz änm 7 ,2 Stntrag mcBt gestellt hohe. Weder er selbst, noch di? anwaltschaft hatten JMeresse an Erhöhung der Strafe Angeklagte hatte sich bei der hprirhirrf a>./

Kleine Tageschrouik^

einem von Breslau abgegangenen Schnellzuae nach

13 ftd) d2y,'d)en Breslau nno Lels ein Reifender m e

Stb ei zweiter Klahe. T,e Leiche wurde als die eines

bef der öcc kürzlich wegen eines ÄS

?le" dienstlichen Verweis erhalten b»»°

^er Vor orbene hinierlaßt eine Wilwe und 2 Kinder/ 1 hrs 3 Jlnaben, die sich aus das frische Bii

i-----ssshäss------ss. m.Rft.sr -t

X Gi''en, 13. Dez. mehrere Er dst^'ß e°vZpL" bCt ®^e °°N Nantes (Stft.) -.<W e"SffÄ «sw, » S». . «SWäS "nÄTÄ'Ä

Hn116 Kette und Medaillon; ebenso seine Tochter

^ttenarmband. Man nahm Veranlassung, das Zimmer

I^^ftmadchens einer Durchsuchung zu unterziehen, es fandm a? ^b.rmlßten Gegenständen keine vor; dagegen fnm?iVLv°d, ek'l(ne Anzahl Taschentücher aus dem Hause, OT.e bonge Stickereien zu einem Rockbesatz und aebäke te! Spitzen. Mangels weiterer Anhaltspunkte konnte gegen das Mäd- SWW* der Uhr und vorgegangen werden, doch wurde gegen sie wegen der bei ihr taftUnnVte?h^e9^änt>e '(£Pa?e Phöben und cs stellte sich heraus I daß fte zweimal wegen Diebstahls bestraft ist Tie Anae' SS» ÄÄHH ÄS

0rig$ itabDra^tmclöuttoeii*

Fesc^ftsunk^digm" Dienst-1 9pr1t^C Zentrum hat zur zweiten

m eme Anlage von 900 Mk. , und des Reichsamts des Innern eine Reso.

Nachdem er sah, daß ihm eine I lution beantragt, die dahin geht, tunlichst bald die Vor. erne^ebenStofiÄ^^^ ^^f tefe"® ähSebetreffend Kartelle, Trusts M m ^old gelange. Das Viädchen weigerte sich ^nIld^e Vereinigungen vorzulegen. Als Zielpunkt der

feÄSÄÄÄÄ sssre*«*» --»w«

"°Trt 5U Ichreiben. Das Mädchen kam dem nach, da

_ Märkte.

pv. Pr. 0,80-1,00 Alt., Hühiler pr St 1 001 604 9 be"

nnh Mh? ;; Ochsenftelsch pr. Psd. 82-88 Psg^

lb s> ^"'dfleisth pr. Pfund 8082 Pfg., Schweinefle!^ .......1;ULUU3 & Wr Schweinefleisch, gefallen pr.K Die ^IngeRagte I 6484^1fn Vld. 7080 Pfg., Hammelfleisch pr. M

-77^.*-^' ^-uimerumyer gehörten ihrem Bräutigam - die ^17. o! 9'« ^00 Kg. 5.005.50 Pck., Zwiebeln vr'

Stickereien^und Spitzen will sie von der Tochter ihres Dienstberrn I 'If^rP 0°°^?-° 1 f*' ^^lch per Liter 20 Pfg., Weißkraut ver zum Ubhawtn erl-alten haben.. Diese Angaben erwiesen sich I>10 25°sm°f° m-d*' vev ^entnec Mk. 0.000.00. Aepsel per K unwahr weshalb Verurteilung e ntreten 1^6^ Sa ihre b S,v* 10-"25 Nüsse 1(2 Stück

M r Är?e^ wcrt zurückliegen und sie beinah^ d e Ztr. 0-00 Mk. Marktze.i von 8-2 Uhr.

si. Eßende lOiährige Bewährungsfrist eingehalten Mte --- --------2---------

»fhsrsÄÄ**** -

Ak«k°.

^lchäftöstunden von 81 und von 3^-6 Uhr.)

Ss 5^ in vermieten: *

? Wohnungen omTö^nrEm^lO W^nuna!-9 °°n § Zkuinrern, 3 Wohnungen von 3 Zimmern 3 KZe 11011 t Simmern, Men. 1

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47 Wohmmgen von 1-8 Simmern.

Zewußtfein der Rechtsivkdrsgkelt Es batte °6; dem MabKen bas den besten Eindruck machte u auch wurde ein Irrtum auf seiner Seite für erachtet. Da der Angeklagte bei Begehuna bn Mu» » beseelt war, lwm Mädchen LL zu seinem verhelfen, wurden chm mildernde Umstände bewtlttm ,N - et"8" fia,e °°n CtnCr 280(1,6 aIä ausreichend^SühIe^'

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die j ore Errichtung eines Reichs-Kartellamts. '

..J8,e^.ri' H Dez- Der Polizeipräsident v. BorrieZ es der yjtuua^cn ram oem nach, da I ro-pJtL , unzutreffend, wonach er als

eine? ^m Zwecke der Ausstellung ^grerungvpra,ident nach Arnsberg gehen werde.

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, - - -- « vuue niemals einen M^un^anfr^l über 100 Schiffe dabei beteiligt sein. "

fc? miir^ dagegen behauptete, das Mädchen L- ^oulon 14. Dez. Während der Schieß versuche

!M§WMWSMNMM

einen erlittenen Automobilnnsnss ,'»? 1 L rab U Untersuchun^"über eckte.

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Mdtisihcr WMchM tziktzkii.

Gartenstrahc 2, Zimmer 2.

®6 kSnnen eingcstellt werden:

. bei hiesigen Arbeitgebern-

: WWSWMk» - m^Äl^u5frSIWuien16loff' 1 Schuhmacher, 2 Dienst-

C- Indien arbeit;1

2 Schremer, 1 Schlosser, 14 Arbeite,- , B14/n

F-Hrrad-Dicbft-Hl und^Tottchlaasv'erfuck Tejenif,tr- .

Gestern verhandelte das Schwuraericln o I erstes Schuldscheines n

alten Bäckergefellen Joh. O fer, geb.^zu ^Hundsriick"'i>f^Versicherungsg! Bayern, wegen D ied stabl g i m x vnnosrucr in Rieder-1Lebensversicherung in ' sÄiWsstew

3"Ä;, £ SöSsF *? Ä?

gOBlSZ

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c nn v < . ' ILLllfill (.L I IC DDI

Die Verhandlung zurück, was zur Folge hatte bafc ^H-ta ?

Kolt6--, mrstchließlich der dem SI^etlagtM emstm^ » d ivettbigen Auslagen verurteilt werden mußte.

Bcrteidigcr Rechtsanwalt Leun hebt alle Momente hervor. Die die Geschworenen veranlassen könnten, bei dem in

E" Dtchtahl mildernde Umstände zu bejaheir. Er fncht dar zu legen, daß es feinem Klienten unmöglich Darauf "Sflommen fet, einen Totschlag zu begehen, und man ihm könne, wenn^ er sage, er habe mit den Schüssen nur schrecken wollen Für alle Fälle bitte er aber, dem jungen Menschen die nuldernden Umstände nicht zu versagen 1 3 n-u. x Fabrikant T r a p v - Friedberg verkündet den

der Gefchworenen dahin, daß der Angeklagte das Dieb"

Üände J"1'1 Versagung mildernder Um»

Ilmbänil >°i)chlagsverfnchs unter Zubilligung mildernder umitanoe fajulbtg sei.

Q ^geklagte wurde zu zwei Jahren zwei Monaten Zuchthaus verurteilt. Ferner wurden ihm die bürgerlichen v die^^ck^ - Dauer von zehn Jahren aberkannt, und I 5

Straft stfort" VÜIt ^olizeiaufficht ausgesprochen. Oser nahm die

Bekanntmachung.

In das Handelsregister Abt. A. wurde eingetragen: BcäugSt^ der Firm« Gebr. Kaufmann zu Gießen-

Lma Hanau ist am 25. Mai 1907 aus der offenen Handelsgesellschaft ausgeschieden. Das Geschäft ist am iff ^r3Creber f907, 'n ^^"ibation getreten. Liquidator 1 bec Generalagent Abraham Fröhlich in Gießen.

neu : Die Firma Gebr. Kaufmann in Gießen. Inhaber Ludwig Hanau, Fabrikant, in Gießen. Der «udwia Hanau Ehefrau, Rosa geb. Stork, ist Prokura erteilt 3 G^ßen, den 9. Dezember 1907.

______________Großherzo§liches Amtsgericht. /n